Born to Raise Hell - Zum Töten geboren!

Born to Raise Hell (2010), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Actionfilm

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
-
Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.8
Community
76 Bewertungen
12 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Lauro Chartrand, mit Steven Seagal und Darren Shahlavi

Der knallharter Interpol-Agent Samuel Axel (Steven Seagal) wird abgestellt, eine Osteuropäische Spezialeinheit zu unterstützen, die es auf Waffenschmuggel und Drogenhandel abgesehen hat. Während der Observierung eines russischen Waffenhändlers gerät das Team in einen blutigen Bandenkrieg, in dessen Folge ein Mitglied der Spezialeinheit stirbt. Von da an lernen die russischen Waffenhändler den herausragenden Charakterzug von Agent Axel kennen: Er ist Born to Raise Hell.

  • Born to Raise Hell - Zum Töten geboren! - Bild 6594605
  • Born to Raise Hell - Zum Töten geboren! - Bild 6594577
  • Born to Raise Hell - Zum Töten geboren! - Bild 6594591
  • Born to Raise Hell - Zum Töten geboren! - Bild 6594563

Mehr Bilder (11) und Videos (0) zu Born to Raise Hell - Zum Töten geboren!


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Born to Raise Hell - Zum Töten geboren!

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Wahrscheinlich hat Steven, der auch das Drehbuch zu BORN TO RAISE HELL verfaßte, beim Casting in Rumänien die Finger im Spiel gehabt. Wenn dem so war, kann man ihm nur zu seinem vorzüglichen Geschmack gratulieren. Mit seiner Ansammlung an attraktiven Frauen zieht der Film locker an so manchem Softsexheuler vorbei, und Regisseur Lauro Chartrand nimmt sich auch alle Zeit der Welt, die Girls in rechte Licht zu setzen. Unangenehm wird die geile Chose nur, wenn sich Chatrand und Seagal als wenig zimperlich in Sachen Gewalt gegen Frauen erweisen: Zum ersten Mal wird in einem Stevie-Film vergewaltigt, und auch darüber hinaus werden die Ladies ordentlich verdroschen, erschossen und sogar gefoltert. Der Anblick des massigen Seagal, wie er im schwarzen Kapuzenpullover mit einer nackten Kindfrau fummelt, hat auch einen leicht ranzigen Beigeschmack. Man ist also hin- und hergerissen zwischen Ständer und Schweppesgesicht, wobei BORN TO RAISE DICK letztlich immer wieder die Kurve kriegt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (10) — Film: Born to Raise Hell - Zum Töten geboren!


Sortierung

FlintPaper

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Drogenkrieg in Rumänien, Seagal als fetter Interpol Bulle mittendrin. Viele mittelmäßige Shoot-Outs, zu wenig Handgemenge, für Darren Shahlavi eher eine bemitleidenswerte Rolle, auch wenn er immerhin den besten Stunt im ganzen Film bringt. Die ziemlich fiese Storyline wäre okay, wenn die ziellose Regie nicht so hin- und herfuchteln würde. Seagals Sprüche waren auch schonmal besser. Unter den neueren Stevie Produktionen nicht der Schlechteste, aber auch weit davon entfernt, der Beste zu sein.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

guggenheim

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Geschmeidig ist der Steven nicht, was entweder an fortschreitender Gicht oder Fetteinlagerungen an Armen, Beinen und Bauch liegt. Aber auch wenn Seagal immer mehr an den Blob erinnert, spielt er von Zeit zu Zeit in Filmen mit, die recht unterhaltsam sind - beispielsweise "Born to Raise Hell". Dass unter den gefühlt 500 Filmen, die Seagal jedes Jahr im Ostblock runterkurbelt, mal der ein oder andere dabei ist, der es tatsächlich verdient hat auf DVD gepresst zu werden, ist schon eine Frage der Wahrscheinlichkeit.
Die Story ist zwar nicht der Rede wert und ein richtiger Schauspieler wird Seagal in diesem Leben auch nicht mehr, aber trotzdem fetzt das Ding ganz gut. Ich wage sogar zu behaupten, dass "Born to Raise Hell" einer der besten 2000er-Seagal-Filme ist...

bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Carmine

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Anhand den Bilder aus Rumänien erkennt man schon das die Produktion seiner Filme immer weniger Geld und Aufwand in Anspruch nimmt. Hauptprotagonist Steven Segal wird blass und langsam merkt man ihm auch das alter ab. Viel kann man auch nicht zum Film sagen. Am besten man schaut die ersten 4-5 Filme seiner Karriere und damit hat es sich dann auch.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

madmax1500

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Der sollte keine Filme mehr machen.Armseelig

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lil.weeze

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ja da schau her, der Steven kann ja doch noch wenn er will. Hatte ihn eigentlich schon längst abgeschrieben. Wenn man mal von der leicht pädophiel-angehauchten Lovestory absieht, schafft er es seit langem mal wieder ein bischen Coolness auszustrahlen und nicht nur peinlich zu sein. Eine Story existiert kaum und die die visuellen Spielereien des Regisseurs nerven, aber das worauf es bei dieser Art Film ankommt, konnte mich seit langem wieder überzeugen. Die Action ist größtenteils gut inszeniert und auch der Herr Seagal scheint mal wieder selber zu kämpfen (größtenteils zumindest). Auch bei der Wahl der beiden Antagonisten wurde ein glückliches Händchen bewiesen, sodwass man dem Film, gemessen am Budget kaum was vorwerfen kann. Natürlich kein ganz großer Wurf aber für B-Action Fans absolut zu empfehlen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Oberlaender

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ein Steven Seagal-Film mit viel Gewalt. Einzig fehlte mit eine Nebenhandlung mit hübscher Frau, welche die doch sehr krasse, verstörerische Haupthandlung etwas entschärft. Die Story ist etwas simpel geraten und man nimmt die DVD nicht mit einem guten Gefühl aus dem Player, da das Happy End sehr zu wünschen übrig lässt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hilly

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Super Story, tolle Stunts, klasse Filmmusik, atemberaubende Action, talentierte Schauspieler..., reingelegt, das ist der totale Schrott - Zeitverschwendung.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

A_Frame_Of_Mind

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Die Kampfszenen sind wirklich gelungen, vor allem da Seagal sie eindeutig selbst gedreht hat. Doubles kommen hier, wenn überhaupt, nur selten zum Einsatz. Das hat man leider auch schon anders gesehen. Die Schießereien sind oft ideenlos runter gekurbelt und überladen mit überflüssigen Stilmitteln, wie auch der Rest des Films. Die Inszenierung kann deshalb nur bedingt überzeugen. Dass die Handlung dann noch völlig vorhersehbar vor sich hin dümpelt und die meisten Schauspieler allenfalls eine durchschnittliche Leistung an den Tag legen, macht den Film nicht unbedingt besser. Da können dann auch die Knackärsche, der verdammt schicken Damen, den Film nicht mehr ins Mittelmaß heben.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RaZer

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Innovation ist nichts für den guten Steven, doch das weiß mittlerweile jeder. Aber immerhin kann man sich seine Filme in letzter Zeit wieder anschauen, ohne sofort ins Kopfschütteln zu geraten. Er hat endlich diesen fiesen Mantel abgelegt und wohl auch ein paar Gramm abegnommen. Jetzt sieht er nichtmehr aus wie eine Regentonne, die man in eine Leberwurstpelle gezwängt hat. Die Story ist Baukastenware, aber wenigstens die Shootouts sind von der Inszenierung her recht anständig.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dompathug

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Seagal is back... back in Romania...

Inhalt..
Bobby (Steven Seagal) leitet die International Drug Task Force in Rumänien. Mit seinem Team ist er auf der Jagd nach Costel (Darren Shahlavi), einem brutalen Dealer, Vergewaltiger und Mörder in Personalunion. Als sein Partner Steve (D. Neil Mark) von Costel erschossen wird, startet Bobby einen unstoppbaren Rachefeldzug...

Steven Seagal ist zur Zeit ein vielbeschäftigter Mann. Mit seiner Real-TV Serie "Steven Seagal: Lawman" hat Big Steven die Serienwelt erobert. In Robert Rodriguez "Machete" lag sogar eine grössere Nebenrolle für den Ex-Kinostar drin und seine nächste Serie "True Justice" ist auch in Produktion. "Born to raise hell" könnte für eine Weile seine letzte DTV-Produktion gewesen sein.

Als ich damals hörte, dass dieser Film in Rumänien gedreht wird, waren meine Erwartungen gleich ziemlich tief in den Keller gerutscht. Da hat Seagal in letzter Zeit in den USA und Kanada doch wirklich ordentliche B-Kracher geschaffen - warum also die Rückkehr nach Osteuropa? Beantwortet wurde diese Frage nie. Vielleicht war Seagal vertraglich noch irgendwie an Voltage Pictures gebunden und die wollten einfach noch einen schnell produzierten Streifen mit Big Steven aus dem Boden stampfen. Möglich.

Jedenfalls, "Born to raise hell" ist nicht so schlecht wie ich zuerst befürchtet habe. Der Film hat einen ordentlichen Anteil an Blut und Blei, die Regie wirkt okay, nur einige wenige Speed-Ups nerven ein wenig. Zudem hat Regisseur Lauro Chartrand ein Faible für kleine Grafik-Spielereien, welche nicht unbedingt hätten sein müssen, jedoch auch nicht unbedingt ein Dorn im Auge sind.

Ein Dorn im Auge war mir jedoch die Location. Waren Seagals letzte DTV-Ausflüge optisch ein wenig ansehnlicher geworden (ich denke jetzt vorallem an "The Keeper"), ist "Born to raise hell" mit seinen alten rumänischen Bauten sicherlich ein Rückschritt. Immerhin spielt die Story in Rumänien, was dem Drehort natürlich eine gewisse Rechtfertigung verschafft.

Erfreulich ist zu vermelden, dass Steven Seagal äusserst engagiert an der Arbeit war. Regisseur Chartrand liess ihn auch doch des Öfteren von der Leine, und dies nicht mal übel. Die Kampfszenen waren grösstenteils Überzeugend und Seagal zeigt auch hier wieder, dass er trotz bald sechs Jahrzehnten auf dem Buckel, immer noch die Knochen der Gegner zu zerbersten weiss. Auch bei diesem Film schrieb Steven wieder das Drehbuch, was sicherlich auch erklärt, warum er seinem Charakter eine etwa zwanzigjährige Freundin kreierte, welche natürlich sich obligat unterwürfig ihrer Kleider entledigen darf und dem Seagal eine Freudenstunde im Bett bescherrt. John Woo's Markenzeichen sind seine Tauben, Kevin Smith hat seine beissenden Dialoge, nun, auch Seagals Werke haben nun irgendwie ein Markenzeichen bekommen... ;-)

Die anderen Darsteller sind dem Zuschauer grösstenteils unbekannt. Herausstreichen kann ich höchstens Darren Shahlavi, der hier den Bad Guy mimte. Shahlavi hat eine bewegte Martial Arts-Vergangenheit hinter sich und kann in körperbetonten Szenen auch überzeugen.

Fazit: So schwach ist "Born to raise hell" nicht. Die Action überzeugt, Seagal wirkt voll bei der Sache und langweilig wirds auch nicht. Nur leider wirkt das Setting in den meisten Szenen sehr billig. Und zudem kam das typische Seagal-Feeling bei mir nicht auf. Jedoch für Seagal- und B-Fans sichlich ein Muss.

Grüsse
DomPatHug(.blogspot.com)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten


Fans dieses Films mögen auch