Butterfly Effect - Kritik

US 2004 Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 26.08.2004

Setze Butterfly Effect auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze Butterfly Effect auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (5) — Film: Butterfly Effect

JackoXL: Die Drei Muscheln

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

[...] Bis dahin überrascht "Butterfly Effect" mit einer spannenden Geschichte, die zwar die Karten schnell auf den Tisch legt, dafür blitzschnell immer irgendwelche Haken schlägt, die aufgrund der Zeit-Änderungs-Thematik nie vorherzusehen sind, gekonnt alle Ereignisse und die damit verbundenen Gedankenspiele verknüpft und erst gege Ende etwas zu dick aufträgt. Sicher, das Ziel, auch nötig, ist die Kreation immer neuer Worst-Case-Szenarien, nur manchmal schiesst der Film da leicht über's Ziel hinaus. Das lässt sich jedoch entschuldigen, wenn berücksichtigt wird, wo wir uns bewegen und was der Film von uns will. Das funktioniert, absolut. Was "Butterfly Effect" weit, sehr weit, über den Durchschnitt wuppt, ist seine deatilverliebte Umsetzung, die spannende, unvorhersehbare Inszenierung und kleine Taschenspielertricks aus der Regisseurschule, die schlicht effektiv sind. Man beachte mal die Farbgebung und Bildgestalltung, im Bezug auf die aktuelle Stimmung. In den (seltenen) Momente, in denen Evan scheinbar alles zum guten gewendet hat, leuchtet und strahlt alles in hellen, prallen Farben, sobald die Stimmung und das Schicksal kippt, verblasst alles, monotone, trisste Farbtöne übernehmen wieder das Geschehen. Wie schon gesagt, das ist keine grosse Kunst, aber in so einem Genrefilm ist das schon aussergewöhnlich, gerade weil er es nicht als "Achtung, ich bin geil"-Element auf's Auge drückt, sondern es geschieht eher dezent, will entdeckt werden. [...]

Kritik im Original 36 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten

jacker

Antwort löschen

Hab auch schon ewig mit Leuten rumdiskutiert die wirklich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt haben. Logikfehler, bla, blub. "Warum geht er dann nciht noch mal genau an die Stelle und macht eine einzige Sache anders?" GRRR. Der Film heist Schmtterlingseffekt. Ein Windstoß kann alles ändern. Es gibt keine richtig. Jede Handlung hat unabschätzbare Konsequenzen.
Interessiert ide Hater dann aber nicht, würde ja das Schlechtreden erschweren :O

Super Kommentar und schön, dass hier direkt zuspruch kommt. Dachte auch der aht nen sehr schlechten Ruf..


JackoXL

Antwort löschen

Danke. Der spaltet die Meinungen relativ, ich gehöre eindeutig zu den Befürwortern. Aus der Masse der belanglosen, immer gleichen Genrefilmen sticht der klar raus, eben durch die vielen durchdachten Details.


Mr.Film: City of Cinema

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

"Du schläfst jetzt ganz tief und entspannt. Jetzt gehen wir zurück zu dem Zeitpunkt, als du mit Lenny im Wald warst. Stell dir vor es wäre ein Film. Du kannst ihn anhalten, zurückspulen oder verlangsamen, genau so wie du es willst."

Was wäre wenn ich in die Zukunft reisen könnte um Fehler zu beheben, was wäre wenn...
Diese Frage hat sich doch schon jeder mal in seinem Leben gefragt und "Butterfly Effect" zeigt was passiert wenn man Gott spielen will, wenn man sein Leben ändern will.
Aus der ganzen Geschichte hätte Regisseur Eric Bress noch mehr machen können, doch was am Ende rausgekommen ist kann sich auch sehen lassen.
"Butterfly Effect" ist ein wirklich spannender, skurriler Zeitreisefilm mit einem hervorragendem Ashton Kutcher. Doch leider ist er der einzigste Darsteller der überzeugt, ihm schaut man gerne zu, ihm will man weiterhin auf seiner Reise folgen, die Nebendarsteller jedoch sind allesamt mehr als peinlich und auch die Kinderdarsteller hätte man lieber besser aussuchen sollen. Schade. "Butterfly Effect" hat meiner Meinung nach eine verdammt gute Geschichte und das wäre ein wirklich großer Film geworden -aber da kommt das böse 'WENN'- wenn der Herr Regisseur in nicht so viele Fettnäpfchen getreten wäre.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Punsha

Antwort löschen

Naja letztendlich hatte ich das gleiche zu bemängeln wie unser Herr Film hier. Die schauspielerischen Einlagen, speziell von den Kindern, und die Methodik des Ganzen war einfach so schmerzhaft, dass die gute Story das auch nicht wieder wettmachen konnte.


Broda

Antwort löschen

Dann halt so: *Kommentar gefällt mir* Klick. :D


Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Der Film hat ein schlechtes Timing, aber durchaus Spannung und Menschen, die einem nicht egal sind; er hat einen gewissen Witz, wenn aus dem Kindermund die Weisheit des schnoddrigen Erwachsenen spricht, und er stellt sogar die eine oder andere interessante Frage. Zum Schluß bietet er im Grunde drei Lösungen an, verwirft aber leider zwei sehr gute und nimmt das unbefriedigendste Ende. Das wirkt leider wieder Mal wie angeklebt und tut dem Film nicht gut. Sonst aber durchaus eine Empfehlung für den verregneten Nachmittag.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

geheimer333

Antwort löschen

könnt ihr mir vllt privat das alternative ende sagen ich hab den film nur ma im fernsehn gesehen desshalb kenn ich nur das eine ende, welches ich eigentich sehr gut finde


haukesa

Antwort löschen

Ist im Prinzip nur sehr kurz die Sequenz.
Ashton Kutcher bringt sich als Baby in der Gebärmutter mit der Nabelschnur um. Seine Mutter erleidet daraufhin eine weitere Fehlgeburt. Somit hat die Blutslinie ein Ende und dieser "Gendefekt" (was auch immer) wird nicht weiter vererbt.


Xander8112: Xanders Blog

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Auch hier wird die Frage gestellt: Was wäre, wenn man in die Vergangenheit reisen könnte? Und was würde passieren, würde man dort die Dinge verändern?

Evan spürt dies am eigenen Leib: Seine Zeitreisen sind immer nur von relativ kurzer Dauer und zurück in der Gegenwart sind die Auswirkungen auf sein Leben und die Leben daran Beteiligter unmittelbar spürbar. Evan merkt dies gleich nach seiner ersten Reise - alles scheint gut zu sein, aber es scheint nur so. Er weiß, was falsch lief, doch jedesmal, wenn er zurück reist um den Fehler zu korrigieren, fabriziert er neue und man könnte meinen, er macht es jedes Mal nur noch schlimmer. Er akzeptiert nicht, dass es etwas wie Schicksal geben könnte und ist es anfangs noch der pure Egoismus, der ihn dazu bringt, in die Vergangenheit zu reisen, so versucht er anschließend nur noch, Schadensbegrenzung zu betreiben.

Entstanden ist also ein sehr unterhaltsamer Film mit sympathischen Darstellern und einer wendungsreichen Story, der zwar immer spannend und unterhaltsam, aber nie langweilig ist. Da gibt es nur ein Problem: Erst recht das Thema Zeitreise regt doch zum Nachdenken an - was wäre wenn und stimmt das überhaupt und warum hat er denn und nicht das und das, und das Nachdenken sollte man bei diesem Film besser lassen.

“Butterfly Effect” ist in sich nämlich sowas von gar nicht schlüssig und leider auch unlogisch. Die ganzen Zeitebenen und Folgereaktionen mögen nämlich nicht wirklich zueinander passen. Dinge, die passieren, nach dem Evan etwas anderes “korrigiert” hat, dürften so gar nicht mehr passieren, zumindest nicht genauso und würden ihn bestimmt nicht in die Situationen bringen, in die er anschließend kommt. Seine Blackouts als Kind würden gar nicht mehr geschehen, sobald er den ersten Eingriff in die Vergangenheit getan hat - ein “Zeitparadoxon” jagt das nächste. Dies fällt während des Films kaum auf und ist auch gar nicht störend, da es sehr unterhält und man immer wieder von neuem überrascht wird. Doch leider fällt es wie gesagt auf, sobald man mal näher darüber nachdenkt. Das Beste in diesem Zusammenhang ist auch dieser Satz (ja, das ist ein!! Satz) aus Wikipedia. Versucht ihn mal beim ersten Lesen sofort zu verstehen.

Beispielsweise sind Evans mentale Abwesenheiten zu nennen, die sich exakt wiederholen, obwohl Evan nach dem jeweils neu entstandenen Ablauf zu diesem Zeitpunkt nicht mehr am jeweiligen Ort gewesen sein kann, und teilweise betrifft dies auch Konsequenzen in seiner Kindheit Sekunden und Minuten nach seinen mentalen Abwesenheiten, die unmittelbar von den Handlungen seines erwachsenen Ichs in seinem kindlichen Körper ausgelöst wurden und die sich mal ändern oder mal auch nicht; oder die von seinem erwachsenen Ich während seiner mentalen Abwesenheiten herbeigeführten Konsequenzen, die in Evans ursprünglichen Zeitlinie stattfanden, bevor er seine erste Reise zurück in die Vergangenheit unternimmt und diese erste Zeitlinie außer in seinem eigenen Gedächtnis vernichtet, finden nach einer weiteren Änderung wieder statt (oder umgekehrt, Geschehnisse, die in Evans ursprünglicher Zeitlinie nicht stattfanden und dann zwischendurch einmal durch eine Zeitreise erzeugt werden, verschwinden plötzlich wieder), obwohl die neue Änderung zeitlich später in Evans Lebenslauf lag und somit keine Auswirkungen auf die vorher passierte haben konnte.

Fazit: “Butterfly Effect” ist ein sehr guter, aber leider etwas unlogischer Thriller, der Spaß macht zu gucken und der ein bisschen zum Nachdenken anregt.

http://xander81.wordpress.com/2008/08/27/kritik-butterfly-effect/

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

girli

Antwort löschen

würde man in der vergangenheit auch nur eine fliege zerquetschen, dann könnte z.B. der 3. weltkrieg ausbrechen....
reis nie in die vergangenheit!!!


Xander8112

Antwort löschen

Den Tipp werd ich mir merken... ;-)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Ein smarter und perfider kleiner Mystery-Thriller, der einer bekannten Prämisse spannende Variationen abringt. Gut gespielt - besonders beeindruckend die jugendlichen Darsteller - schafft es der Film die ins Chaos spiralisierende Geschichte packend und wendungsreich zu erzählen, ganz ohne FX-Overkill. Interessant auch, mit welcher Konsequenz die Regisseure harte Themen aufgreifen und - zumindest im Directors Cut - zu einem wahrlich schwarzen und depremierenden Ende führen.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (301) — Film: Butterfly Effect


Sortierung

Berlin42

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Für mich leider ein schwacher Mysterythriller, der durch seine Komplexität zweitweise unnötig undurchsichtig erscheint. Wenn schon unrealistisch, dann bitte auch mit einem gewissen Wow-Effekt. Dieser fehlt mir hier gänzlich, die entscheidenden Szenen wirken eher an den Haaren herbeigezogen, die Charaktere sind einfach zu flach. Die Rolle des Hauptdarstellers bleibt wohl Geschmackssacke, Ashton Kutcher kann nicht glänzen, zeigt jedoch auch keine wirklichen Schwächen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Clamio

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ein Meisterwerk, genialer Film.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

michi.tailor

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bester Film und die beste Idee für einen Film der Welt!
Ein must See!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mononoke333

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Auch wenn ich nicht der große Asthon Kutcher Fan bin, fand ich den Film und die Story an sich super. "Damals" mal was neues und nachn zweiten Mal sehen, auch tatsächlich mitgekommen ;-)
Auf jedenfall sehenswert !

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

primatemike

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Auch wenn Kutcher mMn nicht die Idealbesetzung war, ist der Film durchaus mal einen Blick wert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Leechbath

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Neulich mal nen 'Re-watch' gemacht nachdem ich den Film so gut in Erinnerung hatte. Also mit 16 war der Film schon wirklich ein Hit. Noch nie was ähnliches zuvor gesehen und glücklicherweise auch noch nicht fersiert genug. Jetzt aber sieht die Sache schon ganz anders aus: Die Story hatte für mich einfach zu viel Schmalzgehalt und war auch gar nicht mehr besonders gut/interessant, Ashton Kutcher ist schauspielerisch ne absolute Pfeife und auch sonst weiß ich nicht was ich an dem Film so gut fand. Selten beim Wiederschaun so enttäuscht worden. 6 Punkte für die naiv guten Erinnerungen dieses "one-view-wonders"

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Heisenberg1995

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Chaostheorie besagt das der Flügelschlag eines Schmetterlings am anderen Ende der Welt einen Wirbelsturm auslösen kann. Ein unglaublich toller Film der bei mir alle möglichen Gefühle ausgelöst hat. Die Geschichte ist wirklich hervorragend durchdacht und bietet immer wieder Momente der Überraschung und Verblüffung. Manche Szenen gehen wirklich unter die Gürtellinie.
Wie kann ein Junge nur so krank und brutal sein wie Tommy Miller. Und jetzt kommt mir nicht mit traumatischem Erlebnis...Einer der Filmcharaktere den ich am meisten hasse wird von einem kleinen jungen verkörpert. Na super...Hannibal Lecter ist Luft gegen Tommy Miller !!!
Der Film hat mich begleitet als ich das erste mal richtig verliebt war und war sozusagen eine Stütze für mich um die Enttäuschung zu verarbeiten. Dafür danke ich diesem Film. Butterfly Effect war Jahrelang mein Lieblingsfilm, durch den ich auch zu meiner Lieblingsband "Oasis" gefunden habe. Und auch dafür danke ich diesem Film. Der Song "Stop crying your heart out" gehört auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingen.
Das Ende ist einer der traurigsten und schönsten in der Filmgeschichte. Und ich dachte mir das nach Gladiator es wohl kein Film mehr schaffen würde mich zum "weinen" zu bringen, naja falsch gedacht. Ashton Kutcher liefert komischerweise wirklich ein hervorragenden Job ab und ich kann mir auch keinen anderen in der Rolle des Evan vorstellen. Ich bin immer wieder geflascht von der Geschichte. Der Soundtrack ist top. Das alternative Ende gefällt mir persönlich auch recht gut. Ausmachen tuen den Film auch seine vorhanden Zitate.

"Wenn ich Narben verursachen kann, kann ich sie auch heilen?"

"Du kannst Menschen nicht verändern, ohne zu zerstören was sie waren!"

Er gehört auf jeden Fall noch zu meinem absoluten Lieblingsfilmen und war in gewisser Hinsicht eine kleine Bereicherung für mein Leben. Die Frage die offen steht, lohnt es sich für die Liebe zu kämpfen oder riskiert man am Ende zuviel? Bleibt einem wohl selbst überlassen. Es kommt wohl immer auf die Situation an und nicht jeder hat ein Tagebuch parat (oder eben Bilder).

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sakura21

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Ein genialer Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Anfangs ist er etwas verworren, aber das legt sich dann auch.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Terminator-800

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ein toller Film, der sehr nachdenklich macht. Z. B. können auch böse Menschen durch die richtigen Lebensweichen total gewandelt werden? Oder sehr schön zu sehen, wie eine falsche Entscheidung das ganze Leben versauen kann.

Punktabzug, weil die Kleine als Dreizehnjährige wie Claudia Roth aussah. ;-) Und eine kleine "Erklärung" für das Phänomen wäre auch nicht schlecht gewesen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sachsenkrieger

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist es vielleicht so, das Ashton Kutcher im Film nicht nur vorgibt, aus seinem Gedächtnis heraus die Vergangenheit ändern zu können? Kann es sein, das er nach dem Film Butterfly Effect, irgendwann einen solchen Sprung in die Vergangenheit unternommen hat? Also ich stelle mir das so vor:

Nach dem Gewinn des fünften Oscars in Folge für den Film "Being Ashton Kutcher", und dem Gewinn der Wahl des "Sexiest Man alive" und des einflussreichsten Schauspielers Hollywoods, reist AK Ende 2010 zurück zum Drehbeginn für den "Butterfly Effect", weil er sich mit ein paar genialen Ideen, auch für diesen Film, noch nachträglich einen Oscar ergaunern will. Gesagt ... getan!

Wirbel...wusel...wusch...bumm...bäng! Er wacht auf und muss feststellen, das irgend etwas schiefgelaufen zu sein scheint. Er ist mit Demi Moore verheiratet und hat drei Töchter, die allerdings von Bruce Willis sind und Boomer, Shout LaAvenue und Tabaluga Hell heißen. Bruce Willis hat gerade seinen fünften Oscar in Folge für "Being Telly Savalas" bekommen und ist "Sexiest Man alive" und einflussreichster Schauspieler Hollywoods. Ashton dagegen blickt zurück auf eine Filmkarriere, die ihm mit Klassikern wie "Muttertag", "Valentinstag", "Butterfahrt zu Pfingsten" und "Doofheit Plus" immerhin 273 Nominierungen für die Goldene Himbeere einbrachten. Zu seinem Entsetzen sind all seine Aufzeichnungen aus der Vergangenheit bei einem Brand zerstört worden.

Huch, da bin ich etwas aus der Spur geraten. Butterfly Effect ist definitiv Kutchers beste Rolle und einer der besten Filme seines Genres, welches auch immer das sein mag. Der Film erzeugt eine fortwährenden Sog, der mitreißt und enthält einige der wichtigsten Weisheiten, die das Leben zu bieten hat.

Immer vorwärts, Schritt um Schritt
Es gibt keinen Weg zurück
Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist, ist getan
Was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n - Wolfsheim

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

sachsenkrieger

Antwort löschen

Danke, Andy! Manchmal hat man lichte Momente ... oder eher das Gegenteil? ;-)


Andy Dufresne

Antwort löschen

;-)


HauptsachFilme

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Wow, einfach nur wow....und ich dachte ich hab schon alle guten Filme gesehen. Bin heute eines besseren belehrt worden! Auf so eine einzigartige Idee zu kommen...*BinMalEbenGogglenWerDasWar*

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

doktormovie

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Diesen Film kann ich mit einem Wort beschreiben: Wahnsinn!
Dieser Film trieft nur vor wahnsinnigen und coolen Ideen, spannenden Wendungen, einer genialer Story und gute Schauspieler.

Ich hatte zwar aufgrund von vielen negativen Kritiken nicht viel erwartet, aber er ist genial!

Ich muss sagen, ich mag Ashton Kutcher, nicht in jeder Rolle, aber ich mag ihn und hier
passt er perfekt!

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

uncut123

Antwort löschen

http://www.youtube.com/watch?v=OqKWxAmOLaM


doktormovie

Antwort löschen

Sorry für Rechtschreibfehler, es war gestern ziemlich spät ^^


Dady

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

So etwas hat man eher selten....einen richtig guten Ashton Kutcher. Er und der restliche Film haben mich auf ganzer Linie überzeugt. Das Highlight ist natürlich die packende Story. Selten hat mich ein Film aufgrund seiner Geschichte so gefesselt!!

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Filmfan30

Antwort löschen

Bin sonst auch gar kein Fan von Ashton. Hier gefällt er mir zum ersten und bisher letzten Mal.


BountyHunter2602

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Unheimlich spannender und packender Psycho-Thriller, mit einer wunderbar ausgeklügelten Story. Ich war wirklich sehr erstaunt zu sehen dass der gute Ashton Kutcher (der bei mir nicht gerade beliebt war :P) , doch so gut schauspielern kann. Der Film behandelt wenn man einmal genauer hinschaut auch recht kontroverse und schwierige Themen wie Pedophilie oder Vergewaltigung. Es gibt schöne und unerwartete Storytwists, die dem Streifen noch eine besondere Note verleihen. Ich verweise wirklich auf den Director's Cut der dass meiner Meinung nach beste , aber auch das schwer zu verdauende Ende hat, aber noch ein paar Fragen beantwortet.
The Butterfly Effect ist wirklich eine wunderbare Abwechslung in diesem Genre und bietet gut agierende Schauspieler.
An Psycho-Kracher wie Black Swan kommt der Film leider nicht heran...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cookman

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Es geht einfach nicht. Ich habe mal wieder versucht, dem Film irgendetwas abzugewinnen. Und ich kriege es nicht hin. Allein wegen Ashton Kutcher, der mal wieder eindrucksvoll beweist, dass er vielleicht der schlechteste Schauspieler unter allen Hollywood-Stars ist. Alles andere, als bekifft in die Runde zu kucken, kriegt er einfach nicht hin.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Friedsas

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Top Film mit einem Top Ashton Kutcher der hier zeigt was er auf der Pfanne hat! Eine Geschichte die fesselt und immer wieder überrascht aber leider für mich auch am "Warum?" leidet. Trotzdem ein sehr gelungener Film der mindestens eine Sichtung wert ist ;) Auch die Jung Schauspieler zeigen hier eine sehr ordentliche Leistung!

Und die 4 verschiedenen Enden sind gut ausgedacht und gemacht, sehr empfehlenswert sich alle anzuschauen ;)

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

oliver.malina.1

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

In der Tat ist dieser Film besser als sein Ruf und als ihn die "großen Kritiker" darstellen. Zwar von MTV produziert und mit Ashton Kutcher in der Hauprolle, ist er doch erwachsener und düsterer als man erwarten würde.
In Einer Mischung aus Fantasy, Dark mystik, Thriller und "Stand By me das Geheimnis eines Sommers" wird die Geschichte einer Tragischen Liebe erzählt in der der Protagonist versucht mittels Zeitreise das Schicksal dieser Liebe zu ändern. doch mit jeder vermeindlichen Verbessung folgen auch Fatale Veränderungen.
Was einen besonderen Reiz dieses Films aus macht ist die Darstellung der Kindheit die immer mehr tragisches und düsteres aufdeckt je öfters er in der Zeit springt. Dabei zerbröckelt Stück für Stück die anfängliche schöne kleinstadt Idylle und wird immer mehr zu einem Lynchen Fiebertraum der dem Protagonisten immer mehr klar macht das es nur eine Lösung gibt.
Das Tempo(welches wirklich gut zwischen Action und ruhigen Momenten wechselt) und die Bilder sind toll umgesetzt und Kutcher spielt erstaunlich solide(auch wenn ich glaube das ein anderer Hauptdarsteller dem Film besser getan hätte) und man kauft ihm den tragischen Protagonisten teilweise sogar ab. Der Film ist schön Düster, traurig, spannend und wirklich intelligent erzählt. Es ist echt kein Fehler ihn mal gesehen zu haben auch wenn Kutcher die Hauptrolle hat ;-).

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SLUMERICAN

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Buterfly Effect ist ein sehr guter Mystery-Thriller, den man sich durchaus anschauen kann, vielleicht sogar sollte. Mir wurde dieser Film in den letzten Jahren von vielen nahegelegt und so habe ich ihn nun endlich geschaut und er hat mich nicht enttäuscht. Ashton Kutcher hat mich zunächst skeptisch gemacht, aber in dieser Rolle kann er ausnahmsweise überzeugen was an für sich schon ein Grund ist den Film Beachtung zu schenken. Die Handlung ist gut durchdacht und konnte mich so ziemlich über die ganze Dauer des Filmes fesseln. Ansonsten gibt es nicht viel über den Film zu sagen, Butterfly Effect ist mit Sicherheit kein Filmjuwel, aber auch kein Kutcher-Schrott.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

tobiderboss

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich find Butterfly Effect ist ein Top Film. Top Story, Top Umsetzung. In meinen Augen gibts da nichts zu meckern.
Er ist ein Film, der mich gefesselt und vor allem überzeugt hat.
Ein MUSS für jeden Filmfreund.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

The Freewheelin Fonda

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag solche "Donnie Darko" mäßigen Mysterythriller unglaublich gerne und nachdem ich hier so viele positive Texte zu "Butterfly Effect" gelesen habe, musste ich mir von diesem Streifen unbedingt ein Bild machen, weshalb ich mich vor kurzem doch wirklich in der unglaublichen Situation befand und allen Ernstes für eine TV Wiederholung um 3 Uhr Nachts aufgeblieben bin, für einen Film mit DEM Ashton Kutcher.

Aber verdammt nochmal, der Kerl hat diesmal nicht nur NICHT genervt, sondern hat sogar echt anständig gespielt! Und das alles noch in einem starken Thriller, der einen bis zum Schluss fesseln konnte.

In "Butterfly Effect" geht es um Zeitreisen und unser wandelbares Schicksal, ist unser Weg vorbestimmt oder können wir ihn verändern und wenn wir ihn verändern, wie beeinflusst das den Rest unseres Lebens?
Solche Filme machen einem Spaß wenn man über die verschiedenen Möglichkeiten die sich bei den Zeitreisen von Kutcher ergeben mitdenkt und über die verschiedenen Schicksale die sich daraus ergeben staunt.

Eine geniale Story, die mehrere beeindruckende Momente hat, stark spielende Schauspieler und gut gestaltete Figuren im Verlauf der verschiedenen Zeitebenen.

So mag ich Hollywoodthriller, die einen gut unterhalten und einen gleichzeitig immer über verschiedene Handlungsstränge mitdenken lassen

"Kann ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Mexiko auslösen?

bedenklich? 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

Bastieff

Antwort löschen

Ja irgendwo gibts schon paar Fangirls (Boys??? ;D).


Martin Oberndorf

Antwort löschen

Nichtmal ich bin Fan von Kutcher und das heißt schon was
(obwohl ich wie gesagt denke, es ist hauptsächlich die Scheiß-Rollenwahl)



Deine Meinung zum Film Butterfly Effect