Cloverfield
US 2008 — Kritik
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News zu diesem Film Cloverfield
Jay Baruchel ist Zu scharf, um wahr zu sein
2010/01/08 11:00:00
In der neuen Komödie Zu scharf, um wahr zu sein übernimmt Jay Baruchel, der bisher in Nebenrollen in Tropic Thunder und Beim ersten Mal auffiel, erstmals eine Hauptrolle.
Avatar, Brüno, Star Wars & Co. - Kino-Hypes sind mal Top, mal Flop
2009/09/04 19:00:00
Das Kreieren von Hypes ist mittlerweile fester Bestandteil von viralen Marketingsstrategien. Wenn wir an Star Wars, Brüno oder Herr der Ringe denken, müssen wir über das Phänomen der Hypes sprechen. Einher geht damit Kommerz, Trend, Konsum ect.
J. J. Abrams produziert Mission Impossible 4 mit Tom Cruise
2009/08/07 11:57:00
J. J. Abrams arbeitet am Drehbuch zu Mission Impossible 4. Als Produzent und Darsteller ebenfalls dabei: Tom Cruise, der unmittelbar nach dem dritten Teil der Reihe vom Studio spektakulär gefeuert worden war.
Kritiker — Ganz gut 6.7
Der Film Cloverfield wurde von 39 Kritikern bewertet.
fko: filmsprung.ch
Die Einführung ist ein wenig zu lange geraten ist und die Aufzeichnung hätte auch sonst von zusätzlichen Lücken oder vielmehr von einigen ruhigeren Momenten profitieren können. Der Einsatz von einigen überraschenden Horrormomenten ist hingegen sehr gelungen. Für Freunde des Genres ist diese Mischung aus «The Blair Witch Project» und «Godzilla» sowieso sehenswert. «Cloverfield» ist nämlich ein durchrüttelndes Schauererlebnis.
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Xander8112: at the movies
Was wurde doch damals für ein Wind um diesen Film gemacht. Höchste Geheimhaltung, niemand wusste so wirklich worums ging, wie der Film überhaupt hieß und wie das Monster denn aussah, wenn es denn eins gab. Zusätzlich wurden auch noch geschickt diverse Videos ins Netz gestellt, die Appetit auf mehr machten.
Doch als dann die ersten Kritiker den fertigen “Cloverfield” sehen durften, machte sich Ernüchterung breit und ich fand es auch nicht wirklich schlimm, diesen dann nicht im Kino gesehen zu haben. Die Informationssperre hab ich aber selber für mich aufrechterhalten, bis ich den Film dann irgendwann auf DVD gesehen habe - das heißt ich war bis vorgestern genauso schlau wie beim Kinostart. Und wie das Monster aussah, wusste ich auch nicht.
Wie gesagt, vorgestern war es dann soweit und mein erster Gedanke war: Gut, das ich den nicht im Kino gesehen habe. Nicht, weil er so schlecht wäre (dazu kommen wir noch), sondern da die Kameraführung in diesem Film ha… — Mehr
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, Flute...
Das Subgenre des Monsterfilms steckt in einer Krise. Seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 haben unsere Ängste eine neue Dimension bekommen und niemand glaubt mehr so recht an Monster. Auf diese neue und reale der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus reagiert der Film „Cloverfield“ schon in seiner Werbekampagne. Das Plakatmotiv zeigt die geköpfte Feiheitsstatue von New York und im Hintergrund ist die Skyline von Manhattan mit einer dunklen Rauchsäule zu sehen. Ein Motiv, das mit der Ästhetik der Nachrichtenbilder von 9/11 spielt, die sich in unser kollektives Unterbewusstsein eingeprägt haben. Auch der Film selbst suggeriert formal mit verwackelten Handycam-Bildern eine vermeintliche Authentizität. Denn das, was wir auf der Leinwand sehen ist ein vom amerikanischen Verteidigungsministerium sichergestelltes Videoband, das einer der jungen Protagonisten selbst aufgenommen hat. Während die Jugendlichen eine Abschiedsparty feiern steigt ein riesiges Wesen neben der Freiheitsstatue aus dem Wasser und reißt ihr den Kopf ab. Als dieser dann mitten in Manhattan landet bricht Chaos aus. Das Aussehen des Ungetüms wurde, wie schon 1998 bei dem amerikanischen Remake „Godzilla“, vor dem Kinostart streng geheim gehalten. Auch in „Cloverfield“ sieht man das Ungetüm in den verwackelten Bildern oft nur schemenhaft und ausschnittsweise. Die Handkamera ist ständig in Bewegung und verursacht beim Zuschauer Schwindelgefühle. Die ohrenbetäubende Tonebene verstärkt das Gefühl, den Geschehnissen tatsächlich beizuwohnen. „Cloverfield“ ist ein spannendes filmisches Experiment für die You-Tube-Generation, das den unglaubwürdig gewordenen Monsterfilm ins neue Jahrtausend überführt.
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Corsovilla: SchönerDenken
Der Film funktioniert als Crossover aus der Technik von „Blair Witch Project“ und der Grobhandlung aus Emmerichs „Godzilla”. Je authentischer die Kinorealität ist, desto härter trifft uns das Übersinnliche. Darauf setzt Cloverfield ganz konsequent: Der Film besteht aus Beweismaterial - einem anderthalbstündigen Privatvideo, das während des Monsterangriffs auf New York gedreht wurde. Keine Schnitte – nur Einschalten, Ausschalten. Und wenn die Kamera hinfällt, sieht man Ausschnitte aus älteren Aufnahmen, die ansonsten gerade überspielt werden. Rückblenden sozusagen. Nach zwanzig Minuten sind die Charaktere klar, wir wissen genug, um die Handlungsmotive erkennen zu können. Genug Vorspiel. Zeit für den Auftritt des Monsters. Erst fliegen die Brocken, dann der Kopf der Freiheitsstatue, und im Hintergrund des ständig wackelnden Videobildes taucht für einen Sekundenbruchteil etwas Großes auf ... Eine Wackelkamera und ein paar junge Leute, die durch Manhatten rennen, während ein riesiges Ding New York in Klump haut. Ganz offensichtlich braucht es nicht mehr für einen soliden Monsterfilm.
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TheCorey: Wicked Vision, Das Manifest...
Fünf Freunde irren durch New York City, welches von einem riesigen Monster und tausenden von US-Militärs bevölkert ist. Häuserschluchten, U-Bahn-Schächte und einstürzende Brücken. Schutt und Asche, Panik, Angst. Ganz bewusst bedienen sich Produzent Abrams, Regisseur Matt Reeves und Autor Drew Goddard beim 11. September.
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ChromAkkustik 2009/07/08 09:54:43
Was labberst du für ein Quatsch? Dein Sinn des Films ist falsch. es geht nicht um die unrealistsische Story in dem Film. PS: Die Schlümpfe gibt es auch nicht.
p!vo 2010/01/01 21:06:50
Er bedient sich beim 11. September?
Wir haben schon den gleichen Film gesehen, oder?
Oder bin ich falsch informiert und damals hat ebenfalls ein großes Monster die WT-Center zerstört?
Enk: Mental Savage
Ich frage mich, ob es mittlerweile wirklich noch Amateurfilmer gibt, die die Kamera nicht mal eine Minute ruhig halten können, ständig hin und herzoomen und chronisch den falschen Ausschnitt im Bild haben. Vemutlich sieht heute jedes echte Amateurvideo professioneller aus als die Fake-Selbstdreh-Optik von Cloverfield. Das strikte Dogma “kompletter Film als Aufzeichnung einer Videokamera” ist außerdem ein sehr enges Korsett, um eine differenzierte Geschichte zu vermitteln. [...] Die wackelige Kameraführung nervt zunehmend und man sehnt sich immer mehr nach wenigstens mal einer ruhigen scharfen vernünftig ausgeleuchteten Szene. Zumindest reizt Abrams diesen Effekt nicht bis ins Unendliche aus - die gut 80 Minuten Spielzeit sind für das Gezeigte angemessen, mehr wäre sehr anstrengend geworden.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Bei "Children Of Men" habe ich noch über die Zukunft der Bildsprache im Action-Kino fabuliert - und nun ist sie Gegenwart! Der Film, der die COM-Ästhetik konsequent weiterführt. Natürlich ist die Technik seit "Blair Witch Projekt" oder "The Last Broadcast" nicht mehr aussergewöhnlich, in dieser Dimension allerdings ein neuerlicher Wegweiser im modernen Actionkino. "Cloverfield" ist der Film der Handycam-Generation.
Das Viech sprengt im wahrsten Sinne des Wortes eine hippe New Yorker-Partygesellschaft und ein paar Leutchen irren durch die verwüstete Stadt, um eine Freundin zu retten. Leider kriegt die Story die ganzen Charaktere nicht unter einen Hut und sind nicht mehr Dramaturgie-Staffage. Sie werden über den Party-Smalltalk skizziert und da bleibt es einem vollkommen egal, was mit ihnen passiert. Helden gibt's bei aller Behauptung keine. Da hätte ich es nachvollziehbarer sowie ehrlicher gefunden, wenn man aus reinem Nervenkitze… — Mehr
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Auch wenn man ihn mit "Blair Witch Project meets Godzilla" ziemlich gut beschreibt, ist "Cloverfield" schlussendlich doch ein Film, wie man ihn so noch nie gesehen hat, und deshalb hat er für mich funktioniert. Jeder Blick auf das Monster war ein spannender Moment, nicht weil man Angst um die Figuren hätte (allesamt unsympathische New Yorker-Yuppies), aber aufgrund der für das Genre ungewönlichen pseudo-dokumentarischen Inszenierung. Die Prämisse "Was wäre, wenn soetwas tatsächlich passieren würde" hat einfach etwas sehr Reizvolles. Und obendrein werden auch noch ein paar kleine Diskussions- und Interpretationsansätze gestreut. Man kann einen Monsterfilm auch weitaus weniger interessant machen. Mir zumindest hat "Cloverfield" zehnmal mehr Spaß gemacht als etwa Peter Jacksons sentimentaler "King Kong"-Schnarcher.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Um diesen Film wurde ja nun schon seit gut einem halben Jahr ein ordentliches Bohei gemacht. Erste Trailer, in denen noch nicht mal ein Filmtitel genannt wurde, sorgten für große Aufregung in der Cineasten-Gemeinde. Die gesamte Palette des viralen Marketing wurde ausgeschöpft, immer wieder wurden Informationen und Desinformationen gestreut, so dass sich sogar um den Titel Legenden rankten. Ein besonders skurriler Auswuchs war meiner Meinung nach die Schlagzeile „Jetzt bestätigt: ‚Cloverfield’ heißt offiziell ‚Cloverfield’.“
Aber hat sich der ganze Wirbel gelohnt? War es der Film wert? Ja und nein. Das einzige, was diesen Film aus der Masse von Monsterfilmen der Art „Godzilla“ abhebt, ist die Tatsache, dass der komplette Film mit einer Handkamera aufgenommen wurde, die eine der Hauptpersonen mit sich herumträgt, während New York in Schutt und Asche gelegt wird.
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Trotz der beeindruckenden Auftritte des Monsters finde ich allerdings fast, daß der Film auch ohne diese Kreatur hätte auskommen können wenn man die Zerstörung der Stadt und die anschließenden Rettungsaktionen durch eine Naturkatastrophe oder einen Terrorangriff erklärt hätte. So bleibt Cloverfield am Ende eigentlich ein netter Liebesfilm mit vielen nervenaufreibenden und erinnerungswürdigen Szenen sowie einer (trotz Blair Witch Projekt Anleihen) ungewöhnlichen Erzählperspektive. Trotz oder gerade wegen der durch die Marketingaktionen gesetzten Erwartungen sicherlich kein Meilenstein, aber trotzdem klare Anschauempfehlung von meiner Seite.
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G. Jekubzik: Filmtabs
Im scheinbar dokumentarischen Videomaterial, gefunden im Katastrophengebiet "Cloverfield", ehemals bekannt als Central Park, baut sich Spannung konsequent auf der Augenhöhe der Betroffenen auf. Das wirkt und lässt beinahe vergessen, dass die Dramaturgie der Freunde, von denen einer nach dem anderen auf der Strecke bleibt, sehr klassisch ist.
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DietmarKammerer: die tageszeitung, kolik.fil...
Es beginnt als privates Homevideo, Bilder einer Abschiedsparty unter Freunden. Plötzlich bebt die Erde, ein riesiger Feuerball wird am Horizont sichtbar, dann schwirrt wie ein fehlgeschlagener, riesiger Baseball der Kopf der Freiheitsstatue durch die Straße. Das folgende Chaos wird konsequent in verwackelter Handkamera-Ästhetik entfaltet. Verschnaufpausen lässt solche Echtzeit-Dramaturgie im Gefolge von 24 ebenso wenig zu wie Übersicht. Damit erspart sich das Drehbuch langwierige Erklärungen.
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Stryke: inderzange.de
Bei “Cloverfield” hat die nun mehr zweite Sichtung meine Meinung etwas verändert. So hat er damals auf Grund seiner dichten Atmosphäre und der Wackelhandkamera inklusive netter Schauspieleistung eine nahezu perfekte Bewertung bekommen. Auch in der zweiten Sichtung bleiben beide Aspekte gut, der Kameramann nervt immer noch ungeheuer mit seinem Gequatsche und auch das Monster bleibt sehr sehr nett. Das Ende geht für mich so gut durch, denn Happy End braucht eh niemand. Produzent J.J. Abrams, Erfinder von “Lost” und der TV-Gurke “Fringe”, wusste wie er seinen Film haben wollte und wie er ihn via ausgedehnten viralen Marketing verkaufen musste. Enttäuschend bleiben die vielen fehlenden Storyelemente. Da die Geschichte wirklich viel Raum für weitere gute Umsetzungsideen gelassen hätte, besonders in Hinblick auf Zusatzinfos zu Hintergründen, wirkt alles nicht ganz vollständig. Für ein einmaliges Anschauen mag das egal sein, aber es mindert dann den Spass für eine weitere Sichtung wirklich enorm. Sehr spannend bleibt aber die Ungewissheit, ob es Verbindungen zu H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos wie z.B. schon in “Hellboy” gibt. Trotzem wirklich außergewöhnlich, was wohl zuerst niemand einem Godzilla-Verschnitt in “Blair Witch Project”-Optik ganz zugetraut hätte.
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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...
Seinen eigenen Ambitionen wird Cloverfield in vollem Umfang gerecht. Freilich sind diese Ambitionen ausschließlich technischer Natur.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Was immerhin für den Film einnimmt: Er erzieht sein Publikum. Wer hier dem Spießer in sich freien Lauf lässt und Antworten einklagt, von einem Film verlangt, zu erklären, wie das alles überhaupt passiert ist, was dies für ein Monster ist, wo es herkommt, und ob es denn nun am Ende besiegt wurde oder nicht, was mit New York und dem Rest der USA passiert ist, der kommt nicht weit. Das Fehlen irgendwelcher Gründe aber hat welche.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Ein Film nach dem Baukastenprinzip. Besitzt nichts eigenes, außer eben die Spannung. Und die wird ständig unterbrochen, weil der film eben Reallifedoku sein will, dennoch aber Spielfilmmuster verwendet. das sieht idiotisch aus und langweilt... oft. Deshalb war mir CLOVERFIELD, trotz einiger netter Szenen, ziemlich egal.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Die "Abschlussklasse" feat. Godzilla. Wenn man den Trailer kennt, kann man sich den Kinobesuch eigentlich schenken. Mehr kommt im Grunde nicht und nach einer Weile nutzt sich die Home-Made-Optik dann doch ab und man hätte gerne etwas Handlung. Nach all dem Hype ist Cloverfield erstaunlich konservativ und unspektakulär. Reeves verlässt sich völlig auf sein "Kamera"-Gimmick und nach einer Weile fragt man sich, warum man von all dem Video-Material das es von dem Monsterangriff geben muß ausgerechnet das von dieser Truppe erwischen mußte. Wenn man das Monster endlich zuz Gesicht bekommt, weiß man dann aber wieder warum es bisher nur verwackelt gezeigt wurde, denn sonderlich inspiriert ist es nicht designed oder animiert. Einzig bleibender Eindruck nach all dem Lärm und Ruckeln: Die DV-Cam mit dem das Material angeblich aufgenommen wurde muß grandios robust sein. Vielleicht ist das ganze ja ein zu langer Werbespot.
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Rochus Wolff: critic.de
Monsterkino von unten: Der neueste Streich von Produzent J.J. Abrams präsentiert vier junge New Yorker auf der Flucht vor einem Ungeheuer aus der Tiefe. Dabei wird Manhattan großflächig in Schutt und Asche gelegt, und die Kamera ist immer mittendrin.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Bei "Cloverfield" gibt's, keine Frage, mehr zu sehen als damals im düstern Wald. Aber die Idee ist ungefähr so neu, wie eine Riesenechse durch die Großstadt zu jagen. Es ist nur Godzilla im Dogma-Stil. Und am Ende weiß man nicht, was gruseliger ist: solch ein Monster, das man kaum zu sehen kriegt, oder das ständige Gewackle, das einen aus dem Kino taumeln lässt.
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
Streng genommen bietet "Cloverfield" nur einen Godzilla durchs Blair Witch-Wackelkamera-Visier. Doch trotz der austauschbaren Figuren, einem oft unlogischen oder zumindest nicht nachvollziehbarem Drehbuch ist J.J. Abrams Geheimprojekt als ungemein spannender, mitreißender und beklemmend dichter Endzeit-Horror der sicherlich ungewöhnlichste Monsterfilm seit langem. Die an und für sich banale Einsicht, dass wahres Grauen der Einbildung entspringt, macht das was-man-nicht-sieht-Prinzip des ökonomischen und letztlich Hollywoodregeln unterwandernden Films umso gelungener.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Etwas Sensationelles, weil in dieser Konsequenz selten Gesehenes, kann man "Cloverfield" nicht absprechen. Das liegt weniger am Plot als vielmehr an seiner Machart. Die Story entspricht ungefähr der eines bis auf die blanken Knochen abgenagten Monstermovies. Der Stil dagegen, mit seiner ans „Blair Witch Projekt“ erinnernden, verwackelten Hardcore-Handkamera und der subjektiven Erzählperspektive eines Jedermann, die uns Zuschauern keinen Wissensvorsprung vor den verängstigten Protagonisten gönnt, gab es in dieser Konsequenz lange nicht mehr so massenwirksam zu sehen. Wengleich einige Storywendungen und Verhaltensweisen etwas haarsträubend wirken, überzeugt dieser „Godzilla“-Verschnitt im YouTube-Look durch seinen stringenten Spannungsaufbau und den hyperrealistischen Erzählstil. Darum: Etwas visuell Aufregenderes und Innovativeres wird man derzeit wohl in keinem Multiplexkino finden.
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Kommentare — Ganz gut 6.6
Der Film Cloverfield wurde von 3691 Mitgliedern bewertet.
gijoe 2010/02/09 16:12:11
Die Kameraführung ging mir zuerst auf die Nerven, man hat das Gefühl, dass einem nicht das gezeigt wird was man sehen will (zB das Monster). Die Story gefällt aber und es sind auch ein paar coole Ideen dabei, wie die Mini-Godzillas sowie deren Bisse, die verherende folgen haben. Sehenswert!
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xDaimienx 2010/02/08 23:54:53
das ist bis jetzt einer der wenigen filme auf die ich total heiß war... ins kino ging... den film sah.... und am ende raus ging und nicht wusste ob ich den film jetzt gut oder scheiße fand....
aber genau aus diesem grund finde ich ihn "besonders" da ich mir bis jetzt immernoch nicht im klaren bin ;)
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Lunanie 2010/02/04 23:05:17
Cloverfield ist ein Film, an dem sich die Geister scheiden. Freunde sagten, der Film ist schrott, Kritiken sagten, der Film kann sich sehen lassen. Ich sagte - den schaue ich mir erst einmal an. Tja, und sowohl Freunde als auch Kritiker hatten Recht. Trotz des schwachen Plots und der sehr gewöhnungsbedürftigen Kameraführung (bekannt aus Blair Witch Project, Quarantine bzw. Rec und Paranormal Activity) ist der Film durchaus sehenswert und meiner Meinung nach nicht unter dem klassischen Mittelmaß anzusiedeln. Die Darsteller sind durchweg eher unbekannt, aber nicht untalentiert und ja, die Story ist hanebüchen - aber hey, deswegen ist es ein Spielfilm statt einer Doku geworden. Großes Manko ist das Ende - ich werde nichts vorwegnehmen, aber es ist eins jener Filmenden, die weder wirklich das Ende markieren noch auf eine Fortsetzung hindeuten. Es ist einfach nur... keine Ahnung, da. Definitiv ist der Film aber sehenswert, und der Versuch kann auch nicht schaden. Also lasst euch nicht von Kritiken abschrecken ;)
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movieworld 2010/01/30 14:24:21
der film ist einfach nur käse käse und nochmal käse
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Doard 2010/02/01 15:56:00
so schlimm?
Dante Soria 2010/02/01 19:29:30
jupp so mies
presidio64 2010/01/29 20:50:54
Eine Gruppe Yuppies, wie direkt aus der Bierwerbung auf die Leinwand katapultiert, agieren auf Marienhof-Niveau bis dann endlich das Monster auftaucht und sich der Film mit Wackelkamera hektisch von Plot-hole zu Plot-hole hangelt.
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Thah 2010/01/28 23:40:09
HAMMER KAMERAFÜHRUNG
HAMMER SPANNUNG
HAMMER SOUND
HAMMER MONSTER
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aWu 2010/01/23 18:46:46
Also die paar € für die DVD hätte ich mir echt sparen können...
Ich steh ja auf Monsterfilme und Weltuntergang und so... aber das... nein...
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Oberlaender 2010/01/19 20:47:31
ein starker film, der durch seinen kamerastil erst so richtig unter die haut geht. nix für schwache nerven oder einen gemütlichen abend.
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p!vo 2009/12/31 16:28:38
Ich habe mich mit gemischten Gefühlen an diesen Film gemacht.
Ich bin kein großer Fan von "Monsterfilmen".
Und bin sehr positiv überrascht.
Der Film hat zwar auch einige special effects zu bieten, aber lebt nicht alleine von diesen.
Die Atmosphäre, die durch die Kammeraperspektiven vermittelt wird ist besonders gut gelungen. Überraschungsmomente haben mich immer noch mal "zurückspulen" lassen.
Dazu kommt noch, dass man mit den Charaktären mitfühlt, bei der Angst und Verzweifelung. Die schauspielerische Leistung passt.
Wenn es dem Film gerade an Spannung fehlt, sorgen interessante Dialoge dafür, dass es nicht langweilig wird.
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paeko 2009/12/28 23:37:40
guter film ... insgesamt ein abklatsch von godzilla aber eine intressante perspektive
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Rezerwat 2009/12/28 23:25:35
hahaha... natürlich ein TOP FILM !!!
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Gutschi 2009/12/27 14:04:19
haha geil.. ich liebe diese wackel kamera filme :)
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jubilee 2009/12/14 20:46:04
Der Trailer sah gut aus. Die Effekte waren auch gut. Aber dann hörte es auch schon auf. Die erste Stunde kann man sich im Großen und Ganzen sparen, viel passiert nicht, und als dann die Action losgeht, kommt man vor lauter Kopfschütteln über die Dämlichkeit der Hauptpersonen kaum zum Hingucken. Ganz ehrlich, wer würde sich denn in so einer Situation so dermaßen blöd anstellen? Das nennt man dann wohl natürliche Auslesen...
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SpicyMåcHaggis 2009/12/11 16:59:51
top!!!ich find alles rundum cool...die art der kameraführung ist aml was ganz neues und wirklich erfrischendes...super unterhaltend vom anfang bis zum ende...gut find ich auch die tatsache das endlich mal so ein katastrophenfilm aus persönlicher perspektive geschildert wurde das fandich spannend und wie das alles ins gesámtkonzept eingefügt wurde...
einzige schwächen:(nicht relevant, oder kaum ;) das soll ja alles eine ganz normales leben vo durchschnitts-menschen darstellen und da hat es mich schon gewundert das die eine freundin des mains-charakters vöölig aufgeschminkt aus dem bett aufwacht...naja...
und das allesdrumherum...blairwitch-projektähnliches birales marketing...super geheimes projekt eben und dann
ein godzilla-E.T-Spinnen-Alien...das war halt scheiße und enttäuschen das hätt es nich gebraucht aber trotzdem mehr als einfach nur sehenswert und ein völlig neues filmerlebnis
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Andi Shiva 2009/12/10 22:36:44
Leider muss ich dem Film 0,5 Punkte aufgrund 2er Aufregern meinerseits abziehen.
Und in beiden Fällen spielt gezwungenermassen seine Ex eine Rolle!
a) Taucht sie unverschämterweise auf seiner Abschiedsparty mit ihrem neuen Stecher auf (sowas geht echt mal gar nicht, obwohl sie ja bekanntlich mehr für ihn empfindet! Trotzdem! Von mir gäbs definitiv nen Kick vor die Haustür. Ohne jedes Wort, höchstens *kopfnickend*)
Aber das er sie dann..
b) ..auch noch retten muss, boah.. Junge, gehts noch? So sehr kannste ihrem Aten doch net vermissen man. Haste vllt mal ihren Neuen gesehen??? Pfui Teufel nochmal. Knöpf dir lieber mal genau dieses Stück Eierkott vor & verhilf ihm mal ganz freundlich vor die Tür ^^
Watn Weichei ey, einfach nur Aufreger. Und nein, ich kann wirklich sehr sentimental werden. Aber nur gelegentlich ;-P
Naja, wat solls. Ohne die beiden gings dann wohl doch net, von daher. Pech für mich, glück für Sie. Doch dann nur 9,5Pkt eines herausragendes Stück Unterhaltungskino der etwas anderen, ganz besonderen, Art!!!
Unbedingt sehenswert. Have fun ^^
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Dante Soria 2009/12/09 23:46:28
Meiner meinung nach der beste wackelkamera film, die alle nich besonders gut bei mir wech kommen!!
mir gefällt die idee, es gibt sogar szenen die es verdient hätten nochmal besser nachgedreht zu werden. aber, die laiendarstellerriege, die grottigen effekte und der enttäuschende film, der mit dem riesem hype vorher fast nichts zu tun hatte, ist keine reine enttäuschung und weiß zu unterhalten.
bin allerdings froh das es keinen 2 teil gibt.!?...wer weiß?
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nevbelethien 2009/12/10 12:46:14
Doch, der zweite Teil kommt noch...
movieworld 2010/01/30 14:23:14
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kurz und bündig der film war einfach nur käse. Bei den kamera schwankungen da wird man besoffen da kriegt man ein an der marmel
dude1980 2009/11/26 10:40:15
Ich fand den Film sehr gut. Ist einer, den würde ich mir nochmal anschauen. Die erste halbe Stunde, werden die Charaktere auf der Party vorgestellt und danach geht es Schlag auf Schlag. Die Kameraeinstellungen sind gewöhnungsbedürftig, aber wer Filme wie "Blair Witch Project" und "Rec" gut fanden, wird auch hier seinen Spaß haben.
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maddio14 2009/11/14 11:47:02
Ich muss sagen, mich hat "Cloverfield" überraschend gut unterhalten, wozu nicht zuletzt die hervorragenden Effekte, die guten Schauspieler und die wunderbare Handlung beigetragen haben, wobei ich sagen muss, dass diese - wie ich bei einigen Nutzern bereits lesen konnte - andere überhaupt nicht angesprochen hat. Ein Kritikpunkt, der weniger mit dem Film selbst zu tun hat möchte ich jeoch auf jeden Fall noch offenlegen. Wie kann ein solcher Film, in dem Köpfe explodieren, Blut spritzt und Menschen zerteilt werden ab 12 Jahren freigegeben sein? Dennoch: Ein echt guter Film, der einen Blick lohnt.
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M_C 2009/11/12 17:51:01
Cloverfield war für mich sehr erfrischend. Keine RomCom, keine Endzeitaction, kein Polizeithriller. Ein Monsterfilm! So richtig mit Stadtzerstörung und allem! Ui, der Kopf der Freiheitsstatue fliegt in den Häuserblock! Das alles gefilmt aus der Sicht einer wackeligen Handkamera aus der Sicht eines etwas wackeligen Trottels. Recht nette Charaktere, deren Hintergrundgeschichte sie noch sympathischer erscheinen lässt. Beklemmende Atmosphäre = klasse Atmosphäre. Hints zu den Hintergründen der Katastrophe im Film. Alles das ist toll, und dann noch dieses Monster! Geiler Film, die ersten zwanzig Minuten könnten eher langweilen, danach werden aber wohl nur Steine ungerührt auf dem Stuhl sitzen, äh liegen bleiben.
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michzell 2009/11/01 18:08:47
Wirklich sehr überzeugender Kamera-Handling Film. Auch wenn einige Szenen vill. ein wenig übertrieben wirken, ist doch alles sehr gut inszeniert. Was auch ärgerlich war ist dass der Hauptdarsteller als richtiger 'Vollpfosten' rüberkommt, aber das kann man ja leicht verzeihen bei einem so guten Film.
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Ira Luporum 2009/10/23 01:35:07
Zwar ist die Leier mit "Alien/Monster in New York" nichts neues, doch hier geht es nicht vorderrangig um das Alien, sondern um die Menschen, die sich in dieser Kathastrophen-Situation befinden.
Zu bemängeln ist, dass es zwar eine Liebe gibt, diese aber nicht rüberkommt, da die meiste Zeit nur gerannt wird mit Angst vor dem Alien.
Gut rübergekommen hingegen ist die Furcht und der "Stress" der Personen.Auch wenn es an einigen Stellen unglaubwürdig wirkt (wenn der Hauptdarsteller seinen Bruder verliert und nach einer Weile auch andere Menschen und trotzdem einen kühlen Kopf bewahrt und nur für zwei Minuten mal in Trauer ausbricht).
Zwar war die Einleitung des Filmes ein wenig lang(weilig), doch das verhalf dazu, dass man sich in das Personenumfeld einlebte und somit die Neugier und Spannung im Film stark aufgebaut wurde.
Die penetrante Filmung des ganzen aus der Sicht der Personen wirkt übertrieben, da in egal welcher Situation einfach weiter gefilmt wird, statt die Kamera fallen zu lassen und seinen Arschh zu retten. Natürlich wird das ganze für irgendwen, der es findet und veröffentlicht, oder sonst wie bearbeitet gefilmt.
Trotzdem versetzt diese Art der Filmung den Zuschauer mehr ins Geschehen hinein, sodass er trotz der stellenweise durchsichtigen und einfallslosen Story mitfiebert und sich vor Spannung kaum halten kann. Man wird förmlich ins Geschehen hineinversetzt und will unbedingt wissen, wie es ausgeht.
Doch da ist der Punkt, das Ende ist äußerst abrupt und enttäuschend. Die Aufnahme endet mit einem "Ich liebe dich" und einer Explosion. Was danach geschieht, sowie viele W-Fragen, die man gerne beantwortet hätte, bleiben unbeantwortet und man denkt sich dann: "Was??? Das wars?"
Doch anscheinend hatten die Drehbuchautoren nicht mehr genug Zeit sich ein besseres Ende auszudenken, also haben sie es einfach abgehackt.
Auch wenn sich der Film in erster Linie auf die Personen im Film ausrichtet und eher sehr wenig auf das Alien u.ä. und somit weniger Sci-Fi ist und das leider abrupte Ende sehr enttäuscht, ist es alles im allem ein spannender und sehenswerter Film.
Das lustigste im Film war meiner Ansicht nach das Gespräch um den "Brenneden Obdachlosen" :D Das ist das, was ich mir vom Film am meisten gemerkt habe ;)
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Zausel 2009/10/19 14:51:50
Fand den Film eigentlich ganz gut.
Was den Film den 1 Punkt und das Herz kosten:
Man hat so geheimnisvoll getan vor Kinostart mit allem drum und dran und dann bekommt man dieses Monsterding nur kurze Augenblicke zu sehen und das Ende spricht zwar für eine Fortsetzung aber ob es so kommen wird man weiß nicht.
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HolyManoly 2009/10/13 20:20:01
Es ist mal was neues. Aber das wars dann auch.
Story? Ein großes Monster greift Manhatten an un tötet viele Menschen, und viele kleine Insekten die von dem großen Vieh runterfallen tun dasselbe. Nebenbei versucht ein Kerl seine große Liebe zu retten. Viel mehr ist da nicht dran.
Für Visualisten gibts auch nicht viel zu sehen. Der Witz an der Sache soll sein dass der Ganze Film eine ungeschnittene Aufnahme einer Amateurkamera darstellen soll. Für mich übertrieben...
An Filmmusik erinnere ich mich nicht.
Was am Ende passiert weiß auch keiner... Ich nehme einfach mal an dass die Menschheit zumindest eine Weile überlebt und zumindest die Kamera bergen kann.
Ich persönlich bin schon etwas enttäuscht, besonders nach der Publicity die dem Film vorausging. Es ist nicht unbedingt mein Fall...
Aber eines muss man dem Film selber und dem Film-Stil lassen... er wirkt sehr, sehr realistisch!
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Thurgood 2009/09/15 17:10:33
Ich erinnere mich noch an die Promos für den Film, durch die sich bei mir hohe Erwartungen breit machten. Diese konnten allerdings nur bedingt erfüllt werden. Es fehlt einfach etwas um eine Wertung über der „6,5“ zu rechtfertigen. Trotz der ungewöhnlichen Kameraführung und der sehr gut inszenierten Hintergrundhandlung bleibt es ein klassischer Monsterfilm ohne etwas innovatives, dass man jetzt unbedingt hätte sehen müssen.
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eXonic 2009/09/14 12:25:45
Nach einer etwas faden und zu langen Einleitung legt der Film ganz urplötzlich richtig los und bleibt spannungsgeladen bis zur letzten Sekunde. Obwohl ich auch nicht gerade der größte Fan von Handkameras bin, hat mir gerade diese besonders gut gefallen. Der Einsatz des Camcorders vermitteln Realismus und auch die Effekte wirken echt.
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HauntedSaint 2009/09/13 22:36:13
ok unter mir eine 0 wertung und darunter eine 9,5.
was sagt uns das?
man kann den film entweder mögen oder hassen.
es gibt bestimmt leute die diese perspektive und kameraführung nicht mögen.
ich gehöre nicht dazu, denn genau wie bei "rec", erhöht es die Spannung.
Die kleinen Aussetzer zwischendurch sorgen dafür das man nie weiß was als nächstes passiert oder was überhaupt in diesem moment passiert. Das Ende stand bis zum Schluss offen, es war nicht so vorhersehbar und das finde ich sehr wertvoll, das sie die ganze Handlung nicht sofort offenbart.
Zwar muss man sich mit diesem Stil erst anfreunden, diese Sicht aus der Videokamera, aber ich kann es und deswegen kriegt der Film auch keine schlechte Bewertung von mir.
Das einzige was mich gestört hat war die lange Einleitung, bis endlich was passiert ist. Diese ganzen Diskussionen auf der Abschiedsparty haben total vom Thema abgelenkt und hätten ruhig "gecuttet" werden können.
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sauroeoen 2009/09/10 20:43:54
was war das? ein nichts totall sinnlos! spart euch eure lebenszeit für bessere filme auf!
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PiTiM 2009/09/04 18:02:23
Ich finde diesen Film super, obwohl der Anfang wirklich sehr langatmig ist, wird er im laufe der Zeit immer besser und spannender. Die "Ego/Kameramann"-Perspektive macht es zudem zu etwas besonderem (neben BlairWitch und Rec.).
Die Eastereggs im Film sind auch super, wer sie findet ist gut :)
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dustyOn3 2009/09/02 02:39:55
Ich liebe das Szenario. Und Cloverfield setzt alles sehr authentisch in Szene.
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BAD ONI0N 2009/08/30 18:26:37
Youtube – The Movie... mutige Kamera, die mal was Neues ist und als Einzelfall gut funktioniert. Allerdings ist es auch gut, dass die Idee nicht weiter aufgegriffen wurde und Cloverfield wohl als Einzelfall in die Filmgeschichte eingehen wird. Kann ich persönlich gut verschmerzen, da mit dieser Art der Erzählweise auch viele Logikfehler passieren. Ein paar Beispiele: Warum fällt ihnen erst im Tunnel ein das die Kamera eine Nachtsichtfunktion hat? Warum hat eine Videokamera für den Ottonormalkäufer eine solche Funktion? Warum weiß der „Kameramann“ immerschon rein zufällig direkt bevor etwas schlimmes passiert, dass er die Kamera anmachen sollte? Vorahnung? Warum macht er zum Beispiel die kamera an als die Gruppe die lehren Straßen durchquert und eigentlich niemand etwas tut oder sonst etwas passiert? Weil er weiß, dass gleich – an der nächsten Ecke - eine Kutsche vorbeikommt? Na, klar! Was auch immer! EGAL! Der Film ist trotzdem gelungen und ich wurde gut unterhalten.
Story:--------6
Genre:-------8
Acting:-------6
Kamera:-----8
Sound:-------7
7/10 nukularen Überraschungen
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