Caprona - Das vergessene Land

The Land That Time Forgot (1975), US/GB
Laufzeit 84 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Kinostart 11.09.1976

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von Kevin Connor, mit Doug McClure und John McEnery

Ein deutsches U-Boot ist auf Tauchfahrt, als es plötzlich von einer übermächtigen Strömung erfasst und auf den verschollenen Kontinent Caprona getrieben wird. Diese Insel erweist sich als ein reiches und fruchtbares Land, das von seltsamen, Furcht erregenden Geschöpfen bewohnt ist. Während die Besatzung nach Treibstoff sucht, um das U-Boot wieder aufzutanken greifen Dinosaurier und primitive Wilde die Crew an. In einem harten Kampf gelingt es den Eingeborenen, eine junge Wissenschaftlerin in Ihre Gewalt zu bringen. Ihr Schicksal ist der Tod, wenn nicht das Unmögliche gewagt wird.


Cast & Crew


Kommentare (7) — Film: Caprona - Das vergessene Land

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Hagen Hagen

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie eine alte Folge von Raumschiff Enterprise. Teilweise extrem billige Effekte, alberne Handlung (nicht die Grundidee, die ist schon ok), aber sehr unterhaltsam. Und Troy McClures Vorbild Doug McClure sieht man auch immer gern.

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Zuckerspinne

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Bewertung3.0Schwach

Naja..nach den ersten "Monstern", "Dinos" oder was auch immer, hab ich umgeschalten.
Mir hats nicht gefallen, denn NICHTS geht über GODJIRA!!!

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filmschauer

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Bewertung6.0Ganz gut

Zur schon länger zurückliegenden Erstveröffentlichung von "Jurassic Park" und der damit einhergehenden Dinomanie in den 90ern war man für jeden Film empfänglich, der auch nur im geringsten etwas mit den Kreaturen zu tun hat. "Caprona", eine von mehreren Fantasy-Abenteuer-Produktionen vom britischen Amicus-Filmstudio, war dabei immer ein gern gesehender Kandidat, der schon knapp zwanzig Jahre zuvor eine ähnliche Fantasiewelt aufbaut wie Spielbergs Dinoversion. Eine Insel in der Nähe des Südpols beherbergt die ungewöhnlichsten Lebewesen, seien es große Dinosaurier-Arten oder verschiedene Menschen-Evolutionen. Und das alles mitten in der neuzeitlichen Umgebung am Anfang des 20. Jahrhunderts! Man sollte natürlich keinesfalls die naturwissenschaftliche Komponenten ernsthaft hinterfragen, ansonsten wird man mit diesem Abenteuerfilmchen keinen Spaß haben. Die Geschichte um eine deutsch-britische Zweckgemeinschaft langweilt dabei zu keiner Sekunde, das Voice-Over des Hauptdarstellers Doug McClure ist angemessen und schafft einen nachdenklicheren Ton, besonders wenn man sich das Ende betrachtet. Jenes wird allerdings zuvor etwas holprig eingeleitet, wo man gerne noch mehr über die Zivilisationsstruktur erfahren hätte. Die Umsetzung ist aus heutiger Sicht sicherlich leicht cheesy geraten, die Effekte mit gummiartigen Dinofiguren, Modellbauten oder einigen Rückprojektionen rauben trotzdem nicht die filmische Illusion dieser Insellandschaft und haben dabei doch einen unverwechselbaren Charme (trifft auch auf andere ähnlich gelagerte Filme des Studios zu). Es spielen zwar mit großer Wahrscheinlichkeit nostalgische Gefühle eine Rolle bei der Beurteilung, dennoch bleibt "Caprona" ein ganz netter Zeitvertreib, der auch nach der x-ten Wiedersichtung seine Faszination bewahren kann.

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Filmkenner77

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Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die RTL-Fassung an einer Stelle gekürzt war. Mir ist das an der Lauflänge aufgefallen. Die jetzt im Fernsehen gezeigte Fassung ist länger, aber gegenüber der englischen Fassung noch immer um knapp 10 Minuten kürzer.


filmschauer

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[Spoilerwarnung] Stimmt. Spontan hätte ich jetzt gedacht, dass im letzten Drittel etwas fehlen würde (Stichwort: Vulkanausbruch). Aber laut SB sind alle Schnitte (ZDF-Fassung) bei den Bootsszenen, also noch vor der Ankunft auf der Insel. So kann man sich täuschen! ;)


Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Nostalgisches Dino-Abenteuer mit veralteten Tricks. Unterhaltsam und eigentlich ohne Längen.

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Doomsday

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Bewertung6.0Ganz gut

Lustiger Dinosauriertrash, der Kinheitserinnerungen heraufbeschwört, aber natürlich nicht mehr ganz so zündet wie damals.

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guggenheim

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Bewertung6.0Ganz gut

Völliger Quatsch, den ich trotzdem immer wieder gucke...

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Brennegan

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Bewertung6.0Ganz gut

Herrlich schlechter Trash, der einfach irgendwie charmant ist. Die Tricks sind mies, selbst für damals, die Schauspieler sind es auch und die Story kommt daher, wo wir uns im Film wiederfinden. Und doch, man muss schmunzeln, wenn man Doug dort mit ernsthafter Miene durch das Bild stampfen sieht.
Am Ende stellt sich dann auch noch die hochphilosophische und auch geologische Frage: "Warum kommt da eigentlich pinker Rauch aus der Erde?"

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