Bruderschaft des Bösen
Like Minds (2006), AU/GB Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama
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von Gregory J. Read, mit Toni Collette und Eddie Redmayne
Der 17jährige Alex wird des Mordes an seinem Mitschüler Nigel bezichtigt. Doch der anfangs so eindeutige Fall entwickelt sich zu einem Fiasko des Bösen. Nigel schien die außergewöhnlich Fähigkeit zubesitzen, Alex mental zu steuen. Eine Fähigkeit, die auch noch nach seinem Tod zu bestehen scheint. Nigel war davon überzeugt, dass er und Alex auserwählt sind, eine uralte Bruderschaft zu reaktivieren.Eine reine Männergemeinschaft, bei der Ritualmord, Inzest und Nekromanie einst zur Tagesordnung gehörten.
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Cast & Crew
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Gregory J. Read
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Toni Collette
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Eddie Redmayne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex Bennett
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Richard Roxburgh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martin McKenzie
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Tom Sturridge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nigel Colby
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Patrick Malahide
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Direktor
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David Threlfall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Colby
Regie
Schauspieler
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Kate Maberly
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Amit Shah
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Raj Mehta
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Gregory J. Read

















Kommentare (2) — Film: Bruderschaft des Bösen
Kommentar schreibenmoviee 2012/03/27 12:48:11
Kommentar löschenWas sich zuerst nach einer sinnwidrigen Geschichte mit einem grobschlächtigen und derben Titel anhört, ist in Wahrheit ein düster-spannender Psychothriller mit einem absolut passenden weil den Inhalt wiedergebenden Titel. "Bruderschaft des Bösen" ist atmosphärisch unfassbar dicht und bedrückend, fast jedes Bild ist in tiefsten schwarz gehalten. Der erzählten Geschichte um Totenbeschwörung, Ritualmord und eine uralte Bruderschaft stand ich zu Beginn noch etwas skeptisch und ablehnend gegenüber, mit der Zeit konnte ich mich aber mit dem mir dennoch etwas suspekt erscheinenden Inhalt auseinandersetzen, der trotz aller Obskuritäten eine tolle Grundlage für den Film bietet. Dass der Film überwiegend in Flashbacks erzählt wird, tut der Spannung und dem roten Faden überhaupt keinen Abbruch, die vielen Wendungen und der ausgezeichnete Twist am Ende hinterlassen bei mir trotz aller erster Vorurteile ein durchaus positives Bild.
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aikifreak 2008/04/09 20:49:38
Kommentar löschenHerrlich düstere Atmosphäre und ein brillantes aber ruhiges Spiel mit Psychologie, Geschichte und Geheimnissen. Zu bemängeln wären ein paar unnötige Längen und ein nicht ganz so knackiger Schluß. Die intensive und trotzdem nicht überzogene Darstellung der Figuren macht das wieder wett. Die Figur des "Nigel" könnte auch gut als Damion in "Das Omen" durchgehen.
Wer ein Minimum an Action erwartet, wird von dem Film eher enttäuscht werden. Der Erzählrythmus ist schon ziemlich gleichmäßig.
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