Born to be Wild - Saumäßig unterwegs

Wild Hogs (2007), US
Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Komödie, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 19.04.2007

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5.2 Kritiker
27 Bewertungen
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6.0 Community
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von Walt Becker, mit John Travolta und Tim Allen

“Born to be wild” – dass dieser alte Biker-Spruch noch mal zu ihrem Lebensmotto werden sollte, hätten sich Doug (Tim Allen), Woody (John Travolta), Bobby (Martin Lawrence) und Dudley (William H. Macy) in ihren wildesten Träumen nicht ausgemalt! Denn eigentlich geht im ruhigen Vorstadtleben der ungleichen Freunde alles seinen geregelten Gang, bis die vier Herren im besten Alter beschließen, der langweiligen Routine den Rücken zu kehren und den bequemen Fernsehsessel gegen einen anständigen Feuerstuhl auszutauschen. Dieser unvergessliche Trip fordert einiges an Glück und all ihr Geschick – besonders, als die Truppe auf eine echte Bikergang trifft und die “Del Fuegos” von den Freaks mit Bauchansatz und grauen Schläfen alles andere als begeistert sind! Auf der Suche nach Abenteuer, Freiheit und dem ultimativen Kick merken die Kumpels bald, worauf es eigentlich ankommt im Leben: Echte Freunde und den Mut etwas zu wagen, auch wenn das Leben scheinbar schon alle Weichen gestellt hat.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Born to be Wild - Saumäßig unterwegs

sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Echt schade, bei dem Lineup hätte ein besseres Drehbuch den Film zu etwas richtig großen werden lassen können. so rangiert born to be wild leider nur unter FernerLiefen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

Vier Yuppies erobern in «Wild Hogs» also die Strasse zurück, zivilisieren sozusagen den asphaltierten Westen für die Konsumgesellschaft. Der Mythos der Freiheit wird grundsätzlich auf den Kopf gestellt, manchmal augenzwinkernd, dann fast wieder ein wenig peinlich.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"Born to be wild" ist beste Familienunterhaltung. Wer sich einfach mal wieder mit einer einfachen Komödie vergnügen möchte, sollte einen Blick auf diesen Film werfen.

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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7.0Sehenswert

Walt Becker hat mit “Born to be Wild” sicherlich keine komödiantische Offenbarung geschaffen, doch dieser charmanten Altherrenrunde bei ihrem Abenteuer zuzusehen sorgt dennoch für recht viel gute Laune und ist für ein kurzweiliges Vergnügen immer gern gesehen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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2.5Ärgerlich

An englischsprachige Titel für die deutsche Kinoauswertung haben wir uns längst gewöhnt. So wird aus den „Wild Hogs“ hierzulande ein lässiges "Born To Be Wild" und das Anhängsel "Saumäßig unterwegs" zeigt auch gleich, wo die kommenden stark anderthalb Stunden lang gefahren wird.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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3.5Schwach

Ein schwuler Motorrad-Cop, Verklemmtheiten beim Plantschen, hirnlose Aggro-Rocker laden zum Gähnen ein, und die vier Helden wirken wie Abziehbilder: Ein eiskalter Karrierist, ein träge gewordener Lebemann, ein liebenswerter Schussel, ein Verlierer unter der Fuchtel seiner Frau - alles uralte Bekannte. Zudem dominiert John Travolta mit unerträglicher Überpräsenz das erstaunlich blasse Ensemble, bleibt dabei aber halbherzig und macht den Eindruck, als sei ihm seine Rolle zu banal.

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Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...

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6.0Ganz gut

Auch wenn die Helden doch noch auf ihre Kosten kommen, verliert der Film seine Behäbigkeit und Vorhersehbarkeit nicht, geschweige denn, dass er die Jugendträume alternder Männer voll ausschöpft. Das mag bei einem Feelgood-Film, wie es "Born To Be Wild" schon dank seines Oldie-Soundtracks ist, verzeihlich sein. Befremdlich bleiben die homophoben Gags, für die ein schwuler Polizist und die Zartfühligkeit des Informatikers sorgen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.5Sehenswert

“Saumäßig unterwegs” ist eine lustige und teils sogar spannende Parodie auf „das große Biker-Lebensgefühl“. Die vier Hauptdarsteller entsprechen so absolut gar nicht dem Bild des cruisenden Bikers, das man aus Filmen wie „Easy Rider“ her kennt. Und sogar den harten Kerlen wird im Lauf des Films jede Coolness aberkannt, können sie ihr tolles Selbstbild doch nur dadurch aufrecht erhalten, dass sie anderen Furcht und Schrecken einjagen. Gekrönt wird der Film durch einen kurzen Auftritt des echten Easy Riders Peter Fonda.

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Kommentare (69) — Film: Born to be Wild - Saumäßig unterwegs

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smokingfliege

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist echt super!
Mich hat die Bikertour echt in den Bann gezogen. Sehr stumpf, aber echt amüsant zu sehen, was den Herren, die gerne noch mal Coolness beweisen wollen, so alles passiert. Zwar bin ich weder Motorradfahrer noch besonders davon begeistert, dennoch eine empfehlenswerte Komödie, auch für Leute, die noch nie auf ´nem Bike gesessen haben.

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lil_phoenix88

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja doch ganz lustige Szenen ab u an =)

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FilmFreeza

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Bewertung5.0Geht so

Born to be Wild

John Travolta, Tim Allen, Martin Lawrence und Wiliam Macy. Wow. Dieser Cast, bestehend aus vier populären wie auch erfolgreichen Schauspielern, bildet die „Rentner-Biker-Crew“ ´Wild Hogs´.
Vier Schauspieler, die schon gezeigt haben, dass sie gute Komödien drehen können bzw. den lustigen Part des Filmes mühelos beherrschen. Unter dieser Voraussetzung muss ich sagen, bringt der Film viel zu wenig.

Die vier Männer mittleren Alters, Woody, Doug, Bobby und Dudley wollen nochmal kräftig auf den Putz hauen. Getrieben vom monotonen und tristen Alltag der nur durch die gelegentlichen Treffen der ´Wild Hogs´ mal so etwas Schwung ins Leben bringt, wollen die Biker aus Leidenschaft das Leben nochmal in vollen Zügen genießen. Nichts leichter als das. Mit ihren Motorrädern machen sie sich auf um das Land zu entdecken und viel wichtiger, um die Freiheit zu entdecken. Aus der spontanen Idee wird ein Road-Trip, den die sympathische Clique nie wieder vergessen wird, vor allem nicht, nachdem sie sich mit dem Biker Jack angelegt haben, dem Chef der ´Del Fuegos´.

Das Problem an ´Born to be Wild´ ist nicht, die dürftige Handlung. Bei solchen Filmen leg ich keinen großen Wert darauf. Nein, das Problem an diesem Film ist einfach, dass er seinen Zweck nicht vollständig erfüllt, das er sein vorhanden gewesenes Potenzial achtlos in die Ecke wirft und dieses kompromisslos ignoriert.
Und auch wenn mich viele jetzt für die folgende These hassen werden, so muss ich sie doch loswerden. Dieser Film führte mich über nicht nachvollziehbare Umwege zu Hangover.
Hangover ist ebenfalls ein Film von einer Clique, die sich aufmacht um etwas zu erleben. Eine Clique, die einfach etwas verrücktes machen will. Und im Gegensatz zu Hangover, knallen die Gags hier nicht auf einen runter. Die „verrückten“ Aktionen, die dem Zuschauer hier als überaus abgedreht vorgestellt werden, sind eher zahm und mal so gar nicht ´Bikermäsig´. Der Film schafft es zwar dem Zuschauer ein paar Grinser abzuringen vergisst dabei aber die Megalacher einzustreuen, sodass im Endeffekt ein Film bleibt, der die Zeit vertreibt, aber keineswegs dem Namen des Casts gerecht wird.

Dieser ist zwar nicht in Höchstform, schafft es aber dennoch dem Zuschauer ein Harmonisches Zusammenspiel vorzugaukeln was man gerne so hinnimmt, da man ja doch irgendwie immer noch in das gute im Film glaubt. Ich denke das liegt vor allem auch daran, dass man mit Lawrence und Allen nur zwei „Komiker“ dabei hat, die einfach auch schauspielerisch nicht das Level eines Travolta´s oder Macy´s rankommen.

Im Endeffekt bekommt man bei diesem Streifen Gags geliefert, die einen zumindest bei Laune halten, jedoch nie ein höheres Niveau erlangen. Der eigentliche Niederschlag erfolgt jedoch erst am Schluss, als man dann komplett den roten Faden zerschneidet, indem man einfach alles in einen Topf knallt. Selten bekommt man so viele Klischees auf einmal zu sehen.
Man bekommt auf einmal das Gefühl, dass die Produzenten nie wirklich den Willen hatten hier etwas Besonderes draus zu machen, sondern eher die Absicht hatten einfach einen weiteren Film rauszubringen und das obwohl die simple Story, Platz für allerhand lustige Szenen bot.
Schade!

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FilmFreeza

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Ach sperr dich nicht vor dieser endlich mal harmonischen Atmosphäre unter einem Kommentar :) Vernichte sie nicht !!! :D


Canis Majoris

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Wo ist der VERNICHTUNGs-Button? Wo ist der VERNICHTUNGs-Button? Wo ist der VERNICHTUNGs-Button?... ;-)


kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

John Travolta spielt den Playboy Woody, der so ziemlich alles verloren hat und somit mitten in der Midlife Crisis steckt: "Sie sind nicht bald pleite, sie sind pleite." Tim Allen spielt Doug, der versucht seinem Sohn näher zu kommen und dabei in seinem Alltag festsitzt: "Bei Zahnärzten gibt es schon Notfälle... manchmal." Martin Lawrence spielt Bobby, der von seiner Frau unterdrückt wird und unzufrieden mit seinem Job ist: "Gestern wurde ich überfallen und heute weiß ich, Sie haben den scheiß Job." William H. Macy spielt Dudley, der etwas schusselig ist und kein Glück mit Frauen hat: "Da lerne ich mal eine Frau kennen und schon muss ich sterben." Diese vier Männer raffen sich auf, setzen sich auf ihre vier Maschinen und leben den amerikanischen Traum. Sie sind einfach 'Saumäßig unterwegs' und erleben das Abenteuer ihres Lebens, umrahmt von vielen netten Gags und einem grandiosem Gute-Laune-Feeling. 'Born to be Wild' ist leicht, macht aber Spaß!

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as-aka-der-streuner

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Bewertung6.0Ganz gut

idealer Film für einen Sonntagnachmittag... nit mehr, nit weniger..
feines cast !!!

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kronenhummer

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Bewertung4.5Uninteressant

Leider überhaupt nicht wild, sondern eher müde Unterhaltung...

„Born to be Wild“ ist zwar gut besetzt mit einer Starriege an alternden Filmstars, die hier lustig sein wollen, es aber nicht so sonderlich sind. Das ganze Road Trip-Freiheits-Rückkehr in die Jugend-Vehikel hat einen akzeptablen Hintergrund und einige lustige Momente, ist aber doch meistens eher fad.

Immerhin ist es dabei so brav geraten, dass der geneigte Zuschauer zumindest nicht genervt - und so noch relativ erträglich unterhalten wird.

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Kreaexo

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Bewertung6.5Ganz gut

Nachdem ich den Film eben wieder und somit zum 3. Mal gesehen habe, erbarme ich mich nun und schreibe ein Kommentar dazu.
Man bekommt genau das geliefert, was man im Vorfeld erwartet - ein typisches Roadmovie. Poser, die keine Poser sind und eine knallharte Gang, die sich dann als die eigentlichen Poser herausstellen.

Wenn ich diesen Film mit "Hell Ride" vergleiche, kann ich den Schluss ziehen, dass mir "Hell Ride" nicht annähernd so gut gefallen hat - auch wenn sich die Handlungen etwas ähneln.

Die 'Wild Hogs' sind mit viel Witz und Charme unterwegs.
«Gebt ihnen das Geld nicht, ich bin Programmierer, ich brauche meine Beine nicht!»
«Gut, dann breche ich ihm die Hände!»
«Gebt ihnen das Geld. Gebt ihnen um jeden Preis das Geld!»
Herrlich.

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Isolation

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Bewertung5.5Geht so

Nach den anfänglich guten Minuten, verheddert sich der Film in einer langweiligen Geschichte und ziemlich zähen Momenten. Trotzdem bleibt "Born to be Wild" ein schöner Film über echte Freundschaft und wilde Biker. Noch dazu gibt es nette Schauorte und tolle Chopper-Modelle zu bestaunen.

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fkfilmkritik

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Bewertung6.5Ganz gut

Kennt jemand das ?
Man schaltet ein bisschen im Fernsehen, sieht ein oder zwei Schauspieler die man mag.
In diesem Falle William H. Macy und John Travolta und vergisst, dass es der Film ist den man eigentlich gar nicht sehen wollte und doch bleibt man dran und wird überrascht.

"Born to be Wild" mit dem wieder sehr originellen Deutschen Untertitel
"Saumässig Unterwegs" ist im Grunde ziemlich platt, seicht und vorhersehbar. Aber was solls dieses "raus aus dem Alltag, weg von Haus, Frau, Kind etc und einfach mit seinen Freunden sich vergnügen" Klischee hat mir schon immer gefallen, die Protagonisten waren mir überraschend sympathisch der Humor besteht im Gegensatz zu "Old Dogs" der vom selben Regisseur ist, kommt fast komplett ohne Fäkalien aus bietet leichte, skurrile Witzchen die sich zum Ende zwar etwas zu oft wiederholen aber einen dennoch mal schön herzhaft auflachen lassen.
Fazit: Für mich war "Born to be Wild" nicht so niveaulos wie häufig gesagt wurde, sondern ein leicht unterhaltsamer, spaßiger Trip der wie erwartet im Chaos endet, aber unerwartet wenig oder gar kein Ekel-Witze hat sondern mehr Witze mit Leuten die auf die Fresse fliegen, aber darüber kann man auch mal lachen, zumindest in diesem Film der sich zum Glück nicht nur darauf verlässt.

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moiCheCker

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Bewertung6.5Ganz gut

Achja, irgendwie kann man dem Film nicht böse sein. Nach den negativen Kritiken war ich dann doch etwas überrascht, denn er war gut. Der Film hat seine Momente und wirklich tolle Darsteller, besonders coole Säue sind hier John Travolta und Martin Lawrence. Vor allen Dingen der trottelige William H. Macy (Jurassic Park III) bringt hier die meisten Lacher. Leider versucht der Film an ein paar Stellen mehr zu sein, als er eigentlich ist: Also den Film nicht zu ernst nehmen!

Launige Bikerkomödie, die nicht so schlecht ist wie gesagt wird und für einen kleinen Filmabend reicht.

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Mr.Film

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Bewertung4.5Uninteressant

"Schickes Tattoo, wo hast du das her?" -" Ausm Bau und du?" -"Aus dem Einkaufszentrum".
Das war noch einer der besten Witze aus dem Film und der ist schon nicht wirklich der Bringer. Der Film hatte von der Story her ein gutes Potenzial eine lustige Komödie zu werden, aber die meisten Witze sind einfach viel zu schlecht oder zünden nicht.
Wenn man sich die Darsteller-Liste mal anschaut, denkt man sich "Wow, super Besetzung!". So ist es auch. Aber überzeugen tun sie einfach mal gar nicht.
Der Film ist wirklich nur für einen extrem langweiligen Sonntag geeignet.

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Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

Zwar bietet "Wild Hogs" mal wieder einen John Travolta in Bestform und auch William Macy hat einige gute Szenen zu bieten, ansonsten handelt es sich bei dem Film allerdings um einen eher durchschnittlichen Streifen, der zwar einige charmante Stellen zu bieten hat, und alles in allem auch ganz unterhaltsam und amüsant ist, der aber insgesamt einfach viel zu flach, platt und irgendwie auch belanglos daherkommt, und bei dem man aus der, im Grunde ganz netten Idee weitaus mehr hätte machen können.

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KindOfAVillian

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Bewertung5.0Geht so

Zum ein Mal gucken ganz ok aber für meinen Geschmack etwas zu alberner Humor und zu viele Schauspieler die ich einfach nicht ausstehen kann. Einige Gags waren wirklich lustig aber der Rest.....na ja, ist quasi an einem vorbei gerauscht. Alles bissl zu flach für meinen Geschmack. Aber die Mucke war gut.

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lowco

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Bewertung4.5Uninteressant

Trotz ein paar gute schauspieler hat mir der film nicht gefallen. Martin steht im hintergrund und er gehört def. in den vordergrund.

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nikl 1987

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film wird sicherlich nicht ins Komödienolymp aufsteigen, bietet aber solide Unterhaltung mit ein paar guten Gags und etwas Möchtegerntiefsinn, was ich nicht so negativ finde, wie es sich vielleicht anhört. Ich finde für die Verhältnisse, was heutzutage als "Komödie" durchgeht, den Film noch ganz in Ordnung. Liegt vielleicht auch zum Großteil an den Schauspielern, aber so what? Gelegentlich kann man ihn sich immer ma reinziehen.

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Tyler Durden 22

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Bewertung5.5Geht so

Ein eher durchschnittlicher Film aus dem man mehr hätte machen können. Die Darsteller waren auch schon mal besser und die Gags leider auch. Das beste an dem Film ist natürlich Peter Fonda sein Gastauftritt!!

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Dr. Lecter

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Ach komm, am besten haben dir doch die kurzen Auftritte von John McGinley gefallen ; )


Tyler Durden 22

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Ja ok die waren auch noch ganz lustig!!


Universal Soldier

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Bewertung10.0Herausragend

Perfekter Film für einen langen Filmabend.

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film_fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Durch die vier Hauptdarsteller und Ray Liotta's Auftritt als Bandenchef, wird "Born to be Wild" zu einer netten Komödie für einen Sonntagnachmittag, die schnell wieder vergessen ist. Nichts halbes und nichts ganzes.

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patrick-buettner

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Bewertung10.0Herausragend

Ein absoluter gute Laune Film.Die vier Hauptdarsteller sind perfekt gewählt und der witz kommt so nicht zu kurz.
Kann diesen Film jedem empfehlen der auf Humor steht.

Ich bin mal auf den 2 Teil gespannt.

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BaitfroN

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Bewertung6.5Ganz gut

Witziger Motorrad-Trip.

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