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Code 46
Code 46 (2003), GB Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Drama, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 03.03.2005
6.5
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von Michael Winterbottom, mit Tim Robbins und Samantha Morton
In naher Zukunft: William (Tim Robbins) ist Detektiv der Sphinx-Versicherung mit Hauptsitz in Shanghai. Er ist Träger eines besonderen Virus, der es ihm ermöglicht, die Gedanken anderer Menschen zu lesen. William soll heruasfinden, welcher Mitarbeiter der Company schadet, indem er falsche ‘Papelles’ – eine Art Identitätskarte kombiniert mit Versicherungskarte und Visa – verkauft und so nichtlegitimierte Menschen illegal in streng bewachte Städte einschleust. William findet dies schnell heraus, doch er verrät die Verdächtige Maria nicht an die Versicherung, denn er hat sich in sie verliebt…
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Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Code 46
- Genre
- Romanze, Science Fiction-Film, Thriller, Drama
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Seattle, Shanghai
- Handlung
- Affäre, Amnesie, Ausweis, Behörde, DNA, Einsamkeit, Fortpflanzung, Fremdgehen, Freund, Freundin, Geburtstag, Gedächtnis, Geliebte, Genetik, Genmanipulation, Grenze, Grenzgebiet, Grenzschutz, Inzest, Klassengesellschaft, Klon, Krankenhaus, Krankheitserreger, Kuss, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebespaar, Mutter, Partnerschaft, Romanze, Schmuggel, Schmuggler, Schmugglerring, Seitensprung, Sex, Sterilität, Tagebuch, Umweltverschmutzung, Utopie, Vaterschaft, Verheirateter Liebhaber, Verlieben, Versicherung, Versicherungsagent, Versicherungsbetrug, Verwandtschaft, Virus, Visum, Wohnung, Zuneigung, Zärtlichkeit, Ökologie, Überbevölkerung
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Ernst, Romantisch
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- Code 46: critic.de



















Kritiken (1) — Film: Code 46
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenEs hätte ein guter Film werden können. Handwerklich auf aller höchstem Niveau, ruhig erzählt und ohne viele optische Tricks, doch die Dystopie funktioniert nicht, da sie einen bis zuletzt verschlossen bleibt. Eigenschaftsbeeinflussende Viren, die Sphinx, Parabelle und Schütze, der DVD hätte ein Handbuch mit der Beschreibung aller Begrifflichkeiten beiliegen sollen. Das hätte das Stirnrunzeln bei mir ein wenig vermieden. Zwar kam mir diese Welt erschreckend bekannt vor, aber verstanden habe ich sie nicht.
Allerdings war es mutig von Winterbottom die Liebesgeschichte so distanziert zu verhandeln, wodurch die Dramaturgie leicht verschroben, aber auch unvorhersehbar wird. Es ist nur doof, dass sich der Film wie ein überlanger Prolog anfühlt. Als Robbins und Morton in der arabischen Stadt ankommen, dachte ich der Film gehe jetzt erst wirklich los, dabei standen nur noch 20 Minuten auf der Uhr.
Das Chamäleon Winterbottom hat sich an einem Sci-Fi-Film versucht, mit einem bitter-süßen Ergebnis. Hoffentlich macht er in 20 Jahren ein Remake, dann kann der Film in der Gegenwart spielen. :)
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Josch von "ILF" Wed, 08 May 2013 18:19:55 -0000
Antwort löschenWie Recht du hast....
Kubrick_obscura Wed, 08 May 2013 21:19:27 -0000
Antwort löschenDanke, aber ich muss den mal wieder gucken. Im Nachhinein habe ich ihn sogar positiver in Erinnerung als ich hier schreibe, schon allein wegen Morton und Robbins. Der hat definitiv eine Zweitsichtung verdient! :-)
Kommentare (26) — Film: Code 46
zmpfl Sun, 31 Mar 2013 12:06:41 -0000
Kommentar löschenAtmosphärisch dichtes ScyFi-Drama.
Spacig und was für'n Kopp ;)
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cyberpunky Fri, 15 Feb 2013 19:59:42 -0000
Kommentar löschenIntelligentes Si-Fi-Drama das zu gefallen weiß, falls man nicht wie ich beim ersten mal zwischendrin einschläft. ;)
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Simon Moon Sat, 16 Feb 2013 07:55:37 -0000
Antwort löschenEiner meiner geheimen Lieblingsfilme. Mit Samatha Morton (und Tim Robbins) und einer besten Off-Erzählfime. Und deshalb mögen die meisten den Film nicht. Ist von Michael Winterbottom, der ist eher ein Kunstfilmer. Deshalb fällt der Film eher bild -und dialoghaft aus. Wer hier "Minority Report" oder "Gattaca" erwartet wird enttäuscht (und sind beides gute Filme). Wer eher ein meditatives Drama mit tollen Schauspielern erwartet, kommt auf seine Kosten. Für mich ist "Code 46" wie ein SF-Beatnik-Gedicht. Burroughs meets Margaret Atwood.
craax Wed, 14 Nov 2012 22:14:13 -0000
Kommentar löschenCode 46
Bemühte, holprige, ungeschickte Adaption eines science-fictionähnlichen Themas für mittelmäßig ausgestattete Gehirne von einem Gleichsamen. Die Thematik-Obliegenheit ist röntgenklar und zu durchschaubar, das Lowbudget (eigentlich kein Hindernis) scheint allzu fadenscheinig an allen Ecken und Enden hoffnungslos unachtsam durch und das Ganze sitzt schief wie eine Partymaske von Batman in Pantoffeln mit Schmerbauch-Schwimmreifen. Die aus unerklärlichen Tiefen heraufknisternde instinktive Liebeserotik zwischen den Hauptrollen z.B. funkt etwa so wie die zwischen dem Toaster in meiner Küche und der Badezimmertapete. Das Casting für die Maria muß morgens wohl gegen 07.3o bis halb acht zwischen dem Rasieren und dem Zeitungaufklappen stattgefunden haben. Aber eigentlich ging es ja eher rund um Gene in Bezug auf Selbstbestimmung irgendwie (im weitesten globalen Sinne). Das Thema war wohl nichts für den Regisseur; entweder seine Intelligenz oder seine Begabung reichten nicht hin und über Klischeekrümelchen hinaus. Hüten Sie sich davor, das Ihnen dieser Film gefallen könnte: es gerät zur Selbstdemontage. Wenn Sie Ihre pseudo-artifiziell-intelektuelle Mäßigkeit unter Beweis stellen wollen: finden Sie die beängstigenden Zukunftsthematiken und die langweilig-berstende „Materialfülle“ nur ruhig ‚spannend‘ und sprechen Sie von betont ehrlicher Kamera und puristisch-enthaltsamen Erzählgestus und absichtsvoll-stockender Materialdarbietung – aber bitte bloß nichts von „Ideenfülle“ (wie ich las), lassen Sie das ganz schnell wieder fallen, vergessen Sie’s. (Die ungeschickte „Regenschirm-Szene, um sich nicht etwa vor Regen, sondern vor der Sonne zu schützen – wg. Ozonloch“...(!) achdujeh.)
Diese Form von bemühter Nervenaufreizung eines einfach nicht zu Hochflügen eingerichteten Grübelmüh- und Talentapparates brauchen Sie, wenn Sie geistig-ästhetisch auch nur einigermaßen beweglich sind,- nicht weiter zu versuchen. Lohnt nicht. Forget about. Außer guten Absichten und jeder Menge Diletantismus nichts zu holen. Einfach schlechtes Handwerk. Unzulängliches Talent. Wenn Sie Cocktail-Partys lieben: gehen Sie hin und führen Sie hochtrabende Einwürfe,- wenn Sie sich zum Idioten machen wollen,- über die überbordenden Thematikbrisanzen dieses intendierten ‚Werks‘. Schade, so werden wir nie zusammenkommen.
Ich mag’s schneller, wendiger, profunder, tiefsinniger, überraschender – und nicht ganz so entsetzlich platt, mager, hochtrabend, verwirrt, geistlos und dürftig. (Wobei Verwirrung ja immer noch ein gewisses Maß an aufrecht erhaltener Spannung,- oder abgeschwächt Aufmerksamkeit beinhaltet).
Hoffe trotzdem, Sie noch zu sehen. Andere Location. Ciao.
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Crow369 Sat, 11 Aug 2012 06:47:21 -0000
Kommentar löschenEin stiller und atmosphärisch dichter Sci-fi Thriller, der den Zuschauer in eine kalte und sterile Zukunft entführt und mit einer tollen Story zu fesseln weiß. Geheimtipp!
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nadsy Wed, 18 Apr 2012 15:39:54 -0000
Kommentar löschenDas Ende (weder richtig offen, noch richtig geschlossen) hat dem Film leider die 0,5 bis zu "Ganz gut" fehlenden Punkte geraubt.
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doc-snider Mon, 02 Apr 2012 20:55:22 -0000
Kommentar löschenGerade als ich aus langeweile vorspulen wollte fesselt er sie ans bett...hat den streifen dann aber auch nicht gerettet.
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aberaber Sun, 06 Nov 2011 15:42:42 -0000
Kommentar löschenSehr gemächlich erzählter, visuell interessanter Thriller.
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nullpunkt Wed, 12 Jan 2011 11:50:59 -0000
Kommentar löschenViel Potential, viele Ideen - Aber nur oberflächlich behandelt. Schade, einer der Filme den ich nicht nochmals schauen werde.
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Filmkenner77 Thu, 19 Aug 2010 14:44:53 -0000
Kommentar löschenSpannungsarmes Science-Fiction-Drama, das leider nie ganz zu überzeugen weiss.
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old . man Fri, 09 Jul 2010 20:16:16 -0000
Kommentar löschenIch finde es schade, nein, ich bin sogar entrüstet darüber, dass mir dieser Film nicht einmal gestattet, mir eine Meinung über ihn zu bilden, da die ersten ca. 20 Minuten zu abschreckend waren, um auch noch den Rest zu sehen. Der Film verschwimmt in seiner Silhouette durch nicht gemachte Aussagen (Die Ausdrucksweise ist der Hitze geschuldet). Es ist auffällig, dass in den Augen der Regisseure, der zum Protagonisten auserkorene Mensch sich nur durch zwischenmenschliche Handlungen in der futuristischen Welt hervortuen kann, da es bei anderen Menschen anscheinend an Individualität des Charakters fehlt, er sich sogar vermeindlich selbst bemüht, einen individuellen Charakter zu haben. Wäre es zu schwierig, die Schwächen eines Systems dadurch aufzuzeigen, indem man den Protagonisten mit dem Strom schwimmen lässt? Der Detektiv hätte die asexuelle Mitarbeiterin des Großkonzerns auch auffliegen lassen können. Er feiert lieber Minimalrebellion...
In dem Bemühen einen möglichst glaubwürdigen Science Fiction Streifen zu drehen, wurde der Film jeglicher Spritzigkeit beraubt, also ausgetrocknet. Jedoch haben sie in ein paar Punkten durch dieses Bemühen weitergedacht und so z.B. eine Mehrsprachigkeit eingebaut, die dem Voranschreiten der Globalisierung gezollt ist. Auch ist zu erkennen, dass weiterhin Menschen anderer nationaler Zugehörigkeit ein Leben im System nicht möglich ist (der Mann an der Schranke, welcher dem Protagonisten einen Harrschnitt anbietet und selbst nicht die Schranke passieren darf; die Menschen in der Erinnerung der Protagonistin, allen voran der Herr mit dem Interesse an Fledermäusen, der keine Genemigung für eine Erkundungstour erhalten hat) und generell Menschen, die nicht mit dem System leben können, nur in Armut dahinsiechen. Ein Lebenssystem - vom Menschen geschaffen - für andere Menschen, wird nicht nur in diesem Film kritisch gesehen.
Um nicht zuweit abzuschweifen, beginne ich meine Kritik zu beenden und schreibe zum Schluss nur noch etwas über Eindrücke des Anfangs von "Code 46". Da der Film sowieso nicht wusste, auf was er hinauswollte, hat er mit der Verlesung des Code 46, eines Gesetzes zur Vermeidung von Inzucht, bei mir sofort den Eindruck hinterlassen, Winterbottom wolle gegen die Unverschämtheit protestieren, Inzucht zu verbieten, obwohl grade das sehr sinnvoll ist. Der Film Gattaca hat hier als Mittel der Verurteilung des Systems, die Diskriminierung der nicht kontrolliert gezeugten Menschen gewählt, was eindeutig (und) besser war.
Soweit die Analyse aus knapp 20 Minuten "Code 46".
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plattfuss69 Thu, 25 Mar 2010 15:58:46 -0000
Kommentar löschenDer Film ist ein bisschen verworren und will zuviel des Guten. Die Bedeutung und der tiefere Sinn des Codes 46 wird nicht richtig herausgearbeitet. Irgendwann weiss man dann gar nicht mehr, welche Botschaft der Film eigentlich transportieren will. Wenn man einen wirklich hervorragenden Film über die Auswirkungen der Möglichkeiten der Genanalyse und Gentechnik sehen will, sollte man eh lieber zu Gattaca greifen.
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JoeShoe Sun, 29 Nov 2009 12:36:29 -0000
Kommentar löschenDa wurde angenehm viel Wert auf Realismus gelegt. Anders als in vielen anderen Science Ficton-Filmen war er hier jedenfalls offenbar wichtiger als Effekthascherei.
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Tytus Tue, 01 Dec 2009 09:17:46 -0000
Antwort löschendann sieh dir Gattaca an der hat auchnoch eine Handlung XD
soziBrötchen Sun, 29 Nov 2009 01:25:58 -0000
Kommentar löschenSo etwas gibt es heutzutage noch?
Eine leise Dystopie? Ohne Revolutionen und die offensichtliche Anklage des faschistischen und unfreiheitlichen Systems, das einem da gezeigt wird?
Ja das gibt es. Selten, aber oft liebevoll umgesetzt, wie es auch hier der Fall ist. Nichts wirkt überzogen, wir bekommen keine Weltverbesserer präsentiert, die das Unrecht nicht mehr aushalten, sondern nur zwei Menschen, die sich lieben möchten und nicht können.
Filmstilistisch sehr sauber und gut gefilmt und mit vielen wirklich zum nachdenken anregenden Monologen.
Die Erzählform, das ganze von Maria als Rückblick erzählen zu lassen ist sehr atmosphärisch und bringt die Traurigkeit gut aufs heimische Sofa.
Ein ganz besonderes Bonbon ist die Liveszene mit Mick Jones, Ehemaliger Sänger und Gitarris von The Clash, der Should I Stay or should I go in der Bar singt.
Alles zusammen ein schöner Film für einen ruhigen Abend zum Nachdenken.
"Jeder hat besondere Kinder und da fragt man sich doch, wo die ganzen normalen Erwachsenen herkommen."
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Tytus Fri, 27 Nov 2009 18:17:00 -0000
Kommentar löschenDer Film fängt ganz spannend an, aber schon nach 10 mn *gähn
ich frage mich immer noch was der Film überhaupt sagen will ?
Befürwortet er Inzucht oder wie, was?
Denn die Thematik des Überwachungsstaates haben andere Filme schon besser behandelt zB 1984
Ich kann mir schon denken was Freud zu denn Film sagen würde *g*
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8martin Fri, 27 Nov 2009 09:26:06 -0000
Kommentar löschenWir sehen eine durchgestylte, kühle, hochtechnisierte Welt, in der die beiden Hauptfiguren Samantha Mortan und Tim Robbins agieren. Eine Zukunft, die einen erschaudern lässt. Überall ist es ungemütlich, fast steril und die Menschen werden von einer omnipräsenten Technik beherrscht, von der sie in ein demütigend-abhängiges Verhältnis gezwungen werden. In dieser Welt ist GV nur nach vorheriger gentechnischer Abklärung erlaubt. Da ist kein Platz für eine Liebesbeziehung. Und so schildert sie Regisseur Michael Winterbottom auch etwas distanziert kontrolliert. Man kann zwar die Überwachung für eine gewisse Zeit austricksen, aber auf Dauer bleibt nur Resignation als Folge der Manipulation.
In der Welt der Zukunft ist die Gesellschaft zweigeteilt: in wenige Privilegierte und den dumpfen Rest der übrigen Bevölkerung. Die Frage stellt sich: Sind wir etwa schon in diese Richtung unterwegs?
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jlorenz1 Thu, 26 Nov 2009 22:57:43 -0000
Kommentar löschenVollkommen verdattert nach diesem Film. Was ist die Message? In jedem Mann steckt ein Tier? Oder Geschwisterliebe ist die hehre Form der Liebe? Anstatt erneut und wissentlich im Bett zu landen, dachte ich, daß beide sich auf die Suche der gemeinsamen familiären Wurzel machen! Einfach abgedreht ...
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Mawazh Sun, 18 Oct 2009 22:51:10 -0000
Kommentar löschenDie Ansätze sind sehr gut und die Schauspieler erste Sahne, nur leider wird das Potential nicht ausgenutzt. Der Film weiß einfach nicht, was er will oder er will einfach zu viel...mehr kann man dazu nicht sagen.
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Schlegel Thu, 08 Oct 2009 22:44:56 -0000
Kommentar löschenAnfangs vielversprechend, entpuppt sich aber am Ende als hohle Nuss.
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Tytus Fri, 27 Nov 2009 17:24:58 -0000
Antwort löschenja Gattaca für arme ;)
craax Tue, 26 Mar 2013 06:16:00 -0000
Antwort löschenXD^^
Weltensegler Thu, 17 Sep 2009 18:29:51 -0000
Kommentar löschenNette Idee, sehr mäßig umgesetzt. Der Einstieg war seltsam, dann wurde klar um was es in etwa geht, doch es passierte fast gar nichts, harmloser, spannungsarmer möchte-gern Sci-Fi-Film mit okayen Darstellern. In meinen Augen eher auf Niveau eines TV-Films, inhaltlich großteils höchst langweilig. Immerhin waren Aufmachung und Atmosphäre nicht schlecht. Wozu allerdings ständige diese spanischen Begriffe? Mich als nicht-Spanier hat das gestört. Meine Wertung ging mit Fortverlauf des Films immer weiter abwärts. War froh, nach 86 Minuten das Ende zu sehen.
Highlight? Nach 83 Minuten – Coldplay „Warning Sign“.
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Tyler Wed, 23 Sep 2009 19:20:48 -0000
Antwort löschenSchade, auf den Film habe ich mich schon lange gefreut, aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher das ich den gucken wrde. Aufmachung und Atmosphäre schlecht, das geht gar nicht. Und spanisch spreche ich auch nicht.
Wenigstens die Musik scheint gut zu sein
spanky Thu, 11 Jun 2009 13:54:25 -0000
Kommentar löschenAngenehm zurückgenommene Sci-Fi-Utopie, die ohne die genreüblichen Specialeffects auskommt und trotzdem (oder gerade deswegen) ein beklemmendes Abbild einer zerstörten Zukunft schafft. Nicht zuletzt ist dies aber auch der großartigen Besetzung zu verdanken. Tim Robbins und Samantha Morton wachsen über sich hinaus.
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