Bodyguard - Kritik

The Bodyguard

US · 1992 · Laufzeit 129 Minuten · FSK 12 · Musikfilm, Drama · Kinostart
  • 8 .5

    Ich finde den Film weder "schnulzig", noch "überzogen" noch sonstwas. Jaaa, okay, den einen oder anderen leichten Kitsch und das ein oder andere Klischee lässt sich hier zwar finden, dennoch in meinen Augen ein sehr unterhaltender, spannender, abwechslungsreicher und sich selbst immer wieder neu findender "Krimi" mit romantischen Beilagen, der auch die Welt der "Reichen und Schönen" nicht nur in strahlendem Licht darstellt, sondern auch so manch Schattenseiten davon aufzeigt und kritisiert. Eben nicht alles nur "heile Welt" gespiele. Mit Houston und Costner glaubwürdig und transportierend hervorragend besetzt. Als besonders gelungen ist hier vorallem die deutlich zu spürende, pausenlose Anspannung des "Bodyguards" (Costner), seine ständige Nervosität bei jedem Blitzlicht, bei jedem Geräusch, bei jeder Bewegung die er wahrnimmt; die Kameraführung hat hier ganze Arbeit geleistet, nämlich so als wäre man fast in seiner Haut drinnen.

    Habe den Film schon etliche Male gesehen und kann es auch weiterhin alle Jahre wieder immer wieder gern. Wer am Ende, wenn "Rachel" im Flugzeug sitzt und "Frank" draussen steht und dann "And i--------" ertönt, kein Gänsehaut-Feeling verspürt, weiß er/sie ist dann halt kein Romantiker... :D ;-)

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    • 6
      Dady 16.01.2016, 15:20 Geändert 16.01.2016, 15:21

      Am Ende doch ganz ok!
      Hätte die Houston sich etwas mehr auf ihr Schauspiel und weniger auf ihren Gesang konzentriert und wäre ihre Rolle nicht so nervig so hätte aus Bodyguard sogar ein guter Film werden können. Da konnte der coole Costner auf dem Höhepunkt seiner Karriere und der gelungene Soundtrack auch nicht mehr viel retten.
      Aber wie gesagt sonst ist dieser romantische Thriller ganz in Ordnung. ;)

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      • 10

        kein witz...meine lieblingsszene g
        https://www.youtube.com/watch?v=r2NtAuuEYwg

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        • The Bodyguard gibt sich als Liebesgeschichte aus, wobei das nur bedingt stimmt. The Bodyguard wurde auch als Thriller vermarktet, wobei auch das nicht zutrifft. Vielmehr ist The Bodyguard ein Film über den Zusammenprall zweier Lebens-Stile: Den des Popstars und den des Leibwächters. Rachel Marron, gespielt von Whitney Houston, reich und berühmt wie eben Whitney Houston und Frank Farmer (Kevin Costner), der Bodyguard. Farmer hat zuvor für den Secret Service gedient. Obwohl er an dem Tag nicht einmal Dienst hatte, macht er sich immer noch Vorwürfe dafür, dass sein Deinstherr Ronald Reagen angeschossen wurde. Deshalb arbeitet er nun für 3000 Dollar als Bodyguard und achtet streng darauf, in nichts involviert zu werden. Bei beiden ist es nicht Liebe auf den ersten Blick. Sie will ihren Lebens-Stil nicht einschränken und er nicht mit einer unkooperativen Klientin arbeiten. Doch es knistert, obwohl beide nicht einmal miteinander reden (ausser über seinen Job und eine professionelle Zusammenarbeit). The Bodyguard bietet immerhin zwei schöne Liebes-Szenen: Farmer zeigt Rachel sein Samurai Schwert und beide tanzen zu "I will always love you" in einer Country Bar. Darüber hinaus freundet sich Farmer mit Rachels Sohn an und lernt ihr Umfeld kennen (und auch die Intrigen und Missgunst um sie herum). Ohne dass sie es weiss, erhält Rachel Drohbriefe, die aber vor ihr verborgen werden durch den gewissenlos ehrgeizigen Manager. Während eines Wohltätigkeits-Konzerts kann Farmer Rachel nicht beschützen. Sie wird von einem Mob zu Boden gerissen. Hier beginnt The Bodyguard zum Thriller zu werden. Lieblos angeklebt von Drehbuch-Autor Lawrence Kasdan wirken die Szenen, in denen Rachel gejagt wird. Der Film konzentriert sich weniger um seine Hauptfiguren, dafür versucht er sich in Action. Dabei spielt Whitney Houston gut! Sie kann warmherzig lächeln, vermag aber auch die egoistisch zickigen Züge ihrer Figur zu heraus zu arbeiten. Kevin Costner gibt seine Cowboy-Rolle wortkarg und muss vor allem Whitney gierig fixieren. Bestimmt hätte die Konstellation der gegensätzlichen Liebesgeschichte ausgereicht für einen Film. So wird diese aber nur skizziert, genauso wie die beiden Hauptfiguren: Ein glamoröser Star in einer lebensbedrohlichen Situation und ein Bodyguard, der bereit ist gegen Bezahlung, sein Leben zu geben.

          • 5

            Puh, grad nach ein paar Jahren zum ersten Mal wieder gesehen...und der Fakt ist dann auch schon spannender als der Film.
            Die Handlung zieht sich eeewig hin, nur um dann langweilig und pseudo-spannend zu enden. Die Liebesgeschichte ist überhaupt nicht glaubhaft, geschweige denn dass Whitnys Schwester nun zwischendurch auch noch auf Kevin Costner stehen soll^^.
            Der Soundtrack ist okay, besteht eben aus "I will always love you"... das war es dazu dann auch.

            • 7

              Schöne, sehr dick auftragende Schnulze, die Whitney Houston unsterblich machte. I iai iai willl alwaaayyss loooove youuuuuuuu!

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              • 7

                So wie ich es sehe gibt es mit Kevin Costner brilliante Filme oder furchtbare Filme. Zum Glück gehört der Bodyguard mit Whitney Houston zu den besseren Filmen.

                2
                • 8

                  Auch, wenn viele ihn nicht mögen, ist es dennoch ein Kultfilm, den man mal gesehen haben sollte.
                  Und außerdem wusste ich schon ziemlich sicher, dass meine Vorhersage von 5.5 nicht ganz hinhauen wird.
                  Ich meine... Kitsch is the Überhammer.
                  Damit geht es heute um "Bodyguard".
                  ...
                  "And Iiiiiiieeiiiiii...
                  ...will always... love yoooouuuuuu..."

                  Das war er also.
                  Der Kitschüberflieger.
                  Der Frauenfilm schlechthin.
                  Wo man sich langweilen MUSS, weil er ja sowas von unmännlich ist.
                  Und natürlich fand ich ihn klasse.
                  Was sonst?

                  "Bodyguard" ist ein Film, der schon Kultstatus erreicht hat, den so gut wie jeder kennt, aber für den sich viele Männer zu fein sind, ihn zu mögen. Wo man zur Einleitung ins Gespräch Sachen ließt wie "Meine Frau hat mich in den Film geschleppt..." oder "Als der Film letztens im TV lief, hat mich meine Freundin gezwungen, ihn mir mit ihr anzusehen..."
                  Kennen wir alle und hat wahrscheinlich die Hälfte von euch auch so geschrieben.
                  Klingt nur wahnsinnig unglaubwürdig.
                  Aber wir wissen ja, dass kein Mann diesen Film freiwillig gesehen hat.
                  Kein Mann?
                  Nein! Ein kleiner Dingo namens Martin leistet nachwievor heftigen Widerstand.
                  Und sagt dreist, den Film aus freien Stücken gesehen zu haben.
                  Nicht nur das, er nimmt es sich auch noch heraus, zu sagen, der Film hätte ihm gefallen!
                  So eine Frechheit. Steinigt ihn!

                  Ne jetzt ernsthaft.
                  "Bodyguard" ist nichtmal annähernd so kitschig, wie ich es vermutet habe.
                  Denn gleichwertig mit der Lovestory geht vor Allem der Thrillerplot um den Stalker einher.
                  Dennoch, diesen Aspekt werde ich mal außer Acht lassen.
                  Denn selbst wenn es nur um die Lovestory ginge: warum in aller Welt sollte es ein Problem sein, wenn ein Film eine Liebesgeschichte ins Zentrum der Handlung stellt?
                  Ich z.B. bin absolut hoffnungslos Romantiker. Liebe soll nunmal wunderbar sein. Da empfindet man halt alles süßlich, da will man einander Gutes tun, da nimmt man auch alles tragischer als es ist und da ist man auch nunmal furchtbar angetan von Kitsch.
                  Und man sagt auch stundenlang Dinge wie "Du bist süß." "Aber du bist süßer." "Nein du." "Nein du." ... ohne dass es Einem auf den Zeiger geht.
                  Und jetzt sagt mir nochmal dass Filme mit Lovestory kitschig sind.

                  Gerade "Bodyguard" drückt hier ausgesprochen wenig auf die Tränendrüse und bleibt sogar relativ ernst bei der Sache.
                  Zwei Leute, die sich beruflich kennenlernen, entdecken Zuneigung. Ganz normal, wenn man einander besser kennenlernt und feststellt, dass man sich gut versteht. Aber wie gesagt ist der Film sehr storydriven, und im Vordergrund steht auch etwas Unronantisches: ein verrückter Stalker.

                  Natürlich ist "Bodyguard" ein Hollywoodfilm. Kein richtiger Blockbuster, aber dennoch ein Streifen der Traumfabrik, als diese gerade noch eine war.
                  Die erste Hälfte der 1990er war ja filmisch gesehen noch kaum von den 1980ern zu unterscheiden, bis dann etwa in der Mitte plötzlich der Umbruch kam und Gangster, harte Kost und neue Kreativität das Kino beherrschten und ein neues Filmzeitalter einleiteten.
                  "Bodyguard" erfindet weder irgendein Rad neu noch ist er DIE Meisterleistung schlechthin, aber er ist ein durchwegs unterhaltsamer Film, der in seinen romantischen Momenten romantisch wirkt, aber auch auf seine Story nicht vergisst und diese durchwegs spannend ausfallen lässt.
                  Kevin Costner als zunächst gefühlskalter Bodyguard wird von der mehr oder weniger sich selbst spielenden Whitney Houston quasi an die Wand geschleudert.
                  Diese spielt nämlich überraschemd gefühlvoll und gut. Ich stehe dem Experiment SängerIn schauspielert immer etwas skeptisch gegenüber, aber die Dame konnte schon was.
                  Abgesehen davon steuert sie einen wunderbaren Soundtrack bei. "Run to You", "I Have Nothing" oder natürlich "I Will Always You" singt sie umwerfend, aber das ist ja hinreichend bekannt.

                  Wer sich also nicht von Haus aus sträubt, wird einen guten und sympathischen Hollywoodfilm erleben.

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                  • 3

                    Eine schnulzige Liebesgeschichte
                    mit Whitney Housten, Kevin Costner
                    und ein bischen Action ergibt in meinen
                    Augen noch lange keinen sehenswerten Film !!!

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                    • 6 .5

                      Costner spielt gut und Houston nervt. Ich weiß aber nicht, ob es an der Rolle liegt oder ob sie wirklich so war (ich glaub eher letzteres). Ansonsten eine typische Liebesgeschichte mit viel Kitsch und wenig Spannung. Wer mitreden will, aber keine Lust auf den ganzen Film hat, dem sei an dieser Stell das Musikvideo zum Titelsong von Houston "empfohlen". Hier wird der Film mit all seinen Wendungen und "Spoilern" auf 3,5 Min ziemlich gut zusammen gefasst.

                      • 4

                        And I will always love you. I will always love you.
                        You my darling you mhhh ... naja, Kitsch halt.

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                        • 6 .5

                          Wenn der Film nicht ganz so lang wäre, glaube das hätte den Film gut getan, gibt zu viele Längen. - Als Filmpaar passen Whitney Houston und Kevin Costner ganz gut zusammen und harmonieren sehr gut. Was wichtig ist. Wirklich Spannung kaum nur ganze dreimal auf im ganzen Film. Naja was solls. - Die Musik nicht jedermanns Geschmack, entweder man ist Fan von oder nicht oder man kann sie ertragen. Ich kann sie ertragen. Das Titellied ist noch am erträglichsten. - Die restlichen Charaktere bleiben weitestgehend blass bis auf die beiden Hauptdarsteller, die sind hier klar im Fokus der Geschichte. - "Bodyguard" ist sicherlich schmalzig und sehr Gefühls erregend aber ich kann auch verstehen das er genau deswegen damals so erfolgreich war und wegen den Stars und der Musik. - Unterhaltsames Drama mit glaubhafter Story und Liebes-Theater.
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                          Fazit: Ich hätte auch gern ein Bodyguard...schnief...

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                          • 7

                            Teilweise mag man diesen Film als vorhersehbar bezeichnen können.
                            *Achtung Spoiler*
                            aber ab dem Moment, ab dem ein Hauptverdächtiger als Täter ausgeschlossen wird, sinkt leider auch die Spannung des Films. Das Ende finde ich dann unbefriedigender als erwartet. Und warum fühlt man sich beim Showdown sofort an die "Nackte Kanone 33 1/3" erinnert?
                            Dennoch unterhält der Film gut, hat eine passable Whitney Houston und einen gut spielenden Costner zu bieten.

                            • 9

                              "Warner Bros Pictures presents...", beginnt es mit weißen Lettern auf schwarzem Grund... weitere folgen...
                              Kevin Costner...
                              Whitney Houston...
                              "The Bodyguard"
                              Man hasst oder man liebt diesen Film. Da er Kult ist, hatte ich hohe Erwartungen, als ich am 6. September kurz vor 20.15 Uhr auf Sat.1 schaltete. Seht euch meine Bewertung an, dann wisst ihr, auf welcher Seite ich nun stehe.
                              Denn "The Bodyguard" ist toll inszeniert, gut gespielt und erzählt eine mehr oder weniger schöne, realistische Geschichte.
                              Teilweise vorhersehbar, *ACHTUNG, SPOILER* lassen Verlauf und Ende (das man nur auch nur teilweise als Happy End einstufen kann) einige Fragen offen. *SPOILER-ENDE*.
                              Wer schöne Musik und eine ebenso schöne Hauptfigur sucht, ist bei diesem Streifen richtig. Ruhe und Romantik wechseln sich ab mit Action und viel Spannung, wodurch ein erfrischendes Mix entsteht, aus dem man bestens zitieren kann.
                              "YOU HAVE EVERYTHING
                              I HAVE NOTHING"
                              Dies ist meiner Meinung nach das beste Zitat, da es *ACHTUNG, SPOILER* der Grund für die Handlungen, der Auslöser der Geschichte ist.
                              *SPOILER-ENDE*
                              Wer diesen Film nicht sehen will, verpasst etwas.
                              Wer diesen Film hasst, den verstehe ich nicht.
                              Denn er ist wahrlich herausragend.

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                              • 10

                                also ein remake rihannah/ di caprio würde mich schon intressieren...

                                • 5

                                  Kann man gesehen haben, muss man nicht.....................

                                  • 2

                                    Ich mag die Musik von Whitney Houston nicht. Deswegen bin ich bei dem Film falsch und kann auch keine gute Wertung abgeben.
                                    Mal davon abgesehen, dass der Film auch so nicht so mein Fall ist...

                                    • 7 .5

                                      Neben Bewertung auch Memo: Wenn man bedenkt, dieser Film hat ihr eigentlich das Leben gekostet, denn diesen Erfolg hat sie leider falsch verarbeitet. Als ich mir Bodyguard jetzt nochmals ansah dachte ich mir die Filmschwester hat zumindest ein Alkoholproblem und sie selbst hat sich unter Kontrolle... und wie wars dann (danach ) im echten Leben...mehr als traurig!
                                      Film:7.5

                                      • 6 .5

                                        In ihrer Karriere als Sängerin war Whitney Houston mit zwei Talenten gesegnet, die man nicht lernen kann. Einer sagenhaften und einmaligen Stimme und einer wunderbaren Ausstrahlung. Allerdings gefälllt sie mir aus Schauspielerin nicht so gut. Den ganzen Film über wartet man doch nur darauf, dass sie ihren Welthit ins Mikro singt. Der Rest geht da zwar nicht unter, hat mich aber alles andere als gefesselt.

                                        • 7

                                          Whitney Houston als Pop Prinzessin und Kevin Costner als ihr sehr überzeugender Bodyguard liefern eine überzeugende Leistung in diesem netten Popmärchen ohne Kitsch Happy End. Weswegen ich die vielen negativen Kommentare nicht wirklich nachvollzhiehen kann. Sängerin und ihr Beschützer reiten eben nicht in den Sonnenuntergang zu schmelzender Geigenmusik und Whitney Houston garniert den Film noch mit tollen Gesangsdarbietungen. Auf diesem Gebiet war sie wirklich sehr, sehr gut. Auch wenn ihr Schauspiel nicht besonders überzeugend gewesen sein mag, wusste sie doch als Sängerin zu überzeugen. Sie spielte das, was sie war. Und das tat diesem Film richtig gut!
                                          Schauspielerinnen die Dank Playback sich als Sängerinnen geben, gibt es wirklich genug!
                                          Auch von mir gibt es ein "Ich mag Bodyguard!"

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                                          • 4

                                            Wie, Bodyguard ist keine Parodie?
                                            Er will wirklich ernst genommen werden?
                                            Wieso ist dann wirklich alles, angefangen bei den Charaktere und ihren grausamen Dialogen bis hin zu der Story mit ihren hanebüchenen Wendungen, so dermaßen aufgesetzt?

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                                            • 7

                                              Der Film ist echt komisch erzählt. Aber mir gefällt's. Vielleicht weil Kevin Costner die Angewohnheit hat, alles cooler zu machen. :D

                                              • 7

                                                Ach was soll´s, ich oute mich mal:
                                                ICH MAG BODYGUARD!

                                                Ich mochte ihn als er rauskam, ich mochte ihn vor 10 Jahren, ich mochte ihn neulich, als er wegen des traurigen Todes von Whitney Houston mal wieder kam.

                                                Der Film ist oft doof, schmalzig, changierend und einfach nur kitschig.

                                                Er ist aber auch nie langweilig, hat wirklich witzige Szenen, mit Kevin Costner eine Idealstrollenbesetzung und allen Unkenrufen zum Trotz eine Whitney Houston die ihr bestes gibt und durchaus brauchbares abliefert.
                                                Außerdem nimmt sich Bodyguard nie zu ernst,
                                                sondern weiß genau was er ist :
                                                Ein Stück Pop der 90er, ein Film der genau zur richtigen Zeit kam (Costners und Houstons goldener Zeit) und einfach Spaß machen sollte.
                                                Und das tat er und tut es noch.

                                                Für mich ist der Film wie ein Kumpel den man wirklich gerne hat, mit dem man aber nicht unbedingt gesehen werden will, weil er irgendwie peinlich und/oder strange, oder nicht bei den anderen anerkannt ist.
                                                Was doof und scheinheilig ist.
                                                Deshalb: Lasst uns solche Filme/Freunde uns auch öffentlich begleiten.
                                                Ich mag Bodyguard.

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                                                • 8

                                                  Schöööööööööööööööööööööön ;D

                                                  • 6 .5

                                                    Ein unglaublicher Kinohit. So gut ist er dann aber doch nicht. Passable Unterhaltung.