Boy Soldiers
Toy Soldiers (1991), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 19.09.1991
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9 Kommentare
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von Daniel Petrie Jr., mit Sean Astin und Wil Wheaton
Die Regis-School ist Schauplatz einer Geiselnahme durch Terroristen, deren Anführer die Freilassung seines Vaters, eines kolumbianischen Drogenkönigs, erreichen will. Mit einer Handvoll Schüler, die dem Terror-Team einen Strich durch die Rechnung macht, hat allerdings niemand gerechnet! Der Abenteuerspielplatz wird zum Kriegsschauplatz. Der Kampf beginnt!
Cast & Crew
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Daniel Petrie Jr.
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Sean Astin
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Wil Wheaton
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Keith Coogan
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Andrew Divoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luis Cali
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R. Lee Ermey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Kramer
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Mason Adams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Otis Brown
Regie
Schauspieler
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Denholm Elliott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Direktor
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Louis Gossett Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dean Parker
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George Perez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ricardo Montoya
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Michael Champion
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Thorpe
-
Daniel Petrie Jr.
-
David Koepp
- Genre
- Actionfilm
- Ort
- Schule
- Handlung
- Drohung, Gegenwehr, Geiselnahme, Junge, Roman, Terrorist
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Boy Soldiers
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Kritiken (1) — Film: Boy Soldiers
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie Hard für Teenies. Solider Action-Thriller mit sympathischer Besetzung.
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Kommentare (8) — Film: Boy Soldiers
Kommentar schreibenHetzer86 2011/11/29 04:25:04
Kommentar löschenTerroristen bringen eine ganze Schule in ihre Gewalt und ein paar mutige Schüler vereiteln deren perfide Pläne...
So entstehen doch Helden, mit denen man sich während seiner eigenen Schulzeit gerne identifiziert hätte als man im Mathe-Unterricht aus dem Fenster geträumt hat ;)
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guggenheim 2011/09/07 16:06:17
Kommentar löschenDass das kein Meisterwerk ist, war sowieso klar. Aber was soll ich sagen, "Boy Soldiers" ist trotz des ein oder anderen Schönheitsflecks ein recht unterhaltsamer Actionfilm. Es gibt so viel Krampf auf dem Markt, da hat ein Film, der es schafft, einen bei der Stange zu halten, schon das Recht, als 'gut' bezeichnet zu werden. Abgesehen davon hebt es meine Laune stets ungemein, wenn ich Jerry Orbach sehe, egal wie groß oder klein seine Rolle auch ist. Zu traurig, dass er nicht mehr unter uns weilt.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
patcharisma 2011/09/07 23:08:01
Antwort löschenMit Wil Wheaton aus "Stand by me", gell?
guggenheim 2011/09/07 23:12:40
Antwort löschenKorrekt. Sind aber noch ein paar andere bekannte Namen dabei, da ist man schon überrascht :)
dantesque 2011/09/06 23:58:16
Kommentar löschenTja, was soll man großartig zu diesem Film sagen. Wer einen intellektuell anspruchsvollen Film sucht, gepaart mit einer guten Story, überzeugenden Schauspielern und einer tollen Synchro... der ist bei diesem Film falsch. Trotz alledem fühlte ich mich einigermaßen gut unterhalten, als ich diesen Film nach langer Zeit mal wieder sah. Es ist halt einfach Popcorn-Kino - Hirn ausschalten und ab geht die Fahrt. Denn Eines ist klar: der Schwachsinn zieht sich stetig durch diesen Film.
Damit meine ich solche Sachen, wie die Szene mit dem Stromausfall. Im ganzen Internat wurde der Strom abgedreht; der Boss der Entführer ist genervt und verlangt per Telefon, dass das Problem behoben wird. Währenddessen tollen die jungen Hauptcharaktere im Toilettenraum herum, wo natürlich prompt das Licht brennt, nicht nur an der Lampe über dem Spiegel, sondern auch an den Lampen in der Decke.
Ein weiterer Klassiker ist natürlich auch die Szene, in der einer der Schüler eine Waffe erobert, aus dem Gebäude stürmt und letztlich erschossen wird. Er sackt zu Boden, das Maschinengewehr fällt direkt neben ihn hin. Seine Kameraden sehen dies und laufen gleich zu ihm hin... jetzt könnte man meinen, die Geiselnehmer versuchen die Jungs aufzuhalten, da sie ja immerhin das Gewehr aufgreifen könnten... aber nein, die Entführer gehen anscheinend vom guten Willen der Schüler aus und lassen sie seelenruhig Richtung Waffe trotten. Ja ja, die Bösewichte in diesem Film legen schon eine souveränre Leistung hin.
Wie gesagt, wer das Hirn ausschaltet, könnte schon seine Freude an diesem Film haben.
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doctorgonzo 2011/05/03 17:27:22
Kommentar löschenReißerisch aufgemachter, aber mäßig inszenierter Softactionkracher mit recht durchschnittlicher Story.
Der Sohn eines weggefangenen Drogenbosses nimmt ein US Internat voller Jungs aus gutem Hause als Geisel und will Papa freipressen.
Läuft natürlich nicht wie geplant und so muss sich der arme Verbrecher nicht nur mit der von R.Lee Ermey ("Drill Sergeant Hardman") angeführten Eingreiftruppe rumschlagen, sondern auch noch mit den rebellischen Teeniejungs, allen voran Sean Astin in einer seiner vielen ,oft unterschätzten, Rollen der frühen 90er, dazu kommt beispielsweise noch Wil Wheaton, der Star aus "Stand by me", der war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon auf dem absteigenden Ast, während Astins Karriere erst mit stark behaarten Füßen so richtig losgehen sollte.
"Die Lümmel von der ersten Bank" trifft den schon angesprochenen "Stirb langsam", das klingt nicht nur doof, genau genommen ist es das auch. Aber dieses entspannte Doofmannkino hat seine Momente, nicht nur dank der Privatfehde der Schüler mit dem von Louis Gossett jr. dargestellten Vizerektor.
Daneben bekommt Jerry Orbach, langjähriger "Law&Order" Ermittler einen Kurzauftritt als Mafia Don.
Irgendwie nimmt man in diesem Werk die Chemie zwischen den Charakteren und den Akteuren, die diese verkörpern wichtiger, als ständig Pyrotechniker zu beschäftigen. Das tut verdammt gut und Drive hat es trotzdem.
Schön doof und fast gefährlich anspruchslos, aber irgendwie trotzdem sehr unterhaltsam. Immer mal wieder ein netter Snack für zwischendurch und bei weitem besser als der heutzutage aufgebrezelte Actionkack, der sich ständig ernst nimmt.
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Jason Bourne 2009/11/22 10:15:27
Kommentar löschenMittelmässiger Action-Film mit einem sympatischen Sean Astin
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FordFairlane 2009/02/10 16:46:03
Kommentar löschenAls Kind fand man ihn damals wirklich seht gut, heute ist er auch noch ein netter Actioner zum immer wieder ansehen!!!
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RaZer 2008/03/11 20:12:48
Kommentar löschenWeichspüler-Action ohne große Höhepunkte. Die Stoty ist an sich okay, aber leider sehr naiv und konstruiert umgesetzt. Es gibt aber schlimmere Filme mit diesem Szenario, für Zwischendurch geht's in Ordnung.
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McAlloon 2008/02/03 14:32:09
Kommentar löschenVom Stil her ein typischer 80er-Jahre-Actioner, bei dem man sich nur wunderte, warum er überhaupt im Kino eingesetzt und nicht gleich direkt auf Video veröffentlicht wurde. Schön war der Werbespruch: "eine Mischung aus Stirb Langsam und Der Club der toten Dichter".*gg* Was für einen verregneten Sonntag-Nachmittag.
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