Cincinnati Kid
The Cincinnati Kid (1965), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 14.01.1966
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von Norman Jewison, mit Steve McQueen und Edward G. Robinson
Cincinnati Kid Eric Stoner (Steve McQueen) gilt als der beste Stud Poker Spieler im New Orleans der 30er Jahre.
Als der sehr wohlhabende sowie unumstrittene Altmeister Lancey Howard (Edward G. Robinson) für eine High Stakes Partie in die Stadt kommt, sieht Cincinnati Kid die Chance gekommen zu zeigen, dass er mittlerweile der Beste ist.
Der Geschäftsmann Slade (Rip Torn), der von Lancey am Pokertisch einst schlimm gedemütigt wurde, ist besonders daran interessiert, an Lancey Rache für seine erlittene Schmach zu nehmen und will Cincinnati Kid, den er finanziert, für seine Pläne einspannen, dabei aber nichts dem Zufall überlassen. Daher tritt er an den renommierten Kartengeber Shooter (Karl Malden) heran, der in seiner Schuld steht, um das Spiel zu Kids Gunsten zu manipulieren, was diesem aber gar nicht recht ist.
Der beste Pokerfilm aller Zeiten, der aber nicht nur Pokerfreunde zu begeistern weiß, sondern auch ein psychologisches Film-Meisterwerk darstellt, das bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzt ist.
Cast & Crew
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Norman Jewison
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Steve McQueen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Stoner
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Edward G. Robinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lancey Howard
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Ann-Margret
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Melba Nile
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Karl Malden
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Tuesday Weld
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christian Rudd
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Joan Blondell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Fingers
Regie
Schauspieler
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Rip Torn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Jefferson Slade
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Jack Weston
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Cab Calloway
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Jeff Corey
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Ring Lardner Jr.
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Terry Southern
- Genre
- Gerechtigkeitsdrama
- Ort
- New Orleans
- Handlung
- Ehrlichkeit, Glück, Glücksspiel, Poker
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Cincinnati Kid
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Kommentare (7) — Film: Cincinnati Kid
Kommentar schreibenCoach T 2012/01/12 13:37:37
Kommentar löschenDunkle, verrauchte Hinterzimmer. Zwielichtige Gestalten. Geldscheine auf dem Tisch. Zigarren. Alkohol. Illegales Glücksspiel. Kein Glamour. Kein Glanz.
Das ist die Welt von Cincinnati Kid. Er ist der Mann in Sachen Gambling. Alle Zocker von New Orleans kennen ihn. Sein Ruf eilt ihm voraus. Weil er der Beste ist.
Und plötzlich hört er von jeder Ecke, dass die Pokerlegende schlechthin wieder für ein paar Spielchen nach New Orleans kommt: Lancey Howard (gespielt von Edward G. Robinson). Ein alter und ausgebuffter Spieler. Ein mehr als ebenbürtiger Gegner!
Kid und Lancey sind sich zuvor noch nie begegnet. Allerdings kennt jeder vom Gegenüber die ein oder andere Geschichte. Also, es wird Zeit für das große Aufeinandertreffen ...
Sehr interessanter Plot. Durchaus. Und in weiten Teilen kann der Film auch die gewünschte Dramatik und Spannung bieten.
Das Pokerspiel der beiden nimmt selbstverständlich einen Großteil der Handlung ein. Hier liegt auch die große Stärke des Films. Wenn sich der Film voll auf das Spiel konzentriert, zeigt er sein wahres Können. Es wird geblufft, gezockt, gefeilscht, gestichelt und betrogen. Die Pokerszenen sind wahrlich toll in Szene gesetzt.
Was mir jedoch viel zu sehr in den Vordergrund gedrängt wird, ist die Liaison mit Christian, dem ’braven Mädchen von nebenan’ (besser gesagt ’vom Lande’). Ich verstehe, dass diese gemeinsamen Szenen die ’andere Seite’ von Kid zeigen sollen. Und das tun sie auch. Dennoch wurde diesen Szenen zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.
Dafür ist sie, sein Love-Interest, aber mitverantwortlich für das sehr symbolträchtige Ende.
Steve McQueen bietet eine sehr solide Leistung. Den Vollblut-Zocker mimt er sehr authentisch.
[In vielen Szenen erinnert er mich stark an Brad Pitt (oder umgekehrt?).]
Überraschend gut spielt hier die sehr junge Ann-Margret ihre Rolle des durchtriebenen Luders.
Das Hauptlied zum Film steuerte die Soul-Legende Ray Charles bei. Wie erwartet einfach großartig und passend. Ein tolles Lied. Ein toller Bonus!
Ein Film voller 60er Jahre Flair.
Allen Pokerinteressierten (Five Card Stud), McQueen-Fans und Klassikerliebhabern kann ich diesen „alten Schinken“ bedenkenlos ans Herz legen.
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tom777 2010/08/24 08:04:24
Kommentar löschenEin Klassiker denn man gesehen haben sollte selbst wenn man nicht die geringste Ahnung von Poker oder Sympathie für Pokerspieler hat.
Steve McQueen und Edward G.Robinson spielen in Höchstform und liefern sich ein psychologisches Duell der Meisterklasse.Die Pokerszenen sind im Gegensatz zu anderen Pokerfilmen,selbst zu Rounders,ziemlich realistisch und sehr spannend,der Film ist auch in den Nebenrollen erstklassig und passend besetzt und ist bis Heute in diesem Genre unerreicht.
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Jan Terzky 2010/04/02 19:44:52
Kommentar löschenFür mich der beste Film von Steve McQueen, der hier auch als Charakterdarsteller glänzen kann. Die anderen Schauspieler wie Edward G. Robinson oder Karl Malden sind auch in guter Form, und so ist der Film auch heute noch sehenswert. Übrigens auch wegen der Stimmung von New Orleans, hat mich ein wenig an "The Big Easy" erinnert, aber dieser kommt schauspielerisch nicht an McQueen und Co. heran.
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maslobojew 2009/12/18 21:11:46
Kommentar löschenSehr spannend und smart das Ganze. Wer ihn noch nicht kennt, der Film sollte auch heute sehr gefallen können.
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Kai Glinka 2009/06/26 13:01:25
Kommentar löschen"Jetzt hab ich ihn!" Tolles Spielerdrama mit grandioser Besetzung. Poker war schon lange vor Casino Royale ein Krimi!
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Zuri 2008/01/20 13:29:23
Kommentar löschenFängt etwas schleppend an!
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Jens 2007/10/04 15:57:42
Kommentar löschenWo doch Poker seit geraumer Zeit wieder so ein Hype ist sollte man die Gelegenheit nutzen, diesen Film mal wieder zu loben. Der "Spiel(er)"film schlechthin. Tragischer und besser geht's wohl kaum, mit einem Show-Down, wie ihn die coolsten Western nicht besser hinbekommen.
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