Bully

Bully (2001), FR/US Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller

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6.1
Kritiker
11 Bewertungen
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6.3
Community
296 Bewertungen
19 Kommentare
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von Larry Clark, mit Brad Renfro und Rachel Miner

Marty ist ein Loser. Seit Jahren wird er von seinem besten Freund Bobby schikaniert. Der liebt es geradezu, seine Mitmenschen zu quälen und vor allem Marty muß regelmäßig daran glauben. Schwulen-Pornos drehen, strippen für Geld, schmerzhafte Demütigungen – immer ist Marty der Dumme. Als er Lisa kennen- und lieben lernt, werden sie und ihre beste Freundin Ali von Bobby sogar vergewaltigt. Lisa sieht nur noch einen Ausweg: Bobby muß sterben! Mit Hilfe einer stets zugedröhnten Clique und einem angeheuerten Auftragskiller wird der Plan dilettantisch in die Tat umgesetzt.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: Bully

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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6.0Ganz gut

"Ja, Du sollst meinen Mega-Schwanz lutschen. Du sollst meine dicken Eier lecken". Schon die erste Einstellung macht deutlich: Larry Clark ist mal wieder am Start. Und wenige Minuten später befinden wir uns auch schon in vertrauter Umgebung: Gelangweilte, zugedröhnte Kids cruisen durch Florida und reden, was gelangweilte, zugedröhnte Kids, die gerade durch Florida cruisen, halt so reden.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Larry Clark fast Mainstream tauglich. Die gute Besetzung kämpft zuweilen gegen die schleppende Inszenierung.

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Kommentare (17) — Film: Bully


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Absurda.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es gibt Filme, bei denen fühlt man sich abgestoßen.
Es gibt Filme, die ziehen einen runter.
Es gibt Filme, die auf Empörung stoßen.
Und es gibt Film wie 'Bully', die die eigene Vorstellung vom Leben, die eigene Weltsicht auf den Kopf stellen, ad absurdum führen.

Ich befinde mich in einem Alter, in dem alles so einfach wie noch nie erscheint. Zukunft? Alles vorgeplant, kann nix schiefgehen. Gegenwart? Ich hab mich selten wohler gefühlt. Selbstfindung? Wird schon. Liebe? Ebenfalls.
Aber 'Bully' ist ein Film, der diese Vorstellungen voll und ganz ad absurdum führt, gezeigt an einem Extrembeispiel.
Nein, man kann nicht einfach so einen verhassten Menschen umbringen und dann weiterleben, als wäre nix passiert. Nein, man kann auch nicht sein ganzes Leben damit verbringen, sich bis zum Umkippen zuzudröhnen. Wenn man gut bei Mortal Combat ist, heißt das auch lange nicht, dass man ein im wahrsten Sinne des Wortes cooler Typ ist.
Das Leben ist absurd. Es spielt mit uns wie mit einem Fußball. Wir sind nichts anderes als Spielbälle des Schicksals und wenn wir selber mal ein Tor treffen wollen, treffen wir das eigene.
Nein, Clark meckert nicht einfach so über "die Jugend heutzutage" rum. Ihm geht es auch nicht nur darum, mit dem "sonnigen Florida" abzurechnen. Er analysiert und kritisiert den Geist der Jugend und stellt diesen Geist der Grausamkeit des Lebens gegenüber - von der ersten Einstellung bis zur letzten!

Es ist gut, dass es jemanden wie Larry Clark gibt. Einen Regisseur, der den Geist der Jugend mit einer gewissen Lebenserfahrung, fast schon Weisheit betrachtet. Wer weiß, vielleicht können wir aus seinen Filmen auch wirklich was lernen. Solange wir uns nur darauf einlassen...

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JohnnyKee

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*jubelt!


Absurda.

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*mitjubel


Ohne Wiederkehr

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Bewertung7.5Sehenswert

Florida

Das sonnige Land.
Das Land des blauen Meeres und der endlosen Strände.
Das Land, das eigentlich eine einzige riesengroße Beach-Party ist
Das Land, indem man unbeschwert und befreit von jegliche Problemen und Sorgen leben kann.
Das Land des Rauschs, des Überflusses, der guten Laune.
Das Land des exessiven Drogen- und Alkoholkonsums
Das Land in dem alle Jungen braungebrannt und muskulös sind.
Das Land in dem alle Frauen willig und mit üppigen Kurven ausgestattet sind.

Florida=Party
Florida=Paradis
Florida=Schlaraffenland
Florida=Traum eines jeden Jugendlichen

Das ist es, was der hollywoodgeblenntete Durchschnittseuropäer mit Florida verbindet. Florida als Land, das Gegenstand der Träume desillusionierter Jugendlicher aber auch erwachsener ist, die sich ein Paradies auf erden herbeisehnen um ihrer tristen Welt zu entkommen.
Doch ein solchen Florida existiert nicht und hat nie existiert, Larry Clark wäre der wahrscheinlich letzte Regisseur auf der Welt, der den zuschauer ein so romantisch verklärtes Bild vorgaukeln würde.
Larry Clark zeigt, wie es wirklich in Florida zugeht. Er zeigt Florida als ein Land, indem es kein Deut besser ist, als bei uns.
Auch dort haben die Menschen Probleme, wie Kriminalität, Gewalt oder Armut, ein unbeschwertes Leben gibt es auch da nicht, es ist nämlich kein unserer Fantasie entsprungenes Schlaraffenland, auch dort herrscht die kalte, bittere Realität. Somit entmythifiziert Clark die paradiesische Vorstellung von Florida, die wir alle in unseren Köpfen haben auf drastische Art und Weise.

Wie üblich geht Larry Clark auf die Probeme der Jugendlichen ein, deren Leben mitnichten nur aus Party, guter Laune und Alkohol besteht. Auch hier zerquetscht sie der Leistungsdruck und nicht selten kommt es zu Konflikten mit den Eltern, die eine ganz andere Vorstellung von Moral und Lebensart haben.
Bobby Kent entspricht genau dem Klischee eines typischen Jugendlichen aus Florida. Gutaussehend, braungebrannt und ein richtiger Macho, doch er ist nicht, wie man aus diversen Strandfilmchen erwarten würde, der beliebteste und coolste Typ weit und breit. Er schikaniert sein Umfeld, alle anderen leiden unter seiner Art und dafür wird er gehasst und verachtet, sos ehr, dass er am Ende sogar von seinem "besten Freund" umgebracht wird. Die Juegndlichen sind also ein Opfer ihres eigenen personifizierten Klischees. Von einem spaßigen unbeschwerten Leben kann keine Rede sein, jeder einzelne der Protagonisten lebt im einem riesigen Haufen Elend.
Deshalb flüchten sie in wilden Sexorgien und Drogen um ihrer dreckigen Welt zu entkommen. Wahrscheinlich ist es genau der aus der Not entstandene Realitätsverlust, der Flordia in aller Welt so populär macht.

Larry Clark ist mit Sicherheit kein großer Ästhet und ein Meister der Subtilität ist er auch nicht, aber kein anderer Regisseur macht so realistische , drastische und augenöffende Milieustudien, wie er.

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Absurda.

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"der hollywoodgeblendete Durchschnittseuropäer" klingt schon irgendwie abgehoben.


einSchluss

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Diese Kids schockten Amerika". Lach. Geht´s noch? Was für Flitzpiepen durften denn da mal wieder am ergänzenden Titel, der auch als Headliner der BILD dienlich sein könnte, rumschrauben? Unglaublich.

Ständig zu gedröhnte Teens, die nicht mal bewusst fatalistisch leben, sondern einfach nur in ihrem eigenem Cluster so etwas wie Halt finden, werden hier absonderlich, aber vermutlich realistisch dargestellt. Lethargische Einfältigkeit.
Sie haben keine Werkzeuge, soziale Konflikte zu lösen, aber das Versäumnis ihrer Eltern ihnen entsprechende Instrumente mit auf den Weg zu geben lassen sie völlig realitätsfern, unreflektiert, einen menschlichen Störfaktor und fiesen Arsch, zunächst genüsslich mit exzessiv ausgesponnener Rache- oder Mordlust-Fantasie und später dann tatsächlich umbringen. Und einen Menschen zu töten, ist dann doch unappetitlicher, ja ekelerregend… und macht irgendwie auch gar nicht so voll viel Spaß.

Da schlagen sie dann mit voller Wucht auf.

Der Film hat eine starke Präsenz und Wirkung. Im letzten Drittel wird einem die Ambivalenz des Menschseins auf seine eigene Weise verdeutlicht. Die so abgewichsten Moralfaschisten erkennen eine sehr simple Wahrheit, die sie bis in´s Gebein vor Schuld unvergesslich erzittern lässt.

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David "Noodles" Aaronson

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Bewertung5.0Geht so

Keine Ahnung, seltsamer Film. Das zur Schau stellen von jugendlicher Sexualität erscheint mir kaum in irgendeinen Kontext, zumindest ist diese aber nicht so tabuisiert oder als Skandal aufbereitet wie in anderen Filmen. Die Figuren Umkehrung des muskulöse Renfro als Opfer des schmächtigen Stahl ist recht interessant, leider verfolg das Bully Thema nach einer halben Stunde Spielzeit fast völlig. Auf den Weg zur den filmbestimmenden Tat gab es dafür beinahe lupenreinen nervenzerrenden Thrill…

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christoph-m

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Interessant, dass hier Kritiken wie "unglaubwürdige Charaktere" oder "Bilder, die nicht auf Teenager-Leben passen" zu lesen sind zu einem Film von Larry Clark, der im Grunde nichts anderes macht, als Dramen zu erzählen aus dem Umfeld, in dem er aufgewachsen ist und welches er, bevor er zum Film kam, (wenn auch teil-inszeniert) photoreportagig dokumentiert hat.

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slangbanger!

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Sehr schön. Guter Film!


dynamictom2409

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Bewertung0.0Hassfilm

Dummer Film ohne jegliches Feingefühl. Bilder die nicht auf Teenager Leben passen, Schnitt unfassbar verhunzt und insgesamt ohne eine "Message" - übel übel lieber Dübel. Wollten die Eis am Stiel Anno 90 oder American Pie nachmachen? Beides ist voll daneben gegangen - aber sowas von! Null Punkte!

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Diggler27

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich kann die größtenteils positiven Kritiken zu diesem Schund beim besten Willen nicht nachvollziehen: Selten saß ich so heftig kopfschüttelnd vor einem Film. Vollkommen unglaubwürdige Charaktere, deren Verhalten jegliche Stringenz oder Nachvollziehbarkeit vermissen lässt; absolut öde "Hauptsatz-an-Hauptsatz"-Dialoge, die desöfteren ins unfreiwillig Komische abdriften und eine "Handlung", die an Dummheit und peinlicher Westentaschen-Psychologie kaum noch zu überbieten ist.
Unbedingt ignorieren!

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demien.bartok

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wirklich ganz spannend, die Gruppendynamik ist gut rausgearbeitet. Dass die sich aber so einen moralischen Anfall bekommen, nachdem sie den Kerl umgenietet haben, ist total nervig - aber sicher auch realistisch. Für mich war der Film nur eine Ermahnung, nich den Kopf zu verlieren, wenn man mal etwas böses macht. :-)

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ElWray

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Bewertung5.0Geht so

ich habe wesentlich mehr erwarted

schockt aber ziemlich und das zählt ja :/

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Janus Winter

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Bewertung6.0Ganz gut

BULLY reiht sich nahtlos in die Filmographie von Larry Clark ein. Es geht um Drogen, Teenager und verkappte Homosexualität. Es gibt eine schleichende Entwicklung hin zu einer psychotropen, "unwirklichen", behäbigen Realität, die dann nach dem Mord in überdrehte Paranoia übergeht und abrupt mit der Verkündung der Gerichtsurteile endet. Der Bruch zurück in die rationale Realität unter Bezugnahme einer "wahren Begebenheit" mündet in der Todesstrafe (mehr Realität geht nicht). Getragen wird der letztendlich simple Plot von einem großartigen Cast, bei dem insbesondere Kelli Garner in einer Nebenrolle hervorsticht.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung5.0Geht so

Ich wußte doch dass mich der Film total an KIDS erinnerte.
Aber ohne zu wissen dass es sich hierbei um den gleichen Regisseur handelt.
Absolut überzeichnete und übertriebene Charaktere die sich den ganzen Tag Drogen in den Kopf ballern.
Im groben gehr es noch darum den bösen Bobby zu töten.
Aber bis es dann endlich dazu kommt sehen wir eine Neuauflage von Kids.
Jugendliche saufen, nehmen drogen, ficken und reden vulgär.... mehr passiert nicht und es fängt ziemlich schnell an zu langweilen.
Es kommt mir so vor als wolle Larry Clark unbedingt dass die Gesellschaft jugendliche so warnimmt wie er sie immer wieder darstellt!

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pfeffer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Clark erzählt ja gerne doppelt: da gibt es die eine Geschichte, die von ungeschützem Geschlechtsverkehr unter vollgedröhnten Jugendlichen handelt, von AIDS, oder wie in BULLY, von einem Mord. Diese Geschichten haben eine Gemeinsamkeit: obwohl sie regelmäßig für einige Aufregung in den Medien sorgen, sind sie zumeist eher belanglos, selbst wenn sie - wie im Fall von BULLY auf reale Geschehnisse Bezug nehmen.
Die zweite Geschichte, die Clark in seinen Filmen erzählt, die Motor, Grund und Kraft seiner Arbeiten zu sein scheint, ist die Thematisierung von (vorwiegend) männlicher Adoleszenz, von Jugend als ästhetischem Projekt mit all seinen Ambivalenzen. Drogenkonsum schlägt in Drogenmissbrauch um, Sex in Vergewaltigung.
Erwachsene haben keinen Platz in diesem Kosmos, in KIDS kommen so gut wie keine vor (und wenn sie dann mal gebraucht werden, gehen sie nicht ans Telefon) und auch in BULLY bleiben die Eltern zumeist draußen: aus dem Kopf, der Moral und der Gefühlswelt der Teenager. Immer wieder mahnende Worte, keine Dialoge oder nur gescheiterte Versuche.
Zukunft hat auch kaum Platz in diesen Geschichten. Selbst wenn hier ein Mord geplant wird: alles bleibt Gegenwart. Vielleicht deshalb auch die vielen Körper, der viele Sex: reine Gegenwart, mehr Präsen(s)(z) geht nicht.

Larry Clark beobachtet: die Erniedrigung. Die Wut. Die Zweifel. Die Unsicherheit. Den Hass. Die Verweigerung. Die Angst.
Sein Blick ist durch die Jahrzehnte lange Arbeit als Fotograph geschärft, sein Thema scheint Obsession zu sein. Keiner machts besser als er.

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suzee

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ok, den muss ich auch schaun.
clark selber war aber nicht am drehbuch beteiligt, oder?


pfeffer

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Ne, auch Harmony Korine war bei Bully nicht mit von der Partie.


spanky

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Bewertung7.5Sehenswert

Äußerst sehenswerte Milieustudie und ein Lehrstück darüber, wie Perspektivlosigkeit und Naivität zum totalen Realitätsverlust führen können. Außerdem sind hier ein paar große junge Talente in vollem Feuer zu bewundern. Schade um Brad Renfro.

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Chris12zero

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein typischer Film von Regisseur Larry Clark (Kids)!!
In dem kontroversen wie schockierendem Drama brilliert neben dem grandiosen Nick Stahl der leider viel zu früh verstorbene Brad Renfro, der bekannt wurde mit Filmen wie "Der Klient" oder "Der Musterschüler" !!
Insgesamt ist der Film ein großartiges Jugenddrama, dass in seiner Intensität und Brutalität zu bewegen weiß und mit glanzvollen Nachwuchsstars aufwartet !!

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Dalia

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Bewertung5.0Geht so

Schockierend!
Aber im Großen und Ganzen leider nur "so lala".
Ein Film ohne richtigen Sinn ...

... wirklich überzeugt hat mich sowieso nur Michael Pitt.

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Vagabond

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schockiernd, bewegend und nicht so platt provokant wie z.B. Ken Park.

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Mr.Floppy

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Bewertung6.0Ganz gut

Gut! Zeitweise etwas zu langsam, besonders zum Ende hin.

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