Chocolate - süß und tödlich

Chocolate (2008), TH
Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Actionfilm

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7.0 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
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mit Ammara Siripong und Pongpat Wachirabunjong

Zin ist Mitglied der thailändischen Mafia. Ihr Boss und Freund hat eines Tages Probleme mit den Yakuza, die sich in seine Geschäfte einmischen. Masashi, der Anführer der Yakuza verliebt er sich in Zin. Dem Paar ist allerdings keine glückliche Zukunft beschert, so dass Masashi schließlich zurück in seine Heimat geht und Zin ihre gemeinsame Tochter Zen zur Welt bringt. Zen ist Autistin und wächst versteckt von der Außenwelt vor dem Fernseher auf, wo sie mit Klassikern von Bruce Lee und anderen Kampfkunstfilmen ruhig gestellt wird. Den Rest ihrer Zeit verbringt sie am Fenster, von dem sie auf einen Trainingshof einer gegenüberliegenden Muay-Thai Schule sehen kann. Eines Tages erkrankt Zin plötzlich an Krebs und benötigt dringend Geld für ihre Behandlung. Mooma, ein Freund der Familie, findet eine Liste, in dem einige Personen aus Zins alten Mafia-Tagen verzeichnet sind, die ihr noch Geld schulden. Zusammen mit der schlagkräftigen Zen sucht er diese auf um die Schulden einzutreiben.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Chocolate - süß und tödlich

Evie: www.inderzange.de

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9.5Herausragend

Wow wirklich super Film aus Thailand.
Zuerst fängt der Film sehr ruhig an wie ein typsiches Drama steigert sich dann aber mehr und mehr zu einem wirklich guten Actionfilm!
Die Kampfchoreographie war wirklich super (von der Hauptdarstellerin) also die Sprünge und alles hat sher gut geklappt nur leider kann man das nicht von ihren "Gegnern" behaupten, das was bei Jackie Chan im mer wie ernst aussieht, sieht hier manchmal wie gestellt aus, was wohl nicht an der Fähigkeit der Kämpfer liegt als mehr von der Tatsache das sie gegen ein Mädchen kampfen mussten.

Dennoch ein großer Actionfilm hinter dem sich ein Drama verbirgt. Nur an die besten Jackie Chan Filme kommt leider auch dieser Film nicht heran, aber wenn Yanin Vismitananda so weiter macht ganz sie ganz groß rauskommen, hat echt was drauf!!!

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Kommentare (21) — Film: Chocolate - süß und tödlich

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hulk 75

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle Kampfszenen-Süß und tödlich : )

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999ghost

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Bewertung7.5Sehenswert

Pinkaew liefert hier den stärksten Martial- Arts- Film mit einer weiblichen Hauptdarstellerin ab. Die Kampfszenen sind super choreographiert und machen durchgängig Spaß. Einziges Manko ist der Versuch eine belanglose Story zu vertiefen.

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xarus

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Bewertung4.0Uninteressant

Bei all den ausgezeichneten Kommentaren habe ich wahrlich eine Perle des Thaikinos erwartet. Die Akrobatik der jungen Hauptdarstellerin ist sicher respektabel, unterhält mich aber nicht. Es fehlt der Fluss und die Wucht des cineastisch koreographierten Kampfkunstes um nur als Kampfkunstakrobatikballet-Film zu unterhalten. Auch bei der Geschichte habe ich mich mehr als gelangweilt.
Die interessantesten Szenen habe ich im etwas zu langgeratenen Schlusskampf gesehen. Das wars dann auch. Um den Film mit Ong-Bak und das Mädel mit T. Jaa zu vergleichen, braucht es mMn schon eine gehörige Portion Fantasie.

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JimSommer

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Bewertung6.5Ganz gut

Ohne den Trailer hätten wir dem Film keine 10 Minuten geguckt, der Anfang wirkte sehr billig, hier darf brutal vorgespult werden. Die kleine Kampfmaus geht dann aber ab wie ein Zäpfchen, feine Kampfchoreographie, mehr darf aber auch nicht erwartet werden! :7

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Ezra

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist eigentlich zu begrüßen, wenn man versucht einem Martial-Arts Film, mit einer guten Geschichte zu machen. Für mich funktioniert das bei "Chocolate" leider nicht so richtig. Die Story um das autistische Mädchen, wird ziemlich langweilig und uninspiriert präsentiert. Die erste halbe Stunde des Films, ist für mich deswegen auch der große Schwachpunkt, da wird irgendwie versucht auf Drama zu machen, aber für sowas fehlt Regisseur Prachya Pinkaew einfach das Gefühl. Nach dem zähen Beginn, ändert sich dann alles. Der Film nimmt endlich Tempo auf und Yanin Vismitananda, kann zeigen was sie drauf hat. Die Kämpfe sind wirklich große Klasse und steigern sich bis zum Ende immer weiter. In der zweiten Hälfte, wird zwar auch immer mal wieder das Tempo rausgenommen, aber den Wechsel zwischen den grandiosen Kampfszenen und den Szenen mit Zen und ihrer Mutter, fand ich ganz gelungen. Die Schauspieler machen ihre Sache ordentlich. Jeeja Vismitananda kann, war für mich doch etwas überraschend, auch schauspielerisch überzeugen. Über ihre sonstigen Fähigeiten muss man nun keine weiteren Worte verlieren, da hilft nur angucken. Eine 7.5 wird den Choreos zwar nicht gerecht, denn die sind nichts anderes als herausragend, aber aufgrund des schwachen Anfangs, ist nicht mehr drin.

Prachya Pinkaew sollte in Zukunft, vielleicht besser auf solche Storys verzichten. Mir haben "Ong Bak" und "Revenge of the Warrior" von ihm besser gefallen, die Geschichte beider Filme, kann man zwar zusammen auf eine Briefmarke schreiben, aber es hat funktioniert.

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Nutella?!!

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

.. Wo OngBak einfach nur schwach war beweist Pinkaew mit Chocolate mal eben zu was die Kombination Thailand, MartialArts und mit Sueßigkeiten gedopte Maedels so alles faehig sein kann.
Solang die Kampfszenen stimmen verzeiht man einem Genrefilm wie diesem ja notgedrungen und irgendwie aus Gewohnheit die meist viel zu mangelhafte Story…Doch neben jeder Menge Gangstern bekommt diese Erwartung von einer kleinen Autistin mit MuayThai-Talent ordentlich auf die 12!
Noch erstaunter war ich als ich erst im Nachhinein drauf stieß das dieser Film vom OngBak-Regisseur stammen soll. Denn ich war wirklich beeindruckt von der hier praesentierten Geschichte, womit der Film beweist was man alles in 90 Minuten schaffen kann.
Man erkennt auch schnell Parallelen zu (asiatischen) Videospielen, da der Film natuerlich etwas aehnlich aufgebaut ist (Gegner besiegen –naechster Raum –viele Gegner besiegen -staerkerer Gegner – besiegt- zum naechsten Level klettern- … ) aber dafuer lieben wir ja die kleinen Leute hinterm Ural..
Gut, man koennte ueber die eine oder andere eventuell fragwuerdige Logikluecke, „Tourette vs. Autism“ oder Aehnliches diskutieren.. aber ich bin irgendwie zufrieden damit, den Film einfach mal sehr gut zu bewerten. Liegt vermutlich an einer Ursache irgendwo zwischen „ja zwar recht plakativ.. aber egal –es macht Spass und Frauen haben’s auch drauf“ und „lange keinen so authentisch/nachvollziehbaren MartialArts Film gesehen“ – denn die Kaempfe uebersteigen meiner Meinung nach fast alle anderen die ich kenne und wahrscheinlich fast jeden von Chan. Nagut ich sollte besser etwas zurueck rudern und festhalten: zumindest um Laengen besser als die in OngBak.

Aber was will man auch erwarten... gegen so ein Byakugan aus der Hyuga Hauptlinie koennen so ein paar laecherliche Mafiafritzen eben nichts ausrichten!

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film anders sehen

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Bewertung10.0Herausragend

hervorragende Leistung vor allem von Yanin Vismistananda
- ich würde sie küssen :-)
- auch auf die Gefahr von ihr ausgeknock zu werden
- im Abspann sieht man richtig das es echte Action ist und ohne Netz und doppelten Boden

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SpiceWeasel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Chocolate … süß und tödlich!

Nun kommt der neue Film vom Ong-Bak Regisseur Prachya Pinkaew, dieses Mal ohne Tony Jaa aber dafür mit der süßen Yanin Vismistananda die locker eine 15 Jährige sein könnte vom Aussehen und Körperbau. Dennoch stehen ihre kämpferischen Fähigkeiten dem von Tony Jaa in nichts nach, nein sie übertreffen sie sogar noch meiner Meinung nach. Wenn so ein kleines liebes autistisches Mädchen anfängt 200 Mafiatypen auf die Fresskante zu hauen, saß ich senkrecht auf der Couch und hab mitgefiebert! Ganz ganz großes Tennis kann ich nur sagen!

Klar die Schläge sehen teilweise nicht so schmerzhaft aus wie bei "IP-Man" , dafür tun dies aber die Stürze und aufpralle auf Tischkanten oder Betonböden die schon beim zuschauen weh taten. :-)
Es ist dem Film auch sehr stark anzusehen wie klein das Budget gewesen sein muss, da wird vor einer Studiokulisse gekämpft und man sieht deutlich die schwarzen Vorhänge in den Fenstern da kein Geld für Inneneinrichtung da war etc. aber das macht nichts da einem eh Mund offen steht und man sich nur auf die Kämpfe konzentriert.

Story? Komm raus du bist umzingelt! Klar gibt’s ne Rahmenhandlung (Mutter hat Krebs und Zen muss Geld beschaffen) die sogar noch etwas besser ist als in den Ong-Bak Filmen, auch das ein Autistisches Mädel mit Bruce Lee lauten und Anspielungen auf Klassiker einen nach dem anderen fertig macht ist teilweise super witzig. Dennoch ist neben den Kämpfen der Rest nebensächlich und dient einfach nur zur Kampfeinleitung.

Fazit: Was würde ich dafür geben wenn in einem Film Regisseur Prachya Pinkaew nur die Kampfszenen choreografiert und z.B.*träum* Martin Scorsese eine Rahmenhandlung dazu verfilmt. *lach*

ANSCHAUEN! Wenn es sein muss einfach zu Kämpfen spulen reicht auch! ;-)

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Benner

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Alleine die Grundidee, dass die autistische Tochter einer Ex-Mafiamitgliedin im Tony Jaa Kampfstil haufenweise Männer verhaut um Geld einzutreiben, ist großartig.
Die Story finde ich ausnahmsweise gar nicht so stupide, wie bei den anderen Muay Thai Streifen.
Langeweile tritt bei "Chocolate" die gesamte Spieldauer überhaupt nicht auf und macht somit verdammt viel Spaß. Zwar bedient sich der Film manchmal sehr auffälig, wenn nicht sogar zu stark, an anderen bekannten bzw. Genrefilmen und auch die Continuityabteilung hat so manchmal geschlafen, was aber im Endeffekt nicht großartig interessiert, da wir mit harten und gut choreographierten Fights belohnt werden.
Zu guter Letzt muss man den Darstellern mal ein großes Lob zukommen lassen, da sie in "Chocolate" desöfteren echt die Zähne zusammen beißen mussten. Damit verweise ich mal auf das Härteste vom Film - die Outtakes!

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Kloina1893

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Bewertung7.5Sehenswert

Regisseur Prachya Pinkaew hat bereits mit Ong-Bak bewiesen, dass man nicht unbedingt eine Story brauch, die einen vom Hocker haut, um einen unterhaltsamen Film zu kreieren. So ist es auch bei "Chocolate".
Wenn Hauptdarstellerin JeeJa Yanin den bösen Buben den Allerwertesten aufreißt, sieht das nicht nur verdammt cool aus - es ist auch noch ziemlich unterhaltsam. Und eigentlich ist es total egal, warum sie das tut. :) Diese toll choreographierten Kampfszenen trösten auch über die eher dürftigen schauspielerischen Leistungen hinweg.
Besonders gefallen haben mir übrigens die Verweise auf Ong-Bak. :)

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Kloina1893

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So könnte man das fast sagen ;) Ich fand ihn aber nochmal besser, als Ong Bak.


derschokobaer

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uhh dann ist der ja ein echter Muss


metal1bob

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ong Bak funktioniert auch mit einer weiblichen Hauptrolle! Die Kleine kann kämpfen, schauspielern und ist einfach süß, da verzeiht man ihr auch diverse unschöne Kampflaute und ne ganz schön nervige Synchronstimme. Die handgemachte Action ist wieder atemberaubend und einfach ein pures Fest für Kampfkunst-Fans. Die Story ist recht nebensächlich und nicht besonders fesselnd aber zweckmäßig, aber das ist ja auch völlig wurscht und das weiß man auch, bevor man sich den Streifen reinzieht.

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reveal

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Story insgesamt ist ok, sie wird nur suboptimal präsentiert. Erst gegen Ende gelingt es, wirklich fesselnde Spannung aufzubauen (lange Kampfchoreographie mit Settingwechsel). Die Choreographien sind der WAHNSINN, die ganzen Anlehnungen an bestehende Martial Arts Filme (auch über Choreographieübernahme) sind sowohl witzig, gut in die Geschichte eingebettet und überzeugend dargestellt. Jeeja Yanin spielt auch die Nicht-Kampfszenen überraschend gut - die Kampfszenen einfach hervorragend.
In Zukunft werde ich bei Filmen auf die Namen JeeJa Yanin und Prachya Pinkaew achten. Martial Arts Filme mit JeeJa Yanin werden SOFORT gekauft. Filme von Pinkew werde ich wenn möglich vermeiden, sofern der Film sich mit einer komplexeren Story beschäftigen will.
Die Idee an sich finde ich interessant, baut sie zumindest teilweise auf realem Hintergrund auf (Martial Arts als therapeutisches Mittel für Autisten) und wird theoretisch in einen spannenden Rahmen verpackt - Konflikte, Figuren mit Charakter und vielversprechenden Hintergrundgeschichten...
Theopraktisch scheitert die Storyumsetzung allerdings an der Präsentation und Prachya Pinkaew gehört dafür gehörig vors Schienbein getreten. Die ganzen ruhigen Nahaufnahmen und Fokussierungen sind zwar schön anzusehen und gut gemacht, so wie der Film allgemein in visueller Hinsicht, doch sie nehmen der Story regelmäßig jegliches Tempo. Hinzu kommt die abgehackte Darstellung der Handlung. Neue Charaktere und Handlungselemente werden einem in bruchstückhaften, zusammenhangslosen fetzenartigen Szenen präsentiert. Am Ende kann man sich daraus dann den groben Handlungsverlauf erpuzzeln.
Negativ anzumerken wäre noch die Darbietung des "Breakers" (Junge, der scheinbar Breakdance-Elemente als Kampfstil benutzt). Vielleicht sollten diese ganzen "Moves"/Zucker irgendwie sein Rhythmusgefühl ausdrücken oder eine Anspielung aufs Scratchen sein...sie wirken aber irgendwie spastisch, dazu unbewusst und bei der Grundidee des Films ist das gefährlich. Ich hab mich dabei auch an ein Kommentar hier erinnert: Man kann dem Eindruck verfallen, es sollte ein Kampf Autist gegen Autist sein. - Was nicht nur Schwachfug wäre (da die Figur im Film einzigartig herangeführt wird), sondern auch ziemlich geschmacklos.
Falls es einmal einen Oscar für beste Kampfszenenchoreographie geben sollte - fast jede Kampfszene in Chocolate hätte einen verdient. Jeeja Yanin allgemein ist hervorragend. Der Kracher sind auch die Outtakes - so weh tuts einem sonst nur bei den Jackie Chan Outtakes. Außerdem beleuchten sie all die Kampfszenen noch einmal neu...kein Wunder, dass die Tritte, Wunden und Stürze so gut aussahen - die haben sich ja wirklich zu Brei gelatscht und sind ausm dritten Stock gepurzelt. "Vergiss Ong Bak" steht auf der DVD, hab bisher zwar nur "Revenge of the Warrior" gesehen - doch dieser ist hiermit vergessen.

p.S. Der Titel "Chocolate" ist total beknackt und der Bezug zur Figur wird gerade mal nebenbei angerissen, aber das nur am Rande...

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Booooniggl

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Bewertung4.5Uninteressant

Naja... hab mir zeitweise gewünscht, Bud Spencer würde mal auftauchen und der Kleinen Manieren beibringen. ;)
Im Ernst... also schlecht ist der Film nicht wirklich, die Choreografien waren teilweise ganz gut, auch die Idee ist nicht so schlecht, aber irgendwie fesselt der Film nie richtig, die einzelnen Personen hätten mMn noch ein bisschen mehr Tiefe vertragen, 10Minuten mehr Film hätten dem ganzen gut getan.
Nett fand ich den Schluss mit den misslungenen Szenen, da sieht man mal was so schief gehen kann und dass man nach so einem Sturz am Ende nicht unbedingt wieder heil aufsteht!
Fans des Genres machen bestimmt keinen Fehler, Bud-Spencer-Fans wird es auch gefallen, der Rest kann durchaus darauf verzichten.

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Haya

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Bewertung7.5Sehenswert

Zur Storyline sag ich mal lieber nix.
" Mama`s Geld, gib mir Mamas Geld"
Schlimm war nervig :)
Kämpfe jedoch haben mich überzeugt.Gute Kampfsynchro gewesen und einiges belächelnd ;)

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Schubi

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Bewertung3.5Schwach

Thailändisches Kino kann ,(jeder sollte es wissen) seit Tony Jaa akrobatisch sehr anspruchsvoll sein.
Nur dieser Film vom selben Regisseur wie Ong Bak und Revenge of the Warrior(beides klasse Filme) kann nicht wirklich überzeugen.Sehr langweilige Geschichte,aber 3.5Punkte für die gewohnt klasse Kampfchoreografie!!!

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reveal

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Wenn du mit der langweiligen Geschichte die Darstellung meinst - ok. Fand ich bei "Revenge of the Warrior" wirklich etwas besser. Falls du die Geschichte an sich meinst - echt? ^^
Bei "Revenge of the Warrior" ging es, wenn ich mich richtig erinnere um einen Typen, der seinen Elefanten wiederholen will...und das wars dann auch im groben. Also da find ich die Konstellation Mafiakrieg, Autismus+Martial Arts irgendwie interessanter.


dragon1974

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Bewertung7.5Sehenswert

Guter Martial Art Streifen aus Thailand... Ong Bak lässt grüssen!

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Mawazh

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film braucht zwar bisschen bis er in Fahrt kommt, aber dann geht wirklich die Post ab. Auch wenn Yanin Vismitananda vielleicht nicht die Athletik eine Tony Jaas hat, können die Kampfchoreographien absolut überzeugen.
Wer Ong-Bak mag wird auch Chocolate mögen.

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duddits5k

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Bewertung5.0Geht so

die Kampfchoreografie ist stark, mir war leider der anfang viel zu langatmig und die musik hat mir nich so zugesagt

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Miike

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Bewertung9.0Herausragend

Prachya Pinkaew beweist, dass er momentan der beste Regiesseur ist was Martial Arts Kino betrifft. Diesmal versucht er nicht Tony Jaa in Szene zu setzen, sondern eine Frau alias JeeJa Yanin. Die Intention von Ihm ist es darzulegen, dass nicht nur Männer, sondern auch Frauen in diesem Filmsegment Stars werden können. Gerade die Erwartung, dass eine so zierliche Frau, solche technische Präzision und Kraft entwickelt macht einen Großteil der Faszination des Films aus.
Die Choreo der Kämpfe ist, wie nicht anders von Pinkaew zu erwarten, perfekt. Die Story des Films ist diesmal auch annehmbar (für einen Martial Arts Film). Hervorzuheben sind auch die interessanten Settings in denen die verschiedenen Kämpfe stattfinden. Ich hoffe mehr zu sehen von Pinkaew und Yanin (Würd mich natürlich auch freuen wenn Tony wieder mit ihm zusammenarbeitet)

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test123

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein weiterer Action-Film vom Ong Bak Regisseur Prachya Pinkaew. Diesmal sogar mit einer Story.
Sehr gute Unterhaltung für Action-Fans.
Der Film fängt langsam an. Mit der Zeit werden die Kämpfe immer länger und härter. Der Endkampf dauert fast eine halbe Stunde.

Auch wenn viele der Meinung sind, daß man bei einem derart Action-lastigen Film lieber auf eine Story verzichten sollte, die doch nicht verständlich wirkt, so hat mich der Film gerade wegen einer Story gefallen.
Die Action ist zwar in keinster Weise mit Ong Bak zu vergleichen, hatte Ong Bak doch aber so extrem wenig Sinn, daß der Film mir - trotz als Fan des Genres - gar nicht gefallen hatte. Genau hier punktet Chocolate gegenüber Ong Bak.
Dazu noch die gute, sowohl schauspieleriche als auch kämpferische, Leistung eines wirklich süßen "Mädchens".

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