Blood & Chocolate - Die Nacht der Werwölfe

Blood and Chocolate (2007), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Drama

- Kritiker
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5.4 Community
233 Bewertungen
20 Kommentare
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von Katja von Garnier, mit Agnes Bruckner und Hugh Dancy

Äußerlich wirkt die attraktive Vivian wie eine ganz gewöhnliche junge Frau, aber immer, wenn ihr Drang nach Freiheit und Jagd überhand nimmt, verwandelt sie sich in einen Werwolf. Sie gehört einem der letzten Rudel an, das von dem charismatischen Gabriel angeführt wird. Niemand ahnt ihr Geheimnis. Doch dann lernt Vivian den Künstler Aidan kennen und verliebt sich. Während sie damit ringt, Aidan ihre wahre Identität zu offenbaren, bedrängt sie Gabriel, seine Braut zu werden und den Menschen aufzugeben. Vivian steht vor einer schweren Entscheidung.

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Kommentare (20) — Film: Blood & Chocolate - Die Nacht der Werwölfe

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Tom Friedel

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Bewertung4.0Uninteressant

Twighlight, nur mit Werwölfen. Wie es hier schon so schön erwähnt wurde: "Erst glitzernde Vampire und jetzt glühende Werwölfe..." Die Story hat mich jetzt irgendwie auch nicht so richtig mitgerissen, da sie schlicht zu seicht erzählt wird. Schauspieler waren soweit okay, aber auch nicht unbedingt herausragend. Die Verwandlungseffekte wie schon angesprochen äusserst ideenlos und lächerlich. Lediglich das Finale fand ich noch einigermaßen überzeugend, wenn auch nicht unbedingt logisch (Aber auf sowas wollen wir mal bei einem solchen Stoff nicht rumreiten).

BTW.: Der Film spielt in Rumänien! Warnschilder an Kirchen auf Englisch! Bukarester Tageszeitung auf Englisch! ???

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reveal

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Bewertung3.0Schwach

Zu seiner Verteidigung: Ich kenn kaum einen guten Werwolffilm.
Die Story allein wäre ja gar nicht mal so peinlich. Wären da nicht die Werwölfe, die nicht furchteinflößend sind. Wären da nicht zwei lächerlich-ernstgemeinte Tode: Tod durch Kettchen und Tod durch Buttermesser. Wäre da nicht so ein Hirnschiss wie ein Antiserum gegen Silber.
Hätte, wäre, könnte - Trotz der Tatsache, dass ich von den Schauspielleistungen eigentlich positiv überrascht war, handelt es sich insgesamt um einen Film, den man sich durchaus sparen kann.
p.S. Erst glitzernde Vampire, jetzt glühende Werwölfe - Aus Gründen der Fairness erwarte ich nun aber bald auch mal Filme mit blutrünstigen, gewalttätigen oder drogenabhängigen Feen, Elfen und Einhörnern. Bitte. Danke.

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reveal

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Uff. Also wenn Ginger Snaps ein guter Vertreter ist, dann wird das wohl wahrscheinlich nix mehr mit mir und dem Genre. Den hab ich vor Ewigkeiten mal gesehen und war nicht so begeistert.
Ich hab hier irgendwo noch die American Werewolf 2 DVD. Dann versuch ichs vorerst damit nochmal.


duffy

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Den mag ich z.B. sehr. Als Horrorkomödie. :)
Ginger Snaps find ich auch ganz groß. Hat satirische Züge ohne Ende. I like that.


Filmejunkeeee

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Bewertung4.5Uninteressant

Diesmal kein Vampir- sondern ein Werwolffilm. Warum nur muss dieses Genre so mit schlechten Schauspielern und schmierig-kitschigen Drehbuchautoren behaftet sein? Vorhersehbar vom Moment der Charakter-Einführung an, kann dieser Film weder durch Innovativität noch Storytiefe punkten.

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EllHomer

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Bewertung3.0Schwach

Yeah, Team Jakob hat einen eigenen Film!
Ich weiß jetzt nicht, ob "Twilight" oder "Blood and Chocolate" zuerst da war, jedoch ist Zweiterer meiner Meinung nach ein billiger Twilight- Abklatsch. Da ist einfach alles exakt gleich. Story gleich, Handlung gleich, mieße Effekte, nervende Milchbubi-Schönlinge, die die ganze Zeit in irgendwelchen Autos rumfahren oder halbnackt durch die Gegend hopsen ohne sonst einen sinnvollen Zweck zu erfüllen, sinnlose Dialoge, etc. pp.
Stellenweise gar nicht mal so schlecht aber insgesamt schon...

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Filmejunkeeee

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Buchvorlage von Blood and Chocolate war vorher da... aber bei dem Genre (inkl. der Zielgruppe) sind die Plots doch eh alle gleich^^


EllHomer

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Ok, das mit dem Abklatsch nehm ich zurück. Aber nur das ;)


Sozionaut

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Bewertung3.5Schwach

Experimental Werwolf-Film, quasi Vorläufer für den ganzen Filmramsch an Teeny Vampir und Werwolf Filmen.

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damneDarling

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Bewertung1.0Ärgerlich

hiergegen ist sogar twilight nobelpreisverdächtig.

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Blonder

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Bewertung5.0Geht so

Ganz netter Werwolf Streifen für zwischen durch. Besonders hat mir an dem Film gefallen, dass mit echten Wölfen gedreht wurde. Somit wirken die Werwolf Szenen etwas authentischer und sehen nicht so überzeichnet aus. Die Geschichte ist recht dünn und stellenweise etwas zu kitschig, aber dafür sind die Actionszenen ganz gut.
Leichte Unterhaltung, verpackt in schönen Postkartenmotiven.

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denise

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Bewertung6.0Ganz gut

Endlich mal Werwölfe, die aussehen wie echte Wölfe! Diese übergroßen, animierten Dinger kann ich allmählich nicht mehr sehen...

Auch sonst ist der Film hübsch anzusehen: Vor allem Bukarest zeigt hier seine rauhe, aber märchenhafte Seite. Bei den Darstellern will man bezüglich Talent und Aussehen auch nicht meckern. Das kann und sollte man höchstens bei unserer deutschen Seilschaft: Katja von Garnier als Regisseurin und - Überraschung - Katja Riemann! Und Jasmin Tabatabai tritt auch ganz zufällig in dem Film auf, oder? 'Türlich!

Davon abgesehen hat das Drehbuch leider ein paar Macken, die sicherlich nicht das Filmvergnügen stören, aber dem Film für mich immerhin 4 Punkte gekostet haben.

Beispiele? Hier:
Unsere Wölfe sind natürlich rumänisch: Der Rudelführer, die ehemalige Frau des Rudelführers, deren Sohn und dessen Speichellecker. Nur sprechen alle unterschiedlich! Sohn und Gefolgschaft bestes BE, Muttern deutsches Englisch (is ja auch Katja Riemann ;) ) und Vattern mit (für mich) rumänischem Akzent?! Dämlich und anstrengend.

Die Prophezeiung kam - entgegen meiner Befürchtungen - nicht zu oft vor, sondern vielmehr viel zu kurz. Machte dann am Ende auch keinen Sinn mehr. Und auch sonst kommen hier einige Hinweise, denen man besser hätte nachgehen sollen - oder man lässt sie gleich ganz weg (z.B. die namengebende Chocolaterie und deren Besitzerin).

Außerdem wirkt unser Zeichner aka die Jason Bourne-Kopie ein wenig unglaubwürdig, wenn er Wölfe mit bloßen Händen und einem kleinen Anhänger/Messer ganz einfach um die Ecke bringt...

Der Film ist also sicherlich nicht das Schlimmste, was ich dieses Jahr gesehen habe, aber mit Abstand auch nicht das Beste. Hat Spaß gemacht, Bukarest kommt auf die Reiseliste - und weiter geht's! (Wer aber mal den einzigen ungraziösen Werwolf auf der Welt sehen möchte, sollte bei der Jagdszene auf die rennende Katja Riemann achten... ;) )

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LordConstantine

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich mag eigentlich Werwölfe und Vampire, aber das hier ist trotzdem nicht so ganz mein Ding.
Die Schauspieler sind fast alle B Klasse, ausser vlt die männliche Hauptperson.
Und da am Anfang hat der Film es sich schon versaut, als da das Mädchen am rum joggen ist, und dann rumhoppst wie eine gestöhrte, wenn sie sich da von den Bäumen abstösst und von den Mauern. Das sieht echt voll dähmlich aus.
Naja später im Film hat es so seine Stellen wo der Film doch noch so einigermassen passabel wird.
Auch das Finale ist ziemlich schwach.
Kein wirklich interessanter Film, sogar für Liebhaber des Gernes, wie mich.

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Hobgoblin

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Bewertung3.5Schwach

Lascher und softer Werwolf-Streifen!

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Xebeche

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Bewertung1.5Ärgerlich

Zunächst einmal ist der deutsche Titel "Bis(s) zum Vollmond" reine Effekthascherei und Manipulation, um "Twilight/New Moon"-Fans an den Bildschirm zu locken. Der Film an sich: einfache Story, die der Phantasie eines 12-jährigen hätte entsprungen sein können, uninspirierter Werwolf-"Grusel" ohne Atmosphäre und eine seichte Romanze, die lahm, emotionslos, ohne Tiefgang daherkommt. Fazit: belangloser Murks, den man ziemlich schnell wieder vergessen wird.

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J0J0

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Bewertung3.5Schwach

Nicht so ärgerlich wie Twilight (hier ist übrigens das Mädel das Monster), nicht so cool wie Underworld. Erinnert aber irgendwie an die beiden. Immerhin sind die Werwölfe hier echte Wölfe und keine zottelig verkleideten oder mäßig animierten Zweibeiner. Ansonsten eigentlich ein eher egaler B-Film.

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Tytus

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Bewertung6.5Ganz gut

Keine Top Produktion und der Film hat maken, zB warum haben die Werwölfe beim verwandeln Kleidung an, wenn sie wieder zu Menschen werden, sind sie Nakt Oo

Na ja wenn man über die kleinen Mängel hinwegsehen kann, ist der Film eine gute Unterhaltung.

auf alle Fäle besser als diesr Murcks Twilight ;)

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eaten_

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Bewertung1.5Ärgerlich

Langweilige Handlung, schlechte Umsetzung, schlechte Schauspieler.
Man nehme eine standartliebesgeschichte, ein paar Werwölfe, und schon hat man eine solide Fangemeinde, egal ob der Film auch wirklich gut ist.
Ich fand ihn einfach mies.
Theoretisch hätte man vielleicht was draus machen können, weil die Idee mit der Schockolade schon irgendwie Reiz hat, aber wirklich viel Mühe oder Können stecken in dem Film meiner Meinung nach nicht.

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Dalia

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es ist mittlerweile schon einige Zeit her, trotzdem kann ich mich noch gut an alles erinnern, da ich das Buch gelesen und danach auch den Film gesehen habe.

Meines Wissens nach existierte "Blood & Chocolate" (der Titel entspringt einem sehr schönen Zitat, das im Laufe des Films auch genannt wird) VOR der "Twilight"-Reihe.
Auch der Untertitel "Bis(s) zum Vollmond" erscheint mir recht dämlich und ist mir neu. Meiner Meinung nach der Fantasie von Pro7 entsprungen, um sich die Kiddies wirklich zu sichern. Viele werden - in ihrem Bis(s)-Taumel - sicherlich aufhorchen und den Sender heute Abend belagern. In der Hoffnung, einen zweiten Edward oder ähnliches anzutreffen.

Tatsächlich gefällt mir der menschliche Künstler Aiden (in den sich die Werwölfin ja verliebt) um einiges besser, als Robert Pattinson ;)

Der Film ist wahrlich nicht ... der Renner. Aber wenn ich ehrlich bin, war "Twilight" nicht wirklich besser. Die Effekte bei letzterem waren ja wirklich ziemlich mies, ganz unter uns.
Da muss ich sagen, dass mir die Werwolfverwandlung in "Blood & Chocolate" doch mehr zusagt, als Edwards Äffchenverhalten, wenn er einen Baum sieht.

Trotzdem schafft "Blood & Chocolate" mit der Atmosphäre von Bukarest einen speziellen Zauber, den ich bei "Twilight" vermisst habe. Man ist sofort Teil der Geschichte, spürt es kribbeln und lässt sich von dem Werwolf-Kult faszinieren.
Negativ: Eine Buchverfilmung ist das wahrlich NICHT.
Zwar sind die Charaktere alle gleich, aber im Buch doch vollkommen anders. Auch die Handlung weicht sehr vom Roman ab. (Nur als Beispiel: Aiden liebt Vivian nicht mehr, nachdem er erfahren hat, dass sie ein Werwolf ist und versucht sogar, sie zu töten.)

Für Fantasy-Fans trotzdem ein Film, den man sich gerne an einem Montagabend angucken kann.
Und nicht nur ein Blockbuster für alle "Team Jacob"s vor den Bildschirmen ... ;)

P.S. Ich mag die echten Wölfe in "Blood & Chocolate" lieber, als die animierten Riesendinger aus "New Moon" ;)

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Tytus

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Ich Persöhnlich fand denn Film auch deutlich besser als Twilight, bleibe aber Fan von zB American Werewolf ;)


Lunastein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gefällt mir recht gut, alles was mit Werwölfen oder Vampiren zu tun hat ist voll mein Ding.^^ ;-D

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HymaliaRose

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein klasse Film! Einer meiner Lieblingsfilme (:

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Yuhlia

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sicherlich fehlt es der Umsetzung an viel, wie z.B. am Tiefgang der Liebe der beiden, doch er ist ein durchaus anschaulicher Film.

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MarkusVoll

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Liebesgeschichte über eine Werwölfin, die sich in einen Menschen verliebt. Doch die Artgenossen finden das gar nicht gut und kurz darauf gibt es die ersten Tote. Der Film hat zwar zwischendurch seine Längen, macht aber trotzdem viel Spaß. Kann man sich als Horrorfan mal anschauen.

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IxXxI

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Bewertung5.5Geht so

Schwierig zu entscheiden, prinzipiell kein besonders guter Film, er hat aber auf jeden Fall Stil und präsentiert sich auf eine charmante Art und Weise.

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