Beim 2. Mal ist man dem Film gegenüber schon aufgeschlossener. Sicher, der Cast bezaubert über alle Maßen und auch die Klänge von Mark Isham wissen zu begeistern. Aber was in einem emotionen Faustschlag endet - in dem jedes Zahnrad ins andere greift - beginnt zäh und sehr beliebig. Fast als hätte man den Film um diesen einen Moment gebaut und auch nur diese Intention im Kopf gehabt. Was aber hängenbleibt: Wie die Hoffnung in allen Gesichtern für diesem Moment stirbt. Das war in der Tat bewegend.
Wenn man über "Bobby" spricht, muss man vor allem über das sprechen, was der Film nicht ist, nicht sein will: keine Folge-, keine Vorgeschichte, kein akribisch recherchiertes Doku-Drama, keine Analyse der politischen Hintergründe. Nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein gesellschaftliches Stimmungsbild. [...] Was der Schauspieler in seinem fünften Regie-Film entwirft, ist nichts weniger als eine Utopie. Das Hotel als Mikrokosmos des anderen Amerika, wie es hätte sein können, wären Martin Luther King und die Kennedys nicht ermordet worden.
Leider funktionieren nicht alle Episoden in Estevez" überladenem Drehbuch. Das Diskutieren des Küchenpersonals über Rassismus wirkt bemüht, Martin Sheen und Helen Hunt sind unterfordert als biederes Ehepaar, und der Drogentrip zweier junger Männer ist aufgesetzt und reichlich dünn als Reminiszenz an die Hippie-Ära, die ja in erster Linie von Ideen bestimmt war.
unglaublicher cast und unglaublich so ein thema emotional aufzubauen - weg von der dokumentation. Das Ende kam für mich überraschend und hat mich umso mehr mitgenommen.
Sehr plakativ dargebotener Spiegel der (US-amerikanischen) Gesellschaft - Rassismus, Materialismus, Sexismus mit dem stumpfsinnigen Vorschlaghammer. Etwas dezenter und anspruchsvoller gestreut würde diese Themen in der Zusammstellkung von verschiedenen Handlungssträngen bzw. Kurzgeschichten sicher zu unterhalten wissen. Gute - vielleicht auch teilweise nur gut bezahlte - Schauspieler geben sich hier die Klinke in die Hand... Bobby ist ein Beispiel dafür, dass dies allein nicht ausreichend ist.
Ich persönlich hatte so meine Probleme mit der Dramaturgie, aber sachlich gesehen ist es ein sehr gut gemachter Film. Charaktere sind tief und nachvollziehbar gezeichnet, die Handlung ist schlüssig bis ins detail und Emotionen werden,auch dank der erstklassigen Schauspieler sehr gut transportiert.
Der Film Bobby versammelt ein hochkarätiges Schauspielerensemble, die sich alle in den Dienst dieses intensiven Dramas stellen. Allen voran Anthony Hopkins und Harry Belafonte als schachspielende alte Herren, die über ihr Leben berichten, Demi Moore als alkoholisiertes Wrack, William H. Macy als ehebrechender Hotelmanager oder Sharon Stone als seine Gattin, die ihm auf die Schliche kommt.
Ich sehe in diesem Film nicht nur eine Verbeugung vor Robert Kennedy, er ist vielmehr auch hochaktuell mit den ganzen Veränderungen, die gerade in den USA stattfinden.
"Bobby" ist ein toller und zum Ende hin sehr emotional dramatischer Episodenfilm mit einem überragenden Soundtrack.
Der Film schildert die unterschiedlichsten Geschehnisse zwischen Bediensteten und Gästen im alt ehrwürdigen Ambassador-Hotel am 5 Juli 1968, dem Tag der Vorwahlen zur amerikanischen Präsidentschaft und dem Attentat auf Robert "Bobby" Kennedy.
Besonders beeindruckend ist die fast einmalige Schauspielriege, die unter anderem aus Sir Antony Hopkins, Harry Belafonte, Laurence Fishburn, William H. Macy, Christian Slater, Elijah Wood, Martin Sheen, Demi Moore, Sharon Stone, Helen Hunt, Shia LaBeouf, Joshua Jackson, Ashton Kutcher, Lindsay Lohan und Regisseur Emilio Estevez besteht.
Besonders eindrücklich wird der Film kurz vor und nach der Ermordung Bobbys, wenn auf Simon & Garfunkels "Sound of Silence" folgend eine großartige Rede Kennedys zu hören ist, die auch heute noch aktuell wirkt und ihrer Zeit kritisch voraus zu sein scheint.
Einzig negativ fällt beim Film "Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy", wie ihn einzig Das Erste tituliert, auf, dass für historisch und politisch möglicherweise weniger gebildete Zuschauer ein Gesamtzusammenhang nur schwer einzuordnen ist und Kontextinformationen durch eingeschobene TV-Beiträge ebenfalls müßig nachzuvollziehen sind.
Letztlich ist "Bobby" aber ein starker starbesetzter Film, der mit vielen mehr oder minder interessanten Storylines unterhält und die dramatische Ermordung Robert Kennedys mit deren Wirkung auf alle Beteiligten und Zeugen eindrücklich emotional demonstriert.
der film hat genau den wahnsinn von mord und totschlag getroffen.
we are all human beings, loved and needed from other human beings...
sehr genialer film.
Mehr Drama als Thriller vereint "Bobby" eine Fülle an bekannten Gesichtern und eine viel zu unbekannte Geschichte - nämlich die des Attentats auf Robert F. Kennedy. Trotz Originalbildern ist der Film weit davon entfernt eine Dokumentation zu sein. Mehr ein Film mit vielen fiktiven Handlungssträngen rund um den Tag des Attentats. So hat der Regisseur die Möglichkeit - die gut genutzt wurde - verschieden Ansichten aus verschiedenen Sichten zu präsentieren.
Ein "Hotel-Kaleidoskop-Drama", ganz sicher aber kein Thriller. Großartig besetzt braucht der Film eine Weile, um eine gewisse Dynamik zu entwickeln - es sind einfach eine Menge Personen, die eingeführt werden müssen.
Gegen Mitte wird es dann teilweise pathetisch-kitschig, aber dafür bin ich ja potentiell empfänglich, wenn es denn "schön" umgesetzt ist - und das ist es meist.
Anthony Hopkins wieder sehr minimalistisch und damit seine Stärke voll ausspielend.
Und: Die charismatische Person des Robert F. Kennedy wird einem durchaus näher gebracht, auch wenn es darum gar nicht in erster Linie geht.
Bobby fängt etwas schleppend und hat sicherlich einige Handlungsstränge die übertrieben wirken und nicht auf Anhieb funktionieren aber doch gelingt es Emilio Estevez das große Gefühl der Hoffnung aller Amerikaner und vor allem der Randgruppen des Amerikanischen Volkes auf bessere Vereinigte Staaten mit Robert Kennedy als US Präsident rüber zu bringen.
Auch die Zusammenführung der Charaktere in das Showdown des Films ist gelungen und die Tragik als die Seifeblase der Hoffnung platzt ist glaubwürdig.
Insgesamt ist dieser Film sehenswert und bringt einem die Sorgen und Hoffnungen der damaligen US Bürger näher.
Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy - und von ihm sieht man so gut wie nichts. Bis zur 90. Minute erfahren wir allerlei über die verschiedensten Charaktere - mal mehr, mal weniger interessant. Dann der große Knall und ein ziemlich schnelles Ende des Films. Schlecht erzählt ist das alles nicht, aber auch nicht sonderlich spannend. Viele Stars, zäher Streifen.
Arg pathetischer Streifen, der mit einem Hollywood-Star-Battalion vergessen machen will, dass er für die meisten Figuren keine echten Geschichten parat hält. Kann nur Menschen mit schwerem Kater am Sonntagnachmittag zu Tränen rühren.
Wow! Da Estevez' und diese einzigartige Besetzung so alltägliche Sorgen, Probleme, Freuden und Normalitäten quer durch die amerikanische Gesellschaft so nachvollziehbar darbieten, vergisst man schnell, um welche Tragödie es sich eigentlich handelt. Und wenn man sich wieder erinnert, ist es zu spät. Es ist einfach brutal, wie die Hoffnung von Einzelnen und einer Nation in Sekunden zerstört werden. Ein Lehrstück in amerikanischer Geschichte ohne zu viel Moralin. Also: Toller Film und tolle Regie - immerhin bändigt Estevez 22 Hollywood-Größen. Prädikat: wertvoll.
Schöne Ensemble-Leistung. Man achte aber besonders auf Shia "The Gift of Beef from God" LaBeouf, Hollywoods Next Big Thingâ„¢, als zugedröhntem Wahlhelfer.
Kritiker — Ganz gut 6.7
Der Film Bobby wurde von 13 Kritikern bewertet.
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Beim 2. Mal ist man dem Film gegenüber schon aufgeschlossener. Sicher, der Cast bezaubert über alle Maßen und auch die Klänge von Mark Isham wissen zu begeistern. Aber was in einem emotionen Faustschlag endet - in dem jedes Zahnrad ins andere greift - beginnt zäh und sehr beliebig. Fast als hätte man den Film um diesen einen Moment gebaut und auch nur diese Intention im Kopf gehabt. Was aber hängenbleibt: Wie die Hoffnung in allen Gesichtern für diesem Moment stirbt. Das war in der Tat bewegend.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Wenn man über "Bobby" spricht, muss man vor allem über das sprechen, was der Film nicht ist, nicht sein will: keine Folge-, keine Vorgeschichte, kein akribisch recherchiertes Doku-Drama, keine Analyse der politischen Hintergründe. Nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein gesellschaftliches Stimmungsbild. [...] Was der Schauspieler in seinem fünften Regie-Film entwirft, ist nichts weniger als eine Utopie. Das Hotel als Mikrokosmos des anderen Amerika, wie es hätte sein können, wären Martin Luther King und die Kennedys nicht ermordet worden.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Leider funktionieren nicht alle Episoden in Estevez" überladenem Drehbuch. Das Diskutieren des Küchenpersonals über Rassismus wirkt bemüht, Martin Sheen und Helen Hunt sind unterfordert als biederes Ehepaar, und der Drogentrip zweier junger Männer ist aufgesetzt und reichlich dünn als Reminiszenz an die Hippie-Ära, die ja in erster Linie von Ideen bestimmt war.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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al-x: blog:x - Royal with cheese
Irgendwie hofft man kurz vor Schluss, dass alles mit der Party zu den gewonnenen Vorwahlen endet, aber die Geschichte wurde nicht umgeschrieben…
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Ambitionierter aber etwas zäher Multi-Story-Film mit grandioser Besetzung.
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Kommentare — Ganz gut 6.9
Der Film Bobby wurde von 319 Mitgliedern bewertet.
nadnad 2010/02/07 19:51:05
unglaublicher cast und unglaublich so ein thema emotional aufzubauen - weg von der dokumentation. Das Ende kam für mich überraschend und hat mich umso mehr mitgenommen.
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Agent Smith 2010/01/02 16:06:20
Sehr plakativ dargebotener Spiegel der (US-amerikanischen) Gesellschaft - Rassismus, Materialismus, Sexismus mit dem stumpfsinnigen Vorschlaghammer. Etwas dezenter und anspruchsvoller gestreut würde diese Themen in der Zusammstellkung von verschiedenen Handlungssträngen bzw. Kurzgeschichten sicher zu unterhalten wissen. Gute - vielleicht auch teilweise nur gut bezahlte - Schauspieler geben sich hier die Klinke in die Hand... Bobby ist ein Beispiel dafür, dass dies allein nicht ausreichend ist.
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Nahtigall 2009/12/30 10:24:22
Ich persönlich hatte so meine Probleme mit der Dramaturgie, aber sachlich gesehen ist es ein sehr gut gemachter Film. Charaktere sind tief und nachvollziehbar gezeichnet, die Handlung ist schlüssig bis ins detail und Emotionen werden,auch dank der erstklassigen Schauspieler sehr gut transportiert.
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DarkMermaid 2009/12/28 20:16:09
Der Film Bobby versammelt ein hochkarätiges Schauspielerensemble, die sich alle in den Dienst dieses intensiven Dramas stellen. Allen voran Anthony Hopkins und Harry Belafonte als schachspielende alte Herren, die über ihr Leben berichten, Demi Moore als alkoholisiertes Wrack, William H. Macy als ehebrechender Hotelmanager oder Sharon Stone als seine Gattin, die ihm auf die Schliche kommt.
Ich sehe in diesem Film nicht nur eine Verbeugung vor Robert Kennedy, er ist vielmehr auch hochaktuell mit den ganzen Veränderungen, die gerade in den USA stattfinden.
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annaberlin 2009/10/01 11:25:27
Gutes Polit-Dokudrama, mit überragenden Darstellern (besonders mal wieder Anthony Hopkins!)
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Muuvy 2009/08/29 01:40:47
Berührend, emotional, getragen von einer hervorragenden Cast und einem cleveren Drehbuch. Und man kriegt ein bisschen Angst um Obama...
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Ansi 2009/08/24 15:16:22
"Bobby" ist ein toller und zum Ende hin sehr emotional dramatischer Episodenfilm mit einem überragenden Soundtrack.
Der Film schildert die unterschiedlichsten Geschehnisse zwischen Bediensteten und Gästen im alt ehrwürdigen Ambassador-Hotel am 5 Juli 1968, dem Tag der Vorwahlen zur amerikanischen Präsidentschaft und dem Attentat auf Robert "Bobby" Kennedy.
Besonders beeindruckend ist die fast einmalige Schauspielriege, die unter anderem aus Sir Antony Hopkins, Harry Belafonte, Laurence Fishburn, William H. Macy, Christian Slater, Elijah Wood, Martin Sheen, Demi Moore, Sharon Stone, Helen Hunt, Shia LaBeouf, Joshua Jackson, Ashton Kutcher, Lindsay Lohan und Regisseur Emilio Estevez besteht.
Besonders eindrücklich wird der Film kurz vor und nach der Ermordung Bobbys, wenn auf Simon & Garfunkels "Sound of Silence" folgend eine großartige Rede Kennedys zu hören ist, die auch heute noch aktuell wirkt und ihrer Zeit kritisch voraus zu sein scheint.
Einzig negativ fällt beim Film "Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy", wie ihn einzig Das Erste tituliert, auf, dass für historisch und politisch möglicherweise weniger gebildete Zuschauer ein Gesamtzusammenhang nur schwer einzuordnen ist und Kontextinformationen durch eingeschobene TV-Beiträge ebenfalls müßig nachzuvollziehen sind.
Letztlich ist "Bobby" aber ein starker starbesetzter Film, der mit vielen mehr oder minder interessanten Storylines unterhält und die dramatische Ermordung Robert Kennedys mit deren Wirkung auf alle Beteiligten und Zeugen eindrücklich emotional demonstriert.
Spaß:
Action:
Spannung:
Gefühl: ***
Anspruch: **
Kreativität:
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seeigel 2009/02/20 22:29:28
der film hat genau den wahnsinn von mord und totschlag getroffen.
we are all human beings, loved and needed from other human beings...
sehr genialer film.
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AgentGuhl86 2008/11/26 12:31:58
Mehr Drama als Thriller vereint "Bobby" eine Fülle an bekannten Gesichtern und eine viel zu unbekannte Geschichte - nämlich die des Attentats auf Robert F. Kennedy. Trotz Originalbildern ist der Film weit davon entfernt eine Dokumentation zu sein. Mehr ein Film mit vielen fiktiven Handlungssträngen rund um den Tag des Attentats. So hat der Regisseur die Möglichkeit - die gut genutzt wurde - verschieden Ansichten aus verschiedenen Sichten zu präsentieren.
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dbeutner 2008/11/26 11:42:09
Ein "Hotel-Kaleidoskop-Drama", ganz sicher aber kein Thriller. Großartig besetzt braucht der Film eine Weile, um eine gewisse Dynamik zu entwickeln - es sind einfach eine Menge Personen, die eingeführt werden müssen.
Gegen Mitte wird es dann teilweise pathetisch-kitschig, aber dafür bin ich ja potentiell empfänglich, wenn es denn "schön" umgesetzt ist - und das ist es meist.
Anthony Hopkins wieder sehr minimalistisch und damit seine Stärke voll ausspielend.
Und: Die charismatische Person des Robert F. Kennedy wird einem durchaus näher gebracht, auch wenn es darum gar nicht in erster Linie geht.
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rtep 2008/07/20 15:20:12
Bobby fängt etwas schleppend und hat sicherlich einige Handlungsstränge die übertrieben wirken und nicht auf Anhieb funktionieren aber doch gelingt es Emilio Estevez das große Gefühl der Hoffnung aller Amerikaner und vor allem der Randgruppen des Amerikanischen Volkes auf bessere Vereinigte Staaten mit Robert Kennedy als US Präsident rüber zu bringen.
Auch die Zusammenführung der Charaktere in das Showdown des Films ist gelungen und die Tragik als die Seifeblase der Hoffnung platzt ist glaubwürdig.
Insgesamt ist dieser Film sehenswert und bringt einem die Sorgen und Hoffnungen der damaligen US Bürger näher.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
AylaView 2007/12/29 11:17:17
Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy - und von ihm sieht man so gut wie nichts. Bis zur 90. Minute erfahren wir allerlei über die verschiedensten Charaktere - mal mehr, mal weniger interessant. Dann der große Knall und ein ziemlich schnelles Ende des Films. Schlecht erzählt ist das alles nicht, aber auch nicht sonderlich spannend. Viele Stars, zäher Streifen.
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Jonni 2007/12/03 15:04:01
Arg pathetischer Streifen, der mit einem Hollywood-Star-Battalion vergessen machen will, dass er für die meisten Figuren keine echten Geschichten parat hält. Kann nur Menschen mit schwerem Kater am Sonntagnachmittag zu Tränen rühren.
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R.A.Madison 2007/12/01 17:06:47
Schöner Episodenfilm. Zeigt hervorragend die Gefühle und Hoffnungen der damaligen Zeit in den USA.
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loewenzahn 2007/11/21 01:13:50
Beeindruckend, wie all die losen Enden der einzelnen Geschichten am Ende zusammenkommen.
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Mr.Floppy 2007/09/18 12:51:21
Nicht vertsehen, sondern auf sich wirken lassen.
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Scorpio 2007/09/18 11:42:42
Wow! Da Estevez' und diese einzigartige Besetzung so alltägliche Sorgen, Probleme, Freuden und Normalitäten quer durch die amerikanische Gesellschaft so nachvollziehbar darbieten, vergisst man schnell, um welche Tragödie es sich eigentlich handelt. Und wenn man sich wieder erinnert, ist es zu spät. Es ist einfach brutal, wie die Hoffnung von Einzelnen und einer Nation in Sekunden zerstört werden. Ein Lehrstück in amerikanischer Geschichte ohne zu viel Moralin. Also: Toller Film und tolle Regie - immerhin bändigt Estevez 22 Hollywood-Größen. Prädikat: wertvoll.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Sonse 2007/04/25 18:45:05
Schöne Ensemble-Leistung. Man achte aber besonders auf Shia "The Gift of Beef from God" LaBeouf, Hollywoods Next Big Thingâ„¢, als zugedröhntem Wahlhelfer.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
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