Butterfly Effect - Kritik

The Butterfly Effect

US · 2004 · Laufzeit 114 Minuten · FSK 16 · Drama, Thriller, Science Fiction-Film · Kinostart
  • 9

    Ist nach 12 Jahren immer noch saumäßig unterhaltsam
    und für mich der BESTE Film mit Ashton Kutcher

    4
    • 9 .5

      Ich weiss noch damals als ich den Film gesehen hab wo ich noch "klein" war.
      Der Film hat mich tage, ja wochenlang beschäftigt.
      Jetzt nach vielen Jahren sehe ich Ihn mir wieder an und Er hat nichts von seiner Wirkung auf mich von damals verloren... viel Gänsehaut... viel Traurigkeit und hin und wieder ein fünkchen Humor.
      Damals wie heute einfach ein geiler Film! :'(

      • 8

        Richtig guter Film.

        • 8

          packender zeitreisethriller, der nicht eine minute langweilig wird.,

          • 9 .5
            brucelee76 26.05.2016, 16:02 Geändert 26.05.2016, 16:05

            Hi Leute,

            ja da ist was dran! Ein Furz einer Bergziege im Himalaya, kann eine Schneelawine auslösen. Oder noch besser, ein Schmetterlings-Flügelschlag hier, kann woanders ein Monsun hervorbringen.

            Der Kutcher der kanns, wenn man ihn lässt. Bereits als Steve Jobs, hervorragende Arbeit geleistet, trumpft er hier wahrlich auf. Auch die Kinderrollen sind ausgezeichnet besetzt.

            Was wäre wenn man einschlagende Ereignisse in der Vergangenheit, zu Gunsten für seine Lieben ändern kann?! Schöner Gedanke, nur hat das ganze einen Hacken, dem einen Freud des anderen Leid. Es muss sich ja irgendwie ausgleichen.

            Genau so geht kluges Kino. Super spannend, fesselnd und genial. Wie im Rausch vergeht die Bilderflut, in Begleitung mit einem Hammer-Score.

            Mein Fazit: Unser Bewußtsein ist die aller höchste (göttliche) Instanz im kosmischen Universum. Mehr geht nicht. Jeder Gedanke ermöglicht uns, eine neue Realität zu erschaffen. Nur unser Ego steht da im Weg und kocht gerne sein eigenes Süppchen

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            • 9

              ist eigentlich ein großartiger Film , doch stört mich ein Plothole :D

              • 6 .5

                6.5 Punkte aber nicht wegen den schauspielerischen Leistungen, sondern wegen der interessanten Story und deren Umsetzung.

                • Einer der besten Mystery Filme aller Zeiten, von Anfang bis Ende super spannend.

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                  • 7 .5

                    Atmosphärischer Zeitreise Thriller der einen wirklich sehr interessanten Ansatz hat das ganze Thema anders anzupacken. Ashton Kutcher hat mich hier richtig überrascht, denn er spielt hier gut.
                    Auch wenn es wie immer bei dieser Art von Filme einiges an Logikmistakes gibt, besticht der Film durch eine fesselnde Atmosphäre und Stimmung.
                    Das der Film mehrere Enden hat, ist zwar kein gutes Zeichen, aber ist sicherlich für jeden was dabei.

                    6
                    • 8

                      Der Erste Teil hat mich damals fasziniert, ich habe ihn mir mehrmals angesehen.

                      Danach habe ich mir den 2ten Teil angesehen und war enttäuscht.

                      Was würdest du tun, wenn du die Vergangenheit ändern könntest?

                      • 6 .5

                        Der schlechtere "Mr Nobody".

                        • 3

                          Betreffend den Director's Cut:

                          ACHTUNG SPOILER

                          Ach nein, wie überaus passend vom Ende/Plot, dass seine Mutter so gut darauf klarkommt, dann doch noch ihre dritte Fehlgeburt erfahren zu dürfen. Und das, obwohl Evan so ein unnötiges Risiko eingeht, wenn man mal bedenkt, wie naheliegend, offensichtlich und spezifisch die Auswirkungen jeweils waren, die seine kleinen Änderungen als Konsequenz hatten.
                          Ich würde gerne mal wissen, woher er sich denn so sicher war, dass alle das perfekte happy Superleben haben, wenn er nie geboren wurde. Nach den paar läppischen, hilflosen, undurchdachten Versuchen...? Die einzige Lösung? :/
                          Zugegeben, der erste Versuch war ziemlich cool und sein Fehler (der Tommy noch verschlimmert hat) war nachvollziehbar. Aber alles danach war an Unvorsichtigkeit und Selbstsüchtigkeit nicht zu überbieten. Und hat er nicht sowieso von jedem Missstand in jemandes Leben erst dadurch erfahren, dass er diese Fehler erst machen musste, um es dann später selbst zu erleben?
                          Wieso glaubt er dann, dass er dieses Mal nicht selber überprüfen muss, ob alles glatt gelaufen ist? Woher weiß er, dass das neue Balg seiner Mutter nicht ein zweiter Hitler wird, der alle versklavt, nachdem Kayleigh ihren Traumkerl geheiratet hat? :D

                          Aber mal im Ernst, ich habe lange nicht mehr so einen dermaßen erzwungenen und mit zweckdienlichen Ereignissen/Zufällen/Wendungen versehenen Plot gesehen. Und wie vorhersehbar alles ist. Und die Dialoge. Aua.

                          Die Idee ist zwar echt gut, und die paar bekannten Leute, die mitspielen, spielen auch echt gut....eigentlich ist so ne Story ja genau mein Ding und ich würde den Film echt gerne mögen, aber dafür ist er einfach viel zu schlecht.

                          Vielleicht gebe ich mir irgendwann mal die Kinofassung. Da ist das Ende anscheinend nicht so blöd. :(

                          • 8
                            K1ng0fG0nd0r 01.12.2015, 18:18 Geändert 01.12.2015, 18:20

                            Ashton Kutcher kann nicht nur Comedy! Interessante Idee, die Zeitreise nicht als Familienabenteuer wie in "Zurück in die Zukunft" darzustellen, sondern als echten "Albtraum"! Auch die Auswirkungen des Schmetterling-Effekts sind überraschend kreativ geraten ;)
                            Der leicht "billige" Look des Kamerafilters störte mich, entgegen einiger Kritiken, nicht.

                            • 10

                              So mag ich das! Überraschende Wendungen, motivierte Darsteller (Ashton Kutcher hat mich positiv überrascht), Spannung und Superoptik! Immer wieder gerne...

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                              • 7
                                allroundt 16.11.2015, 20:05 Geändert 16.11.2015, 20:06

                                Interessanter film ,der mich eigentlich nie gelangweilt hat.Ich finde aber die Zeitspannen ,in denen er sich in den Parallelebenen, die er selber erschaffen hat doch zu langatmig dargestellt.Ausserdem stört mich das Unlogische,dass er seine Reisen in die Vergangenheit nicht besser durchplant und mehr oder weniger spontan handelt.An den Stellen ärgert man sich als Zuschauer ,warum er nicht anders handelt.

                                • 8 .5
                                  MaryJane89 04.11.2015, 20:45 Geändert 04.11.2015, 20:48

                                  Super Film die Story ist sehr einzigartig und regt zum nachdenken an....wäre nur eine einzige sache egal wie winzig im leben eines menschen anders gelaufen wäre vielleicht die gesamte Biografie der Person anders verlaufen.....das könnte positiver aber auch negativer sein.....für mich ein echter kultfilm mag allerdings das alternative Ende wesentlich lieber

                                  • 8 .5

                                    Die Grundidee von Butterfly Effect ist allein schon der Hammer. Zeitreisen mal anders, auf eine sehr dramatische Art und Weise.

                                    Was Butterfly Effect auszeichnet ist, dass er dich schon nach wenigen Minuten mit diesen mysteriösen Blackouts ins Boot holt, aus dem du dann nicht mehr aussteigen willst. Es geht Schlag auf Schlag; du weißt gar nicht wirklich, was du mit den einzelnen Szenenhäppchen anfangen sollst. Du beginnst zu überlegen und dir die Dinge durch selbst errichtete Konstruktionen zu erklären.
                                    Als Evan dann später eine Möglichkeit findet, genau diese Blackouts zu nutzen, wird durch seine Eingriffe alles auf den Kopf gestellt. Diese Sequenzen sind unheimlich interessant und überzeugend dargestellt. Er will doch nur helfen, aber irgendwie wird alles immer nur noch schlimmer. Du sitzt als Zuschauer völlig angespannt vor dem Fernseher und alles wird immer dramatischer.
                                    Das Ende ist aus meiner Sicht überhaupt nicht schlecht und standardmäßig. SPOILER: Ihr müsst mal bedenken, wie schwer es für Evan ist, die Person, die er am meisten liebt, einfach zu ignorieren und abzuweisen. Ehrlich gesagt finde ich das besser als das alternative Ende, da mir dieses Erdrosseln im Bauch der Mutter doch zu unlogisch erscheint. Hat er wirklich schon diese kognitiven und motorischen Fähigkeiten sich mit Hilfe der Nabelschnur selbst umzubringen? SPOILER ENDE

                                    Die Schauspieler machen übrigens alle einen guten Eindruck, auch Ashton Kutcher ist endlich mal nicht nur der Suppenkasper.
                                    Die Machart des Films ist im Zusammenhang mit diesem Thema absolut überzeugend; besonders die Schnitte und die Zeitreisen an sich.

                                    Gestern habe ich den Film bereits zum zweiten Mal gesehen und war genauso begeistert, wie bei der Erstsichtung. Das ist bekanntlich immer ein Zeichen dafür, dass der Film eine besondere Qualität hat.

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                                    • 8

                                      Ich hab letztens vom ursprünlichen Ende gelesen und fand das eigentlich besser.

                                      *SPOILER*
                                      Hier endet der Film deutlich konsequenter, indem Evan in die zeit vor seiner Geburt zurückreist, und sich noch im Mutterleib mit der Nabelschnur selbst erwürgt. Dadurch verhindert er die gesamte Handlung des Films.
                                      *SPOILER ENDE*

                                      Man hatte sich wohl für das jetzige Ende kurzfristig entschieden, da das ursprüngliche für die Zuschauer zu deprimierend wäre....
                                      Also das selbe Dilemma wie bei "Blade Runner" und "Brazil"

                                      • 9

                                        Auch heute noch gut anzuschauen

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                                        • 10

                                          Meiner Meinung nach ist es ein genialer und ehrlicher Film. Kein typischer Zeitreise Film in dem die Hauptdarsteller in den 70ern aufwachen und mit den entsprechenden Umständen konfrontiert werden, sondern auf psychologischer Ebene, wirklich perfekt umgesetzt. Noch lange danach musste ich über einige Szenen nachdenken und genau das macht ihn für mich so besonders. Ashton Kutcher spielt sehr überzeugend, seitdem ich Butterfly Effect gesehen habe mag ich ihn sogar, was ich vorher nicht so sehr behaupten konnte. Für mich einer der besten Filme die ich je gesehen habe!

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                                          • 10

                                            ich liebe diesen Film ♥

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                                            • 7

                                              Der einzige Film den ich mir mit Ashton Kutcher anschauen kann.

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                                              • 9 .5

                                                Einer meiner Lieblingsfilme.
                                                Genial. Intelligent verschachtelte, spannende Handlung, excellente Schauspieler.

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                                                • 7
                                                  moviesforlife 11.05.2015, 18:24 Geändert 11.05.2015, 18:27

                                                  Faszinierender Film, der mich mehr als überzeugt hat! Vermutlich sogar einer der glaubhaftesten Zeitreisen-Filme überhaupt.
                                                  Zuerst fängt der Film recht verwirrend an und reiht eine verstörende Szene an die Nächste. Dabei gibt es immer wieder schnelle Zeitsprünge und man weiß erst gar nicht so recht, was überhaupt abgeht.
                                                  Doch nach etwa 20 Minuten wird der Film dann langsamer und man merkt bald, in welche Richtung es geht.
                                                  Und wenn der Film dann mal richtig Fahrt aufnimmt, wird's total genial. Man ist immer angespannt und fragt sich, was durch das Handeln in der Vergangenheit in der Gegenwart geändert wird.
                                                  Der Film bietet außerdem noch einige sehr epische Momente und Szenen, die man so schnell nicht mehr vergisst. Dabei wechseln die Gefühle zwischen Trauer, Freude, Glück, Hass,...
                                                  Der Ausgang der Geschichte ist dann doch ziemlich vorhersehbar, aber trotzdem toll und das Ende ist sehr schön.
                                                  Der Film ist auch immer wieder bestückt mit kleinen Twists und Brainfucks!
                                                  Ich hab es übrigends sehr gefeiert, als man im Kino einen Ausschnitt aus "Se7en" sieht. Passt irgendwie gut zur bedrückenden Atmosphäre in dem Kindheits-Abschnitt des Films!
                                                  "Butterfly Effect" ist somit ein mehr als empfehlenswerter Film, der durch viele tolle Szenen, Spannung pur und eine gelungene Atmosphäre beeindruckt. Dazu noch eine sehr faszinierende Idee und ein cooles Ende. Top Film!

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                                                  • 10

                                                    Jede Veränderung der Vergangenheit führt zu ungewissen Änderungen der Gegenwart. Selbst wenn furchtbare Ereignisse verhindert werden, bedeutet das nicht, dass die Gegenwart für alle Hauptcharaktere besser wird. Der Film zeigt häppchenweise dramatische Ereignisse, die Kinder erlebt haben. Der von Blackouts geplagte Evan stochert Jahre später in dieser Vergangenheit herum und löst somit Schreckliches aus. Doch, er kann das rückgängig machen. Nur braucht er auch ein bisschen, bis er feststellt, dass jede Änderung nicht bloß Positives bewirkt. Auch er selbst verändert sich, einmal besonders charakterlich.

                                                    Je weiter der Film voran schreitet, desto lieber will ich, dass Evan aufhört, die Lebensumstände seiner Liebsten nachträglich verbessern zu wollen. Die Handlung ist spannend, dramatisch, düster sowie unbequem. Obwohl nicht alles rund läuft und schauspielerisch vielleicht nicht alles glänzt, funktioniert Butterfly Effect dank der Hintergrundgeschichte, die auch für sich allein stehen könnte. Die verschiedenen Zeitstränge, der Wunsch seinem Umfeld Gutes zu tun, sind praktisch lediglich das I-Tüpfelchen - denn: jede Aktion in der Gegenwart kann die Zukunft beeinflussen.

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