Blood River
Blood River (2009), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Western, Thriller, Horrorfilm
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Keine
von Adam Mason, mit Tess Panzer
Irgendwo im Nirgendwo – mitten in der Wüste. Ausgerechnet hier hat das frisch vermählte Ehepaar Summer und Clark einen Autounfall. Sie machen sich auf den Weg zur nächsten Siedlung, die Hitze ist schier unerträglich. Als sie, mit ihren Kräften am Ende, dort ankommen müssen sie feststellen, dass es eine Geisterstadt ist. Verzweifelt suchen sie nach Wasser, die Sonne brennt erbarmungslos herunter. Auf einmal taucht Joseph auf. Er hüllt sich in myseriöses Schweigen, aber Summer und Clark können sich seiner charismatischen Anziehungskraft nicht entziehen, er scheint ihre Rettung zu sein. Nach und nach merken die beiden, dass Joseph ein dunkles, schreckliches Geheimnis hat: Sie wollen vor ihm flüchten, doch Joseph hat nicht vor, sie gehen zu lassen. Während das Paar zu verstehen versucht, warum Joseph sie terrorisiert entwickeln sich die Dinge völlig anders als erwartet, denn die Grenze zwischen Gut und Böse ist nicht immer so klar, wie man denkt!
Cast & Crew
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Adam Mason
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Tess Panzer
Regie
Schauspieler
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Adam Mason
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Simon Boyes
- Genre
- Western, Thriller, Horrorfilm

















Kommentare (5) — Film: Blood River
Kommentar schreibenEkenekepenh 2012/04/09 07:40:30
Kommentar löschenAlso ich verstehe gar nicht,warum dieser Thriller (Western eher nicht) bis jetzt so schlechte Kritiken einfährt.Ich habe den Film gestern gesehen und war begeistert.Tolle Dartseller,guter Handlungsplot und ein hammermäßiges Finale,wenn auch Clarks begangene Sünde dem Zuschauer vorenthalten bleibt,was villeicht auch einen Teil des Reizes dieses Films ausmacht.Ich fand ihn erfrischend anders in der Erzählstruktur und wirklich mordmäßig (im wahrsten Sinne des Wortes) spannend.Zur Ehrenrettung des Films dehalb die glorreiche Sieben!
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Miami Twice 2011/02/27 23:56:04
Kommentar löschenHmmm, wirklich viel passiert nicht und irgendwie bleibt man trotzdem beim Film hängen - aber die Auflösung ist enttäuschend.
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sikkmeidack 2011/02/27 14:49:26
Kommentar löschenLeider schafft es der Film mit gelungenen Bildern den Betrachter bei der Stange zu halten. Man hofft bis zum Abspann, das könnte noch was werden. Tut es nicht. So rein gar nicht. Schadensersatzforderungen haben wahrscheinlich genauso wenig Aussicht auf Erfolg, wie der Film auf Unterhaltung. Unbedingt aus dem Regal der Videothek nehmen und feierlich in einen brennenden Bücherhaufen werfen.
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nöls 2010/10/31 02:22:21
Kommentar löschenAnderthalb Stunden lang in der Nase popeln wär spannender, ergiebiger und weniger nervend.
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Pepe Pnoire 2010/03/03 13:39:50
Kommentar löschenÜbel. Liest man Kritiken oder schaut den Trailer dann könnte man beinahe annehmen, dass da was richtig Gutes hintersteckt. Leider entspricht die Anzahl der Darsteller in etwa dem geistigen Alter der Macher.
Um wenigstens etwas von dem Film zu haben, sollte man den Ton abdrehen, denn so bleiben einem die dummen, etwas infantilen Klischeesprüche erspart und man ärgert sich nicht so darüber, dass man sich um die Handlung offensichtlich mehr Gedanken gemacht hat als der Filmemacher selbst.
Der nimmt sich drei Darsteller, setzt sie in die Wüste und beginnt ein paar Ideen zu sammeln (oder besser zu stehlen). Das Drehbuch scheint aus Notizen zu bestehen, denn kaum ein Klischee wird durchdacht oder angepasst. Kurz, es passt nicht und es wirkt schlicht naiv.
So rennt also ein cooler amerikanischer PseudoOutpack - Gottesbote(ja richtig:Engel) umher, der Sünder in den Suizid treibt (Einleitungsopfer).
Engel-Gottgesandte-Freitod, naja lassen wir das. . .
Die Idee scheint also, dass der Typ mystisch, überlegen und rhetorisch gewandt, die bösen bösen Menschen (allen vorran den Schlimmsten von Ihnen: den Lügnern) den Garraus macht indem er sie in den Wahnsinn treibt. Das kann er auch sehr gut, wenngleich es weder Rhetorik noch Überlegenheit ist, sondern seine Weisheiten.
Vielmehr fragt man sich warum er seine Aufgabe unbedingt am Ar.. der Welt ausführen muss, (Gibt vermutlich zur Zeit nur einen Lügner zu bestrafen, und der treibt sich wohl nur dort rum wo man günstig Drehgenehmigungen bekommt.) Den Dialogen und den noch besseren Monologen nach halten sich alle Teilnehmer schon sehr lange unter der prallen Sonne auf, die übrigens nicht über Afrika scheint wie der Titel vermuten lässt. Tatsächlich gibt es im ganzen Film keinen Fluss und für eine Metapher Bloodriver fliesst doch etwas zu wenig Blut. Der Titel hat dem Macher vermutlich "vom Sound" gefallen, auch da wurden sich keine weiteren Gedanken gemacht.
Ich habe mir Gedanken gemacht, ja tatsächlich hat es dieser Film geschafft mich etwas zu beschäftigen. Denn nur sehr selten kommt ein Film so schlecht rüber, dass man sich einfach Verar....t fühlt. Darum bin ich sehr froh über die Rubrik Hass-Film, denn so kann ICH die Wahrheit bringen über das Schlechte im Menschen.
Leider wird das weder mich noch sonstwen vor einer Fortsetzung verschonen.
Der "Obersünder", also der um den sich die vermeintliche Handlung wohl dreht, wird nämlich von seiner Frau gerichtet! Und selbst in der verdrehten Psyche der Macher, sollte dass doch auch eine Sünde sein. Zumal im obligatorischen Abschluss Off-Text der unheimliche Hermaphrodit ankündigt dass er die Sünder erreichen wird.
Also, bleibt aus der Wüste raus, wenn ihr schonmal gelogen habt. Für Partnermordende und Suizide: Geht in die Wüste und haltet Ausschau nach Detlev D. Sost ohne Bräunungsgel. Aber lasst euch nicht auf ein Gespräch ein, sonst geht es : BÄM-BÄM
Allgemein gilt nach der geistreichen Philosophie des Films, dass es in jedem Leben EINE Weggabelung gibt. Den Gerechten und den mit den Sünden. Also entscheidet euch, denn einer führt in die Wüste.
Oder anders ausgedrückt. Wenn ihr an der Kreuzung steht wo links Kino und rechts Friseur sind, dann lasst euch lieber 2Stunden die Haare föhnen.
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