Born to Fight - Sie kämpfen um zu überleben

Kerd ma lui (2004), TH
Laufzeit 96 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 03.08.2006

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6.3 Kritiker
5 Bewertungen
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16 Kommentare
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von Panna Rittikrai, mit Dan Chupong und Nappon Gomarachun

Daew ist ein Cop, der in eine tiefe Krise fällt, als sein Partner beim Kampf gegen den Waffenhändler General Yang getötet wird. Als seine Schwester ihn bittet, bei einem Hilfstransport für ein kleines Dorf zu helfen, kommt ihm die Abwechslung gerade recht. Doch dann tauchen dort plötzlich Yangs Männer auf, und drohen mit einem atomaren Anschlag auf Bangkog, falls der General nicht freigelassen wird…

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Born to Fight - Sie kämpfen um zu überleben

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.0Sehenswert

Es hat wenig Sinn und Zweck hier noch weiter zu schreiben, BORN TO FIGHT ist ein Film, der nur, wirklich ausschließlich, von seiner visuellen Seite lebt (obwohl, der Soundtrack ist, vorausgesetzt man kann solcher Musik was abgewinnen, auch nicht gerade von schlechten Eltern) und zu sehen gibt's eine ganze Menge. Jeder, der sich auch nur ansatzweise für Actionfilme begeistern kann, sollte sich baldmöglichst ins Kino begeben und diesen Jahrmarkt der Attraktionen bestaunen.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Born to Fight zelebriert die totale Mobilmachung des dörflichen Thailands gegen diese militaristischen Abziehbilder. Ob Kind, Krüppel oder Großvater, jeder wird für die Verteidigung der heimatlichen Gemeinschaft gebraucht. Verbunden wird diese kompromisslose, pathetisch inszenierte Aufrüstung der naiven Zivilisten mit extrem nationalistischer Diktion. Die thailändische Nationalhymne sowie die Landesfahne werden zur Motivation der Bauernfamilien eingesetzt und im Kampf dienen nicht nur Maschinengewehre und Fäuste, sondern auch die Früchte der heimischen Erde, sowie traditionelles Kunsthandwerk dem guten Zweck

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Kommentare (14) — Film: Born to Fight - Sie kämpfen um zu überleben

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the assassin 666

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Bewertung5.5Geht so

Action und Stuntmäßig eine Granate in banaler Rahmenhandlung, aber die Action .... :)

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Dan Psycho

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Choreographien sowie die Actionsequenzen sind hier erstklassig, hätte man das in eine gute Story verpackt, wär vielleicht mehr herausgekommen. So gibts nur 4 Sterne fürs stylish auf die Fresse hauen.

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guggenheim

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Story passt auf die Rückseite einer Briefmarke, aber bei den Fights und den Stunts haut's einem den Blinker raus! Mit Großraumdisco-Technomusik unterlegt werden hier Rugby, Fußball und Turnen im Martial Arts-Stil durchexerziert, während der Body Count in die Höhe pfeift und die Szenerie schlussendlich in einer infernalischen Explosion aufgeht.
Dabei habe ich vollstes Verständnis für diejenigen, die da das große Grausen bekommen, denn wer keine Freude daran hat, wie Leute Wände hochrennen, sich mit Fußtritten die Schnauze polieren oder wie ein Bazookageschoss einen Menschen in seine Einzelteile zerlegt, der möchte vermutlich am liebsten den Fernseher aus dem Fenster werfen. Wer es jedoch hart und akrobatisch mag und auf ein ausgefeiltes Drehbuch auch mal verzichten kann, der ist hier genau richtig! Dann sollte man aber auch noch den Abspann angucken, denn dort sieht man, wie die Stuntmen sich während der Dreharbeiten selbst zerschrotet haben...

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A_Frame_Of_Mind

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Story ist hier völlig belanglos und das Geschehen grenzt oft schon ans Lächerliche. Aber trotzdem: So gute, handgemachte Action gibts in Hollywood schon lange nicht mehr und allein deshalb sollte jeder Actionfan "Born To Fight" auf jeden Fall eine Chance geben.

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hulk 75

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Bewertung3.0Schwach

Die Kampfszenen sind in Ordnung mehr aber auch nicht. Ich habe ständig nur vor gespult.

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dompathug

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Bewertung9.0Herausragend

Nachdem Tony Jaa mit "Ong-Bak" uns das thailändische Actionkino näher gebracht hat, versuchten die Produzenten desselben sofort nachzulegen. "Born to Fight" ist eines der ersten Resultate.

Inhalt:
Nachdem Special Agent Deaw bei einem Großeinsatz den Drogenbaron General Yang festnehmen konnte und mit ansehen musste, wie sein Freund und Vorgesetzter bei dem Einsatz getötet wurde, hat er sich aus dem aktiven Polizeidienst zurückgezogen. Er schließt sich einer Gruppe von Elitesportlern an, die zu einem großem Wohltätigkeitsfest in ein kleines Dorf an die Grenze Burmas reisen. Doch die ländliche Idylle trügt: Kurz nach ihrer Ankunft überfallen Terroristen das Dorf und drohen, alle Einwohner zu töten, wenn General Yang nicht wieder freigelassen wird. Deaw und den Sportlern ist klar: Sie müssen handeln, wenn nicht tausende unschuldiger Geiseln sterben sollen. Ein heroischer Kampf beginnt...

War "Ong-Bak" durch die zwar nicht so zahlreichen, jedoch grandiosen und realen Martial Arts-Szenen etwas komplett neues, so schlägt "Born to Fight" zwar in die gleiche Kerbe, lässt dem Zuschauer jedoch nur wenig Raum zum Atmen. Umso mehr Platz bleibt jedoch zum Nachdenken - denn, let's face the truth, die Story ist wohl einem betrunkenen Schaf im Froschkostüm eines Nachts auf der abgegrasten Weide eingefallen. B-Movie? Storymässig ja. Von der Umsetzung her - NEIN.

Hier kracht es beinahe ohne Ende. Schon ab Minute eins geht es los - hier präsentieren uns die Produzenten mit den unaussprechlichen Namen ein Actionfeuerwerk sondergleichen. Stunts, welche einfach unglaublich aussehen und bei welchen man sich als Zuschauer tatsächlich Sorgen um die Gesundheit der Stuntmen macht. Ganz krasses Zeugs. Nach 13 Minuten etwa folgt eine kleine Verschnaufpause von etwa einer Viertelstunde, bevor die Produzenten dann den Verbrauch einiger gefühlter Hektoliter falschen Blutes zelebrieren.

"Die Hard"-like wird ein grosses Camp voller junger Sportler und deren Betreuer überfallen. Hans Gruber's Terroristenparty gleicht im Vergleich jedoch eher einem Teekränzchen. General Yang, der Bad Guy dieses Streifens, kennt jedoch echt keine Skrupel. Ich musste aufhören zu zählen, wieviele unschuldige Sportler hier ihr Leben lassen mussten. Bodycount = krass hoch. Zudem sind einige Szenen vielleicht wirklich Abseits des guten Geschmacks - als z.B. der Vater eines kleinen Mädchens von ihr weggezerrt und, trotz verdeckter Sicht, vor ihren Augen hingerichtet wird. Dies nur ein Müsterchen des Härtegrads dieses Movies. Joa, die Thailänder hauen hier gleich mal mächtig auf den Putz.

Natürlich ist unter den Geiseln unser überlebender Cop vom Filmanfang. Dieser beschwört seine Kollegen zu einem Aufstand. Und als dann Muay Thai, Taekwando, Fussballer, Rugbyspieler und Leichtathleten zurückschlagen, wendet sich das Blatt. Lächerlich? Vielleicht. Aber "lägg du mir", solche Actionszenen siehst du nicht jeden Tag. Und dann noch in dieser Anzahl. Beinahe wie ein Maschinengewehr feuern die Darsteller ihre Kunststücke auf die Augen des Publikums nieder. Selten so was gesehen. Ganz grosses Actionkino für die Augen. Weniger für die Ohren. Die deutsche Synchro ist zwar für einen asiatischen Film ganz okay - aber mehr nicht. Hört sich im Original mit Untertitel eindeutig besser an.

Darstellermässig erleben wir einen Haufen symphatischer junger Leute. Weder Hölzern, noch sonderlich grossartig sind die Schauspielleistungen. Zudem gibt es keinen Leader, der durch Charisma auffällt. Aber, auch hier, who cares? Hier wird ja nicht "Casablanca" erzählt.

Fazit: Wer auf der Suche nach einem Actionspektakel sondergleichen ist, liegt mit "Born to Fight" absolut Goldrichtig. Bitte einfach das Gehirn ausschalten und bereit sein, dass eine geballte Ladung an Gewaltszenen und Logiklöchern seitens der Story, den Zuschauer überrollen werden. Einfach nur geil. Komplett sinnfrei, aber geil.

Grüsse
DomPatHug

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Sheeeeep

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Bewertung3.5Schwach

"Mach den Axtschlag!" :D

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Sheeeeep

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Hutch, falscher Film :D


Tyler

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I like your Style Starksy!


MoviePunk

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jetzt muss sich aber Hongkong warm anziehen, denn Thailand beweist das "Ong-Bak" keine Eintagsfliege war und auch in Zukunft in Actiongenre mit Ihnen zu rechnen ist.
Leider muss sich Thailand mit einem sehr viel niedrigen Budget zufrieden geben, als es zum Beispiel in Japan, Hongkong oder Südkorea der Fall ist. Da freut es einen umso mehr, wenn ein Output wie "Kerd ma lui" dabei rauskommt.
Die Story ist bei Vertretern dieses Genre schnell erzählt. Daew (Dan Chupong) ist ein Undercover-Cop, der in eine tiefe Krise fällt, als sein Partner beim Kampf gegen den Waffenhändler General Yang getötet wird. Als seine Schwester ihn bittet, bei einem Hilfstransport für ein kleines Dorf zu helfen, kommt ihm die Abwechslung gerade recht. Doch dann tauchen dort plötzlich Yangs Männer auf, und drohen mit einem atomaren Anschlag auf Bangkog, falls der General nicht freigelassen wird.

Sicher ist die Story nicht Oscarverdächtig, aber das liegt aber auch nicht im Wunsch des Regisseurs. Sie dient einzig und allein, feinste Action zu zelebrieren, was Ihr auch super gelingt. Die Action steht bei diesem "Schlachtfest" klar im Vordergrund. Die Charakterzeichnung ist so gut wie überhaupt nicht vorzufinden und auch an guten Darstellern mangelt es diesem Film.

Ist er dennoch gut?
Er ist sogar ziemlich gut, denn Panna Rittikrai, Regisseuer und Stunt Koordinatar, zeigt uns einen wunderbaren Actionfilm, wie er den Fans gefällt. Der Film bietet viel und auch hartes Gunplay, gemischt mit ein paar Martial Arts Fights. Die Actionszenen brauchen sich nicht vor "Kinderfilmen" wie "Mr. and Mrs. Smith" verstecken, die sich auch Actionfilme rufen lassen. An der Tagesordnung stehen harte und auch ziemlich blutige Shoot-outs oder auch diverse Knochenbrüche.
Das Gewaltlevel ist wirklich hoch, denn die Terroristen machen mit jedem und allem kurzen Prozess. Frauen und Kinder oder auch Familienväter werden mit donnernden Maschinenpistolen erschossen.

Die Martial Arts Szenen erreichen nie das Level eines Tony Jaa, aber Dan Chupong ist bei weitem auch nicht so talentiert wie der größte Exportschlager Thailands. Alles in allem macht er aber seine Sache gut. Die Fights wirken sehr gut Choreographiert, was klar am Verdienst von dem Ziehvater Jaas liegt, denn Panna Rittikrai, war schon für die Action Koordination in "Ong-Bak" und "Revenge of the Warrior" verantwortlich.

Der große Pluspunkt bei den Actionfights, ist die Idee, dass die Sportler durch Ihre einzelnen Sportarten den Gangstern einheizen. Ein Fußballer schießt sämtliche Töpfe und Bälle auf die bösen Buben, der Turner springt und wirbelt in bester Zirkusmanier um die Gauner rum und auch der Rugbyspieler heizt den Gaunern mächtig ein. Aber auch die Szene, wo der Hauptdarsteller mit dem Maschingewehr inner Hand durch die Gegend läuft und sämtliche Gegner mit gezielten Schüssen ins Jenseits befördert, macht richtig Spaß. Die Kamera begleitet ihn von hinten und man hat das Gefühl wie bei einem "Ego Shooter" auf dem heimischen PC dabei zu sein.

Der größte Pluspunkt sind aber nicht die Kampfsportanteile oder die "John Woo"-Schießereien, sondern die Stunts!
Die sahen hier wirklich lebensbedrohlich aus. Es würde mich auch nicht wundern, wenn sämtliche Stuntmen, während der Dreharbeiten ins Krankenhaus geliefert wurden oder gar zu Tode gekommen sind. Der Kampf auf den zwei Trucks ließ einem schon mal die Kinnlade nach unten fallen. Ich wundere mich nur, dass die für solche Szene die Drehgenehmigung bekommen haben. So ein "Schnick Schnack" wie Wirework wurde hier nicht angewendet und auch CGI Effekte wurden Gott sei Dank nur bei den Explosionen angewendet.

Bisher war ja Hongkong dafür wie geschaffen, harte Actionkost zu servieren. Man nehme zum Beispielt die Chow Yun-Fat Filme wie "Cover Hard" oder "A Better Tomorrow" und auch die John Woo Filme, waren fast immer, der feuchte Traum eines Actionfans. "Born to Fight" brauch sich hier auf keinen Fall verstecken, endlich mal wieder ein Film, der wirklich rockt auch ohne großes rumgeplänkel. Bleibt nur zu hoffen, das nicht die talentierten Personen, wie große Teil des Hongkongs Kino, von dem westlichen Kino vermarktet werden. Denn bis auf Filme von Walter Hill, John Mctiernan oder auch Renny Harlin herrscht in den USA in Sachen Action doch eher Funkstille. Selbst der hoch gelobte "M:I 3" war nur ein laues Lüftchen am Actionhimmel.
Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, denn ich bin mal gespannt was die Chinesen mit "Sha Po Lang" oder "Dragon Squad" zu bieten haben.

Zu den Schauspielern sei noch erwähnt, dass keiner seinen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bekommt. Die agieren hölzern und auch ziemlich eintönig. Ein paar Dialoge oder auch andere Gesichtszüge wären hier nicht fehl Platz gewesen. Dan Chupong überzeugt als kämpfende und beidhändig schießende Kampfmaschine und durfte sein Debut in Tony Jaas Erfolg "Ong-Bak" geben. Allerdings muss er im Gegensatz zu seinem Kollegen Chow Yun-Fat ("City Wolf", "Cover Hard") noch viel lernen.

Fazit: Panna Rittikrai erweist sich als Meister vom Fach. Harte Martial-Arts- Szenen gemischt mit hartem Gunplay bietet dem Cineasten feinste Action der härteren Gangart. Weitaus besser als der schwache "Revenge of the Warrior" und auf einer Ebene mit "Ong-Bak". Ein Actionflick der Spaß und Lust auf mehr macht. Wer auf blutige Shoot-outs oder gut gemachte Martial Arts Szenen steht, die in Verbindung mit Sportlern gebracht werden, wird hier defintiv seinen feuchten Traum erleben.
Bin auf jeden Fall gespannt, was Panna Rittikrai als nächstes in Angriff nimmt und auch auf den nächsten Coup von Dan Chupong.

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Rocky22

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Bewertung3.0Schwach

Born to Fight
OK die Stunts hatten es in sich, aber eine viel zu ernste Story für meinen Geschmack.
Dieser Streifen stößt mit seiner Brutalität an die Schmerzgrenze, aus dem einfachen Grund
weil Kinder und andere Zivilisten eiskalt hingerichtet werden und in der nächsten Szene in Zeitlupe die Terroristen in Mortal Kombat Manier besonderst stylvoll zustrecke gebracht werden.
Dies Kombination ist nur mit Geschmacklos zu bezeichnen.
Eine ganze Ecke weniger von dem Versuch die Story durch das Maßacker an Glaubwürdigkeit verleihen zu lassen, hätte es Mitsicherheit auch getan.
Ansonsten Martel Arts von feinsten, was schon verdammt irre aus sieht, wen die besten Stans durch Wiederholungen aus anderen Perspektiven noch Deutlicher gezeigt werden.
Leider Rettet das nicht den missglückten versuch, von was auch immer...

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Haze

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Bewertung4.0Uninteressant

Auf der aktuellen "Ong-Bak" Welle mitschwimmender Martial-Arts Trash. Waghalsige Stunts und ein Bodycount, der selbst John Woo's Heroic-Bloodshed-Filmen Konkurrenz macht.

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Stormcloud

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Bewertung9.0Herausragend

Wow, ein rund 40minütiger Showdown! Das ist sicher Rekord!
Die Martial-Arts-Szenen sind bombastisch und suchen ihresgleichen. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Im Gegensatz zur Story sind die Kampfszenen auch enorm einfallsreich gestaltet. Schon allein die Tricks des Einbeinigen oder das Können der Kinder sind den Film wert!

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Bigogk

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story ist ziemlich Stumpf und das alle in Adidas rumlaufen ist für einen "richtigen" Film auch recht sonderbar. Aber die gebotene Action und die Stunds sind echte Leckerbissen !!!

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Dud3

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Bewertung7.0Sehenswert

nen geiler film für leichtathleten^^...erinnert nen bissel an parcour-videos. aber die action is net und die martial-arts szenen nen hammer, da hätte man die story auch weglassen können denn ide is ma unter aller sau.

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DoM

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Bewertung5.0Geht so

Nette martial arts-action! Auch als ein leichter Werbespot fuer Adidas zu werten! Ist ok.

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