Chez Gino
Chez Gino (2011), Laufzeit 100 Minuten, Komödie
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von Samuel Benchetrit, mit José Garcia und Jose Garcia
Der Italiener Gino, der seit 30 Jahren in Brüssel lebt, hat zusammen mit seiner Frau Simone eine Pizzeria. Sein Leben gerät in helle Aufregung als er vom Tod seines italienischen Onkels erfährt, denn der war ein Pate der Mafia und mit seinen illegalen Aktivitäten hat er es geschafft, Millionär zu werden. Ein großer Teil des Erbes soll nun Gino zukommen, hierrfür muss er nur beweisen, dass er ein Leben führt, wie er es seinem Onkel immer erzählt hat: Als Pate über alle Pizzerien Brüssels. Also bucht Gino einen Filmregisseur, der ihn und seine Familie als berüchtigte Gangsterfamilie zeigen soll, womit er aber nicht gerechnet hat, ist, dass seine Familie gegen seine Pläne auf die Barrikaden geht!
Cast & Crew
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Samuel Benchetrit
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Jose Garcia
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José Garcia
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Anna Mouglalis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Simone Roma
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Samuel Benchetrit
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) D. T. Stern
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Sergi López
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pedro Gonzales
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Ben Gazzara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Giovanni
Regie
Schauspieler
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Adèle Exarchopoulos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maria Roma
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Martin Jobert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marco Roma
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Serge Larivière
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Robert Assolen
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Fabrice Adde
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Mahipal Singh
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Prosper Leprégassin
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Jules Benchetrit
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gino als Kind
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Gábor Rassov
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Samuel Benchetrit
- Genre
- Krimikomödie
Drehbuch
Filmdetails Chez Gino
Trailer zum Film Chez Gino
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Kritiken (1) — Film: Chez Gino
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenWitzig, schwarzhumorig, selbstreferenziell und durchweg sympathisch: Samuel Benchetrits Mafia-Geschichte der etwas anderen Art verneigt sich vor Klassikern wie „Der Pate“ [1972], nur um sie im selben Atemzug gehörig durch den Kakao zu ziehen. Das gelingt zwar nicht immer tadellos und schießt in zumindest einer Szene etwas über das Ziel hinaus. Alles in allem evoziert die überaus amüsante Geschichte rund um einen treudoofen Möchtegern-Paten und die Liebe zum Film an sich aber einen mehr als zufriedenstellenden Gesamteindruck. Kurzum: Hauptdarsteller José Garcias unmittelbarer Nachfolger zum gelungenen „Le Mac“ [2010] ist ebenfalls beste französische Unterhaltung, wie sie immer sein sollte: originell, bunt und sehr, sehr eigen.
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