Butterfly Effect - Kritik

The Butterfly Effect

US · 2004 · Laufzeit 114 Minuten · FSK 16 · Drama, Thriller, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 8 .5

    >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
    Chaos-Theorien-Mystery in verschiedenen Ebenen. Dabei wird einer Person durch eine spezielle Gabe (oder den Fluch, wie immer man es auch nennen will) ermöglicht, durch die Veränderung von Entscheidungen in der Vergangenheit seine aktuelle Situation zu beeinflussen.
    Die bei diesem Film wohl wichtigste Aussage ist die Eigenverantwortung, die der Mensch für sein Leben übernimmt. Es gilt hier der Grundsatz „Jeder ist seines Glückes Schmied“ und nicht „Es passiert, was passieren soll“. Letztere Aussage ist ja eine recht bequeme, weist der Mensch doch damit jegliche Verantwortung von sich und legt sein Schicksal ganz in die Hände (über-)natürlicher Mächte, lässt sich sozusagen treiben und fremdbestimmen. Natürlich ist eine gewisse von außen bestimmte Grundsituation unvermeidbar, doch kann man im Rahmen seiner Möglichkeiten hier doch zur Entfaltung seines Schicksals beitragen.
    Der Verlauf des eigenen Lebens basiert auf einer Reihe von getroffenen Entscheidungen und von außen induzierten Zufällen, also einer Mischung aus selbst- und fremdbestimmten Zutaten. Sicherlich zweifelt jeder einmal an in der Vergangenheit getroffenen Entscheidungen und/oder fragt sich, wie denn das Leben ohne gewisse Ereignisse verlaufen wäre. Das Hadern mit den Ereignissen oder falschen Entscheidungen wirft die Frage nach dem was-wäre-wenn auf und auch wenn diese Gedanken natürlich müßig sind, werden diese womöglich öfter gewälzt, als es für die betreffende Person von Vorteil ist. Der Streifen behandelt eben dieses Gedankenmodell und wie ich finde auf eine sehr interessante und ansprechende Art und Weise. Man sieht hier sehr gut, dass es eine perfekte Lebenslinie nicht gibt und man mit ständigen Rückschlägen und Fehlentwicklungen konfrontiert ist, die auszugleichen ein hohes Maß an Energie erfordert. Auch Evan muss am Ende eingestehen, dass eine Reparatur der Ereignisse nicht in der gewünschten Form möglich ist und dass in seinem Fall allein der Verzicht auf die große Liebe die einzige Möglichkeit der „Rettung“ seiner Freunde ist. Liebe kann ja viel bedeuten und das wohl stärkste Opfer, das die Liebe verlangt, ist der Verzicht. Dieser endgültige und stärkste Liebensbeweis muss von Evan erbracht werden und damit rettet er seiner großen Liebe letzten Endes das Leben.
    Auch wenn man als Zuseher die eine oder andere „Unschärfe“ (Logikschwäche wäre in diesem Zusammenhang zu hart ausgedrückt) in Kauf nehmen muss, so werden diese philosophischen Ansätze hier sehr gut kolportiert und in ansprechender Form gezeigt. Damit macht der Streifen auch für mehrmalige Sichtungen Sinn, zeigt er doch gewisse Dinge auf und lässt Rückschlüsse auf das eigene Leben zu, an die man manchmal erinnert werden muss. Die ansprechende Optik, der nahezu völlige Verzicht auf Computeranimation und der gute Cast (die Kinder-Protagonisten sehen den als Erwachsenen wirklich ähnlich, auch die in der jüngeren Kindheitsphase haben Ähnlichkeit, das ist schon sehr gut gemacht) ist das Tüpfelchen auf dem i.
    Die Schauspieler machten ihre Sache durch die Bank sehr gut und kooperativ, keiner spielte sich in den Vordergrund, das Personal lieferte eine wie man im Sport sagen würde mannschaftlich geschlossene Leistung. Die unterschiedlichen Situationen verlangten von den erwachsenen Darstellern einiges an Wandlungsfähigkeit, was diese aber auch recht glaubwürdig und in fast jeder Szene ansprechend umsetzten, wenngleich auch vielfach mit Stereotypen gearbeitet wurde (alles andere wäre meines Erachtens bei dieser Fülle an Ereignissen und Charakteren auch nicht möglich gewesen). Auch die Kinderrollen wie gesagt sehr gut gecastet und gespielt, das kam alles recht plausibel an.
    Fazit: Ein absolut empfehlenswerter Streifen, der eigentlich die Höchstnote verdienen würde, wären die oben genannten „Unschärfen“ stellenweise nicht so offensichtlich. Das Grundthema wurde aber gut und ansprechend dargestellt, der Film macht damit auch bei wiederholter Sichtung Laune und wie gesagt auch Sinn.

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    • 9

      Nach Sichtung des Director Cuts: 9 Punkte dafür und 8.5 für die Kinofassung. Der Director's Cut ist nochmal ne Ecke düsterer und vor allem konsequenter. Prinzipiell tut sich aber nicht sooo viel, dass direkt ein ganz anderer Film draus wird.

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      • 9

        Intensiver Film, der dieses gewisse Etwas verkörpert - ein Film wie kein anderer! Einen Punkt Abzug, da es mMn besser gepasst hätte, wenn der Film weniger positiv mit der vorletzten "Story" geendet hätte.

        • 8 .5

          Spannender Mindfuck mit einem richtig guten Ashton Kutcher. Die Story hat sicherlich einige Löcher, aber beschäftigt einen trotzdem noch lange nach Filmende. Am besten öfters ansehen. Aber nicht erwarten, dass der Film dadurch klarer wird :D.

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          • 9 .5

            Ahston Kuster super , es sollt mehr so filme geben. Auch stellt sich die frage ob Evan sich dass alles nur einbildet.

            • 10

              Ein sehr guter Film. Aus meiner Sicht gibt es nichts zu merken. Die Schauspieler leisteten großartige Arbeit, die Story war super umgesetzt und perfekt durchdacht. Von Anfang an baut der Film einige Sachen auf die später wichtig werden und Sachen die Anfangs noch unlogisch scheinen, ergeben sich später als komplett durchdacht. Also allem in allen 10/10 möglichen Punkten.

              • 10
                TylerDurden1988 29.01.2017, 17:46 Geändert 29.01.2017, 19:35

                Habe mir bis ich den Film gesehen habe, kaum vorstellen können, das Ashton Kutcher auch ernste Rollen so gut verkörpern kann, wurde jedoch eines besseren belehrt. Zum Film : Der Film wirkt atmosphärisch überwiegend ziemlich düster und lässt den Zuschauer mit Ashton Kutcher alias Evan Treborn, der an seinen Black outs leidet und immer wieder aufs Neue versucht alles richtig zu machen regelrecht mitfühlen. Für mich gehört dieser Film ganz klar zu den top 5 meiner Lieblingsfilme
                10/10 Punkten

                • 8

                  Aus irgendeinem Grund habe ich diesen Film stets in einem großen Bogen umgangen, trotz all jener Stimmen, die ihn in den Himmel lobten. Nur bin ich wohl nicht die einzige Person, die ein Problem mit Ashton Kutcher hat und ihn aufgrund dessen zu meiden versucht, doch nach einer Session mit einem Freund, in der mal eben Until Dawn durchgezockt wurde, wurde ungefragt gegen vier Uhr morgens nochmal The Butterfly Effect angeworfen. Er pennte natürlich nach fünf Minuten ein, ich saß noch dort, Aschenbecher und Drehzeug links, Flasche Likör und Glas rechts, und sah einfach mal zu.
                  Überraschend, denn aufgrund der unterirdischen Erwartungen sollte sich dieser Film als eine wahre Perle herausstellen (Blitzmerker, der Film ist ja nur 12 Jahre alt...) - Schon zu Beginn gibt es einen geladenen Auftakt, der zwar ein wenig in überrissener Dramaturgie ausartet, sich darin hingegen nicht verliert. Blackouts, traumatische Erlebnisse, eine furchtbare Kindheit angesichts des Elends, alles, was man für eine nette Einleitung braucht. Mit den plötzlichen Flashbacks wurde es ein wenig interessanter, und die darauffolgende Wendung, die den Verlauf des gesamten Films ändert, haben es wahrlich geschafft, mich einfach mitzureißen und sogar, dass ich mir den Kutcher gerne angesehen habe, zumal seine (immerzu gleiche) Leistung des Schauspiels fantastisch auf seine Rolle passt. Wie man von der werden Amy Smart aus Scrubs bereits weiß, ist sie eine Dramaqueen, so gesehen kam es beizeiten zu recht amüsanten Assoziationen, aber auch sie spielt hier ganz ordentlich.
                  Trotz der Logiklücken hapert es an der Story und allem voran an der Idee nur sehr wenig, sie wird im perfekten Tempo erzählt, sodass sie weder ermüdet noch einen überrennt, zudem werden die meisten fragwürdigen Geschehnisse der ersten dreißig Minuten im späteren Film aufgeklärt, sogar jene, die in so wenigen Sekunden geschehen, dass man sie schon beinahe vergessen hat (als Beispiel wäre der Moment zu nennen, wo Evan zum Messer greift).
                  Sicher, der Film ist nicht für jedermann etwas, und sämtliche negative Kritiken sind verständlich. Eine einmalige Sichtung, für jene, die noch nichts über ihn wissen, ist er hingegen auf jeden Fall wert - man sollte es trotz Kutcher als abschreckenden Aspekt einfach mal versuchen - denn es wäre wahrlich schön, wenn der Film es schafft, noch weitere Leute so positiv zu überraschen, wie er es bei mir tat.

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                  • 9 .5

                    Einer meiner Lieblingsfilme. Der ganze Film ist sehr spannend erzählt mit einer guten Portion Tragik. Sogar der gute Kutcher spielt hier ordentlich.

                    1
                    • 9

                      Bin gerade draufgekommen, dass mir noch sehr viele Filme fehlen, die es wert sind,einen Kommentar zu hinterlassen..Dann fang mer mal bei diesem Juwel von einem Film an...

                      ..Ashton Kutcher spielt seine Rolle (eigentlich ungewohnt) sehr gut.
                      Amy Smart spielt ihre Rolle ausgezeichnet!(ihr tolles jedoch gleichzeitig "schlampiges" Aussehen schadet in diesem Film bestimmt auch nicht)

                      Der Film ist von Beginn an sehr schön aufgebaut....Die "Rückblenden" sind sehr gut und die verschiedenen möglichen "Handlungsabläufe" sehr spannd inszeniert.
                      Der Streifen ist bis kurz vor Schluss einfach 8.0 ausgezeichnet.
                      Durch dieses Ende jedoch sticht dieser Film von sehr, sehr vielen anderen durch einen GENIALEN Twist (begleitet von einem mehr als passenden sound) am Ende, heraus. Somit ist "Butterfly Effect" für mich definitiv 9.0 herausragend!

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                      • 9 .5

                        Dieser Film vermischt Thriller mit Fantasy. Er zeigt uns Macht die wir selber gerne nutzen würden, doch er zeigt auch warum wir das nicht tun sollten. Ich war nie ein Fan von Ashton Kutcher, aber in diesem Film verkörpert er Evan Treborn so gut das ich ihm alles geglaubt hab, was er sagte. Ich würde gern noch mehr solcher Filme mit Ashton Kutcher, doch auch Jim Carrey könnte weiter Rollen wie in Number 23 annehmen. Butterfly Effect ist ein Meisterwerk, der in meiner Liste der besten Filme aller Zeite auf den 1. Platz kommt!

                        • 10

                          Man sollte Zeitreise-Filme nicht nach Logik hinterfragen, denn sie funktionieren rein emotional. Jeder von uns wird sich schon nach Weggabelungen umgesehen haben und sich wünschen, noch einmal zurück gehen zu können, um dann anders abzubiegen. Die Sehnsucht nach der zweiten und dritten Chance treibt uns dabei um.
                          Das Wissen um den Domino-Effekt unseres Handelns müsste uns eigentlich vorsichtiger handeln lassen in unserem Leben, jedoch spielen uns unsere Emotionalität, Impulsivität und Triebhaftigkeit immer wieder einen Streich. Und genau das macht uns aus, denn wir sind eben Menschen. Da wir die meisten Pfade nicht zurückgehen können und keinen Doc Brown als Nachbarn haben, müssen wir lernen, zu verzeihen, zuerst uns selbst, und weiterzumachen.
                          Der Film hat mich auch beim dritten Ansehen sehr bewegt und mich sehr nachdenklich gestimmt.
                          Ein großartiger Beitrag zum Genre des Phantastischen Films!

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                          • 9

                            Ist nach 12 Jahren immer noch saumäßig unterhaltsam
                            und für mich der BESTE Film mit Ashton Kutcher

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                            • 9 .5

                              Ich weiss noch damals als ich den Film gesehen hab wo ich noch "klein" war.
                              Der Film hat mich tage, ja wochenlang beschäftigt.
                              Jetzt nach vielen Jahren sehe ich Ihn mir wieder an und Er hat nichts von seiner Wirkung auf mich von damals verloren... viel Gänsehaut... viel Traurigkeit und hin und wieder ein fünkchen Humor.
                              Damals wie heute einfach ein geiler Film! :'(

                              • 8

                                Richtig guter Film.

                                • 7

                                  packender zeitreisethriller, der nicht eine minute langweilig wird.,

                                  • 9 .5
                                    brucelee76 26.05.2016, 16:02 Geändert 26.05.2016, 16:05

                                    Hi Leute,

                                    ja da ist was dran! Ein Furz einer Bergziege im Himalaya, kann eine Schneelawine auslösen. Oder noch besser, ein Schmetterlings-Flügelschlag hier, kann woanders ein Monsun hervorbringen.

                                    Der Kutcher der kanns, wenn man ihn lässt. Bereits als Steve Jobs, hervorragende Arbeit geleistet, trumpft er hier wahrlich auf. Auch die Kinderrollen sind ausgezeichnet besetzt.

                                    Was wäre wenn man einschlagende Ereignisse in der Vergangenheit, zu Gunsten für seine Lieben ändern kann?! Schöner Gedanke, nur hat das ganze einen Hacken, dem einen Freud des anderen Leid. Es muss sich ja irgendwie ausgleichen.

                                    Genau so geht kluges Kino. Super spannend, fesselnd und genial. Wie im Rausch vergeht die Bilderflut, in Begleitung mit einem Hammer-Score.

                                    Mein Fazit: Unser Bewußtsein ist die aller höchste (göttliche) Instanz im kosmischen Universum. Mehr geht nicht. Jeder Gedanke ermöglicht uns, eine neue Realität zu erschaffen. Nur unser Ego steht da im Weg und kocht gerne sein eigenes Süppchen

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                                    • 9

                                      ist eigentlich ein großartiger Film , doch stört mich ein Plothole :D

                                      • 6 .5

                                        6.5 Punkte aber nicht wegen den schauspielerischen Leistungen, sondern wegen der interessanten Story und deren Umsetzung.

                                        • Einer der besten Mystery Filme aller Zeiten, von Anfang bis Ende super spannend.

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                                          • 7 .5

                                            Atmosphärischer Zeitreise Thriller der einen wirklich sehr interessanten Ansatz hat das ganze Thema anders anzupacken. Ashton Kutcher hat mich hier richtig überrascht, denn er spielt hier gut.
                                            Auch wenn es wie immer bei dieser Art von Filme einiges an Logikmistakes gibt, besticht der Film durch eine fesselnde Atmosphäre und Stimmung.
                                            Das der Film mehrere Enden hat, ist zwar kein gutes Zeichen, aber ist sicherlich für jeden was dabei.

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                                            • 8

                                              Der Erste Teil hat mich damals fasziniert, ich habe ihn mir mehrmals angesehen.

                                              Danach habe ich mir den 2ten Teil angesehen und war enttäuscht.

                                              Was würdest du tun, wenn du die Vergangenheit ändern könntest?

                                              • 6 .5

                                                Der schlechtere "Mr Nobody".

                                                • 3

                                                  Betreffend den Director's Cut:

                                                  ACHTUNG SPOILER

                                                  Ach nein, wie überaus passend vom Ende/Plot, dass seine Mutter so gut darauf klarkommt, dann doch noch ihre dritte Fehlgeburt erfahren zu dürfen. Und das, obwohl Evan so ein unnötiges Risiko eingeht, wenn man mal bedenkt, wie naheliegend, offensichtlich und spezifisch die Auswirkungen jeweils waren, die seine kleinen Änderungen als Konsequenz hatten.
                                                  Ich würde gerne mal wissen, woher er sich denn so sicher war, dass alle das perfekte happy Superleben haben, wenn er nie geboren wurde. Nach den paar läppischen, hilflosen, undurchdachten Versuchen...? Die einzige Lösung? :/
                                                  Zugegeben, der erste Versuch war ziemlich cool und sein Fehler (der Tommy noch verschlimmert hat) war nachvollziehbar. Aber alles danach war an Unvorsichtigkeit und Selbstsüchtigkeit nicht zu überbieten. Und hat er nicht sowieso von jedem Missstand in jemandes Leben erst dadurch erfahren, dass er diese Fehler erst machen musste, um es dann später selbst zu erleben?
                                                  Wieso glaubt er dann, dass er dieses Mal nicht selber überprüfen muss, ob alles glatt gelaufen ist? Woher weiß er, dass das neue Balg seiner Mutter nicht ein zweiter Hitler wird, der alle versklavt, nachdem Kayleigh ihren Traumkerl geheiratet hat? :D

                                                  Aber mal im Ernst, ich habe lange nicht mehr so einen dermaßen erzwungenen und mit zweckdienlichen Ereignissen/Zufällen/Wendungen versehenen Plot gesehen. Und wie vorhersehbar alles ist. Und die Dialoge. Aua.

                                                  Die Idee ist zwar echt gut, und die paar bekannten Leute, die mitspielen, spielen auch echt gut....eigentlich ist so ne Story ja genau mein Ding und ich würde den Film echt gerne mögen, aber dafür ist er einfach viel zu schlecht.

                                                  Vielleicht gebe ich mir irgendwann mal die Kinofassung. Da ist das Ende anscheinend nicht so blöd. :(

                                                  • 8
                                                    K1ng0fG0nd0r 01.12.2015, 18:18 Geändert 01.12.2015, 18:20

                                                    Ashton Kutcher kann nicht nur Comedy! Interessante Idee, die Zeitreise nicht als Familienabenteuer wie in "Zurück in die Zukunft" darzustellen, sondern als echten "Albtraum"! Auch die Auswirkungen des Schmetterling-Effekts sind überraschend kreativ geraten ;)
                                                    Der leicht "billige" Look des Kamerafilters störte mich, entgegen einiger Kritiken, nicht.

                                                    ?a=5541&i=2&e=1&c=0289879&c0=movpa krit