Bye, Bye Berlusconi!
Bye, Bye Berlusconi! (2006), DE Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 30.03.2006
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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5 Kommentare
Keine
von Jan Henrik Stahlberg, mit Maurizio Antonini und Lucia Chiarla
Die Italienerin Lucia will den dubiosen Machenschaften des seit 1994 regierenden Ministerpräsidenten nicht länger tatenlos zusehen. Sie beschließt gemeinsam mit dem Regisseur Jan einen Film zu drehen, in dem der umstrittene Staatsmann entführt und seine zweifelhaften Methoden in einem Prozess offen gelegt werden sollen. Schnell schaltet sich jedoch der Rechtsberater ein und warnt, dass Filme über real existierende Personen nichts als juristischen Ärger bringen. Kurzerhand wird das Projekt zur Satire umgeschrieben, in dem ein schwerreicher Besitzer gigantischer Melonenplantagen namens Micky Laus von einer Gangsterbande gekidnappt wird. Doch damit fangen die Probleme erst an …
Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu Bye, Bye Berlusconi!
Cast & Crew
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Jan Henrik Stahlberg
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Maurizio Antonini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maurizio/ Topolino
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Lucia Chiarla
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucia/ Daisy
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Pietro Bontempo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bontempo/ Kater Karlo
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Pietro Ragusa
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Tullio Sorrentino
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Fabio Bezzi
Regie
Schauspieler
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Franco Leo
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Jan Henrik Stahlberg
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Oscar Stahlberg
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Nina Mair
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Lucia Chiarla
-
Jan Henrik Stahlberg
- Genre
- Komödie
Drehbuch
Filmdetails Bye, Bye Berlusconi!
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Kritiken (2) — Film: Bye, Bye Berlusconi!
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie Grundidee ist gut und es gibt viele sehr spannende Szenen. Handwerklich überrascht der Streifen, trotz des geringen Budgets durch durchweg gute Leistungen: Schauspieler und Kameraarbeit und vor allem der Schnitt überzeugen. Der Dreh mit der Verfremdung nach "Entenhausen" - grade in der deutschen Übertragung wo aus Topoloni Mickey Laus wird - wirkt dann aber doch etwas ungelenk. Am Ende erscheinen die Film-im-Film-Filmemacher paranoider als gerechtfertigt. Die Bedrohung bleibt eher in ihren Köpfen und so schaden sie vielleicht der (sehr italienischen) Sache mehr, als sie ihr zur Aufklärung nutzen.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenStahlberg sprengt mit seinem Regiedebüt die Grenzen der Genres, und provoziert sogar höchste politische Kreise. BYE BYE BERLUSCONI! ist ein Film, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Ein Minuspunkt ist nur die missglückte Synchronisation. Ein Film wie dieser lebt nicht zuletzt von der Direktheit seiner Sprache.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (3) — Film: Bye, Bye Berlusconi!
Kommentar schreibenNu55k0pF 2011/01/08 00:06:41
Kommentar löschenIdee Genial, Umsetzung grauenhaft.
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Tobias 2008/09/29 17:37:01
Kommentar löschenAuch wenn die Meinungen hier auseinander gehen: ich finde diesen Film weiterhin ausgesprochen gelungen, anarchistisch-witzig, mutig und wichtig. Er hat ein wichtiges und ehrliches Anliegen, das er auf wirklich eigenwillige und originelle Weise umsetzt. Hut ab.
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zorro 2007/02/05 01:32:35
Kommentar löschenDas beste an diesem Film ist der Verleih.
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