Carnival of Souls
Carnival of Souls (1962), US Laufzeit 84 Minuten, FSK 12, Thriller, Horrorfilm
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von Herk Harvey, mit Candace Hilligoss und Frances Feist
Bei einem Autorennen stürzt ein mit drei Frauen besetztes Auto in einen Fluß. Nur eine der drei überlebt den Unfall und verläßt kurz darauf ihre Heimatstadt, um sich in Salt Lake City niederzulassen.
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Cast & Crew
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Herk Harvey
-
Candace Hilligoss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Henry
-
Frances Feist
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-
Sidney Berger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Linden
-
Art Ellison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minister
-
Stan Levitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Samuels
-
Tom McGinnis
Regie
Schauspieler
-
Forbes Caldwell
-
Dan Palmquist
-
John Clifford
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Carnival of Souls
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Kommentare (11) — Film: Carnival of Souls
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/02/17 21:53:56
Kommentar löschenGeniale Idde, sehr gut umgesetzt. Ein kleiner, feiner B - Horrorfilmklassiker.
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Le Samourai 2011/11/21 23:27:53
Kommentar löschenSixties-Low-Budget-Horror-Mystery, dem man das begrenzte Budget natürlich ansieht, diese Tatsache aber gleichzeitig den Reiz, die Einzigartigkeit und Genialität dieses Juwels ausmacht bzw. verdeutlicht. Schaurig-schöne Orgelmusik, bleiche "Ghouls" mit furchteinflößenden Visagen und eine mystisch-surreale Geschichte führen uns zum absoluten Brainfuck-Ende, das noch mehr Fragen aufwirft, als der ohnehin schon albtraumhaft-absurde Trip dorthin.
Definitiv Inspirationsquelle für David Lynch und Co., Freunde des Mitternachtskinos sollten auf jeden Fall einen Blick auf "Carnival of Souls" werfen.
bedenklich? 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
slangbanger! 2011/11/22 00:00:37
Antwort löschenSowas könnte ich mal wieder gebrauchen!
Wo haste den gesehen? Auf DVD?
Le Samourai 2011/11/22 00:01:25
Antwort löschenÄhm. Nö. :)
Le Samourai 2011/11/22 00:01:49
Antwort löschenAber besorg dir den auf jeden Fall, denke nicht dass du enttäuscht wirst...
Oceanic6 2011/11/22 00:14:20
Antwort löschenDanke für den Tipp ;)
Le Samourai 2011/11/22 00:14:53
Antwort löschenImmer gerne! :)
JimiHendrix 2011/11/22 00:32:50
Antwort löschenjuhuu genau mein ding, vorgemerkt ;D
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row-t 2011/11/22 16:19:50
Antwort löschenDer ist echt klasse! Kann ich auch nur alle empfehlen. :)
dustyOn3 2011/11/23 03:13:36
Antwort löschenDirekt vorgemerkt.
ElMagico 2011/06/22 16:11:20
Kommentar löschenNo-Budget Gruselfilm, welcher mit minimalem Tempo und noch weniger Mitteln ein ziemlich beeindruckendes Ergebnis erreicht. Es wäre aber gelogen, wenn ich nicht zugeben würde, dass man sich durch manchen Phasen des Films etwas quälen muss, aber nicht so sehr aus Langeweile, sondern weil man stellenweise zügig wissen will, was hinter dem Ganzen steckt, was hier passiert. Aber der Film tut einem diesen Gefallen nicht, er walzt sich langsam voran, wird immer dunkler, immer surrealer und ja, auch absurder. Aber selbst mit meinem Vorwissen über den Plot der Geschichte, konnte ich mir keinen 100%igen Reim auf die Geschehnisse machen. Hier ist sovieles anders als in den sonstigen Filmen der 60er und hier ist eigentlich alles anders, als in Filmen wie wir sie heutzutage sehen.
Es ist letztendlich auch kein Gruselfilm, es ist ein absurder Trip, ein unheimlicher Albtraum bei dem man nicht zwischen Schlaf und Wachsein unterscheiden kann. Es gibt hier wenig Schocks oder Erschreckendes/Eckliges, es drückt einfach nur, ist unangenehm Seltsam und man will am liebsten raus.
Zum Grossteil sieht man hier Laiendarsteller, was dem Film Komischerweise nie wirklich schadet, im Gegenteil, es gibt Momente, wo dies gar nicht anders sein dürfte. Optisch sieht man "Carnival of souls" sein nicht vorhandenes Budget aber nicht an, sehr dezent und sehr dunkel und immer der Atmosphäre des Films dienend, dabei hat er immer wieder schöne Einstellungen und Kamerafahrten aufzuweisen. Auch der Soundtrack ordnet sich dem Bild des Films unter, oft anstrengend, sehr drückend und etwas morbide.
Schwer wie Blei, langsam und unangenehm...ein toller Albtraum.
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Jack_Torrance 2011/06/22 16:43:54
Antwort löschenVorgemerkt !
ElMagico 2011/06/22 17:16:38
Antwort löschenschau ihn nachts...denk da kommt er besser! aber es zumindest gewittert hier ;)
Le Samourai 2011/06/22 17:32:42
Antwort löschenYes, der is auch überfällig bei mir!!!
ElMagico 2011/06/22 17:52:20
Antwort löschenhab dadurch jetzt totale Lust mal wieder "Die Stunde, wenn Dracula kommt" zu gucken, auch wenn sie nicht wirklich vergleichbar sind...aber leider nicht genug Zeit! Damn! :( ...naja ne Folge Lost geht noch ;)
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Le Samourai 2011/06/22 18:09:24
Antwort löschenDer ist super! Nur dass da kein Dracula kommt!!! :)
ElMagico 2011/06/22 18:13:39
Antwort löschender beste Dracula ohne Dracula ;)
Ich_mache_Seife 2011/01/03 09:54:31
Kommentar löschen"Carnival of Souls" kann man wohl als Wegbereiter bzw. Urvater vieler späterer Werke wie "The Sixth Sense" oder "Jacob's Ladder" bezeichnen.
Zu seiner Zeit verkannt, konnte er doch seine Bewunderer finden, inklusive mir.
Trotz einem geringen Budget und begrenzten Mitteln wurde mit maximaler Effizienz und sehr guten Ideen ein toller Film geschaffen, der mit seinen surrealistischen Schauplätzen und einer bedrückenden Atmosphäre die nicht ganz so grandiosen Schauspielerleistungen, da zumeist Laien, problemlos kaschieren kann.
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horro 2010/12/29 20:23:33
Kommentar löschenSchöner Klassiker, der viele Elemente des Gruselfilms vereint. Dürfte für viele spätere Werke als Vorlage gedient haben und ist trotz, oder vielleicht gerade wegen, der einfachen Effekte nach wie vor sehenswert und auch angenehm unheimlich.
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Filmkenner77 2010/12/31 11:02:29
Antwort löschenMir kam der billig gemachte Film eher wie ein Kammerspiel vor. Ich war relativ enttäuscht. Den Gruselklassiker "Schloss des Schreckens" fand ich tiefenpsychologisch wesentlich interessanter.
horro 2010/12/31 11:38:20
Antwort löschenGerade dieses Einfache, Theaterhafte hat mich an dem Film irgendwie fasziniert und die eher laienhafte Darstellung wirkt wie früher Trash, ein kleines, plumpes Psychogramm - einfach ohne Effekte. Schloss des Schreckens ist von daher ein ganz anderes Kaliber; ausgezeichneter Film.
Filmkenner77 2010/09/30 20:05:50
Kommentar löschen"Tanz der toten Seelen" ist ein recht einfacher Gruselfilm, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass ich mich nicht einmal wirklich gegruselt habe. Alles wirkt irgendwie sperrig und mit der Zeit langamtig. Insgesamt konnte ich mit dem Film nicht viel anfangen.
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Schlegel 2010/05/08 00:25:09
Kommentar löschenAus Trash mach Kunst. Spukquark mit hemdsärmeligen Laiendarstellern, die frappierend an Bresson oder Dreyers Spätwerk erinnern. Die surreale Kulisse nimmt David Lynch vorweg. So kann´s gehen.
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PCushing 2010/01/15 19:26:29
Kommentar löschenGenialer Klassiker-nimmt vieles vorweg,was in späteren, teureren Filmen als spektakulär abgefeiert wurde.
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Xebeche 2009/11/12 15:54:27
Kommentar löschenEin wahrhaft unheimlicher Film. Bemerkenswert durch die Einfachheit, mit der Grusel erzeugt wird.
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patcharisma 2009/01/07 23:41:23
Kommentar löschenUnglaublich gespenstiges, LSD-trippiges & surreales B-Movie-Meisterstück, mit dessen Hauptdarstellerin man so mitleidet, dass man sie am liebsten aus dem Film rausholen würde.
Die Musik ist derart visionär, dass Pink Floyd so psychodelisch aussehen wie die Kastelruther Schürzenjäger (die gibt es, oder...?)
Achtung: Davon gibts glaubt ein blödes Remake. Nicht mit dem Original verwechseln, gell!
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stalker 2009/09/18 17:50:19
Antwort löschenDas Remake ist wirklich saublöd und ärgerlich.
patcharisma 2009/09/19 01:32:08
Antwort löschenIch bin grosser Floyd-Fan bis 1974, aber dieser Soundtrack ist halt noch visionärer! xD
Trash-Gordon 2008/12/07 16:15:15
Kommentar löschenDie Handlung dieses Film geht leider nur ziemlich langsam und zäh voran. Ohnehin ist nicht sehr viel story vorhanden, aber das ist auch gar nicht so wichtig. Der Film bezieht seine Faszination vor allem aus der unheimlichen, surreal angehauchten Atmosphäre. Erzeugt wird diese mit einfachsten Mitteln und wegweisender Kameraarbeit. Man kann die Bedeutung dieses Film für das Horrorgenre in nahezu jeder Einstellung spüren. Es ist offensichtlich, dass Carnival of Souls viele Regisseure geprägt hat, wenngleich einige andere hier vielleicht noch mal nachschauen sollten, wie man eine echte Gänsehautstimmung inszeniert.
Das Ende war für mich sehr überraschend, nicht wegen des Inhalts, sondern der Art und Weise. Ich will nicht zuviel verraten, aber wer den Film gesehen hat, weiß vielleicht, was ich meine.
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