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Candymans Fluch
Candyman (1992), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 07.01.1993
6.0
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Moviemaster:Movie
von Bernard Rose, mit Virginia Madsen und Tony Todd
21 abscheuliche Morde, der Täter auf freiem Fuß. Im Ghetto regiert die Angst. Ein Gerücht macht die Runde. Der Candyman, vor langer Zeit grausam zu Tode gequält, ist aus dem Jenseits zurückgekehrt. Wer immer seinen Namen fünfmal in den Spiegel ruft, erweckt ihn zu neuem Leben – und zu weiteren Morden. Helen, eine junge Wissenschaftlerin sucht, anfangs noch ungläubig, nach Spuren des Candyman. Doch der hat sie längst als Werkzeug für seine nächsten Bluttaten auserkoren.
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Candymans Fluch
- Genre
- Horrorfilm, Mysterythriller, Slasherfilm, Thriller
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Chicago, Ghetto
- Handlung
- Baby, Biene, Blut, Fluch, Gebrochenes Herz, Haken, Heimliche Liebe, Liebe, Mörder, Psychopath, Rache, Rassismus, Scheiterhaufen, Soziologin, Spiegel, Spuren, Verbrennung, Vergeltung, Verlust der Großen Liebe, Wissenschaftler, Wut und Hass, Ärger
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Gruselig, Spannend, Verstörend
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Kritiken (1) — Film: Candymans Fluch
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Tageslicht und ein Mörder, der zwar übernatürlicher Natur ist, aber im Grunde bis auf die Hakenhand ganz normal aussieht, genügen hier für eine erstaunlich gruselige Stimmung. „Candyman’s Fluch“ sucht sich erfolgreich eigene Markenzeichen. Der Antagonist funktioniert fast nur über seine (verstärkte) Stimme, welche dem durch die Rolle des Candyman berühmt gewordenen Tony Todd nahezu die ganze physische Schauspielarbeit abnimmt. Bei seiner Thematik, den sogenannten ‚urban legends‘ – moderne, verbreitete Mythen und Legenden, die meist als Gruselgeschichten dienen – traut sich der Film auch, als elementaren Bestandteil ein afroamerikanisches Ghetto einzubinden und kreiert damit, sogar authentisch, ein für einen Slasherfilm originelles Setting von morbidem Charme. [...]
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (22) — Film: Candymans Fluch
denratten Fri, 17 May 2013 10:15:15 -0000
Kommentar löschenUnerwartet gut. Wohl weniger geeignet für Leute, bei denen die Qualität eines Horrorfilms von der Menge des verwendeten Blutes und dem Ideenreichtum bei der Erfindung neuer Tötungsmethoden abhängt.
Bernard Rose erzählt die Geschichte langsam und nimmt sich Zeit für die Protagonistin. Wenig Action, doch dafür eine eindringliche Atmosphäre, die den ganzen Film hindurch anhält. Von der Machart her könnte der Film auch in den 70ern gedreht worden sein, aber das ist nicht unbedingt ein Nachteil.
Candyman ist kein Film, bei dem es nur ums Leichenzählen geht.
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RaZer Thu, 03 Jan 2013 19:23:38 -0000
Kommentar löschenFängt ja ganz vielversprechend an, mit der urbanen Legende und der Recherche diesbezüglich. Was also wie ein guter, effektiver Schocker beginnt, entwickelt sich leider alsbald zu einer wirren Luftnummer, ohne den gringsten Gänsehautfaktor. Tony Todd bringt eigentlich die richtige Ausstrahlung mit, um als geheimnisvoller Killer zu glänzen. Letzendlich dürfte aber selbst Käpt'n Hook gruseliger sein, weil die Figur absolut katastrophal in Szene gesetzt wird. Das gilt eigentlich für den gesamten Cast. Die Regie hat weder Gespür für die Charaktere, noch Sinn für Timing. Die lückenhafte, schlecht erzählt Story passt dahingehend eigentlich sehr gut.
Langweilig, leidenschaftslos und verquer. Für mich mehr oder weniger ein Totalausfall.
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lieber_tee Sun, 30 Dec 2012 19:36:09 -0000
Kommentar löschenCandyman ist neben Hellraiser 1+2, Midnight Meat Train und Dread die beste Clive-Baker-Verfilmung (hier Vorlage, Produzent).
Oberflächlich gesehen ist der Hakenhand-Mann nur eine weitere Serienkiller-Figur à la Freddy Krueger. Er symbolisiert die nebulösen Vorbehalte gegenüber "Schwarze" und deutet bewusst eine sexuell reizvoll/bedrohliche Komponente an: Ein potent-wilder "Neger", der "weiße" Frauen verführt.
Der Gehalt des Films liegt weniger in seiner wirkungsvollen Horrorgangart (da wirkt er eher ungelenk) sondern urban-unheimlichen Atmosphäre und sozialkritischen, mythologischen Sub-Text. Das angeblich fremdartige, furchteinflößende der Afro-Amerikaner bleibt nicht in den Gettos sondern nimmt Einzug in Räume privilegierter Bildungsbürger. Der "schwarze Mann" wird "real", ist keine böse Gute-Nacht-Geschichte, überwindet problemlos die Schichtunterschiede. Rassen-Ghettoisierung /-Diskriminierung lässt sich nicht durch Stadtteilautobahnen und Sozialbauwohnungen trennen, sie findet (auch) in den hellen Köpfen von Bemittelten statt.
So sehr der Honig-Bienen-Mann auch in den Slasher-Gefilden fischt, so wenig will er sich auf diese beschränken. Seine Idee ist es sich mit Großstadtlegenden, ihrer Entstehung, Bedeutung und Auswirkungen auseinander zu setzten, eine rationale Basis zu finden. Dazu findet Regisseur Bernard Rose triste Plattenbau-Bilder und finstere Graffiti-Höhlen.
So treffend er auch mit seinen Sub-Texten umgeht als Reißer funktioniert der Film nur zeitweise, da viele Horror-Sequenzen (aus heutiger Sicht) etwas plan- und wirkungslos verpuffen.
Als stimmungsvoll-schauriger Grusler mit Tiefgang ist er aber gelungen.
Getragen von einer gut agierenden Hauptdarstellerin (Virginia Madsen), einem charismatischen Bösewicht (Tony Todd) und suggestiven Score von Philip Glass, mit einer funktional-präzisen Regie und Kamera (Anthony B. Richmond, Wenn die Gondeln Trauer tragen) ist "Candyman" einer der interessantesten und wichtigsten, nicht besten, Vertreter des 90er-Jahre-Schauer-Kinos.
So, und jetzt stelle ich mich vor dem Spiegel und sage fünfmal...
bedenklich? 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 24 Antworten
Deathpool Sun, 30 Dec 2012 19:39:28 -0000
Antwort löschenTop bewertet und kommentiert so kam mir der auch immer vor.
Aber Midnight Meat Train ist keine gute Verfilmung der hat mich schwer enttäuscht.
lieber_tee Sun, 30 Dec 2012 19:40:45 -0000
Antwort löschenDanke,
was hat dir an "Meat" nicht gefallen?
Deathpool Sun, 30 Dec 2012 19:45:16 -0000
Antwort löschenNun ist schon länger her, muss ihn nochmal schauen.Grob gesagt war es das Ende, die Schauspieler und die dämliche Story.
Das Gekröse war ganz nett aber teilweise auch saulangweilig.
Und ich empfehle niemanden die deutsche Synchro.
Sobald ich meine DVD wiederhabe folgt noch nen Kommi;-)
JackoXL Sun, 30 Dec 2012 19:50:46 -0000
Antwort löschen@Deathpool: Das Ende von MMT hat dir nicht gefallen? Das war doch das Highlight, hat den ganzen Film deutlich besser gemacht, da diese sinnlos erscheinende Geschichte auf einmal einen sehr kranken (und irgendwie lustigen) "Sinn" bekommen hat, fand ich zumindest. ;)
@tee: Super Kommentar. Like ich, wenn MP das erlaubt. ;)
lieber_tee Sun, 30 Dec 2012 19:52:56 -0000
Antwort löschenBis auf den Hauptdarsteller mochte ich die Schauspieler und gerade die Story mit das lovecraft-mythischem-Schlachter-U-Bahn-Ende fand ich genial. Das er sau-brutal ist finde ich nicht so wichtig. Ich hab den OmU gesehen...
Na, wir lesen uns...
onyxxx11 Sun, 30 Dec 2012 19:53:48 -0000
Antwort löschenMein ♥ für MMT und Vinnie Jones.
Und Candyman, ohja, einer meiner ersten Horrorfilme. Nich wirklich gut, aber er ist in Erinnerung geblieben.
lieber_tee Sun, 30 Dec 2012 19:54:53 -0000
Antwort löschen@ Jacko,
schön (mal wieder) zu lesen das du den Streifen ähnlich siehst.
lieber_tee Sun, 30 Dec 2012 19:58:01 -0000
Antwort löschen@11
Eigentlich ein 7er, plus einen halben Nostalgiepunkt...
onyxxx11 Sun, 30 Dec 2012 20:26:56 -0000
Antwort löschenMit Nostalgiepunkten kann man nie genug um sich werfen!
SamRamJam Mon, 31 Dec 2012 00:06:41 -0000
Antwort löschenCandyman war in der Vorlage ja eigentlich weiß. Für mich ist Candyman ein schöner Beweis wie man aus einer Kurzgeschichte ein kraftvolles "Mehr" hinbekommt. Etwas, dass bei King Kurzgeschichten Verfilmungen partout daneben geht.
lieber_tee Mon, 31 Dec 2012 00:16:36 -0000
Antwort löschenDas habe ich auch nachgelesen. Ja, der Regisseur / Autorhat aus der Barker-Geschichte mehr heraus geholt als drinne war. Das gibt es bei King kaum. Da fällt mir nur die tiefer gehende Interpretation von Kubricks Shining ein.
SamRamJam Mon, 31 Dec 2012 00:19:27 -0000
Antwort löschenWobei Shining ja nun keine Kurzgeschichte ist. Der Film ist halt ein neuer Ansatz bzw. neue Sichtweise (und wird wohl deswegen von King nicht gemocht?).
Aber diese ganzen 80er/90er Verfilmungen von King wie "Manchmal kommen sie wieder" und "Kinder des Zorns" (die ja dann auch noch endlos fortgesetzt wurden) gingen ja echt auf keine Kuhhaut.
lieber_tee Mon, 31 Dec 2012 00:25:56 -0000
Antwort löschenStimmt, "Shining" ist eine Interpretation des Buches, Candyman eine Ergänzung und neue Schwerpunktsetzung. Leider gibt es kaum gelungene King-Verfilmungen, der Autor selbst findet keinen Weg seine Bücher gelungen auf die Leinwand zu bannen, kaum ein Regisseur schafft das Feeling der Bücher zu verfilmen. Ein absolutes Rätsel für mich, das aber die Bücher so einmalig macht. Ist das schon bewusst gewollt? Ich weiß nicht, wobei es wenigstens einige gelungene Ausnahmen gibt.
SamRamJam Mon, 31 Dec 2012 00:30:07 -0000
Antwort löschenWobei meine Lieblingskingkurzgeschichtenverfilmungen (welch eine Wortkreation) die aus Katzenauge sind, weil die so kurz sind dass sie sich recht nah an der Vorlage bewegen bzw. eine bildliche Umsetzung dieser sind.
Ansonsten mag ich auch noch Zimmer 1408 und The Mist sehr gerne, kenne aber in beiden Fällen die Vorlage nicht *shame on me
lieber_tee Mon, 31 Dec 2012 00:34:23 -0000
Antwort löschenHast aber eine gute Wahrnehmung, drei gelungene King-Verfilmungen, auf jeden Fall.
onyxxx11 Mon, 31 Dec 2012 01:39:05 -0000
Antwort löschenRunning Men, Christine, Stand by me, Rhea M, Carrie, Die Verurteilten, The Green Mile, Zimmer 1408, Es ... alles wunderbare Verfilmungen! King gehört ein eigener Altar für diese Vorlagen!
lieber_tee Mon, 31 Dec 2012 15:20:12 -0000
Antwort löschenDie Mehrzahl von King-Verfilmungen sind weder als Buchverfilmung / Kurzgeschichtenverfilmung noch als Film tauglich. Klar gibt es zwei handvoll guter Gegenbeispiele aber Running Men und Rhea M gehören ganz bestimmt NICHT dazu...
onyxxx11 Mon, 31 Dec 2012 15:31:13 -0000
Antwort löschensolch einen Dolchstoß kurz vor Jahresende, autsch... böser böser_tee!
lieber_tee Mon, 31 Dec 2012 16:04:08 -0000
Antwort löschenWer die Romanvorlage von Running Men kennt kann doch nur über das Schwarzenegger-Vehikel lachen. Als 80er Trash ist er o.k. aber Rhea M ist ein Film der schon nicht mehr als Trash funktioniert. Findest du ernsthaft die "gelungen"? Messer wetz...:)
onyxxx11 Tue, 01 Jan 2013 12:23:20 -0000
Antwort löschenDir ein gesundes Neues Jahr lieber_tee!
Aber bitte was? Rhea M ist natürlich kein Trash, das ist K-U-L-T! Geiler Film, nicht perfekt, aber die Stimmung in dem American Diner ist so gut eingefangen ->Kultfilm! Bei Rhea M lass ich ja noch gerne mit mir verhandeln, nicht jeder hat ein Auge für Filmperlen, ABER Running Men ist grandios! Nach Dark Angel wohl der von mir am häufigst gesehendste Film in meiner Jugend. Das sagt zwar nichts über die Qualität aus, ist aber so!
... Ich hätte dann schonmal 2 Filme für den nächsten Filmabend zur Auswahl ;D
lieber_tee Tue, 01 Jan 2013 16:59:29 -0000
Antwort löschenNeujahrsgrüße zurück, liebe Onyxxx11. Gegen Kindheitserinnerungen komme und gehe gar ich nicht an. Und Rhea als Beitrag zum Filmabend, ich bin dabei. Hast du den Uncut? Dann bring mal mit.
onyxxx11 Tue, 01 Jan 2013 19:54:23 -0000
Antwort löschenHab ich leider nicht. Wenn du den aber besorgen kannst, ich würde sabbernd mit einem Sixpack unterm Arm an deiner Tür klingeln :)
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lieber_tee Tue, 01 Jan 2013 19:57:16 -0000
Antwort löschenSix-Pack reicht...:)
onyxxx11 Tue, 01 Jan 2013 20:54:17 -0000
Antwort löschengeht klar!
xtom1973 Sat, 14 Apr 2012 07:22:28 -0000
Kommentar löschenzwischen lächerlich, unrealistisch und lachhaft.
Schade für die Zeit. Punkte gibts für die paar funktionierenden Schockmomente...
wenn das Licht aus ist.
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Oliver0403 Fri, 30 Mar 2012 15:02:24 -0000
Kommentar löschenWar auch nicht unbedingt meine erste Sichtung heute. Die Wirkung ist aber immer noch gleich. Recht guter Horror mit ein paar netten Effekten aber kein allzugroßes Highlight. Teil 2 und 3 folgen direkt im Anschluss.
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TheAtticChild Fri, 16 Mar 2012 13:26:31 -0000
Kommentar löschenDer Film hat tatsächlich eine sehr gute Atmosphäre und gute Schockeffekte...ich bin bestimmt 4 mal zusammengezuckt :-) Leider gab es für mich doch einige Szenen die überhaupt keinen Sinn machten und dafür gibt es einen Punkt abgezogen.
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nikl 1987 Wed, 15 Feb 2012 01:57:23 -0000
Kommentar löschenToller Horrorfilm mit sehr düsterer, beklemmender Atmosphäre und wohl dosierten, aber sehr effektiven Schockeffekten. Der Blutgehalt ist auch recht hoch, hier wird sich wirklich nicht zurückgehalten. Auch schön, wie die Protagonistin nach außen hin immer mehr in den Wahnsinn verfällt bis ihr irgendwann niemand mehr Glauben schenkt, sie sogar für verrückt erklärt wird und auch der Zuschauer irgendwann nicht mehr weiß, ob der Candyman nun Realität ist oder nur ein Fantasiegebilde Helens. Insgesamt ein sehr düsterer Streifen, der gekonnt Spannung aufbaut und seine Protagonisten nicht vernachlässigt.
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the assassin 666 Fri, 30 Dec 2011 18:26:41 -0000
Kommentar löschenLaut einer Legende die man sich unter vorgehaltener Hand erzählt wird demjenigen der schundene von Rache getriebene Geist von Daniel Robyteil erscheinen der seinen Namen den Namen Candyman fünfmal laut in der Spiegel spricht. Und das ist dann meist das letzte was man tut denn dann spürt man die Präsenz, den eiskalten Atem und die ebenso kalte Hakenhand sich von hinten durch die Brust bohren.
Clive Barker´s Kurzgeschichte ist eine urbane Legende dem die Hauptdarstellerin Virgina Madsen ebenso verfällt wie der Zuschauer daheim im Ferhsehsessel, was die gute Inszenierung die sehr stimmig ist, dem Ghettosetting und den vielen guten Nebendarstellern und einigen blutigen Effekten zu verdanken ist.
Hier wurde Anfang der 90er eine neue Ikone den Horrors geschaffen und eine gelungene Bakerverfilmung.
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Kieke Tue, 11 Oct 2011 23:02:53 -0000
Kommentar löschenhatte den Film in England gesehen. ..
und spürte ein wenig Unbehagen,
als ich die drei Worte in den Spiegel sagen
wollte.
..
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stuforcedyou Sat, 27 Aug 2011 08:53:56 -0000
Kommentar löschenRegisseur Rose gelingt es die Präsenz des Bösen stets spürbar zu halten. In Verbindung mit der Thematik urbaner Legenden und dem realisitschen Schauplatz eines Großstadt-Ghettos wächst so ein ordentlicher Horrorfilm mit märchenhaftem Charakter.
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SamRamJam Sat, 27 Aug 2011 11:12:54 -0000
Antwort löschenWenn die nur nicht beschlossen hätten zwei Teile nachzuschieben (obwohl der zweite noch als Fast Food Horror ganz okay war).
TinaCocaine Thu, 20 Jan 2011 12:16:29 -0000
Kommentar löschenIch muss gestehen, als ich noch jünger war (13, 14) hatte ich ständig Schiss in den Spiegel zu gucken, weil ich vorher den Candyman gesehen habe. Und auch heute hat es ein gewisses Etwas, nach dem Film in den Spiegel zu schauen und 5x seinen Namen zu flüstern. Aber ich lebe immer noch ;).
Als Kult würde ich den Streifen nun nicht bezeichnen, aber er hat schon seine gruseligen Stellen, auch wenn er streckenweise ganz schön fad ist....
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Filmkenner77 Wed, 29 Sep 2010 07:41:39 -0000
Kommentar löschenSonderlich beeindruckt hat mich der Film nicht. Alles schon mal besser gesehen und daher nur Durchschnittsware auf dem Horror-Grabbeltisch.
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horro Wed, 29 Sep 2010 08:57:07 -0000
Antwort löschenspannend war damals das Thema mit den "urbanen Legenden" und das triste Betonviertel-Umfeld - aber der "Horrof-Faktor" ist wirklich dürftig
Andy78 Sun, 05 Jun 2011 16:17:32 -0000
Antwort löschenDer sozialkritische Ghettobackground hat für mich als überzeugende Kulisse damals überhaupt nicht funktioniert...Plötzlich war der Film vorbei und ich dachte: Hm, das soll nun alles gewesen sein?! Abgesehen von einigen guten Ideen leider eher öde...Verschenktes Potential...
guggenheim Sat, 11 Sep 2010 12:02:01 -0000
Kommentar löschenDa wechseln sich starke Szenen und brutaler Leerlauf in schöner Regelmäßigkeit ab. Und so richtig gruselig ist das auch nicht. Dafür besitzen die Schauspieler recht hohes Niveau, da verzeiht man einiges...
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Bradbury Sat, 11 Sep 2010 12:51:23 -0000
Antwort löschenCandyman, Candyman, Candyman, Candyman .... nee, ich trau mich doch nicht.
guggenheim Sat, 11 Sep 2010 12:53:37 -0000
Antwort löschenFeigling ;)
Tyler Sat, 11 Sep 2010 19:23:41 -0000
Antwort löschenuff, ganz unschöne Erinnerung, ich wurde mit 9 von meinem großen Bruder erst gezwungen den Film zu gucken, und dann vor dem Badspiegel 5mal candyman zu sagen :/^^
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guggenheim Sat, 11 Sep 2010 22:02:45 -0000
Antwort löschenSo ein fiese Möpp ;)
Andy78 Sun, 05 Jun 2011 16:19:22 -0000
Antwort löschenDa sage noch mal jemand die Grausamkeiten unter Jugendlichen wären heute schlimmer als früher...;)
mikkean Mon, 12 Apr 2010 11:07:40 -0000
Kommentar löschenEiner dieser seltenen Fälle, in dem eine Vorlage durch den Film noch aufgewertet wird. Bernard Rose hat mit seiner Candyman-Umsetzung einen spannenden Film geschaffen, der die guten Ansätze der Kurzgeschichte Barkers sogar noch verbessert. Das Ghettoumfeld präsentiert sich in keinter Weise eindimensional oder aufgesetzt, es ist der ideale Nährboden für den mythischen Bösewicht. Und Tony Todd hat hier die Rolle seines Lebens ergattert. Ärgerlich sind dagegen die Fortsetzungen, die als überflüssige Nachklappe nicht mal annähernd in die Liga des Originals vordringen konnten.
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BlueEyedDevil80 Tue, 20 Oct 2009 10:22:31 -0000
Kommentar löschenMag der Film auch noch so als Kult in der Horror-Szene gelten, mich kann er nicht so recht überzeugen. Zu fad und wirr inszeniert.
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Chris12zero Tue, 08 Sep 2009 14:04:06 -0000
Kommentar löschen... Candyman, Candyman, Candyman, Candyman ... Ca... nee ... ich lass es lieber ... schau mir lieber den Darstellern beim Sterben dabei zu ... !!! ;)
---> Kult-Horror vom Feinsten !!!
Bekomme heute noch `ne Gänsehaut !!! ;D
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Tyler Sun, 10 Jan 2010 21:45:58 -0000
Antwort löschenhehe mein ♥ so ging mir das auch..aber irgendwann werd ich dich dazu bringen dich vor den Spiegel zu stellen und das zu sagen ;)...der Candyman soll nur kommen, den werd ich gar nicht in deine Nähe lassen..^^ :-*****
eliasherz Tue, 27 Apr 2010 17:54:03 -0000
Antwort löschenVirginia Madsen in der Badewanne ----8 Punkte wert !!!!!!!!!!!!!!!!!!
FordFairlane Wed, 18 Feb 2009 17:50:23 -0000
Kommentar löschenErnstzunehmender Horrorfilm mit Tony Todd!!
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JerichoSmith Sun, 19 Oct 2008 02:23:21 -0000
Kommentar löschenNaja... war früher bestimmt ganz toll kann ich mir vorstellen, aber heute.. also die Szenen mit Tony Todd sind noch immer echt genial (in den meisten Fällen), aber ansonsten (und ich hätte niemals gedacht das ich das mal sage): Ich würde super gern ein Remake davon sehen!!!!
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derblonde Thu, 08 May 2008 18:53:58 -0000
Kommentar löschenClive Barkers Vorlage kongenial umgesetzt. Damals im Kino superspannend. Auf dem kleinen Fernsehbildschirm geht sie etwas verloren.
Candyman Candyman Candyman
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König Leonidas Mon, 18 Feb 2008 12:25:43 -0000
Kommentar löschenGrusliger Film über eine urbane Legende..
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