Buffalo Soldiers '44 - Das Wunder von St. Anna

Miracle at St. Anna (2008), IT/US Laufzeit 154 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller

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6.8
Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4
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105 Bewertungen
17 Kommentare
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von Spike Lee, mit Derek Luke und Michael Ealy

Italien, Herbst 1944: Der Zweite Weltkrieg hat die Toskana erreicht. Die Deutsche Wehrmacht hat ihre letzte Verteidigungslinie errichtet, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. Die 92. Infanterie-Division der US-Armee versucht, diese Stellung am Serchio-Fluss zu durchbrechen. Mit dabei sind die vier afroamerikanischen Buffalo Soldiers Hector, Stamps, Bishop und Sam. Während eines Angriffs werden sie von ihrer Einheit abgeschnitten und retten einen italienischen Jungen, den sie in ein nahegelegenes Dorf bringen. Dort erfahren sie etwas, das ihnen in ihrer Heimat verwehrt wird: Gleichberechtigung, Menschlichkeit und Respekt. Gemeinsam mit Partisanen und den Einwohnern des Dorfes bereiten sie sich auf den kurz bevorstehenden Gegenangriff der Wehrmacht vor. Basierend auf dem Bestseller von James McBride erzählt Spike Lee in epischen Bildern ein kaum bekanntes Kapitel der Geschichte, den Einsatz afroamerikanischer Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Die kontroverse und bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzte 45-Millionen-Dollar-Produktion erhielt vom Boston Herald das höchste Rating: ein Meisterwerk!


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (3) — Film: Buffalo Soldiers '44 - Das Wunder von St. Anna

Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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4.5Uninteressant

Trotz eines anderen Blickwinkels entpuppt sich "Buffalo Soldiers '44 - Das Wunder von St. Anna" als recht konventioneller Kriegsfilm. Rassendiskriminierung ist nur am Anfang ein Thema, während in der Mitte die Story vor sich hinplätschert und nichts Neues zu berichten weiss. Die Rahmenhandlung mit Joseph Gordon-Levitt als Journalist hätte es zudem gar nicht gebraucht [...]. Hätte sich Lee auf sein favorisiertes Filmthema beschränkt, wäre dies ein toller Kriegsfilm geworden. So ist das Werk nur lang und am nächsten Tag schon wieder vergessen.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.5Ausgezeichnet

Nach seinem ungewöhnlichen Bankraub-Film „Inside Man“ ehrt der Regisseur Spike Lee [...] in einem bewegenden Epos von zweieinhalb Stunden die vergessene und verdrängte Rolle schwarzer US-Soldaten im 2. Weltkrieg. [...] „Buffalo Soldiers 44“ ist einerseits wie schon Edward Zwicks „Glory“ Teil der Rehabilitierung des afro-amerikanischen Anteils an der Geschichte. Aber Spike Lee, das vergisst man manchmal, [...] kann immer noch großartige Szenen erzeugen und fantastisch Geschichten montieren. Derer gibt es hier vielleicht ein paar zuviel, aber dieses eindrucksvolle Stück Kino mit super Besetzung und erlesener Musik sollte man auf keinen Fall verpassen.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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7.5Sehenswert

Wäre Spike Lees Miracle at St. Anna were eine Sinfonie, würde man sich fragen: Drei erhabene Momente, ein vierter aufgedunsener und was soll das verdrehte Coda?

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

fueco

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Hat hier jemand den Google Translater benutzt oder was?


Shio

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XD



Kommentare (14) — Film: Buffalo Soldiers '44 - Das Wunder von St. Anna


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MickeyPosthuman

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Bewertung0.0Hassfilm

Mein 2ter Spike Lee-Film nach 25 Stunden (also, dem Film 25 Stunden, nicht der Zeit). Ich dachte eigentlich, dieses - nennen wir es - Kunstwerk sollte eine Komödie sein und wollte schon glatt 10 Punkte vergeben, da wurde mir doch wirklich erzählt, Buffalo Soldiers ´44 soll tatsächlich ernst gemeint sein. Nachdem ich mir meine Lachtränen aus den Augen gewischt habe, kam ich zu dem Schluss, dies zu berücksichtigen, meine Bewertung einen Schnacks herunterzuschrauben und die besagte DVD zu verbrennen.

Ehrlich: Ich könnte natürlich noch etwas detaillierter auf die Begründung meiner geringen Wertung eingehen, aber das wäre zu zeitaufwändig, schließlich habe ich bereits genug Zeit mit dem Schauen verschwendet. Nur so viel: Hier stimmt einfach überhaupt nichts. Aber falls ich irgendwas besonders niederknüppeln müsste, dann würde ich z.B. behaupten, das die darstellerische Leistung so ungefähr mit das Schlimmste ist, was ich bis dato bewundern durfte... und ich habe viel Scheiße gesehen.

Wenigstens ein Gutes hatte diese elend traurige Zeitverschwendung: Ich weiß jetzt, das Spike Lee nichts taugt und ignoriere seine Werke ab...

jetzt.

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VengeanceOfOblivion

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Bewertung1.5Ärgerlich

Als ich die Inhaltsangabe laß, freute ich mich mal einen Kriegsfilm der anderen Art in den Händen zu halten. Selten wurde bisher die rassistische Bilateralität innerhalb der US Army während des Zweiten Weltkrieges als Hauptmotiv genommen.
Doch nach den ersten 20 Minuten des Film machte sich statt Freude über Neues nur noch Ernüchterung breit. Hölzerne Dialoge, der ständig erhobene Zeigefinger, die lächerliche Darstellung der deutschen Offiziere und eine eingestürzte Spannungsbrücke. All das machten sämtlichen Genuss am Film unmöglich. Auch die Kampfszenen (von denen es reichlich wenige gibt) wirken lieblos und oberflächlich arrangiert. Der Film wirkt wie in seiner eigenen Peripherie gefangen. Er stellt seine interessante Grundhandlung durch ein schlechtes Drehbuch, Überlänge und Bisslosigkeit in den Hintergrund Er ist nie wirklich präsent und plätschert ohne Kreativität und Motivation vor sich hin.

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MarcelN44

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch die durchaus sehenswerte (u.a. deutsche) Darstellerriege vermag in den über 150 Filmminuten nicht dafür sorgen, dass der anfangs straff gezurrte Spannungsbogen bis zum Ende halten mag. Die (vergessene/verdrängte) Thematik schwarzer G.I.s im zweiten Weltkrieg hätte etwas mehr Kurzweil vertragen. Vielleicht macht es Goerge Lucas mit "Red Tails" besser...?
6/10

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mtd1963

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der langweiligste Kriegsfilm aller Zeiten auch das Rassismus Thema wirkt lieblos dahingefilmt. Epische Bilder hab ich nicht gesehen bin ja auch 2x kurz eingenickt.
Dafür ist der Schluss allerdings wirklich gelungen, etwas zu märchenhaft aber gelungen.

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7Stinson7

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Bewertung4.5Uninteressant

Interessante Ansätze, letztendlich aber zu lang und zu wenig Action und vor allem: Was will man mit dem Kind?

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Haschbeutel

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Bewertung0.0Hassfilm

Musste nach knapp 50 Minuten ausmachen. War vom Trailer her sehr spannend, aber der Film nervt leider tierisch. Die Ausgangssituation klingt vielsverpsrechend und ist gut expositioniert. Schwarzer Angestellter und Kriegsveteran erschießt am Briefmarkenschalter weißen Mann. Die Frage ist: Warum? Ein Journalist versucht Licht ins Dunkel zu bringen und Hector (so der Name des Mörders) beginnt vom Krieg zu erzählen. Den Krieg gegen die Deutschen und den Krieg der Weißen und Schwarzen in den eigenen Reihen. Soweit, so interessant. Aber - diese Holzhammermethode, den amerikanischen Rassenkonflikt ins Zentrum eines (Anti)Kriegsfilms zu stellen ist leider absolut untragbar für den Film. Nicht, weil es nicht interessant ist - im Gegenteil! - aber gefühlt jeder Satz endet mit "dummer Nigger", die Dialoge könnten fast aus Boll'scher Hand stammen und die Schauspieler versuchen mit grimmiger Mine gegen ihren Status als Schießbudenfiguren antreten zu können. Nichts gegen den moralischen Zeigefinger und gegen historische Konflikte, aber man könnte denken, das ist ein Lehrfilm für Waldschulkinder. So idiotensicher drückt Spike Lee seine Message in jede Szene, sei es auch noch so unpassend. Obwohl mich die Story wirklich noch interessiert, verging mir bei den hoffnungslos dümmlichen Dialogen und diesem penetrant erhobenen Moralfinger einfach die Lust. Vielleicht die Tage nochmal ....

****

Nun, auch der zweite Durchlauf blieb bei etwa der gleichen Zeit hängen. Damit wird Buffalo Soldiers '44 trauriger Weise zum zweiten Film meines Lebens, den ich einfach nicht zu Ende schauen kann und will - der andere ist peinlicherweise 'Dracula 3000'. Obwohl Buffalo Soldiers, wie oben bereits erwähnt, eine mehr als spannende Ausgangssituation hat, geht es mir dermaßen auf die Nüsse, dass Spike Lee den Zuschauer für vollkommen bedeppert verkauft. Ähnlich wie Mario Barth seinem Publik jeden seiner Witze mehrfach wiederholen muss, damit auch beim unterdurchschnittlichen Bild-Leser die entsprechenden Zellen angesprochen werden (Kennste Fernseher? Kennste? Kennstee Fernseha? KENNSTE FERNSEHAAAAAA!?), drückt mir Lee seine Message so penetrant mit einem Vorschlaghammer auf die Stirn, dass ich mir schlicht und ergreifend absolut verarscht vorkomme (Kennste Rassismus? Nicht? Da is der Rassismus. DAT IS RASSISMUUUUUS! Kennste? Kennste? Kennste Nigger?). Dadurch werden mir nicht nur sämtliche Charaktere unwichtig, auch die Story des Films tritt irgendwann einfach auf der Stelle. Da könnte man auch einen einen Rundtisch aufbauen und einige Schwarze und Weiße hinsetzen, die sich beleidigen, hätte ungefähr den gleichen Effekt. Auch wenn der Film durchaus ambitioniert ist und bisher nicht von der Hand zu weisende Ansätze hat, ist die Umsetzung dilettantisch, hölzern und scheitert letzten Endes an der nicht existenten Entwicklung der Charaktere und der Story, wenngleich diese zumindest durch den spannenden Anfang zumindest einige Minuten unterhält. Traurig. Grottig. Und (leider) ein Hassfilm.

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J23

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Mir ging es so ähnlich wie Dir. Ich wollte auch einfach nur den Fernseher ausschalten, aber ich blieb hart und habe es eigentlich nicht bereut. Es gab ca. 30 gute Minuten kurz vor dem Finale. Aber leider hat das Finale wieder alles kaputt gemacht. Trotzdem noch 6 Punkte von mir.


Big Mike

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist zwischen druch zwar relativ zäh, aber es lohnt sich bis zum Ende durch zuhalten!

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Solitaire

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Bewertung4.5Uninteressant

Man möge mir verzeihen aber ich kann hier nur über den halben Film berichten, zu störend empfand ich schon die erste Hälfte. Die Geschichte hat mich nicht überzeugt, die Überleitung in die Vergangenheit erschien mir zu erzwungen und die Atmosphäre war mir zu grob. Ich fühlte mich an Tage des Ruhms erinnert, der zwar mit weniger Action herhielt, es jedoch nicht wie Buffalo soldiers vermied Charakteren Leben einzuhauchen bevor man sie denn in eine Deutsche Stellung rennen lies.
Mir war die Story zu unglaubwürdig, die Charaktere zu flach und die Inszenierung zu sauber, dass sich das in der 2. Hälfte rudimentär ändert wage ich zu bezweifeln.

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Ticallion

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Bewertung7.0Sehenswert

Verstehe die schlechte Kritik gar nicht. Klar die Synchro ist miserabel, dafür können die Schauspieler aber nichts. Man darf den Film auch nicht als wirklichen Kriegsfilm ansehen. Die Story ist meiner Meinung nach originell und wie der Name es schon sagt "Das Wunder von St. Anna" ist keine Dokumentation sondern eine Geschichte.
Die afro-amerikanische Thematik ist wirklich sehr hervorstechend, aber es ist halt Spike Lee. Da weiss man im Voraus, was einen erwartet.
Einziger Kritikpunkt, die Deutschen wirken irgendwie lächerlich trotz eigentlich guter Besetzung. Das ist bestimmt beabsichtigt, passt aber nicht in die Thematik des Films.
Fazit: Kein Meisterwerk, aber unterhaltsam.

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Zappmeister

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein schlechter Scherz, hab den Film nach einer Stunde abgebrochen.
-> Miserabel...

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kuche77

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein kriegsfilm sieht bei mir anders aus !
Schlecht gespielt und raubte viel zeit meines wertvollen lebens !

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Shio

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Bewertung5.0Geht so

Eine fiktive Geschichte, man merkt es. Einige Ereignisse in dem Film sind einfach absurd. Ich weiß nicht ob das Thema ein wenig daneben ist, musste es eine schwarze Kompanie sein? Ob das wirklich so wichtig war? Die Geschichte an sich, mit Staturen-Kopf usw., ist eigentlich nicht so schlecht. Dennoch fehlte der letzte Kniff und in der Mitte war der Film sooooo lang(weilig). Zudem waren sie wieder sehr begabt, das Offensichtliche zu nennen...
ich versteh nicht warum man Bilder nicht sprechen lassen kann. Das sollte ein Film können.

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fueco

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Bewertung3.0Schwach

Das Thema finde ich eigentlich sehr interessant aber dieser Film kann unmöglich ernst gemeint sein.
Diese unfassbar dämlichen Dialoge, seltenst schlecht dargestellte deutsche Soldaten (eigentlich gute deutsche Schauspieler wie Oliver Korittke, Christian Berkel und Alexandra Maria Lara werden zu Hampelmännern degradiert), die Synchro ist unterirdisch... ich fragte mich immer wieder "Was soll das und warum verschwende ich meine Zeit damit?".

Sorry Spike Lee, aber dit war'n Griff ins Klo.

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annaberlin

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Bewertung5.5Geht so

Episches, aber kitschiges und teilweise gefühlsduseliges bis missionarisches Zweiter-Weltkriegs-Drama von Spike Lee. Leider merkt man jeder Szene an, wie wichtig dem Regisseur die Thematik der afroamerikanischen Soldaten und des Genozids der Waffen-SS an italienischen Zivilisten ist - dadurch wurde zu wenig weggeschnitten und dem Zuschauer zu viel zugemutet. Das hätte besser geraten können!

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