Bridge to Nowhere - Die dunkle Seite des Traums

Bridge To Nowhere (2009), US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm

admin edit edit group memberships sweep cache
- Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.7 Community
12 Bewertungen
2 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Blair Underwood, mit Ving Rhames und Bijou Phillips

Vier Jugendfreunde aus Pittsburgh stehen als knapp 30-Jährige vor den kümmerlichen Errungenschaften ihrer Leben und beschließen in einer tollkühnen Aufwallung, in der verbleibenden Zeit dem schlechten Ratschlag eines Kumpels zu folgen und das Glück auf kriminellen Wegen zu suchen. Kurzerhand gründet man mit Crackhuren einen Callgirlring und sorgt auch gleich noch in gerechter Arbeitsteilung für den Drogennachschub. Den Stoff besorgt ein echter Gangster, und damit fängt der Ärger an…


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: Bridge to Nowhere - Die dunkle Seite des Traums

Kommentar schreiben
Sortierung

King Conan

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Ein mittelmäßiger B-Movie streifen. Den man sich anschauen kann wenn grad nichts anderes da ist zum schauen...

Der einzige lichtblick im Film ist Ving Rhames Nebenrolle, die er wie immer cool durchzieht. Die Synchro ist ziemlich mittelmäßig und manchmal glaubt man es seien Amateure die da ihren job verrichten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ronny Roger

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Pittsburgh, fünf Freunde, allesamt mit einem total einfachen Leben, ‘nem unbefriedigenden Job, welcher gerade so die Miete bezahlt, aber einem grandiosen Einfall, vier sind dabei.
Zuhälterei soll sie aus der Misere des tristen Alltags reißen. Sie sind auf den großen Reibach aus, Sex sells und Drogen tun ihr Übriges. Ein paar Kleinanzeigen später läuft das Geschäft auf vollen Touren, als hätten sie eine Gelddruckmaschine im Wohnzimmer stehen.

Wie das so ist, tausendmal gesehen, der Wahnsinn hält Einzug. Unbehelligt jeglicher staatlicher Autorität läuft das Big Business rund. Fette Klunker, dicke Karren, schicke Klamotten, hemmungslos exklusive Parties, es passiert einfach so, reibungslos. – Alles hat ein Ende, so auch diese Geschichte. Der Obermufti bricht die wichtigste Regel und vergreift sich selbst am Produkt. Das Realitätsbewußtsein geht flöten, was ansteckend wirkt. So geschieht es also, dass der Pimp in Ungnade fällt, seiner Aufgabe nicht mehr gerecht wird und ein Teil des Kapitals hopsgeht, was einen Rattenschwanz hinter sich herzieht. Die Spiralle dreht sich schneller und schneller, stetig abwärts.

Was eine hanebüchene Story und wer weiß, mit namhafteren Darstellern ließe sich dieser M#st eventuell sogar besser verkaufen. Es handelt sich um einen Streifen, durchweg logikfrei, welcher der Kuh aus dem Maul fiel, alt, handlungsarm, von der ersten Minute an vorhersehbar, eine schlechte Kopie einer kaum besseren Kopie und niemand weiß, wie weit das Original zurückliegt, welchem es bereits an Originalität mangelte.

Nö, der Film ist nicht der Rede wert.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben