Brake

Brake (2012), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller

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5.0
Kritiker
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6.1
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von Gabe Torres, mit Stephen Dorff und Chyler Leigh

Stephen Dorff muss in Brake als Agent in Diensten des Secret Service klaustrophobische Torturen überstehen.

Brake erscheint als eine Mischung aus Buried – Lebend begraben und Stolen, nimmt man die Prämisse des einen und das Gefängnis des anderen Films: Secret Service Agent Jeremy Reins (Stephen Dorff) wird im Kofferraum eines fahrenden Wagens gefangen gehalten. Terroristen wollen ihn auf diese Weise mental und physisch foltern, um dadurch Informationen aus ihm herauszubekommen, die sie für einen düsteren Komplott mit dem Ziel eines Anschlages auf den US-Präsidenten benötigen. Die Zeit wird im Gleichschritt mit dem Sauerstoff knapp und knapper für Agent Reins…

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Cast & Crew

Regie
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Kritiken (6) — Film: Brake

Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

[...] Weniger ist mehr – das weiß „Brake“ eigentlich und holt aus einem offensichtlich winzigen Budget viel heraus, will im letzten Viertel dann aber doch zu viel und lässt das Publikum nach den Sperenzchen trotzdem nicht schlauer zurück, ganz im Gegenteil. Auch schon vorher rascheln die Drehbuchseiten manchmal etwas laut, wenn die Abläufe zu konstruiert wirken. Und natürlich provoziert ein Konzept wie jenes von „Brake“ störende Gedanken wie ‚Das hätte ich anders gemacht‘, und über den gezeigten Plot hinaus zu sinnieren ist ebenso unbefriedigend, weil oft der Sinn fehlt. Doch die meiste Zeit über liegt hier ein zwar nicht mehr neuartiger, aber schöner, sehr effektiver kleiner Thriller vor.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.0Uninteressant

Im Grunde ist es schade: Stephen Dorff ist ein so sympathischer wie talentierter Darsteller, so richtiges Glück hat er mit seinen Filmen aber selten. BRAKE stellt leider keine Ausnahme dar. Kein schlechter Film - in diesem Fall aber ein paar Jahre zu spät. Hätte es BURIED nie gegeben und hätte Tarantino für seine CSI-Doppelfolge "Grave Danger" ein anderes Setting gewählt, wäre BRAKE wahrscheinlich sogar ein kleiner Geniestreich. Dem ist aber nicht so. Man merkt dem Film seine Parallelen deutlich an. Zudem ist BURIED besser gefilmt und geschnitten, in BRAKE möchte die klaustrophobische Enge nie wirklich auf den Zuschauer überschwappen. Es fehlt das Timing. Dorff selbst gibt eine gute Figur ab, stoßt aber immer wieder an die Grenzen des Drehbuchs, welches leider im Schlussakt dem Fass den Boden ausschlägt. Dann wird es zudem noch abstrus, die Idee mit dem Timer schlussendlich hinfällig. Je mehr man über BRAKE nachdenkt, desto schneller ist er komplett zerfasert. Deshalb behalten wir ihn lieber als halbwegs soliden Thriller im Gedächtnis und verzeihen die genannten Unzulänglichkeiten (bis zu einem gewissen Punkt). Auf mehr Glück im nächsten Streifen, Stephen!

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Andrew Schenker: Slant Magazine Andrew Schenker: Slant Magazine

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1.5Ärgerlich

Bis zu den lächerlichen Wendungen am Schluss, welche die Message und Logik unnötig verkomplizieren, gibt sich Brake wie eine leichtere Version von Buried, die auf die falkenhafte konservative Menge zurecht geschneidert ist.

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Rex Reed: The New York Observer

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7.5Sehenswert

Rückblickend betrachtet ist Brake völlig absurd. Aber während du nach Luft schnappst, ist es ein Nerven aufreibender Trip. Es ist so, als befände man sich für anderthalb Stunden auf Höchstgeschwindigkeit in einer defekten Achterbahn, bei der man nicht aussteigen kann.

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Noel Murray: The Onion (A.V. Club) Noel Murray: The Onion (A.V. Club)

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6.0Ganz gut

Abgesehen von der lächerlichen Prämisse ist Brake ziemlich beeindruckend sowohl was die darstellerische Leistung anbelangt als auch die Inszenierung.

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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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4.0Uninteressant

Brake ist halb 24, halb Buried und trotz einiger Wendungen nicht in der Lage, sich in irgendeine Richtung zu bewegen.

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Kommentare (7) — Film: Brake


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horro

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Bewertung5.5Geht so

Und schon wieder einer der eingeschlossen und lange ohne Kontakt zur Aussenwelt unter psychischen Druck gesetzt wird. Die Luft wird langsam knapp und so bleibt ihm nur die Möglichkeit, sein wohbehütetes Geheimnis auszuplaudern. Im Unterschied zum anderen Typen, der vor nicht allzu langer Zeit, allerdings im Irak, ähnliches erlebt hat, hat dieser hier wenigstens ein Geheimnis auszuplaudern. Trotzdem schaffen es Stephen Dorff und die Geschichte einigermassen Spannung zu erzeugen und schlussendlich ist dieses Stück Psychoterror halbwegs gelungen.

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lady-steph

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Bewertung1.0Ärgerlich

Kommt nicht mal Ansatzweise an Buried heran..
Der hängt den ganzen Tag in der Kiste ab und nichts passiert.. grenzt knapp an einem B.Movie. Wie die schlechte schauspielerische Leistung,ist der ganze Sinn des Films doch sehr anspruchslos.

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Martin Quilitz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist absolut klasse und ebenbürdig zu buried "lebendig begraben". spannend, unterhaltsam und abwechslungsreich. kaum zu glauben, da es sich doch fast auch nur um eine person in einer plastikkiste handelt. auch das ende ist anders als erwartet. top! unbedingt sehen...

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stefan!!!

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Ende war ja abnormal!!

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sorgenkint

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

super film ,,,,ich finde Buried dagegen schwach ,,,,,brake ist viel besser ,,,und ein super ende ,,,respect!!!

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Minimalistischer Technikaufwand, guter Spannungsbogen.
Wie Buried - Lebend begraben, nur nicht ganz so gut. :)

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Aluca

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn man außer Acht lässt, dass die Grundidee quasi eins zu eins von Buried übernommen wurde, ist Brake ein durchaus spannender Thriller, der einige nette Ideen bereithält. Das Ende krönen die Macher schließlich mit einem doppelten Twist, der jedoch arg an den Haaren herbeigezogen wirkt.

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