Bordertown
Bordertown (2006), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 22.02.2007
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16 Kommentare
Keine
von Gregory Nava, mit Maya Zapata und Irineo Alvarez
Lauren Adrien, eine ambitionierte Reporterin aus Chicago, träumt von der großen Karriere und der Geschichte ihres Lebens. Ihr Boss (Martin Sheen) schickt sie nach Juárez, Mexiko. Dort soll sie einer Mordserie nachgehen, der bereits Hunderte junger Arbeiterinnen aus den Maquiladoras, den Grenzfabriken, die für den US-Markt Elektrogeräte produzieren, zum Opfer gefallen sind. Sie kann nicht ahnen, welche grausamen Zustände sie in Juárez erwarten. Vor Ort bittet sie ihren Ex-Kollegen Alfonso Diaz, der die örtliche Zeitung leitet, um Hilfe. Sie stoßen auf die junge Fabrikarbeiterin Eva, die als einzige einen solchen Überfall überlebt hat, und nehmen sich ihrer an. Es dauert nicht lange, da wird Lauren in einen düsteren Strudel aus Mord, Lügen, Intrigen und Korruption gerissen, dessen Ausläufer bis in höchste Regierungskreise der USA reichen. Weil Lauren versucht, Eva zu helfen ihre Peiniger zu überführen und sie vor diesen zu schützen, muss sie plötzlich um ihr eigenes Leben kämpfen. (omdb)
Mehr Bilder (6) und Videos (3) zu Bordertown
Cast & Crew
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Gregory Nava
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Maya Zapata
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eva Jimenez
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Irineo Alvarez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Domingo Esparza
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Rene Rivera
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Jennifer Lopez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lauren Fredericks
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Martin Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Morgan
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Karolinah Villarreal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lauren (jung)
Regie
Schauspieler
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Debrianna Mansini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stewardess
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Randall Batinkoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Kozerski
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Gonzalo Mauro Montiel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Curandero
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Antonio Banderas
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Zaide Silvia Gutiérrez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lourdes Jimenez
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Amelia Zapata
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lourdes' Freundin
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Julio Cedillo
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Brandon Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Adrian
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Jorge Urzua
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eduardo Lopes
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Ruben G. Rojas
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Kate del Castillo
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John Norman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Rawlings
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Juan Diego Botto
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Sonia Braga
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Teresa Casillas
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Gregory Nava
- Genre
- Politthriller, Drama
- Ort
- Ciudad Juárez
- Handlung
- Journalist, Korruption, Lebendig Begraben, Todesdrohung, Vergewaltigung
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Bordertown
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Kritiken (3) — Film: Bordertown
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenRegisseur Gregory Nava verpackt ein ernstes Anliegen in einen konventionellen Thriller, dessen Optik von trostlosen Bilder aus den Slums und Rotlichtvierteln Mexikos bestimmt ist. [...] Bemerkenswert ist die für einen US-Mainstream-Film überraschend unverbrämte Sozialkritik, und zwar nicht nur an den Zuständen in Mexiko, sondern an deren Ursprüngen, die in der US-Gesellschaft gesehen werden.
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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenEin brisantes Thema, dass sich Gregory Nava für seinen Thriller ausgesucht hat. Umso bedauerlicher ist es, dass der Film vor Klischees, logischen Löchern und banalen Dialogen nur so strotzt. Nur selten hat man das Gefühl, dass es hier ein Regisseur ernst meint mit seinem Thema, zu sehr orientiert sich der Film an den gängigen Plotmustern und Figurenkonstellationen, von einer peinlichen Liebesgeschichte mal ganz abgesehen.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie Geschichte hat das Niveau einer mittelmäßigen TV-Krimiserie, die Figuren sind eindimensional, die Dialoge banal.
Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (13) — Film: Bordertown
Kommentar schreibenHalver Hahn 2011/12/30 16:25:24
Kommentar löschenEin brisantes Tatsachenthema. Der Spagat zwischen Politthrillermotiven und recht klassischen "Slasher"-Szenen gelingt eigentlich gar nicht mal so schlecht.
ABER...
...dann ist da noch J.Lo in der Hauptrolle die einfach beim besten Willen keine Schauspielerin ist. So tut sich die Kamera dann auch keinen Gefallen damit, so oft auf ihrem Gesicht zu verharren. Da regt sich nämlich einfach nichts. Keine Mimik. Was weit weniger auffallen würde, wenn Figurenzeichnung und Dialoge nicht so himmelschreiend banal wären. Auch kommt am Ende so ein bisschen das Gefühl auf, einen Film über J.Los starke Latina-Heldin (aka J.Lo herself?) gesehen zu haben und keinen Film über die Opfer des Freihandelsabkommens. Diese frevelhafte Selbstdarstellung am völlig falschen Ort, gepaart mit den vielen, vielen formellen Unzulänglichkeiten macht "Bordertown" leider zumindest schlecht. Manche würden jedoch "ekelhaft" schreiben, was ich persönlich für die zutreffender Beschreibung halte.
Ganz, ganz schlimm.
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ewigkeit 2011/09/24 11:52:34
Kommentar löschenDie 3.0 Punkte gibts grad noch so für die Vorstellung der Hintergrundgeschichte. Verfilmungen mit ähnlich brisanten Themen wurden aber schon entschieden besser umgesetzt - dem Film an sich ist sonst nicht sonderlich viel positives abzugewinnen.
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lieber_tee 2011/08/10 17:11:40
Kommentar löschenIn der Grenzstadt Juares (Mexiko) werden seit Jahrzehnten Hunderte von jungen Frauen ermordet und vergewaltigt ohne das die Polizei und Politik dagegen einschreitet. Durch ein Starvehikel (J. Lopez) soll das Mainstream - Publikum darauf aufmerksam gemacht werden. Der Film ist in seiner politischen Aussage überraschend deutlich, schießt aber an sein Ziel vorbei, da er zu reißerisch, platt, unlogisch und banal ist.
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Zitrone 2010/12/01 15:47:35
Kommentar löschenIn Bordertown spielt Jennifer Lopez die Reporterin Lauren Adrian die von ihrem Chef beauftagt wird über die unzähligen Vergewaltigungen und Morde an Frauen in Juarez eine Story zu schreiben. Dafür fliegt sie in die Grenzstadt nach Nordmexiko, wo sie Kontakt zu ihrem alten Freund Alfonso Diaz sucht, der dort eine Zeitung leitet. Prompt trifft sie da auf Eva, die das schlimme Martyrium überlebt hat. Mit Evas Hilfe will Lauren versuchen den Tätern auf die Spur zu kommen.
Anstatt das brisante Thema mit Fingerspitzengefühl anzufassen wurde mit der Holzhammermethode gearbeitet. Jeglicher Ansatz sich den Geschehnissen sorgsam zu nähern, wird von Frau Lopez mit ihrer Überpräsenz im Keim erstickt. Auch hier sieht sie wieder in jeder Szene wie aus dem Ei gepellt aus. Die mutige und ambitionierte Journalistin will man ihr nicht abkaufen. Nebenbei darf sich der Charakter den die Lopez spielt auch noch dem Techtelmechtel zum Fabrikbetreiber Salamanca hingeben, was hier einfach nur total Fehl am Platz ist.
In Nebenrollen sind Antonio Banderas und Martin Sheen zu sehen, die aber mehr als verschenkt sind.
Wirklich bedauerlich, denn ein so wichtiges und bedrückendes Thema hätte eine behutsame Ausarbeitung verdient gehabt.
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mikkean 2010/11/30 18:49:07
Kommentar löschen"Latschen wir doch mal tief ins Fettnäpfchen", dachten sich wohl die Macher von "Bordertown." Da tappst J.Lo als blondiertes Latina-Püppchen durch einen erschreckenden, realen Hintergrund, auf den dieser Film ach so mutig aufmerksam machen will. La Lopez spielt dabei ihre eigene Version der Mutter Courage, so eine Kreuzung aus Mutter Theresa und Reporterin. Ganz richtig, das mexikanische Grenzgebiet ist mit einer unheilvollen blutigen Geschichte verknüpft, in deren Verlauf unzählige Frauen verschwanden und/oder tot aufgefunden wurden. Aber braucht es dann eine auf Biegen und Brechen überambitionierte Story, um diesen Umstand anzuklagen? Mich stört da an "Bordertown" einerseits diese hundertmal gesehene Crime-Handlung mit billigsten Verschwörungs-Elementen, die vielleicht ein Fünkchen Wahrheit besitzen - aber doch nur die Bühne für eine vollkommen verpeilte Laufsteg-Show der Lopez bilden. Ganz im Ernst, Miss Lopez mag diese Thematik am Herzen gelegen haben, aber sie bewegt sich auch in diesem Streifen als Fremdkörper durchs Bild. Die Armen-Viertel, das Undercover-Leben als Arbeiterin oder einfach nur das Journalismus-Wesen gehen ihr einfach nur ab. Weshalb es ihr auch in diesem Fall nicht gelingt, die Ernsthaftigkeit des Themas mit ihrer, sagen wir, eingeschränkten Schauspielkraft zu vereinen. Wichtiges Anliegen im falschen Film also. Und wenn ich nach dem recht spannungsarmen Thriller wieder zu mir komme, stelle ich fest: Dieses Thema wäre in einem rauen und ehrlichen Indie-Drama wesentlich besser aufgehoben gewesen.
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8martin 2010/11/30 12:11:57
Kommentar löschenDas Drama, auf dem der Film basiert ist ernst und real. Ort der Handlung ist die mexikanisch-amerikanische Grenzregion. Doch wenn wir dann die gut gestylte Jennifer Lopez permanent durchs Bild hasten sehen, ungeachtet der slumartigen Umgebung, kann man nur verdutzt die Stirn runzeln. Als Schauspielerin ist sie hier glatt fehlbesetzt. Sie versinkt mit ihrer Minimalmimik (Gesichtslähmung) in der Hektik der Aktionen und hält lediglich ihr hübsches Gesicht im Blickwinkel der Kamera Auch das Zusammentreffen mit Antonio Banderas wirkt aufgesetzt und unrealistisch. Jeder weiß von vorne herein, dass sie zusammenarbeiten werden. Die Spannung verabschiedet sich dann vollends, wenn auf die Tränendrüse gedrückt wird. Aber das verpufft ohne Wirkung. Da wäre ein echtes Sozialdrama dringewesen. Doch hier gibt’s Action um der Action willen. Das ist an sich durchaus akzeptabel, aber nicht wenn es um Vergewaltigung und Mord um Diskriminierung und Korruption geht. Das war wir hier sehen ist überflüssig wie ein Kropf, es sei denn, man will lediglich Banderas oder/und Lopez bewundern.
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K_to_tha_L 2010/10/07 16:25:10
Kommentar löschenTiefgehender Film mit einer Story die wirklich erzählten werden musste!
Wirklich wenn man das bedenkt was diese Frauen in Juarez durchmachten und immer noch tun....geht das einen doch sehr zu Herzen.
Jennifer Lopez spielt eine toughe Journalisten ebenso wie Antonio Banderas.
Ich finde den Film sehr gut. Aber es heißt ja Geschmäcker sind verschieden.....
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Pardus 2010/05/16 14:37:37
Kommentar löschendas wirklich spannende und aktuelle thema hätte es verdient ernster genommen zu werden und nicht für eine selbstdarstellung von la lopez herhalten zu müssen.
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Sanylein 2009/11/30 19:13:50
Kommentar löschenEhm ja ich muss patcharisma voll und ganz zustimmen. Eigentlich kann ich zu dem Film auch nur das Wort "schrecklich" hinzufügen.
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patcharisma 2008/09/12 01:58:50
Kommentar löschenGut gemeint von Frau Lo auf das Thema filmisch aufmerksam zu machen, aber so grottenschlecht umgesetzt & dazu mit einer idiotischen Lovestory versehen, dass einem das Maul austrocknet. So verkommt das Ganze zu einer Art Modeschau in der Favela und lässt den Zuschauer nur kalt wie die Wüste in der Nacht.
Solche Filme gehören zu denen, die mich am meisten ärgern, weil sie ein wichtiges politisches Thema einfach für die eigenen Zwecke instrumentalisieren.
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annaberlin 2008/04/20 17:41:25
Kommentar löschenWie kann man es wagen, ein solch brenzliges, wichtiges, bislang unverfilmtes Thema so dermaßen zu verhunzen?
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Ullrich 2008/01/06 17:15:30
Kommentar löschenEin tolles und wichtiges Thema, jedoch vollkommen versaut für den Ego-Tripp von Frau Lopez. Haputsache immer gut frisiert. Wiederlich! Zum Glück gabßs Buh-Rufe bei der Forführung während der Berlinale.
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viewer 2007/10/23 11:49:49
Kommentar löschenUnglaublich schwacher Film - ein echter Lopez eben. Die peinlichste Szene: ein weibliches Opfer, das brutalst vergewaltigt und fast zu Tode geprügelt wird, ist schon zwei Tage später auf einer Party und kreischt freudig erregt wie ein kleines Teenie, weil ihr großes Idol Juanez ein Konzert gibt.
Das was dem Film an Spannung fehlt wird versucht durch billige Effekthascherei und peinliche Kindheitsrückblicke zu kaschieren - vergeblich. Schade, dass ein so ernstes und erzählenswertes Thema so grottig umgesetzt wurde.
Ganz nebenbei: Hat Falcom überhaupt schon mal einen guten Film in Deutschland rausgebracht?
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