Catacombs - Unter der Erde lauert der Tod
Catacombs (2007), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Thriller
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21 Kommentare
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von David Elliot und Tomm Coker, mit Ashleigh Rains und Cabral Ibaka
Sängerin Pink erlebt klaustrophischen Psycho-Horror in den Pariser Katakomben. Eine wilde ausgelassene Party im 300 km langen, verzweigten Tunnelsystem endet in einer alptraumhaften Verfolgung. Höchstmaß an Spannung! Vor 200 Jahren war auf den Pariser Friedhöfen der Platz ausgegangen. Die Toten lagen in den Strassen und verwesten bis ein labyrinthisches Tunnelsystem Abhilfe schaffte. Die Stadt der Liebe beherbergt tief unter der Erde einen grauenvollen Friedhof und noch immer ranken sich Geschichten, um halbmenschliche Kreaturen, die zwischen Skeletten im Untergrund leben. Mittlerweile sind die Katacomben Anlaufstelle für unzählige Partygänger. So auch für Carolyn und ihre Freunde, die in Paris studieren und in den Katacomben schon unzählige wilde Partys gefeiert haben. Als Carolyns jüngere Schwester Victoria, eine schüchterne, junge Amerikanerin, die zu Angstzuständen neigt ihre Schwester besucht hoffen beide auf eine gemeinsame schöne Zeit bei der alte Mißverständnisse bereinigt werden können. Doch dann wird Victoria auf einer Party in dem verzweigten Tunnelsystem von der tanzenden Meute und der Clique getrennt. Suchend irrt sie durch das Labyrinth. Eine Party kann Leben verändern.
Cast & Crew
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David Elliot
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Tomm Coker
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David James Elliott
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Ashleigh Rains
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Cabral Ibaka
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Cain Manoli
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Emil Hostina
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Radu Andrei Micu
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Mihai Ogasanu
Regie
Schauspieler
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Mihai Stanescu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean Michelle
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Pink
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Shannyn Sossamon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victoria
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David Elliot
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Tomm Coker
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David James Elliott
- Genre
- Thriller
Drehbuch
Filmdetails Catacombs - Unter der Erde lauert der Tod
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Trailer zum Film Catacombs - Unter der Erde lauert der Tod
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Kritiken (1) — Film: Catacombs - Unter der Erde lauert der Tod
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas Licht reicht jedenfalls immer gerade noch aus, daß man Sossamon sehr, sehr viel dabei zusehen kann, wie sie sehr, sehr ausführlich schreiend oder schwer atmend durch halbdunkle Gänge läuft; wenn die Hektik zunimmt, wackelt die Kamera, oder, wenn's Adrenalin angeblich pumpt, werden die Schnitte schneller, die Bilder erratischer.
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Kommentare (20) — Film: Catacombs - Unter der Erde lauert der Tod
Kommentar schreibenthe assassin 666 2011/11/23 16:19:22
Kommentar löschenJaja die Katakomben unter Paris können schon unheimlich sein. hehe
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Anschge_89 2011/11/12 13:11:47
Kommentar löschenKann mich dem bisher gesagten größtenteils nur anschließen: P!nk sollte lieber singen, die Handlung... naja, in der Mitte des Filmes passiert überhaupt nichts, das Ende war wirklich unerwartet und das beste am ganzen Film.
Die Kulisse, die hier doch mehrfach positiv bewertet wurde, fande ich hingegen sehr schwach und überzogen (wer baut schon Wände aus Totenköpfen?!). Ich denke das Ambiente der Katakomben hätte man wesentlich besser inszenieren können.
Die Kameraführung und den Schnitt wiederum fande ich dagegen nicht so schlimm, sondern ganz interessant (das einzige was während des endlos langen Mittelteils des Films ganz nett war). Sicherlich nicht ganz typisch (und vielleicht auch nichts für Epileptiker...), aber doch mal irgendwie anders.
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Kevin2803 2011/11/05 14:26:59
Kommentar löschenEinfach nur ein langweiliger Film der sich furchtbar in die Länge zieht. P!nk sollte lieber weiter als Sängerin arbeiten und auch der restliche Cast weiß nicht zu überzeugen. Das Gekreische der Hauptdarstellerin nervte gewaltig.
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agynessa 2011/08/02 16:27:43
Kommentar löschenWer unter Klaustophobie leidet sollte um diesen Film einen großen Bogen machen. Ich für meinen Teil fand ihn wirklich gut und beängstigend. Man konnte sich auf jeden Fall gut in dieses Gefühl hineinversetzten sich in den vielen unterirdischen Gängen verirrt zu haben.
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neenchen 2011/06/19 11:51:34
Kommentar löschenEin Horrorfilm, der im Pariser Undergrund spielt, fesselt und überzeugt, trotz seiner bekannten Darsteller, nicht. Die Hauptperson ist unsympathisch und ihre Handlungen meistens nicht nachvollziehbar. Der ganze Film ist auch von einem kindlichen Niveau durchzogen. Es werden Streiche gespielt, es wird nackt baden gegangen und rumgebockt. Und auch die Auflösung mag nicht begeistern. Der Film reitet auf der Du-bist-Dein-schlimmster-Feind-Welle. Schade, dass der Film nicht funktioniert hat, denn meistens finde ich im Undergrund spielende Filme a la „The Descent“ sehr unheimlich.
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TinaCocaine 2011/01/06 17:40:42
Kommentar löschenSelten so einen Dreck gesehen! Absolut ärgerlich und die reine Zeitverschwendung! Grottige schauspielerische Leistungen, kombiniert mit einer billigen Story und einem Gruselfaktor von 0!
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Chris12zero 2010/12/28 22:22:35
Kommentar löschenZwei meiner absoluten "Traumfrauen", zum einen Pop-Röhre Pink (im Film unter ihrem bürgerlichen Namen Alecia Moore betitelt) und zum anderen Shannyn "Rehauge" Sossamon (bekannt aus "Ritter aus Leidenschaft" und "40 Tage und 40 Nächte") spielen gemeinsam in einem Horrorfilm mit ????
Das MUSSTE ich sehen !!!! ;)
Doch was sich mir in "Catacombs", mit dem mal wieder seeeeeehr einfallsreichen deutschen Zusatztitel "Unter der Erde lauert der Tod" ... Uuuuuuaaaahhhhhh jetzt bekomm ich aber Angst vor Schreck, anbot war leider leider umso ärgerlicher und kann an unerträglicher Langeweile wohl kaum zu toppen sein !!
Was sich eigentlich nach einer interessanten, wenn auch nicht besonders innovativen Story, anhörte, entwickelte sich im Laufe der Zeit immer mehr zu einer nervtötenden Achterbahnfahrt und Vergewaltigung für meine Augen und besonders Ohren !! Denn das nervtötende Dauergekreische von der besonders schlecht synchronisierten "Traumfrau" Shannyn Sossamon war in dem spannungsarmen Möchtegern-Horrorfilm kaum auszuhalten !!
Zudem nervten mit der Zeit auch die in deutsch-französisch-französisch-deutsch synchronisierten Laien-Nebendarsteller und die üble Wackel-Kamera traf dann ganz besonders meinen Nerv, und das natürlich im negativen Sinne !!
... und was war nun eigentlich mit dem Auftritt von "Traumfrau" Nummer 2 ???
Pink alias Alecia Moore tritt hier leider nur seeeeeeeehr seeehr wenig in Erscheinung und konnte in ihrer Rolle als ungleiche Schwester von "Traumfrau" Nummer 1 - "Rehauge" Shannyn Sossamon in keinster Weise schauspielerisches Talent aufweisen und agierte sehr enttäuschend !!
---> Enttäuschend ... genau das war er, der Film, in dem sich zwei meiner absoluten "Traumfrauen" absolut zum Lolli in übelster Hanswurst-Manier machen !!
... und was lernen wir daraus, liebe MP-Kollegen ???
1. "Catacombs" ist absoluter Crap-Bullshit-Langeweile-Gedöns mit nervendem Rumgekreische !!
2. "Traumfrau" Pink alias Alecia Moore sollte lieber bei dem bleiben, was Sie am besten kann, nämlich gut singen und absolut geil aussehen !!
3. "Traumfrau" Shannyn "Rehauge" Sossamon sollte lieber mal ihre zarten Stimmbänder gut ölen und ihre schlechten Rollenangebote überdenken !!
... und 4. "Traumfrauen" sind leider auch nicht mehr das, was Sie mal waren !! ;)
Fazit: ..... Puuuuuuuuhhhhh !! Da esse ich doch lieber `nen Froschschenkel !! ^^
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Mr. Pink 2010/08/22 11:47:46
Kommentar löschenDer ganze Film ist ziemlich vorhersehbar und das ziellose Rumgerenne der Hauptdarstellerin nervt irgendwann nur noch. Aber das Ende haut dafür schon ordentlich rein.
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wk0QU 2010/07/03 22:53:19
Kommentar löschenJa ja, ich weiß, der Film ist im Grunde genommen so lala. Aber ich mag Filme, deren Ende nicht dem Standard entsprechen. Wer ihn sich anguckt, wird wissen was ich meine.
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guggenheim 2010/07/03 10:10:38
Kommentar löschenAnfang: nach dem üblichen Einleitungsgeplänkel geht es sogar gar nicht mal so schlecht los.
Ende: war in Ordnung, auch wenn wieder das Übliche geschah.
Mittelteil: zielloses Rumgerenne und ständiges Rumgeschreie, keine Spannung, hoher Nervfaktor.
1 Punkt für den Beginn, 1,5 für den Schluss - für den Rest gibt's nichts...
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NastyNast 2010/07/03 00:55:21
Kommentar löschenIch sehe grad mal 10 Minuten und hab schon kein Bock mehr....
Ständiges nerviges Geschreie und eine hässliche dicke fette "Ziege"!!! :-D so das reicht auch. Da zwingt mich keiner den zu Ende zu schauen!!!!
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Daemonik 2010/05/13 00:46:49
Kommentar löschenDie Katakomben von Paris. Eigentlich ein idealer Schauplatz für einen Horrorstreifen...sollte man meinen. Wenn allerdings die ganze Handlung fast nur aus hektischem Herumgeirre, begleitet von nerviger Schreierei, in den schier unendlichen Gängen der Katakomben besteht, kann auch der beste Schauplatz keine Atmosphäre schaffen.
Naja und zu "Pink": Die sollte lieber bei dem bleiben, was sie wirklich kann. Was das denn nun ist sollte jeder für sich selbst entscheiden.
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Sanylein 2010/03/18 20:39:23
Kommentar löschenAlso Pink kann nun wirklich nicht schauspielern, und alle Charas waren mir unsympatisch.
Story war einfallslos und dann auch noch schlecht dargestellt, das man ständig gähnen musste.
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Werderdonna 2009/10/13 12:26:36
Kommentar löschenMeine Erwartungen waren eher gering. Bin positiv überrascht, denn ich hab mich einigermaßen gegruselt und das Setting der Location war einfach klasse. Die Katakomben von Paris sind berühmt und furchteinflößend zugleich. Ein Horrorfilm der guten Sorte.
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Afrin Alburu 2009/09/11 20:02:16
Kommentar löschenErster Kritikpunkt ist die Hauptdarstellerin und ihre deutsche Synchronstimme, diese wirkt in erster Linie qualitativ einfach schlecht und so grausam über die Lippenbewegungen gesprochen wie in einem dieser französischen Softcorestreifen auf VOX oder Kabel 1. Aber vielleicht ist das auch Absicht, immerhin geht es für die Protagonistin ja auch nach Frankreich. Genauer gesagt nach Paris zu ihrer Schwester. Permanent erschreckt sich die Hauptdarstellering vor irgendwelchen Kleinigkeiten und weil sie überhaupt ein ängstliches Madla ist, wirft sie ununterbrochen irgendwelche Beruhigungstabletten ein. Die machen's aber eigentlich auch nicht besser.
So oder so geht es erstmal in die Katakomben. Um dem geneigten Zuschauen schon im Voraus etwas Angst zu machen wird theatralisch erklärt, dass unter Paris 7 000 000 Leichen liegen, weil irgendwann vor ein paar Hundert Jahren die Friedhöfe überfüllt waren. Gruselig, gruselig. Und weil irgendwelche Pseudointellektuellen der Meinung sind, dass der Tod dies und jenes und überhaupt total verrückt, aber gleichzeit Teil eines jeden Lebens sei... also lange Rede kurzer Sinn: Die Partylocation schlechthin, weil einfach kooool. So. Also ab dafür und dahin: Party Party. Soweit so standardisierte Horrorfilmeinführung. Nur die Hauptdarstellering nervt immer noch tierisch mit ihrer paranoiden und angsterfüllten Art.
Die Gruppe um P!nk (ja, die gute alte P!nk spielt da mit), die die Schwester der Hauptdarstellerin spielt (Man merkt, dass ich ihren Namen vergessen habe, oder?), setzt sich vom Partygetümmel ab und badet nackend in irgendeinem unterirdischen See, neben den ganzen sich im Mauerwerk befindenden Leichen. Ist klar.
Weil die Heulsuse aber nicht baden will, sucht sie einen Weg zurück zur Party und tadaaa sie verläuft sich und wird langsam panisch. Da taucht ihr Schwesterlein auf und oooh, spooky, die Taschenlampe geht nicht mehr. Während P!nk eine Fackel anzündet und die Heulsuse permanent rumschreit und dadurch noch mehr nervt als je zuvor, flackert ab und an was und plötzlich taucht der Oberbösewicht auf, der vorher in einer grausigen Geschichte um einen okkulten Kult (HÖH) und deren Rituale sowie ihre gnadenlose Erschaffung des Anti-Christs (*gäääähn*) eingeführt wurde. Naja, auf jeden Fall ist der jetzt da und tötet P!nk. Nach einigem Herumgeirre und Gefliehe vor dem Bösewicht mit Axt und Ziegenmaske findet Heulsuse zurück zur Party. Die wird allerdings im nächsten Moment von der Polizei gestürmt woraufhin ein totales Chaos ausbricht und Heulsuse statt sich einfach zu stellen mit davon läuft, eine neue Taschenlampe ergattert und sich dann den Kopf anhaut (!!!) und bewusstlos zusammenbricht. So ein grober Unfug.
Der Rest des Films ist weiteres Gefliehe und Geirre und obwohl hunderte Partygäste in die inneren Gänge der Katakomben flohen trifft Heulsuse nur auf einen einzigen und der versteht sie natürlich nicht, weil er Franzose ist. Sie labert ihn aber trotzdem unentwegt zu und geht dem Zuschauer damit weiter auf den Sack. Wie ein Franzose halt mal so ist findet er natürlich Wein und schießt sich ordentlich nieder. Dann bricht er in einer Holzbrücke ein und spießt sich ein Bein auf. Blöd gelaufen. Heulsuse will Hilfe holen und läuft aber im Kreis. Was dann passiert verrate ich nicht, es ist aber blöd.
Das Ende verrate ich jetzt mal auch nicht, denn so dumm der Film ist, es ist nicht vorhersehbar gewesen. Ich fand das Ende zwar wirklich dezent weit hergeholt, aber es ist der einzige Grund warum der Film 0.5 und nicht 0.0 Punkte bekommt.
Heulsuse geht nämlich ein Stück weit aus sich raus und verdient sich ein paar Koolness-Punkte. Aber halt leider auch nicht genug um den Film zu retten.
Fazit: Grober Unfug den man sich nich mal 5 Minuten antun sollte und wenn doch, dann schaut den Anfang und spult dann bis zum Ende vor. Dazwischen passiert eh nichts Interessantes oder Sehenswertes.
0.5 von 10.0 Punkten
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Junn 2009/08/18 03:43:43
Kommentar löschenEinfallslos, uninteressant und absolut nichts für Epileptiker.
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Hobgoblin 2009/08/17 19:06:27
Kommentar löschenTeilweise spannend, aber was für ein schlechtes Ende!!
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LMSMDK 2009/08/16 01:11:55
Kommentar löschenDieser Film zieht sich ziemlich in die Länge.
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KitKat 2009/07/17 01:33:17
Kommentar löschenEine schlechte Mischung aus 'Creep' und 'The Descent'. Schade, dass sich Shannyn Sossamon für sowas hergegeben hat.
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AylaView 2008/04/18 19:37:34
Kommentar löschenJo, da wären wir mal wieder in der Kategorie "Einfallslos, unkreativ, abgelutscht, langweilig". Eine Geschichte gibt es eigentlich gar nicht, die Darsteller sind unterstes Mittelmaß, die deutsche Synchro ne Sauerei, das Drehbuch ein Witz und das Gesamtwerk eigentlich gar nicht der Rede wert. Ab damit in die Katakomben, 50x abschließen und den Schlüssel vernichten.
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