Breathing Earth - Susumu Shingus Traum
Breathing Earth - Susumu Shingus Traum (2012), DE/GB Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 27.12.2012
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von Thomas Riedelsheimer,
In der Dokumentation Breathing Earth – Susumu Shingus Traum wird der japanische Künstler Susumu Shingu und dessen Verbindung zu den Elementen Wasser und Wind porträtiert.
Susumu Shingu ist ein japanischer Künstler, der sich besonders für die beiden Elemente Wind und Wasser interessiert und wie man diese besonderen Energien durch Skulpturen und Kunstwerke sichtbar machen kann, um damit zu zeigen, dass wir alle dazu beitragen können, unseren Planeten gesünder zu machen. Als Kind schon hat der heute 71-jährige Seifenkisten und Fluggeräte gebaut und auch bis heute hat Shingu seine Neugier nie verloren. Sein Architektenfreund Renzo Piano nimmt sich immer noch Shingus Bauten und Skulpturen als Vorbild und seine Bühnenbilder werden stets für Theaterinszenierungen verwendet. Außerdem schreibt Shingu phantasievolle und bunt gestaltete Kinderbücher. Immer an seiner Seite ist dabei seine Frau Yasuko, die ihn bei allen Projekten tatkräftig unterstützt. Eindrucksvoll kreiert Regisseur Thomas Riedelsheimer mit Breathing Earth – Susumu Shingus Traum einen Ort, an dem sich Kunst und Wissenschaft zusammenfinden und an dem andere Künstler, Wissenschaftler oder Kinder Inspiration und Kreativität finden sollen.
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Kritiken (4) — Film: Breathing Earth - Susumu Shingus Traum
Melanie Dorda: fluter Melanie Dorda: fluter
Kommentar löschenBreathing Earth - Susumu Shingus Traum ist einerseits das faszinierende Porträt eines Mannes, der seine Lebensphilosophie in seiner Kunst ausdrückt und trotz aller Rückschläge stetig sein Ziel verfolgt, mag es auch noch so naiv erscheinen. Darüber hinaus ist er aber auch eine Erkundung des Winds in all seinen Facetten.
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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenEs gelingt Riedelsheimer, das Unsichtbare durch Töne und Musik sichtbar zu machen: den Wind, der nur zu sehen und zu hören ist, wenn er sich verfängt.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenEine beglückende Dokumentation, die staunen lässt - angesichts der Wind- und Wasser-Skulpturen des 75jährigen Shingu und der kongenialen Bilder die der Filmemacher als Regisseur, Autor, Kameramann und Cutter dazu findet.
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Luitgard Koch: programmkino.de Luitgard Koch: programmkino.de
Kommentar löschenAnd last but not least ist dieses einmalige Künstlerportrait damit zusätzlich ein Plädoyer gegen alle widrigen Zeitströme seine Träume festzuhalten. Eine berührende, ermutigende Botschaft, die beim Zuschauer ankommt.
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