Butterfly Effect - Kritik

US 2004 Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 26.08.2004

  • 8

    Ich hab letztens vom ursprünlichen Ende gelesen und fand das eigentlich besser.

    *SPOILER*
    Hier endet der Film deutlich konsequenter, indem Evan in die zeit vor seiner Geburt zurückreist, und sich noch im Mutterleib mit der Nabelschnur selbst erwürgt. Dadurch verhindert er die gesamte Handlung des Films.
    *SPOILER ENDE*

    Man hatte sich wohl für das jetzige Ende kurzfristig entschieden, da das ursprüngliche für die Zuschauer zu deprimierend wäre....
    Also das selbe Dilemma wie bei "Blade Runner" und "Brazil"

    • 7

      Heute das erste Mal gesehen und für gut befunden. Kutscher als Schauspieler,mal nicht als Kasper, war garnicht mal so schlecht. Einzigst das Ende hätte ich gerne anders gehabt. Dieses "alles wird gut"- Ende ist irgendwie unpassend für meinen Geschmack.
      War gute Unterhaltung und ich kann den Film bestimmt auch nochmal ansehen.

      • 9

        Auch heute noch gut anzuschauen

        • 10

          Meiner Meinung nach ist es ein genialer und ehrlicher Film. Kein typischer Zeitreise Film in dem die Hauptdarsteller in den 70ern aufwachen und mit den entsprechenden Umständen konfrontiert werden, sondern auf psychologischer Ebene, wirklich perfekt umgesetzt. Noch lange danach musste ich über einige Szenen nachdenken und genau das macht ihn für mich so besonders. Ashton Kutcher spielt sehr überzeugend, seitdem ich Butterfly Effect gesehen habe mag ich ihn sogar, was ich vorher nicht so sehr behaupten konnte. Für mich einer der besten Filme die ich je gesehen habe!

          1
          • 10

            ich liebe diesen Film ♥

            • 7

              Der einzige Film den ich mir mit Ashton Kutcher anschauen kann.

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              • 9 .5

                Einer meiner Lieblingsfilme.
                Genial. Intelligent verschachtelte, spannende Handlung, excellente Schauspieler.

                • 8
                  moviesforlife 11.05.2015, 18:24 Geändert 11.05.2015, 18:27

                  Faszinierender Film, der mich mehr als überzeugt hat! Vermutlich sogar einer der glaubhaftesten Zeitreisen-Filme überhaupt.
                  Zuerst fängt der Film recht verwirrend an und reiht eine verstörende Szene an die Nächste. Dabei gibt es immer wieder schnelle Zeitsprünge und man weiß erst gar nicht so recht, was überhaupt abgeht.
                  Doch nach etwa 20 Minuten wird der Film dann langsamer und man merkt bald, in welche Richtung es geht.
                  Und wenn der Film dann mal richtig Fahrt aufnimmt, wird's total genial. Man ist immer angespannt und fragt sich, was durch das Handeln in der Vergangenheit in der Gegenwart geändert wird.
                  Der Film bietet außerdem noch einige sehr epische Momente und Szenen, die man so schnell nicht mehr vergisst. Dabei wechseln die Gefühle zwischen Trauer, Freude, Glück, Hass,...
                  Der Ausgang der Geschichte ist dann doch ziemlich vorhersehbar, aber trotzdem toll und das Ende ist sehr schön.
                  Der Film ist auch immer wieder bestückt mit kleinen Twists und Brainfucks!
                  Ich hab es übrigends sehr gefeiert, als man im Kino einen Ausschnitt aus "Se7en" sieht. Passt irgendwie gut zur bedrückenden Atmosphäre in dem Kindheits-Abschnitt des Films!
                  "Butterfly Effect" ist somit ein mehr als empfehlenswerter Film, der durch viele tolle Szenen, Spannung pur und eine gelungene Atmosphäre beeindruckt. Dazu noch eine sehr faszinierende Idee und ein cooles Ende. Top Film!

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                  • 10

                    Jede Veränderung der Vergangenheit führt zu ungewissen Änderungen der Gegenwart. Selbst wenn furchtbare Ereignisse verhindert werden, bedeutet das nicht, dass die Gegenwart für alle Hauptcharaktere besser wird. Der Film zeigt häppchenweise dramatische Ereignisse, die Kinder erlebt haben. Der von Blackouts geplagte Evan stochert Jahre später in dieser Vergangenheit herum und löst somit Schreckliches aus. Doch, er kann das rückgängig machen. Nur braucht er auch ein bisschen, bis er feststellt, dass jede Änderung nicht bloß Positives bewirkt. Auch er selbst verändert sich, einmal besonders charakterlich.

                    Je weiter der Film voran schreitet, desto lieber will ich, dass Evan aufhört, die Lebensumstände seiner Liebsten nachträglich verbessern zu wollen. Die Handlung ist spannend, dramatisch, düster sowie unbequem. Obwohl nicht alles rund läuft und schauspielerisch vielleicht nicht alles glänzt, funktioniert Butterfly Effect dank der Hintergrundgeschichte, die auch für sich allein stehen könnte. Die verschiedenen Zeitstränge, der Wunsch seinem Umfeld Gutes zu tun, sind praktisch lediglich das I-Tüpfelchen - denn: jede Aktion in der Gegenwart kann die Zukunft beeinflussen.

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                    • 8

                      Auf seine Art verstörend. Was wäre, wenn wir die Gegenwart durch Manipulation der Vergangenheit verändern könnten? Würden wir ein ungewolltes Ereignis rückgängig machen könnte es nicht sein, dass sich dafür eine andere Tür auftut, die noch viel Schlimmeres mit sich bringt. Und würden wir das erkennen: Wie könnten wir sicher sein, den Ausgangszustand wieder herstellen zu können?
                      Ich persönlich hätte vor solchen Eingriffen in die Zeit einen ganz erheblichen Respekt.
                      Gut umgesetzt und durchweg spannend.

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                      • 8

                        Nach vielen Jahren das erste mal wieder gesehen, diesmal im Director's Cut mit anderem Ende und ein paar anderen Aenderungen. Funktioniert mindestens genauso gut. Ich muss leider zugeben, dass der Film trotz eines Ashton Kutchers ziemlich gut gefaellt.

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                        • 8

                          Es ist mir ein unlösbares Rätsel, BUTTERFLY EFFECT aufgrund diverser ''Logiklöcher'' Scheisse an die Stiefel schmieren zu müssen. Logik...in einem Zeitreise-Film. Darum, dass es bei Filmen mit einem gewissen Fantasy-Touch auch einfach mal nur um Unterhaltung gehen kann, scheint völlig abwegig zu sein.

                          Im Kern ist die Geschichte einn sehr berührendes Liebes-und Lebensdrama, versucht doch Evan Treborn durch seine Zeitreisen die Zukunft derer zu verbessern, die er liebt. Eigentlich ein altbekanntes Thema, doch dieses wird mit einer gehörigen Portion des harten Tobaks angereichert: Kindesmissbrauch, Selbstmord, Verstümmelung oder tödliche Streiche bringen den BUTTERFLY EFFECT immer wieder tragisch zur Geltung. Genial, dass das Regie-Duo Gruber\Bress so was Düsteres auch noch mit einer sehr stimmigen Atmosphäre verbinden konnte, die einem schon mal eine Gänsehaut über den Rücken jagen kann, denn auch die Frage steht ja im Raum: Was würde man mit so einer Fähigkeit in seinem eigenen Leben alles verändern wollen.

                          Mit dem von den Regisseuren favorisierten Ende war die Verleihfirma leider unzufrieden. Zu düster, zu konsequent. Zu wenig Einspielergebnis? Ich persönliche schaue mir auch nur noch den Director's Cut an (ist auch als OmU auf DVD und BluRay verewigt). Der ganze ''keine-Lebenslinien-in-der-Handfläche'' Handlungsverlauf ist einfach noch um einiges interessanter, bis hin zu einem komplett anderen Ende. Nur schade, das in der alternativen Schnittfassung am Ende nicht mehr Oasis geniales ''Stop crying your heart out'' aus den Boxen schallt.

                          Der größte Kritikpunkt an diesem spannenden und extrem fesselnden Film ist eigentlich die durch Ashton Kutcher völlig fehlbesetzte Hauptrolle. Er macht einen guten Job, allerdings nur im Rahmen seiner begrenzten schauspielerischen Möglichkeiten. Zu oft wirkt er mit der Vielschichtigkeit seiner Rolle hilflos überfordert. Da liefert hier Amy Smart als Kayleigh schon ganz anders ab.

                          Fazit: Ein immer wieder packender Film, weit über der üblichen Genre-Durchschnittsware. Gerade auch in Sachen Farbgebung und Bildgestaltung bei den verschiedenen Stimmungen, gibt es hier einiges zu entdecken.

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                          • 10

                            Ich finde diesen Film einfach wunderbar und mich stört gar nichts an ihm. Natürlich ist der Film oft sehr krank und irgendwie auf Horrorfilm Niveau... Obwohl ich bezweifle, dass es einer ist. Wie auch immer. Das krankhaft-gruselige am Film ist entscheidend für den Weg den die Hauptperson geht. (hab den Namen vergessen, den Kutcher gespielt hat. Wesley? Ist ja auch ega). Das Ende ist vielleicht ein bisschen traurig, aber trotzdem gut. Und keine Sorge, Happy End :) Unbedingt anschauen

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                            • 8 .5

                              Ich bin absolut kein Kutcher Fan, aber hier hat er mir unglaublich gut gefallen und ich frage mich bei jeder Sichtung erneut, warum er nicht öfter solche Rollen spielt?! Denn scheinbar hat der Junge wirklich Talent... Aber das mal nur so am Rande.
                              Der Film selbst ist unglaublich spannend, durch die vielen Wendungen absolut unvorhersehbar und vor allem der Schluss hat mir echt gut gefallen.
                              Die Fortsetzungen kann man sich allerdings echt sparen... wirklich schade; aber für diesen Teil gibt's auf jeden Fall von mir ein großes Lob!

                              • 7 .5

                                Ein Film der mit einem Oasis-Song aufhört kann nur gut sein :D

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                                • Der Film ist ein Wahnsinn d. Dagibt es nicht mehr zu sagen der ist Spitze meine Bewertung ist 11 Punkte .

                                  • 9 .5

                                    Wer den Film nicht gesehen hat sollte dies schleunigst nach holen.
                                    Verdammt großes Kino in dem Kutcher zeigt dass er tatsächlich was drauf hat.

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                                    • 8

                                      Interessanter FIlm, welcher beim ersten Sehen auf Verwirrung stiess. Erst mit der Zeit erklärt sich der Film selbst und erhält erst am Ende des FIlmes die AUflösung der kompletten Handlung.
                                      Auch spannend finde ich die Tatsache, dass der Film 4 verschiedene Enden enthält, welche alle zu denken geben. Der Film wirft ein vollkommen anderes Licht auf das Leben und dessen Vergänglichkeit.

                                      • 4

                                        Die Idee ist ganz nett und auch die Umsetzung ist gelungen, jedoch fand ich den Film die ganze Zeit über eher langweilig.

                                        • 7

                                          Oke bei dem Film scheiden sich ja die geister, aber er ist durchaus eine Erwähnung Wert. Zu allererst, die Kindheitsszenen sind allererste Sahne. Das erste drittel ist wirklich heftig und sehr gut inszeniert. Danach schwächelts. Vorallem die Highschool-Szenen fand ich sehr fade und der Film verlor dan doch seinen Thrillerfaktor. Das Ende war recht gut, wenn auch etwas einfach. Zu guter letzt Frage ich mich dann doch ob Ashton Kutcher hier die beste Besetzung war. Alles in allem ein durchschnittlicher 90er Thriller der leider den sehr Starken anfang nicht halten kann.

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                                          • 6

                                            Der Film hat leider schon einige Logiklöcher, die aber zum Glück bei den vielen
                                            Wendungen und Twists nicht sehr auffallen. Die Inszenierung ist aber schon recht
                                            08/15 und dazu kommt halt, dass ich mit Ashton Kutcher einfach nicht warm
                                            werde, weshalb es letztendlich nur 6 Punkte geworden sind. Trotzdem kann man
                                            sich den ganz gut geben, wenn man nicht unbedingt Bomben wie Donnie Darko
                                            12 Monkeys erwartet.

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                                            • 9

                                              Erste Klasse!
                                              Mystery-Thriller sind eigentlich nicht so das Genre, welches ich mir ununterbrochen antue, aber dieser Film...er ist einfach so derart besonders...man fühlt regelrecht und leidet vor Allem mit!
                                              Ohne jetzt zu viel über die eigentlich Handlung zu sagen ist es ja mit Zeitreisen in Filmen immer so eine Sache. Man denke an die Chaos-Theorie wonach der Flügelschlag eines Schmetterling auf der anderen Seite der Welt einen Wirbelsturm erzeugen kann...so ist es schwierig alles sinnvoll zu verknüpfen, was in diesem Film (meiner Ansicht nach) nahezu perfekt gelungen ist!
                                              (***EVT SPOILER***)Evan (Ashton Kutcher) kann durch Lesen seiner alten Tagebucheinträge zu den Zeitpunkten an denen er einen "Blackout" hatte durch die Zeit reisen. Indes bemerkt er schnell, dass er dadurch die Möglichkeit hat seinem Leben, welches schreckliche Ereignisse in seiner Kindheit aufwies, eine andere Richtung zu geben und auch den Werdegang seiner Freunde und großen Liebe zu beeinflussen!
                                              Wie es natürlich nicht anders sein sollte, läuft aber nie alles komplett glatt und nicht für jeden, ob es nun Evan selbst oder jmd anderes ist, tat die Veränderung in der Zeitreise gut (milde ausgedrückt).
                                              In diesem Zusammenhang muss ich auf ein richtig tolles Filmzitat hinweisen:

                                              ""Du kannst Menschen nicht verändern, ohne zu zerstören was sie waren!"

                                              Es passt absolut perfekt in den Kontext dieses Streifens und auch abseits von diesem sollte man mal darüber nachdenken...
                                              Man hat es insgesamt gesehen geschafft diesen Film vom Anfang bis zum Ende derartig spannend zu inszenieren, dass zu keinem Zeitpunkt einige zähe Minuten oder dergleichen auftauchen. Stattdessen bekommt man dann noch ein so gutes und emotionales Ende geboten, wo man sich wirklich mal vllt eine oder zwei Tränen zurückhalten muss...
                                              Was auch noch gesagt werden muss: Ashton Kutcher ist ja nicht der Schauspielfreund jedermanns (teils auch zurecht), ABER die Leistung die er in diesem Streifen an den Tag ruft ist wahrhaftig sehr gut! Ich könnte mir auch ehrlich gesagt keinen besseren Evan vorstellen!

                                              Also mit diesem Film spreche ich echt eine ganz große Empfehlung aus! Sowohl an alle Nicht-Mystery-Thriller-Fans (so wie ich es eigentlich bin) und vor ALLEM an Fans dieses Genres. Hier muss man von Anfang bis Ende aufmerksam sein, um nicht den Faden zu verlieren, aber es lohnt sich in jedem Fall!

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                                              • 9 .5

                                                Ein spannungsreicher Mystery-Thriller mit einem überzeugenden Ashton Kutcher. Was Regisseur Eric Bress hier produziert hat, ist an Genialität kaum zu schlagen. Die Story ist gut ausgeklügelt und sehr unterhaltsam, mir wurde einfach nicht langweilig. Man ahnt einfach nicht was als nächstes geschehen wird. Ein klasse Film.

                                                • 10

                                                  Wundervoller Film

                                                  • 7 .5

                                                    Ich mag unvorhersehbare Filme ja wirklich sehr aber hier waren es meiner Meinung nach einige Wendungen zuviel. Habe ich zeitweise doch etwas den Überblick verloren. Allerdings hat der Film es immer wieder geschafft mich in das Geschehen hinein zu hieven, was lobenswert ist denn der Film geratet nie ins abstruse ab. Er verwirrt hin und wieder aber alles ergibt früher oder später seinen Sinn. Butterfly Effect ist ein Film bei dem man Knapperzeug und Bier besser weg lässt denn wer die Handlung nicht aufmerksam mitverfolgt, könnte durchaus den Anschluss verpassen und erkennt anschliessend auch keinen Sinn.
                                                    Ashton Kutscher zeigt hier einen starken Auftritt und obwohl er bei mir für die Fortsetzung von Two and a Half Man in Ungnade gefallen war, konnte hier (auf mich bezogen) wieder etliche Pluspunkte verbuchen.
                                                    Aufgrund der ruhigen Erzählweise versprüht der Film eine besondere Atmosphäre, die sich auch durch den ganzen Film hindurch zieht.
                                                    Fazit: Darsteller und Inszenierung wissen sehr zu gefallen. Der Stoff ist überaus interessant. Aber auch nur wenn man gedanklich nicht abschaltet, nur dann macht dieser Film auch Spass und vor allem Sinn.

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