Brand Upon the Brain!
Brand Upon the Brain! (2006), CA/US Laufzeit 95 Minuten, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 17.12.2009
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
18 Bewertungen
4 Kommentare
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von Guy Maddin, mit Isabella Rossellini und Gretchen Krich
Zusammen mit einer Gruppe Waisenkinder wachsen Guy und seine Schwester auf der entlegenen Insel Black Notch auf. Während Guys tyrannische Mutter jede Bewegung der Kinder von der Spitze des Leuchtturms aus verfolgt, tüftelt sein Vater, ein Wissenschaftler und Erfinder, heimlich Tag und Nacht im Kellerlabor. Als ein Elternpaar, das Kinder aus dem Waisenhaus adoptiert hat, rätselhafte Kopfverletzungen bei den Kleinen entdeckt, wird ein weiteres Geschwisterpaar auf die Insel geschickt: die Lightball Kids, zwei Detektive, die Licht in das Dunkel bringen sollen. Während die Schwestern und Brüder in den Gefühlsstrudel der ersten Liebe gerissen werden, kommt im Elternhaus Abgründiges zum Vorschein.
Cast & Crew
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Guy Maddin
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Isabella Rossellini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzähler
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Gretchen Krich
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Sullivan Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guy Maddin (jung)
-
Maya Lawson
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Katherine E. Scharhon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chance Hale / Wendy Hale
-
Todd Moore
Regie
Schauspieler
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Andrew Loviska
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Savage Tom
-
Kellan Larson
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Erik Steffen Maahs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guy Maddin (älter)
-
Cathleen O'Malley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mutter (jung)
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George Toles
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Louis Negin
-
Guy Maddin
- Genre
- Fantasyfilm, Drama
- Handlung
- Eltern-Kinder-Beziehung, Experiment, Letzte Bitte, Leuchtturm, Waise, Waisenhaus
- Stimmung
- Eigenwillig, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Brand Upon the Brain!
Trailer zum Film Brand Upon the Brain!
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Links zum Film Brand Upon the Brain!
- Brand Upon the Brain!: critic.de












Kritiken (2) — Film: Brand Upon the Brain!
Filmsuechtiger: Filmsucht.org, Movieworlds
Kommentar löschenGuy Maddins Experimentalfilm wirkt anfangs wie ein Stummfilm: Die schönen Bilder sind expressionistisch und mit Zwischentiteln versehen und die Dialoge der Figuren wurden nicht vertont. Dem entgegen steht ein Erzähler und eine Geräuschkulisse. Inhaltlich bietet der Film eine enorme Bandbreite und mischt eine Coming of Age-Handlung mit Gothic- und Pulpmotiven, erinnert an Märchen. Die Inszenierung ist leider recht wirr geraten und vermischt die Elemente zu einem unkonventionellen, aber anstrengenden Experimentalfilm mit einigen Längen, aber speziellem Charme.
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eXonic 2010/11/17 17:51:14
Antwort löschenDas klingt überaus interessant. Genau das, worauf ich stehe. Wird endlich Zeit, dass ich mir mal einen Film von Maddin reinziehe.
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Filmsuechtiger 2010/11/17 18:06:38
Antwort löschenDer dürfte dir wirklich gefallen.
eXonic 2010/11/17 18:12:43
Antwort löschen... und ich sehe gerade, dass es davon offenbar nur eine VÖ von Criterion gibt. Ist ja nichts schlechtes, aber kostet wieder über 20€. Wird wohl warten müssen.
Nino Klingler: critic.de
Kommentar löschenGemeinsam mit den ewig wackelnden Bildern, den vertrackten Rhythmen der Montage und der schrillen Geschichte ist der Film eine höchst anstrengende Herausforderung, Kunstkino par excellence sozusagen. Aber wenn die Story zum Ende hin immer mehr in Richtung Vampirhorror driftet, Streichersätze im ewigen Crescendo die Frankensteingeburt des Vaters begleiten, dann will man in die Hände klatschen, weil man nix versteht und doch alles zusammenpasst. Brand Upon the Brain! ist ein zuckender Zombie des Kinos, die Filmwerdung der unverdrängbaren Geister der Vergangenheit.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (2) — Film: Brand Upon the Brain!
Kommentar schreibenNevenka 2010/07/04 08:18:13
Kommentar löschenSehr übermüdet war ich damals ins Kino gegangen. Und dann kam Brand upon the Brain! und hat mich hypnotisiert. Meine Augen mussten die ganze Zeit hinsehen (Müdigkeit? Was war das noch gleich?), und mein Hirn schaltete in so eine Art Rausch-Modus. Am Ende war ich mir zwar nicht sicher, worum es in dem Film ging (das Überleben einer dysfunktionalen Kindheit? eine coming of age geschichte? eine allgemeine Kritik an der modernen Welt?), aber das spielte überhaupt keine Rolle. Ich war regelrecht high.
Intellektuell könnte ich sicherlich die Vielschichtigkeit analysieren und auf dieses und jenes Konzept hinweisen und Querverweise ziehen etc. Aber die Großartigkeit, die ich beim Schauen emfand, ist eine Folge des Ganzen, das hier bedeutend größer ist als die Summe seiner Teile.
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ProfTeapot 2010/05/27 11:51:51
Kommentar löschenein sehr erfrischender, lustiger und gut gemachter Film. rutscht seeeehr stark ins Groteske ab; was an ihm Fantasy und Drama sein soll, weiß ich bis jedoch nicht.
Wenn ich ihn mit anderen Filmen vergleichen müsste... ja, dann würde ich sagen, der Film ist eine Mischung aus Eraserhead, Adams Family und Crank 2. Wahrlich, der Name ist - bei diesem Film - Programm.
Zitat aus dem Film: What's a suicide attempt without a wedding?
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