City of God - Kritik

Cidade de Deus

BR/FR/US · 2002 · Laufzeit 130 Minuten · FSK 16 · Drama · Kinostart
  • 8 .5

    Wahnsinnsfilm, der den Abgrund von Rio de Janeiro zeigt, den sogenannten Slums.
    Hab ich so noch nicht gesehen, welch Brutale Härte mit Kindern hier gezeigt wird.
    Einer der besten seines Genres.
    Der Platz 21 der IMDB lügt nicht, der ist zureicht so weit oben !!!

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    • 10

      mann kann nur sagen, ein junge mit seiner kamera der geschichte macht, in unterschiedlichen gebieten,. einfach ein toller film

      • 10
        Moviegoer 06.05.2016, 22:03 Geändert 06.05.2016, 22:04

        City of God ist der FILM aus Brasilien wo selbst Regiegrößen wie Martin Scorsese oder Steven Spielberg den Hut ziehen. Der Film erzählt nicht nur die Geschichte des jungen Buscape sondern zeigt auch das harte Leben in der Stadt Gottes wo es nur für die meisten Jugendlichen in den Favelas ein Leben in der Kriminalität gibt. City of God spielt in Sachen Darsteller, Kamera und Schnitt in der ersten Liga. Der Film vergeht trotz seiner langen Spielzeit (130 Minuten) recht schnell und langweile kommt gar nicht auf. City of God ist ein perfektes Beispiel dafür das es auch außerhalb von Hollywood möglich ist mit einem kleinen Budget einen Film zu drehen der von hoher Qualität ist. City of God ist jetzt schon ein echter Klassiker und braucht sich nicht vor den großen Produktionen aus Hollywood zu verstecken.

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        • 8 .5

          Was für ein genialer Film mehr muss dazu glaube ich nicht gesagt werden.

          • 7 .5
            MultiChrizzz 26.09.2015, 16:27 Geändert 26.09.2015, 16:29

            na kla, plötzlich achten alle auf den schnitt, is kla...

            düster,brutal,realistisch,nüchtern und viele szenen die erinnerungswürdig sind, aber mein lob will sich irgendwie in grenzen halten da ich meine das der film doch etwas krass überbewertet wird.

            • 9 .5

              Einer der furiosesten Filme, die ich je gesehen habe. Perfekt geschnitten und gefilmt, gut besetzt und sehr packend!

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              • 9

                Packendes und zugleich verstörendes Portrait einer Gesellschaft, für die der Tod zum alltäglichen Geschäft gehört und die gezwungen ist, die Kindheit bei Zeiten hinter sich zu lassen. Fast schon nüchtern erzählt „City of God“ die Geschichte zweier junger Männer (Locke und Buscape), die in den Straßen des gleichnamigen Stadtteils unterschiedliche Wege gehen und deren Schicksal sich in einem einzigen Moment entscheiden wird. Teilweise in Rückblenden erzählt, zeigt „City of God“ sehr treffend, wie rau das Leben sein kann und wie gnadenlos das Gesetz der Straße durchgesetzt wird, wo eine Kamera mehr wert sein kann, als das eigene Leben.
                Da wird einem erst einmal wieder bewusst, wie gut es uns eigentlich geht.

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                • 9
                  thekyotoguy 15.08.2015, 10:07 Geändert 16.08.2015, 08:36

                  Ich bin ja in letzter Zeit vorsichtiger geworden, im vergeben von hohen Wertungen. Aber City of God verdient einfach nichts anderes als 10 Punkte! Ich gehe sogar so weit, und sage das ist einer der Besten 10 Filme Aller Zeiten! Ein durch und durch perfekter Film.

                  Was mir schon von Anfang an aufgefallen ist, ist der grandiose Schnitt. Ganz im ernst, einen Film der so gut geschnitten ist sieht man selten. Der Schnitt ist exakt an die Erzählweise des Films angepasst; schnell, manchmal schon hektisch, aber nie so hektisch das der Zuschauer nicht mehr mitkommen würde. Allgemein, die Inszenierung des Films ist unfassbar gut. Trotz der Zahlreichen Rückblenden und Zeitsprünge verliert der Film nie den Roten Faden und auch wenn immer wieder neue Personen in die Handlung dazu kommen- und andere gehen, bleibt man immer dicht an der Hauptperson dran. Das ist ein echtes Kunststück, an dem viele Filme scheitern. Aber auch Kamera-Technisch, ein echtes Meisterstück; jede Perspektive, jede Einstellungsgröße scheint mit bedacht gewählt.
                  Die Darsteller machen ihre Sache (meistens) ebenfalls sehr gut. Besonders die Hauptperson, Alexandre Rodrigues hat einige tolle Momente.

                  Ein packender, brutal realistischer, berührender und Gesellschaftskritischer Film der ohne weiteres an die großen Gangster-Epen wie "GoodFellas" oder "Es war ein mal in Amerika" rankommt und sie sogar teilweise überbietet. Ganz, ganz großes Kino!

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                  • 7 .5
                    Mackey 25.07.2015, 01:42 Geändert 25.07.2015, 01:47

                    Fernando Meirelles, der ursprünglich Architekt war, schuf mit City of God ein kleines Meisterstück; ein verstricktes, faszinierendes Bauwerk, so brutal schön, dass man nicht wegsehen kann. Ein Film, der nicht leicht durchzustehen, doch umso schwerer zu ignorieren ist.

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                    • 8
                      smartbo 28.06.2015, 18:55 Geändert 28.06.2015, 18:58

                      Guter Film. Brutal und sehr realistisch schildert er - fast schon im Doku-Stil - den Alltag in den Favelas in Rio. Schaut man genauer hin, ist der Film auch eine heftige Gesellschaftskritik, der die Perspektivlosigkeit und Chanchenlosigkeit der Jugendlichen in den Favelas in einem relativ so reichen Land wie Brasilien aufzeigt. Am Ende bleibt nur die Alternative übrig, in die Kriminalität abzugleiten, um im täglichen, rauen Überlebenskampf zu überstehen.

                      Absolut sehenswert.

                      • 10

                        Leider kennen viele den Film nicht. Dabei ist "City of God" ohne zu übertreiben eines der besten Filme aller Zeiten. 3 Jungs wachsen in den Favelas von Rio auf. Besser gesagt in der Favela Gottes. Und sie haben alle verschiedene Ziele vor den Augen. Aber was sie auch tuhen, sie können der "Stadt Gottes" nicht entfliehen.

                        „In meinem Viertel gibt es ein Sprichwort. Wenn du weg läufst, fangen sie dich und wenn du bleibst fressen sie dich. So war es schon immer, seit ich denken kann!"

                        Am Anfang erwartet man noch einen billigen Ghettofilm. Doch dieser entpuppt sich als atemberaubender Thrill durch die Straßen von Rio.

                        Der Schnitt ist unheimlich gut. Es kommt einem so vor als wäre man selbst dort. Und der Cast besteht bis auf 2-3 Ausnahmen ausschließlich aus Laiendarstellern. Vielleicht auch deswegen fühlt sich dieser Film so realistisch an. Jedenfalls sind die Charaktere grandios gezeichnet.

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                        • 10
                          drahdinedum 17.05.2015, 10:35 Geändert 17.05.2015, 10:40

                          Ja, so Kommentare schreiben und so ist ja eigentlich nicht so schwer....

                          Doch! Manchmal schon! Denn das ist einer dieser Filme, die mich vor Ehrfurcht erstarren lassen...

                          Was ein Meisterwerk aus Brasilien!
                          Werde Ihn erst nochmals sichten, bevor ich hier endgültig Kommentiere! Das hat CoG nur verdient!
                          Nur so viel.... fesselnd, packend, gnadenlos Realistisch und Schauspieler, denen das Talent "god"gegeben erscheint!

                          Ein Meilenstein!

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                          • 9

                            Im Vorfeld war ich ein wenig skeptisch über den Film, da ich Tsotsi, wie ich hörte ein Abklatsch von God of City, gesehen habe und er als Jugendfilm sehr romantisiert und schlimme Handlungen heruntergespielt wurden. Und dann kam God of City und WOW, es hat mich völlig überrascht! Die Taten, welche nicht übertrieben dargestellt wurden und die teilweise gutgeschrieben Charakteren, welche überwiegend von Laiendarsteller gespielt wurden, machen den Film richtig authentisch. Es kam mir wie ein Dokufilm rüber, nur das er mit der spannende Erzählerstruktur zum Spielfilm wird. Auch der passende Soundtrack und die Wackelkamera an der richtige Stelle machen den Film für mich zum Klassiker. Der einzige Minuspunkt im Film, war die übertriebene Darstellung von "Locke", Er wird als ein, von Natur aus, mordender Gangführer dargestellt, aber der Einfluss von der Vergangenheit wurde mit keinem Wort erwähnt. Die klischeeüberladene Figur nimmt ein Teil vom Realismus des Films weg. Aber wenn man dieser Punkt nicht hinzunimmt ein echter Meilenstein.

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                            • 10

                              Was für ein fesselnder Film, Goodfellas trifft auf Slums von Rio de Janairo, unglaublich überzeugende Laiendarsteller

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                              • 8

                                Wow!
                                City of God hat mich ehrlich gesagt fast umgehauen. Dieser Streifen hat eigentlich alles was man sich wünscht. Eine mitreißende Geschichte, talentierte Darsteller und einen tollen Soundtrack. Doch ein Aspekt fand ich ganz besonders entscheident. Der Film wirkt unglaublich realistisch und echt. Womit er sich meilenweit von den typischen Gangsterfilmchen a la Hollywood entfernt. Was auch daran liegt das der Film zum Teil in den Favelas von Rio de Janeiro gedreht wurde und auch auch Leute mitspielen die dort aufgewachsen sind. Auch wenn ich zugeben muss das ich für diesen Streifen mal locker 3 Anläufe brauchte. Sollte man ihn unbedingt gesehen haben um die Faszination zu verstehen.

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                                • 10

                                  Mega Film

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                                    hallidalli 22.03.2015, 21:23 Geändert 22.03.2015, 21:48

                                    Ja ok, schon übel was da abgeht, soll ja in real wirklich so sein. Wie es der Film dann aber umsetzt ist wieder etwas anderes. Mir ging das ganze Theater mit der stets nervigen Musik schon ziemlich auf den Senkel obwohl alle gut gespielt haben und die meißten Laiendarsteller waren. Am heftigsten war Locke beim Hotelbesuch, krasses Gesichtsschauspiel, zum fürchten gut.

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                                      bester film hab in schon vor 10 jahren gesehn

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                                        mariega 17.12.2014, 00:20 Geändert 17.12.2014, 00:22

                                        No God in the City
                                        Auch wenn ich nie an Gott geglaubt habe, nun bin ich mir sicher: Ich habe ein Foto von seiner Inexistenz geschossen!

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                                          Nachdem der Film so hoch gelobt wurde und auch hier fast nur positive kritiken bekommen hat, habe ich mit City of God nun auch angesehen. Der Film ist nicht schlecht, aber mehr ein Teenie-Gangster-Drama als wie erwartet richtig harte Gangster-Kost. Ich habe mich ganz gut unterhalten gefühlt, aber mehr auch nicht.

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                                          • 8

                                            Vierfach oscarnominiert und von den Kritikern geliebt weckt "City of God" große Erwartungen an den Zuschauer, der ihn noch nicht gesehen hat. Ob der Film seine göttliche Stellung als einer der besten "Gangster-Filme" verdient hat erfahrt ihr hier:

                                            http://filmtastisch.blogspot.de/2014/11/city-of-god-2002.html

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                                              Marlon M. 23.10.2014, 21:47 Geändert 21.01.2016, 11:07

                                              City of God, 2002 - Fernando Meirelles

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                                              Nachdem ich heute wirklich den ganzen Tag unterwegs war, hatte ich eigentlich vor den Abend mit einem ruhigen Film anzugehen und einfach zu entspannen. Da ich schließlich irgendwie bei "City of God" landete, welchen ich zum ersten Mal sah, kann ich sagen, dass das nichts wurde. Nicht mal ein bisschen...

                                              ...denn "City of God" ist wirklich das Gegenteil eines ruhige Filmes. Der Alltag in der Favela, welche den selben Namen wie der Film trägt, ist von Anarchie, Hass und Gewalt geprägt und der Film stellt all dies auch absolut unverblümt da. Er beginnt noch relativ langsam und steigert sich dann in Tempo und Intensität von Szene zu Szene, was das ganze zu einem durchgehend spannenden Erlebnis macht.
                                              Die eigentliche Geschichte ist in mehrere Episoden gegliedert und beinhaltet ein paar kleine Zeitsprünge. Über den Film hinweg erfahren wir die Geschichten so mancher in dem Slum gescheiterter Existenz und mitten drinnen die des jungen Erzählers Buscapé, der versucht entgegen aller Schwierigkeiten seinen Traum, Fotograf zu werden, zu verwirklichen und dem grauenvollen Leben der Favela zu entfliehen.

                                              Der Film bedient sich über nahezu die gesamte Länge einer absolut schonungslosen Brutalität. So wird in einer Szene ein Kind dazu gezwungen ein anderes Kind zu erschießen und in einer anderen entdeckt ein kleiner Junge die Freude am Töten, während er in einem Hotel eine Hand voll Unschuldiger kaltblütig erschießt. Ein Menschenleben ist am Ort des Geschehens oft scheinbar nichts wert und es wird verdeutlicht, wie die Kinder schon früh in all das hineingeraten und kaum eine Chance haben dem irgendwie zu entfliehen.
                                              Wenn man bei all dem Leid und Elend dann an den Titel denkt, wird einem bewusst wie zynisch dieser gewählt ist, denn die "City of God" kann unmöglich die Stadt eines Gottes sein, wie wir ihn uns in der Regel vorstellen.
                                              So schafft es der Film auch durchaus seinen Zuschauer zum Nachdenken anzuregen, wenn man sich denn nur darauf einlässt und den Film nicht nur als bloße Gewaltorgie ansieht.

                                              Nach meinem ersten Eindruck ein durch und durch guter Film, von dem ich das Gefühl habe, dass er mich so schnell nicht loslassen wird. Erst einmal 10/10. Ich werde ihn jedoch sicherlich nochmal sehen, da er mich heute Abend echt ein wenig erschlagen hat.

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                                                City of God ist ein Ort, dem Gott wohl von Beginn an den Rücken zugekehrt hat.
                                                Gewaltverbrechen und Korruption beherrschen den Alltag im Armenviertel und Kinder spielen mit Waffen statt mit Spielzeug.
                                                Das menschliche Leben ist hier mehr oder weniger nichts wert.
                                                Geschildert wird das Leben der Drogenbanden in den Favelas vom friedfertigen Hobbyfotografen Buscapé (gesprochen von Xavier Naidoo!), der dort von klein auf unter sehr gefährlichen Bedingungen mit den Bandenmitgliedern aufwächst.
                                                Er erzählt von der Entstehung der jeweiligen Banden, ihrer Rivalität untereinander und natürlich vom Drogen, Mord und Totschlag bestimmten Alltag.
                                                Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Alice Braga) werden alle Beteiligten von Laien dargestellt, die selbst aus den Favelas stammen und den Film so authentisch wie nur möglich machen.
                                                Das ist die große Stärke des Films und wäre mit professionellen Darstellern vermutlich nicht viel besser möglich gewesen.
                                                City of God beruht auf wahren Begebenheiten, was den Film irgendwie noch schockierender macht als er ohnehin schon ist.
                                                Nichts für schwache Nerven, aber auf jeden Fall beeindruckend und sehenswert!

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                                                  Ja, der ist ganz gut. Mir persönlich dauerte er ein wenig zu lang, hat meinen Geschmack nicht zu 100% getroffen, aber ich kann die ganzen hohen Wertungen schon ein wenig nachvollziehen. Diese Favelas sind wirklich kein besonders schöner Ort, nirgends scheint man sich da wohl fühlen zu können. Das hat der Film ganz gut rübergebracht.

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                                                    Ein erschreckender, ehrlicher und schonungsloser Film über die Armut und den Drogenhandel in Brasiliens Slums. Auch wenn einige hoffnungsvolle Szenen eingestreut sind, wird zum Schluss doch die Ausweglosigkeit deutlich, diesem Leben zu entkommen.
                                                    Man schnappt beim Schauen Luft ob der Grausamkeit der Drogendealer gegenüber kleinen Kindern, aber fast noch schockierender ist für mich der Schluss, als eben diese kleinen Kinder, 8, 9, maximal 11 Jahre alt, ihren Peiniger eigenhändig und grausamst erschießen; und es wird klar, sie werden später genauso werden, es gibt kein Entkommen.
                                                    Zutiefst aufrüttelnder Film, keine leichte Kost, aber durchaus sehenswert.

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