City of Ghosts
City of Ghosts (2002), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Thriller
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
49 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Matt Dillon, mit Matt Dillon und Natascha McElhone
Nach einem Versicherungsbetrug entzieht sich ein junger Mann dem Zugriff des FBI durch Flucht nach Kambodscha, wo er sich in Phnom Penh auf die Suche nach seinem Mentor und väterlichen Freund macht, der den Deal eingefädelt hat und ihm Geld schuldet. Trotz flirrender Hitze und sengender Sonne hat der vorzüglich gespielte Film alle Zutaten, die einen film noir ausmachen: Verrat, Korruption, brüchige Freundschaften, mangelnde und wechselnde Loyalitäten und einen Helden, der erst noch in diese Rolle hineinwachsen und sein (Blut-)Geld bezahlen muss. Dabei hält sich die Action in Grenzen, es geht um die Beschwörung einer nahezu unwirklichen Atmosphäre, in der die kambodschanische Hauptstadt eine wesentliche Rolle spielt.
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Cast & Crew
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Matt Dillon
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Matt Dillon
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Natascha McElhone
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Gérard Depardieu
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Kem Sereyvuth
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Stellan Skarsgård
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joseph Kaspar
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Shawn Andrews
Regie
Schauspieler
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Chalee Sankhavesa
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Christopher Curry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Larry Luckman
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Rob Campbell
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Bernard Merklen
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Jack Shearer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Burden
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Kirk Fox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Philips
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Abhijati 'Meuk' Jusakul
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ming Chew
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Matt Dillon
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Barry Gifford
- Genre
- Thriller
Drehbuch
Filmdetails City of Ghosts
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Kommentare (4) — Film: City of Ghosts
Kommentar schreiben8martin 2011/09/12 17:25:21
Kommentar löschenDer Film hätte auch heißen können ’City of Gangsters’, denn davon sieht und hört man mehr als von irgendwelchen Geistern. Und natürlich hat sich Nachwuchsregisseur Matt Dillon auch gleich die Hauptrolle selbst verpasst. Er ist also der Held! Die vielen anderen Promis agieren offensichtlich nur zu seinem filmischen Ruhm. Leider geht unterwegs die schöne Natascha McElhone verloren, während Stellan Skarsgard krampfhaft versucht den Undurchsichtigen zu mimen. Allein der unverwüstliche Gérard Depardieu überzeugt wie immer. Die Story ist in Kambodscha angesiedelt. Das liefert einen bunten Hintergrund. Der Plot selbst ist durchschnittlicher Mainstream und geht mit einem ebensolchen Unterhaltungswert durch, wenn man keine Ansprüche stellt. Die wenigen überraschenden Wendungen haben viel Zufälliges an sich. Letztlich verfängt eigentlich nur das exotische Ambiente. Na ja, als Debüt mag der Film ja noch durchgehen. Dillon ist vor der Kamera aber besser aufgehoben.
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Isolation 2011/06/13 12:15:53
Kommentar löschenAkute spoilerische Gefahren!
Ähm ... Ja, wie bin ich überhaupt auf diesen Film gestoßen?
Mit einem freundschaftlichen Freund redet man ja über ziemlich viele Sachen, dumme Sachen, perverse Sachen, witzige Sachen und man unterhält sich auch mal über Filme. Und irgendwie kamen wir dann auf "City of Ghosts", also er kam auf diesen Film. Ich kannte dieses Werk nämlich noch gar nicht, was wohl auch besser für mich war.
Jedenfalls fand er die geisterliche Stadt ziemlich langweilig und wirr noch dazu. Und kaum zwei Tage später, mich gruselts heute noch, gab er mir die DVD mit und ich schaute mir den Film auch schon bald an.
Im Vorpann wird erst einmal gefühlte füntausendmal der Name Matt Dillon erwähnt. Matt Dillon ist Schauspieler, Matt Dillon produziert und Matt Dillon hat andere wichtige Tätigkeiten übernommen. Matt Dillon? Jawohl, ist doch der Typ aus "Verrückt nach Mary" mit dem Schnurrbart und so! Naja, war leider nicht gerade förderlich für "City of Ghosts" und wohl auch nicht für mich. Denn schon bei seinem ersten Auftritt dachte ich an Privatdetektiv Haely aus der Farrelly-Komödie.
Schon nach den ersten Minuten war mir noch eine weitere Sache klar: Ich verstehe diesen Film einfach nicht. Alles beginnt in New York, da ist nämlich Matt Dillon. Und Matt Dillon arbeitet in einer großen Firma. Doch dann wartet die Polizei auf den Mann und konfrontiert ihn mit Mr. Negel oder Nägel. Wer ist Mr. Negel? Keine Ahnung, ich habe es auch nicht verstanden. Unser Hauptdarsteller, damit spiele ich jetzt auf Matt Dillon an, reist dann schon bald nach Thailand. Warum? Keine Ahnung, ich habe es auch nicht verstanden. Dort lernt er dann den dicken Kellner (Gèrard Depardieu) kennen und erzählt ihn von seinem Leben und anderen Dingen. Egal, dann lernt auch noch so ein betrunkenes Schwein kennen und dieses Schwein klaut dann seinen Pass. Dann geht's nach Kambodscha. Warum? Keine Ahnung, ich habe es nicht verstanden. Und dann geht er in eine Bar und dort wartet eine Schlägerei auf ihn. Warum? Keine verschissene Ahnung! Und so geht das die ganze Zeit.
S-t-e-r-b-e-n-s-l-a-n-g-w-e-i-l-i-g!
Warum gebe ich den Film nun ganze drei Punkte? Davon habe ich Ahnung, denn mir haben die Landschaftsaufnahmen gefallen und auch einige Kamerafahrten waren ganz nett. Außerdem ist die Atmosphäre klasse und sie erzeugt ein schönes Mittendrin-Gefühl.
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
hoffman587 2011/06/13 12:18:21
Antwort löschenHübsch, den muss ich jetzt unbedingt sehen;)
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Jack_Torrance 2011/06/13 12:31:18
Antwort löschenYou made my day :D
Isolation 2011/06/13 16:47:41
Antwort löschen@hoffman: Dir viel Spaß!
@Jack_Torrance: Dir vielen Dank. Es freut mich natürlich, wenn ich Deinen Tag heiter mitgestalten konnte.
vuvuzela 2011/02/07 00:03:17
Kommentar löschenEs kommt nicht so wirkliche Spannung auf , dafür wirkt alles sehr pomadig. Was mir gut gefallen hat ist das Leben und die Mentalität in Kambodscha und Phnom Penh. Ist trotz mäßiger Spannung kein Flop
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JoeShoe 2007/08/25 21:47:42
Kommentar löschenTolle Atmosphäre, äußerst glaubhafte Charaktere, spannende Geschichte. Absolut gut gemacht von Matt Dillon.
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