Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade - Kritik

US 2012 Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 22.11.2012

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Kritiken (25) — Film: Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.5Sehenswert

[...]Kriminelle auf der Flucht gepaart mit einem „ex-con tries to do good“-Part – da ist der Variationsspielraum minimal und genaugenommen versuchen Ruzowitzky und Autor Zach Dean sich erst gar nicht an etwas Neuem. „Deadfall“ ist eine Anordnung, an bestimmten Stellen positioniert und dann laufen gelassen. Der Film ist sehr komprimiert erzählt, über kaum achtundvierzig Stunden erstreckt sich die Handlung. Länger würden wohl die meisten nicht brauchen, um mit der hotten Olivia Wilde deeply in love zu fallen und die Parabelhaftigkeit der Geschichte verlangt auch nicht unbedingt nach mehr. „Deadfall“ ist gespickt mit symbolischen Bezeichnungen von Engeln und Teufeln, während sich die Figuren in einer Grauzone dazwischen bewegen, die Gut- oder Bösartigkeit ihres Handelns definiert sich stets am Gegenüber: da kommt ein unschuldiger Engel in Gestalt eines Cops, will nach einem Unfall helfen und wird vom Teufel Addison erschossen, da schlägt und bedroht ein teuflischer Stiefvater seine Frau…

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Cold Blood ist weniger der eiskalte Thriller, als der er vermarktet wird, sondern gleichsam ein mehrschichtiges Familiendrama, dass sich in der eisigen Ödnis zu entfalten weiß. Stefan Ruzowitzky gelingt damit eine souverän inszenierte und clever wie geradlinig daherkommende Genre-Mixtur, die zweifelsohne so manchem Zuschauer ob der falschen Erwartungshaltung vor den Kopf stoßen könnte, in ihrer Gesamtheit aber durchaus zu überzeugen weiß, da der Film durch seinen thematischen Überbau eben mehr zu bieten hat, als ein lupenreiner Action-Thriller es vermocht hätte. Dies untermauert die treffliche Gruppendynamik des Darsteller-Ensembles, wenngleich hier fraglos Addison und Liza als gezeichnetes wie gestörtes Geschwisterpaar die meiste Beachtung erfährt. [...]

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Noel Murray: The Onion (A.V. Club) Noel Murray: The Onion (A.V. Club)

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4.0Uninteressant

Die besten Teile von Coldblood werden in ein Szenario eingesogen, dass die übliche Katz und Maus Jagd fallen lässt und stattdessen versucht, drei verstrittene Familien zusammenzubringen.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Die wahre Tragödie an Cold Blood ist eigentlich, dass er so viel Potential hatte, aber wenn der Kuchen herumgereicht wird, interessiert es einen schon gar nicht mehr.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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5.5Geht so

Die Charaktere haben in diesem mürrischen Thriller nicht viel zu bieten. Vielleicht trumpft deswegen Cold Blood mit seinem Wetter und seiner Gewalt auf.

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Manohla Dargis: New York Times

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7.0Sehenswert

Cold Blood spielt nicht in der selben Liga wie die Klassiker, ist aber auf seine eigene Weise zufriedenstellend.

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Rex Reed: The New York Observer

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8.0Ausgezeichnet

Die Art wie Ruzowitzky die Stimmung der schneebedeckten Landschaft mit den emotionalen Wendepunkten der Psychopathen verbindet, ist fesselnd.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Stefan Ruzowitzkys US-Debüt Cold Blood ist ein solider Thriller-Charakterdrama Hybrid geworden, der zwar insgesamt recht kurzweilig ist, allerdings deutlich zu wenig bietet um das Publikum zu fesseln. Manche Szenen wirken einfach zu gekünstelt und letzten Endes sorgt der geradlinige und tendenziell behäbige Thriller kaum für Überraschungen. Das kennt man alles schon und gerade wenn man sieht wieviel andere Regisseur aus konventionellen Genrestoffen herausholen (siehe Drive oder Killing Them Soflty), ist Cold Blood nur ein recht solider Streifen für Zwischendurch.

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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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8.0Ausgezeichnet

Was Cold Blood ausmacht ist nicht der Thrill oder die Action, nicht die Gewalt oder die guten Schauspieler - nein, es ist die zwar einfache aber sehr konsequente Story, die einer griechischen Tragödie gleich geradewegs in die Hölle führt. Man sieht es kommen und muss es ertragen. Addison (Eric Bana) weiß es auch und man sieht, dass er es weiß - doch es führt kein Weg daran vorbei. Geradlinig, traurig, mystisch ... (ganze Kritik auf 2501)

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FordFairlane

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Für mich klingt die Kritik so als ob er scheisse ist, er hat keine guten schauspieler, keine gewalt, keine action, kein thrill wie du sagtest. Und dann 8 Punkte


projekt2501

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Na immerhin die Zahlen hast du verstanden!


V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Wenn man dazu bereit ist [und ein paar inhaltliche Schwächen in Kauf nimmt], bekommt man aber immerhin ein sehr kurzweiliges, actionreiches Vergnügen serviert, eine Art Western auf Schneepflügen, in dem es kaum Verschnaufpausen gibt und hart zur Sache geht.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.0Sehenswert

Stefan Ruzowitzky schrappt mit Cold Blood inhaltlich zwar scharf am B-Picture vorbei, doch formal zeigt er, was er kann: Die Snowmobil-Action ist spannend, die Topshots sehen gut aus. Vor allem bekommt der Österreicher einen ganz starken Cast mit: Eric Bana gibt den Killer wahnsinnig fies.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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6.0Ganz gut

Die meisten Sätze in Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade wirken, als wären sie notdürftig aus allerhand küchenpsychologischen Lebensweisheiten zusammengezimmert. Die Dynamik, die der Film mit seinen aktionistischen Sequenzen erzielt [...] wird in diesen bemühten Unterredungen dann leider wieder ausgebremst.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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7.0Sehenswert

Stefan Rutzowitzky gibt mit seinem US-Debüt eine überzeugende Genrekino-Visitenkarte ab.

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Christian Schröder: Der Tagesspiegel Christian Schröder: Der Tagesspiegel

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6.5Ganz gut

Cold Blood ist ein geradlinig und äußerst ökonomisch inszenierter Thriller [...]. Das Tempo von Cold Blood wechselt zwischen Erstarrung und Beschleunigung.

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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...

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7.5Sehenswert

Trotz gelegentlichen Strauchelns ist das Drehbuch thematisch dicht konstruiert. Es dekliniert das Motiv der unentrinnbaren Blutsbande in vielen Varianten durch [...].

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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5.5Geht so

Dieses Ensemble läuft in 90 Minuten zielstrebig dem finalen Truthahn-Massaker entgegen. Die Regie wiederum tischt den Feiertagsbraten heiß auf und räumt kaltblütig ab.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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6.5Ganz gut

Sein Hollywood-Debut ist ein solider Thriller, zum Teil übertrieben brutal.

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Markus Raska

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7.5Sehenswert

Cold Blood stellt im Grunde die Frage nach Männer- und Frauen­rollen und glänzt durch seine bis ins Detail ausgearbeiteten Figuren, einer geradlinigen Erzählung, mit pointierten Wendungen.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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6.0Ganz gut

Der ganz große Wurf ist Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade dennoch nicht geworden, und wird mitunter die Gemüter sogar deutlich spalten [...].

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PhilipLohmueller: Outnow.ch PhilipLohmueller: Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Cold Blood ist ein solider, wirklich unterhaltsamer Crime-Thriller, der wenige Innovationen bietet, aber trotzdem zu gefallen weiss.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] Mehr Genregewusel denn gekonnter Pastiche. Zu viele Handlungsfäden bestimmen die weitgehend motivationslose Geschichte, deren Reißbrettfiguren in Nebenrollen immerhin von Schauspielgrößen wie Kris Kristofferson oder Sissy Spacek modelliert werden. Gesehen hat man das alles dennoch auch im gegenwärtigen Kino schon unzählige Male, und das zumeist unter der Regie deutlich fähigerer Männer als Stefan Ruzowitzky. "Cold Blood" ist letztlich klassisches Videofutter, das der großen Leinwand kaum gewachsen ist. [...]

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David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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6.5Ganz gut

Selbst wenn das Drehbuch schwächelt oder faule Abkürzungen nimmt, gelingt es Regisseur Ruzowitzki gut die parallelen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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7.5Sehenswert

Der actionreiche Showdown ist zwar nicht halb so zufriedenstellend, wie die aufgebaute Spannungskurve verspricht, dafür bestechen die Dialoge und das gut ausgearbeitete Familiendrama.

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Rob Nelson: Variety Rob Nelson: Variety

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7.5Sehenswert

Ein sehr zufriedenstellender Western-Noir-Film, der alten Traditionen alle Ehre macht.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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4.0Uninteressant

Mal wieder ein Neuer in Hollywood: Dieses Mal wagt sich der Wiener Regisseur Stefan Ruzowitzky ("Die Fälscher") an seine erste Arbeit in der Traumfabrik und widmet sich dabei gleich einem klassischen, US-amerikanischen Genre, dem (in diesem Fall Neo-)Western. Das hätte auch gut funktioniert, würde sich der Film nicht nach einem spannenden Auftakt in zu vielen Charakteren (die Polizeitochter und ihren Vater hätte man sich in dieser Form sparen können) verlieren und das Szenario schließlich mit einem misslungenen Finale auflösen. Dazwischen sabotieren unpassende, wilde Actioneinlagen und sogar Slasherelemente (Ruzowitzky hat zuvor u.a. die beiden "Anatomie"-Filme inszeniert) die im Grunde melancholische Stimmung. Schade, das hätte was werden können ...

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Kommentare (65) — Film: Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade


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HaudenLukas

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Bewertung3.0Schwach

...nach gefühlten 3 Stunden Film mit ansprechenden Darstellern muss man sich dann auch noch über ein langweiliges und formelhaftes Ende ärgern...

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herrmann.jemine

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Bewertung5.0Geht so

viele gute einzelne zutaten müssen leider nicht zwangsläufig auch immer ein gutes ganzes ergeben... so auch hier. konnte mich leider nicht packen.

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concienda

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Bewertung5.5Geht so

Cold Blood macht eigentlich nichts falsch. Eine an sich interessante Geschichte mit verschiedenen unterschiedlichen Perspektiven, ein klasse Setting (Schneelandschaften gehen bei mir immer), ein guter Cast und ein an sich gelungenes Finale. Also eigentlich alles da, was man für einen gelungenen Thriller braucht.

Allerdings gelingt es dem Film nicht, die einzelnen Elemente sinnvoll zu verknüpfen. Er bietet nichts erinnerungswürdiges, er ist nicht schlecht, aber man hat alles schon in anderen Filmen gesehen (meist besser). Sehr schade, dass das vorhandene Potential einfach nicht genutzt wurde.

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Abettertomorrow

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Bewertung6.5Ganz gut

Guter Cast und einige starke Action-Szenen, dennoch hat man das Gefühl, der Film schlägt sich unter Wert, zuwenig Schwung, zu wenig Tiefe, nicht-existente Film-Musik.

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bZerk

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz einigen Wendungen & Schreckmomenten recht flache Story mit "hat man schon mal gesehen"-Charakter. Dafür recht ordentlich und spannend umgesetzt, und durch einen sehr guten, psychisch labilen Eric Bana aufgewertet. Alle anderen Figuren wirken dafür leider etwas außem vor gelassen.

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puma d ace

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die beiden Geschwister, müssen ums nackte Überleben kämpfen, weil sie ja auf der Flucht sind, was eigentlich sehr interessant ist. Übrigens war die Atmosphäre stimmungsvoll.

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tucos2004

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Bewertung7.0Sehenswert

Zuerst nach "Billig-Produktion" ausgesehen, spitzt sich aber im Verlauf des Filmes als ein spannender Abenteuerthriller zu. Sehenswert.

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pischti

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein sich auf der Flucht befindendes Verbrechergeschwisterpaar (Eric Bana und Olivia Wilde) muss sich nach einem Unfall in der verschneiten Landschaft irgendwo in den USA trennen und jeder geht zunächst seinen eigenen Weg um die Suche nach ihnen zu erschweren. Der Plan ist, sich irgendwo in nächster Zeit wieder zu vereinen. Während Addison (Bana) sich seinen Weg auf unkonventionell brutale Art und Weise durchs verschneite Amerika bahnt, trifft Liza (Wilde), einen ebenfalls auf der Flucht vor der Polizei befindenden Ex-Boxer (Charlie Hunnam). Von nun an beginnen zwei parallel laufende Geschichten.

Die große Stärke von "Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade" war für mich Eric Bana. Er spielt diesen kompromisslosen, psychopathisch angehauchten und äußerst rabiaten Charakter vor allem mit seiner Mimik sehr überzeugend und ist ohne Frage derjenige, der den Film trägt. Wilde´s und Hunnam´s Schauspiel ist ok, war mir aber etwas zu bumslastig und teilweise die Story der beiden auch etwas zu langweilig. Bei einer Laufzeit von knapp 90 Minuten lassen sich aber einige Szenen ohne besonderen Thrill verschmerzen, denn das was als Finale aufgetischt wird ist durchaus ansehnlich und wertete für mich den Film noch etwas auf.

Wer nicht mit den größten Erwartungen herangeht, sieht einen soliden Thriller mit einem überzeugenden Eric Bana der die ein oder andere gut inszenierte Szene bietet und bei Freunden des Genres für Unterhaltung sorgen könnte.

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fuerchtegott

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Mir gefiel er auch als Hector in Troja.


pischti

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Stimmt! Oder als Mark Brandon „Chopper“ Read in gleichnamigem Film "Chopper". Für die Rolle musste er ne richtig schöne McDonalds Diät machen ^^ Er spielt auch da wieder genial, aber der Film im allgemeinen gefiel mir nicht so gut.


Marzellus

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Bewertung6.0Ganz gut

Im positiv(st)en Sinne unspektakulärer Thriller, der fast vollständig von seinen Darstellern, allen voran Eric Bana, getragen wird.

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Poor Boy

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Bewertung6.5Ganz gut

Neben Eric Bana und Olivia Wilde als traumatisiertes verbrecherisches Geschwisterpaar glänzen Kris Kristofferson als Ex Sheriff,Treat Williams als Sheriff und Kate Mara (5.Staffel 24) als seine Tochter und Deputy.Eine tief verschneite Einöde an der kanadischen Grenze sorgt für ein stimmungsvolles Ambiente als sich das Geschwisterpaar nach einem Unfall notgedrungen trennen muss.Ab jetzt werden 3 Handlungsstränge geöffnet die mal mehr,mal weniger langatmig erzählt werden und sich im dramatischen Finale in einer abgelegenen Blockhütte vereinen.
Insgesamt ein kleiner feiner Thriller dem zwar zwischendurch die Luft auszugehen droht,der sich aber immer wieder fängt und bis zum Schluss an der Spannungs-und Gewaltschraube dreht.

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the assassin 666

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ja der klingt auch ganz interresant, hab den schon länger im Auge. :)


Poor Boy

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kann man sich auf jeden Fall ansehen


Laserdance

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Bewertung4.0Uninteressant

Thriller komplett ohne Thrill. Gute Ansätze sind schon da, aber das wars auch.

Vor allem Dingen wird es irgendwann wirklich Langweilig.

Da möge die Dame noch so treuherzig mit den Augen Kullern.

Alle Handlungsebenen plätschern so dahin und sind einfach vollkommen uninteresannt weil langweilig erzählt. Bis man wirklich tief in den Sessel sinkt.

Der vergleich mit Fargo finde ich echt gewagt.

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niceeddy

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Bewertung5.5Geht so

Simple, einfallslose Geschichte in einem gelungenen Setting mit einem tollen Cast. Obwohl der Film wahrlich nicht mit actionreichen Szenen geizt, wirkt er seltsam lahmarschig und kann nur gelegentlich packen. Höhepunkt ist das etwas andere Thx-Giving-Fest, das Duell Eric Bana vs. Charlie Hunnam ist sehenswert. Überhaupt frage ich mich, wieso Hunnam, der schon bei Hooligans Frodo die Show stahl und bei Sons of Anarchy aus der eh schon guten Darstellercrew heraussticht, nicht schon längst alle Hauptrollen absahnt.

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niceeddy

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Wenn unter Pacific Rim nicht del Toro stünde, würde ich den Film sofort als uninteressanten Scheiss ad acta legen, allerdings hätte wohl jeder außer ihm auch Pans Labyrinth versägt.


Hartigan85

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Jap, der erste Trailer sieht irgendwie wie eine Mischung aus "Battleship" und "Transformers" aus :D Aber wie du schon sagst, del Toro ist ein richtig Guter, ich bin gespannt!


LowRidah

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Bewertung3.5Schwach

Richtig schlecht!
Ich würde den Film nichtmal als Film bezeichnen. Eher etwas ohne wirkliche Story.
Das einzig gute an dem Film waren die Szenen in denen Olivia Wilde durchs Bild gehuscht ist (was für 'ne Augenweide *_*)

Sonst so 'n laaapiidaa Ding :D

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Co-Pilot

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Bewertung5.5Geht so

Ein netter, bündiger und leichter Film mit stabilem Cast und ordentlicher Schauspielleistung in frostiger Atmosphäre. Trotz Heizung & Decke war mir irgendwie kalt ;)

Über den Durchschnitt kommt CB nie hinaus, aber es machte Spaß ihn anzusehen. Eigentlich nie langweilig, wenn auch äusserst dünn zusammengebaut. Mehr gibts eigentlich auch nicht dazu zu sagen... Heute gesehen & gefroren - morgen vergessen und geschwitzt ;)

Fazit;
Wie jeder Movie startete auch Cold Blood bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Cold Blood geht mit unterhaltsamen, ansehnlichen & kalten 5,5 Punkten in the books.
*guter und solider Durchschnitt*

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Schinkenbrot

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider kompromissloser Thriller der ein Thema hat. Ein Film muss nicht immer eine riesen Story haben. Man hat hier versucht auf die einzelnen Charaktere einzugehen und das ist auch gelungen. Spannung hat er auch. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen. Eher aber ein DVD-Film.

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BlueSquirrel

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Bewertung3.5Schwach

..ist wie Achtminuten-Witz ohne Gelächter oder Beifall. COLD BLOOD(uijuijui) fängt vielversprechend, kompromisslos und ohne Sentimentalität an und endet zwischendurch und letztendlich in einem Schmierentheater auf Backwood. Der Papi wäre Alkoholiker, die Mammi war nie da, der und der ist Schuld, obwohl Papi doch am meisten, und was sind wir nicht alle schlecht dran(?). Das geht dann weiter mit: uh, es war auch meine Schuld; tut mir leid mein Bruder; ich war ein schlechter Vater; lass mich endlich gehen, ich bin doch deine Schwester. Und Gott sei dank sind einige Revolver und Pumpguns in Reichweite.

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zmpfl

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:) OK, alles klar, schenk ich mir...


doenef

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Bewertung10.0Herausragend

Endlich wieder mal ein genialer Film, womit sich die obligatorisch besuchte Sneak-Preview endlich mal wieder so richtig gelohnt hat, mit dem durchgehend spannenden(!) und äußerst "twistreichen" Thriller, der zwangsläufig an Filme wie „FARGO“ erinnert

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elgreco

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Außer der Schneelandschaft sehe ich keine Verbindung zu Fargo.
Absolut lahmer 08/15 Thriller.


Nachtblume80

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Bewertung6.5Ganz gut

Guter Thriller,jedoch keiner,den man sich zweimal anschaut.Die Story ist zu vorhersehbar und simpel.Für einen Filmabend ist er jedoch geeignet;)

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Hankjaws

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Thriller mit gutem Cast und schönen Bildern

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lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

Ein Thriller-Drama in der frostig-kalten Pampa, irgendwo am Arsch der US-Welt. Leider weder mit Thrill noch spürbarer Dramatik. Das US-Debüt von Stefan Ruzowitzky (Die Fälscher, Anatomie 1+2) hat ein möchtegern-cleveres Drehbuch und eine Inszenierung, die sich nicht zwischen Behäbigkeit und Tempo entscheiden kann. Vier verschiedene, wenig ausgereifte Handlungsstränge werden klug zusammengeführt. Alle Figuren drängen auf Liebe und Geborgenheit im Schoße der Familie, führen aber nur ein vorhersehbares Schmierentheater auf. Gerade die Familien-Therapie am Thangsgiving-Tisch hätte nach mehr geschrien, wirkt aber eher unfreiwillig komisch. Die alte Garde von Schauspielern überzeugt, während bei dem jungen Liebesglück Chemie und Talent fehlt. Allenfalls die routinierte Regie und verschneiten Bilder retten "Cold Blood" in die Mittelmäßigkeit.

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