Butterfly Effect - Kritik

US 2004 Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 26.08.2004

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Kritiken (5) — Film: Butterfly Effect

JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak

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8.0Ausgezeichnet

[...] Bis dahin überrascht "Butterfly Effect" mit einer spannenden Geschichte, die zwar die Karten schnell auf den Tisch legt, dafür blitzschnell immer irgendwelche Haken schlägt, die aufgrund der Zeit-Änderungs-Thematik nie vorherzusehen sind, gekonnt alle Ereignisse und die damit verbundenen Gedankenspiele verknüpft und erst gege Ende etwas zu dick aufträgt. Sicher, das Ziel, auch nötig, ist die Kreation immer neuer Worst-Case-Szenarien, nur manchmal schiesst der Film da leicht über's Ziel hinaus. Das lässt sich jedoch entschuldigen, wenn berücksichtigt wird, wo wir uns bewegen und was der Film von uns will. Das funktioniert, absolut. Was "Butterfly Effect" weit, sehr weit, über den Durchschnitt wuppt, ist seine deatilverliebte Umsetzung, die spannende, unvorhersehbare Inszenierung und kleine Taschenspielertricks aus der Regisseurschule, die schlicht effektiv sind. Man beachte mal die Farbgebung und Bildgestalltung, im Bezug auf die aktuelle Stimmung. In den (seltenen) Momente, in denen Evan scheinbar alles zum guten gewendet hat, leuchtet und strahlt alles in hellen, prallen Farben, sobald die Stimmung und das Schicksal kippt, verblasst alles, monotone, trisste Farbtöne übernehmen wieder das Geschehen. Wie schon gesagt, das ist keine grosse Kunst, aber in so einem Genrefilm ist das schon aussergewöhnlich, gerade weil er es nicht als "Achtung, ich bin geil"-Element auf's Auge drückt, sondern es geschieht eher dezent, will entdeckt werden. [...]

Kritik im Original 37 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 14 Antworten

jacker

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Hab auch schon ewig mit Leuten rumdiskutiert die wirklich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt haben. Logikfehler, bla, blub. "Warum geht er dann nciht noch mal genau an die Stelle und macht eine einzige Sache anders?" GRRR. Der Film heist Schmtterlingseffekt. Ein Windstoß kann alles ändern. Es gibt keine richtig. Jede Handlung hat unabschätzbare Konsequenzen.
Interessiert ide Hater dann aber nicht, würde ja das Schlechtreden erschweren :O

Super Kommentar und schön, dass hier direkt zuspruch kommt. Dachte auch der aht nen sehr schlechten Ruf..


JackoXL

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Danke. Der spaltet die Meinungen relativ, ich gehöre eindeutig zu den Befürwortern. Aus der Masse der belanglosen, immer gleichen Genrefilmen sticht der klar raus, eben durch die vielen durchdachten Details.


Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

"Du schläfst jetzt ganz tief und entspannt. Jetzt gehen wir zurück zu dem Zeitpunkt, als du mit Lenny im Wald warst. Stell dir vor es wäre ein Film. Du kannst ihn anhalten, zurückspulen oder verlangsamen, genau so wie du es willst."

Was wäre wenn ich in die Zukunft reisen könnte um Fehler zu beheben, was wäre wenn...
Diese Frage hat sich doch schon jeder mal in seinem Leben gefragt und "Butterfly Effect" zeigt was passiert wenn man Gott spielen will, wenn man sein Leben ändern will.
Aus der ganzen Geschichte hätte Regisseur Eric Bress noch mehr machen können, doch was am Ende rausgekommen ist kann sich auch sehen lassen.
"Butterfly Effect" ist ein wirklich spannender, skurriler Zeitreisefilm mit einem hervorragendem Ashton Kutcher. Doch leider ist er der einzigste Darsteller der überzeugt, ihm schaut man gerne zu, ihm will man weiterhin auf seiner Reise folgen, die Nebendarsteller jedoch sind allesamt mehr als peinlich und auch die Kinderdarsteller hätte man lieber besser aussuchen sollen. Schade. "Butterfly Effect" hat meiner Meinung nach eine verdammt gute Geschichte und das wäre ein wirklich großer Film geworden -aber da kommt das böse 'WENN'- wenn der Herr Regisseur in nicht so viele Fettnäpfchen getreten wäre.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

Punsha

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Naja letztendlich hatte ich das gleiche zu bemängeln wie unser Herr Film hier. Die schauspielerischen Einlagen, speziell von den Kindern, und die Methodik des Ganzen war einfach so schmerzhaft, dass die gute Story das auch nicht wieder wettmachen konnte.


Broda

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Dann halt so: *Kommentar gefällt mir* Klick. :D


Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Der Film hat ein schlechtes Timing, aber durchaus Spannung und Menschen, die einem nicht egal sind; er hat einen gewissen Witz, wenn aus dem Kindermund die Weisheit des schnoddrigen Erwachsenen spricht, und er stellt sogar die eine oder andere interessante Frage. Zum Schluß bietet er im Grunde drei Lösungen an, verwirft aber leider zwei sehr gute und nimmt das unbefriedigendste Ende. Das wirkt leider wieder Mal wie angeklebt und tut dem Film nicht gut. Sonst aber durchaus eine Empfehlung für den verregneten Nachmittag.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

geheimer333

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könnt ihr mir vllt privat das alternative ende sagen ich hab den film nur ma im fernsehn gesehen desshalb kenn ich nur das eine ende, welches ich eigentich sehr gut finde


haukesa

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Ist im Prinzip nur sehr kurz die Sequenz.
Ashton Kutcher bringt sich als Baby in der Gebärmutter mit der Nabelschnur um. Seine Mutter erleidet daraufhin eine weitere Fehlgeburt. Somit hat die Blutslinie ein Ende und dieser "Gendefekt" (was auch immer) wird nicht weiter vererbt.


Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Auch hier wird die Frage gestellt: Was wäre, wenn man in die Vergangenheit reisen könnte? Und was würde passieren, würde man dort die Dinge verändern?

Evan spürt dies am eigenen Leib: Seine Zeitreisen sind immer nur von relativ kurzer Dauer und zurück in der Gegenwart sind die Auswirkungen auf sein Leben und die Leben daran Beteiligter unmittelbar spürbar. Evan merkt dies gleich nach seiner ersten Reise - alles scheint gut zu sein, aber es scheint nur so. Er weiß, was falsch lief, doch jedesmal, wenn er zurück reist um den Fehler zu korrigieren, fabriziert er neue und man könnte meinen, er macht es jedes Mal nur noch schlimmer. Er akzeptiert nicht, dass es etwas wie Schicksal geben könnte und ist es anfangs noch der pure Egoismus, der ihn dazu bringt, in die Vergangenheit zu reisen, so versucht er anschließend nur noch, Schadensbegrenzung zu betreiben.

Entstanden ist also ein sehr unterhaltsamer Film mit sympathischen Darstellern und einer wendungsreichen Story, der zwar immer spannend und unterhaltsam, aber nie langweilig ist. Da gibt es nur ein Problem: Erst recht das Thema Zeitreise regt doch zum Nachdenken an - was wäre wenn und stimmt das überhaupt und warum hat er denn und nicht das und das, und das Nachdenken sollte man bei diesem Film besser lassen.

“Butterfly Effect” ist in sich nämlich sowas von gar nicht schlüssig und leider auch unlogisch. Die ganzen Zeitebenen und Folgereaktionen mögen nämlich nicht wirklich zueinander passen. Dinge, die passieren, nach dem Evan etwas anderes “korrigiert” hat, dürften so gar nicht mehr passieren, zumindest nicht genauso und würden ihn bestimmt nicht in die Situationen bringen, in die er anschließend kommt. Seine Blackouts als Kind würden gar nicht mehr geschehen, sobald er den ersten Eingriff in die Vergangenheit getan hat - ein “Zeitparadoxon” jagt das nächste. Dies fällt während des Films kaum auf und ist auch gar nicht störend, da es sehr unterhält und man immer wieder von neuem überrascht wird. Doch leider fällt es wie gesagt auf, sobald man mal näher darüber nachdenkt. Das Beste in diesem Zusammenhang ist auch dieser Satz (ja, das ist ein!! Satz) aus Wikipedia. Versucht ihn mal beim ersten Lesen sofort zu verstehen.

Beispielsweise sind Evans mentale Abwesenheiten zu nennen, die sich exakt wiederholen, obwohl Evan nach dem jeweils neu entstandenen Ablauf zu diesem Zeitpunkt nicht mehr am jeweiligen Ort gewesen sein kann, und teilweise betrifft dies auch Konsequenzen in seiner Kindheit Sekunden und Minuten nach seinen mentalen Abwesenheiten, die unmittelbar von den Handlungen seines erwachsenen Ichs in seinem kindlichen Körper ausgelöst wurden und die sich mal ändern oder mal auch nicht; oder die von seinem erwachsenen Ich während seiner mentalen Abwesenheiten herbeigeführten Konsequenzen, die in Evans ursprünglichen Zeitlinie stattfanden, bevor er seine erste Reise zurück in die Vergangenheit unternimmt und diese erste Zeitlinie außer in seinem eigenen Gedächtnis vernichtet, finden nach einer weiteren Änderung wieder statt (oder umgekehrt, Geschehnisse, die in Evans ursprünglicher Zeitlinie nicht stattfanden und dann zwischendurch einmal durch eine Zeitreise erzeugt werden, verschwinden plötzlich wieder), obwohl die neue Änderung zeitlich später in Evans Lebenslauf lag und somit keine Auswirkungen auf die vorher passierte haben konnte.

Fazit: “Butterfly Effect” ist ein sehr guter, aber leider etwas unlogischer Thriller, der Spaß macht zu gucken und der ein bisschen zum Nachdenken anregt.

http://xander81.wordpress.com/2008/08/27/kritik-butterfly-effect/

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

girli

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würde man in der vergangenheit auch nur eine fliege zerquetschen, dann könnte z.B. der 3. weltkrieg ausbrechen....
reis nie in die vergangenheit!!!


Xander8112

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Den Tipp werd ich mir merken... ;-)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.5Ausgezeichnet

Ein smarter und perfider kleiner Mystery-Thriller, der einer bekannten Prämisse spannende Variationen abringt. Gut gespielt - besonders beeindruckend die jugendlichen Darsteller - schafft es der Film die ins Chaos spiralisierende Geschichte packend und wendungsreich zu erzählen, ganz ohne FX-Overkill. Interessant auch, mit welcher Konsequenz die Regisseure harte Themen aufgreifen und - zumindest im Directors Cut - zu einem wahrlich schwarzen und depremierenden Ende führen.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (305) — Film: Butterfly Effect


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Schubi09

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Bewertung9.0Herausragend

Erste Klasse!
Mystery-Thriller sind eigentlich nicht so das Genre, welches ich mir ununterbrochen antue, aber dieser Film...er ist einfach so derart besonders...man fühlt regelrecht und leidet vor Allem mit!
Ohne jetzt zu viel über die eigentlich Handlung zu sagen ist es ja mit Zeitreisen in Filmen immer so eine Sache. Man denke an die Chaos-Theorie wonach der Flügelschlag eines Schmetterling auf der anderen Seite der Welt einen Wirbelsturm erzeugen kann...so ist es schwierig alles sinnvoll zu verknüpfen, was in diesem Film (meiner Ansicht nach) nahezu perfekt gelungen ist!
(***EVT SPOILER***)Evan (Ashton Kutcher) kann durch Lesen seiner alten Tagebucheinträge zu den Zeitpunkten an denen er einen "Blackout" hatte durch die Zeit reisen. Indes bemerkt er schnell, dass er dadurch die Möglichkeit hat seinem Leben, welches schreckliche Ereignisse in seiner Kindheit aufwies, eine andere Richtung zu geben und auch den Werdegang seiner Freunde und großen Liebe zu beeinflussen!
Wie es natürlich nicht anders sein sollte, läuft aber nie alles komplett glatt und nicht für jeden, ob es nun Evan selbst oder jmd anderes ist, tat die Veränderung in der Zeitreise gut (milde ausgedrückt).
In diesem Zusammenhang muss ich auf ein richtig tolles Filmzitat hinweisen:

""Du kannst Menschen nicht verändern, ohne zu zerstören was sie waren!"

Es passt absolut perfekt in den Kontext dieses Streifens und auch abseits von diesem sollte man mal darüber nachdenken...
Man hat es insgesamt gesehen geschafft diesen Film vom Anfang bis zum Ende derartig spannend zu inszenieren, dass zu keinem Zeitpunkt einige zähe Minuten oder dergleichen auftauchen. Stattdessen bekommt man dann noch ein so gutes und emotionales Ende geboten, wo man sich wirklich mal vllt eine oder zwei Tränen zurückhalten muss...
Was auch noch gesagt werden muss: Ashton Kutcher ist ja nicht der Schauspielfreund jedermanns (teils auch zurecht), ABER die Leistung die er in diesem Streifen an den Tag ruft ist wahrhaftig sehr gut! Ich könnte mir auch ehrlich gesagt keinen besseren Evan vorstellen!

Also mit diesem Film spreche ich echt eine ganz große Empfehlung aus! Sowohl an alle Nicht-Mystery-Thriller-Fans (so wie ich es eigentlich bin) und vor ALLEM an Fans dieses Genres. Hier muss man von Anfang bis Ende aufmerksam sein, um nicht den Faden zu verlieren, aber es lohnt sich in jedem Fall!

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A-vienna

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Bewertung9.5Herausragend

Ein spannungsreicher Mystery-Thriller mit einem überzeugenden Ashton Kutcher. Was Regisseur Eric Bress hier produziert hat, ist an Genialität kaum zu schlagen. Die Story ist gut ausgeklügelt und sehr unterhaltsam, mir wurde einfach nicht langweilig. Man ahnt einfach nicht was als nächstes geschehen wird. Ein klasse Film.

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crazylegend.lp

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Bewertung10.0Herausragend

Wundervoller Film

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Maniac

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag unvorhersehbare Filme ja wirklich sehr aber hier waren es meiner Meinung nach einige Wendungen zuviel. Habe ich zeitweise doch etwas den Überblick verloren. Allerdings hat der Film es immer wieder geschafft mich in das Geschehen hinein zu hieven, was lobenswert ist denn der Film geratet nie ins abstruse ab. Er verwirrt hin und wieder aber alles ergibt früher oder später seinen Sinn. Butterfly Effect ist ein Film bei dem man Knapperzeug und Bier besser weg lässt denn wer die Handlung nicht aufmerksam mitverfolgt, könnte durchaus den Anschluss verpassen und erkennt anschliessend auch keinen Sinn.
Ashton Kutscher zeigt hier einen starken Auftritt und obwohl er bei mir für die Fortsetzung von Two and a Half Man in Ungnade gefallen war, konnte hier (auf mich bezogen) wieder etliche Pluspunkte verbuchen.
Aufgrund der ruhigen Erzählweise versprüht der Film eine besondere Atmosphäre, die sich auch durch den ganzen Film hindurch zieht.
Fazit: Darsteller und Inszenierung wissen sehr zu gefallen. Der Stoff ist überaus interessant. Aber auch nur wenn man gedanklich nicht abschaltet, nur dann macht dieser Film auch Spass und vor allem Sinn.

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BenAffenleck

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Fand es jetzt nicht so schwer, der Handlung zu folgen. Dröselt sich ja nachher alles auf. Wenn man sich aber voll lauf den Film einlässt, gewinnt der Film schnell das Herz, dass ihm zusteht. Ich finde die Geschichte so schön, spannend und packend. Geht ja noch einigen anderen MP Buddies so. Hähä...


JonnyvsSherlock

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Bewertung7.0Sehenswert

"Butterfly Effect" zeigt von vornherein eine wirklich gute Idee, die auch sehr gut durchdacht wurde. Das Ergebnis ist ein teilweise echt dramatischer, düsterer Thriller, der einen anderseits manchmal kalt lässt und der auch gespickt ist mit Logiklücken. Gut letzteres ist bei Zeitreisefilmen praktisch ein zwingendes Merkmal. Hier sind die Fehler aber meist gar nicht die Story, sondern einfach die Ungereimtheiten der eigentlich alltäglichen Geschehnisse. Es ist dadurch zwar eindeutig ziemlich konstruiert. Aber das ändert nichts daran, dass der Film spannend ist und bestens unterhält. Im Director's Cut gibt es sogar ein recht geniales Ende.
Dieser Film ist einer dieser typischen Fälle, wo das Material auf dem Papier wahrscheinlich absolut großartig ausgesehen haben muss. Kein Wunder, dass die beiden Autoren das Drehbuch damals (trotz enormer Geldprobleme) nicht aus der Hand gegeben haben. Schlussendlich konnten sie es hiermit selber verfilmen.
Ich weiß, ich habe erstaunlich wenig Gutes zu erzählen über "Butterfly Effect". Das liegt einfach daran, dass hier eine unbändige Masse an Potenzial drin steckt. Das wurde leider oft nicht genutzt und lässt sich auch nicht wirklich in Worte fassen. Man sollte den Film aber auf jeden Fall mal ansehen, denn es gibt auch 'ne Menge Gutes, dass einfach mal unergehen kann. Trotz schnöder 0815 Inszenierung wird man nämlich wirklich zum Nachdenken angeregt und einzelne Szenen sind ein richtiges Erlebnis.
Also nein, die Macher müssen nicht in der Zeit zurückreisen, um ihr Drehbuch an jemanden anders zu verkaufen. Denn gelohnt hat es sich schon. Ein düsterer, nachdenklicher, unlogischer Zeitreisethriller mit enormem Unterhaltungswert und grundsolider Umsetzung.

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HenkPrime

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Liebhaberfilm, der scheinbar in gewissem Maße auch eine Generation zum Veröffentlichungszeitpunkt geprägt hat. Ich falle genau in diese Generation und der Film galt lange als mein Lieblingsfilm - heute kann mich die Emotionalität aber nicht mehr voll packen - habe ihn wohl schon ein paar mal zu oft gesehen. Nichtsdestotrotz eine klasse Nummer und genau mein Ding.

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Berlin42

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Bewertung5.0Geht so

Für mich leider ein schwacher Mysterythriller, der durch seine Komplexität zweitweise unnötig undurchsichtig erscheint. Wenn schon unrealistisch, dann bitte auch mit einem gewissen Wow-Effekt. Dieser fehlt mir hier gänzlich, die entscheidenden Szenen wirken eher an den Haaren herbeigezogen, die Charaktere sind einfach zu flach. Die Rolle des Hauptdarstellers bleibt wohl Geschmackssacke, Ashton Kutcher kann nicht glänzen, zeigt jedoch auch keine wirklichen Schwächen.

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Clamio

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Meisterwerk, genialer Film.

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michi.tailor

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bester Film und die beste Idee für einen Film der Welt!
Ein must See!

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Mononoke333

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch wenn ich nicht der große Asthon Kutcher Fan bin, fand ich den Film und die Story an sich super. "Damals" mal was neues und nachn zweiten Mal sehen, auch tatsächlich mitgekommen ;-)
Auf jedenfall sehenswert !

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primatemike

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch wenn Kutcher mMn nicht die Idealbesetzung war, ist der Film durchaus mal einen Blick wert.

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Leechbath

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Bewertung6.0Ganz gut

Neulich mal nen 'Re-watch' gemacht nachdem ich den Film so gut in Erinnerung hatte. Also mit 16 war der Film schon wirklich ein Hit. Noch nie was ähnliches zuvor gesehen und glücklicherweise auch noch nicht fersiert genug. Jetzt aber sieht die Sache schon ganz anders aus: Die Story hatte für mich einfach zu viel Schmalzgehalt und war auch gar nicht mehr besonders gut/interessant, Ashton Kutcher ist schauspielerisch ne absolute Pfeife und auch sonst weiß ich nicht was ich an dem Film so gut fand. Selten beim Wiederschaun so enttäuscht worden. 6 Punkte für die naiv guten Erinnerungen dieses "one-view-wonders"

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Heisenberg1995

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Chaostheorie besagt das der Flügelschlag eines Schmetterlings am anderen Ende der Welt einen Wirbelsturm auslösen kann. Ein unglaublich toller Film der bei mir alle möglichen Gefühle ausgelöst hat. Die Geschichte ist wirklich hervorragend durchdacht und bietet immer wieder Momente der Überraschung und Verblüffung. Manche Szenen gehen wirklich unter die Gürtellinie.
Wie kann ein Junge nur so krank und brutal sein wie Tommy Miller. Und jetzt kommt mir nicht mit traumatischem Erlebnis...Einer der Filmcharaktere den ich am meisten hasse wird von einem kleinen jungen verkörpert. Na super...Hannibal Lecter ist Luft gegen Tommy Miller !!!
Der Film hat mich begleitet als ich das erste mal richtig verliebt war und war sozusagen eine Stütze für mich um die Enttäuschung zu verarbeiten. Dafür danke ich diesem Film. Butterfly Effect war Jahrelang mein Lieblingsfilm, durch den ich auch zu meiner Lieblingsband "Oasis" gefunden habe. Und auch dafür danke ich diesem Film. Der Song "Stop crying your heart out" gehört auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingen.
Das Ende ist einer der traurigsten und schönsten in der Filmgeschichte. Und ich dachte mir das nach Gladiator es wohl kein Film mehr schaffen würde mich zum "weinen" zu bringen, naja falsch gedacht. Ashton Kutcher liefert komischerweise wirklich ein hervorragenden Job ab und ich kann mir auch keinen anderen in der Rolle des Evan vorstellen. Ich bin immer wieder geflascht von der Geschichte. Der Soundtrack ist top. Das alternative Ende gefällt mir persönlich auch recht gut. Ausmachen tuen den Film auch seine vorhanden Zitate.

"Wenn ich Narben verursachen kann, kann ich sie auch heilen?"

"Du kannst Menschen nicht verändern, ohne zu zerstören was sie waren!"

Er gehört auf jeden Fall noch zu meinem absoluten Lieblingsfilmen und war in gewisser Hinsicht eine kleine Bereicherung für mein Leben. Die Frage die offen steht, lohnt es sich für die Liebe zu kämpfen oder riskiert man am Ende zuviel? Bleibt einem wohl selbst überlassen. Es kommt wohl immer auf die Situation an und nicht jeder hat ein Tagebuch parat (oder eben Bilder).

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Sakura21

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Bewertung9.5Herausragend

Ein genialer Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Anfangs ist er etwas verworren, aber das legt sich dann auch.

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Terminator-800

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Bewertung9.0Herausragend

Ein toller Film, der sehr nachdenklich macht. Z. B. können auch böse Menschen durch die richtigen Lebensweichen total gewandelt werden? Oder sehr schön zu sehen, wie eine falsche Entscheidung das ganze Leben versauen kann.

Punktabzug, weil die Kleine als Dreizehnjährige wie Claudia Roth aussah. ;-) Und eine kleine "Erklärung" für das Phänomen wäre auch nicht schlecht gewesen.

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sachsenkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist es vielleicht so, das Ashton Kutcher im Film nicht nur vorgibt, aus seinem Gedächtnis heraus die Vergangenheit ändern zu können? Kann es sein, das er nach dem Film Butterfly Effect, irgendwann einen solchen Sprung in die Vergangenheit unternommen hat? Also ich stelle mir das so vor:

Nach dem Gewinn des fünften Oscars in Folge für den Film "Being Ashton Kutcher", und dem Gewinn der Wahl des "Sexiest Man alive" und des einflussreichsten Schauspielers Hollywoods, reist AK Ende 2010 zurück zum Drehbeginn für den "Butterfly Effect", weil er sich mit ein paar genialen Ideen, auch für diesen Film, noch nachträglich einen Oscar ergaunern will. Gesagt ... getan!

Wirbel...wusel...wusch...bumm...bäng! Er wacht auf und muss feststellen, das irgend etwas schiefgelaufen zu sein scheint. Er ist mit Demi Moore verheiratet und hat drei Töchter, die allerdings von Bruce Willis sind und Boomer, Shout LaAvenue und Tabaluga Hell heißen. Bruce Willis hat gerade seinen fünften Oscar in Folge für "Being Telly Savalas" bekommen und ist "Sexiest Man alive" und einflussreichster Schauspieler Hollywoods. Ashton dagegen blickt zurück auf eine Filmkarriere, die ihm mit Klassikern wie "Muttertag", "Valentinstag", "Butterfahrt zu Pfingsten" und "Doofheit Plus" immerhin 273 Nominierungen für die Goldene Himbeere einbrachten. Zu seinem Entsetzen sind all seine Aufzeichnungen aus der Vergangenheit bei einem Brand zerstört worden.

Huch, da bin ich etwas aus der Spur geraten. Butterfly Effect ist definitiv Kutchers beste Rolle und einer der besten Filme seines Genres, welches auch immer das sein mag. Der Film erzeugt eine fortwährenden Sog, der mitreißt und enthält einige der wichtigsten Weisheiten, die das Leben zu bieten hat.

Immer vorwärts, Schritt um Schritt
Es gibt keinen Weg zurück
Was jetzt ist, wird nie mehr ungescheh'n
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist, ist getan
Was jetzt ist, wird nie mehr so gescheh'n - Wolfsheim

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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sachsenkrieger

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Danke, Andy! Manchmal hat man lichte Momente ... oder eher das Gegenteil? ;-)


Andy Dufresne

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;-)


HauptsachFilme

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Bewertung10.0Herausragend

Wow, einfach nur wow....und ich dachte ich hab schon alle guten Filme gesehen. Bin heute eines besseren belehrt worden! Auf so eine einzigartige Idee zu kommen...*BinMalEbenGogglenWerDasWar*

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doktormovie

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Diesen Film kann ich mit einem Wort beschreiben: Wahnsinn!
Dieser Film trieft nur vor wahnsinnigen und coolen Ideen, spannenden Wendungen, einer genialer Story und gute Schauspieler.

Ich hatte zwar aufgrund von vielen negativen Kritiken nicht viel erwartet, aber er ist genial!

Ich muss sagen, ich mag Ashton Kutcher, nicht in jeder Rolle, aber ich mag ihn und hier
passt er perfekt!

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uncut123

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http://www.youtube.com/watch?v=OqKWxAmOLaM


doktormovie

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Sorry für Rechtschreibfehler, es war gestern ziemlich spät ^^


Dady

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So etwas hat man eher selten....einen richtig guten Ashton Kutcher. Er und der restliche Film haben mich auf ganzer Linie überzeugt. Das Highlight ist natürlich die packende Story. Selten hat mich ein Film aufgrund seiner Geschichte so gefesselt!!

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Filmfan30

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Bin sonst auch gar kein Fan von Ashton. Hier gefällt er mir zum ersten und bisher letzten Mal.


BountyHunter2602

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Unheimlich spannender und packender Psycho-Thriller, mit einer wunderbar ausgeklügelten Story. Ich war wirklich sehr erstaunt zu sehen dass der gute Ashton Kutcher (der bei mir nicht gerade beliebt war :P) , doch so gut schauspielern kann. Der Film behandelt wenn man einmal genauer hinschaut auch recht kontroverse und schwierige Themen wie Pedophilie oder Vergewaltigung. Es gibt schöne und unerwartete Storytwists, die dem Streifen noch eine besondere Note verleihen. Ich verweise wirklich auf den Director's Cut der dass meiner Meinung nach beste , aber auch das schwer zu verdauende Ende hat, aber noch ein paar Fragen beantwortet.
The Butterfly Effect ist wirklich eine wunderbare Abwechslung in diesem Genre und bietet gut agierende Schauspieler.
An Psycho-Kracher wie Black Swan kommt der Film leider nicht heran...

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