Butterfly Effect - Kritik

US 2004 Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 26.08.2004

  • 8 .5

    Ich bin absolut kein Kutcher Fan, aber hier hat er mir unglaublich gut gefallen und ich frage mich bei jeder Sichtung erneut, warum er nicht öfter solche Rollen spielt?! Denn scheinbar hat der Junge wirklich Talent... Aber das mal nur so am Rande.
    Der Film selbst ist unglaublich spannend, durch die vielen Wendungen absolut unvorhersehbar und vor allem der Schluss hat mir echt gut gefallen.
    Die Fortsetzungen kann man sich allerdings echt sparen... wirklich schade; aber für diesen Teil gibt's auf jeden Fall von mir ein großes Lob!

    • 7 .5

      Ein Film der mit einem Oasis-Song aufhört kann nur gut sein :D

      • Der Film ist ein Wahnsinn d. Dagibt es nicht mehr zu sagen der ist Spitze meine Bewertung ist 11 Punkte .

        • 9 .5

          Wer den Film nicht gesehen hat sollte dies schleunigst nach holen.
          Verdammt großes Kino in dem Kutcher zeigt dass er tatsächlich was drauf hat.

          1
          • 8

            Interessanter FIlm, welcher beim ersten Sehen auf Verwirrung stiess. Erst mit der Zeit erklärt sich der Film selbst und erhält erst am Ende des FIlmes die AUflösung der kompletten Handlung.
            Auch spannend finde ich die Tatsache, dass der Film 4 verschiedene Enden enthält, welche alle zu denken geben. Der Film wirft ein vollkommen anderes Licht auf das Leben und dessen Vergänglichkeit.

            • 4

              Die Idee ist ganz nett und auch die Umsetzung ist gelungen, jedoch fand ich den Film die ganze Zeit über eher langweilig.

              • 7

                Oke bei dem Film scheiden sich ja die geister, aber er ist durchaus eine Erwähnung Wert. Zu allererst, die Kindheitsszenen sind allererste Sahne. Das erste drittel ist wirklich heftig und sehr gut inszeniert. Danach schwächelts. Vorallem die Highschool-Szenen fand ich sehr fade und der Film verlor dan doch seinen Thrillerfaktor. Das Ende war recht gut, wenn auch etwas einfach. Zu guter letzt Frage ich mich dann doch ob Ashton Kutcher hier die beste Besetzung war. Alles in allem ein durchschnittlicher 90er Thriller der leider den sehr Starken anfang nicht halten kann.

                1
                • 6

                  Der Film hat leider schon einige Logiklöcher, die aber zum Glück bei den vielen
                  Wendungen und Twists nicht sehr auffallen. Die Inszenierung ist aber schon recht
                  08/15 und dazu kommt halt, dass ich mit Ashton Kutcher einfach nicht warm
                  werde, weshalb es letztendlich nur 6 Punkte geworden sind. Trotzdem kann man
                  sich den ganz gut geben, wenn man nicht unbedingt Bomben wie Donnie Darko
                  12 Monkeys erwartet.

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                  • 9

                    Erste Klasse!
                    Mystery-Thriller sind eigentlich nicht so das Genre, welches ich mir ununterbrochen antue, aber dieser Film...er ist einfach so derart besonders...man fühlt regelrecht und leidet vor Allem mit!
                    Ohne jetzt zu viel über die eigentlich Handlung zu sagen ist es ja mit Zeitreisen in Filmen immer so eine Sache. Man denke an die Chaos-Theorie wonach der Flügelschlag eines Schmetterling auf der anderen Seite der Welt einen Wirbelsturm erzeugen kann...so ist es schwierig alles sinnvoll zu verknüpfen, was in diesem Film (meiner Ansicht nach) nahezu perfekt gelungen ist!
                    (***EVT SPOILER***)Evan (Ashton Kutcher) kann durch Lesen seiner alten Tagebucheinträge zu den Zeitpunkten an denen er einen "Blackout" hatte durch die Zeit reisen. Indes bemerkt er schnell, dass er dadurch die Möglichkeit hat seinem Leben, welches schreckliche Ereignisse in seiner Kindheit aufwies, eine andere Richtung zu geben und auch den Werdegang seiner Freunde und großen Liebe zu beeinflussen!
                    Wie es natürlich nicht anders sein sollte, läuft aber nie alles komplett glatt und nicht für jeden, ob es nun Evan selbst oder jmd anderes ist, tat die Veränderung in der Zeitreise gut (milde ausgedrückt).
                    In diesem Zusammenhang muss ich auf ein richtig tolles Filmzitat hinweisen:

                    ""Du kannst Menschen nicht verändern, ohne zu zerstören was sie waren!"

                    Es passt absolut perfekt in den Kontext dieses Streifens und auch abseits von diesem sollte man mal darüber nachdenken...
                    Man hat es insgesamt gesehen geschafft diesen Film vom Anfang bis zum Ende derartig spannend zu inszenieren, dass zu keinem Zeitpunkt einige zähe Minuten oder dergleichen auftauchen. Stattdessen bekommt man dann noch ein so gutes und emotionales Ende geboten, wo man sich wirklich mal vllt eine oder zwei Tränen zurückhalten muss...
                    Was auch noch gesagt werden muss: Ashton Kutcher ist ja nicht der Schauspielfreund jedermanns (teils auch zurecht), ABER die Leistung die er in diesem Streifen an den Tag ruft ist wahrhaftig sehr gut! Ich könnte mir auch ehrlich gesagt keinen besseren Evan vorstellen!

                    Also mit diesem Film spreche ich echt eine ganz große Empfehlung aus! Sowohl an alle Nicht-Mystery-Thriller-Fans (so wie ich es eigentlich bin) und vor ALLEM an Fans dieses Genres. Hier muss man von Anfang bis Ende aufmerksam sein, um nicht den Faden zu verlieren, aber es lohnt sich in jedem Fall!

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                    • 9 .5

                      Ein spannungsreicher Mystery-Thriller mit einem überzeugenden Ashton Kutcher. Was Regisseur Eric Bress hier produziert hat, ist an Genialität kaum zu schlagen. Die Story ist gut ausgeklügelt und sehr unterhaltsam, mir wurde einfach nicht langweilig. Man ahnt einfach nicht was als nächstes geschehen wird. Ein klasse Film.

                      • 10

                        Wundervoller Film

                        • 7 .5

                          Ich mag unvorhersehbare Filme ja wirklich sehr aber hier waren es meiner Meinung nach einige Wendungen zuviel. Habe ich zeitweise doch etwas den Überblick verloren. Allerdings hat der Film es immer wieder geschafft mich in das Geschehen hinein zu hieven, was lobenswert ist denn der Film geratet nie ins abstruse ab. Er verwirrt hin und wieder aber alles ergibt früher oder später seinen Sinn. Butterfly Effect ist ein Film bei dem man Knapperzeug und Bier besser weg lässt denn wer die Handlung nicht aufmerksam mitverfolgt, könnte durchaus den Anschluss verpassen und erkennt anschliessend auch keinen Sinn.
                          Ashton Kutscher zeigt hier einen starken Auftritt und obwohl er bei mir für die Fortsetzung von Two and a Half Man in Ungnade gefallen war, konnte hier (auf mich bezogen) wieder etliche Pluspunkte verbuchen.
                          Aufgrund der ruhigen Erzählweise versprüht der Film eine besondere Atmosphäre, die sich auch durch den ganzen Film hindurch zieht.
                          Fazit: Darsteller und Inszenierung wissen sehr zu gefallen. Der Stoff ist überaus interessant. Aber auch nur wenn man gedanklich nicht abschaltet, nur dann macht dieser Film auch Spass und vor allem Sinn.

                          10
                          • 7

                            "Butterfly Effect" zeigt von vornherein eine wirklich gute Idee, die auch sehr gut durchdacht wurde. Das Ergebnis ist ein teilweise echt dramatischer, düsterer Thriller, der einen anderseits manchmal kalt lässt und der auch gespickt ist mit Logiklücken. Gut letzteres ist bei Zeitreisefilmen praktisch ein zwingendes Merkmal. Hier sind die Fehler aber meist gar nicht die Story, sondern einfach die Ungereimtheiten der eigentlich alltäglichen Geschehnisse. Es ist dadurch zwar eindeutig ziemlich konstruiert. Aber das ändert nichts daran, dass der Film spannend ist und bestens unterhält. Im Director's Cut gibt es sogar ein recht geniales Ende.
                            Dieser Film ist einer dieser typischen Fälle, wo das Material auf dem Papier wahrscheinlich absolut großartig ausgesehen haben muss. Kein Wunder, dass die beiden Autoren das Drehbuch damals (trotz enormer Geldprobleme) nicht aus der Hand gegeben haben. Schlussendlich konnten sie es hiermit selber verfilmen.
                            Ich weiß, ich habe erstaunlich wenig Gutes zu erzählen über "Butterfly Effect". Das liegt einfach daran, dass hier eine unbändige Masse an Potenzial drin steckt. Das wurde leider oft nicht genutzt und lässt sich auch nicht wirklich in Worte fassen. Man sollte den Film aber auf jeden Fall mal ansehen, denn es gibt auch 'ne Menge Gutes, dass einfach mal unergehen kann. Trotz schnöder 0815 Inszenierung wird man nämlich wirklich zum Nachdenken angeregt und einzelne Szenen sind ein richtiges Erlebnis.
                            Also nein, die Macher müssen nicht in der Zeit zurückreisen, um ihr Drehbuch an jemanden anders zu verkaufen. Denn gelohnt hat es sich schon. Ein düsterer, nachdenklicher, unlogischer Zeitreisethriller mit enormem Unterhaltungswert und grundsolider Umsetzung.

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                            • 8 .5

                              Ein Liebhaberfilm, der scheinbar in gewissem Maße auch eine Generation zum Veröffentlichungszeitpunkt geprägt hat. Ich falle genau in diese Generation und der Film galt lange als mein Lieblingsfilm - heute kann mich die Emotionalität aber nicht mehr voll packen - habe ihn wohl schon ein paar mal zu oft gesehen. Nichtsdestotrotz eine klasse Nummer und genau mein Ding.

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                              • 5

                                Für mich leider ein schwacher Mysterythriller, der durch seine Komplexität zweitweise unnötig undurchsichtig erscheint. Wenn schon unrealistisch, dann bitte auch mit einem gewissen Wow-Effekt. Dieser fehlt mir hier gänzlich, die entscheidenden Szenen wirken eher an den Haaren herbeigezogen, die Charaktere sind einfach zu flach. Die Rolle des Hauptdarstellers bleibt wohl Geschmackssacke, Ashton Kutcher kann nicht glänzen, zeigt jedoch auch keine wirklichen Schwächen.

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                                • 9

                                  Ein Meisterwerk, genialer Film.

                                  • 10

                                    Bester Film und die beste Idee für einen Film der Welt!
                                    Ein must See!

                                    • 7

                                      Auch wenn ich nicht der große Asthon Kutcher Fan bin, fand ich den Film und die Story an sich super. "Damals" mal was neues und nachn zweiten Mal sehen, auch tatsächlich mitgekommen ;-)
                                      Auf jedenfall sehenswert !

                                      • 7

                                        Auch wenn Kutcher mMn nicht die Idealbesetzung war, ist der Film durchaus mal einen Blick wert.

                                        • 6

                                          Neulich mal nen 'Re-watch' gemacht nachdem ich den Film so gut in Erinnerung hatte. Also mit 16 war der Film schon wirklich ein Hit. Noch nie was ähnliches zuvor gesehen und glücklicherweise auch noch nicht fersiert genug. Jetzt aber sieht die Sache schon ganz anders aus: Die Story hatte für mich einfach zu viel Schmalzgehalt und war auch gar nicht mehr besonders gut/interessant, Ashton Kutcher ist schauspielerisch ne absolute Pfeife und auch sonst weiß ich nicht was ich an dem Film so gut fand. Selten beim Wiederschaun so enttäuscht worden. 6 Punkte für die naiv guten Erinnerungen dieses "one-view-wonders"

                                          • 10
                                            Heisenberg1995 25.06.2014, 03:23 Geändert 21.01.2015, 00:42

                                            Die Chaostheorie besagt das der Flügelschlag eines Schmetterlings am anderen Ende der Welt einen Wirbelsturm auslösen kann. Ein unglaublich toller Film der bei mir alle möglichen Gefühle ausgelöst hat. Die Geschichte ist wirklich hervorragend durchdacht und bietet immer wieder Momente der Überraschung und Verblüffung. Manche Szenen sind ziemlich harte Kost und gehen unter die Haut!
                                            Wie kann ein Junge nur so krank und brutal sein wie Tommy Miller. ...Einer der Filmcharaktere den ich am meisten hasse wird von einem kleinen jungen verkörpert. Na super...Hannibal Lecter ist Luft gegen Tommy Miller !!!
                                            Der Film hat mich begleitet als ich das erste mal richtig verliebt war und dadurch war "Butterfly Effect" sozusagen eine Stütze für mich um die Enttäuschung zu verarbeiten. Dafür danke ich diesem Film. Butterfly Effect war Jahrelang mein Lieblingsfilm, durch den ich auch zu meiner Lieblingsband "Oasis" gefunden habe. Und auch dafür danke ich diesem Film. Der Song "Stop crying your heart out" gehört auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingen und hat mich schon durch die eine oder andere schwere bzw. gute Zeit begleitet.
                                            Das Ende ist einer der traurigsten und schönsten in der Filmgeschichte. Und ganz und gar nicht Klischeehaft sondern anders und dadurch auch so besonders! Und ich dachte mir das nach Gladiator es wohl kein Film mehr schaffen würde mich zum "weinen" zu bringen, naja falsch gedacht. Ashton Kutcher liefert komischerweise wirklich ein hervorragenden Job ab und ich kann mir auch keinen anderen in der Rolle des Evan vorstellen. Ich bin immer wieder geflasht von der Geschichte.Der Soundtrack ist top. Das alternative Ende gefällt mir persönlich auch recht gut. Auch die Filmzitate brauchen sich von anderen Größen nicht zu verstecken!
                                            "Wenn ich Narben verursachen kann, kann ich sie auch heilen?"

                                            "Du kannst Menschen nicht verändern, ohne zu zerstören was sie waren!"

                                            Er gehört auf jeden Fall noch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und war in gewisser Hinsicht eine kleine Bereicherung für mein Leben. Die Frage die offen steht, lohnt es sich für die Liebe zu kämpfen oder riskiert man am Ende zuviel? Bleibt einem wohl selbst überlassen. Es kommt wohl immer auf die Situation an und nicht jeder hat ein Tagebuch parat (oder eben Bilder) die einen zurück in die Vergangenheit schicken können um Narben zu heilen, die man verursacht hat ;-)
                                            Aber aus Fehlern lernt man Gewissermaßen!.

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                                            • 9 .5

                                              Ein genialer Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Anfangs ist er etwas verworren, aber das legt sich dann auch.

                                              • 9

                                                Ein toller Film, der sehr nachdenklich macht. Z. B. können auch böse Menschen durch die richtigen Lebensweichen total gewandelt werden? Oder sehr schön zu sehen, wie eine falsche Entscheidung das ganze Leben versauen kann.

                                                Punktabzug, weil die Kleine als Dreizehnjährige wie Claudia Roth aussah. ;-) Und eine kleine "Erklärung" für das Phänomen wäre auch nicht schlecht gewesen.

                                                • 7

                                                  Ist es vielleicht so, das Ashton Kutcher im Film nicht nur vorgibt, aus seinem Gedächtnis heraus die Vergangenheit ändern zu können? Kann es sein, das er nach dem Film Butterfly Effect, irgendwann einen solchen Sprung in die Vergangenheit unternommen hat? Also ich stelle mir das so vor:

                                                  Nach dem Gewinn des fünften Oscars in Folge für den Film "Being Ashton Kutcher", und dem Gewinn der Wahl des "Sexiest Man alive" und des einflussreichsten Schauspielers Hollywoods, reist AK Ende 2010 zurück zum Drehbeginn für den "Butterfly Effect", weil er sich mit ein paar genialen Ideen, auch für diesen Film, noch nachträglich einen Oscar ergaunern will. Gesagt ... getan!

                                                  Wirbel...wusel...wusch...bumm...bäng! Er wacht auf und muss feststellen, das irgend etwas schiefgelaufen zu sein scheint. Er ist mit Demi Moore verheiratet und hat drei Töchter, die allerdings von Bruce Willis sind und Boomer, Shout LaAvenue und Tabaluga Hell heißen. Bruce Willis hat gerade seinen fünften Oscar in Folge für "Being Telly Savalas" bekommen und ist "Sexiest Man alive" und einflussreichster Schauspieler Hollywoods. Ashton dagegen blickt zurück auf eine Filmkarriere, die ihm mit Klassikern wie "Muttertag", "Valentinstag", "Butterfahrt zu Pfingsten" und "Doofheit Plus" immerhin 273 Nominierungen für die Goldene Himbeere einbrachten. Zu seinem Entsetzen sind all seine Aufzeichnungen aus der Vergangenheit bei einem Brand zerstört worden.

                                                  Huch, da bin ich etwas aus der Spur geraten. Butterfly Effect ist definitiv Kutchers beste Rolle und einer der besten Filme seines Genres, welches auch immer das sein mag. Der Film erzeugt eine fortwährenden Sog, der mitreißt und enthält einige der wichtigsten Weisheiten, die das Leben zu bieten hat.

                                                  Immer vorwärts, Schritt um Schritt
                                                  Es gibt keinen Weg zurück
                                                  Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
                                                  Die Zeit läuft uns davon
                                                  Was getan ist, ist getan
                                                  Was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n - Wolfsheim

                                                  GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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                                                  • 10

                                                    Wow, einfach nur wow....und ich dachte ich hab schon alle guten Filme gesehen. Bin heute eines besseren belehrt worden! Auf so eine einzigartige Idee zu kommen...*BinMalEbenGogglenWerDasWar*

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