Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade - Kritik

US 2012 Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 22.11.2012

Kommentare zu Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade

  • 7 .5
    Velly 19.10.2014, 10:15

    COLD BLOOD hat mich positiv überrascht.
    Die Geschichte, die eigentlich recht simpel ist, hat mir gut gefallen, der Cast war ansprechend und nun ja.... Charlie Hunnam hat sich ausgezogen! Scheint er gerne zu tun, aber man weiß ja schon seit QUEER AS FOLK, dass er ein Luder ist. ♥

    Aber Spaß beiseite... der Film hat mich richtig gut unterhalten, wobei ich mir allerdings den letzten Teil (das Zusammentreffen am Tisch) intensiver gewünscht hätte. Da wäre sicherlich mehr drin gewesen, denn da sind ja spannende Sachen ans Licht gekommen (die Sache mit dem Boxkampf, was es mit dem Namen Addison auf sich hat...).
    Dafür hätte man z.B. gut auf die Sache mit der Hütte verzichten können, bzw. diese Geschichte deutlich kürzer machen.

    Als Tipp zum Schluss: Die deutsche Synchro geht gar nicht...

    Charlie Hunnam gucke ich grundsätzlich im Originalton, weil seine Stimme für mich auf einer Stufe mit Fassbenders Haifischgrinsen und McAvoys Augenbrauen steht

    http://tinyurl.com/bhzd3zb ;-)

    Und bei dem Film war die Entscheidung mehr als richtig. Hab nachher mal in die Synchro reingehört und die ist echt daneben...

    3
    • 7 .5
      TheRambostar007 30.09.2014, 15:51

      Mir hat "Cold Blood" bzw. "Deadfall" trotz recht hoher Erwartungen sehr gut gefallen. Er ist genau das was man haben will, wenn einem der Trailer gefallen hat: Ein recht spannender Thriller, teilweise ziemlich brutal und handwerklich schön gemacht. Über die tolle Besetzung (Kate Mara und Kris Kristofferson u.a.) kann man sich als Filmfan auch nur freuen. Dabei sticht vor allem Eric Bana hervor, welcher hier mal richtig gemein ist. Der Film hat außerdem ganz gute Figuren und Geschichten, welche sich dann im ordentlichen Finale überkreuzen. Am besten ist es jedoch gelungen die eisige Umgebung und Atmosphäre einzufangen, welche "Cold Blood- Kein Ausweg. Keine Gnade" sehr sehenswert macht. Zuletzt wirken die Motivationen einiger Figuren zwar etwas fragwürdig, doch in diesem Streifen hat man es auch ganz sicher mit "keinen Engeln" zu tun, wie es Eric Bana so schön sagte. Auch eine gewisse Coolness kann man dem Ganzen nicht abstreiten. Der Film hat was von einem Western im Schnee und lohnt sich für Thriller-Fans allemal.

      Fazit: Schnörkelloser Thriller mit guter Besetzung und eiskalter Atmosphäre.

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      • 3 .5
        WNKino 21.09.2014, 14:16

        Ein Film, der sich vom Klappentext her gut angehört hat, aber leider nur im Ansatz das hält, was er verspricht. Aber fangen wir mit dem Positiven an: Die Atmosphäre und Umgebung ist gut und zum Film passend, sodass man dem Streifen das düstere von Beginn an abnimmt. Das Ende rundet den Film gut ab und ist meiner Meinung nach das beste an dem Film, da hier auch in den letzen gut 15 Minuten Spannung dazu kommt. Wobei wir auch schon beim Negativen wären. Das Grundgerüst der Story ist spannend, doch irgendwie macht sich der Film die Spannung durch zu lange Phasen in denen nichts passiert selbst kaputt und wird dadurch an einigen Stellen fast schon langweilig, wodurch sich die 94 Minuten auch gut und gern wie 150 Minuten schauen, was natürlich Gift einen Film ist.
        Trotzdem gibt es für Atmosphäre, Ende und Grundidee bzw. "Story in zusammengefassten 30 Minuten" noch 3.5 Punkte.

        • 6
          LivingDead 15.05.2014, 22:36

          Optisch erinnert "Cold Blood" doch ziemlich deutlich an "Fargo" oder Raimi's "A Simple Plan" und sieht darin wohl auch seine direkten Vorbilder. Denn auf dem Papier erinnert der Film, der sich offenbar so Einiges vorgenommen hat, doch ziemlich offensichtlich an diese beiden großartigen Streifen - nicht zuletzt wegen des eisigen Settings mit abgeschnittener Kleinstadtatmosphäre. Doch versagt der Film, sofern man den direkten Vergleich wagt, in so ziemlich jeder Disziplin. Wo bei "Fargo" der von Lokalkolorit geprägte Eigensinn der Charaktere eine charmante Skurrilität darstellte, so wirken die Charaktere hier einfach nicht zu Ende gedacht. Zudem wird so ziemlich jedes Klischee bedient, was dieses Genre hergibt: Vom gescheiterten Profiboxer bis hin zur nicht ernst genommenen Sherriffstochter, die selbst Polizistin ist und es erst einmal allen beweisen muss.
          Aber auch inszenatorisch sorgt der Film für Stirnrunzeln. Exemplarisch sei nur die seltsame Indianerszene genannt, die wohl, völlig aus dem Kontext gerissen, für eine gewisse Atmosphäre sorgen soll. Doch dies und der Umstand, dass Zufälle und ungewöhnliche Situationen (in denen die Coen-Brüder stets aufgehen) schlichtweg konstruiert wirken, macht den Film zu einer recht oberflächlichen Angelegenheit.
          Optisch jedenfalls passt so ziemlich alles und die namhafte Darstellerriege holt noch das Nötigste aus den platten Charakteren heraus, sodass sich der Film als Snack für zwischendurch durchaus eignet.

          • 7 .5
            Misfits_Films 06.05.2014, 22:22

            Kühler Thriller.
            Wird nicht jedermanns Geschmack sein. Wer sich aber darauf einlassen kann, und mit subtiler Spannung zurecht kommt statt ständiger Action Szenen wird einen guten Film zu sehen bekommen

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              vanilla 06.05.2014, 12:31

              Der Film zeigt wirklich keine Gnade und das sowohl mit den Menschen im Film, als auch mit den Zuschauern.
              Denn die Gewalt beherrscht hier einige Szenen. Auch die sexuellen Darstellungen sind eher zügellos und sehr freizügig.
              Was man aber sehr positiv erwähnen sollte, sind die winterlichen Kulissen und die düstere Atmosphäre, die sich wie ein Schleier um den ganzen Film legt.
              Eric Bana war noch nie so kalt und kühl und die gute Olivia Wilde ist zwar wieder trés chic, aber leider nicht viel mehr.
              Der "Hooligan" Charlie Hunnam spielt sehr intensiv und zeigt, meiner Meinung nach, die beste Performance.
              Was soll man noch sagen???
              Ich habe irgendwie den Ausweg, aus der Misere, auch nicht gefunden und somit war der Film eher enttäuschend und in meinen Augen auch sinnlos.
              Wenigsten hatte er keine so lange Spielzeit, denn sonst hätte ich es wahrscheinlich kaum ertragen den zu Ende zu schauen.
              Die Handlungsweise der Protagonisten und viele Dialoge im Film bereiteten mir eher Kopfschmerzen, anstelle von Unterhaltung und Vergnügen.
              Wer seinen Kopf auf Stand-By schaltet und mit viel Gewalt und einer blöden Story zurecht kommt, der kann sich diesen Film ruhig ansehen, ansonsten Finger weg, sonst sind sie weg.

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              • 4
                mortal_wombat 09.04.2014, 21:02

                fühlte sich ein bisschen an wie schultheater, nur mit deutlich weniger charme.

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                • 3 .5
                  davidleeuw 09.04.2014, 10:12

                  „Deadfall“ bleibt durchweg eine ganzheitlich lächerliche Anreihung briefmarkenflacher Dialogfetzen und storytechnischer Unzulänglichkeiten. Ruzowitzky möchte einen widerborstigen, tiefgründigen und dreckig-erotischen Film präsentieren, kann davon jedoch nicht einen einzigen Punkt auch nur ansatzweise ansprechend umsetzen.

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                  • 4
                    BenAffenleck 28.03.2014, 18:25

                    COLD BLOOD ist ein kleines Filmchen für Zwischendurch. Nicht richtig gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Ein Western in der Gegenwart. Anstatt Wüstensand gibt es Schnee. Anstelle von Pferden müssen Schneemobile bestiegen werden. Ansonsten ist es eine recht altbackene Story.

                    Ein Gangsterpärchen auf der Flucht etc...etc. Wenigstens ist Eric Bana’s Figur Addison schön schräg drauf. Leicht neben der Spur, ein Kandidat fürs Antiagressions-Training. Einfach einer, der nur an sein Ziel kommen will, und dafür über Leichen geht.

                    Unterm Strich...gute Besetzung, ruhige Inszenierung und ein sehr spannendes Finale. High Noon.
                    Schade das die Love-Story zwischen Liza & Jay nicht so richtig überzeugen konnte. Am Ende fühlte sich COLD BLOOD dann irgendwie nicht so richtig zu Ende erzählt an.

                    • 8 .5
                      MOVIE...FAN 19.02.2014, 09:45

                      Erst dachte ich ein netter Thriller. Doch mit dem zweiten Blick erkannte ich die Vielschichtigkeit dieses Streifens. Familiendrama trifft auf Killerhetzjagd und in Mitten dieser zwei Pole trifft der psychologische Ansatz in Kraft. Das Verhältnis zwischen Bruder und Schwester ist gestört, ohne Frage. Genau dieser Weg der Entreissung des Bruders lässt den Zuschauer gebannt vor dem Bildschirm sitzen. Eric Bana als "Addison" kommt sehr brutal und erbarmungslos hinüber, doch auch bei ihm lodert das kleine Flämmchen der Moral. Er erinnerte mich an Joe aus dem gleichnamigen Film "Killer Joe" gespielt von Matthew McConaughey. Eric Bana erreicht beinahe sein Level.
                      Die Schwester Liza gespielt von Olivia Wilde wirkt erst etwas hilflos, dochstets von Addison angezogen. Im weiteren Verlauf veränderte sie sich zum positiven: Aus dem cleveren Flittchen wurde eine authentische junge Frau, die sich auf ihre Art und Weise zu befreiien wusste.
                      Auch die beiden anderen Familiengeschichten (Boxer-Vater und Polizistin-Vater) wurde gekonnt in Szene gesetzt. Was erstmal aufgezwungen und konstruiert wirkt, ist doch sehr authentisch und transparent.
                      Für viele bestimmt Mittelmass, doch an all jene, schaut doch mit dem zweiten Blick drauf... ist wärmstens zu empfehlen.
                      Von der Machart und Qualität her top. Sehr stimmungsvolle Kamaraeinsätze und die Brutalität war überraschend roh und wirklich kalt. Ein dreckiger, stimmungsvoller und doch auf Hoffnung getrimmter Thriller, der vieles sehr gut macht und nicht bloss Einheitsbrei ist.
                      Was mir besonders auffiel war der Soundtrack: Grandios.

                      Für Fans des ruhigen und doch brutalen Thrillers mit gewissem Tiefgang sehr zu empfehlen. Aber lasst euch nicht vom Schein täuschen, es steckt mehr dahinter (...)

                      Fazit: Spannend, überzeugend aber etwas gewöhnungsbedürftig. Mir hat's sehr gefallen!


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                      • 7
                        jorg.hoffmann.9849 30.01.2014, 16:57

                        Nach dem Überfall auf ein Casino befinden sich die Geschwister Addison und Liza auf der Flucht. Als sie mitten im Schneesturm einen Autounfall bauen, beschließen sie, getrennte Wege zu gehen. Während Liza auf Jay trifft, der gerade unterwegs zum Thanksgiving-Fest bei seinen Eltern ist, hinterlässt Addison eine blutige Spur voller Gewalt.

                        Cold Blood ist ein kleiner fieser Film in faszinierender, eiskalter Winterlandschaft, der bis in die Nebenrollen richtig gut besetzt ist.Besonders Eric Bana als eiskalter Killer, lässt einen manchmal einen kalten Schauer den Rücken runter laufen.Auch gern gesehen sind die Mädels Kate Mara und Olivia Wilde und auch Veteranen wie Sissy Spacek und Kris Kristofferson sind mit von der Partie.Für die Figuren ließ der Film sich genug Zeit zur Entfaltung und steuert gerade zu, auf ein Ende mit Schrecken. 7/10 von mir

                        • 5
                          96erFilmChecker 29.01.2014, 19:25

                          Cold Blood ist ein mittelmäßiger Thriller. Einzig Eric Bana weiß durch eine gute Schauspielerleistung zu überzeugen. Die Landschaftsbilder spiegeln eine gute Stimmung des Films wieder. Alles ist irgendwie unterkühlt, was vorallem auch die Spannung betrifft. Auch das Ende wirkt wie der ganze Film sehr konstruiert. Mich hat der Film wenig begeistert, sodass ich mittelmäßige 5/10 Punkte vergebe.

                          • 6
                            derblonde 04.01.2014, 13:09

                            Ein vor sich hin plätschender Thriller mit interessantem Cast, aber vor allem fehlender Spannung. Hat man halt schon öfter gesehen.

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                            • 4 .5
                              A-Wax 27.11.2013, 06:45

                              Atmosphärisch gut gemachter Thriller der aber unter seinen durchschnittlichen Darstellern bzw. deren Auswahl und vor allem dem vollkommen absurden Drehbuch leidet.

                              Ja ja, Drehbücher schreiben das liegt nicht jedem und dem hier verantwortlichen Knaben wohl auch nicht. Man muss ihm eines zugute halten, das Drehbuch ist durchaus originell. Allerdings gibt es einen schmalen Grat zwischen originell und total abstrus. Leider driftet "Cold Blood" mit zunehmender Dauer immer mehr in die vollkommene Konfusion hinein. Eine Flucht von Dieben wird mit mehreren Familienkonflikten kombiniert, es werden fröhlich Indianerhäuptlinge im Schnee massakriert, eine extrem unglaubwürdige Liebesgeschichte entsponnen, die vorherrschenden Konflikte dann innerhalb weniger Sekunden geklärt und am Ende wird dann doch irgendwie wieder alles gut. Wenn man es partout positiv formulieren will, dann könnte man sagen "Hey das ist mal ein ganz anderer Ansatz, gehen wir weg von diesem Einheitsgeschichten-Brei". Sieht man es aber realistisch, dann leidet der gesamte Film unter diesen vielen kleinen Geschichtchen die angerissen werden, aber in nahezu keinem Fall wirklich zu Ende geführt werden. Die meisten davon sind sowieso schon schablonenartig gemacht, aber nicht mal die werden richtig aufgelöst.

                              Ließt man sich den Cast so durch, dann klingt das nicht mal so schlecht. Eric Bana finde ich seit "Troja" und "München" gar nicht so verkehrt, Charlie Hunham spielt in "Sons of Anarchy" durchaus passabel, Kris Kristofersen ist zwar nur ein Teilzeitschauspieler, tut aber trotzdem keinem weh und Olivia Wilde sieht wie in "Dr. House" zumindest nett aus und fällt nicht aus der Rolle. Trotzdem passt es halt auch hier nicht. Das hängt aber weniger an den Darstellern direkt, sondern eben an der wirren Geschichte die sie spielen sollen und wie ihre Figuren angelegt sind. Wer auf die Idee gekommen ist Eric Bana als Bösewicht zu besetzen, der sollte sich echt mal untersuchen lassen. Das ist so ein netter und sympathischer Kerl. Den gestörten Killerbruder mit Vater-Trauma kaufe ich ihm zu keiner Sekunde ab. Die nur halb so irre Schwester Olivia Wilde reißt zwar keine Bäume aus, ist aber ok. Kristofersen hat recht wenig Screen-Zeit, aber er macht auch nicht den Eindruck als hätte mehr davon viel am Gesamtergebnis geändert. Am besten fand ich tatsächlich Charlie Hunham, wobei auch er ein wenig gehemmt wirkt.

                              So, nun genug gestänkert. Es gab natürlich auch ein bisschen was positives. Der Regisseur wollte dieses absurde Drehbuch scheinbar eben so schnell hinter sich bringen wie mancher Zuschauer, daher ist der Film nur 94 Minuten lang. Das ist einerseits positiv, weil die Story schnell und "straight" erzählt wird, daher durchaus eine gewisse Spannung aufkommt. Trotzdem ist es ebenso ein Problem, da hier zu keiner Zeit genug Raum für die ganzen persönlichen Konflikte der einzelnen Personen besteht. Die Atmosphäre die aber durch die Landschaft und das hohe Erzähltempo entfaltet wird, die reißt zumindest ein bisschen was raus, was den Film letztlich auf 4,5 Punkte hievt.

                              Lange Rede, kurzer Sinn: Keine Vollkatastrophe, aber auch nichts was man mehrmals sehen muss.

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                                Line3105 21.11.2013, 09:53

                                Ich geb’s zu: Ich mag Eric Bana. Nur deswegen haben wir uns diesen Film angesehen (und ein bißchen auch wegen Olivia Wilde, die hier irgendwie abgefuckt runtergekommen aussieht – erschreckend wie ich finde. Ist das die heiße Mietze von Dr. House???)

                                Zum Ende hin wird es recht spannend. Die einzelnen Geschichten der Hauptdarsteller verlaufen langsam alle in eine Richtung – bis zum Showdown.

                                Kann man mal anschauen. Nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht. Irgendwie anders.

                                • 6 .5
                                  angelmoonsoul 17.11.2013, 18:49

                                  Also ich fand den Film jetzt nicht soo schlecht. Klar ist er nicht perfekt, jedoch wurde ich doch ganz gut unterhalten.

                                  • 5 .5
                                    Cinemen 12.10.2013, 21:51

                                    Leider nur stumpfes Mittelmass mit einer mehr als schlechten Story dafür tolle Schauspieler/innen die aber allesamt mit dem Drehbuch starben.
                                    Schade hätte man Besser und mehr draus machen können.

                                    • 4 .5
                                      Brainybab 25.09.2013, 13:13

                                      Nicht mein Ding. Interessantes Staraufgebot. Soundtrack schön. Und der Rest ist Schweigen.

                                      • 4 .5
                                        Lili 9ochefort 24.09.2013, 22:25

                                        Die Besetzung klingt gut, Eric Bana, Olivia Wilde und Kris Kristofferson und auch die Story hört sich gut an aber leider gelingt es diesmal Stefan Rudowitzky nicht sie überzeugend zu verfilmen. Zu konstruiert und aufgesetzt wirkt hier das ganze. Naja einmal ansehen kann man ihn.

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                                          aggrotainment 16.09.2013, 15:49

                                          Ach komm bitte ! Was war das denn. Dieser Cast und dann eine so hanebüchene Geschichte.
                                          Da hätte ich mehr erwartet. Und diesmal kann man nicht mal sagen, dass mehr drin war. Das war einfach nur Mittelmaß in bester Manier. Schade dabei hatte ich mir nachdem gelungenen Anfang mehr erhofft. Immerhin war die Atmosphäre stark.

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                                            gunslinger 14.09.2013, 19:32

                                            Der Film hat mich durch seine starke Besetzung aufmerksam gemacht aber der Plot is irgendwie einfach nur Sinnfrei und langweilig...

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                                              B-RABBIT 09.07.2013, 17:04

                                              Richtig Schlecht ausser die Schauspielleistung von dem Boxer

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                                                Dr.Hasenbein 14.06.2013, 00:05

                                                Cold Blood ist ein netter kleiner Thriller der nach einem starken Anfang leider auch stark nachläßt, ins Mittelmaß abrutscht und zum Ende hin wieder etwas an Fahrt gewinnt.
                                                Leider wird der Mittelteil seinem Namen gerecht und ist doch recht mittelmäßig,
                                                so dass der Showdown am Tisch trotz guter Atmosphäre nicht mehr alles retten kann.
                                                Atmosphäre ist hier ein gutes Stichwort,
                                                denn davon hat der Film trotz seiner beliebigkeit genug.
                                                Die spannende Ausgangssituation, die verschneite Umgebung und die guten und prominenten Darsteller tragen dazu bei den Film nicht ganz im Mittelmaß zu verlieren.
                                                Also warum ist der Film dann nicht besser?
                                                Vielleicht liegt es am Regisseur der das ganze trotz der oben genannten Dinge nicht zu einem guten ganzen zusammen fügen kann.
                                                Genug Potential steckt jedenfalls in diesem kompromisslosen Film der leider komplett hinter seinen Möglichkeiten bleibt.
                                                Für einen netten DVD Abend ist der Film zwar allemal gut,
                                                schade ist es aber trotzdem das nicht mehr daraus gemacht wurde und alles eher nach besserem B Movie aussieht.

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                                                  Bereits nach einer halben Stunden ist in „Cold Blood“ alles gesagt, was gesagt werden muss, um die eigentliche Thematik hinter dem Gangster-auf-der-Flucht-Film zu erkennen und auch die Ausrichtung und Funktionalität des Showdowns kündigt sich lange vorher an, so das Stefan Ruzowitzskys Crime-Drama recht schnell müßig wirkt. Vielleicht im Wissen darüber, vielleicht aus reiner Prestige, versucht „Cold Blood“ seinen Leerlauf und seine Vorhersehbarkeit mit graphischen Bildergewalten aus Menschen die im weiten Weiß Nordamerikas anscheinend gen Nirgendwo marschieren, zu verbergen. Doch aus diesem, oftmals an einen Western erinnernden, bildlichen Formbogen entspringt nichts, was die Verfehlungen des Thrillers wirklich retuschieren können. Die steife Dramaturgie, die synthetischen Charaktere und die ideenlose Geschichte lassen sich auch mit den weitesten Totalen nicht schönreden. Vor allem dann nicht, wenn „Cold Blood“ so tut, als würde er interessante Mysterien besitzen. Die Wahrheit sieht aber anders aus. Hinter der Geheimniskrämerei liegt nicht mehr als dramaturgische Einfallslosigkeit. Wenn sich Addison (Eric Bana) und Liza (blass wie so oft: Olivia Wilde) trennen und beide eine entgegengesetzte Entwicklung durchmachen, fehlt die nötige Intensität. Zwar wird immer wieder gemordet, gevögelt und geweint, aber nur innerhalb von sehr inspirationslosen und arg konzipiert wirkenden Phasen.

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                                                  • 7 .5
                                                    goddessofdeath 31.05.2013, 21:37

                                                    Nach den ersten zehn Minuten dachte ich ja, ich wäre in einem Film mit grenzdebilen Inzestkindern gelandet. War aber Gott sei Dank nicht der Fall.
                                                    "Cold Blood" beginnt ganz unscheinbar, entwickelt sich aber sehr spektakulär, trotz leiser Töne. Vor allem dadurch, dass sehr vieles passiert, mit dem man so einfach nicht rechnet, bleibt man sehr gut bei der Stange. Eric Bana spielt endlich mal wieder den knallharten Typen, den man gleichzeitig fürchten und lieben kann, und Wilde wandelt sich von der abhängigen Jammerschwester zu einer eigenständigen, starken Frau. Es passiert gar nicht soviel, das genügt aber vollkommen, weil es sehr intensiv gespielt ist. Charlie Hunnam ist ganz vorne mit dabei, was Schauspielkunst angeht- sparsam, aber wirkungsvoll.
                                                    Das Ende fand ich jetzt gar nicht klischeehaft und einfach aufgelöst. Gerade die letzten 20 Minuten sind sehr schleichend nervenaufreibend und unangenehm.
                                                    Eine positive Überraschung!

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