Twilight 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 2 - Kritik

US 2012 Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Drama, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 22.11.2012

  • 1

    ich wollte den mir in kino anschauen aber sie hatten keine kotztüten um sonst zu verfügung gestellt. dann dachte ich mir das ich die popcorn tüte dafür benützen könnte nur müsste ich das noch vor dem film verputzen. das war mir dann doch zu riskannt.
    zuhause kann man sich viel besser darauf vorbereiten und notfalls ist die toilette auch nicht so weit.

    • 7
      Troublemaker69 06.04.2015, 02:29 Geändert 06.04.2015, 02:31

      Der Abschluss der twilight-Saga ist in meinen Augen wieder mal ein gelungener Film.
      Währenddessen ich die ersten drei Teile als solide bezeichnen würde, konnte ich den ersten Teil des Finales endlich als einen guten Film betiteln, dasselbe kann ich nun auch glücklicherweise beim allerletzten Kapitel tun.
      Condon ist es gelungen, die Romantik, die nun endlich herrschte bei zu behalten und eine Handlung hinzuzuführen, die deutlich komplexer ist, als die des Vorgängers.
      Interessant finde ich auch den Versuch, Spannung zu erzeugen, indem man Elemente hinzufügt, die im Buch nicht einmal Erwähnung finden.
      So gibt es eine Sequenz, da sollte der eine oder andere Leser des Buches geschockt gewesen sein.
      Am Ende ist Breaking Dawn-Teil 2 ein versöhnliches Ende, mit dem sich wohl jeder zufriedengeben kann, bis zum Abschluss herrscht eine gewisse Harmonie, ohne dabei zu vernachlässigen, dass es sich hier um einen Höhepunkt der Saga handelt und man daher noch ein wenig Tempo mit einbauen muss, schließlich muss es ja auch zu einem Finale kommen, welches der Reihe gerecht wird.
      Es ist schön mit anzusehen, dass Bella und Edward nun ihre kleine Ewigkeit erreicht haben und sie nichts mehr trennen kann.
      Generell merkt man der Reihe an, dass sie erwachsen geworden ist, so ging es in den ersten drei Teilen noch um Teenager-Liebe, die nun zu einer reifen und innigen Liebe herangereift ist.
      Es hat sich einfach nochmal zwischen Bella und Edward verändert, sie sind noch vertrauter und sind mittlerweile ein Team, das immer zusammenhält und sich von nichts mehr trennen lässt.
      All die Konflikte sind aus der Welt geschafft.

      Unterm Strich betrachtet ist der letzte Teil der twilight-Saga in meinen Augen ein gelungener und reifer Abschluss der Reihe, der Fans befriedigen sollte, aber auch darüber hinaus durchaus Spannung und Romantik bietet.

      7
      • 10

        Ich fand den Film richtig gut.

        • 4

          Der letzte Teil der Twilight-Saga, der sich erfolgssatt erneut weder um ordentliche digitale noch darstellerische Leistungen bemüht. Die Suche nach einer plausiblen Dramaturgie war ja bereits nach Teil eins erfolglos abgebrochen worden. Aber wozu hat man Fans. [Heike-Melba Fendel]

          • 0

            Ungewollt lustig. Das Baby sah so fürchterlich künstlich aus, dass man einfach nur noch schreiend wegrennen wollte. Der gesamte Cast ging mir irgendwann so sehr auf den Senkel, allen voran Bella, Edward und Jacob, dass es mehr ein Heulfilm war als eine "Romanze". Fremdschämen pur, die Effekte waren lachhaft. Nach dem Film habe ich mich gefragt: Wieso hast du dir das überhaupt angetan?

            • 3 .5

              Also, ich schreibe jetzt nur mal was zum letzten Teil der Reihe, habe Sie aber alle der Reihe nach auf DVD innerhalb weniger Wochen angeschaut. Warum? Nun, habe von jemanden das erste Buch in der Originalsprache geschenkt bekommen, fand es eigentlich nicht so schlecht und wollte einfach wissen, wie es weitergeht - und auch, was es mit dem Hype auf sich hat...
              Also, kitschig ist bereits das Buch, dieser FAktor wurde in den Filmen aber nochmal beträchtlich nach oben geschraubt. Und dann wird oberkörperfrei gepost, was das Zeug hält, wird sich 789 mal die ewige Liebe geschworen, gefaucht und mit oft schlechten CGI-Effekten gekämpft und nochmal 1000 Mal betont, wie schön Edward doch eigentlich ist.
              Ich glaube einfach, die Filme sind für Mädchen gemacht, die mitten in der Pubertät stecken. Erwachsene sind für die Filme einfach zu..hmm erwachsen. Ausnahmen gibts aber sicherlich.
              Wofür gebe ich überhaupt Punkte? Nun, für die tollen Landschaften und die Atmosphäre...ich mag eben nebelige Wälder und Berge. Außerdem gab es hin und wieder doch mal etwas Handlung, die man dann weiterverfolgt hat.
              Alles in allem aber bin ich 100% sicher, mir keinen Teil nochmals zu geben. Vielleicht gibt es ja irgendwann noch einen anderen Film, in dem Kristen Stewart ihren gelangweilt-ätzenden GEsichtsausdruck nochmal gewinnbringend einsetzten kann ;-)

              • 2
                petsematary 23.01.2015, 12:24 Geändert 09.04.2015, 20:53

                Sämtliche Dämonen der Hölle haben für weitere zehntausend Jahre in des Deibels Bude unterschrieben, als man ihnen mit einem Twilight-Marathon gedroht hat. Vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung...;-) Dieser Filmversuch ist einfach nur grottig gespielt, verfeinert durch grenzdebile Dialoge und mehr Schmalz, als die durchschnittliche menschliche Psyche ertragen kann. 2 Punkte aus dem Grund, weil meine Holde glücklich war...und ich zwei Stunden später auch...:-)

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                • 3

                  Der Film bekommt 3,5 Punkte weil es nach diesem absolut dämlichen, beschissen und mit total schlechten CGI-Effekten gespickten 5. Teil endlich die wohl beschissenste Filmreihe aller Zeiten zu Ende ist. 0,5 Punkte zusatz gibt es deswegen weil mir die Leute die hinter der Kamera am Film arbeiten Leid tun. Ich mein die denken der Film sei gut!
                  Außerdem ist das CGI Baby verstörender als alles andere was ich bis jetzt gesehen habe!

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                  • 5 .5

                    Kann gegenüber seinen Vorgängern etwas zulegen. Die Effekte sind aber sehr schwach. Da hätte man mehr draus machen können.

                    • Dieser Film durchbricht die Meta. Der Regisseur dachte sich einfach : " LASST UNS DIE META DURCHBRECHEN".

                      DANKE
                      MFG MATHIAS

                      • 3 .5

                        Ich habe allen Teilen eine faire Chance gegeben, aber auch dieser versagt leider kläglich darin, einen einigermaßen vernünftigen Spannungsbogen auf die Reihe zu kriegen. Zu sehen bekommt man mehr eine Aneinanderreihung gelangweilt wirkender Vampire, die wirklich selten mal aus ihren eigenen 4 Wänden rauskommen und daher überall die Gefahr wittern. Der Familienzuwachs macht das ganze kein bisschen aufregender. Die Story ist hier wie bei den Vorgängern nur eine schlechte Bühne für die Charaktere. Letztere muss man einfach mögen, sonst wird man mit dem Film nicht warm (Trostpunkte gibt's für den Vampir-Vater und Alice). Bella, die tragende Figur, wirkt noch unsympathischer und arroganter als vorher (sieht allerdings auch besser aus). Angesprochen werden ausschließlich Fans, alle Nicht-Anhänger bekommen nichts geboten. Was diesen dann doch ein klein wenig abhebt ist die End-Schlacht, die mir (gemessen an der Zielgruppe) erstaunlich actiongeladen vorkommt. Mit dem Twist hätte ich tatsächlich auch nicht gerechnet. Ansonsten ein Fall zum Umschalten.

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                        • 0 .5

                          am anfang konnte man noch derbe lachen...wie die durch den wald rennen und natürlich wo ich das baby sah!!krank! ja aber dann wurde es nur noch zum kotzen

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                          • 5

                            Der letzte Teil nimmt sich selbst nicht so ernst wie seine Vorgänger, was ihm eindeutig gut tut. War auf jeden Fall recht kurzweilig und hat mich besser unterhalten als erwartet.

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                            • 8 .5

                              bester teil der reihe!!!! obwohl ich aber immer wieder sagen das man das buch auch in einen teil hätte packen können!!!

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                              • 7

                                Der übliche Twilight Kram - aber dafür noch einer der Besten. Spannende Endschlacht mit Überraschungseffekt. Wer die ersten Teile durchgestanden hat, für den wird es eindeutig besser.

                                • 0

                                  Gott sei Dank, jetzt ist Schluss!

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                                  • 6

                                    Das war sie nun also, die berühmte Twilight-Saga......
                                    Ich hätte selbst nie geglaubt dass ich die Filme dann doch nicht soooo schlecht bewerte.
                                    Teil 1 ist einfach nur grottig, da kann man sich auch nicht drüber streiten! Dialoge die aus einem billigen 1€-Laden-Flirt-Guide für Ausländer stammen könnten, gepaart mit einer Ausdruckslosigkeit wo man denken muss dass sie den Protagonisten Drogen in den Kaffee getan ham. Einfach nur schlimm!
                                    Teil 2 und 3 nehmen dann etwas an Fahrt auf, einige Storyelemente sind durchaus interessant, Bella deutet hier und da an, dass sie sich um einen 2. Gesichtsausdruck bemüht, es gibt auch recht ansehnliche Action und man gaukelt der Welt vor, dass diese nun gespalten sein muss: Glitzervampir oder Schmusehundchen! Will gar nicht wissen, wie viele Freundschaften junger Mädchen an dieser Stelle zerstört wurden. ^^ Ja, man hätte sich fast auf Teil 4 freuen können, bis: Man will aus dem 4. 2 Teile machen.
                                    Shit. Ernsthaft? Aus ALLEN Büchern einen Film mit Überlänge oder 2 Filme und es wäre gutes Kino gewesen. Nur leider ziehen sich die Filme doch eh schon wie der Kampf Son Goku gegen Boo! In ca. 10h wird eine Story von 2h erzählt, aufgefüllt v.a. mit Standbildern der Bella. Und genau das zeigt und 4.1 eindrucksvoll: 2h voller... nichts. Es passiert einfach nichts! Eine Schwangerschaft. Im Film im Eiltempo vollzogen kommt es einem als Zuschauer dennoch länger vor als 9 quälende Monate bis man am Ende endlich nicht mehr nur rot, sondern dazu passend auch Bellas neue rote Augen sieht. Wenn se schon die Mimik nicht ändern kann, klatsch mer ihr eben ne neue Augenfarbe ran. Gut gemacht.
                                    4.2 entschädigt einen dann fast für 8h mehr als durchwachsenes Girlie-Kino. Man rekrutiert die krassesten Outcast-Vampire der Welt, um gegen DIE Vampir-Elite-Kampftruppe überhaupt in absoluter Unterzahl, ungeordnet eh der Verzweiflung nahe dann doch zu gewi..... MOMENT!!!! Ha, wie tooooooll, nein, das waaar ja gar nicht so. Was für ein Bullshit, sorry. Im finalen Hobbit-Film wacht am Ende Bilbo wahrscheinlich auch einfach in seiner Bude auf, nachdem er am Vorabend zu viel Bier und Kräuter konsumiert hat und alles nur im Drogenrausch geträumt hat. Glückwunsch dafür.

                                    Dennoch: Der Film hätte durchaus bis zu 8 Punkte ergattern können, nicht zuletzt weil plötzlich so viele tolle Schauspieler da rumgerannt sind! Dann ist aber der Kampf plötzlich nicht mehr real. O.O Ok, ne 7 hat er vielleicht noch verdient. Dann dieses Ende. Heilige Scheiße, was war das für ein Ende?! Wollte man auch dem letzten nochmal vor Augen halten, dass man v.a. ein Liebesfilm sein will, aber uuunbedingt der kitschigste und gleichzeitig schlechteste dens so gibt?? Hätte danach am liebsten Hassfilm geklickt. Aber ich bleib mal neutral-objektiv, ohne mich von Gefühlen leiten zu lassen. Ganz im Sinne von Bella, welche diese Einstellung über 5 Filme hinweg super interpretiert hat!

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                                    • 7

                                      Der beste Teil der Reihe und ein gelungener Abschluss. Endlich sind die bei den Protagonisten die Gefühle geordnet und sie können sich auf andere Dinge konzentrieren. Da bleibt dann endlich Zeit für die große finale Schlacht.

                                      Insgesamt kann man sagen, dass die Teile 2 und 4.1 absolut unnötig waren. Hätte man Teile 2 bis 4.1 zu einem Teil zusammengefasst und den ganzen sperrigen Stoff rausgeschmissen, wäre die ganze Filmreihe viel allgemeinveräglicher gewesen.

                                      • 3 .5

                                        Der fünfte Teil ist der krönende Abschluss dieser fulminanten Saga. Well done. ♥

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                                        • 7 .5

                                          Definitiv der beste Teil - dieser Teil kommt meiner Vorstellung von einem Vampirfilm am nächsten. Und ein fast schon "krönender Abschluss" der vierteiligen Verfilmung!

                                          • 0 .5

                                            Kriegt nur 'nen halben Punkt, damit die ich anderen vier schlechter bewerten kann.

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                                            • 10

                                              der HAMMER Einfach nur Klasse!! <3<3<3<3

                                              • 10

                                                Renesmee.....
                                                So happy waren Edward und Bella in der gesamten Serie nicht.
                                                Zwar wurde es am Ende dann doch düster, aber dieser ist mein absoluter lieblings Twlight!

                                                • 4

                                                  PUHHHHHHH Geschaft. 2 Tage 5 Twilight Filme, der Marathon ist beendet. Jetzt brauche ich ersteinmal Urlaub von Kitsch, Glitzer und Liebe. Ich hatte mir die aufgabe gestellt mir alle Filme objektiv und unvoreingenommen anzuschauen. Es war Interessant ohne Frage. Weitestgehend eine Zumutung und Grausam. Jedoch Bereuen tue ich es nicht.

                                                  Nach einem wirklich Furchtbar Grausamen vorgänger markiert "Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2" den Höhepunkt der Twilight Saga. Bella ist jetzt ein Frisch gebackener Vampir. Als Zuschauer kann man einfach nur sagen endlich. Denn nun sind die unsäglichen bemitleidenswerten Momente vorbei in denen sie immer auf ihren retter warten musste. Gleich zuanfang testet sie ihre neuen Fähigkeiten und liefert sich mit Edward ein rennen durch die Wälder. Natürlich fällt hier gleich auf wie total dämlich das Inszeniert ist. Bei den Sprüngen die Bella vollbringt wird selbst Superman neidisch. Trotzallem scheint ersteinmal alles gut. Bella und Edward Wohnen zusammen mit ihrem Kind in einem Märchenhaus umgeben von Blumen und Bienen und Leben Glücklich bis an ihr lebensende. Falsch gedacht. Aro und seine gefolgschaft Böser Vampire sind schon auf dem Weg um der kleinen Tochter unseres Liebespaares den gar aus zumachen. Jetzt heist es vorbereiten auf die Epische Konfrontation.

                                                  Der Letzte Teil der Saga ist Inhaltlich wiedereinmal wenig aufregend. Es tauchen ein haufen neuer Figuren auf um genug Leute für den Endkampf zu haben. Es werden Fähigkeiten traniert und erprobt und sich auf die Feinde vorbereitet. Das ist nicht wirklich Interessant, jedoch rückt dadurch das Liebesgdusel zwischen Edward und Bella angenehm in den Hintergrund. Es gibt zwar ein paar solcher Szenen aber es hält sich in grenzen.

                                                  Was mich extrem Aufregt ist jedoch die Tochter der beiden. Die kleine Renesmée die nicht nur einen bescheuerten Namen hat, ist hier wirklich CGI animiert. Zumindest ihr Gesicht. Schon am Ende des letzten Film's hat mir das überhauptnicht gefallen, und hier wird es sogar noch schlimmer. Es guckt einen mit seinen Toten grusligen Augen an. Das Kind wirkt Tot. Ohne Leben, künstlich wie eine Puppe. Ich finde es wirklich abstoßend. Auch negativ, aber das ist typisch für die Filme, ist das alle Figuren so gut wie keine Charakterliche Entwicklung durchmachen. 5 Filme hatte man Zeit aber da kommt nichts. Auch sind die 3 Hauptdarsteller eine Zumutung. Sympathie, Mitleiden oder andere dinge habe ich für sie nie entwickelt. Bis zum schluss bleiben es Formlose abziehbilder die so Tot bleiben wie sie wahrscheinlich auch im Drehbuch stehen. Gute Schauspieler verleihen solchen Figuren Leben. Ecken und Kanten. Klar bei solchen Charakteren ist das sicher nicht einfach, aber es wäre möglich.

                                                  Robert Pattison bleibt der Kuschelvampir bis zu schluss. Zwei Gesichtsaudrücke, kein Charisma oder etwas anderes positives.Austauschbar bis zum schluss. Taylor Lautner ist auch nur ein einziger Witz. Die hälfte der Zeit läuft er ohne Hemd rum, hat auch nur 2 Gesichtsausdrücke. entweder sein dummes Lachen oder sein böser Blick. Den Vogel schießt natürlich aber Kristen Stewart ab. Diese Frau ist das Langweilligste, Monotonste, Verpeilste und Talentloseste was Mutter Natur je auf diese Welt gebracht hat. Diese Frau sieht in allen Lebenslagen gleich aus. Sei es beim Laufen, Autofahren, Wütend sein, Glücklich sein, Sex haben oder auf dem Klo sitzen. Diese Frau ist eine einzige Schlaftablette. Ich meine ich bin auch ein Kerl und ja sie ist ganz ansehnlich, aber Hallo das sind Millionen anderer Frauen auf diesem Planten auch. Und es wird doch zumindest eine geben die vielleicht doch besser für diese Rolle geeignet gewesen wäre. Das selbe trifft natürlich auch auf die anderen beiden zu. Aber diese Filme sind nur oberflächlich, somit ging es natürlich nur um das aussehen bei der Besetzung.

                                                  Aber sie sind nicht alleine an der miesen Qualität der Filme schuld. Auch hat man sich hier eigentlich niemals wirklich viel mühe gegeben. Es war immer nur der nötigste Aufwand. Man hat es sich immer einfach gemacht. Wenn das Material schon nicht der ober kracher ist sollte man zumindest versuchen etwas mehr für die Sehnerven zu geben. Das geschah aber eigentlich fast nie. Hauptsächlich natürlich dadurch das die Filme ja so oder so erfolgreich waren und an sich eine sichere Bank für die Macher. Besonders die Special Effects sind hier zu nennen. Die Filme hatten eigentlich immer sehr wenige, aber annähernd soetwas wie mühe gegeben.

                                                  Das große Finale, dieses Films kann hier endlich mal ein wenig positives bieten. Zwar wirkt der letzte Kampf unserer Helden im Zusammenhang der ganzen Filme irgendwie künstlich auf Episch getrimmt, jedoch kann man nicht bestreiten das das gebotene mal ganz gut unterhält. Nach dem recht netten Showdown kann man sich als Zuschauer auch mit dem versöhnlichen und vorhersehbaren Happy End anfreunden.

                                                  Als dann die Credits an mir vorbei liefen und ich mir die Filme alle nocheinmal durch den Kopf laufen lassen habe stellte ich mir immer noch die Frage was den Erfolg dieser Filme nun eigentlich wirklich ausmacht ?. Warum sie in aller Welt so beliebt sind und so gewinnträchtig ?. Warum sich Zuschauer mit solcher unterdurchschnittlichen Qualität zufrienden geben und das auch noch abfeiern ?. Am Ende verstehe ich das Twilight Phenomen genauso wenig wie zu anfang. Ich bin immer noch verwundert und ratlos wie das so erfolgreich werden konnte. Nach 2 Tagen im Twilight Land bin ich nun eigentlich mit mehr Fragen zurückkehrt und habe eigentlich keine richtigen Antworten gefunden. Es war eine interessante Erfahrung. Nicht unbedingt immer angenehm aber doch wertvoll. Für mich zumindest. Ich glaube in Zukunft werde ich etwas toleranter sein als vorher, und nicht mehr so voll Hass und Abscheu über diese Filme sprechen. Ich finde sie immer noch Furchtbar und Schlecht gemacht. Jedoch habe ich für mich gelernt das manche Menschen etwas in einem Film sehen was du nicht siehst. Das es nuneinmal Leute gibt die Twillight glücklich macht. Die ihren Spaß daran haben. Und zumindest das kann und ist keine schlechte sache.

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                                                    Ist halt ne Literaturverfilmung eines echt schlechten Liebeskitschromans. Was erwartet man? Ich verstehe nicht, dass Leute, die das Buch nicht kennen, diesen Film mögen oder gar schätzen. Ich bin durchaus in der Lage zuzugeben, dass der Film grauenvoll ist, wenn man keinerlei Basis hat, obwohl ich damals auch auf der Welle des Twilight-Hypes geschwommen bin. Das Casting finde ich echt gelungen, bis auf die totblondierten Denali Schwestern - besonders über Lee Pace als Garrett habe ich mich gefreut, der Gute spielt besser als alle 20 anderen Vampirdarsteller zusammen ;-) Bescheuerte Story, klischeehaft ohne Ende und ich fass immernoch nicht, dass Edward sich nicht einfach Tanya aus Denali gekrallt hat. Deren Kind ist außerdem verdammt gruselig. Hat mir jedoch als Verfilmung einigermaßen zugesagt, allein schon wegen den wenigen Lines von Charlie.