Candymans Fluch

Candyman (1992), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 07.01.1993

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6.0
Kritiker
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6.0
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622 Bewertungen
23 Kommentare
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von Bernard Rose, mit Virginia Madsen und Tony Todd

21 abscheuliche Morde, der Täter auf freiem Fuß. Im Ghetto regiert die Angst. Ein Gerücht macht die Runde. Der Candyman, vor langer Zeit grausam zu Tode gequält, ist aus dem Jenseits zurückgekehrt. Wer immer seinen Namen fünfmal in den Spiegel ruft, erweckt ihn zu neuem Leben – und zu weiteren Morden. Helen, eine junge Wissenschaftlerin sucht, anfangs noch ungläubig, nach Spuren des Candyman. Doch der hat sie längst als Werkzeug für seine nächsten Bluttaten auserkoren.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Candymans Fluch

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Tageslicht und ein Mörder, der zwar übernatürlicher Natur ist, aber im Grunde bis auf die Hakenhand ganz normal aussieht, genügen hier für eine erstaunlich gruselige Stimmung. „Candyman’s Fluch“ sucht sich erfolgreich eigene Markenzeichen. Der Antagonist funktioniert fast nur über seine (verstärkte) Stimme, welche dem durch die Rolle des Candyman berühmt gewordenen Tony Todd nahezu die ganze physische Schauspielarbeit abnimmt. Bei seiner Thematik, den sogenannten ‚urban legends‘ – moderne, verbreitete Mythen und Legenden, die meist als Gruselgeschichten dienen – traut sich der Film auch, als elementaren Bestandteil ein afroamerikanisches Ghetto einzubinden und kreiert damit, sogar authentisch, ein für einen Slasherfilm originelles Setting von morbidem Charme. [...]

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Kommentare (22) — Film: Candymans Fluch


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denratten

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Bewertung7.0Sehenswert

Unerwartet gut. Wohl weniger geeignet für Leute, bei denen die Qualität eines Horrorfilms von der Menge des verwendeten Blutes und dem Ideenreichtum bei der Erfindung neuer Tötungsmethoden abhängt.
Bernard Rose erzählt die Geschichte langsam und nimmt sich Zeit für die Protagonistin. Wenig Action, doch dafür eine eindringliche Atmosphäre, die den ganzen Film hindurch anhält. Von der Machart her könnte der Film auch in den 70ern gedreht worden sein, aber das ist nicht unbedingt ein Nachteil.
Candyman ist kein Film, bei dem es nur ums Leichenzählen geht.

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RaZer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Fängt ja ganz vielversprechend an, mit der urbanen Legende und der Recherche diesbezüglich. Was also wie ein guter, effektiver Schocker beginnt, entwickelt sich leider alsbald zu einer wirren Luftnummer, ohne den gringsten Gänsehautfaktor. Tony Todd bringt eigentlich die richtige Ausstrahlung mit, um als geheimnisvoller Killer zu glänzen. Letzendlich dürfte aber selbst Käpt'n Hook gruseliger sein, weil die Figur absolut katastrophal in Szene gesetzt wird. Das gilt eigentlich für den gesamten Cast. Die Regie hat weder Gespür für die Charaktere, noch Sinn für Timing. Die lückenhafte, schlecht erzählt Story passt dahingehend eigentlich sehr gut.
Langweilig, leidenschaftslos und verquer. Für mich mehr oder weniger ein Totalausfall.

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lieber_tee

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Bewertung7.5Sehenswert

Candyman ist neben Hellraiser 1+2, Midnight Meat Train und Dread die beste Clive-Baker-Verfilmung (hier Vorlage, Produzent).
Oberflächlich gesehen ist der Hakenhand-Mann nur eine weitere Serienkiller-Figur à la Freddy Krueger. Er symbolisiert die nebulösen Vorbehalte gegenüber "Schwarze" und deutet bewusst eine sexuell reizvoll/bedrohliche Komponente an: Ein potent-wilder "Neger", der "weiße" Frauen verführt.
Der Gehalt des Films liegt weniger in seiner wirkungsvollen Horrorgangart (da wirkt er eher ungelenk) sondern urban-unheimlichen Atmosphäre und sozialkritischen, mythologischen Sub-Text. Das angeblich fremdartige, furchteinflößende der Afro-Amerikaner bleibt nicht in den Gettos sondern nimmt Einzug in Räume privilegierter Bildungsbürger. Der "schwarze Mann" wird "real", ist keine böse Gute-Nacht-Geschichte, überwindet problemlos die Schichtunterschiede. Rassen-Ghettoisierung /-Diskriminierung lässt sich nicht durch Stadtteilautobahnen und Sozialbauwohnungen trennen, sie findet (auch) in den hellen Köpfen von Bemittelten statt.
So sehr der Honig-Bienen-Mann auch in den Slasher-Gefilden fischt, so wenig will er sich auf diese beschränken. Seine Idee ist es sich mit Großstadtlegenden, ihrer Entstehung, Bedeutung und Auswirkungen auseinander zu setzten, eine rationale Basis zu finden. Dazu findet Regisseur Bernard Rose triste Plattenbau-Bilder und finstere Graffiti-Höhlen.
So treffend er auch mit seinen Sub-Texten umgeht als Reißer funktioniert der Film nur zeitweise, da viele Horror-Sequenzen (aus heutiger Sicht) etwas plan- und wirkungslos verpuffen.
Als stimmungsvoll-schauriger Grusler mit Tiefgang ist er aber gelungen.
Getragen von einer gut agierenden Hauptdarstellerin (Virginia Madsen), einem charismatischen Bösewicht (Tony Todd) und suggestiven Score von Philip Glass, mit einer funktional-präzisen Regie und Kamera (Anthony B. Richmond, Wenn die Gondeln Trauer tragen) ist "Candyman" einer der interessantesten und wichtigsten, nicht besten, Vertreter des 90er-Jahre-Schauer-Kinos.
So, und jetzt stelle ich mich vor dem Spiegel und sage fünfmal...

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lieber_tee

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Six-Pack reicht...:)


onyxxx11

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geht klar!


xtom1973

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Bewertung3.5Schwach

zwischen lächerlich, unrealistisch und lachhaft.

Schade für die Zeit. Punkte gibts für die paar funktionierenden Schockmomente...

wenn das Licht aus ist.

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

War auch nicht unbedingt meine erste Sichtung heute. Die Wirkung ist aber immer noch gleich. Recht guter Horror mit ein paar netten Effekten aber kein allzugroßes Highlight. Teil 2 und 3 folgen direkt im Anschluss.

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TheAtticChild

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hat tatsächlich eine sehr gute Atmosphäre und gute Schockeffekte...ich bin bestimmt 4 mal zusammengezuckt :-) Leider gab es für mich doch einige Szenen die überhaupt keinen Sinn machten und dafür gibt es einen Punkt abgezogen.

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nikl 1987

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Toller Horrorfilm mit sehr düsterer, beklemmender Atmosphäre und wohl dosierten, aber sehr effektiven Schockeffekten. Der Blutgehalt ist auch recht hoch, hier wird sich wirklich nicht zurückgehalten. Auch schön, wie die Protagonistin nach außen hin immer mehr in den Wahnsinn verfällt bis ihr irgendwann niemand mehr Glauben schenkt, sie sogar für verrückt erklärt wird und auch der Zuschauer irgendwann nicht mehr weiß, ob der Candyman nun Realität ist oder nur ein Fantasiegebilde Helens. Insgesamt ein sehr düsterer Streifen, der gekonnt Spannung aufbaut und seine Protagonisten nicht vernachlässigt.

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Laut einer Legende die man sich unter vorgehaltener Hand erzählt wird demjenigen der schundene von Rache getriebene Geist von Daniel Robyteil erscheinen der seinen Namen den Namen Candyman fünfmal laut in der Spiegel spricht. Und das ist dann meist das letzte was man tut denn dann spürt man die Präsenz, den eiskalten Atem und die ebenso kalte Hakenhand sich von hinten durch die Brust bohren.
Clive Barker´s Kurzgeschichte ist eine urbane Legende dem die Hauptdarstellerin Virgina Madsen ebenso verfällt wie der Zuschauer daheim im Ferhsehsessel, was die gute Inszenierung die sehr stimmig ist, dem Ghettosetting und den vielen guten Nebendarstellern und einigen blutigen Effekten zu verdanken ist.
Hier wurde Anfang der 90er eine neue Ikone den Horrors geschaffen und eine gelungene Bakerverfilmung.

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Kieke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

hatte den Film in England gesehen. ..
und spürte ein wenig Unbehagen,
als ich die drei Worte in den Spiegel sagen
wollte.
..

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stuforcedyou

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Bewertung7.0Sehenswert

Regisseur Rose gelingt es die Präsenz des Bösen stets spürbar zu halten. In Verbindung mit der Thematik urbaner Legenden und dem realisitschen Schauplatz eines Großstadt-Ghettos wächst so ein ordentlicher Horrorfilm mit märchenhaftem Charakter.

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SamRamJam

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Wenn die nur nicht beschlossen hätten zwei Teile nachzuschieben (obwohl der zweite noch als Fast Food Horror ganz okay war).


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich muss gestehen, als ich noch jünger war (13, 14) hatte ich ständig Schiss in den Spiegel zu gucken, weil ich vorher den Candyman gesehen habe. Und auch heute hat es ein gewisses Etwas, nach dem Film in den Spiegel zu schauen und 5x seinen Namen zu flüstern. Aber ich lebe immer noch ;).
Als Kult würde ich den Streifen nun nicht bezeichnen, aber er hat schon seine gruseligen Stellen, auch wenn er streckenweise ganz schön fad ist....

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Sonderlich beeindruckt hat mich der Film nicht. Alles schon mal besser gesehen und daher nur Durchschnittsware auf dem Horror-Grabbeltisch.

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horro

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spannend war damals das Thema mit den "urbanen Legenden" und das triste Betonviertel-Umfeld - aber der "Horrof-Faktor" ist wirklich dürftig


Andy78

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Der sozialkritische Ghettobackground hat für mich als überzeugende Kulisse damals überhaupt nicht funktioniert...Plötzlich war der Film vorbei und ich dachte: Hm, das soll nun alles gewesen sein?! Abgesehen von einigen guten Ideen leider eher öde...Verschenktes Potential...


guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Da wechseln sich starke Szenen und brutaler Leerlauf in schöner Regelmäßigkeit ab. Und so richtig gruselig ist das auch nicht. Dafür besitzen die Schauspieler recht hohes Niveau, da verzeiht man einiges...

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guggenheim

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So ein fiese Möpp ;)


Andy78

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Da sage noch mal jemand die Grausamkeiten unter Jugendlichen wären heute schlimmer als früher...;)


mikkean

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer dieser seltenen Fälle, in dem eine Vorlage durch den Film noch aufgewertet wird. Bernard Rose hat mit seiner Candyman-Umsetzung einen spannenden Film geschaffen, der die guten Ansätze der Kurzgeschichte Barkers sogar noch verbessert. Das Ghettoumfeld präsentiert sich in keinter Weise eindimensional oder aufgesetzt, es ist der ideale Nährboden für den mythischen Bösewicht. Und Tony Todd hat hier die Rolle seines Lebens ergattert. Ärgerlich sind dagegen die Fortsetzungen, die als überflüssige Nachklappe nicht mal annähernd in die Liga des Originals vordringen konnten.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung5.0Geht so

Mag der Film auch noch so als Kult in der Horror-Szene gelten, mich kann er nicht so recht überzeugen. Zu fad und wirr inszeniert.

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Chris12zero

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

... Candyman, Candyman, Candyman, Candyman ... Ca... nee ... ich lass es lieber ... schau mir lieber den Darstellern beim Sterben dabei zu ... !!! ;)
---> Kult-Horror vom Feinsten !!!
Bekomme heute noch `ne Gänsehaut !!! ;D

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Tyler

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hehe mein ♥ so ging mir das auch..aber irgendwann werd ich dich dazu bringen dich vor den Spiegel zu stellen und das zu sagen ;)...der Candyman soll nur kommen, den werd ich gar nicht in deine Nähe lassen..^^ :-*****


eliasherz

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Virginia Madsen in der Badewanne ----8 Punkte wert !!!!!!!!!!!!!!!!!!


FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ernstzunehmender Horrorfilm mit Tony Todd!!

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JerichoSmith

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Bewertung4.5Uninteressant

Naja... war früher bestimmt ganz toll kann ich mir vorstellen, aber heute.. also die Szenen mit Tony Todd sind noch immer echt genial (in den meisten Fällen), aber ansonsten (und ich hätte niemals gedacht das ich das mal sage): Ich würde super gern ein Remake davon sehen!!!!

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derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Clive Barkers Vorlage kongenial umgesetzt. Damals im Kino superspannend. Auf dem kleinen Fernsehbildschirm geht sie etwas verloren.
Candyman Candyman Candyman

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König Leonidas

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Bewertung7.0Sehenswert

Grusliger Film über eine urbane Legende..

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