Bright Star - Meine Liebe. Ewig.

Bright Star (2009), AU/FR/GB/US Laufzeit 119 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 24.12.2009


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6.9
Kritiker
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6.6
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33 Kommentare
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von Jane Campion, mit Ben Whishaw und Thomas Brodie-Sangster

Schon als die zarte Liebe der selbstbewussten Fanny Brawne und des Dichters John Keats aufkeimt, muss das junge Paar in Bright Star – Meine Liebe. Ewig. einige Hürden meistern.

England, 1818: Die junge Fanny Brawne (Abbie Cornish) lernt über ihren Nachbarn Charles Brown (Paul Schneider) den Dichter John Keats (Ben Whishaw) kennen. Schnell verliebt sie sich in den unnahbaren und sensiblen Mann, der sich ihr nur langsam öffnet. Als er ihr endlich mehr Aufmerksamkeit entgegenbringt, stellen sich den beiden Liebenden weitere Hindernisse in den Weg. Fannys Mutter (Kerry Fox) rügt diese für ihr Interesse an dem offensichtlich mittellosen Keats und auch Johns Freund Charles rät ihm von einer ernsthaften Liaison mit der seiner Meinung nach so flatterhaften Fanny ab. Doch das Paar lässt sich nicht beirren und hält weiterhin zusammen. Neben der Ablehnung ihrer Familie und Freunde gibt es einen weiteren Schicksalsschlag, der Fanny und John zum Verhängnis wird.

Hintergrund & Infos zu Bright Star – Meine Liebe. Ewig.
Bright Star – Meine Liebe. Ewig. basiert auf der wahren Liebesgeschichte des Dichters John Keats und seiner Geliebten Fanny Brawne. Der Film wurde für zahlreiche Filmpreise nominiert und gewann den British Independent Film Award, den AFI Award und den Truly Moving Sound Award beim Heartland Film Festival.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Bright Star - Meine Liebe. Ewig.
Genre
Drama, Biopic
Zeit
1810er Jahre, Jahreszeit
Ort
England, London, Rom
Handlung
Armut, Blume, Brief, Erste Liebe, Hamlet, Heimliche Liebe, Jugendliebe, Landleben, Liebe gegen alle Widerstände, Liebesbrief, Liebeskummer, Lyrik, Poet, Romantik, Romantik, Romanze, Schmetterling, Tuberkulose
Stimmung
Berührend, Romantisch, Traurig
Tag
Biographie
Verleiher
Tobis Film GmbH & Co. KG
Produktionsfirma
Australian Film Finance Corporation, BBC Films, Hopscotch Entertainment, Pathé Renn Productions, UK Film Council

Kommentare (32) — Film: Bright Star - Meine Liebe. Ewig.


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HerrGurlitt

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hier bricht es/er mir aus umfangreichen gründen das herz:
ein brief von Keats an seine liebe ...

"Liebe Misses Brown,
darf ich auf Ihr Angebot zurückkommen und Ihre Einladung für Weihnachten annehmen? ...
Ich habe weder die Kraft, noch das Herz, irgendwo anders zu sein, als bei Ihnen und Ihrer Familie!"
Keats

ein großArtiger film, über eine ebensolche liebe.
ausgesprochen exquisite farben und bilder - allein die szene mit den schmetterlingen im "zimmer" zeigt all die größe, die man leben kann, wenn man sich erstmal von herkömmlichen konventionen zu distanzieren traut - für freigeister!

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Hatchili

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Achje ich fand das Ende irgendwie naja wer ihn gesehen hat weiß schon ;)

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Lillie1919

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Bewertung9.0Herausragend

Ein hyper sensibles Dichterherz, eine junge Frau, mit, um einiges, handfesterem Temperamtent. Ein Film, der ohne Verstand gesehen werden sollte. Ich habe ihn sehr geliebt und selten etwas gesehen, was mich so hat mitlieben lassen. (Selbst wenn neben mir der nüchternste Mensch der Welt sitzt, was die romantische Liebe angeht.)

I am certain of nothing but the holiness of the heart's affections, and the truth of imagination.
John Keats.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film "Bright Star - Meine Liebe. Ewig" strahlt wo viel Liebe, Gemütlichkeit, Schönheit und Tragik aus, dass ich mich einfach sehr wohl gefühlt habe, als ich ihn schaute. Irgendwie hatte ich das Verlangen in die Zeit zu springen... Allerdings ist der Film wirklich unglaublich langatmig und für meinen Geschmack etwas zu romantisch und poetisch. Leider musste ich auch nicht heulen, was ebenfalls zu einem Punktabzug führt.
Ein tiefsinniges, schönes Drama, aber da gefallen mir andere Liebesfilme wesentlich besser!

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Stroszek

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit dem Verzicht auf eine handelsübliche Dramaturgie räumt Jane Campion ihrer Liebesgeschichte genau den Platz ein und verleiht der Geschichte exakt den Stellenwert, den sie verdient hat. Das ist einfach schönes, tragisches Kino für die Seele.

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mesturet

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Bewertung5.0Geht so

Für meinen Geschmack wars zu langweilig. Habe vor kurzem Jane Campion's "Miniserie" Top of the Lake gesehen (KANN ICH NUR EMPFEHLEN!!!! RICHTIG GUT!!!) und hatte etwas mehr erwartet.

Diesen Film fand ich ehrlich langweilig. Öde. Langatmig. Würde schon fast sagen es war verschwendete Zeit....

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Cellmorbasg

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ohne erwähnenswerte Geschichte verlässt sich ganz auf die Eindrücke einer jungen, zerbrechlichen Liebe, die dank der Konventionen der Zeit zudem immer eine zärtliche Andeutung bleibt. Das sind träumerische Bilder in die man versinken kann und nach dem Aufwachen keine Wirkung hinterlassen.

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steffeck

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Bewertung9.0Herausragend

Liebe. Diese Sehnsucht, Nähe, Ferne. Diese Verliebtheit, diese Sommertage, die wunderschöne Natur, diese Leichtigkeit, Poesie, Schmetterlinge und Hingebung. Eine Liebesgeschichte, so schön, wie Sommertau am Morgen. So leicht, wie eine Feder im Wind. Diese Entschlossenheit, dieser Funke von Naivität. Ganz ohne auffallende Musik, ohne herausstechende Details und doch so detailverliebt.
Solch wunderbare Dialoge, diese unglaublich schönen Gedichte eines fantastischen Lyrikers. Diese unglaublichen Bilder, der so zart leuchtenden Natur. Zum träumen schön, dieser Film.
Diese Verehrung der Romantik von Jane Campion ist ein kleines, aber dennoch so großes und vielsagendes Werk. Und eine so intelligente, grazile und bezaubernde Hommage an John Keats.
Nicht viel neuartiges, nichts außergewöhnliches ist an dieser Liebe zu entdecken. Aber irgendwie schon. Diese Umsetzung, die Liebe, die so ehrlich, so romantisch wirkt, wurde so wahnsinnig gut dargestellt.
Es ist ein so schmerzvoll schöner Film.

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Lorion42

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Bewertung5.5Geht so

Schade, hab mir mehr erwartet. Die Bilder sind zwar wirklich schön (ich mag den Stil von verwilderten Landhäusern), aber die Kamera ist viel zu unruhig. Das Drehbuch ist voller Romantik, doch stolpert es unbeholfen in die Geschichte und von einem Wendepunkt zum nächsten. Insgesamt ist es auch einfach zu wenig Geschichte für einen 2 Stunden Film. So sehr mich die Hauptdarstellerin überzeugt hat, so wenig konnte mich der Hauptdarsteller überzeugen. Insgesamt bleibt das Gefühl zurück, dass man hier wesentlich mehr hätte herausholen können.

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Don Vito

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich schließe mich meinen Vorrednern an: wunderschöne Bilder, von denen man jedes einzelnes einrahmen könnte. Allerdings fand ich den Film teilweise zu langatmig.

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DorisDay

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Schön formuliert. (:


Gespenst006

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein sehr poetischer Film mit wunderschönen Aufnahmen und starken schaupielerischen Leistungen. Trotzdem habe ich mich auf Grund der nur extrem langsam voranschreitenden Handlung ein bisschen gequält. Schade, denn er wäre ansonsten ganz toll gewesen.

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Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

„Bright Star“ handelt von echter, wahrer Liebe und ist ein zu tiefst lyrisches Werk, voller Poesie und blanker Schwermütigkeit, in dem es Ben Whishaw als mittellosem Dichter John Keats und Abbie Cornish als Schneiderin Fanny Brawne gelingt, sich allen Zwängen zum Trotz ihrer Liebe hinzugeben. Diese ist aber nur von poetischer Natur und wird, soweit ich mich erinnere, nicht vollzogen. Denn neben den wunderschönen Kostümen, ist es vor allem die Bildsprache, die den Zuschauer fesseln soll und die langatmige, passend schwermütige Erzählweise fast vergessen lässt. Durch das Thema des Films muss man als Zuschauer leider auch auf den gewohnten Humor von „Stolz und Vorurteil“ verzichten und sich mit weitestgehend unbekannten Gesichtern anfreunden, wobei letzteres sehr leicht fällt.

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natedb

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Poesie, eine Liebe - eingefangen in betörenden Bildern, dabei schlicht, auf eigenartige Weise distanziert und doch nahegehend. Eindringlich gespielt. Gleichzeitig unaufdringlich. Traurig. Schön.

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8martin

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Bewertung6.5Ganz gut

Jane Campion erzählt von den letzten Lebensjahren des großen Romantikers John Keats (Ben Whishaw) wahrheitsgetreu und wie von ihr nicht anders erwartet in eindrucksvollen Bildern. Die Atmosphäre stimmt und auch die Problematik, die das Leben des Dichters bestimmte, wird treffend dargestellt. Lyrik ist eine brotlose Kunst. Davon kann man keine Familie ernähren, folglich auch nicht heiraten. Im Gegensatz zu ihm ist seine große Liebe Fanny (Abbie Cornish) Modedesignerin und Näherin und verdient ihren Lebensunterhalt. Da wir aber Anfang des 19. Jahrhunderts leben, schließt das eine das andere aus.
Fanny schwankt in ihrem Liebeskummer anfangs zwischen Schmachten und Schmollen, wohingegen er von Krankheit und Armut getrieben zwischen Kreativität und Erfolglosigkeit hin und herpendelt, nur seiner Lyrik verbunden.
Auch intellektuell liegen Welten zwischen den beiden. Dies nutzt der zynische Freund Charles Brown (Paul Schneider) weidlich aus und bringt wenigstens etwas Leben in die zähe Handlung, die viel zu dialoglastig, zu statisch und handlungsarm ist. Hier werden wichtige Werke von Keats erwähnt und durch Zitate verdeutlicht, u.a. auch das für den Titel verantwortliche Gedicht. Ebenso ergeht es gesprächsweise Byron, Coleridge und Wordsworth. Nur tolle Aufnahmen reichen nicht. Ben Whishaw mimt den kränklichen Dichter ganz passabel, Abbie Cornish bringt ihr Leid auf den Punkt. Alles Mittelmaß. Schön anzuschauen.

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mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

Schwermütiges Kostümdrama, schick ausgestattet, bedacht gefilmt ... "Bright Star" erzählt von einer innigen Liebe des glücklos verkannten Dichters John Keats und Fanny Brawne. Er will mit seiner Dichtung die Menschen berühren und natürlich Geld verdienen. Sie ist anfangs kein Mensch der zarten Künste, blüht aber durch ihren Liebsten auf. Nur wollen es die widrigen Umstände wie missmutige Schreiber-Kumpane und natürlich auch Fanny's Familie, nicht zulassen, dass beide ihr Glück genießen können ... Okay, die Handlung ist überschaubar und dürfte eigentlich niemanden wirklich überraschen. Dafür ist "Bright Star" aber keineswegs langweilig geschrieben, gespielt oder sonst was ähnliches. Er fällt erstaunlich interessant aus und weiß auch keine großen Romantiker zu begeistern. Schließlich zeigt er wiederum auch, dass die Liebe damals wie Heute an der gleichen Engstirnigkeit, der selben Bösartigkeit Dritter und leider erhaltenen Stände-Unterschieden zerbrechen kann. Klingt rührselig, ist es auch irgendwie. Aber hey, es kann ja nicht immer nur krachen. In der Dichtung liegt ja auch die Wahrheit.

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Commentator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein gut gespieltes, wenn auch storytechnisch etwas zu dick aufgetragenes Drama mit tollen Bildern. Wer viel Dramatik ertragen kann und tolle, ruhige und wunderschöne Naturaufnahmen mag, wird begeistert sein. Allerdings ist die Dramatik schon sehr dick aufgetragen.

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neenchen

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein schöner, in ruhigen Bildern festgehaltener Film über das kurze Leben und das Lieben von John Keats. Ein Mensch, dem der Sinn nicht so nach Lyrik steht, wird mit diesem Film nicht viel anfangen können. Viele Dialoge werden von Rezitationen aus Gedichten und Briefen begleitet. Der Film orientiert sich stark an den überlieferten Briefen dieser Beziehung und besitzt eine feine Romantik. Die Darsteller sind gut gewählt und die Musik untermalt den Film gut. Alles in allem ein ruhiger, schöner Film über die große Liebe und über Poesie.

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Aristokratin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film wie ein Gedicht!

Fast wünschte ich mir, wir wären Schmetterlinge
und lebten nur drei Sommertage lang.
Drei solcher Tage mit dir könnte ich mit mehr Entzücken füllen
als fünfzig gewöhnliche Jahre jemals fassen könnten.

John Keats

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Lumpowitz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die erste Liebe strahlt am hellsten. Als die junge, wohlhabende Schneiderin Fanny Brawne zum ersten Mal dem mittellosen Poeten John Keats begegnet, ist es bereits um sie geschehen. Die Ungleichen verlieben sich ineinander, für beide ein bislang nicht da gewesenes Gefühl, das sie auch wider den Willen von Bekannten und Verwandten durchsetzen. Jane Campion lässt uns diese besondere Empfindung noch einmal spüren. Verliebt sein bedeutet, die Welt mit anderen Augen zu sehen, ihre Schönheit zu entdecken und auch ihren Schmerz. Neugierig, aber nicht voyeuristisch begleitet die Kamera das Geplänkel des Paares, bettet es in betörende, lichtdurchflutete Bilder und fängt jede Berührung der beiden mit unglaublicher Zärtlichkeit ein. Sicher verpflichtet sich BRIGHT STAR dem Kostümfilm und erzählt einmal mehr von einer Beziehung ohne Möglichkeiten, und doch ist es ihm ein leichtes, seiner Handlungszeit zu entfliehen. Er ist unaufgeregt, intim und ob des Themas universell verhandelbar. Meine Liebe. Ewig.

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Mina*

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schööööner Film !
Ich musste sogar heulen :'(

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