Bubba Ho-tep
Bubba Ho-tep (2002), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Thriller, Komödie, Horrorfilm
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61 Kommentare
Keine ?
von Don Coscarelli, mit Bruce Campbell und Ossie Davis
Elvis lebt! Und zwar in einem kleinen Altersheim in Texas. Aber dort wird er nur für einen schwachsinnigen Elvis-Imitator gehalten. Außerdem lebt hier noch Jack, der sich trotz seiner dunklen Hautfarbe für John F. Kennedy hält. Eines Nachts entdecken sie, dass eine 3000 Jahre alte Mumie das Altersheim unsicher macht und den Bewohnern die Seelen aussaugt. Doch die Mumie hat die Rechnung ohne die beiden Haudegen gemacht. Gemeinsam rüsten sie sich zum erbitterten Kampf, um den altägyptischen Seelensauger für immer ins Jenseits zu befördern.
Cast & Crew
-
Don Coscarelli
-
Bruce Campbell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sebastian Haff / Elvis Presley
-
Ossie Davis
-
Ella Joyce
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Krankenschwester
-
Heidi Marnhout
-
Bob Ivy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bubba Ho-tep
-
Edith Jefferson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elderly Woman
Regie
Schauspieler
-
Larry Pennell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kemosabe
-
Don Coscarelli
- Genre
- Mysterythriller, Komödie, Horrorfilm
- Zeit
- 2001, Gegenwart, Nacht
- Ort
- Texas
- Handlung
- Altersheim, Elvis Presley, Geist, John F. Kennedy, Kultfilm, Mumie, Seelenraub, Verrückter, Verrücktheit
- Stimmung
- Eigenwillig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Bubba Ho-tep
Trailer zum Film Bubba Ho-tep
Alle Trailer, Clips & Videos (3)















Kritiken (4) — Film: Bubba Ho-tep
Filmsuechtiger: Filmsucht.org, Movieworlds
Kommentar löschenBubba Ho-Tep ist eine erfrischende, trashige Komödie mit B-Movie Star Bruce Campbell in der Hauptrolle. Die Story ist dermaßen hanebüchen, dass sie zig Steilvorlagen bietet, die sehr gut genutzt werden. Campbell spielt den Elvis hervorragend selbstironisch, die Dialoge sind pointiert und die Situationskomik animiert zum Dauergrinsen. Auch der Score und die Bilder fügen sich sehr schön in das Konzept. Bubba Ho-Tep spielt mit allem, was das Horrorgenre hergibt, ist eine gelungene Hommage an das Gruselkino der 70er Jahre. Recht mutig ist zudem, die Helden konsequent den ganzen Film über an eine Gehhilfe, beziehungsweise einen Rollstuhl zu binden und die Schwächen des Alters liebevoll-ironisch zu nutzen. Somit hat der Film unterm Strich natürlich einige Schwächen, bietet jedoch auch derart charmante Unterhaltung, dass das Werk insgesamt ordentlich Laune macht.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenEiner skurril-charmanten Grundidee mit 2 sehr guten Hauptdarstellern stehen arge Längen gegenüber. Nennt mich konservativ, aber dem Film fehlt bis auf einige witzige Dialoge Höhepunkte, um wirklich ernsthaft zum Lachen zu bringen. Kein Vergleich zum trashig-trotteligen Humor von "Armee der Finsternis". Wer einen Film in dieser Richtung erwartet, wird nur in Ansätzen bekommen, was er erwartet und wahrscheinlich wie ich enttäuscht sein. Besonders schade ist das, weil die Grundidee viel mehr Potential hätte. Als Nischenfilm scheint er anhand der meisten Bewertungen hier zu funktionieren. Für mich unverständlich, weil ich ein grosser Fan von "Armee der Finsternis" bin und so gesehen auch den Nischengeschmack teile.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAls Erzähler mangelt es Coscarelli an Timing, ein Mißstand, der BUBBA HO-TEP vom echten Kult-Hit trennt. Es ist letztlich ein Schauspielerfilm. Die zwei Hauptdarsteller sind sich zwar offenkundig ihrer Gratwanderung bewußt, stehen jedoch nicht mit modischen ironischem Tonfall neben ihren Rollen. Sie spielen diese Figuren mit Liebe und Ernst.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenAltmeister Coscarelli packt in seinen alten Tagen nochmal richtig aus: Zusammen mit dem ewigen Genre-Darling Bruce Campbell gelingt ihm die Schaffung eines zauberhaften Mikrokosmos, indem zwei Legenden der Menschheitsgeschichte (der senile Elvis und JFK mit Solarium-Dauerkarte) dem durch und durch Bösen den stoischen aber konsequenten Kampf ansagen. Nerds wie ich hoffen immer noch ein Sequel. Coscarelli gibt sich kryptisch, Campbell würde gerne. Es heißt Abwarten.
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Kommentare (57) — Film: Bubba Ho-tep
Kommentar schreibenKeky 2011/11/09 18:23:07
Kommentar löschenIch mag Filme mit seltsamer Story, und dieser hier hat eine. Die Ideen sind super, wer kommt bitte auf die Idee, Elvis, einen schwarzen JF Kennedy und eine Mumie in einen Film zu bringen? Film ist lustig, ist kein Gruselschocker, aber macht schon was her. Schön ist, das viel Hintergrundgeschichte erzählt wird. der Film ist nicht sehr Bildgewaltig, den Käfer fand ich etwas schlecht gemacht, und was der für eine Bedeutung hat wurde entweder nicht gesagt oder ich habs einfach nicht mitbekommen, daher das minus. Ansonsten top, kann man ruhig zweimal anschauen.
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chs88 2011/11/09 16:49:13
Kommentar löschenIch hab mir den Arsch weggelacht, und das ganz alleine und nüchtern. Gibt's ein größeres Qualitätsmerkmal für eine Komödie?
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FordFairlane 2011/11/05 21:01:02
Kommentar löschenJeder der auf B-Movies steht und auf Bruce Campell wird seinen Spaß haben, die Story ist irre und macht einfach spaß!
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Zak 2011/10/18 00:32:22
Kommentar löschen"...ich bin in wirklichkeit JFK ..die haben mein Gehirn aussgetauscht ..seitdem Lebe ich in dem Körper eines Schwarzen..und der andere muss mit Sand denken.
"Ah ich habe hier eine Überstzung für die Hyroglyphen..was weis ich wie die da hinkommen sind.. wahrscheinlich hat er sich auf den Lokus gesetzt und als er langeweile hatte fing er an Graffitis zu schreiben der hier heist ganz grob übersetzt: Kleopatra schiebt ne Nummer....Grob übersetzt!" Ich hab noch nie so gelacht...."Das Ding war so Gross wie ein Brötchen mit ner Wurst drinn" ....Ah ich schmeiss mich jetz schon wieder weg wenn ich drann denke..ich geh Off
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Finnegan23 2011/11/19 23:55:17
Antwort löschenSehr geil finde ich auch die zahlreichen geschätzt gut 100 Meter langen Flure (innen) in dem putzigen Vierfamilienhaus (von außen). Nachdem das gewollter Trash ist, habe ich den Daumen oben. Leider ist ein guter Teil des Films nicht zitierfähig...
BlackPaint 2011/09/28 22:28:33
Kommentar löschenDie ersten paar Minuten schwebt mir noch der Spruch einer bekannten Currywurst-Werbung vor: "Der King leeebt!"
Sollte ich diese Werbung jemals wieder sehen, werde ich direkt im Anhang schreien: "-mit J.F.K. im Pflegeheim!"
Die Idee ist schon so kaputt, dass der Rest nur kaputter werden kann. Pharaonen, die die Seelen alter wehrloser Opas und Omas durch das Arschloch aussaugen. Elvis Presley, der Sebastian Haff imitiert, der Elvis imitiert. Ein Schwarzer, der vorgibt John F. Kennedy zu sein... nur Kermit den Frosch, der vielleicht noch als Transvestit auftritt, habe ich vermisst.
Der Rock 'n' Rollstuhl-Film schockt. Am Anfang war er mir zuwider, dann war er ansehnlich bis ich ihn bekloppt gut fand und irgendwann fragte ich mich, wer das Ei wohl in die Pfanne gehauen hat. Andererseits finde ich Bubba Ho-tep an einigen Stellen ziemlich langatmig und langweilig.
Anders gesehen waren aber gerade diese Szenen was den Film auch ausgemacht hat: die über die Erzählung des Stolzes und das Altwerden...
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Talamaur 2011/09/22 23:21:56
Kommentar löschenWow dieser Film ist zum einen sehr träge aber andrerseits sowas von genial. Zum einen eine 1A erfischende Story, super Charaktere und der Soundtrack lässt die Hauptdarsteller Ehrenvoller als Solid Snake darstehen!
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Broda 2011/09/02 12:53:15
Kommentar löschen"Zwing mich nicht böse zu werden, Baby!"
Elvis lebt! John F. Kennedy auch. Außerdem ist er ein schwarzer, dem man ein teil seines Gehirns entfernt hat und durch einen kleinen Sandbeutel ersetzt hat!
Sie leben beide im Altersheim. Ach ja, 'ne altägyptischen Mumie treibt ihr Unwesen in dem Altersheim wo die beiden leben. Eine Mumie, die gerne vom Hinterausgang der alten Menschen ihre Seelen aussaugt. Konnte ja nur gut werden dachte ich. So gedacht, so kam es auch. Wunderbar. Astrein! Abgedrehte Story, mit vielen originellen Ideen und einem super Cast. Sehr schön. Eine menge an schwarzem Humor und Dialoge die besser hätten nicht sein können, machen „Bubba ho-tep“ zu einem Spaßigen Film der zwar die ein oder andere länge hat, über die ich aber gerne hinwegsehe.
"Pharao verschlingt Esel-Penis... Cleopatra schiebt ne Nummer!"
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CapitanKnaecke 2011/07/29 16:51:00
Kommentar löschenWer den Unsinn so anbetet wie ich, der wird auch Bubba-Ho Tep zumindendest einmal interresant finden. Denn ein Film, in dem Bruce Campbell als gealterter Elvis Presley mit einem schwarzen John F. Kennedy im ALtersheim eine Mumie jagd, der muss genauso legendär sein wie ein durchgehendes, dreitägiges Armdrücken zwischen Mr. T und Charles Bronson. Die Grundlage von Bubba Ho-Tep ist also schon einmal kreativster Unsinn, von dem immer wieder aufs neue behauptet wird, Hollywood produziere ihn nicht. Doch, Leute, Hollywood produziert alle Nase lang so kleine Perlen, jedoch haben meisst die 08/15-Filme eher die Lobby als Zuschauermagnet zu fungieren als solcherlei Ideen. Und genau deswegen ist das Budget natürlich relativ gering gehalten und aus dieser wunderbaren Idee wird ein B-Movie. Doch ein B-Movie, der inzwischen zu recht als Kult angesehen wird. Denn auch wenn an allen Ecken und Enden Einsparungen gemacht werden mussten (so z.B. fehlte die rechtliche Grundlage sowohl die alten Elvis-Songs als auch die Elvis-Filme in den Film unterzukriegen), so bekommen es Bruce Campbell und Ossi Davies beinahe im Alleingang durch die Art und Weise ihres altbekannten Spieles hin, eine kleine Perle zu erschaffen, die mal ein geheimtip war und nun ihre Fans hat.
Klar, vergeht die Zeit nciht so schnell wie eine reißerische Großproduktion, aber genau darum geht es doch. Ein alternder Elvis nimmt die Zeit nicht so beschleunigt wahr wie wir es vielleicht tun. Es ist die Entschleunigung des Filmes, die ihn, trotz der surrealistischen Komponente, irgendwie nah an uns herankommen lässt. Er fängt die Atmosphäre des Spielortes ein und lässt seine Figuren darin realistisch agieren.
Mit den Mitteln, die zur Verfügung standen, und Bruce Campbell, ist dieser Film zumindest im B-Movie-Genre ein Meilenstein!
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Mr.Film 2011/07/27 14:09:48
Kommentar löschen"Frage nicht was dein Pflegeheim für dich tun kann, sondern frage was du für dein Pflegeheim tun kannst."
Alle Verschwörungstheoretiker fühlen sich bestätigt, die Legenden wie Elvis und J.F.K leben! Nicht in er Karibik oder so, nein so gemütlich haben sie's nicht, aber ein Pflegeheim dürfen sie ihr zu Hause nennen.
Witzige, trashige Idee, dachte ich mir mit einem grinsen im Gesicht nachdem ich mir die Beschreibund durchlas. Kann sich sehen lassen wie das umgesetzt wurde, dachte ich mir beim schauen. Streckenweise aber doch recht öde, ewig lange Szenen wo wirklich gar nichts passiert hätten nicht sein müssen, denn die Dialoge und Monolge, die einen die langweiligen Pausen vergessen liesen, waren dermaßen gut gemacht und vor allem unterhaltend. Und auch die kleinen (kreativen) Ideen waren nicht von schlechten Eltern, (WTF) eine Mumie die gerne am Arschlöchel saugt? Ein schwarzer John F. Kennedy? Ein Elvis der sich selber imitiert? Astrein.
Bruce Campbell ist nicht der Schauspieler mit dem ich aufgewachsen bin und doch finde ich ihn immer wieder gut, in B-Movies ist er eine feste Größe.
"Bubba Ho-tep" ist ein super, selbstironischer, ulkiger B-Movie mit vielen kleinen erheiternden Details die den Film zu einem kurzweiligen Vergnügen machen. Opa(s) freut/freuen sich besonders über den Film.
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freakualizer 2011/07/27 15:22:13
Antwort löschenDann bin ich wohl tatsächlich in der Liga der Opas angekommen. Irgendeinen Lebensabschnitt hab ich verpasst- egal... ^^
Mr.Film 2011/07/27 15:28:52
Antwort löschenDer Satz ergibt mehr Sinn wenn ich noch ein "besonders" einfüge. Ja, das sollte ich machen^^
hoffman587 2011/07/27 16:05:15
Antwort löschenMag den auch, hab den einen geschätzten Punkt mehr gegeben^^
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freakualizer 2011/07/27 16:15:08
Antwort löschen@hoffman: dito! (etwa auch schon Opa?) :)
hoffman587 2011/07/27 16:17:12
Antwort löschenGrundsätzlich würde ich nein sagen, aber vielleicht will ich mir das nur einreden, damit ich mir nicht so alt vorkomme^^
cyranorick 2011/07/06 22:28:37
Kommentar löschenElvis lebt! Ich wusste es doch! XD
Und zusammen mit "Soulman" John F. Kennedy werden überdimensionale Skarabäen gegrillt, Rentner gerettet und Western-Pharaonen zerlegt! Oh Mama!
Herrlich... beim Lesen des Inhaltes habe ich mir gedacht: "Was für ein herrlicher Quatsch, das muss ich mir ansehen!"
Und dann stelle ich fest, dass der Film nicht nur daneben, sondern auch noch gut ist.
Er geht zwar etwas langsam los, weitaus ruhiger, als ich erwartet hatte... aber das tut dem Streifen keinen Abbruch, im Gegenteil.
So hat er tatsächlich viele, ruhige Momente, die dem Film etwas seltsam rühriges verleihen.. trotz der zu erwartenden Sinnlosigkeit des Hauptplots (der manchmal in den HIntergrund rückt) und des Fäkal- bzw. Geschlechtsorganhumors, der mir eigentlich so gar nicht liegt.. hier aber nicht billig, sondern wirklich amüsant wirkt.
Viele kleine Reminiszenzen runden das Bild ab. Bilder von Jack Ruby und Lee Harvey Oswald im Zimmer des nachgedunkelten Ex-Präsidenten, der netten Spruch "Frage nicht, was Dein Pflegeheim für Dich tun kann, sondern, was Du für Dein Pflegeheim tun kannst!" und einiges mehr.
Die Synchronisation ist gut gelungen, dennoch macht es noch mehr Spass, sich die Stimme und Sprechweise des "King" im Original anzuhören. Herrlich.
Und war das etwas "Dead can Dance" im Soundtrack? Yay! XD
Für mich ist der Film wirklich eine Überrraschung in mehrfacher Hinsicht.
Nicht nur überraschend, das jemand auf so einen Plot kommt, auch überraschend, dass er dann noch verfilmt wird... und schliesslich, dass er so gut - auf verschiedenen Ebenen- funktioniert.
Zum Thema "Bubba Nosferatu" ... ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die den ilm irgendwann noch finanzietr bekommen XD Ron Perlman ("Hellboy") als Elvis? Das MUSS ich sehen XD
Noch einmal zurück zu den kleinen Reminiszenzen: Elvis liegt auf dem Bett, schaut Fernsehen (einen Elvis-Marathon), und sinniert darüber, dass seine Filme Scheisse waren. Presley war wirklich nicht von seinen Filmen überzeugt, wollte immer mehr scvhauspielern, wurde aber immer wieder dazu gedrängt, in den Filmen zu singen etc..
Und wenn wir ehrlich sind, sind die Filme zwar für Fans durchaus unterhaltsam, und musikalisch meist nett... rein vom cineastischen Standpunkt aus jedoch vorwiegend eher mangelhaft.
Somit ist "Bubba Ho-Tep" irgendwie nach "Flaming Star" tatsächlich der zweitbeste Elvis-Film XD
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Fu-Jay 2011/06/30 17:09:24
Kommentar löschen"In den Rock 'n' Rollstuhl, fertig los!"
Als ob die Idee des noch lebenden Elvis in einem Altersheim, dem auf Grund einer Verwechslung niemand glaubt, nicht schon kreativ genug wäre, da lässt man ihn noch gegen eine Seelen aus Arschlöchern saugende Mumie in Cowboy-Kleidung kämpfen. Abgerundet von einem coolen Titelsong der den absurden Humor episch unterstreicht und brüllend komischen obszönen Dialogen. Auf jeden Fall einen DVD-Kauf wert. Ich freue mich schon darauf den Film im O-Ton zu sehen.
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ElMagico 2011/06/01 10:49:48
Kommentar löschen23 Jahre nach "Phantasm" legte Don Coscarelli "Bubba Ho-Tep" vor, von den Filmen dazwischen kenne ich genau keinen, und ich muss sagen: eine extrem positive Überraschung!
Und man sollte erst einmal jedem danken, der Geld für diesen Film zur Verfügung gestellt hat und diese doch abstruse Idee unterstützt hat, denn ich denke mal, dass die meisten Geldgeber aufgrund der Story von "Bubba Ho-Tep" nur mit den Augen gerollt haben.
Dabei ist er ein Paradebeispiel dafür, dass man mit einer kleinen, guten Idee, die sicherlich völlig abwegig ist, soviel erreichen kann und widerlegt die Aussage das alle Geschichten schon verfilmt wurden.
Erwartet aber keine gängige Horror-Komödie, hier gibt es keine lauten Lacher, hier spritzt auch kein Blut. Im Gegenteil: in "Bubba Ho-Tep" schwingt von Anfang bis Ende eine gehörige Portion Melancholie mit, der Witz des Films resultiert aus der zynischen Altersweisheit des vermeintlichen Elivs´und des eingefärbten John F. Kennedys. Und so seltsam diese Figuren auch erscheinen mögen, so erbärmlich ihr Sein und ihre Vergangenheit auch rüberkommt...Don Coscarelli behandelt diese Figuren mit soviel Wohlwollen, Liebe und Respekt, dass man gar nicht umhinkommt, sie ins Herz zu schliessen.
Der vodergründige Plot, die Jagd auf die Mumie die alten Menschen die Seele aus dem Arsch saugt, ist nicht gerade Tiefsinnig, aber mit viel leisen Witz erzählt und es wird schön dargestellt, wie sich diese Geschichte immer mehr mit den Schicksalen der 2 Hauptprotagonisten verwebt. Auch der Endkampf ist natürlich kein Action-Knaller, aber was soll man von 2 Männern im hohen Alter auch erwarten? Und ich finde gut, dass hier nicht plötzlich der Grundton des Films für ein Feuerwerk-Finale geopfert wurde.
Denn der Mittelpunkt von "Bubba Ho-Tep" ist für mich eben diese, oben erwähnte Melancholie und Reflektion über das Altern und seinen Auswirkungen auf Geist und Körper, dem verarbeiten und abschliessen der Vergangenheit und auch dem verlieren und der wiedererlangung der eigenen Würde. Und all das wird ganz hervorragend umgesetzt, mit viel Wärme und doch immer einem kleinen Schalk im Nacken.
Trotz all dieser positiven Aspekte: sicherlich nicht der beste Film der Welt. Aber "Bubba Ho-Tep" kann soviel Sympathiepunkte sammeln...die reichen sonst für 10 Filme! Dazu kommt noch, dass der Film mit der Zeit wächst...also ruhig eine 2. Chance gönnen!
Auch wenn ich kein grosser Bruce-Campell-Fanboy bin...hier rockt er!
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Chris12zero 2011/06/01 15:01:29
Antwort löschenToller Film !! Toller Komm !! ;)
the traveler 2011/04/08 00:52:13
Kommentar löschenWas für eine verdammt herrliche, abgefahrene Story über zwei vermisste Helden, Repräsentanten des umschwärmten Amerikas der unbegrenzten Möglichkeiten, der Freiheit und der Menschlichkeit, Zwei einer aussterbenden Art.
Elvis ist sich immer treu geblieben und er lebt!
JFK ist untergetaucht, umgefärbt und er lebt!
"Bubba Ho-Tep" ist nicht nur zum Schreien lustig, irrsinnig witzig und gespickt mit herrlich zynischen Dialogen und Albernheiten.
Seine Stärke ist die Gänsehaut, die er auslöst, wenn die alternden Helden der Vergangenheit, die große Namen tragen, aber nicht mehr von der Welt gebraucht zu werden scheinen und auch nicht mehr wirklich in ihr zurecht kommen und sich bereits aufgegeben haben, wenn diese in Erinnerungen schwelgenden Melancholiker plötzlich wieder aufstreben, große Taten zu vollbringen und Erfüllung zu genießen, und gegen die Zeit rebellieren, die im Altersheim unendlich langsam vergeht und doch drohend und unaufhörlich abläuft. Wenn sogar ein Mann wie Elvis zurückdenkt und sein Leben für verschwendet hält und sich wünscht, noch mal jung und voller Möglichkeiten zu sein, um sein Leben besser zu leben. Wenn er erkennt, dass JETZT nicht zu spät ist und es in die Hand nimmt. Und wenn's der Kampf gegen eine arschsaugende Mumie ist!
In dieser Geschichte von Elvis und JFK steckt wirklich unheimlich viel Lebensgefühl und zeigt, was Selbstwertschätzung und Freundschaft für ein erfülltes Leben bedeuten. Ob Elvis jetzt wirklich DER Elvis ist, und JFK wirklich der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten ist, oder nicht, das ist völlig egal! In ihrer Welt sind sie es, sie sind fest davon überzeugt, und ihre Welt ist das, was zählt. Und diese Welt ist es auch, die wir als Zuschauer sehen. Elvis lebhafte Flashbacks an die großen Zeiten seines Aufstiegs (die absolute Gänsehaut in mir auslösen). Ob Erinnerung oder Traum. JFK's Rekapitulationen seiner Amtszeit, seine wirren Verschwörungstheorien und die unglaubliche Tatsache, dass er jetzt schwarz ist. Das klingt wie die Hirngespinste alter Greise. Aber es besteht kein Zweifel für sie! Sie sind's! Auch wenn niemand ihre Geschichten hören will. Und wenn die Altenpflegerin sich die alten, ersponnen anhörenden Leiern dann doch anhört und sich dabei nur ein müdes Lächeln abringen kann. So viel verweigerte Anerkennung mag weh tun, doch es tut letztlich nichts zur Sache. Sie sind's. Der King. Der President. Unanzweifelbar. Und wenn's keiner glaubt, sie tun's. Das ist etwas was wichtig im Leben ist und was wir alle mitnehmen können, wenn JFK zu Elvis sagt, dass er immer wusste, dass er es ist, der King. Und wenn Elvis mit den Worten "It is an honour to me, Mr. President." vor JFK salutiert. Gänsehaut. Respekt voreinander aber auch vor sich selbst, das muss man haben und das zeigen sich die beiden Freunde gegenseitig. So wird aus dem tristen Altersheimalltag ein großes Abenteuer. Pures Leben. So wie früher. Sogar mehr noch - der Held werden, den man früher nur vorgegeben hat zu sein. Mit der richtigen Einstellung kann das jeder. Dann muss man keine Angst haben vorm Altwerden. "I still have my soul. It's all mine!" Ein großer Film!
Und darüber hinaus auch noch eine aufrichtig liebevolle Hommage an den King. Denn der King ist gar nicht fett geworden und beim Kacken gestorben. Nein, das war nur sein Nachfolger, ein Imitator, der Elvis unbemerkt ersetzen durfte als dieser merkte, dass er in all seinem Ruhm nicht mehr er selbst sein konnte und beschloss, auszusteigen. Der King lebt! Es lebe der King!
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Chris12zero 2011/04/07 22:55:38
Kommentar löschenJa Himmel, Arsch und Zwirn ... der KING leeeeeeebt !! ^^
In Gestalt von keinem geringerem als Horror-Ikone Bruce "Ash" Campbell (Evil Dead 1-3) lebt Elvis himself vergessen, impotent, altersschwach und ein wenig "Hüftsteif" in einem Altersheim bei Texas und muss sich zusammen mit der schwarzen Ausgabe von John F. Kennedy (klasse: Ossie Davis) dem bösen Seelenfresser "Bubba Ho-Tep" stellen, der den älteren Patienten des Heims im Schlaf ihre Seelen vorzugsweise aus dem Arsch saugt !!
So überdreht die Story auch klingen mag, so viel Spaß macht sie auch !!
Gespickt mit viel schwarzem Humor, originellen Ideen und Dialogen, die manchmal Schenkelklopfer aber auch echte Schmunzler sind, gelang Regisseur Don Coscarelli (Das Böse 1-4) eine skurrile und kurzweilige Horror-Komödie der etwas anderen Art !!
"... Don't Fuck with the King !! ..." ^^
Fazit: Überdrehter Horror-Spaß mit einem klasse-selbstironischem "Ash" !!
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Moppel1984 2011/04/01 14:15:38
Kommentar löschenDer Film war wirklich erfrischend anders :)
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Mormacar 2011/03/27 23:31:46
Kommentar löschenSuper idee aber zwischendurch etwas langweilig, für 1 mal gucken ok.
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King Conan 2011/03/23 10:57:46
Kommentar löschenSchöne Geschichte dich auch etwas bewegt. Bruce Campbell hat zwar kaum ähnlichkeit mit Elvis, aber spielt seine Rolle Meisterhaft. :-D
Ein echter Kultfilm und zum weiterempfehlen.
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Lumpowitz 2011/02/23 10:09:54
Kommentar löschenRock’n‘Rollstuhl! Stellen wir uns folgendes vor: Elvis Presley ist gar nicht tot, sondern verbringt die letzten Jahre seines inzwischen jämmerlichen Daseins in einem Rentnerdomizil und muss sich dort dem Angriff einer todbringenden altägyptischen Gottheit erwehren. Wie würde das wohl aussehen? Diesem hinreißenden Gedanken hat Don Coscarelli, vorwiegend als Regisseur der PHANTASM-Quadrilogie bekannt, filmische Form verliehen. Die Idee allein schreit regelrecht nach einer humorvollen Aufarbeitung und tatsächlich ist Coscarelli das seltene Kunststück einer so unterhaltsamen wie intelligenten Horrorkomödie geglückt. Großen Anteil daran haben zu allererst die beiden Hauptdarsteller: Bruce Campbell spielt den gehhilfebedürftigen Elvis(imitatoren?) mit miesepetriger Coolness. Heimlicher Star des Films ist aber Ossie Davies, der sich selbst für den (schwarzen!) Ex-Präsidenten JFK hält und mit seinen spinnerten Verschwörungstheorien den liebenswerteren Part innehat. Die Chemie zwischen Campbell und Davies ist wunderbar und auch, wenn der Film manch derbe Textzeile bemüht, schafft er es problemlos, witzig zu sein. Zum einen, weil die Zoten aus Rentnermund erfrischend klingen, zum anderen weil die beiden Opas sich so herrlich ernst dabei nehmen, wenn sie sich der Gefahr konfrontiert sehen, ihre Seelen über den Allerwertesten ausgesaugt zu bekommen. Erstaunlich ist, dass BUBBA HO-TEP trotz verbaler Tiefflieger der puren Infantilität trotzt und ein hintergründiges Anliegen präsentiert. So ist die Mumie nicht nur das für Grusel zuständige Monster, sondern verkörpert eine ganz konkrete Angst der Protagonisten. Anders als im Horrorfilm üblich geht es ihnen nicht um die Unversehrtheit des Körpers, sondern um das Bewahren des noch vitalen Geistes und dem Erlangen einer Katharsis nach lasterhaftem oder zumindest vermasseltem Leben. Dieser ernste Anstrich hebt BUBBA HO-TEP über das Gros der sonst so naiven Horrorkomödien hinaus. Zudem gelingt es Coscarelli, Komik und Schrecken wirkungsvoll zu synthetisieren. Spannungs- und Blödelszenen beißen sich nicht, sondern ergeben ein harmonisches Ganzes und in seinen besten Momenten tritt beides zeitgleich auf. Campbells Kampf gegen eine riesige Kakerlake ist so amüsant wie schauderhaft und frühes Highlight in einem Highlight des Subgenres.
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derHooliNerd 2011/02/18 16:19:36
Kommentar löschenDie chilligste Horror-Komödie, die ich je gesehen habe.
Bruce Campbell als 65jähriger Elvis kommt sehr cool rüber und macht wirklich Spaß.
Gewiss dürfte dieser Film nich jeder Manns Sache sein.
Ich persönlich finde diesen Film extrem innovativ und absolut kultig.
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onyxxx11 2011/02/13 14:54:20
Kommentar löschen...und ich dachte Elvis verbringt seinen Lebensabend auf Hawai. haa! Da wurde ich doch wieder eines besseren belehrt.
Das perfekte Rezept für ein gelungenes Elvis-Trashsandwich:
2 verhaltensoriginelle Charaktere als Toastbrot werden bestrichen mit einer dünnen Schicht Tiefgang als Erdnußbutter.
Darauf legt man dann ein paar Scheiben schwarzen Humor und eine Story die total Banane ist.
Das ganze wird dann noch in einem fettigem Mix aus abgedrehten Dialogen und einem unblutigen Horrorplot angebraten.
et voilá -> dem King hätte es geschmeckt !
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CapitanKnaecke 2011/09/02 15:25:34
Antwort löschenLeider viel zu underrated!
Aber nette Hommage an des KIings liebste Speise!