Cass - Legend of a Hooligan
Cass (2008), GB Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Drama, Actionfilm
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8 Kommentare
Keine
von Jon S. Baird, mit Nonso Anozie und Natalie Press
Cass, ein jamaikanisches Waisenkind, wächst im London der 50er Jahre auf, in einer Zeit lange vor political correctness. Jeden Tag wird er wegen seiner Herkunft und Hautfarbe von seinen Mitschülern und Lehrern verprügelt und diskriminiert. Eines Tages – er ist bereits ein junger Mann – explodiert Cass und beschließt, nie wieder das Opfer zu sein. Mit Gewalt und Hass verschafft er sich den Respekt, der ihm so lange verwehrt blieb, im Kampf fühlt er sich gut, das macht ihn stark und mächtig. Als Fan von West Ham United steigt er schnell zum Anführer einer Hooligan-Bande auf – ein großer, starker, schwarzer Mann als Führer einer weißen Gang! Damit wird er auch zum bevorzugten Ziel der Polizei, bis eines Tages die Gewalt eskaliert.
Cast & Crew
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Jon S. Baird
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Nonso Anozie
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Natalie Press
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Leo Gregory
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Gavin Brocker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prentice
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Linda Bassett
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Robbie Gee
Regie
Schauspieler
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Tamer Hassan
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Daniel Kaluuya
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Young Cass (Age 14)
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Paul Kaye
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David Lea
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Lucy Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) TV Presenter
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Lorraine Stanley
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Bronson Webb
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Assassin
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Eddie Webber
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Peter Wight
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Jon S. Baird
- Genre
- Drama, Actionfilm
- Ort
- Jamaika, London
- Handlung
- Hooligan, Waise
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Hart, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Cass - Legend of a Hooligan
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Trailer zum Film Cass - Legend of a Hooligan
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Kritiken (1) — Film: Cass - Legend of a Hooligan
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenDie Charakterzeichnung der letztlich geläuterten Hooliganpersönlichkeit Cass Pennant bleibt dabei reichlich oberflächlich und dringt nie in die Sphären seines tieferen Empfindens abseits des nur allzu oft herangezogenen "Frau und Familie haben mich verändert"-Klischees vor. Das Milieu, in welchem der dunkelhäutige Cass in den 60er Jahren als adoptiertes Kind jamaikanischer Eltern aufwächst, entpuppt sich dabei als eine authentisch anmutende, aber an Stereotypen nicht arme Gewaltbrutstätte der englischen Arbeiterklasse.
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Kommentare (7) — Film: Cass - Legend of a Hooligan
Kommentar schreibenWolffi82 2011/03/07 12:13:23
Kommentar löschenIch fand in richtig gut,auch beim zweiten mal gucken!
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Kill_Diether 2011/01/12 00:47:29
Kommentar löschenWäre ich ein Fußballvernarrter Engländer, der sich insbesondere für spezielle Hintergründe interessiert, könnte mir der Film gefallen. Bin ich aber nicht und der Film schafft es auch nicht, dass Interesse oder Emotionen geweckt werden. Alleine die Bio von Cass ist was besonderes.
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RaZer 2010/08/24 21:02:47
Kommentar löschenIch hatte ja eher etwas in Richtung "Hooligans" erwartet, aber tatsächlich trägt der Film mehr die Züge einer kleinen Charakterstudie und eines Dramas. Auf die Fresse gibt's eher selten und dann auch eher unspektakulär. Daran gäbe es nichts auszusetzen, wenn etwas mehr Dynamik im Spiel wäre. Es ist doch teilweise reichlich zäh. Die schauspielerischen Leistungen sind allesamt gut, aber der letzte Funke fehlt manchmal. Auch wenn man dazusagen muss, dass dieser Cass endlich mal nicht jedes billige Klischee der Schwarzen bedient.
Prinzipiell solide.
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Matthis 2010/08/03 00:46:25
Kommentar löschenEnttäuschend, wer Hooligan- / Schlägerfilme sehen will sollte lieber zu Hooligans greifen ...
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Sanylein 2010/06/28 01:25:27
Kommentar löschenBesser als erwartet aber nicht mein Geschmack.
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Tytus 2010/08/18 10:24:36
Antwort löschenoh ein Merkel Film :D
dariooo 2010/06/12 22:35:55
Kommentar löschenGuter Film erinnert ein bisschen an Rise of the Footsoldier von der Story her , sprich von einem Hooligan zu einer eigenen Türsteherfirma.
Es ist kein Schlägerfilm , er überzeugt mehr von der Handlung und der Dramatischen Momente.
Einmal-anschauen Film.
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shiva2012 2010/04/13 11:57:57
Kommentar löschenDas ist kein Schlägerfilm, wie man ihn erwartet. Eine Erzählerstimme, fast wie bei Tom Sawyer und Huckleberry Finn leitet die Episoden ein. Um so effektiver kommen die Gewaltszenen, gerade am Anfang. So hätte es gerne weitergehen können, dann wäre es mindestens eine 8 geworden. Der Film wird aber etwas seichter, frauenfilmiger, ohne seine erzählerische Qualität zu verlieren. Es ist die Geschichte eines schwarzen Waisenkindes, das in einer feindlichen Unterklasssengesellschaft aufwächst und einen lebenslangen Kampf um Respekt und Identität führt. An Schauspielern und Drehbuch ist nichts auszusetzen.
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