Wer "Clerks" nicht kennt braucht diese DVD! Wer "Clerks" kennt und mag, braucht diese DVD! Eigentlich braucht jeder diese DVD. Die "Clerks"-Geburtstagsedition ist ein wahres Muss für Filmfans und ein Prachtstück für jede DVD-Sammlung.
In schwarz-weißer Homevideo-Optik präsentiert der (damals noch) Jungregisseur Kevin Smith mit ausgezeichnetem Gespür für Dialogwitz einen Geniestreich. „Clerks“ ist eine urkomische Aneinanderreihung von aberwitzigen Situationen, die fast gänzlich von ihren brillanten und absolut derben Dialogen lebt. Ein paar schräge Figuren, ein Lebensmittelladen, ein Videoverleih und ein exzellentes Drehbuch – fertig ist einer der besten Low-Budget-Filme der 90er. Erfrischend ehrlich, lebensnah und doch völlig abgedreht. Wer den nicht kennt, hat was verpasst.
Um es kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen: Ein Meisterwerk! Kevin Smiths Erstlingswerk über das wirklichen Leben als völlig unterbezahlter Angestellter in einem kleinen Lebensmittelladen in New Jersey ist eine witzige und mitreißende Komödie, deren Witz und Charme den Zuschauer schlichtweg aus dem Sessel haut. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diesen Film unbedingt zu Gemüte führen. Das Prädikat "Kult" hat dieses Meisterwerk in jedem Fall verdient!
Clerks ist ein dehr lustiger wie auch in den dialogen treffsicherer kultfilm voller skuriller einfälle der film bewiesst ein weiteres mal das man abermilionen dollar brucht um einen genialen film hervor zu bringen manchmal sind mir low budgetfilme einfach lieber
Kevin Smith setzt uns einen aberwitzigen Streifen vor, der so voller Skurilitäten strotzt, dass man meinen könnte, man verliere sich in absoluter Sinnfreiheit. Da dies aber nicht geschieht, sondern unsere Figuren tatsächlich etwas über das Leben lernen und uns gleichzeitig grandiose Dialoge servieren, entstand hier nichts geringeres als ein Meisterwerk. Seriously!
"No , you fucking faggot. I hate Guys. I LOVE WOMAN"
Jahre vor Kevin Smiths Megaflop "Cop Out" , lieferte er mit "Clerks - die Ladenhüter" eine der besten und lustigste Low Budget Komödien aller Zeiten ab.
Smith interessiert sich nicht für eine gute Optik oder eine gute Handlung. "Clerks" verzichtet über weite Strecken sogar auf einen roten Faden. Was "Clerks" ausmacht sind seine Dialoge , wie etwa der schräge "Todesstern- Dialog" , in welchem aus Smith klar der Star Wars Fan spricht.
Wovon "Clerks" ebenfalls getragen wird , sind seine symathischen Figuren , sei es der genervte Dante ,der arbeitsscheue Randal oder auch Jay und Silent Bob , welche sich von Nebenfiguren , zu Kultfiguren entwickelt haben und letztendlich sogar ihren eigenen Kinofilm bekamen.
Fazit : Ein derber Spaß mit vielen tollen Ideen , der beweist das es kein Millionen Budget benötigt um großes Kino zu schaffen .
Meine Skepsis dem Film gegenüber wich schon nach den ersten fünfzehn Minuten. Zum Film selbst möchte ich nicht viel sagen. Für die einen Kult, für die anderen Blödsinn. Für mich persönlich eine wunderbare Unterhaltung. Und seit langem mal wieder ein Film, den ich im O-Ton geschaut habe (schauen musste). CLERKS trumpht mit teilweise wahnsinnig witzigen Dialogen voll auf, sollte man allerdings mit Bedacht genießen. Am besten geeignet für einen Abend in netter Gesellschaft.
Ich liebe Filme, die wie dieser allein durch ihre Geschichte(n) zu fesseln verstehen. Das ganze in schwarzweiss abgedreht und mit tollen Darstellern besetzt und fertig ist ein feines Stück Kunstkino.
(Hat mich an "Smoke" erinnert)
"Just because they serve you doesn't mean they like you"
Eine der größten Indie-Perlen generell und zusätzlich eine wunderbar philosophische Hommage an das Arschloch in uns allen.
Dazu ein wild grotesker Tag in einem typischen US Minimarkt.
Unglaubliche Charaktere, einige der dämlichsten und gleichzeitg coolsten Wortwechsel der Filmgeschichte und bombastische sowie feinsinnig leise Gags, die über zwei, drei Ecken erst ihr Ziel finden.
Ein Hockeyspiel ohne Ersatzball, aufgebrauchte Gatorade-Vorräte, ein Kaugummi Vertreter. Christliche Mimosenkunden, zigarettenkaufende Kinder, "Star Wars" Debatten, ein umgeworfener Sarg, ein singender Pseudorusse, zwei kultige Dopedealer mit ihrer Leinwandpremiere und ein Buddy/Antibuddy Duo, das seinesgleichen sucht.
In lässiger Unaufgeregtheit erzählt Darsteller, Regisseur, Drehbuchschreiber und Produzent Kevin Smith seine Geschichte und sorgt für ein grenzenlos fettes und swingendes "Hallo da bin ich" Debüt in der Filmwelt seinerseits.
Ob Hauptfigur Dante nun einem Kunden erzählt, mit wievielen Leuten seine Freundin schon Oralsex hatte, was besagten Kunden wenig zu beeindrucken scheint, oder eine Exfreundin, die, zumindest emotional, stets präsent zu sein scheint, dann auch körperlich auftaucht.
Smith schafft trotz oder wegen seiner wunderbar entrückten Überzeichnungen viel Identifikationspotential, denn ob Liebeskummer, Streit, Jobfrust, Freundschaft oder Sexualität, die Probleme seiner Figuren sind unsere Probleme und die Variante, uns gleichzeitig einen böse verzerrten Spiegel vorzuhalten, uns grandios über uns selbst lachen zu lassen und trotzdem eine Art Kummerkasten zu präsentieren, ist uneingeschränkt gelungen.
Brachial komisch, sympathisch unperfekt, bissig und trotzdem philosophisch und lebensnah, auch dank Silent Bobs weisem Satz:
"You know, there's a million fine-looking women in the world, but they don't all bring you lasagna at work. Most of them just cheat on you."
Groß. Ganz groß. Hier merkt man die Liebe zum Film. Man kann Kevin Smith lieben oder hassen, doch was er hier mit minimalsten Mitteln geschafft hat ist wunderbar anzusehen. Wir dürfen einen Arbeitstag des Verkäufers Dante miterleben und die Geschehnisse rund um den Quick-Stop. Da wären Randal vom Videoverleih nebenan, Kinder die Zigaretten kaufen, ein Mann auf der Suche nach dem perfekten Ei, Ärger mit der Freundin und natürlich - nicht zu vergessen- Jay und Silent Bob.
Wenn man bedenkt, dass der Film nur knapp ca. 30.000 Dollar gekostet hat, dass man quasi nur nachts gedreht hat, keine großartige Ausstattung oder Schauspieler hatte und wenn man sieht was aus "Clerks" geworden ist - dann sieht man wieviel Herzblut das ganze Team um Kevin Smith darein gesteckt hat. 90 Minuten lang diskutieren die Protagonisten über das Leben und den Tod, über skurille Situationen, über Ex-Freundinnen und andere Menschen und auch über Star Wars. Manchmal fühlt man sich selbst angesprochen, ein anderes Mal lacht man entweder über den tiefgründigeren schwarzen Humor oder über die derben Zoten von Jay und Silent Bob.
Es ist ein wahres Kleinod, was Smith mit "Clerks" geschaffen hat und bis heute sein bester und reifster Film.
Absolut geiler Film! Der Humor und die art wie der Film gemach wurde ist einfach nur genial. Es gab ne zeit, da schaute ich mir diesen film jeden verdammten abend an! Und er wurde nicht langweilig! Allerdings kenne ich ihn nur in der englischen originalfassung. Kann mir aber gut vorstellen das er ins deutsche gut übersetzt werden kann, da die texte echt einfach sind.
Dieser Film ist total verrückt. Jede Figur, und selbst wenn sie nur für 10 Sekunden zu sehen ist, hat einfach einen totalen Schaden. Das bietet natürlich einen unglaublich hohen Unterhaltungsfaktor, wenn man sich für sinnlosen Quatsch begeistern kann - der durchaus seine Momente hat. Warum der Film schwarz/weiß ist habe ich nicht so ganz verstanden, dass er nicht synchronisiert wurde schon eher, aber es machte es schwerer, dem Film zu folgen.
Die ganze Handlung passiert an einem Tag und so ziemlich nur an einem Schauplatz - einem kleinen Laden. Es gibt auch kurze Episoden unterwegs oder in der Videothek aber die sind nebensächlich. Für mich ist Clerks ein guter Buddyfilm, voller schräger Dialoge, die mir aber teilweise zu übertrieben sind.
Das Debüt von Kevin Smith ist so einfach und clever sinnfrei, dass er vor Originalität fast platzt. In schwarzweiß wird hier die meiste Zeit geredet. Hier werden wichtige Fragen gestellt, zumindest für die Hauptfiguren und dies fügt sich alles so gut zusammen, dass man am Ende das Gefühl hat, das man Morgen unbedingt mal wieder bei den "Clerks" reinschauen sollte.
Derb, obszön und genial. Kevin Smiths Clerks ist gewöhnungsbedürftig, aber trifft den Nerv einer Generation, die vor zu viel Angeboten nicht weiss, was sie will.
Toller Mix aus Komödie und Generationsporträt mit teilweise genialen Dialogen. Der Humor ist derb und sicherlich nicht jedermanns Sache, aber "Clerks" ist eine liebevolle Independent-Perle von Kevin Smith ("Dogma") mit schrägen Situationen, sympathischen Typen und einer großen Dosis Authentizität. Ein empfehlenswerter Film, der auch das Lebensgefühl der 90er wiederspiegelt.
für ein regie-debüt unglaublich! mit wahnsinnig komischen dialogen und situationskomik vom feinsten beweist kevin smith, was er drauf hat. wirkt an manchen wenigen stellen noch leicht amateurhaft, aber ist ja auch kaum anders zu machen bei diesem geringen budget und immerhin war es smiths debut-film! ungedingt im originalton anschaun (falls es den film überhaupt auf deutsch gibt? kenne ihn nur auf englisch^^)
Das nenn ich mal Filmkunst! Was zählt sind Dialoge und Charaktere. Dann kann man sogar einen Film machen, der fast 90 Minuten in einem convenient store spielt, ohne ansatzweise langweilig zu werden.
Nachdem ich diesen Film gesehen habe, weiß ich endlich wieder warum ich Filme liebe. Von der ersten bis zur letzten Minute saß ich wie angewurzelt vor der Mattscheibe, um aus dem Lachen nicht mehr herauszukommen. Schräge Gestalten, witzige Dialoge und ein ganz besonderer Charme machen diesen Film zu etwas ganz besonderem.
Herrlich skurrile Komödie, die einem noch lange danach im Kopf rumspukt.
Ein WahnsinnsFilm. Wenn man dann noch die Umstände bedenkt wird er noch besser und macht doppelt Spass. Wenig Geld aber Ideen. Da musste auch die ComicSammlung herhalten um den Film zu finanzieren.
Der Laden war tatsächlich der Arbeitsplatz von Kevin Smith, an dem er nachts drehen durfte. (Seine Chefin ist auch in dem Film als Kunde zu sehen.)
Bearbeitet wurde der Film auch von Smith selbst in der Videothek nebenan. Abgesehen von Jay, in dessen Conterpart Silent Bob er sich selbst legte spielten einige Laien mit, was die Kosten unten hielt und dem Film einen eigenen Charme gibt. Zudem wurde nur nachts gedreht, Essenszeiten gab es also nicht und der Drehort musste morgens als Laden funktionieren.
Nicht bestätigt ist die Geschichte, dass der Miramax Gesandte auf den Sundance Filmfestspielen die Filmvorführung verliess und erst nach späteren Drängen seiner Kollegen den Film ansah. Gut für Miramax:)
Ich persönlich halte den Film für genial, er macht einfach Spass und ist mal ein echter Independent Film
Clerks - Die Ladenhüter - Kritik
US 1994 Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 16.03.1995
Kritiken (5) — Film: Clerks - Die Ladenhüter
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer "Clerks" nicht kennt braucht diese DVD! Wer "Clerks" kennt und mag, braucht diese DVD! Eigentlich braucht jeder diese DVD. Die "Clerks"-Geburtstagsedition ist ein wahres Muss für Filmfans und ein Prachtstück für jede DVD-Sammlung.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Clerks.» lebt primär von den Gesprächen zwischen Dante, Randal und den diversen Besuchern. Die Dialoge von Kevin Smith reiche
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten
annaberlin 2010/08/15 15:25:44
Antwort löschenda fehlt was...
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenIn schwarz-weißer Homevideo-Optik präsentiert der (damals noch) Jungregisseur Kevin Smith mit ausgezeichnetem Gespür für Dialogwitz einen Geniestreich. „Clerks“ ist eine urkomische Aneinanderreihung von aberwitzigen Situationen, die fast gänzlich von ihren brillanten und absolut derben Dialogen lebt. Ein paar schräge Figuren, ein Lebensmittelladen, ein Videoverleih und ein exzellentes Drehbuch – fertig ist einer der besten Low-Budget-Filme der 90er. Erfrischend ehrlich, lebensnah und doch völlig abgedreht. Wer den nicht kennt, hat was verpasst.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenUm es kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen: Ein Meisterwerk! Kevin Smiths Erstlingswerk über das wirklichen Leben als völlig unterbezahlter Angestellter in einem kleinen Lebensmittelladen in New Jersey ist eine witzige und mitreißende Komödie, deren Witz und Charme den Zuschauer schlichtweg aus dem Sessel haut. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diesen Film unbedingt zu Gemüte führen. Das Prädikat "Kult" hat dieses Meisterwerk in jedem Fall verdient!
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenYOU HATE PEOPLE! YEAH, BUT I LOVE GATHERINGS, ISN'T IT IRONIC!
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Kommentare (47) — Film: Clerks - Die Ladenhüter
Kommentar schreiben1000Mindhunter 2012/01/19 12:40:45
Kommentar löschenClerks ist ein dehr lustiger wie auch in den dialogen treffsicherer kultfilm voller skuriller einfälle der film bewiesst ein weiteres mal das man abermilionen dollar brucht um einen genialen film hervor zu bringen manchmal sind mir low budgetfilme einfach lieber
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J!GS4W 2012/01/15 00:07:50
Kommentar löschenKevin Smith setzt uns einen aberwitzigen Streifen vor, der so voller Skurilitäten strotzt, dass man meinen könnte, man verliere sich in absoluter Sinnfreiheit. Da dies aber nicht geschieht, sondern unsere Figuren tatsächlich etwas über das Leben lernen und uns gleichzeitig grandiose Dialoge servieren, entstand hier nichts geringeres als ein Meisterwerk. Seriously!
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stuforcedyou 2012/01/15 01:06:58
Antwort löschen<3
JimiHendrix 2012/01/15 23:09:59
Antwort löschenhui, ich muss mehr english lernen, dann kann ich mich endlich an diesen götterfilm wagen^^
J!GS4W 2012/01/16 16:43:56
Antwort löschender ist auf Englisch aber nicht so schwer zu verstehen. Kannst ja ansonsten englische Untertitel reinknallen ;)
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stuforcedyou 2012/01/16 16:45:37
Antwort löschenIch hab den damals OmdtU gesehen, gibt's die Fassung nicht mehr?
J!GS4W 2012/01/16 17:09:17
Antwort löschenKeine Ahnung, gibt's aber bestimmt. Ich hab ihn einfach so geguckt, wie Gott ihn geschaffen hat.
Baumkopf Holzfaust 2011/10/27 11:32:10
Kommentar löschengoogelt mal nach dem alternativen Ende. Gibt dem Film nochmal eine andere Wirkung.
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DerDude_ 2011/08/08 17:56:53
Kommentar löschen"No , you fucking faggot. I hate Guys. I LOVE WOMAN"
Jahre vor Kevin Smiths Megaflop "Cop Out" , lieferte er mit "Clerks - die Ladenhüter" eine der besten und lustigste Low Budget Komödien aller Zeiten ab.
Smith interessiert sich nicht für eine gute Optik oder eine gute Handlung. "Clerks" verzichtet über weite Strecken sogar auf einen roten Faden. Was "Clerks" ausmacht sind seine Dialoge , wie etwa der schräge "Todesstern- Dialog" , in welchem aus Smith klar der Star Wars Fan spricht.
Wovon "Clerks" ebenfalls getragen wird , sind seine symathischen Figuren , sei es der genervte Dante ,der arbeitsscheue Randal oder auch Jay und Silent Bob , welche sich von Nebenfiguren , zu Kultfiguren entwickelt haben und letztendlich sogar ihren eigenen Kinofilm bekamen.
Fazit : Ein derber Spaß mit vielen tollen Ideen , der beweist das es kein Millionen Budget benötigt um großes Kino zu schaffen .
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
sleepy_dinosaur 2011/07/07 22:09:55
Kommentar löschenMeine Skepsis dem Film gegenüber wich schon nach den ersten fünfzehn Minuten. Zum Film selbst möchte ich nicht viel sagen. Für die einen Kult, für die anderen Blödsinn. Für mich persönlich eine wunderbare Unterhaltung. Und seit langem mal wieder ein Film, den ich im O-Ton geschaut habe (schauen musste). CLERKS trumpht mit teilweise wahnsinnig witzigen Dialogen voll auf, sollte man allerdings mit Bedacht genießen. Am besten geeignet für einen Abend in netter Gesellschaft.
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Laura Eissenberger 2011/04/01 15:15:37
Kommentar löschenBeeindruckend, wie sich Filmgeschmack ändern kann: Vor zehn Jahren hab ich mich schlappgelacht, heute finde ich "Clerks" pubertär und banal.
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freakualizer 2011/03/24 20:52:22
Kommentar löschenIch liebe Filme, die wie dieser allein durch ihre Geschichte(n) zu fesseln verstehen. Das ganze in schwarzweiss abgedreht und mit tollen Darstellern besetzt und fertig ist ein feines Stück Kunstkino.
(Hat mich an "Smoke" erinnert)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
doctorgonzo 2011/01/31 12:17:17
Kommentar löschen"Just because they serve you doesn't mean they like you"
Eine der größten Indie-Perlen generell und zusätzlich eine wunderbar philosophische Hommage an das Arschloch in uns allen.
Dazu ein wild grotesker Tag in einem typischen US Minimarkt.
Unglaubliche Charaktere, einige der dämlichsten und gleichzeitg coolsten Wortwechsel der Filmgeschichte und bombastische sowie feinsinnig leise Gags, die über zwei, drei Ecken erst ihr Ziel finden.
Ein Hockeyspiel ohne Ersatzball, aufgebrauchte Gatorade-Vorräte, ein Kaugummi Vertreter. Christliche Mimosenkunden, zigarettenkaufende Kinder, "Star Wars" Debatten, ein umgeworfener Sarg, ein singender Pseudorusse, zwei kultige Dopedealer mit ihrer Leinwandpremiere und ein Buddy/Antibuddy Duo, das seinesgleichen sucht.
In lässiger Unaufgeregtheit erzählt Darsteller, Regisseur, Drehbuchschreiber und Produzent Kevin Smith seine Geschichte und sorgt für ein grenzenlos fettes und swingendes "Hallo da bin ich" Debüt in der Filmwelt seinerseits.
Ob Hauptfigur Dante nun einem Kunden erzählt, mit wievielen Leuten seine Freundin schon Oralsex hatte, was besagten Kunden wenig zu beeindrucken scheint, oder eine Exfreundin, die, zumindest emotional, stets präsent zu sein scheint, dann auch körperlich auftaucht.
Smith schafft trotz oder wegen seiner wunderbar entrückten Überzeichnungen viel Identifikationspotential, denn ob Liebeskummer, Streit, Jobfrust, Freundschaft oder Sexualität, die Probleme seiner Figuren sind unsere Probleme und die Variante, uns gleichzeitig einen böse verzerrten Spiegel vorzuhalten, uns grandios über uns selbst lachen zu lassen und trotzdem eine Art Kummerkasten zu präsentieren, ist uneingeschränkt gelungen.
Brachial komisch, sympathisch unperfekt, bissig und trotzdem philosophisch und lebensnah, auch dank Silent Bobs weisem Satz:
"You know, there's a million fine-looking women in the world, but they don't all bring you lasagna at work. Most of them just cheat on you."
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Sheeeeep 2011/01/31 12:30:02
Antwort löschenAuf den . gebracht.
"In a row?"
m.laterne 2011/01/31 13:09:56
Antwort löschenIch kann keine Eierpackung mehr öffnen ohne an diesen Film zu denken.
doctorgonzo 2011/01/31 13:30:03
Antwort löschenSo gehts mir, wenn ich nach dem Sport mein Gatorade aufmache...
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horro 2011/01/31 14:26:47
Antwort löschenDanke für diese Ode an Clerks :)
Anonymous1987 2012/01/19 05:28:12
Antwort löschendoctorgonzo bisher dachte ich du hättest nen guten filmgeschmack
Reload 2011/01/16 19:57:29
Kommentar löschenGroß. Ganz groß. Hier merkt man die Liebe zum Film. Man kann Kevin Smith lieben oder hassen, doch was er hier mit minimalsten Mitteln geschafft hat ist wunderbar anzusehen. Wir dürfen einen Arbeitstag des Verkäufers Dante miterleben und die Geschehnisse rund um den Quick-Stop. Da wären Randal vom Videoverleih nebenan, Kinder die Zigaretten kaufen, ein Mann auf der Suche nach dem perfekten Ei, Ärger mit der Freundin und natürlich - nicht zu vergessen- Jay und Silent Bob.
Wenn man bedenkt, dass der Film nur knapp ca. 30.000 Dollar gekostet hat, dass man quasi nur nachts gedreht hat, keine großartige Ausstattung oder Schauspieler hatte und wenn man sieht was aus "Clerks" geworden ist - dann sieht man wieviel Herzblut das ganze Team um Kevin Smith darein gesteckt hat. 90 Minuten lang diskutieren die Protagonisten über das Leben und den Tod, über skurille Situationen, über Ex-Freundinnen und andere Menschen und auch über Star Wars. Manchmal fühlt man sich selbst angesprochen, ein anderes Mal lacht man entweder über den tiefgründigeren schwarzen Humor oder über die derben Zoten von Jay und Silent Bob.
Es ist ein wahres Kleinod, was Smith mit "Clerks" geschaffen hat und bis heute sein bester und reifster Film.
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Charlie19B3 2011/01/05 15:01:55
Kommentar löschenAbsolut geiler Film! Der Humor und die art wie der Film gemach wurde ist einfach nur genial. Es gab ne zeit, da schaute ich mir diesen film jeden verdammten abend an! Und er wurde nicht langweilig! Allerdings kenne ich ihn nur in der englischen originalfassung. Kann mir aber gut vorstellen das er ins deutsche gut übersetzt werden kann, da die texte echt einfach sind.
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Fernschreiber 2010/09/26 17:07:03
Kommentar löschenDieser Film ist total verrückt. Jede Figur, und selbst wenn sie nur für 10 Sekunden zu sehen ist, hat einfach einen totalen Schaden. Das bietet natürlich einen unglaublich hohen Unterhaltungsfaktor, wenn man sich für sinnlosen Quatsch begeistern kann - der durchaus seine Momente hat. Warum der Film schwarz/weiß ist habe ich nicht so ganz verstanden, dass er nicht synchronisiert wurde schon eher, aber es machte es schwerer, dem Film zu folgen.
Die ganze Handlung passiert an einem Tag und so ziemlich nur an einem Schauplatz - einem kleinen Laden. Es gibt auch kurze Episoden unterwegs oder in der Videothek aber die sind nebensächlich. Für mich ist Clerks ein guter Buddyfilm, voller schräger Dialoge, die mir aber teilweise zu übertrieben sind.
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Schandmaul 2010/09/25 15:54:04
Kommentar löschenClerks hat zwar erst einen Moment gedauert bis er mich mitgerissen hat, dann aber richtig!
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stuforcedyou 2010/09/17 11:13:24
Kommentar löschenDas Debüt von Kevin Smith ist so einfach und clever sinnfrei, dass er vor Originalität fast platzt. In schwarzweiß wird hier die meiste Zeit geredet. Hier werden wichtige Fragen gestellt, zumindest für die Hauptfiguren und dies fügt sich alles so gut zusammen, dass man am Ende das Gefühl hat, das man Morgen unbedingt mal wieder bei den "Clerks" reinschauen sollte.
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shiva84 2010/08/27 23:23:06
Kommentar löschenWenig Handlung. Viel Laberei
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Ronon_Dex 2010/09/19 20:07:38
Antwort löschenja mehr explosionen, nicht wahr? =D
annaberlin 2010/08/15 15:27:00
Kommentar löschenDerb, obszön und genial. Kevin Smiths Clerks ist gewöhnungsbedürftig, aber trifft den Nerv einer Generation, die vor zu viel Angeboten nicht weiss, was sie will.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
NewFilmkonsument 2010/08/11 14:02:23
Kommentar löschenToller Mix aus Komödie und Generationsporträt mit teilweise genialen Dialogen. Der Humor ist derb und sicherlich nicht jedermanns Sache, aber "Clerks" ist eine liebevolle Independent-Perle von Kevin Smith ("Dogma") mit schrägen Situationen, sympathischen Typen und einer großen Dosis Authentizität. Ein empfehlenswerter Film, der auch das Lebensgefühl der 90er wiederspiegelt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Ronon_Dex 2010/05/29 22:44:32
Kommentar löschenfür ein regie-debüt unglaublich! mit wahnsinnig komischen dialogen und situationskomik vom feinsten beweist kevin smith, was er drauf hat. wirkt an manchen wenigen stellen noch leicht amateurhaft, aber ist ja auch kaum anders zu machen bei diesem geringen budget und immerhin war es smiths debut-film! ungedingt im originalton anschaun (falls es den film überhaupt auf deutsch gibt? kenne ihn nur auf englisch^^)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kelo 2010/04/17 23:57:03
Kommentar löschenDas nenn ich mal Filmkunst! Was zählt sind Dialoge und Charaktere. Dann kann man sogar einen Film machen, der fast 90 Minuten in einem convenient store spielt, ohne ansatzweise langweilig zu werden.
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Blonder 2010/04/02 12:00:26
Kommentar löschenNachdem ich diesen Film gesehen habe, weiß ich endlich wieder warum ich Filme liebe. Von der ersten bis zur letzten Minute saß ich wie angewurzelt vor der Mattscheibe, um aus dem Lachen nicht mehr herauszukommen. Schräge Gestalten, witzige Dialoge und ein ganz besonderer Charme machen diesen Film zu etwas ganz besonderem.
Herrlich skurrile Komödie, die einem noch lange danach im Kopf rumspukt.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Pepe Pnoire 2010/03/05 01:45:32
Kommentar löschenEin WahnsinnsFilm. Wenn man dann noch die Umstände bedenkt wird er noch besser und macht doppelt Spass. Wenig Geld aber Ideen. Da musste auch die ComicSammlung herhalten um den Film zu finanzieren.
Der Laden war tatsächlich der Arbeitsplatz von Kevin Smith, an dem er nachts drehen durfte. (Seine Chefin ist auch in dem Film als Kunde zu sehen.)
Bearbeitet wurde der Film auch von Smith selbst in der Videothek nebenan. Abgesehen von Jay, in dessen Conterpart Silent Bob er sich selbst legte spielten einige Laien mit, was die Kosten unten hielt und dem Film einen eigenen Charme gibt. Zudem wurde nur nachts gedreht, Essenszeiten gab es also nicht und der Drehort musste morgens als Laden funktionieren.
Nicht bestätigt ist die Geschichte, dass der Miramax Gesandte auf den Sundance Filmfestspielen die Filmvorführung verliess und erst nach späteren Drängen seiner Kollegen den Film ansah. Gut für Miramax:)
Ich persönlich halte den Film für genial, er macht einfach Spass und ist mal ein echter Independent Film
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