Cloverfield - Kritik

US 2008
Laufzeit 85 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Katastrophenfilm, Actionfilm, Kinostart 31.01.2008

Kritiken (21) — Film: Cloverfield

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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3.0Schwach

So, Premiere: Nachdem ich lange Zeit mit dem Gedanken gespielt habe, mich mal an einer Live-Kritik zu einem Film zu versuchen, ist es heute nun soweit – „Cloverfield“ scheint ein geeigneter Kandidat für solch ein Vorhaben zu sein, erscheinen Moster-Filme allgemein hin nicht als so intellektuell anspruchsvoll, als das man ihnen ungeteilte Aufmerksamkeit entgegenbringen müsste. Desweiteren geizt ProSieben ja bekanntlich nicht mit Werbung im 20-Minuten-Takt, so dass immer genug Zeit für grammatikalische Korrekturen sein sollte.
Ja, ich muss leider zugeben, ich bin nicht der erste, der die Idee einer solchen Art von Kritik hat, vielmehr gibt’s davon schon ein paar ähnliche Versuche hier auf moviepilot – aber Hey, ich bin ein Kind der Generation Tarantino – Urheberrechte werden gnadenlos überbewertet und stehen der eigenen Kreativität nur im Weg.

Ab hier: [SPOILER AHEAD]

- 20.13 Uhr: So, das erste vielfräßige Monster dieses Abends namens Jumbo Schreiner…


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SiameseAlex

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Schade, dass ich das hier erst jetzt lese, schöne Idee und auch gute Umsetzung. Bei wiederholtem Versuch würde ich tatsächlich versuchen blind zu schreiben...jetzt echt! Authentisch wäre es allemal, zumal es bei einem derartigen Review nicht um das ausgefeilte, durchkomponierte Endprodukt geht, sondern vielmehr die Faszination des ersten Eindrucks selbst schon ein Phänomen an sich ist und garantiert durch unsere reflektierende Erinnerung niemals mehr das sein kann und wird, was sie ursprünglich mal war.
Gut gemacht!


Hitmanski

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Dankeschön! :)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Die Einführung ist ein wenig zu lange geraten ist und die Aufzeichnung hätte auch sonst von zusätzlichen Lücken oder vielmehr von einigen ruhigeren Momenten profitieren können. Der Einsatz von einigen überraschenden Horrormomenten ist hingegen sehr gelungen. Für Freunde des Genres ist diese Mischung aus «The Blair Witch Project» und «Godzilla» sowieso sehenswert. «Cloverfield» ist nämlich ein durchrüttelndes Schauererlebnis.

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Janus Winter

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Für dich immer noch Herr Winter. :D


Andy78

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Wenn wir nicht schon befreundet wären, würde ich dich jetzt drum bitten...;)


Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Was wurde doch damals für ein Wind um diesen Film gemacht. Höchste Geheimhaltung, niemand wusste so wirklich worums ging, wie der Film überhaupt hieß und wie das Monster denn aussah, wenn es denn eins gab. Zusätzlich wurden auch noch geschickt diverse Videos ins Netz gestellt, die Appetit auf mehr machten.

Doch als dann die ersten Kritiker den fertigen “Cloverfield” sehen durften, machte sich Ernüchterung breit und ich fand es auch nicht wirklich schlimm, diesen dann nicht im Kino gesehen zu haben. Die Informationssperre hab ich aber selber für mich aufrechterhalten, bis ich den Film dann irgendwann auf DVD gesehen habe - das heißt ich war bis vorgestern genauso schlau wie beim Kinostart. Und wie das Monster aussah, wusste ich auch nicht.

Wie gesagt, vorgestern war es dann soweit und mein erster Gedanke war: Gut, das ich den nicht im Kino gesehen habe. Nicht, weil er so schlecht wäre (dazu kommen wir noch), sondern da die Kameraführung in diesem Film handlungsbedingt…

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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8.0Ausgezeichnet

Das Subgenre des Monsterfilms steckt in einer Krise. Seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 haben unsere Ängste eine neue Dimension bekommen und niemand glaubt mehr so recht an Monster. Auf diese neue und reale der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus reagiert der Film „Cloverfield“ schon in seiner Werbekampagne. Das Plakatmotiv zeigt die geköpfte Feiheitsstatue von New York und im Hintergrund ist die Skyline von Manhattan mit einer dunklen Rauchsäule zu sehen. Ein Motiv, das mit der Ästhetik der Nachrichtenbilder von 9/11 spielt, die sich in unser kollektives Unterbewusstsein eingeprägt haben. Auch der Film selbst suggeriert formal mit verwackelten Handycam-Bildern eine vermeintliche Authentizität. Denn das, was wir auf der Leinwand sehen ist ein vom amerikanischen Verteidigungsministerium sichergestelltes Videoband, das einer der jungen Protagonisten selbst aufgenommen hat. Während die Jugendlichen eine Abschiedsparty feiern steigt ein riesiges Wesen neben der Freiheitsstatue aus dem Wasser und reißt ihr den Kopf ab. Als dieser dann mitten in Manhattan landet bricht Chaos aus. Das Aussehen des Ungetüms wurde, wie schon 1998 bei dem amerikanischen Remake „Godzilla“, vor dem Kinostart streng geheim gehalten. Auch in „Cloverfield“ sieht man das Ungetüm in den verwackelten Bildern oft nur schemenhaft und ausschnittsweise. Die Handkamera ist ständig in Bewegung und verursacht beim Zuschauer Schwindelgefühle. Die ohrenbetäubende Tonebene verstärkt das Gefühl, den Geschehnissen tatsächlich beizuwohnen. „Cloverfield“ ist ein spannendes filmisches Experiment für die You-Tube-Generation, das den unglaubwürdig gewordenen Monsterfilm ins neue Jahrtausend überführt.

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Der Film funktioniert als Crossover aus der Technik von „Blair Witch Project“ und der Grobhandlung aus Emmerichs „Godzilla”. Je authentischer die Kinorealität ist, desto härter trifft uns das Übersinnliche. Darauf setzt Cloverfield ganz konsequent: Der Film besteht aus Beweismaterial - einem anderthalbstündigen Privatvideo, das während des Monsterangriffs auf New York gedreht wurde. Keine Schnitte – nur Einschalten, Ausschalten. Und wenn die Kamera hinfällt, sieht man Ausschnitte aus älteren Aufnahmen, die ansonsten gerade überspielt werden. Rückblenden sozusagen. Nach zwanzig Minuten sind die Charaktere klar, wir wissen genug, um die Handlungsmotive erkennen zu können. Genug Vorspiel. Zeit für den Auftritt des Monsters. Erst fliegen die Brocken, dann der Kopf der Freiheitsstatue, und im Hintergrund des ständig wackelnden Videobildes taucht für einen Sekundenbruchteil etwas Großes auf ... Eine Wackelkamera und ein paar junge Leute, die durch Manhatten rennen, während ein riesiges Ding New York in Klump haut. Ganz offensichtlich braucht es nicht mehr für einen soliden Monsterfilm.

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TheCorey: MovieMaze

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2.0Ärgerlich

Fünf Freunde irren durch New York City, welches von einem riesigen Monster und tausenden von US-Militärs bevölkert ist. Häuserschluchten, U-Bahn-Schächte und einstürzende Brücken. Schutt und Asche, Panik, Angst. Ganz bewusst bedienen sich Produzent Abrams, Regisseur Matt Reeves und Autor Drew Goddard beim 11. September.

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p!vo

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Er bedient sich beim 11. September?
Wir haben schon den gleichen Film gesehen, oder?
Oder bin ich falsch informiert und damals hat ebenfalls ein großes Monster die WT-Center zerstört?


The-Orange-Guy

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Falsch formuliert. Abrams spielt mit den Ängsten vor Terroristischen Anschlägen, die seit dem 11. September so stark wie noch nie zuvor sind.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

Ich frage mich, ob es mittlerweile wirklich noch Amateurfilmer gibt, die die Kamera nicht mal eine Minute ruhig halten können, ständig hin und herzoomen und chronisch den falschen Ausschnitt im Bild haben. Vemutlich sieht heute jedes echte Amateurvideo professioneller aus als die Fake-Selbstdreh-Optik von Cloverfield. Das strikte Dogma “kompletter Film als Aufzeichnung einer Videokamera” ist außerdem ein sehr enges Korsett, um eine differenzierte Geschichte zu vermitteln. [...] Die wackelige Kameraführung nervt zunehmend und man sehnt sich immer mehr nach wenigstens mal einer ruhigen scharfen vernünftig ausgeleuchteten Szene. Zumindest reizt Abrams diesen Effekt nicht bis ins Unendliche aus - die gut 80 Minuten Spielzeit sind für das Gezeigte angemessen, mehr wäre sehr anstrengend geworden.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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10.0Lieblingsfilm

Bei "Children Of Men" habe ich noch über die Zukunft der Bildsprache im Action-Kino fabuliert - und nun ist sie Gegenwart! Der Film, der die COM-Ästhetik konsequent weiterführt. Natürlich ist die Technik seit "Blair Witch Projekt" oder "The Last Broadcast" nicht mehr aussergewöhnlich, in dieser Dimension allerdings ein neuerlicher Wegweiser im modernen Actionkino. "Cloverfield" ist der Film der Handycam-Generation.
Das Viech sprengt im wahrsten Sinne des Wortes eine hippe New Yorker-Partygesellschaft und ein paar Leutchen irren durch die verwüstete Stadt, um eine Freundin zu retten. Leider kriegt die Story die ganzen Charaktere nicht unter einen Hut und sind nicht mehr Dramaturgie-Staffage. Sie werden über den Party-Smalltalk skizziert und da bleibt es einem vollkommen egal, was mit ihnen passiert. Helden gibt's bei aller Behauptung keine. Da hätte ich es nachvollziehbarer sowie ehrlicher gefunden, wenn man aus reinem Nervenkitzel,…

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Perry Simm

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7.0Sehenswert

Auch wenn man ihn mit "Blair Witch Project meets Godzilla" ziemlich gut beschreibt, ist "Cloverfield" schlussendlich doch ein Film, wie man ihn so noch nie gesehen hat, und deshalb hat er für mich funktioniert. Jeder Blick auf das Monster war ein spannender Moment, nicht weil man Angst um die Figuren hätte (allesamt unsympathische New Yorker-Yuppies), aber aufgrund der für das Genre ungewönlichen pseudo-dokumentarischen Inszenierung. Die Prämisse "Was wäre, wenn soetwas tatsächlich passieren würde" hat einfach etwas sehr Reizvolles. Und obendrein werden auch noch ein paar kleine Diskussions- und Interpretationsansätze gestreut. Man kann einen Monsterfilm auch weitaus weniger interessant machen. Mir zumindest hat "Cloverfield" zehnmal mehr Spaß gemacht als etwa Peter Jacksons sentimentaler "King Kong"-Schnarcher.

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nullpunkt

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Und King-Kong hat sogar einen Cameo in Cloverfield : )


Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.5Sehenswert

Um diesen Film wurde ja nun schon seit gut einem halben Jahr ein ordentliches Bohei gemacht. Erste Trailer, in denen noch nicht mal ein Filmtitel genannt wurde, sorgten für große Aufregung in der Cineasten-Gemeinde. Die gesamte Palette des viralen Marketing wurde ausgeschöpft, immer wieder wurden Informationen und Desinformationen gestreut, so dass sich sogar um den Titel Legenden rankten. Ein besonders skurriler Auswuchs war meiner Meinung nach die Schlagzeile „Jetzt bestätigt: ‚Cloverfield’ heißt offiziell ‚Cloverfield’.“

Aber hat sich der ganze Wirbel gelohnt? War es der Film wert? Ja und nein. Das einzige, was diesen Film aus der Masse von Monsterfilmen der Art „Godzilla“ abhebt, ist die Tatsache, dass der komplette Film mit einer Handkamera aufgenommen wurde, die eine der Hauptpersonen mit sich herumträgt, während New York in Schutt und Asche gelegt wird.

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Sneakerpimp

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8.0Ausgezeichnet

Trotz der beeindruckenden Auftritte des Monsters finde ich allerdings fast, daß der Film auch ohne diese Kreatur hätte auskommen können wenn man die Zerstörung der Stadt und die anschließenden Rettungsaktionen durch eine Naturkatastrophe oder einen Terrorangriff erklärt hätte. So bleibt Cloverfield am Ende eigentlich ein netter Liebesfilm mit vielen nervenaufreibenden und erinnerungswürdigen Szenen sowie einer (trotz Blair Witch Projekt Anleihen) ungewöhnlichen Erzählperspektive. Trotz oder gerade wegen der durch die Marketingaktionen gesetzten Erwartungen sicherlich kein Meilenstein, aber trotzdem klare Anschauempfehlung von meiner Seite.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Im scheinbar dokumentarischen Videomaterial, gefunden im Katastrophengebiet "Cloverfield", ehemals bekannt als Central Park, baut sich Spannung konsequent auf der Augenhöhe der Betroffenen auf. Das wirkt und lässt beinahe vergessen, dass die Dramaturgie der Freunde, von denen einer nach dem anderen auf der Strecke bleibt, sehr klassisch ist.

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Stryke: inderzange.de

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8.0Ausgezeichnet

Bei “Cloverfield” hat die nun mehr zweite Sichtung meine Meinung etwas verändert. So hat er damals auf Grund seiner dichten Atmosphäre und der Wackelhandkamera inklusive netter Schauspieleistung eine nahezu perfekte Bewertung bekommen. Auch in der zweiten Sichtung bleiben beide Aspekte gut, der Kameramann nervt immer noch ungeheuer mit seinem Gequatsche und auch das Monster bleibt sehr sehr nett. Das Ende geht für mich so gut durch, denn Happy End braucht eh niemand. Produzent J.J. Abrams, Erfinder von “Lost” und der TV-Gurke “Fringe”, wusste wie er seinen Film haben wollte und wie er ihn via ausgedehnten viralen Marketing verkaufen musste. Enttäuschend bleiben die vielen fehlenden Storyelemente. Da die Geschichte wirklich viel Raum für weitere gute Umsetzungsideen gelassen hätte, besonders in Hinblick auf Zusatzinfos zu Hintergründen, wirkt alles nicht ganz vollständig. Für ein einmaliges Anschauen mag das egal sein, aber es mindert dann den Spass für eine weitere Sichtung wirklich enorm. Sehr spannend bleibt aber die Ungewissheit, ob es Verbindungen zu H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos wie z.B. schon in “Hellboy” gibt. Trotzem wirklich außergewöhnlich, was wohl zuerst niemand einem Godzilla-Verschnitt in “Blair Witch Project”-Optik ganz zugetraut hätte.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.5Ganz gut

Seinen eigenen Ambitionen wird Cloverfield in vollem Umfang gerecht. Freilich sind diese Ambitionen ausschließlich technischer Natur.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

Was immerhin für den Film einnimmt: Er erzieht sein Publikum. Wer hier dem Spießer in sich freien Lauf lässt und Antworten einklagt, von einem Film verlangt, zu erklären, wie das alles überhaupt passiert ist, was dies für ein Monster ist, wo es herkommt, und ob es denn nun am Ende besiegt wurde oder nicht, was mit New York und dem Rest der USA passiert ist, der kommt nicht weit. Das Fehlen irgendwelcher Gründe aber hat welche.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.0Geht so

Ein Film nach dem Baukastenprinzip. Besitzt nichts eigenes, außer eben die Spannung. Und die wird ständig unterbrochen, weil der film eben Reallifedoku sein will, dennoch aber Spielfilmmuster verwendet. das sieht idiotisch aus und langweilt... oft. Deshalb war mir CLOVERFIELD, trotz einiger netter Szenen, ziemlich egal.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Die "Abschlussklasse" feat. Godzilla. Wenn man den Trailer kennt, kann man sich den Kinobesuch eigentlich schenken. Mehr kommt im Grunde nicht und nach einer Weile nutzt sich die Home-Made-Optik dann doch ab und man hätte gerne etwas Handlung. Nach all dem Hype ist Cloverfield erstaunlich konservativ und unspektakulär. Reeves verlässt sich völlig auf sein "Kamera"-Gimmick und nach einer Weile fragt man sich, warum man von all dem Video-Material das es von dem Monsterangriff geben muß ausgerechnet das von dieser Truppe erwischen mußte. Wenn man das Monster endlich zuz Gesicht bekommt, weiß man dann aber wieder warum es bisher nur verwackelt gezeigt wurde, denn sonderlich inspiriert ist es nicht designed oder animiert. Einzig bleibender Eindruck nach all dem Lärm und Ruckeln: Die DV-Cam mit dem das Material angeblich aufgenommen wurde muß grandios robust sein. Vielleicht ist das ganze ja ein zu langer Werbespot.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Monsterkino von unten: Der neueste Streich von Produzent J.J. Abrams präsentiert vier junge New Yorker auf der Flucht vor einem Ungeheuer aus der Tiefe. Dabei wird Manhattan großflächig in Schutt und Asche gelegt, und die Kamera ist immer mittendrin.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

Bei "Cloverfield" gibt's, keine Frage, mehr zu sehen als damals im düstern Wald. Aber die Idee ist ungefähr so neu, wie eine Riesenechse durch die Großstadt zu jagen. Es ist nur Godzilla im Dogma-Stil. Und am Ende weiß man nicht, was gruseliger ist: solch ein Monster, das man kaum zu sehen kriegt, oder das ständige Gewackle, das einen aus dem Kino taumeln lässt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.5Geht so

Streng genommen bietet "Cloverfield" nur einen Godzilla durchs Blair Witch-Wackelkamera-Visier. Doch trotz der austauschbaren Figuren, einem oft unlogischen oder zumindest nicht nachvollziehbarem Drehbuch ist J.J. Abrams Geheimprojekt als ungemein spannender, mitreißender und beklemmend dichter Endzeit-Horror der sicherlich ungewöhnlichste Monsterfilm seit langem. Die an und für sich banale Einsicht, dass wahres Grauen der Einbildung entspringt, macht das was-man-nicht-sieht-Prinzip des ökonomischen und letztlich Hollywoodregeln unterwandernden Films umso gelungener.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Etwas Sensationelles, weil in dieser Konsequenz selten Gesehenes, kann man "Cloverfield" nicht absprechen. Das liegt weniger am Plot als vielmehr an seiner Machart. Die Story entspricht ungefähr der eines bis auf die blanken Knochen abgenagten Monstermovies. Der Stil dagegen, mit seiner ans „Blair Witch Projekt“ erinnernden, verwackelten Hardcore-Handkamera und der subjektiven Erzählperspektive eines Jedermann, die uns Zuschauern keinen Wissensvorsprung vor den verängstigten Protagonisten gönnt, gab es in dieser Konsequenz lange nicht mehr so massenwirksam zu sehen. Wengleich einige Storywendungen und Verhaltensweisen etwas haarsträubend wirken, überzeugt dieser „Godzilla“-Verschnitt im YouTube-Look durch seinen stringenten Spannungsaufbau und den hyperrealistischen Erzählstil. Darum: Etwas visuell Aufregenderes und Innovativeres wird man derzeit wohl in keinem Multiplexkino finden.

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Kommentare (270) — Film: Cloverfield

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ShaQ87

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Bewertung5.0Geht so

Kann man sich mal ansehen wenn er im TV kommt, Kino und DVD lohnen sich nicht.

Hätte ich die DVD würde ich wahrscheinlich immer bis nach der Party spulen, da der Anfang einfach nur uninteressant ist und man sich danach sowieso fragt wieso der Typ seine EX-Freundin retten will, da sie erstens einen neuen hat, und zweitens er sowieso in ein anderes Land wollte.

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Pharazon

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Direkt vorne Weg: Meine 10/10 bezieht sich nicht auf die Fachliche Beurteilung, die Läge irgendwo bei 6/10

10/10 deshalb, da ich den Film im Kino saß, und buchstäblich aus den Socken gehauen wurde.
Die Atmosphäre aus der Ich Perspektive, verbunden mit der Riesen Leinwand und den Hammer Sound einen Kinos, lassen einen ab und zu das Atmen vergessen.

Zugegeben:
Kamera: Unzerstörbar
Helden: Etwas zu heldenhaft
Kameramann: wer schleppt 2 stunden ne Kamera mit sich rum ?
Logiklöcher: Telefon und so.
Ewig lange Einführung

Aber das alles schadet dem genialen Gesamt eindruch von Cloverfield kein bisschen.

Wer sich auf die Atmossphäre einlassen kann, und nicht zu engstirnig da ran geht, dem stehen gut 2 Stunden Hammerharte Non-Stop Action bevor, die einen in den Sessel drückt, FSK 12 finde ich nen Witz

So Far
Der Phara

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resU

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Bewertung2.0Ärgerlich

Anstatt etwas von der sogenannten "Story" preiszugeben werden erstmal stundenlang irgendwelche Trottel gezeigt für die sich kein Schwein interessiert und das auch noch in einer extrem nervigen Art und Weise um dann später einfach mal zu sagen: Jo, das war alles.... nen Monster! geil oder?!? NEIN EBEN NICHT! das ist MÜLL! 2 Punkte weil ich Monster mag loool

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hollygolightly1

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Bewertung2.5Ärgerlich

Langweiliger Film mit nerviger Kameraführung und absurder Handlung.
Nach geschätzten 20 Minuten habe ich umgeschaltet.

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SoulReaver

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Nach geschätzten 20 Minuten wirds richtig interessant.


Pharazon

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@SoulReaver, seh ich auch so^^


aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Cloverfield hatte, wie Blair Witch Project, das Problem, dem vorausgegangenen Medienhype gerecht zu werden. Cloverfield hat sich dabei aber wesentlich besser aus der Affäre gezogen. Visuell interessant mit durchaus spannender Story.

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Lichtspieler

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Was es auch ist, es gewinnt"
Werde ich bestimmt nicht nochmal gucken. Für einmal war es aber super. Sehr spannend und gut gemacht.
FSK 12 halte ich für bedenklich. FSK 16 wäre doch angebracht gewesen.

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C_C

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It's still alive... help us!


Sumsi79

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Bewertung7.5Sehenswert

Cloverfield ist ein Kinofilm im wahrsten Sinne des Wortes. Die zuweilen klaustrophobische Atmosphäre, die kraftvolle Soundkulisse und die Szenen in denen man das Monster letztendlich in Aktion gesehen hat, haben mich damals im Lichtspielhaus jedenfalls ordentlich beeindruckt. Leider blieb davon auf der Mattscheibe nicht mehr viel übrig, sodass dringend empfohlen wird für die richtige Umgebung zu sorgen.

Zudem empfand ich bei Betrachtung des Streifens ein ständiges Gefühl des Unwohlseins. Sei es generell durch die Bedrohung einer, im Übrigen äußerst zähen, Godzilla-Version auf Speed oder aufgrund der Tatsache, dass das ruppige Militär so nach und nach die Zügel in die Hand nimmt. Wenn man sich auf den Film einläßt funktioniert es ganz gut. Wenn man sich von etwaigen Logikfehlern der Marke - "Bäh, ich guck mir das nicht länger an, die Kamera muss doch schon lange kaputt gegangen sein!" - ablenken läßt, dann wohl eher nicht.

Wer mit Wackelkamera, Baywatch/Michael-Bay-Syndrom* und anderen Ablenkungsmanövern (Hauptfigur muss Freundin retten anstatt wegzulaufen) gut leben kann, der erhält über weite Strecken unterhaltsames Mittendrinkino.

*Baywatch/Michael-Bay-Syndrom: Tendenz von Filmmachern, den Eindruck zu vermitteln, amerikanische Frauen sähen fast alle aus wie Nachwuchsmodels

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DerDude_

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Bewertung6.5Ganz gut

"WE GOTTA GET OUT OF HERE. ITS TIME TO LEAVE THE ELECTRONIC STORE"

Aufgepasst Aufgepasst Aufgepasst
Gerade hat der Dude Store ein neues Produckt reinbekommen :
Und es iiiiiiisssstttt : Die Cloverfield Kamera !!!
Erleben sie :
- Eine absolut unendliche Akku Laufzeit
- Eine absolut unendlich lange Aufnahme fFnktion
- Absolute Unzerstörbarkeit (Hubschrauberabsturz getestet !)
HAHA. Halten sie wichtige Momente , wie die Tode ihrer besten Freunde , für immer fest
Und um so ein Ding nicht zu verlieren , riskiert man schon mal von einem gigantischem Monster in zwei Teile gebissen zu werden
Jetzt im Dude Store für nur 80.000.000 $
Schlagen sie zu , solange der Vorrat reicht oder das Monster nicht schon wieder ausbricht

So , jetzt aber mal Ernsthaft :
"Cloverfield" wird all dem Hype nicht wirklich gerecht. Dennoch bietet er kurzweilige Unterhaltung zum einmal ansehen.
Doch ich muss gestehen : Nach dem ersten Mal sehen hätte ich Cloverfield mit 7 oder 7.5 bewertet.
Nach der doch recht langen Partyszene werden wir sofort ins Geschehen geworfen. Die Spannung hält der Film bis zu Ende so gut aufrecht , das man die doch recht dumme Einstellung ("Ich muss meine Freundin retten") und die doch recht schlecht entwickelten Figuren übersieht. Was ich von der Wackelkamera halten soll , weiß ich bis heute nicht. Auf der einen Seite wirft sie den Zuschauer direkt ins Geschehen ,auf der anderen ist sie das einzige das den Film von einem konventionellen Monster Film unterscheidet ,wodurch sie Selbstzweckhaft wirkt. Und dann Frage ich much , ob dieses Ding Millionen gekostet hat da sich die Figuren weigern , das blöde Ding einfach hinzuschmeißen und um ihr Leben zu rennen. Aber was solls ?
Mich hat Cloverfield überrascht und hab ihn mir am nächsten Morgen gleich nochmal angesehen. Doch irgendwie wollte mich der Film nicht mehr so recht packen und er wurde zu einem Langweiler. Keine Ahnung wieso. Plötzlich nervten mich nur noch die Figuren und ich sah nur noch die negative Seite des Films.
Was die Überaschung dahin ?
Und wenn ja , welche Überraschung ?
Mein Fazit daher : Sicherlich hat Cloverfield Fehler , aber er unterhält gut wenn der Zuschauer einen starken Magen hat (Wackelkamera) und über die Schwächen des Films hinweg sehen kann. Leider hat der Film beim zweiten mal , bei mir nicht mehr so recht funktioniert :(

Und noch etwas : Wieso heißt der Film Cloverfield ?

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notsch

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Tja...ich hab ihn bisher 3mal gesehen und empfand ihn immer so wie Du beim ersten Mal...meine Pause zwischen den Sichtungen waren allerdings auch deutlich größer ;)


ShaQ87

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hahahahaa der erste Teil von deinem Kommentar ist einfach nur geil "Hubschrauberabsturz getestet !" xD und der zweite stimmt


flodimambosa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ausgelutschtes "Aliens greifen Manhatten an" Thema. Trotzdem das bessere Blair Witch Project. Im Kino kommt noch die bedrückende Atmosphäre zum Filmende hinzu.

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Kieke

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Oh, Gott,
- Abrams lässt mal wieder klauen... (Blair Witch )
und versemmelt es ..

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Dom699

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Bewertung7.0Sehenswert

Durch das virale Marketing angeheizt und voller Erwartung, gerade das unbekannte Monster betreffend, saß ich damals im Kino, und stand kurz vor dem Schleudertrauma. Die Kameraführung ist, passend zum Filmkonzept natürlich, extrem wackelig und sicherlich nicht jedermanns Sache. Trotzdem fand ich den Film ziemlich gut, da das Konzept mutig war und es sowas in der Form vorher noch nicht gab. Das was sie gemacht haben, haben sie also wirklich gut gemacht. Letztendlich ist die Story leider bis zum Ende Beiwerk geblieben, und auch das Monster hat leider keinerlei Kontur verliehen bekommen. Dennoch wars doch eine spannende Hetzjagd mit viel Zerstörung und pausenloser Action.

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Trimalchio

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Bewertung5.0Geht so

Ich glaube, ich habe noch nie einen längeren Abspann gesehen.
Die 11 Minuten hätte man besser anders verwendet.

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nikl 1987

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Bewertung5.5Geht so

Meine geringen bis null Erwartungen an den Streifen waren dann doch etwas zu pessimistisch. Man hat hier nicht den nächsten Blockbuster 2.0 vor sich, das ist klar. Dennoch kann der Film durch seine sehr gelungene Atmosphäre punkten, und das ganze Geschehen kommt auch noch ziemlich realistisch rüber, vor allem das Mittendrin-Gefühl stimmt. Pseudo-Doku-Kamerafilmtypisch finden sich die eine oder andere Länge in diesem Streifen, aber der Rest ist recht stimmig. Kaufen muss ich ihn mir nicht, aber er ist für den geneigten interessierten Filmjunkie schon mal ein Blick wert.

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ash-williams

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hatte mich wirklich darauf eingestellt und mich darauf gefreut, mit Cloverfield mal wieder einen Film zu sehen, den ich danach richtig in der Luft zerreißen kann, ich war mir 100% sicher, dass er mir nich gefällt. Aus diesem Grund bin ich umso verblüffter, dass er mir so gut gefallen hat und das obwohl ich bei Wackelkamera normalerweise Herpes bekomme. Cloverfield ist vorallem im Zeitraum zwischen, der eher behäbigen Einstiegszene (die nötig ist um wenigsten ein bisschen Bezug zu den Charakteren aufzubauen) und der U-Bahntunnel-Szene extrem atmosphärisch. Ich war von mir selbst überrascht, als ich Gänsehaut bekam und ich mich fühlte wie damals als ich die Aufnahmen von 9/11 das erste mal sah. Natürlich ist die ganze Idee, dass der eine Protagonist die Kamera während des ganzen Chaos nicht aus der Hand nimmt lächerlich, aber wenn man darüber hinwegsieht ist es eigentlich ein schönes Sehrerlebnis, das leider gegen Ende deutlich nachlässt.

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Glücksritter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

'Cloverfield' mit seinem verwackelten, amateurhaften Stil ist wirklich gewöhnungsbedürftig, aber gerade das macht es für mich so atmosphärisch. Man sieht den Streifen nicht durch die Kameralinse eines Profis, sondern durch den Camcorder eines mitten ins Chaos gerissenen Durchschnittsbürger. Es vermittelt einem ein wirklich ins kalte Wasser geworfene *waswürdeichmachenwennsoeinmonstermeinestadtüberfallenwürde*-Gefühl und nimmt den Zuschauer mit auf einen beeindruckenden Trip durch einstürzende Wolkenkratzer, zusammenbrechende Brücken und bebende Straßen, auf denen sich schreiende Menschen, Militär und Monster tümmeln. Grandios Inszeniert, mit tollen Aufnahmen und eine wirklich beängstigend realistischem Ungeheuer. Klare Empfehlung meinerseits!

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zakabgamer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Noch nie hat eine Moviepilot-Vorhersage bei mir so danebengelangt wie hier (7.0). Die "Riesenmonster-zerstört-Stadt"-Story hab ich als kleines Kind mit Actionfiguren schon besser inszeniert. Wenn bei einem "Actionfilm" ein Viertel der Laufzeit für eine grausig langweilige Party draufgeht hört's bei mir schon auf. Von der Sache mit der Wackelkamera und den unerträglichen Schauspielern die versuchen noch viel unerträglichere Charaktere zu spielen will ich gar nicht groß anfangen. Achja, die Effekte. Hin und wieder ganz nett, aber es gibt Youtuber die kriegen das genau so hin, nur wissen die dass sie allein damit einen Film nicht über 85 Minuten retten können. Wenn's keine Filme gäb die sogar noch schlechter sind, würde ich nicht so großzügig bei der Punktvergabe sein.

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resU

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Kampf der Titanen fand ich deutlich unterhaltsamer... Und ich verabscheue den Film


zakabgamer

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Den hab ich nicht gesehen. Aber für mich wäre Far Cry so ein Fall, wobei der schon wieder ein Weilchen her ist. Ähnliche Liga jedenfalls^^


Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

Na klar, ich würde mich bei einem Erdbeben/Monsterangriff/Whatsoever auch primär darauf konzentrieren, dass ich alles schön auf Video aufnehme, und mich erst danach mit unwichtigeren Dingen, wie etwa weglaufen oder anderen zu helfen, beschäftigen.

Na ja, wie auch immer, die Idee von "Cloverfield" ist gelungen und der Film ist auch ganz unterhaltsam, aber die Leistungen der Darsteller sind leider nur sehr mäßig und das Gewackel der Kamera nervt nach einiger Zeit auch extrem. Obwohl sich "Cloverfield" dank der relativ kurzen Laufzeit keine Längen erlaubt, und die Effekte ziemlich gelungen sind, hat der Film außerdem leider nicht besonders viel Neues zu bieten und zählt somit nicht zu den Werken, die man unbedingt gesehen haben muss. Da der Streifen aber trotzdem irgendwie ganz witzig ist, ist einmaliges Anschauen wohl sicher nicht verkehrt.

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Tequilena

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Bewertung3.0Schwach

Vorhersage 7.0?? Ô.o konnte mir den Film nicht mal bis zum Ende antun.. nette Idee, auch der Dokustil, aber bescheuerte Handlung..

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Ingo150584

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Bewertung9.0Herausragend

Toller Film! Ich hatte schon Angst das es mit der Kamerasicht genauso nervig wird wie bei "Blair Witch Project"! Aber ich wurde eines Besseren belehrt.

Extrem authentisch wirkendes Spektakel durch gut spielende Schauspieler mit beeindruckenden Bildern (z.B. Kopf der Freiheitsstatue) und tollen Übergang der Geschehnisse von der Party zum Kontakt mit dem "Wesen".

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Einer der letzten Sätze lautete: "...ich weiß gar nicht wieso das alles passiert!?"

Richtig, du saublöde Kuh, das hab´ ich auch nicht wirklich verstanden!!!
Nun gut, mag wohl auch gar nicht beabsichtigt gewesen sein, um dem Zuschauer das noch langwierig aufzudröseln, aber mir ist es dann insgesamt doch ein bisschen zu dürftig.

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