Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 2 - Kritik

US 2012 Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Drama, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 22.11.2012

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Kritiken (31) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 2

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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2.0Ärgerlich

Tusch. Es ist vollbracht. Nach Schmachterei, suizidalen Phantasien, Hochzeit, Kindesgeburt und zig Gründen sich der Oberbekleidung zu entledigen, schließt "Breaking Dawn - Teil 2" die Filmreihe, die für eine Menge Tränen bei Fans wie Hatern sorgte (wenn auch aus verschiedenen Gründen), ab. Ähnlich wie beim zweigeteilten "Potter"-Finale bleibt auch hier die Frage offen, warum dies nicht alles in nur einem Film angehandelt werden konnte. Ist jetzt aber auch egal. An meiner Antipathie zum blutleeren Gefühlsschmuh ändert auch der große Showdown nicht. Aber zumindest sorgte er bei mir für ein kurzes Schmunzeln, denn die finale Schlacht ist schon irgendwie herrlich bescheurt. Erinnerte mich an eine Art KiKa-Version eines Splatterfilms. - ACHTUNG: SPOILER -Ich gebe zu, das hatte was, vor allem als sich das Gezeigte am Ende dann doch nur als Spuk herausstellte, damit Depri-Nuss Bella und ihr Edward (der gut den Mittelteil einer Milchschnitte doublen könnte) doch noch ohne Schattenseiten in die gemeinsame Zukunft flitzen können. Glitzernd in den Sonnenuntergang. Macht's gut ihr zwei und bitte kommt nie wieder. Ach und nimmt auch euer oftmals computeranimiertes Kind mit und geht mit ihr mal zum Hautarzt. Entweder hat sie eine schlimme Akne oder sie leidet unter einer lustlosen der SFX-Abteilung.

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Rukus

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Ich hätte ja lieber gesehen, wenn Blade das komplette Vampirgesocks schnetzelt. ;)


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Die TWILIGHT-Reihe wird sicherlich einst fröhlichen Gays zu sektlastigen Camp-Abenden dienen, und wer könnte es ihnen verdenken, so merkwürdig fällt diese Mischung aus Teenie-Dream und Horrorbudenzauber aus: Visuell mäandernd zwischen Hochglanzporno, Daily Soap und Arthouse-Brezel, musikalisch zwischen Fahrstuhlzupf und Indie-Sampler, personell zwischen Schmachtgesichtern und ulkig geschminkten Fashion Victims. Doch es mag auch daran liegen, daß Homosexuelle eine starke, selbstbestimmte Frauenfigur viel herzlicher zu goutieren wissen als irritierte Heteros und die wunderbare Kristen Stewart sich in diesem letzten Teil nachdrücklich als gottgegebener Gegenentwurf zu den hasel- oder gruseläugigen Geschlechtsgenossinnen ihrer Generation positioniert - geh mir weg mit StoneMcAdamsWinstead und wie all diese Collegegirls heißen. BREAKING DAWN II schummelt sich quasi bewegungslos durch steife Dialogszenen in einem Designerhaus, oft unfreiwillig komisch, sympathischerweise aber auch freiwillig, und entlädt sich in einem saftigen Stand-Off auf dem Eis (die TWILIGHT-Serie sichert sich den Platz für die Teenie-Franchise mit den meisten appen Köppen), gefolgt von einer Mittelfinger-Verarsche vom Feinsten. Zum Schluß dann noch das Bekenntnis zur ganz großen Liebe, so daß die Zielgruppe, erneut bestens und ehrlich bedient, maximal schmachtzufrieden nach Hause gehen kann. Und warum auch nicht.

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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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7.5Sehenswert

Eine gelungene Mischung mit einzelnen Abstrichen, einer Prise Humor und etwas Kitsch. Für alle Twilight-Fans und Nichtfans ein sehenswertes und gewünschtes Ende.

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Rukus

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Ein sehenswertes Ende für Nichtfans wäre wohl eher gewesen, wenn Blade dem blutleeren Treiben auf die ihm eigene Weise beendet hätte. ;)


Stefan Volk: film-dienst Stefan Volk: film-dienst

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1.5Ärgerlich

von einem visuellen Spektakel à la X-Men oder eben auch Harry Potter ist das Kinofinale der Twilight-Serie ohnehin meilenweit entfernt.

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CritisM

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Also bitte. Das Ende von Harry Potter war so mieserabel und sooo hervorzusehen. Vorallem bei dem letzten Kampf zwischen Harry und Voldemort. War klar, dass Harry gewinnt, was aber soo billig war, dass der Zauberstab von Voldemort zu Harry geschwebt kommt und Harry ihn dann auffängt. Das erinnert mich an einem uralten Fantasy film. Das nenn ich ganz sicher nicht 'visueller Spektakel'.
Sorry dein Kritik ist einfach lächerlich und ein typischer 'Hater'-Kommentar.


Rorschach_

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Dann mach die Augen auf wenn du Harry Potter guckst, dann siehst du mal eine Geschichte die auch eine Handlung enthält und nicht dieses weichgekochte ich-liebe-dich-ich-weiß-zwar-nich-warum-aber-daraus-machen-wir-jetzt-vier-bücher-und-fünf-filme-scheißzeug


V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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3.0Schwach

Mit dem reichlich misslungenen zweigeteilten Finale schließt sich nun aber der Bogen ungewollt wieder zum schwachen Anfang. Den überzeugten Fans wird das vermutlich egal sein, aber für alle anderen (und das betrifft sicher nicht nur die grimmigen Kritiker) dürfte dieser zweite Teil von Breaking Dawn doch ziemlich ungenießbar sein.

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SeraphinaZoe

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Bin kein überzeugter Fan der Reihe. Finde die Bücher mittelmässig.
Und trotzdem schmeckt mir der letzte Film ganz gut. ^^

Also nix mit "für ALLE anderen ungenießbar ". Ich scheid da schon mal aus.


CritisM

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Ich scheid da auch aus :)


Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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5.0Geht so

Zudem muss man sich ernsthaft fragen, ob es bei dem Zielpublikum wirklich nötig war, so viel unnötige Gewalt zu zeigen. Damit ist das Ende der Twilight-Saga leider ein recht dröges Ding geworden, eine schiefe Mischung aus Kitsch, Langeweile und unnötig brutaler Action. Autsch.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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6.5Ganz gut

Ernste Vorkommnisse, drohende Gefahren werden in Breaking Dawn Teil 2 in länglichen Sitzungen verhandelt, in denen die überschminkten, arg frisierten Figuren statuarisch wie für ein Gruppenbild posieren. Dazwischen sorgen selbstironische Referenzen für ein wenig Leichtigkeit und digitale Effekte für Action in Horrorfilmmanier.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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5.5Geht so

Breaking Dawn Teil 2 wird uns in den schönen Bildern vorgeführt – allzu schönen Bildern. Denn verdaulich sind diese Botschaften nur, wenn man sie durch Übersteuerung ironisiert. Somit ist er der erträglichste Teil, weil er sich nicht mehr ernst nimmt.

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CritisM

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Diesen Kommentar kann man auch nicht ernst nehmen.


M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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4.5Uninteressant

Regisseur Condon nutzt [...] zu Beginn einige die Stimmung aufhellende, mitunter pointierte Humoreinlagen. [...] Aber bald fällt jeglicher Spaß der dieser Filmreihe eigenen trüben Suppe aus tragischen Entwicklungen mit Pathosüberhang zum Opfer.

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CritisM

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Lies der erstmal das Buch durch und schau dann den Film, vielleicht begreifst du dann einiges mehr.


Rorschach_

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Nein, wird er nicht. Weil es nicht mehr zu verstehen gibt. Da ist nämlich nichts


Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.5Geht so

Zum Meisterstück kann "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 2" dadurch zwar nicht mehr werden - dafür sind durch die vier vorherigen Filmen die Voraussetzungen einfach nicht gegeben. Doch zum Abschied zeigt sich die Vampirsaga noch einmal von ihrer besseren Seite.

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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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5.0Geht so

Wer das – freilich trotz aller Härte unblutige – Finale übersteht, wird mit einer Drehbuch-Wendung belohnt, die so raffiniert und doch in sich logisch ist, dass man sie dem Film gar nicht zugetraut hätte.

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Ba. Schweizerhof: taz, epd Film Ba. Schweizerhof: taz, epd Film

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3.5Schwach

Überhaupt legt der Regisseur Bill Condon die Erzählung größtenteils als Modekatalogstrecke an: Mehr denn je stehen die Figuren in ihren stylishen Klamotten nach Konflikt- und Paarsituation geordnet eher herum, als dass sie handeln.

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A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung

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6.0Ganz gut

Wie ein Cliffhanger kommt das Ende von Breaking Dawn – Part 2 unter der Regie des Amerikaners Bill Condon nicht daher, viel eher hängt es ziemlich schlaff und bleich wie Nosferatu in den Tag hinein, als hätte die romantische Liebesgeschichte zwischen dem ritterlichen Vampir Edward und der mutigen Menschentochter Bella nun ihren ganzen Atem ausgehaucht.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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5.5Geht so

Aber gar so grottig wie Teil 1 ist dieses finale Finale zum Glück nicht. Ein Kino-Event nur noch für die Hardcore-Fangemeinde.

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CritisM

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Expert-Kritiker benutzen jetzt auch schon das Wort 'grottig'.
Einfach nur zum weinen.


Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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2.0Ärgerlich

Abgesehen aber von diesen Augenblicken, in denen überhaupt etwas passiert, bleiben immer noch mehr als zwei Drittel erzählerischer Dunst, der sich bereits im (viel zu langen) Vorspann andeutete.

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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

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4.0Uninteressant

"Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)" hat kaum noch etwas zu sagen: Statt Dramaturgie starren sich schöne, rotbraunäugige Menschen an, statt Handlung bewegt sich nur die Kamera, statt innerem Dilemma gibt es am Ende eine lange und auf der Tonspur auch recht brutale Kampfszene mit den wahren Bösen, den Vampiren des Volturi-Zirkels. Und statt dem lang erwarteten Sex zwischen den endlich gleichstarken erwachsenen Vampiren Bella und Edward gibt es Kuscheln mit Musik.

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CritisM

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Das mit der Sex-Szene: Ihr geht mir langsam echt auf den Geist. Das ist KEIN Porno Film, wenn ihr nackte Menschen anglotzen wollt, dann schaut euch eben ein Porno an. Kinder sehen sich den Film an. Also bitte.


Rorschach_

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Das hat doch nichts mit Porno zu tun, oder gehst du mit badeanzug duschen? da bist du auch nackt und du drehst nicht automatisch einen porno und falls du das 14. lebensjahr schon überschritten hast dann siehst dich vielleicht sogar mal ein anderer nackt. du hure! *hüstel*

Es wird sogar von unserer hass-mormonin stephenie dingsda beschrieben dass die ficken wie die karnickel.....tja, trauen sie sich dann wohl doch nich. lieber noch ein paar enthaupten.......


Edward Nigma: CinemaForever

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4.0Uninteressant

"You named my baby after the Loch Ness Monster?"

Mit „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ geht die Twilight-Saga in die vermutlich letzte Runde. Und auch wenn die Geschichte um die liebeskranken Vampire wohl zu einer der meistgehassten Franchises der letzten Jahrzehnte geworden ist, kann man zumindest unter technischen Gesichtspunkten den Filmen wenig vorwerfen, ganz egal, wie man die kitschige Dreiecksbeziehung zwischen Vampir, Werwolf und Mensch finden mag. Nach Catherine Hardwicke („Dreizehn“), Chris Weitz („Der Goldene Kompass“) und David Slade („Hard Candy“) durfte nun Bill Condon („Dreamgirls“) bei dem zweigeteilten Finale „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht“ auf dem Regiestuhl Platz nehmen und die Liebesgeschichte zwischen Bella, Jacob und Edward ein für alle Mal zu ihrem wohlverdienten Ende bringen.

Bei der Geburt ihrer Tochter Renesmee wäre Bella (Kristen Stewart) fast gestorben, doch das verhindert Edward (Robert Pattinson) knapp, indem er auch Bella das ewige Leben schenkt. Bella muss sich nun erst einmal in der Welt der Vampire zurecht finden und lernen ihre Instinkte unter Kontrolle zu halten. Doch auch mit ihrer Tochter Renesmee gibt es Probleme, denn anders als andere Kinder, wächst dieses Mädchen in einer beeindruckenden Geschwindigkeit. Als auch noch der Volturi-Clan von dem neuen Familienmitglied der Cullens Wind bekommt, lässt neuer Ärger nicht lange auf sich warten…

Für echte Twilight-Jünger dürfte das große Finale eigentlich bereits mit „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1“ zu Ende gegangen sein, schließlich wurde bereits dort all das abgehandelt, worauf die Fans seit drei Filmen sehnlichst gewartet hatten: Bellas Hochzeit, Sex mit Edward, die daraus resultierende ungewollte Schwangerschaft und Bellas Verwandlung in einen Vampir. Was sollte denn nun noch groß kommen? Und so ist „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ im Endeffekt leider nicht mehr, als bloße Augenwischerei, der zweite Versuch, Twilight mit einem großen Knall aus den Kinos zu verabschieden, um sich mit den erfolgreichen Fantasy-Reihen der letzten Zeit messen zu können. Denn natürlich gipfelt auch Twilight in einer epochalen Schlacht, bei der nicht nur das Leben von Edward und Bella, sondern auch sämtlicher bekannter Figuren aus dem Twilight-Universum auf dem Spiel steht. Doch war dies bei „Star Wars“, „Herr der Ringe“ und „Harry Potter“ noch die logische Folge aus den vorangegangenen Filmen, scheint in der Twilight-Saga eine schicksalshafte Entscheidungsschlacht in dieser Größenordnung irgendwie fehl am Platz, schließlich standen auch in den vorangegangenen Teilen nie Action, Gewalt oder etwa der Konflikt mit dem Volturi-Clan wirklich im Vordergrund, sondern waren lediglich unterhaltsames Beiwerk.

Action statt Herzschmerz? Die Vielzahl der mitgeschleppten Freunde und zwangsverpflichteter Anhängsel dürfte sich über diesen Schritt freuen, doch irgendwie fühlt sich gerade durch den Verlust der kitschigen Teenie-Romantik „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ nicht wie ein echter Twilight-Film an. Zudem wirkt dieses actionreiche Finale seltsam erzwungen, denn statt einfach die altbekannten Charaktere in einer großen Schlacht um Leib und Leben zittern zu lassen, hat man beschlossen, den Kampf noch einmal künstlich aufzublasen und kurzerhand knapp zehn neue Vampire mit geheimnisvollen Vampir-Kräften einzuführen, die dann an der Seite von Edward und Konsorten in den Kampf ziehen, aber eigentlich doch nur dazu dienen, ein paar CGI-Spielereien auf den Zuschauer loszulassen. Denn als Zuschauer kommt man nicht einmal dazu, sich sämtliche Namen der neuen Vampire zu merken, so wenig Leinwandzeit wird diesen neuen Charakteren eingeräumt und dementsprechend kalt lässt einen dann auch deren Schicksal in der alles entscheidenden Schlacht.

Kommt es nach einer äußerst zähen ersten Hälfte dann endlich zum Kampf, gestaltet sich dieser trotz der markanten Kritikpunkte als überraschend kurzweilig und für „Twilight“-Verhältnisse unerwartet brutal. Kein Wunder, denn schließlich ist der einzig sichere Weg einen Vampir zu töten, ihm den Kopf von den Schultern zu reißen und so rollen hier Vampir-Köpfe, als würde der Hesse aus „Sleepy Hollow“ höchstselbst über das Schlachtfeld reiten. Zwar wird während des gesamten Kampfes kein sichtbarer Tropfen Blut vergossen, dennoch dürften hier einige Schrecksekunden bei Hardcore-Twilight-Fans für einen rasenden Puls und feuchte Augen sorgen. Doch keine Angst: „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ erweist sich letztendlich als echter Fanfilm, bei dem auch garantiert jeder Fan mit einem breiten Lächeln nach Hause gehen kann, auch wenn dies erst durch einen Twist möglich gemacht wird, der eigentlich den gesamten Film überflüssig macht. Die letzten zehn Minuten stehen noch einmal ganz im Zeichen der Fans: Wenn hier noch einmal die schönsten Szenen der Bella-Edward-Geschichte im Schnelldurchlauf gezeigt werden, werden Twilight-Jünger daran sicher ihre helle Freude haben, und alle anderen dürfen zu diesem Zeitpunkt bereits getrost das Kino verlassen.

Fazit: Zwar kann das kurzweilige Ende für die zähe erste Phase des Films entschädigen, nichtsdestotrotz fühlt sich „Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2“ nicht wie ein echter Twilight-Film an, denn im Großen und Ganzen ist der Abschlussfilm der Vampir-Saga nicht mehr als ein krampfhaft aufgeblasenes Finale, das leider nicht mit seinen Vorgängern mithalten kann.

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Floradys

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Toll geschrieben!


Edward Nigma

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Vielen Dank :)


Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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5.0Geht so

Vielleicht reagiere ich ja über, weil ich einfach nur so froh bin, dass die Twilight-Reihe nun endlich abgeschlossen ist. Aber ich finde, Breaking Dawn Part 2 ist gar nicht so übel. Er ist nur fast ganz schlecht.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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4.0Uninteressant

Mit seinem absurden Drehbuch, seelenlosen Beziehungen und wachsartigen Schauspielern ist dies das letzte Kapitel, das nur den frommen Fans gefallen wird.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Breaking Dawn 2 hat mir klar gemacht, so brökelig die Twilight-Filme auch sein mögen, letztendlich finde ich doch Gefallen an der unendlichen Liebesgeschichte.

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Manohla Dargis: New York Times Manohla Dargis: New York Times

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7.0Sehenswert

Condon gibt der 'Saga' einen würdigen Abschluss und gibt den Fans all die bunten Blümchen und exotischen Küsse und die schönen Haare, die sie verdient haben.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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3.5Schwach

Der fünfte und wahrscheinlich letzten Twilight-Teil bietet einen Moment, vielleicht drei oder vier Sekunden lang, der so herrlich intensiv und ungewöhnlich saftig ist, dass der Rest des Films - und die gesamte Serie- ziemlich blass im Vergleich aussieht. Nicht Vampirblass. Blasser.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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5.5Geht so

Kristen Stewart wird mit ihrer Rolle endlich warm, sodass man fast traurig sein könnte, dass es der letzte Teil ist.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Ich muss zugeben, wenn es darum geht, diese Reihe zu einem Ende zu bringen, dann ist Breaking Dawn Part 2 doch durchaus gelungen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Fans sehr zufrieden sein werden.

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Melissa Anderson: Village Voice Melissa Anderson: Village Voice

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2.5Ärgerlich

Breaking Dawn Teil 2 ist mindestens genauso spannend, wie David Blaine beim Stratego-Spielen zuzugucken und man vermisst fast das ewige Liebestriangel zwischen Bella, Edward und Jacob.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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1.0Ärgerlich

"[...]Wer gern erneut braungebrannte Muskelpakete im Wolfspelz, Schmusereien auf der lila Blumenwiese, vornehme Blässe und High Speed-Waldspaziergänge auf einmal sieht und/oder sich generell als Fan der verkitschten Buch- wie Filmreihe bezeichnet, kommt an „Breaking Dawn Teil 2“ wohl leider nicht vorbei. Wer dagegen einen Film mit tiefgründiger Story und guter Charakterzeichnung erleben möchte, sollte vielleicht abermals einen größeren Bogen um diese naive Kleinmädchenfantasie machen. Wenn man erst einmal den rosaroten Fantasylack vom aalglatten Gerüst gekratzt hat, bleibt nur noch eine am Reißbrett konstruierte Realitätsflucht und nichts weiter übrig.[...]
Das hier wird erneut ein Kassenhit – egal ob man sich nun mit Gegenargumenten die Finger blutig tippt oder nicht. So wie abgestandene Limonade mit künstlichen Aromen hat die „Twilight“-Reihe willige Abnehmer gefunden. Echte Filmkunst oder clevere Unterhaltung schmecken allerdings anders."

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.0Schwach

Handlung oder Drama gibt es derweil immer noch nicht. Erst werden noch Truppen versammelt, dann Trainings-Einheiten eingelegt. So läuft auch jeder Asterix, Herr der Ringe oder Krieg der Knöpfe ab. Nur Fans langweilen sich da nicht.

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Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian

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3.5Schwach

Abgesehen von all den mutigen Auseinandersetzungen und Meinungsunterschieden ist niemand wirklich der Böse und nichts steht wirklich auf dem Spiel.

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Louise Keller: Urban Cinefile

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7.0Sehenswert

Breaking Dawn Teil 2 hat wirklich unterhaltsame Momente und wer die Liebesbeziehung zwischen Vampir, Werwolf und Mensch verfolgt hat, wird das Ende zu würdigen wissen.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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3.5Schwach

Auch wenn der Film im scheinbar beeindruckenden Kampf auf einem schneebedeckten Feld enden will, so sind doch wenig visuell anspruchsvolle Bilder und einprägsame Szenen dabei, die Breaking Dawn Teil 2 vor der Langeweile retten können.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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7.5Sehenswert

Mit der Geburt von Bella als bluthungriger Supervampir ist der zweite Teil des Finales weitaus ereignisreicher und spannender als seine Vorgänger. Das liegt wohl an dem verblüffenden Höhepunkt, der selbst Fans überraschen wird...

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Kommentare (134) — Film: Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 2


Sortierung

Booooniggl

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Bewertung6.0Ganz gut

Das war sie nun also, die berühmte Twilight-Saga......
Ich hätte selbst nie geglaubt dass ich die Filme dann doch nicht soooo schlecht bewerte.
Teil 1 ist einfach nur grottig, da kann man sich auch nicht drüber streiten! Dialoge die aus einem billigen 1€-Laden-Flirt-Guide für Ausländer stammen könnten, gepaart mit einer Ausdruckslosigkeit wo man denken muss dass sie den Protagonisten Drogen in den Kaffee getan ham. Einfach nur schlimm!
Teil 2 und 3 nehmen dann etwas an Fahrt auf, einige Storyelemente sind durchaus interessant, Bella deutet hier und da an, dass sie sich um einen 2. Gesichtsausdruck bemüht, es gibt auch recht ansehnliche Action und man gaukelt der Welt vor, dass diese nun gespalten sein muss: Glitzervampir oder Schmusehundchen! Will gar nicht wissen, wie viele Freundschaften junger Mädchen an dieser Stelle zerstört wurden. ^^ Ja, man hätte sich fast auf Teil 4 freuen können, bis: Man will aus dem 4. 2 Teile machen.
Shit. Ernsthaft? Aus ALLEN Büchern einen Film mit Überlänge oder 2 Filme und es wäre gutes Kino gewesen. Nur leider ziehen sich die Filme doch eh schon wie der Kampf Son Goku gegen Boo! In ca. 10h wird eine Story von 2h erzählt, aufgefüllt v.a. mit Standbildern der Bella. Und genau das zeigt und 4.1 eindrucksvoll: 2h voller... nichts. Es passiert einfach nichts! Eine Schwangerschaft. Im Film im Eiltempo vollzogen kommt es einem als Zuschauer dennoch länger vor als 9 quälende Monate bis man am Ende endlich nicht mehr nur rot, sondern dazu passend auch Bellas neue rote Augen sieht. Wenn se schon die Mimik nicht ändern kann, klatsch mer ihr eben ne neue Augenfarbe ran. Gut gemacht.
4.2 entschädigt einen dann fast für 8h mehr als durchwachsenes Girlie-Kino. Man rekrutiert die krassesten Outcast-Vampire der Welt, um gegen DIE Vampir-Elite-Kampftruppe überhaupt in absoluter Unterzahl, ungeordnet eh der Verzweiflung nahe dann doch zu gewi..... MOMENT!!!! Ha, wie tooooooll, nein, das waaar ja gar nicht so. Was für ein Bullshit, sorry. Im finalen Hobbit-Film wacht am Ende Bilbo wahrscheinlich auch einfach in seiner Bude auf, nachdem er am Vorabend zu viel Bier und Kräuter konsumiert hat und alles nur im Drogenrausch geträumt hat. Glückwunsch dafür.

Dennoch: Der Film hätte durchaus bis zu 8 Punkte ergattern können, nicht zuletzt weil plötzlich so viele tolle Schauspieler da rumgerannt sind! Dann ist aber der Kampf plötzlich nicht mehr real. O.O Ok, ne 7 hat er vielleicht noch verdient. Dann dieses Ende. Heilige Scheiße, was war das für ein Ende?! Wollte man auch dem letzten nochmal vor Augen halten, dass man v.a. ein Liebesfilm sein will, aber uuunbedingt der kitschigste und gleichzeitig schlechteste dens so gibt?? Hätte danach am liebsten Hassfilm geklickt. Aber ich bleib mal neutral-objektiv, ohne mich von Gefühlen leiten zu lassen. Ganz im Sinne von Bella, welche diese Einstellung über 5 Filme hinweg super interpretiert hat!

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TheStuntmanMike

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein guter Abschluss der Twilight-Saga. Wenn man den ersten, eher mäßigen Film betrachtet und nun diesen, erkennt man, wie sehr sich dieses Franchise entwickelt hat. Stewart(die sowieso brilliant ist) und Pattinson haben sich im Gegensatz zum Anfang, in dem sie nicht schlecht sind, noch weiterentwickelt die Inszenierung hat sich sehr verbessert. Die ganze Handlung von selbigem ist eigentlich ziemlich doof und nicht unbedingt spannend. Der große Abschluss wartet dann mit einer guten Dramaturgie, guten Actionsequenzen und einem schön inszenierten Finale auf, welches alles vernünftig ausführt. Und, wenn man dann dieses kitschige Ende sieht, merkt man, dass der Hype um dieses Franchise verständlich ist
Man kann es verurteilen und schlecht finden. Wenn man sich jedoch vernünftig auf diese Reihe einlässt, wird man mit diesem schönen Abschluss dafür belohnt, dass die erste Hälfte des Ganzen doch sehr anstrengend ist.

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Der beste Teil der Reihe und ein gelungener Abschluss. Endlich sind die bei den Protagonisten die Gefühle geordnet und sie können sich auf andere Dinge konzentrieren. Da bleibt dann endlich Zeit für die große finale Schlacht.

Insgesamt kann man sagen, dass die Teile 2 und 4.1 absolut unnötig waren. Hätte man Teile 2 bis 4.1 zu einem Teil zusammengefasst und den ganzen sperrigen Stoff rausgeschmissen, wäre die ganze Filmreihe viel allgemeinveräglicher gewesen.

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VisitorQ

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Bewertung3.5Schwach

Der fünfte Teil ist der krönende Abschluss dieser fulminanten Saga. Well done. ♥

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VisitorQ

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5>1>3>2>>>>>4


heikschn

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Deiner Reihenfolge ist nichts hinzuzufügen!!!


Troublemaker69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schöner Abschluss und nebenbei auch der besten Teil der Saga. Hier sammelt sich einfach alles und bildet einen Höhepunkt. Von Romantik bis hin zu Komik und Dramatik. Breaking Dawn Teil zwei ist ein spielerischer Abschluss, der als erster Teil, keinen melancholischen Unterton hat. Allein schon die Schlacht, die Alice sieht, aber nicht stattfindet, führt den Zuschauer knappe zwanzig Minuten in die Irre.

Breaking Dawn Teil zwei ist ein ausgezeichneter Abschluss der Reihe, in dem nochmal alle Stärken auf den Punkt gebracht werden.

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LoveMovies

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Ich mag deine Einstellung :) Ich bin ganz deiner Meinung... Die Filme sind gar nicht so schlecht... Nur nervt es mich dass Kristen Stewart immer den Mund offen hat :D schon aufgefallen... Die Filme hätten besser sein können und meiner Meinung nach sind sie gut aber noch lange nicht ausgezeichnet aber ich schaue mir die Filme gerne an. Bleib so!!! Dank dir ist jetzt meine Hassliste leer ;) Kein Film hat es verdient gehasst zu werden!!!


Troublemaker69

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Vielen Dank für die lieben Worte!
Nein, hab ich nie drauf geachtet^^ Muss ich gleich mal nachschauen...


littlegomera

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Bewertung7.5Sehenswert

Definitiv der beste Teil - dieser Teil kommt meiner Vorstellung von einem Vampirfilm am nächsten. Und ein fast schon "krönender Abschluss" der vierteiligen Verfilmung!

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LwaxanaTroi96

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Kriegt nur 'nen halben Punkt, damit die ich anderen vier schlechter bewerten kann.

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jessilove

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der HAMMER Einfach nur Klasse!! <3<3<3<3

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FantasyFan001

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Renesmee.....
So happy waren Edward und Bella in der gesamten Serie nicht.
Zwar wurde es am Ende dann doch düster, aber dieser ist mein absoluter lieblings Twlight!

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Jason Bourne

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Bewertung4.0Uninteressant

PUHHHHHHH Geschaft. 2 Tage 5 Twilight Filme, der Marathon ist beendet. Jetzt brauche ich ersteinmal Urlaub von Kitsch, Glitzer und Liebe. Ich hatte mir die aufgabe gestellt mir alle Filme objektiv und unvoreingenommen anzuschauen. Es war Interessant ohne Frage. Weitestgehend eine Zumutung und Grausam. Jedoch Bereuen tue ich es nicht.

Nach einem wirklich Furchtbar Grausamen vorgänger markiert "Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2" den Höhepunkt der Twilight Saga. Bella ist jetzt ein Frisch gebackener Vampir. Als Zuschauer kann man einfach nur sagen endlich. Denn nun sind die unsäglichen bemitleidenswerten Momente vorbei in denen sie immer auf ihren retter warten musste. Gleich zuanfang testet sie ihre neuen Fähigkeiten und liefert sich mit Edward ein rennen durch die Wälder. Natürlich fällt hier gleich auf wie total dämlich das Inszeniert ist. Bei den Sprüngen die Bella vollbringt wird selbst Superman neidisch. Trotzallem scheint ersteinmal alles gut. Bella und Edward Wohnen zusammen mit ihrem Kind in einem Märchenhaus umgeben von Blumen und Bienen und Leben Glücklich bis an ihr lebensende. Falsch gedacht. Aro und seine gefolgschaft Böser Vampire sind schon auf dem Weg um der kleinen Tochter unseres Liebespaares den gar aus zumachen. Jetzt heist es vorbereiten auf die Epische Konfrontation.

Der Letzte Teil der Saga ist Inhaltlich wiedereinmal wenig aufregend. Es tauchen ein haufen neuer Figuren auf um genug Leute für den Endkampf zu haben. Es werden Fähigkeiten traniert und erprobt und sich auf die Feinde vorbereitet. Das ist nicht wirklich Interessant, jedoch rückt dadurch das Liebesgdusel zwischen Edward und Bella angenehm in den Hintergrund. Es gibt zwar ein paar solcher Szenen aber es hält sich in grenzen.

Was mich extrem Aufregt ist jedoch die Tochter der beiden. Die kleine Renesmée die nicht nur einen bescheuerten Namen hat, ist hier wirklich CGI animiert. Zumindest ihr Gesicht. Schon am Ende des letzten Film's hat mir das überhauptnicht gefallen, und hier wird es sogar noch schlimmer. Es guckt einen mit seinen Toten grusligen Augen an. Das Kind wirkt Tot. Ohne Leben, künstlich wie eine Puppe. Ich finde es wirklich abstoßend. Auch negativ, aber das ist typisch für die Filme, ist das alle Figuren so gut wie keine Charakterliche Entwicklung durchmachen. 5 Filme hatte man Zeit aber da kommt nichts. Auch sind die 3 Hauptdarsteller eine Zumutung. Sympathie, Mitleiden oder andere dinge habe ich für sie nie entwickelt. Bis zum schluss bleiben es Formlose abziehbilder die so Tot bleiben wie sie wahrscheinlich auch im Drehbuch stehen. Gute Schauspieler verleihen solchen Figuren Leben. Ecken und Kanten. Klar bei solchen Charakteren ist das sicher nicht einfach, aber es wäre möglich.

Robert Pattison bleibt der Kuschelvampir bis zu schluss. Zwei Gesichtsaudrücke, kein Charisma oder etwas anderes positives.Austauschbar bis zum schluss. Taylor Lautner ist auch nur ein einziger Witz. Die hälfte der Zeit läuft er ohne Hemd rum, hat auch nur 2 Gesichtsausdrücke. entweder sein dummes Lachen oder sein böser Blick. Den Vogel schießt natürlich aber Kristen Stewart ab. Diese Frau ist das Langweilligste, Monotonste, Verpeilste und Talentloseste was Mutter Natur je auf diese Welt gebracht hat. Diese Frau sieht in allen Lebenslagen gleich aus. Sei es beim Laufen, Autofahren, Wütend sein, Glücklich sein, Sex haben oder auf dem Klo sitzen. Diese Frau ist eine einzige Schlaftablette. Ich meine ich bin auch ein Kerl und ja sie ist ganz ansehnlich, aber Hallo das sind Millionen anderer Frauen auf diesem Planten auch. Und es wird doch zumindest eine geben die vielleicht doch besser für diese Rolle geeignet gewesen wäre. Das selbe trifft natürlich auch auf die anderen beiden zu. Aber diese Filme sind nur oberflächlich, somit ging es natürlich nur um das aussehen bei der Besetzung.

Aber sie sind nicht alleine an der miesen Qualität der Filme schuld. Auch hat man sich hier eigentlich niemals wirklich viel mühe gegeben. Es war immer nur der nötigste Aufwand. Man hat es sich immer einfach gemacht. Wenn das Material schon nicht der ober kracher ist sollte man zumindest versuchen etwas mehr für die Sehnerven zu geben. Das geschah aber eigentlich fast nie. Hauptsächlich natürlich dadurch das die Filme ja so oder so erfolgreich waren und an sich eine sichere Bank für die Macher. Besonders die Special Effects sind hier zu nennen. Die Filme hatten eigentlich immer sehr wenige, aber annähernd soetwas wie mühe gegeben.

Das große Finale, dieses Films kann hier endlich mal ein wenig positives bieten. Zwar wirkt der letzte Kampf unserer Helden im Zusammenhang der ganzen Filme irgendwie künstlich auf Episch getrimmt, jedoch kann man nicht bestreiten das das gebotene mal ganz gut unterhält. Nach dem recht netten Showdown kann man sich als Zuschauer auch mit dem versöhnlichen und vorhersehbaren Happy End anfreunden.

Als dann die Credits an mir vorbei liefen und ich mir die Filme alle nocheinmal durch den Kopf laufen lassen habe stellte ich mir immer noch die Frage was den Erfolg dieser Filme nun eigentlich wirklich ausmacht ?. Warum sie in aller Welt so beliebt sind und so gewinnträchtig ?. Warum sich Zuschauer mit solcher unterdurchschnittlichen Qualität zufrienden geben und das auch noch abfeiern ?. Am Ende verstehe ich das Twilight Phenomen genauso wenig wie zu anfang. Ich bin immer noch verwundert und ratlos wie das so erfolgreich werden konnte. Nach 2 Tagen im Twilight Land bin ich nun eigentlich mit mehr Fragen zurückkehrt und habe eigentlich keine richtigen Antworten gefunden. Es war eine interessante Erfahrung. Nicht unbedingt immer angenehm aber doch wertvoll. Für mich zumindest. Ich glaube in Zukunft werde ich etwas toleranter sein als vorher, und nicht mehr so voll Hass und Abscheu über diese Filme sprechen. Ich finde sie immer noch Furchtbar und Schlecht gemacht. Jedoch habe ich für mich gelernt das manche Menschen etwas in einem Film sehen was du nicht siehst. Das es nuneinmal Leute gibt die Twillight glücklich macht. Die ihren Spaß daran haben. Und zumindest das kann und ist keine schlechte sache.

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Ace8

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Welchen jason meinst du jetzt?


Ace8

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Ich find nachdem man sich diese Filme angesehen hat die die reinste Folter sind hat man Erholung verdient


AddictedToIan

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Bewertung4.0Uninteressant

Ist halt ne Literaturverfilmung eines echt schlechten Liebeskitschromans. Was erwartet man? Ich verstehe nicht, dass Leute, die das Buch nicht kennen, diesen Film mögen oder gar schätzen. Ich bin durchaus in der Lage zuzugeben, dass der Film grauenvoll ist, wenn man keinerlei Basis hat, obwohl ich damals auch auf der Welle des Twilight-Hypes geschwommen bin. Das Casting finde ich echt gelungen, bis auf die totblondierten Denali Schwestern - besonders über Lee Pace als Garrett habe ich mich gefreut, der Gute spielt besser als alle 20 anderen Vampirdarsteller zusammen ;-) Bescheuerte Story, klischeehaft ohne Ende und ich fass immernoch nicht, dass Edward sich nicht einfach Tanya aus Denali gekrallt hat. Deren Kind ist außerdem verdammt gruselig. Hat mir jedoch als Verfilmung einigermaßen zugesagt, allein schon wegen den wenigen Lines von Charlie.

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chevy.gamer

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Bewertung1.5Ärgerlich

Die 1,5 Punkte bekommt der Film nur wegen dem Ende, den das war für twilight verhältnise wirklich gut gelungen. Und ein Bisschen auch wegen der Tatsache, das es viel schlimmeres in dem Genre gibt und in der Twilight Saga ab und zu wenigstens etwas Qualität vorhanden war. Auf jeden Fall nicht annähernd so schlecht wie vampire diarys, obwohl das auch nicht schwer ist ;)

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JimiHendrix

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Bewertung7.0Sehenswert

!- ACHTUNG; ACHTUNG dieser Kommentar ist für Jungentliche unter 8 und 10 Jahren nicht geeignet -!

“Hast du Hunger?” fragt er zerstreut. “Nein.” antwortete ich.
Ich wollte ihm nicht sagen, dass mein Bauch längst voll war – mit Schmetterlingen."

Ohhh abgespritzt... VERDAMMT!

Nun meine Freunde, ich hoffe ihr seid alle in Euren Bettchen und schlaft friedlich, denn euer werter Freund Jimi muss jetzt doch mal einen Pflock für die Twillight-Reihe erbrechen.

Nun ich dachte eigentlich, ich könnte mir das Coming-out" sparen, da ja laut dem Maya-Kalender die Erde eh zu Staub zerfallen würde. Tja wie der dumme Zufall so spielt haben uns die Maya richtig verarscht und unsere verrottete Inzest-Rasse streift immer noch debil auf Satans schöner Bowlingkugel umher.

Also muss ich euch lieben Droogies doch gestehen, dass ich mir alle fünf Twillight-Streifen nochmal zu Gemüte führte, isoliert und in einem Anfall der schwäche meines Fleisches.

Über die Filme an sich ist sowieso annähernd so viel geschrieben worden, wie es teenielustsaftmakierte Kinositze gab. Doch sollen sie ruhig flüssig sitzen, denn was dort über die Leinwand flackert, mag zwar kitschig sein, doch Kitsch auf mittelhohem Niveau. Und vielleicht liegt es an Jimis verkorksten Pubertät voll dicker Eiterpickel und Essensresten in der Zahnspange, aber ja verdammt nochmal mich berührte der Scheiß irgendwie und ich streamte mir einen Film nach dem anderen und pfiff mir die gesamte Ration Teen-Kult rein.

Robert Pettingson die männliche Hauptrolle zu geben ist ein geschickter Zug, den der Typ sieht schon verdammt heiß aus, wenn auch erst bei richtigem - also keinem - Licht.

Doch was Pettingson mit den kleinen Mädchen macht, machte Kirsten Stewart mit eurem tapferen Sünder Jimi. Schneidet mir die Zuge raus, aber ich finde die übelst heiß und welcher Mann meckert denn bitte darüber, wenn 'ne Frau gerne den Mund aufmacht, ich bitte euch.

Der pseudo-indigene Wolfspelzbettvorleger hat mich aber tatsächlich wirklich genervt, spätestens als er sich die langen Haare aus "Emanzipation" abschnitt, war der Charakter nur noch versaut, also liebe Kinder jetzt wisst ihr was passiert, wenn ihr euch nicht gegen Tollwut impfen lasst.

Die Story ist geschenkt, ok. Aber ist eine grundehrliche übers Erwachsenwerden junger Menschen/Vampire/Wölfe und was weiß ich nicht noch alles.

Stark fand ich wiederum die Landschaftsbilder, sowie den penetranten Indie-Soundtrack. Dazu noch ganz nette Nebencharaktere - bis auf die verlausten Wolfsindianer, die man wohl beim Massaker am Wounded Knee 1890 vergessen hatte mit Gatling-Kugeln zu durchsieben oder ihnen infizierte Felldecken zu schenken, schade drum.

Doch albernd in Allem muss ich euch sagen, der Film war unterhaltsam, konnte einen unterhalten, hatte Unterhaltungswert, war unter Werthaltung, wertungshaltsam und so weiter und so halt...

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Acry

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ich will nur deine männlich-ähh... glaubwürdigkeit retten :>


JimiHendrix

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da gibts nich viel zu retten, weißte doch :)


gajer1978

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Bewertung7.0Sehenswert

Der beste Teil der Saga...schon alleine die finale "Schlacht" ist echt gut gelungen...auch wenn... nene ich verrat mal nix...

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Bandrix

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Bewertung5.5Geht so

Ich denke, es ist doch sehr aussagekräftig, wenn der beste Teil einer Reihe gerade mal auf 5,5 Punkte kommt.
Von unfreiwillig komisch und mies gefilmt hin zur durchschnittlichen Belanglosigkeit, die hier und da nette Szenen hervorbringt, doch mehr nicht zu bieten hat.
Die Kritikpunkte sind immer noch dieselben. Sei es die fehlende Chemie zwischen Bella und Edward, das grottige Schauspiel der Beiden und fehlende Identifikation mit den Helden.
Wieder einmal sind es die Nebencharaktere, die den Karren ein kleines Stück aus dem Dreck ziehen. Es macht Spaß Martin Sheen in der Rolle des Fieslings zuzusehen. Auch Lee Pace in einer kleinen Rolle weiß Akzente zu setzen.
Die einzigen für mich wirklich greifbaren Charaktere der Reihe, Bellas und Edwards Väter, die tatsächlich Charisma ausstrahlen, tun ihr Übriges, damit ich nicht vor Langeweile die Augen schließe.
Interessant wird es gegen Ende dann doch noch, wenn Volturi und freie Vampire/Werwölfe aufeinander treffen. Was dann passiert, entspricht überhaupt nicht dem Stil der bisherigen Filme und ist in seiner Brutalität doch ein ziemlicher Bruch. Sieh an, diese Vampire können tatsächlich mehr als glitzern und (auf lächerliche Art und Weise) schnell rennen. Da kommt doch Kurzweil auf.
Wenn man bedenkt, dass sich der ganze Aufstand aufgrund eines alienartig animierten Babys gebildet hat, durchaus bemerkenswert. Das Baby ist derart schlecht animiert (warum eigentlich?!?), dass es so unheimlich wirkt, wie ein Alien aus Ridley Scotts „Alien – Das fremde Wesen aus dem All“. Parallelen sind durchaus gegeben, immerhin beißt sich auch Bellas Sprößling erst einmal fröhlich durch die Bauchdecke.
Wie dem auch sei.
Ein paar nette Superkräfte(in Verbindung mit unterirdischem CGI), ein interessantes Finale und der eine oder andere gelungene Nebencharaktere – das war's.
What's this fuzz all about?

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Sharkboys Schauspielkünste sind immer noch zum Heulen, bei einigen Actionszenen muss man immer noch die Fangzähne zusammenbeißen und die Popmusik wird immer noch vollkommen planlos dazugedudelt. Alles beim Alten also im Hause Glitzerbeißer und Kuschelwölfchen. Nach dem misslungenen, weil sterbenslangweiligen, vierten Film ist das hier aber ein sehr versöhnlicher Abschluss der Reihe. Kaum zu glauben, dass derselbe Regisseur für beide Filme verantwortlich war. Die obligatorische Extraportion Kitsch darf natürlich nicht fehlen, endlich dürfen aber auch mal ordentlich die Fetzen fliegen und Kameramann Guillermo Navarro fängt wieder sehr schöne Bilder ein. Abzüge gibt es in der B-Note, weil ein "Twilight"-Film ohne Anna Kendrick natürlich kein richtiger "Twilight"-Film ist. Insgesamt hat mich das Finale dieser etwas anderen Vampirgeschichte aber positiv überrascht, auch wenn ich lieber nicht wissen möchte, wie viele arme Kinderlein in den letzten Jahren auf den besonderen Namen Renesmee getauft wurden.

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HimmelHoch

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Von 2009 bis 2012 wurde der Name "Renesmee" in den Staaten tatsächlich 156 mal vergeben. Und 1 mal in Schottland. Irgendwie finde ich das beängstigend.


Mr. Pink

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Also wirklich! Ich habe doch gesagt, ich will das nicht wissen. ;) Aber ja, ein bisschen beängstigend ist es schon. Das kann man doch niemandem antun...


Nemoflow

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Bewertung1.0Ärgerlich

Die einzigen zwei Gründe, warum's in der Bewertung keine "0" geworden ist, heißen Ashley Greene und Michael Sheen. Ansonsten der bei weitem schlechteste Teil der Reihe (wenn man da überhaupt differenzieren mag).

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Copacabanasun

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich kann nicht verstehen, wie man Robert Pattinson geil finden kann.
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Die Liebesromanze ist wirklich zum davonlaufen und zum erbrechen...
.
Bella: Oh Edward, ich liebe dich. - Edward: Ich liebe dich auch Bella. - Erzähler: Könntet ihr mal die Fresse halten?! .....
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Fazit: Für not geile Teenies wohl genau das richtige die "Twilight"-Saga aber für mich nichts.

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Copacabanasun

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xD


fuerchtegott

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Voll fies vom mp-Censor, dass er uns dieser Perle beraubt hat:-(


Sonse

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Bewertung5.0Geht so

Jahrelang erfolgreich ignoriert, habe ich mir innerhalb von drei Tagen alle fünf Teile dieses Kukident-Franchises mit zwischen den Lidern geklemmten Streichhölzern angesehen und kann versprechen hier unter Garantie keine aufsehenerregenden Neuigkeiten zusammenzufassen:

Der Staring-Contest im ersten Film ist schlimm, das Liebeskummer-Gewinsel in der Fortsetzung schlimmer. Wer dieses Tal des ausdruckslosen Seufzens und Starrens durchschritten hat, der kann sich zumindest daran erfreuen den Tiefpunkt hinter sich zu haben - allerdings noch einen laaangen Weg vor sich. Einen Funken weniger ereignislos mäandert das angenagte Abendbrot daraufhin über den Bildschirm.

Egal welcher Film, Twilight war für mich stets am unerträglichsten, wenn nur die beiden vakuumverpackten Hauptfiguren im Bild zu sehen waren und - worst case - das Drehbuch auch noch Dialoge vorgesehen hatte. Andere Figuren im Frame oder gar ausnahmsweise im Vordergrund der "Handlung" wirkten sofort schmerzlindernd. Nirgends wird dies so deutlich wie in 4.1, in welchem es neben der Hochzeit die weitgehend isolierten Flitterwochen zu durchleiden gilt. Die daraufhin folgende Goldhamsterschwangerschaft von Meth-y Sue erinnerte mich ein wenig an The Sims-Animationen mit "Speed up Pregnancy"-Cheat Codes. Wenn überhaupt irgendwas, war ich schon allein dank Michamäleon Sheen 'Team italienische Vampir-Fundis'. Und da eben diese im letzten Film der Reihe mehr Screentime haben und hier nun endlich mal für ca. 15 Minuten Action sorgen (wenn diese auch von einem unsäglichen Fake-Out gekrönt bzw. exekutiert wird) schaut sich der letzte Film von allen am angenehmsten, trotz des CGI-Uncanny Valley-Superbabys aus der Hölle.

Wie die "Twilight-Welt" funktioniert, das habe ich nach den Filmen weiterhin nicht vollständig begriffen. Dass man jene Vampire hier jedoch ins Jenseits schickt, in dem man wie damals bei den Barbiepuppen einfach den Kopp abploppt, ist nicht ohne ironischen Reiz.

Es ist schon eine ungewöhnliche Situation diverse Parodien vor dem Parodierten gesehen zu haben. Ich erkenne den pubertären Appeal für jüngere Mädels an, sowie für sehr tolerante Fanfiction-Leser, Soap-Liebhaber und all jenen, die es nicht nur zum Prusten finden, sondern auch irgendwie drauf stehen, wenn rasierte Rudel dürftig bekleideter Männer nonchalant aus dem Unterholz schreiten oder an Fahrzeugen lehnen. Whatever floats your boat.

Ebenso kann ich in der verschnarchten Harmlosigkeit dieser Geschichte keine ernsthaft therapiebedürftigen Spätfolgen erkennen. Im Gegenteil, vor lauter Fassungslosigkeit darüber wie wenig hier tatsächlich in so vielen Stunden passiert, stand auch mein Mund meistens nur offen. Für mich ist das nix, aber das war mir angesichts entsprechender Warnungen aus befreundetem Chick-Lit-Lektorinnen-Mund bis hin zur DVD-Team Jacob-Dealerin auch vorab schon klar.

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Sonse

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@deevaudee:
Danke! Aber das wird nicht passieren. ;)


Gabe666

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Genialer Kommentar! Ich kann nicht mehr vor Lachen!
Die Filme 1 & 2 fand ich übrigens beide eher zum Prusten. Die unfreiwillige Komik macht das Ganze zumindest halbwegs erträglich.


lisa.kre.7

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Bewertung4.0Uninteressant

hätte nie gedacht, dass ich einem Twilight Film mal 4 Pkt. gebe, aber sooooo schlecht war er nicht einmal... gut die schauspielerische Leistung ist....mir fehlen die Worte so furchtbar SCHLECHT... ich hätte am liebsten Kristen Stewart mit einer goldenen Himbeere nach der anderen abgeworfen!!
Die Bilder dagegen sind klasse, die Landschaftsaufnahmen, die Wölfe und das Haus von Edward und Bella ist echt schön anzuschauen. Kitschig ist es den ganze Filme durch, aber des war ja klar... Renesmee sieht als Baby etwas unrealistisch aus, aber als Kind echt hübsch...

Vielleicht bin ich auch nur froh darüber, dass es endlich vorbei ist...

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Deine Meinung zum Film Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 2