Bond Girls are forever

Bond Girls are forever (2002), US
Laufzeit 49 Minuten, Dokumentarfilm

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- Kritiker
1 Bewertungen
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5.2 Community
43 Bewertungen
5 Kommentare
Bond Girls are forever - Bild 52779
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von John Watkin, mit Honor Blackman und Jill St. John

Was wäre James Bond ohne seine Frauen? Sie haben Namen wie Pussy Galore, Honey Ryder oder Holly Goodhead, sehen umwerfend aus und sind meist ebenso verführerisch wie gefährlich. Natürlich kann keine von ihnen dem Charme von 007 widerstehen – zugleich aber gehören ihnen einige der unvergesslichsten Szenen der Bond-Geschichte. Anlässlich der Dreharbeiten zum Film “Stirb an einem anderen Tag” im Jahr 2002 begab sich das Ex-Bond-Girl Maryam d’Abo (Kara Milovy in “Der Hauch des Todes” von 1987) auf eine Spurensuche und interviewte fast alle Bond-Darstellerinnen, um die faszinierende Entwicklung nachzuzeichnen, welche die Bond-Girls im Lauf der Jahrzehnte durchgemacht haben. Denn obwohl sie mit ihren zweideutigen Rollennamen auf den ersten Blick wie austauschbare Gespielinnen des Superagenten wirken, standen die meisten von ihnen bei näherer Betrachtung für einen neuen, starken Frauentyp. Das beginnt mit der sportlich-durchtrainierten Ursula Andress, die in “James Bond 007 jagt Dr. No” (1962) einen kraftvollen Gegenpol zum damaligen Hollywood-Frauenbild verkörperte. Im Lauf der Jahre wurde dieses starke Frauenbild immer weiter ausgebaut. In einem Punkt jedenfalls sind sich alle Befragten Darstellerinnen einig: “Bond Girls are Forever”!


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Bond Girls are forever

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guggenheim

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Bewertung6.0Ganz gut

Maryam d'Abo präsentiert die Story der Bond-Girls sehr sympathisch. Aber ihre liebenswerte Ausstrahlung hilft nicht, das Thema zu vertiefen. "Bond Grils are forever" ist eine nette, jedoch oberflächliche Reise durch die Zeit, ein Schwelgen in der Vergangenheit, das durch Wehklagen der ein oder anderen Protagonistin unterbrochen wird. Das Vorhaben, das veränderte Frauenbild anhand der Bond-Filme darzulegen, bleibt auf der Strecke und am Ende ist man sich unschlüssig, ob "Bond Girls are forever" ein kritischer Beitrag oder doch eine positive Hommage an die Frauen an der Seite des Topagenten sein sollte.

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BobbyIII

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Bewertung4.5Uninteressant

Nett anzuschauende Doku mit sehr vielen Interviewpartnern. Für große Bond-Fans sicherlich absolut interessant anzuschauen. Die Doku punktet, neben den Interviewpartnern, vor allem mit passenden Zusammenschnitten gewichtiger Originalszenen zu den einzelnen Interviewsequenzen.
Dennoch krankt der Film an einem gewichtigen Punkt. Der Film will auf nichts hinaus. Die Bond-Girl-Schauspielerinnen werden größtenteils in chronologischer Abfolge ihres Erscheinens in den Bond-Filme über Dreharbeiten und das Leben danach befragt und dann gehts ab zur nächsten.
Es handelt sich also hier einfach nur um eine filmische Enzyklopädie mit Making-of-Interviews von Bond-Girls. Nicht mehr nicht weniger. Mehrwert, oder wirklich interessante Einblicke, bleiben aus. Einmal anschauen ist als Bond-Sympathisant dennoch drin.

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Matty

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Bewertung5.0Geht so

Hier werden ein paar interessante Ansichten der Darstellerinnen aus den Bondfilmen erzählt. Für Fans von 007 wohl ein MUSS, für andere ganz OK!

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spanky

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Bewertung6.5Ganz gut

Interessante Doku mit dem gewissen "Was macht eigentlich..."-Effekt. Mit folgendem Resumee: Eigentlich sind alle Bond-Girls auch heute noch ziemlich hot!

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AgentGuhl86

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Bewertung6.0Ganz gut

Ist doch mal ganz interessant, was die vielen Bondgirls zu ihren Rollen bzw. der der Vorgängerinnen und Nachfolgerinnen zu sagen haben. Kein Unterhaltungsfeuerwerkt, aber einmal durchaus sehenswert.

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