City Heat - Der Bulle und der Schnüffler

City Heat (1984), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Komödie, Actionfilm, Kinostart 10.05.1985

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4.7 Kritiker
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4 Kommentare
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von Richard Benjamin, mit Clint Eastwood und Burt Reynolds

1933: Kansas City ächzt unter der Last der Kriminalität, dem Handel mit schwarz gebranntem Alkohol, der Korruption, illegaler Prostitution und einer großen Hitze. Polizei-Leutnant Speers hat es also nicht leicht in seinem Job. Und da stört es ihn umso mehr, wenn ihm abtrünnig gewordene Ex-Cops als private Schnüffler ins Handwerk pfuschen. Auf einen von ihnen hat er es besonders abgesehen: Detektiv Mike Murphy, der seinerseits auch nichts mehr von der Polizei wissen will. Doch dann beginnt Murphys Partner Dehl Swift plötzlich eigene, und dabei nicht ganz ungefährliche Geschäfte abzuwickeln. Zuerst verkauft er die Geschäftsbücher des Gangsters Leon Coll für eine dicke Stange Geld an dessen Konkurrenten Primo Pitt. Einmal dreist geworden, will er dieselben Bücher wieder an den ursprünglichen Besitzer zurückverkaufen. Nun aber für die doppelte Summe! Kurze Zeit später ist Swift tot. Und Murphy und Speers haben ein gemeinsames Anliegen: Sie wollen den Gangstern ein für alle Mal das Handwerk legen. Als Murphys Sekretärin Addy von Coll entführt wird, trifft dies auch Speers, den mit Addy verbindet ihn mehr als sein Partner weiß.

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Kommentare (4) — Film: City Heat - Der Bulle und der Schnüffler

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1000Mindhunter

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Bewertung6.5Ganz gut

Anfangs ein sehr lustiger Film, mit Reynolds und Eastwood. doch mir der Zeit sehr ermüdend.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz eindeutig ein Kind seiner Zeit.

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McAlloon

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Bewertung5.0Geht so

Trotz toller Bestzung eher mittelprächtig. Für Burt Reynolds der Anfang vom Ende seiner Karriere als Kino-Star. Für Clint Eastwood nur ein weiterer Beweis dafür, dass die 80er nicht gerade sein bestes Jahrzehnt waren.

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Redfoxx

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Schon mal "Pale Rider" gesehen? Es gibt Regisseure, die froh wären nur einen Film in solcher Qualität herzustellen.
Der Film ist übrigens von 1985. Das ist also nicht gerade das beste Jahrzent des Clint Eastwood. Genau ;-)


McAlloon

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Schauen wir uns doch mal Eastwood in den 80ern ganz genau an: da kamen zwar am Anfang zwei kommerzielle Erfolge mit dem 2. Teil der kurzlebigen "San Fernando"-Reihe und der Bestseller-Verfilmung "Firefox" - trotzdem sind beides keine Filme, die man heutzutage mit gutem Gewissen als Klassiker bezeichnen könnte.

Sein erster Versuch sein Alter auch in seine Filmrollen einfliessen zu lassen ("Honkytonk Man") kam wahrscheinlich nur zustande, weil gleich darauf ein weiterer "Dirty Harry"-Film folgte ("Sudden Impact") - wobei es gerade dieser Film war, der Eastwoods Screen-Charakter auf den Cartoon-Level anhob. Sogar Ronald Reagan zitierte dessen Kernspruch "Go Ahead! Make my day!".

Was dann in der zweiten Hälfte der 80er folgte würde ich als Buckelpiste bezeichnen: auf eine gelungene Genre-Wiederbelebung wie "Pale Rider" folgten dann Filme wie "The Dead Pool" und "Pink Cadillac". Erst nach "Erbarmungslos" erfolgte die verdiente Anerkennung als Genre-Regisseur und Darsteller.

Ich wollte mit meiner Kritik keineswegs an das Bein einer (von mir sehr verehrten) Hollywood-Legende pissen, sondern einfach aufzeigen, dass es bei allem strahlendem Licht auch ein paar Schatten gibt, die man zur Kenntnis nehmen sollte.


dAShEIKO

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Bewertung4.5Uninteressant

Clint Eastwood und Komödie scheint mir ein fehlgriff zu sein...nur mäßig komisch

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