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Cigarette Burns
John Carpenter's Cigarette Burns (2005), US Laufzeit 57 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
5.3
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von John Carpenter, mit Norman Reedus und Udo Kier
Jimmy Sweetman weiß, wie man seltene, alte Filme aufspürt. Doch nichts kann ihn auf die Suche nach ‘Le Fin du Monde’ vorbereiten, ein Werk, das der Legende nach nur einmal gezeigt wurde und sein Publikum in einen hemmungslosen Mordrausch versetzte! Das Kino soll danach auf geheimnisvolle Weise in Flammen aufgegangen sein. Jimmy wird immer besessener von der Suche, und seine Nachforschungen gestalten sich zunehmend albtraumhaft und schließlich sogar tödlich!
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Cigarette Burns
- Genre
- Horrorfilm
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Kritiken (1) — Film: Cigarette Burns
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Kommentar löschenWer auf Horrorfilme steht, der sollte sich “Cigarette Burns” nicht entgehen lassen. Der Film ist zwar Teil der “Masters of Horror”-Serie, da die Filme aber alle unabhängig voneinander sind, kann man sich “Cigarette Burns” auch ohne Vorkenntnisse anderer Serienteile ansehen. John Carpenter liefert hier packende 60 Minuten ab, wirklich unter die Haut gehen!
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Kommentare (7) — Film: Cigarette Burns
Martinmartin Fri, 10 May 2013 13:39:27 -0000
Kommentar löschenJohn Carpenter! Auch im neuen Jahrtausend kannst dus noch, wenn du willst. Cigarette Burns wirkt in vielerlei Hinsicht wie der kleine, aber nicht minder fiese Bruder des großartigen In The Mouth of Madness. Auch hier dient ein (wenn auch nicht ausschließlich) von Menschenhand erschaffenes Kunstwerk dem fremdartigen Bösen, das nach unserer Welt trachtet, als Ventil; auch hier ist der Lovecraftsche Einfluss an allen Ecken und Enden bemerkbar.
Carpenter hat ein im Grunde genommen ziemlich schlampiges Drehbuch, das viele Themen verarbeitet, aber sich nicht so recht festlegen will, in einen unglaublich stimmigen und runden Film verwandelt, der die hanebüchene Logik einfach völlig vergessen lässt. Ein bisschen Kritik am Torture Porn Wahn hier, ein bisschen absurd-schräge Liebeserklärung ans Kino da, eine Prise der In The Mouth of Madness "Fiktion vs. Realität"-Debatte dazu und kräftig umrühren. So richtig zusammenpassen wollte für mich nichts. Besonders der Einsatz der "Cigarette Burns" als eine Art bewusstes Deus Ex Machina-Stilmittel lässt aber darauf schließen, dass man sich der Lücken in der Story durchaus bewusst war - was den Film nur noch ein bisschen sympathischer macht. Außerdem punktet Carpenters Spätwerk mit seiner düsteren Atmosphäre, einem großartig aufgelegten Udo Kier und ein paar richtig guten, expliziten und handgemachten Gore Szenen, die trotz geringem Budget überzeugen.
Norman Reedus, den ich im Walking Dead Cast sehr schätze, spielt leider recht emotionslos, und insbesondere der Film im Film, "La Fin Absolue de Monde", war schon von Beginn an dazu verdammt, am Ende zu enttäuschen. Viel mehr könnte man diesem Film noch ankreiden. Übel nehmen will ich ihm aber nichts so wirklich. Trotz einer Länge von gerade mal 57 Minuten einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre.
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Tyler__Durden Sun, 17 Mar 2013 16:51:50 -0000
Kommentar löschenJohn Carpenters primäres Interessengebiet in seinen Filmen war schon immer die Darstellung von etwas bösem. Egal in was für Ausuferungen oder Formen, das absolute Böse wurde gesucht. In Wesen aus dem All, in Kindern, in Menschen, im Kapitalismus oder auch im okkulten sowie mystischen. Doch nach all den Jahren des Suchens, endet seine Reise nun endgültig bei sich selbst. Bei seinem Medium, seinem Handwerk, seiner Funktion und seiner verlorenen Liebe. Carpernter ist geschlagen, in die Knie gezwungen, das Kino hat ihn zerstört. Der Rezipient ist hier nur noch von seiner Obsession getrieben und der Regisseur ein simpler Terrorist. Cigarette Burns ist das tragische Ende. Das Kino - Das Böse. Hätte er hier aufgehört, ich hätte es ihm nicht verübelt.
"I believe in truth. [chops a womans head off] One take. One uninterrupted shot. The only cut was to her. I turned her into art. Something happens when you point a camera at something terrible. The resulting film takes on power.”
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jollyroger Sun, 17 Mar 2013 18:11:49 -0000
Antwort löschen"I make my own movies now."
;)
Großartiger Spät-Carpenter, einer meiner Lieblingsfilme von ihm.
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Tyler__Durden Sun, 17 Mar 2013 19:28:52 -0000
Antwort löschenThe Thing wird zwar wohl ewig mein Lieblingscarpenter bleiben aber der hier hat mich wirklich überrascht.
stalker Mon, 18 Mar 2013 12:57:33 -0000
Antwort löschenFür mich neben "Die Mächte des Wahnsinns" Carpenters bester Film, hab Cigarette Burns leider immer noch nicht ungeschnitten gesehen...
the assassin 666 Fri, 13 Jul 2012 19:50:01 -0000
Kommentar löschenDie Handlung ist echt super zu Beginn und läßt auf eine gute Masteres of Horrorfolge hoffen zumal ja John Carpenter Regie führte, aber am Ende entgleitet der Film leider vollkommen, zu Beginn wird ein Mysterium aufgebaut, und Spannung erzeugt am Ende allerdings fand ich den Film schwachsinnig.
The Fog, Fürsten der Dunkelheit, Assault - Anschlag bei Nacht, Halloween, Die Mächte des Wahsinns etc. gefielen mir gut aber seine neueren Werke sind eher mittelmäßig oder unterdurchschnittlich.
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tylerdurden93 Tue, 21 Feb 2012 12:13:17 -0000
Kommentar löschenDie mit Abstand beste Film der "Masters of Horror" Reihe! Tja eigentlich ja Ironie, dass Carpenter sein Tribut an die "Macht" des Kinos nun für HBO und fürs Fernsehen gedreht hat. Trotz der sehr knappen Laufzeit hat er ein schlüssiges, äußerst zufrieden stellendes Werk geschaffen, welches auch unabhängig von der MoH Serie zu überzeugen weis. Mich würde Bakovic´s "La Fin Absolue du Monde" auf jeden Fall auch reizen ;)
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nikl 1987 Sat, 29 Jan 2011 22:24:15 -0000
Kommentar löschenecht ein sehr guter film. habe zwar noch nicht alle teile der masters of horror-serie gesehen, aber die die ich gesehen hab, haben mich ( bis auf chocolat vielleicht) überzeugt. da ich auch immer auf der suche nach extremen filmen bin, kann ich die motivation des filmfreaks sogar verstehen,,,ich würde mir le fin absolute du monde auch angucken :-P
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horro Thu, 14 Oct 2010 18:48:01 -0000
Kommentar löschenMasters of Horror ... bisher die überzeugendste Folge der ersten Staffel. John Carpenter schafft in gut 50 Minuten, was die meisten in 90 Minuten nie fertig bringen. Ein klarer, verständlicher Aufbau der Handlung; eine dem Genre angemessene Tiefe der Charaktere und eine Spannung, die nicht ständig abreisst und sich kontinuierlich steigert. Carpenter ist halt, wenn er sich Mühe gibt und mit den richtigen Leuten zusammen arbeitet, schon ein Meister seines Fachs. Ein kleines Highlight ist der Auftritt von Udo Kier; er verleiht dem Film mit seinem starren Glubschaugen-Blick eine zusätzlich verstörende Note. Ansonsten zeigt sich der Film recht komplex mit ansprechenden Mystery-Elementen.
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facepalm Thu, 14 Oct 2010 18:58:29 -0000
Antwort löschenKlingt gut, den merke ich mir mal für spätere Zeiten vor. Welchen Film von Masters of Horror kann man denn noch empfehlen?
horro Thu, 14 Oct 2010 19:57:00 -0000
Antwort löschenHab noch nicht alle Filme der ersten Staffel durch. Gut gefallen hat mir auch "Incident on and Off a Mountain Road" von Don Coscarelli ... ich bleib an der Serie dran und berichte weiter :)
facepalm Thu, 14 Oct 2010 20:36:31 -0000
Antwort löschenIch freu mich drauf^^
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mikkean Fri, 15 Oct 2010 08:48:01 -0000
Antwort löschenWieder so ein Titel, vor Jahren sofort dafübr begeistert und dann ein fettes CUT von der FSK kassiert. Ich müsste mir einfach mal die Original-Fassung besorgen.
horro Fri, 15 Oct 2010 12:23:48 -0000
Antwort löschenSo viel zu Schneiden gabs da eigentlich gar nicht - die saftigen Szenen waren anschaulich genug, die Story hat nicht gelitten. Muss aber gestehen, dass ich die meisten Folgen von Masters of Horror beim letzten Kanada Trip erstanden habe, vielleicht sind die uncut?
mar (-ion-) Thu, 18 Feb 2010 10:05:24 -0000
Kommentar löschenganz guter film,
skurrile bilder!
hatte wenigstens keine sonderlichen längen
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