Borderland

Borderland (2007), MX/US Laufzeit 104 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller

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4.8
Kritiker
4 Bewertungen
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5.2
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88 Bewertungen
14 Kommentare
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von Zev Berman, mit Brian Presley und Martha Higareda

Die drei Freunde Ed, Henry und Phil aus Texas wollen es noch einmal richtig krachen lassen, bevor sie auf die Uni gehen. Geplant ist ein Party-Wochenende hinter der mexikanischen Grenze mit viel Sex, Drogen und Alkohol. Doch Phil kehrt nicht von der ersten durchfeierten Nacht zurück. Alles deutet darauf hin, dass er von den Mitgliedern einer schwarzen Sekte entführt wurde, die ihn als Opfer für ihre grausamen Rituale auserwählt haben. Phils Kumpel machen sich auf die Suche, doch bei der örtlichen Polizei stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Ohne es zu merken, sind auch sie längst ins Visier der skrupellosen Satansanbeter geraten.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Borderland

Xander8112: Xanders Blog

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3.0Schwach

Nein, “Borderland” hat nichts mit “Borderlands” zu tun, was irgendwie auch schade ist, denn “Borderlands” als Film wär bestimmt auch ganz nett. Hier gehts nun aber, vereinfacht gesagt, um drei Jugendliche, die hinter der mexikanischen Grenze auf der Suche nach willigen Drogen und billigen Mädchen sind (oder umgekehrt), aber dann doch von einer Sekte entführt und gefoltert werden, basierend auf einer wahren Begebenheit, natürlich. Die Ähnlichkeit mit “Hostel” besteht dabei nur auf dem Papier. “Borderland” ist um einiges ernster, durch den massiven Einsatz von Farbfiltern und Kontrast wird auch versucht, den Film düsterer und dreckiger zu machen. Nur leider bleibt hier die Spannung auf der Strecke, die Figuren bleiben blass und es bleibt ein langer und weiliger Torture-Porn Thriller, der in all seiner Durchschnittlichkeit zu beliebig ausfällt. Nur für Genre-Freunde unter Umständen ganz vielleicht eventuell interessant.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

Für Genrefreunde tut sich mit “Borderland” ein neuer interessanter Titel am Horizont auf. Bereits die gekürzte Fassung macht Spaß, wobei wahre Filmfans natürlich trotzdem zur ungekürzten Fassung greifen sollten. “Borderland” ist zwar kein absolutes Filmhighlight, aber ein solides Werk das unterhält.

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Kommentare (11) — Film: Borderland


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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Backwood Horrorfilme gibt es wer weiß wie viele, aber diese Genre hat mir immer schon gefallen, und mit Borderland (2007) nicht zu verwechseln mit Bordertown mit J. Lo hat man einen der besseren Genrefilme der letzten Jahre.
Der Film ist sehr spannend, düster und brutal, der Stil mit seiner Machart und dem mexikanischen Setting hat was von den Rodriguezfilmen. Vor allem fand ich die Bösewichte erschreckend gut (bes. der Anführer) und weil der gnaze Film serh ernst und dunkel herüber kommt spreche ich eine klare Empfehlung für Bordelands aus.
Unbedingt ansehen. :)

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mj1978

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Bewertung0.0Hassfilm

ein billig gemachter film... furchtbar schlecht in jeder hinsicht....

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einSchluss

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Bewertung1.5Ärgerlich

Mehr Wollen als Können und der Film will offenkundig nicht mal viel. Ein Keramikgriff bei dem man bitte nicht zwängeln sollte und ihn zu Ende anschauen, sondern wirklich die Fernbedienung nehmen und ihn abschalten. "Santa Muerte" wurde in 5 Minuten einer Episode von "Dexter" besser und spannender abgehandelt als hier.
Flop till you drop.

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Diggler27

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Bewertung2.0Ärgerlich

EVENTUELL SPOILER
Die „Handlung“ dieses banalen Hostel-Verschnitts im Voodoo-Millieu geht in etwa so: Drei unsympathische, arrogante, amerikanische Studenten wollen noch mal so richtig die Sau raus und den Bär steppen lassen; und weil das im blöd-prüden Ami-Land nicht möglich ist, versuchen sie es im Land ohne Gesetze, Moral oder Anstand: Richtig, in Mexiko. Dort benehmen sie sich wie die größten Vollidioten, die das mexikanische Volk je gesehen hat und werden folgerichtig von den bösen, irren Mexikanern wahlweise entführt / gejagt / gefoltert / getötet. Jede Chance, heil aus der ganzen Geschichte raus zu kommen, verbauen sich diese drei Vollpfosten mit absolut nicht nachvollziehbaren Handlungen, die nahelegen, sie seien allesamt geistig minderbemittelt. Zwischendurch wird sich noch in liebenswerte einheimische Barfrauen / Prostituierte verliebt und Kollaboration mit einem tumben Polizisten geschlossen, der seinen neugewonnenen Studenten-Buddys in Sachen „dämliche-Entscheidungen-treffen“ in nichts nachsteht. Am Ende gibt’s viel Geballer, aber leider immer noch keine Spannung. Gähn.
Selten hab ich einen so holzschnittartigen Horrorfilm gesehen, der fiese Mexiko-Klischees bedient und das auch noch unter dem Deckmantel der „wahren Geschichte“. Anfangs gibt es wenigstens noch ein paar beklemmende Ansätze, die aber im Nichts verlaufen.
Das beste an diesem Schund ist ohne Frage Sean Astin. Den Rest kann man sich getrost sparen; nicht mal Gore-Freunde werden hier ordentlich bedient.

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HulktopF

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Bewertung7.0Sehenswert

grausamer und düsterer thriller, der richtig gut inzeniert ist und heftig nachwirkt.
vor allem die auf der dvd enthaltene doku wirkt ordentlich nach und verstört einen nachhaltig.

wer auf derben stoff wie eden lake oder wilderness abfährt, aber auch eine gute story haben will ist bei diesem film durchaus bedient.

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mj1978

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meinst du evtl nen anderen film?!


Miami Twice

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Bewertung5.5Geht so

Fängt gleich stark an mit einer brutalen Szene. Ab und zu läuft der Film etwas vor sich hin und leider ist er etwas vorhersehbar, für Genrefans wird er aber trotzdem was sein.

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Chris12zero

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Bewertung6.0Ganz gut

Urlaubszeit - schönste Zeit !!

Auenland war gestern, kommen Sie ins schöne "Borderland" !!
Denn hier hinter der malerischen mexikanischen Grenze bekommen Sie statt Gandalf, Liv & Co "Based on True Events" neben viel Sex, Drogen und Alkohol noch sehr viel mehr geboten !!
Hier werden Sie nach durchzechten Partynächten auf der Straße von glatzköpfigen bis haarigen mexikanischen Satansanbetern weggeschnappt, entführt, gefoltert, maltretiert, massakriert und so richtig schön geschlachtet !!
Man lässt Sie hier richtig schön ausbluten und schließlich haben Sie, oder besser ausgedrückt das, was von Ihnen dann noch übrig ist, auch noch die große Ehre einer satanischen Gottheit in einem grausamen Ritual geopfert zu werden !!
Falls Sie während ihres Aufenthalts hier im schönen "Borderland" das Auenland dann doch zu sehr vermissen, keine Sorge !!
Wir packen Ihnen als Beilage einen dicken, fetten Hobbit namens Sean Astin als Burrito auf die mexikanische Speisekarte noch mit drauf !!
Kommen Sie ins schöne "Borderland" und genießen Sie "Torture Porn" in seinen schönsten Variationen - Viva la Mexico !!

Fazit: "Folter-Porno", der nicht nur seinen Darstellern an die Nieren geht ...

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Andy78

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Bewertung3.0Schwach

Manche Filme machen mich einfach nur ärgerlich...Borderland gehört dazu. Auf durchschaubar primitive Weise versucht der Streifen beim Betrachter eine Art Hassgefühl zu erzeugen. Dabei bedient er sich abgrundtief böser stereotyper Sektenanhänger, die einem im Verlauf infolge genüsslich zelebrierter Gewalttaten so richtig auf die Nerven gehen. Die Opfer wimmern und betteln - Gnade finden sie und der Zuschauer nicht. Ich schätze so ähnlich werden Propagandafilme gedreht. Das ganze erinnert mich in der übertriebenen Zurschaustellung mit dem ausschließlichen Schwerpunkt Gewalt an das Niveau schlechter Pornofilme, die müde mit lustlosem Poppen langweilen. (Jedenfalls habe ich mal davon gehört.) Hier tötet in einer Szene z.B.nicht eine Einzelperson, sondern gleich eine ganze Gruppe einen ohnehin wehrlosen Mann. Folter und Demütigung inbegriffen. Würg! Es ist schon traurig, wenn man nur durch das Drehen an der Gewaltschraube versucht aus dem Einheitsbrei herauszustechen. Natürlich orientiert sich der Quark auch noch an einer "wahren Begebenheit"...alles klar ;)
Wer sich mal wieder richtig depressiv fühlen möchte, sollte einen Blick wagen...Ich entscheide mich da lieber für bodenständigen Horror ohne blaustichigen Dokuanstrich...

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Andy78

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Nu weißte warum er so billig war ;)...Trotzdem bleibt es natürlich immer ne subjektive Kiste...Mir ging er auf den....pfffff....


Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz nett aber vorhersehbar und es fehlte das Gewisse etwas.

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach einer wahren Begebenheit...
Was es nicht so alles gibt!
Diese "wahre" Geschichte paßt wunderbar ins Schema des gerade beliebten Folterhorrors und kann ihm durchaus neue Seiten abgewinnen. Bis auf den fehlbesetzten Sean Astin als fiesen Möpp sind gerade die Sektenmitglieder hervorragend gecastet (was die Typen betrifft).
Ein wenig mehr Spannung hätte dem Film zwar gutgetan, aber insgesamt trotz Schwächen überdurchschnittlich.
Kurioserweise ist die ungeschnittene Fassung noch nicht indiziert. Von der Kaufhausversion sollte man die Finger lassen. Da ist das Dschungelbuch ja grausamer.

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Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein gelungener Horrorfilm mit tollen Darstellern und einer spannenden Story. Nur der Mittelteil kann nicht ganz überzeugen, da er etwas langatmig geraten ist. Trotzdem ist der Film für Horrorfans absolut empfehlenswert.

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