Brasch - Das Wünschen und das Fürchten - Kritik

DE 2011 Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 03.11.2011

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Kritiken (2) — Film: Brasch - Das Wünschen und das Fürchten

Ralf Schenk: http://film-dienst.kim-info... Ralf Schenk: http://film-dienst.kim-info...

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5.0Geht so

Insgesamt hätte es dem Film gut getan, wenn er sperriger, brüchiger, fragmentarischer, fragender geraten wäre. So bildungsbürgerlich abgerundet, wie er jetzt erscheint, passt er zwar ausgezeichnet in den ZDF-Theaterkanal, trägt aber kaum zur nachhaltigen Verstörung jenes Publikums bei, dem Brasch mit auf den Weg zu geben versuchte, dass Kunst nicht die Lösung, sondern „der bleibende Schmerz (sei), der spüren lässt, dass man am Leben ist“.

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Norbert Raffelsiefen: Programmkino.de Norbert Raffelsiefen: Programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Dass Brasch selber in Bildern und Sprachbildern gedacht und sich ausgedrückt hat, erweist sich für die filmische Umsetzung als Glücksfall. So entsteht auf der Leinwand das spannende und intensive Bild eines Lebens in Widersprüchen. Das Porträt über einen Toten, der auf der Leinwand ungemein lebendig daherkommt.

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