Braveheart
US 1995 — Kritik
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News zu diesem Film Braveheart
Mel Gibson kriegt den Hals nicht voll
2009/12/17 11:00:00
Mel Gibson arbeitet momentan an einem Wikingerfilm und scheint sich, Leonardo di Caprio für die Hauptrolle ausgesucht zu haben. Aber das ist nicht alles, was der Australier in Planung hat…
Kritiker — Ganz gut 6.9
Der Film Braveheart wurde von 33 Kritikern bewertet.
sushi25: movie-fan.de
Braveheart war seinerzeit einer der epochalen Filme, der das Mittelalter blutig-schmutzig zeigte. Das Ende ist echt bitter.
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Apollo 13, Casino, Dead Man Walking, Die üblichen Verdächtigen... DAS waren die Knaller 1995. Aber Braveheart gewann den Oscar. Vermutlich weil dieser aus historischen Fakten zu einem nicht mehr ganz so historisch korrekten Epos zusammengeschusterte Film das Publikum mit seiner Extraportion an Emotionen blendet.
Heldenmut, Patriotismus und Tragik werden an die Spitze getrieben, sodass eigentlich alles andere verdrängt wird. Ihre ihnen von Regisseur Gibson zugeteilten Aufgaben erfüllen die Schauspieler löblich, nur ist die Idee der Geschichte schon von vornherein zu theatralisch um wirklich zu überzeugen und dem Zuschauer bis ins Mark zu dringen. Ein Hauptproblem ist auch, wie übertrieben schnell doch gewisse Begebenheiten, wie z.B. die Umstimmung eines Heers durch nur ein paar Worte oder der Liebesakt des Witwers mit einer frisch kennen gelernten Neuen, eintreten, und das trotz der epischen Länge des Films.
Musik, Ausstattung und Kamera werden ohne Frage hervorragend eingesetzt, nur ist es eben die damit vermittelte Geschichte, die genauer betrachtet nicht so ganz zu überzeugen weiß. Braveheart erhält hiermit das Prädikat "überbewertet".
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Kommentare — Sehenswert 7.5
Der Film Braveheart wurde von 6499 Mitgliedern bewertet.
Oberlaender 2010/01/24 19:11:45
Ein insgesamt sehr unterhaltsamer Film, welcher allerdings politisch nicht ganz korrekt ist. Anstatt im großen Stil rumzumetzeln hätte man auch schlauer vorgehen können um an's Ziel zu kommen, aber das war ja damals noch nicht bekannt. Fröhliches Gemetzel ohne Hirn aber mit viel Pathos. :-)
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movieworld 2010/01/16 11:20:01
Hammer film das ist mel gibson beste rolle überhaupt
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Dante Soria 2010/01/18 13:05:10
hey haste lethal weapon vergessen, oder mad max?
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movieworld 2010/01/18 13:26:14
nein natürlich nicht aber braveheart find ich zumindest ist einer seiner besten rollen die er gemacht hat
moooik 2010/02/06 11:56:01
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kann ich nur bejahen!
Muffin Man 2010/01/05 02:02:14
Er verlor alles... nur nicht sein doch etwas eingeschränktes Schauspieltalent.
Mel Gibson als Erlöserfigur mit schiefem Grinsen kämpft für die Freiheit aller Schotten. Der englische König ist ein hassenswertes Arschloch, sein Sohn zu nichts gut und der Ire für den Humor zuständig. Die Charakterzeichnung bleibt leider ziemlich flach in diesem grossen "Epos", in dem die Schlachtszenen wirklich Eindruck machen. Das Paradoxe an dem Film ist für mich, dass er zwar fast drei Stunden läuft und immer zäher und zäher wird, man aber dennoch das Gefühl hat, dass da ziemlich gehetzt wird. Die grosse Liebe zu Murron zum Beispiel, Wallace' Umkehr vom friedfertigen Mann zum Anführer der Schotten oder die rasche kriegerische Expansion gen Süden - vieles bleibt Behauptung. Und etwas verdutzt war ich, als sich die Charaktere am englischen Hof davon erzählen, wie Wallace durch den Mord an seiner Frau gezielt zurück zum Dorf gelockt werden sollte. Dieser Dialog dient dazu, den Zuschauer selbst über die Umstände zu informieren - aber hätte man das nicht einfach zeigen können? Warum wird das so nebensächlich nachgeschoben?
Irgendetwas in diesem Drehbuch krankt also ziemlich, und das macht sich im Film dann deutlich bemerkbar, weshalb "Braveheart" für mich, trotz seiner Ambitionen und dem visuellen Aufwand, nur mittelmässig bleibt.
Aber, ach, der Film spielt in Schottland. Und das heisst: Schottischer Akzent, Kilt, Dudelsack sowie die Verwendung von "lassie", für mich einem der schönsten Wörter der englischen Sprache.
Und die beste Szene ist natürlich die, in der Williams Onkel dahergeritten kommt und sich vorstellt: "William... I'm your uncle Argyle." Mal ehrlich: Gibt es einen souveräneren Namen als "Argyle"?
Ich geh jetzt ein Ale trinken. http://beeradvocate.com/beer/style/68/?start=0
Und sowas hören:
http://www.youtube.com/watch?v=dJVSNLTdJWY
http://www.youtube.com/watch?v=TV05CrUOaoc
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moooik 2010/02/06 11:58:59
Die Person des Onkel Argyle ist sogar historisch einigermaßen korrekt: der historische William Wallace war verwandt mit dem schottischen Duke of Argyle...wenn er auch sein Cousin war!
Rezerwat 2009/12/22 13:49:11
Outsch und MammmmaMiaaaa
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WATCH THIS 2010/01/05 01:00:21
? was willst du damit sagen?uns wass bedeutet "outsch".... seltsam.......
Rezerwat 2010/01/09 13:22:18
Das bedeutet AUTSCH... und Sorry
Film war ganz einfach SCHWACH !!! und Überzogen...
WATCH THIS 2009/12/08 23:48:03
gute authentische darsteller,mitteralter flair wie in keinem anderen film so roh ,dreckig und brutal.spannde story mit wendungen mit bezug auf historische tatsachen.die kämpfe habe ich noch in KEINEM anderen mittelalter film authentischer und realistischer gesehen.mit den hauptfiguren fühlt man einfach mit und wer sich noch dazu für die reale historie intressiert kommt eigentlich nicht an diesem film vorbei.ich sah den film damals auf vhs und schaue ihn mir immer noch an (inzwischen auf DVD ..HEY:))ein absuluter dauerbrenner.SPANNUNG ACTION GEFÜHLE DRAMA GESCHICHTE am ende des films habe ich fast immer tränen in den augen ich liebe diesen film!
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seven 2009/11/07 19:50:29
Das Mittelalter, das Mel Gibson uns hier zeigt, präsentiert sich authentisch, abseits jeglicher Ritterklischees: Kalt, dreckig, düster, ohne Glanz. Die Geschichte um den schottischen Freiheitskämpfer weiß den Zuschauer zu fesseln und mitzureißen. Eingebettet in stimmige Landschaftsaufnahmen ist BRAVEHEART ein Plädoyer für Emanzipation, Menschlichkeit und Freiheit. Und spätestens, wenn man nach Ende des Films mit einem dicken Kloß wegen soviel Ungerechtigkeit und gleichzeitig soviel Mut eines Einzelnen dasitzt, kann man die Entscheidung der Academy bezüglich der Oscarvergabe zumindest akzeptieren, auch wenn man nach wie vor der Meinung ist, dass manch anderer Kandidat den/die Oscar(s) verdient hätte...
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MaTn 2009/10/24 20:42:48
Wer auf diesen Kommentar antwortet ist doof.
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WATCH THIS 2009/12/09 23:35:04
bei bravehaert geht es nun mal um rache und es sind ja auch sein vater und bruder von den engländern umgebracht worden also ist rache ein verständliches motiv!aber ehrlich gesagt werde ich den film in deinem alter auch noch "geil "finden
Zausel 2009/10/20 09:42:22
Gute Story, gute umsetzung der Story und ein trauriges Ende.
Was will man mehr?
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Heiderditte 2009/10/17 14:44:36
Absolut sehenswert einer der besten Filme der neunziger.
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PaJeRo 2009/10/09 23:29:00
In meinen letzten Lebensjahren war ich allzeit der Überzeugung, dass ich den Film unbedingt nachholen müsste - mehr oder weniger zurecht. Der größte Nachteil des Films ist leider seine Länge, auch wenn er großartig ausgearbeitet ist. Hiermit ist Mel Gibson ein wahres Meisterwerk gelungen. Die Darstellung der damaligen Zeit, wie sie hätte aussehen können, ist einfach großartig gelöst. Ein bisschen Humor darf natürlich auch nie fehlen.
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Tyler__Durden 2009/09/25 08:50:52
Bildgewaltiges Schlachtenepos von Mel Gibson.
Historisch mag "Braveheart" überaus Inakurat sein, aber es sollte ja immer hin keine Dokumetation werden sondern ein Spielfilm.Und das ist er auch geworden. Mel Gibbson schafft es eine schöne Story voller Betrug, Loyalität und FREIHEIT zu erschaffen bei der man trotz des manchmal aufkommenden Kitschs und Pathos mitfühlt un didese gerne übersieht.Visuell gesehn macht der Film alles richtig. Es gibt schöne Landaufnahmen von der Atemberaubenden Natur Schottlands und in den Kampfszenen entfaltet sich dann der Film vollkommen. Hier geht es Blutig zur sache und niemand ist sicher. Wahrscheinlich mit das beste was es an Kampfszenen in der Filmgeschichte gibt. Mel ist aber nicht nur hinter der Kamera super sondern auch vor ihr agiert er als William Wallace. Der Schottische Akzent von ihm ist mir auch Positiv aufgefallen da ich sonst immer hörte Mel hätte diesen versaut was ich aber nicht so sah.
Es ist bei Mel Gibson Filmen einfach so das man sie liebt oder hasst.Ich gehöre zu den ersteren wie man wahrscheinlich an meiner Bewertung sehen kann.
"Braveheart" ist und bleibte ein Epos für die Ewigkeit, und Mel Gibsons Meisterstück als Regisseur dessen Ende übrigens äußerst bitter ist.
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Deep Ford 2009/09/20 10:57:41
Diesen Film habe ich mir damals so oft angeschaut, dass ich ihn immer noch auswendig nachsprechen kann - das sollte mir zu denken geben.^^
Denn er reiht sich ein in die Patriotismusfilme der späten Neunziger, in denen den Zuschauern ein bißchen Liebe zum Vaterland eingeflötet werden sollte - aua.
Wenn man den Film aber mit der notwendigen Distanz anschaut und die Schlachtenreden und den triefenden Patriotismus als Unterhaltung und nicht als Unterricht ansieht, dann ist dieser Streifen grandios:
Tolle Besetzungen, am Besten m.E. nach Brendan Gleeson als Hamish, Action, epische Schlachten und der Geist des Widerstandes gegen die Unterdrücker. Toll!
Allerdings strotzt der Film nur so von Schnittfehlern.
Was ich bei einigen Kritiken nicht verstehe: dass der Film historisch nicht korrekt sei. Also wenn ich was über Geschichte lernen will, dann lese ich eigentlich lieber ein Sachbuch. ;-) Ein Film soll mich unterhalten, und das tut er immer noch.
Großes Kino!^^
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Pascal-93 2009/09/10 15:38:39
Klasse Film mit tollen Schauspielern (allen voran Mel Gibson), einer ganz guten Musik und einer mehr als nur ergreifenden Geschichte, ganz besonders das Ende ist mehr als nur fesselnd und ergreifend! Ein ganz hervorragender Film!! Total genial!!!
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dustyOn3 2009/09/07 18:21:58
Epischer Film. Braveheart ist kalt, hart, brutal und dreckig und erzählt nebenbei eine fesselnde Geschichte, die einen so leicht nicht mehr loslässt.
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Debil 2009/08/19 18:24:48
Puh, warum fand ich den früher nochmal gut?
OK, zugegeben, Mel Gibson ist in seiner Rolle wenigstens halbwegs glaubwürdig, aber wie in jedem seiner Filme spielt er auch hier wieder nur eine Rolle: Jesus. Christliche Moral trieft hier sowieso aus allen Ecken und Enden. Der schwule Sohn ist ein dummes Weichei und Frauen sind nur dazu da, dass man(n) ihren Tod rächen kann, wenn sie sich nicht gerade wie verschämte Schulmädchen über Männer unterhalten. Furchtbar.
Die Dialoge (allen vorran die Aufmunterungsreden vor den Schlachten) sind fast so schlimm wie in Filmen von Roland Emmerich, nur glücklicherweise nicht so lang.
Die Schlachten sind nett anzusehen, ja, wenn man dann darüber hinwegsieht, dass man in einigen Einstellungen sehen kann, wie sich die aus Gummi bestehenden Waffen-Attrappen verbiegen.
Ganz großer Murks!
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M_A_X 2009/10/10 04:20:16
Kann dir nur zustimmen...aber gerade deswegen sehe ich mir ihn gerne, meist mit einem wohligen Schmunzeln, an.
hulk 75 2009/08/16 16:19:13
Er verlor alles, was er liebte. Aber niemals seine FREIHEIT
Ein filmisches Meisterwerk
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cannibal83 2009/08/14 12:04:38
Da hat Gibson einfach zu viel im Buch "Wie mache ich ein Kriegsepos?" nachgeschlagen. Und das durchzieht den ganzen Film, egal ob man über Story, Inszenierung oder Charaktere spricht. Aber beginnen wir bei den Figuren:
William Wallace, der arme Bauer der einfach nur in Frieden leben will, dann aber durch einen harten Schicksalsschlag zum Helden und Vorzeige-Patrioten wird. An seiner Seite der dicke, etwas dümmliche Freund seit Kindheitstagen, er würde natürlich mit Wallace in jeden Krieg ziehen. Auch mit dabei der verrückte Ire, der wohl auf irgendeine Art witzig sein soll. Und selbstverständlich ein englischer König als Bösewicht, der das Wort "Gnade" nur vom hörensagen kennt. Hab ich noch jemanden vergessen? Oh ja! Der mit Abstand unerträglichste Charakter fehlt noch! Robert DeBruce, er ist derjenige der eigentlich die Macht hätte, aber natürlich immer so emotional hin und - hergerissen ist, das er sie nicht nutzen kann.
Leider schafft es der Film nicht eine Chemie zwischen den Figuren zu kreieren, es gibt nur wenige Szenen in der Gibson die Beziehungen unter den Freiheitskämpfern selber beleuchtet. Stattdessen werden die Szenen abseits der Schlacht fast schon zur Qual, so zeigt uns der Film, oftmals den König von England in seiner unendlichen Erbarmungslosigkeit oder Robert DeBruce in seiner unendlichen emotionalen Hin - und Hergerissenheit... was beim Zuschauer schließlich in unendlicher Langeweile mündet.
Die Handlung tut es den Charakteren gleich und macht sich erst gar nicht die Mühe mit irgendwelche Wendungen oder Überraschungen aufzuwarten. Alles ist vorhersehbar, meist kitschig und sehr, sehr pathetisch. Ein gewisses Maß an Pathos braucht ein Film dieser Art natürlich, aber ich denke "Braveheart" übertreibt es einfach mit diesem ständigen Geschrei nach Freiheit. Einzig positiv ist das der Streifen nach der vollkommen schmalzigen ersten halben Stunde, zumindest etwas mehr Fahrt aufnimmt.
Zugutehalten muss man dem Ganzen sicherlich die Schlachten, die schon sehr authentisch und brutal wirken, letztlich aber kaum mitreissen weil die Figuren in der Schlacht eben nicht mehr sind als Abziehbilder romantischer Kriegshelden.
Warum hat das also 5 Oscar's gewonnen? Ich habe nicht die geringste Ahnung! Die Sache ist die, würde ich, als vollkommener Regie-Laie, ein Kriegsepos machen, ich hätte den Film wahrscheinlich 100% genauso gedreht, denn das Buch "Wie mache ich ein Kriegsepos?" ist allseits bekannt. Und es ist eben dieser Umstand, der die Austauschbarkeit und die geringe Originalität von "Braveheart" perfekt beschreibt.
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Jerry50 2009/08/17 22:01:31
....dem ist meiner Meinung nach nichts mehr hinzufufügen - unterschrieben und beglaubigt !!! *g*
Stormbringer 2009/08/18 15:57:19
Unterschreibe ich nicht ;-)
Lampford 2009/11/14 17:01:03
Noch Platz für einen weiteren Unterzeichner? :-)
StevieG 2009/11/21 10:48:31
von mir gibts auch noch eine Beglaubigung;)
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WATCH THIS 2009/12/08 23:55:07
dein problem ist du kennst die wahre geschichte nicht robert de bruce war nunmal hin und hergriissen und edward der 1 ein der schlimmsten könige nach henry dem fünften!wenn dich der schrei nach freiheit nervt solltest du wirklich froh sein nicht damals gelebt zu haben oder 1945 oder heute im iran!die 5 oscars sind zu recht vergeben worden!
cannibal83 2009/12/10 13:23:30
Und dein Problem ist dein Braveheart-Avatar. Ich bin übrigens tatsächlich froh in einem Land zu leben das nicht von Engländern regiert wird. Das macht den Film aber auch nicht besser.
tin 2009/08/13 23:42:13
geschichtlich natürlich völlig daneben, zugunsten von kitsch und klopperei... sagt mir alles nicht besonders zu. warum fangen die königinnen in diesen filmen eigentlich immer mit den feindlichen revoluzzern was an und entwickeln zarte romantische gefühle? stellt sie doch mal so dar wie sie waren - durchtriebene, machtfixierte miststücke ;)
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AgentGuhl86 2009/08/18 08:19:24
Ja, ähm...gut, aber unterhaltsam wars doch^^
tin 2009/08/18 08:53:23
hm.... mag sein. ich hab nur die fernsehversion gesehn ;)
WATCH THIS 2009/12/08 23:55:52
ein kommentar wie dein avatar >kindisch!
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tin 2009/12/09 08:29:11
na das ist natürlich ein höchst qualifizierter kommentar ;)
WATCH THIS 2009/12/09 23:35:55
hör auf zu quengeln ;)
guggenheim 2009/08/13 21:28:19
Epochales Historiendrama, auf Hollywoodmanier getrimmt, die wahren Ereignisse gedreht, übertrieben, weggelassen, dennoch (u.U. könnte man auch behaupten "deswegen") unterhaltsam, rührig und actionreich.
Ist wohl besser als Actionfilm mit geschichtlichem Hintergrund denn als Historienfilm zu betrachten...
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Beejay 2009/08/03 11:45:50
Braveheart war seinerzeit wohl ein Film für alle, die dreckiges Mittelalter und gigantische Schlachten mögen. Dieses Publikum greift wohl heutzutage eher zu der "Herr der Ringe"-Trilogie von Peter Jackson - schließlich hat diese berühmte Trilogie ungefähr so viel mit dem wahren William Wallace zu tun wie "Braveheart". Aber da ein "Historienfilm" neben der Treue zu den gegebenen Fakten vor allem unterhalten soll, ist "Braveheart" nach wie vor ein guter Film, ja ein Klassiker des Genres.
Visuell wirkt das Werk sehr stimmig und macht einen authentischen Eindruck. Allerdings schmeckt die Geschichte um den schottischen Freiheitskampf des öfteren auch nach amerikanischem Patriotismus-Burger, was vielleicht auch ein wenig durch die schauspielerische Umsetzung des William Wallace durch Mel Gibson bedingt ist. Die ist durchaus gut, doch nehme ich ihm den schottischen Freiheitskämpfer einfach nicht durchgehend ab.
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web2marketing 2009/07/19 17:20:19
Meine "All-Time-Nr 1"!! Freeeeeedooooooommmmm!!!!!!
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Chewbacca 2009/06/06 15:47:22
„Was würdet ihr tun ohne Freiheit?... Kämpft und ihr sterbt vielleicht, flieht und ihr lebt, wenigstens eine Weile. Und wenn ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, werd ihr dann nicht bereit jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag um einmal nur, ein einziges Mal nur wieder hier stehen zu dürfen um unseren Feinden zuzurufen, ja sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns, unsere Freiheit!!!“
Mel Gibson hat ein wahres Abenteuer-Epos um den Freiheitskampf Schottlands und William Wallace geschaffen; mit viel Gefühl, Herz und einer einmaligen musikalischen Untermalung, die tief unter die Haut geht. Ein geniales Meisterwerk.
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nammi 2009/06/01 20:24:14
ich liebe filme, in denen männer röcke tragen. ein schöner film mit einem grandiosen helden, der für seine liebe und die freiheit kämpft und ein schrecklich tragisches ende.
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Miike 2009/05/09 19:10:58
Mel Gibson ist im Laufe der Zeit verrückt geworden, doch vorher hat er nochmal ein Meisterwerk rausgehauen. Die Darsterller überzeugen, der Schnitt und die Inszenierung der Schlachten sind genial, man hat immer das Gefühl direkt dabei zu sein. Das beste am Film ist der Soundtrack so eine stimmige Komposition zum Film findet man selten vielleicht bei Elfman und Williamson. Der Soundtrack ist mein all time favorite. Klasse Film Herr Gibson.
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Stormbringer 2009/04/08 03:37:18
Sehr schöne blutige Schlachten und ein symphatischer Feldheer.
Geschichtlich daneben aber wen interessierts wenn die Knochen bersten
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jimmibondi 2009/03/27 10:27:11
nahezu perfekt inszeniert, wenn man von Angus Mac Fadyen absieht, dessen Frisur immer frisch gefönt und gekämmt wirkt. Eitel, eitler, am eitelsten.
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Nemsis 2009/03/27 01:55:30
Boah, kein anderer Film mit Gefühl hat mir so gefallen wie dieser, da es viel Krieg daneben gab.
Kann ich immer wieder schauen, ohne gleich über die blöden Gefühl abzulästern, die im Film produziert werden, um jemanden zum weinen zu bringen.
FREIHEIT!!!
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memminger_bua 2009/03/19 23:42:40
Einer von zwei Filmen, die es geschafft haben mich zum Weinen zu bringen.
Der Film ist von vorne bis hinten brutal, hat ein paar lustige Szenen und extrem traurig.
Mel Gibson in einer seiner besten Rollen!!!
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2F2f 2009/02/20 17:18:19
Schließe mich der Meinung @kom4 an! Absolut sehenswert, obwohl ihn eh schon jeder gesehen hat, selbst jetzt 13Jahre später, ist der Film noch ein Highlight! Top. Mel Gibson´s Meisterleistung!
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FordFairlane 2009/02/18 21:38:26
Wahnsinniges Spektakel mit ungalublich traurigem Ende!!
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