Code 46
Code 46 (2003), GB Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Thriller, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 03.03.2005
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23 Kommentare
Keine
von Michael Winterbottom, mit Tim Robbins und Samantha Morton
In naher Zukunft: William (Tim Robbins) ist Detektiv der Sphinx-Versicherung mit Hauptsitz in Shanghai. Er ist Träger eines besonderen Virus, der es ihm ermöglicht, die Gedanken anderer Menschen zu lesen. William soll heruasfinden, welcher Mitarbeiter der Company schadet, indem er falsche ‘Papelles’ – eine Art Identitätskarte kombiniert mit Versicherungskarte und Visa – verkauft und so nichtlegitimierte Menschen illegal in streng bewachte Städte einschleust. William findet dies schnell heraus, doch er verrät die Verdächtige Maria nicht an die Versicherung, denn er hat sich in sie verliebt…
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Cast & Crew
-
Michael Winterbottom
-
Tim Robbins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Geld
-
Samantha Morton
-
Om Puri
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Backland
-
Jeanne Balibar
-
Togo Igawa
-
Nabil Elouahabi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Verkäufer
Regie
Schauspieler
-
Emil Marwa
-
Nina Fog
-
Bruno Lastra
-
Christopher Simpson
-
David Fahm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Damian Alekan
-
Taro Sherabayani
-
Nina Sosanya
-
Natalie Jackson Mendoza
-
Benedict Wong
-
Nina Wadia
-
Essie Davis
-
Jennifer Lim
-
Archie Panjabi
-
Nabil Massad
-
Kerry Shale
-
Frank Cottrell Boyce
- Genre
- Thriller, Science Fiction-Film, Romanze
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Seattle, Shanghai
- Handlung
- Affäre, Amnesie, Ausweis, Behörde, DNA, Einsamkeit, Fortpflanzung, Fremdgehen, Freund, Freundin, Geburtstag, Gedächtnis, Geliebte, Genetik, Genmanipulation, Grenze, Grenzgebiet, Grenzschutz, Inzest, Klassengesellschaft, Klon, Krankenhaus, Krankheitserreger, Kuss, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebespaar, Mutter, Partnerschaft, Romanze, Schmuggel, Schmuggler, Schmugglerring, Seitensprung, Sex, Sterilität, Tagebuch, Umweltverschmutzung, Utopie, Vaterschaft, Verheirateter Liebhaber, Verlieben, Versicherung, Versicherungsagent, Versicherungsbetrug, Verwandtschaft, Virus, Visum, Wohnung, Zuneigung, Zärtlichkeit, Ökologie, Überbevölkerung
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Ernst, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Code 46
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Kommentare (23) — Film: Code 46
Kommentar schreibennadsy 2012/04/18 17:39:54
Kommentar löschenDas Ende (weder richtig offen, noch richtig geschlossen) hat dem Film leider die 0,5 bis zu "Ganz gut" fehlenden Punkte geraubt.
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doc-snider 2012/04/02 22:55:22
Kommentar löschenGerade als ich aus langeweile vorspulen wollte fesselt er sie ans bett...hat den streifen dann aber auch nicht gerettet.
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aberaber 2011/11/06 16:42:42
Kommentar löschenSehr gemächlich erzählter, visuell interessanter Thriller.
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nullpunkt 2011/01/12 12:50:59
Kommentar löschenViel Potential, viele Ideen - Aber nur oberflächlich behandelt. Schade, einer der Filme den ich nicht nochmals schauen werde.
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Filmkenner77 2010/08/19 16:44:53
Kommentar löschenSpannungsarmes Science-Fiction-Drama, das leider nie ganz zu überzeugen weiss.
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old . man 2010/07/09 22:16:16
Kommentar löschenIch finde es schade, nein, ich bin sogar entrüstet darüber, dass mir dieser Film nicht einmal gestattet, mir eine Meinung über ihn zu bilden, da die ersten ca. 20 Minuten zu abschreckend waren, um auch noch den Rest zu sehen. Der Film verschwimmt in seiner Silhouette durch nicht gemachte Aussagen (Die Ausdrucksweise ist der Hitze geschuldet). Es ist auffällig, dass in den Augen der Regisseure, der zum Protagonisten auserkorene Mensch sich nur durch zwischenmenschliche Handlungen in der futuristischen Welt hervortuen kann, da es bei anderen Menschen anscheinend an Individualität des Charakters fehlt, er sich sogar vermeindlich selbst bemüht, einen individuellen Charakter zu haben. Wäre es zu schwierig, die Schwächen eines Systems dadurch aufzuzeigen, indem man den Protagonisten mit dem Strom schwimmen lässt? Der Detektiv hätte die asexuelle Mitarbeiterin des Großkonzerns auch auffliegen lassen können. Er feiert lieber Minimalrebellion...
In dem Bemühen einen möglichst glaubwürdigen Science Fiction Streifen zu drehen, wurde der Film jeglicher Spritzigkeit beraubt, also ausgetrocknet. Jedoch haben sie in ein paar Punkten durch dieses Bemühen weitergedacht und so z.B. eine Mehrsprachigkeit eingebaut, die dem Voranschreiten der Globalisierung gezollt ist. Auch ist zu erkennen, dass weiterhin Menschen anderer nationaler Zugehörigkeit ein Leben im System nicht möglich ist (der Mann an der Schranke, welcher dem Protagonisten einen Harrschnitt anbietet und selbst nicht die Schranke passieren darf; die Menschen in der Erinnerung der Protagonistin, allen voran der Herr mit dem Interesse an Fledermäusen, der keine Genemigung für eine Erkundungstour erhalten hat) und generell Menschen, die nicht mit dem System leben können, nur in Armut dahinsiechen. Ein Lebenssystem - vom Menschen geschaffen - für andere Menschen, wird nicht nur in diesem Film kritisch gesehen.
Um nicht zuweit abzuschweifen, beginne ich meine Kritik zu beenden und schreibe zum Schluss nur noch etwas über Eindrücke des Anfangs von "Code 46". Da der Film sowieso nicht wusste, auf was er hinauswollte, hat er mit der Verlesung des Code 46, eines Gesetzes zur Vermeidung von Inzucht, bei mir sofort den Eindruck hinterlassen, Winterbottom wolle gegen die Unverschämtheit protestieren, Inzucht zu verbieten, obwohl grade das sehr sinnvoll ist. Der Film Gattaca hat hier als Mittel der Verurteilung des Systems, die Diskriminierung der nicht kontrolliert gezeugten Menschen gewählt, was eindeutig (und) besser war.
Soweit die Analyse aus knapp 20 Minuten "Code 46".
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Kubrick_obscura 2010/04/18 15:56:40
Kommentar löschenEs hätte ein guter Film werden können. Handwerklich auf aller höchstem Niveau, ruhig erzählt und ohne viele optische Tricks, doch die Dystopie funktioniert nicht, da sie einen bis zuletzt verschlossen bleibt. Eigenschaftsbeeinflussende Viren, die Sphinx, Parabelle und Schütze, der DVD hätte ein Handbuch mit der Beschreibung aller Begrifflichkeiten beiliegen sollen. Das hätte das Stirnrunzeln bei mir ein wenig vermieden. Zwar kam mir diese Welt erschreckend bekannt vor, aber verstanden habe ich sie nicht.
Allerdings war es mutig von Winterbottom die Liebesgeschichte so distanziert zu verhandeln, wodurch die Dramaturgie leicht verschroben, aber auch unvorhersehbar wird. Es ist nur doof, dass sich der Film wie ein überlanger Prolog anfühlt. Als Robbins und Morton in der arabischen Stadt ankommen, dachte ich der Film gehe jetzt erst wirklich los, dabei standen nur noch 20 Minuten auf der Uhr.
Das Chamäleon Winterbottom hat sich an einem Sci-Fi-Film versucht, mit einem bitter-süßen Ergebnis. Hoffentlich macht er in 20 Jahren ein Remake, dann kann der Film in der Gegenwart spielen. :)
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plattfuss69 2010/03/25 16:58:46
Kommentar löschenDer Film ist ein bisschen verworren und will zuviel des Guten. Die Bedeutung und der tiefere Sinn des Codes 46 wird nicht richtig herausgearbeitet. Irgendwann weiss man dann gar nicht mehr, welche Botschaft der Film eigentlich transportieren will. Wenn man einen wirklich hervorragenden Film über die Auswirkungen der Möglichkeiten der Genanalyse und Gentechnik sehen will, sollte man eh lieber zu Gattaca greifen.
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JoeShoe 2009/11/29 13:36:29
Kommentar löschenDa wurde angenehm viel Wert auf Realismus gelegt. Anders als in vielen anderen Science Ficton-Filmen war er hier jedenfalls offenbar wichtiger als Effekthascherei.
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Tytus 2009/12/01 10:17:46
Antwort löschendann sieh dir Gattaca an der hat auchnoch eine Handlung XD
soziBrötchen 2009/11/29 02:25:58
Kommentar löschenSo etwas gibt es heutzutage noch?
Eine leise Dystopie? Ohne Revolutionen und die offensichtliche Anklage des faschistischen und unfreiheitlichen Systems, das einem da gezeigt wird?
Ja das gibt es. Selten, aber oft liebevoll umgesetzt, wie es auch hier der Fall ist. Nichts wirkt überzogen, wir bekommen keine Weltverbesserer präsentiert, die das Unrecht nicht mehr aushalten, sondern nur zwei Menschen, die sich lieben möchten und nicht können.
Filmstilistisch sehr sauber und gut gefilmt und mit vielen wirklich zum nachdenken anregenden Monologen.
Die Erzählform, das ganze von Maria als Rückblick erzählen zu lassen ist sehr atmosphärisch und bringt die Traurigkeit gut aufs heimische Sofa.
Ein ganz besonderes Bonbon ist die Liveszene mit Mick Jones, Ehemaliger Sänger und Gitarris von The Clash, der Should I Stay or should I go in der Bar singt.
Alles zusammen ein schöner Film für einen ruhigen Abend zum Nachdenken.
"Jeder hat besondere Kinder und da fragt man sich doch, wo die ganzen normalen Erwachsenen herkommen."
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Tytus 2009/11/27 19:17:00
Kommentar löschenDer Film fängt ganz spannend an, aber schon nach 10 mn *gähn
ich frage mich immer noch was der Film überhaupt sagen will ?
Befürwortet er Inzucht oder wie, was?
Denn die Thematik des Überwachungsstaates haben andere Filme schon besser behandelt zB 1984
Ich kann mir schon denken was Freud zu denn Film sagen würde *g*
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8martin 2009/11/27 10:26:06
Kommentar löschenWir sehen eine durchgestylte, kühle, hochtechnisierte Welt, in der die beiden Hauptfiguren Samantha Mortan und Tim Robbins agieren. Eine Zukunft, die einen erschaudern lässt. Überall ist es ungemütlich, fast steril und die Menschen werden von einer omnipräsenten Technik beherrscht, von der sie in ein demütigend-abhängiges Verhältnis gezwungen werden. In dieser Welt ist GV nur nach vorheriger gentechnischer Abklärung erlaubt. Da ist kein Platz für eine Liebesbeziehung. Und so schildert sie Regisseur Michael Winterbottom auch etwas distanziert kontrolliert. Man kann zwar die Überwachung für eine gewisse Zeit austricksen, aber auf Dauer bleibt nur Resignation als Folge der Manipulation.
In der Welt der Zukunft ist die Gesellschaft zweigeteilt: in wenige Privilegierte und den dumpfen Rest der übrigen Bevölkerung. Die Frage stellt sich: Sind wir etwa schon in diese Richtung unterwegs?
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jlorenz1 2009/11/26 23:57:43
Kommentar löschenVollkommen verdattert nach diesem Film. Was ist die Message? In jedem Mann steckt ein Tier? Oder Geschwisterliebe ist die hehre Form der Liebe? Anstatt erneut und wissentlich im Bett zu landen, dachte ich, daß beide sich auf die Suche der gemeinsamen familiären Wurzel machen! Einfach abgedreht ...
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Mawazh 2009/10/19 00:51:10
Kommentar löschenDie Ansätze sind sehr gut und die Schauspieler erste Sahne, nur leider wird das Potential nicht ausgenutzt. Der Film weiß einfach nicht, was er will oder er will einfach zu viel...mehr kann man dazu nicht sagen.
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Schlegel 2009/10/09 00:44:56
Kommentar löschenAnfangs vielversprechend, entpuppt sich aber am Ende als hohle Nuss.
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Tytus 2009/11/27 18:24:58
Antwort löschenja Gattaca für arme ;)
Weltensegler 2009/09/17 20:29:51
Kommentar löschenNette Idee, sehr mäßig umgesetzt. Der Einstieg war seltsam, dann wurde klar um was es in etwa geht, doch es passierte fast gar nichts, harmloser, spannungsarmer möchte-gern Sci-Fi-Film mit okayen Darstellern. In meinen Augen eher auf Niveau eines TV-Films, inhaltlich großteils höchst langweilig. Immerhin waren Aufmachung und Atmosphäre nicht schlecht. Wozu allerdings ständige diese spanischen Begriffe? Mich als nicht-Spanier hat das gestört. Meine Wertung ging mit Fortverlauf des Films immer weiter abwärts. War froh, nach 86 Minuten das Ende zu sehen.
Highlight? Nach 83 Minuten – Coldplay „Warning Sign“.
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Tyler 2009/09/23 21:20:48
Antwort löschenSchade, auf den Film habe ich mich schon lange gefreut, aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher das ich den gucken wrde. Aufmachung und Atmosphäre schlecht, das geht gar nicht. Und spanisch spreche ich auch nicht.
Wenigstens die Musik scheint gut zu sein
spanky 2009/06/11 15:54:25
Kommentar löschenAngenehm zurückgenommene Sci-Fi-Utopie, die ohne die genreüblichen Specialeffects auskommt und trotzdem (oder gerade deswegen) ein beklemmendes Abbild einer zerstörten Zukunft schafft. Nicht zuletzt ist dies aber auch der großartigen Besetzung zu verdanken. Tim Robbins und Samantha Morton wachsen über sich hinaus.
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Bauglir 2009/03/26 19:15:47
Kommentar löschenZwiespältig: Zum einen dringt durch das unspektakuläre Bilderwerk in Blau und Sandfarben eine Geschichte, der Vielschichtigkeit und die Absicht, menschliche Sehnsüchte auszuloten nicht abzusprechen sind, und andererseits bleibt der Regisseur bis zuletzt nicht bereit, sich seiner komplex-artifiziellen Chiffren zu entheben. Man wird in die unmittelbare Zukunft förmlich hineingeworfen, mit Personen, Bedürfnissen, Mißständen und einem futuristischen Vokabular konfrontiert, das wohl in Erinnerung bringen soll, dass hier ein Science Fiction Film vorgeführt wird.
Der Zugang bleibt vage, beliebig, die Figuren in ihrem Repräsentationscharakter austauschbar; und die Musik hält eine zarte und ätherische Stimmung aufrecht, die so symptomatisch ist für eine Storyline, die nach dem passenden Ausdruck sucht, ihn stets um Haaresbreite verfehlt und dabei doch eigentlich ganz gut aussieht - im Scheitern.
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Habakuk 2009/02/19 18:22:15
Kommentar löschenDie GUTEN wollen nicht das die Menschen an einer anderen Stelle der Erde an einer mysteriösen Krankheit sterben oder sich hemmungslos vermehren - die BÖSEN möchten nur mal ein paar Schmetterlinge in natura sehen.
Und nicht zu vergessen der arme zerissene Mensch der beides will, seine Familie und die Menschheit beschützen und die Affaire nebenbei, die dann alles büßen muß.
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lawrence 2008/06/24 23:46:57
Kommentar löschenMein Bauchgefühl hat mich lange davon abgehalten, diesen Film zu sehen...und das ist ein schöner Beweis, daß man sich oft genug lieber auf seinen Bauch verlassen sollte! Ich kann nicht behaupten, daß der Film schlecht ist, aber weit entfernt von einem guten Film ist er auf jeden Fall. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wovon der Film eigentlich wirklich handelt! Wie schon von jemand anderem gesagt scheint der Film nicht zu wissen, in welche Richtung er gehen soll. Eines ist allerdings durchgehend präsent, nämlich eine unheimliche Langatmigkeit, die selbst die knapp 90 Minuten gefährlich anstrengend werden lassen. Ich mag Science-Fiction, Thriller, auch mal ein bißchen Drama, Action bestimmt - ist aber überhaupt nicht vorhanden - Tim Robbins ist immer sehenswert, aber in diesem Film sind diese Elemente einfach nicht gut gemixt worden!
Mein Fazit: Lieber ähnliche, aber bessere Filme dieses Genres schauen, wie z.B. den schon genannten Gattaca, I Robot, Bladerunner, Dark City etc..
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