Citadel

Citadel (2012), Laufzeit 2012 Minuten,

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6.5
Kritiker
3 Bewertungen
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6.3
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25 Bewertungen
7 Kommentare
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von Ciaràn Foy, mit James Cosmo und Anuerin Barnard

In dem irischen Horrorthriller Citadel muss ein Vater seine Agoraphobie überwinden, um seine Tochter zu befreien.

Tommy Cowley (Aneurin Barnard) lebt mit seiner hochschwangeren Frau in einem heruntergekommenem Appartmentkomplex. Eines Tages wird das Paar von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen und nach der brutalen Attacke muss Tommy seine neugeborene Tochter allein aufziehen. Durch die schrecklichen Erlebnisse gezeichnet entwickelt Tommy eine extreme Angst vor freien Plätzen (Agoraphobie), er fühlt sich verfolgt und verkriecht sich in seiner Wohnung. Doch bald ist die gefährliche Gang auch noch nach seiner Tochter her. Hin- und hergerissen zwischen seiner panischen Angst und seinem Beschützerinstinkt muss Tommy nun alles geben, um in den verlassenen Hochhausblock, der Citadel genannt wird, vorzudringen und seine Familie zu retten. Wie soll ihm das nur gelingen, wenn er sich vor allem fürchtet?

Hintergrund & Infos zu Citadel
Ciarán Foys Psychohorror Citadel basiert in Ansätzen auf sehr persönlichen Erfahrungen, da er selbst Opfer eines brutalen Überfalls wurde und danach mit panischen Angstzuständen zu kämpfen hatte. Citadel feierte am 11. März 2012 im Rahmen des South by Southwest Filmfestivals Premiere. Dort gewann der Film des irischen Regisseurs und Drehbuchautors den Midnight Audience Award. (AP)

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Kritiken (3) — Film: Citadel

BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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5.0Geht so

"[...]Für Fans der schnellen Gänsehaut und Schocks gibt es ohne Zweifel bedrohlich umgesetzte Szenen zu begutachten, die aber am Ende auch nicht darüber hinwegtäuschen können, dass „Citadel“ letztlich nichts anderes als ein handwerklich gut gemachter Reißer ohne Langzeit- oder Tiefenwirkung ist.[...]"

Da die Linkfunktion aus irgendwelchen Gründen momentan nicht funktioniert - hier geht's zur Vollkritik: http://www.filmfutter.com/citadel/

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Was in diesem aus Irland stammenden Gruseldrama wirklich perfekt funktioniert, ist die Wirkung der trostlosen Grundatmosphäre auf den Zuschauer. Selten habe ich mich so gelähmt, hoffnungslos und hilflos gefühlt, wie beim Betrachten dieser kühlen Bilder. Dunkle Gänge, fahle Farben, unheimliche Geräusche und finstere Gestalten, hier passt einfach alles zusammen. Babygeschrei an sich ist ja schon dafür geschaffen, um “normalen” Menschen in der Seele weh zu tun, doch in diesem Film leidet man richtig und wünscht sich nur mehr, dass es dem Kind wieder gut geht und die sowieso schon furchtbar anstrengende Situation, nicht noch weiter eskaliert.

Uneingeschränkt postitiv bzw. passend dazu ist Aneurin Baranards (Ironclad) Schauspiel. Alles an ihm schreit “Opfer”. Seine gesamte Körperhaltung, seine ängslichen Blicke, seine kleinen schnellen Schritte. Dazu kommt die Phobie dank der er sich förmlich zwingen muss, das Haus überhaupt verlassen zu können, was er sowieso nur seiner Tochter zu Liebe meistert. Wie kann so jemand sich um ein Baby kümmern im normalen Leben und wie erst, wenn dann noch echt greifbare, tötliche Gefahr droht? Inszenatorisch und darstellerisch kann man dabei das hier Gezeigte nicht wirklich noch besser machen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Ciaran Foy's "Citadel" ist ein erschreckender Thriller, gezeichnet auf einer kleinen und sehr dunklen Leinwand.

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Kommentare (4) — Film: Citadel


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Halver Hahn

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Bewertung5.5Geht so

Beklemmender Psychohorror, dessen tolle Settings von einer Story heruntergezogen werden, der nach spätestens der Hälfte der Spieldauer die Puste ausgeht.
Schade, da war mehr drin!

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MrKatsumi

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Bewertung4.0Uninteressant

Die schauspielerische Leistung ist ambitioniert, die neurotischen Ängste des Protagonisten kommen rüber wirken auf mich aber ein bisschen overacted. Einfach einen Tick übertrieben. Das Set ist durchaus recht unheimlich und die Musik tut ihr übriges, abundzu gruselte ich mich durchaus. Aber alles in allem zu unrund um als gelungen betitelt zu werden. Trotzdem werde ich mir das nächste Projekt Foy's ansehen und schauen was er gelernt hat.

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VisitorQ

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Bewertung4.0Uninteressant

Setting war absolut in Ordnung aber der Film schafft es das grandios ins Wasser zu setzen. Herzlichen Glückwunsch.

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Christoph Der Blonde

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Bewertung3.5Schwach

eigentlich gut gemacht, aber die miserablen darsteller (insbesondere der Hauptdarsteller, der maximal als elijah wood stuntdouble taugt) und der alberne, lückenhafte plot reißen einen immer wieder raus.

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