[...]»Between the time when the oceans drank Atlantis, and the rise of the sons of Aryas, there was an age undreamed of. And onto this, Conan, destined to wear the jeweled crown of Aquilonia upon a troubled brow. It is I, his chronicler, who alone can tell thee of his saga. Let me tell you of the days of high adventure!« So spricht’s Makoto Iwamatsu, kurz Mako, mit seinem markanten Organ und aus den Feuern der Schmiede erheben sich der Stahl und Basil Poledouris‘ Main Theme Anvil of Crom, ein mächtiges Stück Musik, das mit seinem archaischen Schlagwerk und den dröhnenden Blechbläsern die Kriegslust aufwallen lässt. Viel deutlicher kann ein Film eigentlich gar nicht einleiten, was er in den folgenden zwei Stunden zu bieten haben wird.[...]
[...]»Conan! What is best in life?« »To crush your enemies, see them driven before you, and to hear the lamentation of their women.« Klare Ansage, einfache Geschichte. John Milius‘ „Conan der Barbar“ ist in seinem martialischen…
[...]»Between the time when the oceans drank Atlantis, and the rise of the sons of Aryas, there was an age undreamed of. And onto this, Conan, destined to wear the jeweled crown of Aquilonia upon a troubled brow. It is I, his chronicler, who alone can tell thee of his saga. Let me tell you of the days of high adventure!« So spricht’s Makoto Iwamatsu, kurz Mako, mit seinem markanten Organ und aus den Feuern der Schmiede erheben sich der Stahl und Basil Poledouris‘ Main Theme Anvil of Crom, ein mächtiges Stück Musik, das mit seinem archaischen Schlagwerk und den dröhnenden Blechbläsern die Kriegslust aufwallen lässt. Viel deutlicher kann ein Film eigentlich gar nicht einleiten, was er in den folgenden zwei Stunden zu bieten haben wird.[...]
[...]»Conan! What is best in life?« »To crush your enemies, see them driven before you, and to hear the lamentation of their women.« Klare Ansage, einfache Geschichte. John Milius‘ „Conan der Barbar“ ist in seinem martialischen Gestus, der auf’s gröbste und deutlichste Motive heruntergebrochenen Handlungsmechanik und nicht zuletzt dem klar (auch ethnisch) getrennten Gut/Böse-Bild keine Extravaganz des Fantasy/Abenteuer-Genres, sondern einer der konsequentesten Sword & Sorcery-Vertreter, dessen Barbarensetting eine Unzahl von Nachahmern zu meist grottigen Machwerken verleitete, inklusive dem SpinOff „Red Sonja“, ebenfalls mit Schwarzenegger. Auf dem Thron der Low Fantasy, jener Unterkategorie des Fantasygenres also, die den Groschenromanen und Pulp-Magazinen der 1930er bis ‘50er Jahre entstammt, hält sich „Conan der Barbar“ ohne ernstzunehmende Konkurrenten und Aufbegehrer folgerichtig seit nunmehr 30 Jahren. Und mindestens das zu Recht, denn ein ziemlich kerniges und kerliges Vergnügen ist das immer noch.[...]
[...]Und ist dabei, fast parallel zum ersten „Rambo“, gar nicht sooo hohl, wie er in der Nachbetrachtung oft gemacht wird oder allgemein gilt. Sicher, einen Rache-und-Vergeltung-Plot mit einer damsel in distress rescue mission zu paaren ist gleich doppelte bloße Zweckfunktion als Storyersatz, aber immerhin liegen darin dank der starken Projektion der Schurkenfigur wenigstens ein paar interessante Anklänge: Conan, der die Vernichtung seines eigentlichen Schöpfers zum Sinn und Zweck seines (Über)Lebens erklärt und der nach dem Tod seiner Eltern eine zweite Geburt durch den Schwertstreich Thulsa Dooms erlebt, eine Geburt in Wut, Verbitterung, Hass, Ungezähmtheit und Stärke. Klar, der Film macht nicht viel aus dieser „Werdung, um zu vernichten, was mich geschaffen hat“, aber das Duell zwischen Conan und Doom zieht durchaus mehr Spannung und Wirkung daraus, als es manch andere dermaßen black’n’white-angelegte Rachestory zulässt.[...]
[...]»Do you want to live forever?« 30 Jahre, ein im Ton komplett differentes Sequel, Fernsehadaption in ge- und überzeichnet, maue Videospiele und ein allerorts verrissenes Remake hat „Conan der Barbar“ hinter sich gelassen – und behauptet sich mit der stoischen Entschlossenheit seiner Hauptfigur noch immer unter den besten Fantasy/Abenteuer-Streifen insgesamt. Das mag nicht zwingend zuerst für den Film, sondern eher gegen sein Genre sprechen, welches nach viel Schrott schließlich erst Peter Jacksons monumentale „Der Herr der Ringe“-Trilogie aus dem Staub seines Grabes und vom Mief der Groschenunterhaltung befreien sollte. Und dennoch, obwohl und weil Sinnbild eben dieser Groschenunterhaltung: Schwarzenegger, die betörende und in ihrer Wehrhaftigkeit Conan kaum nachstehende Sandahl Bergman, der dämonische James Earl Jones aka Darth Vaders Stimme, das kalte, in Schönheit und Schrecken eingefangene Hyborische Zeitalter und einige Szenen für’s Langzeitgedächtnis – das passt halt alles. Was brauch’s schon mehr, als blutige Schwertkämpfe, Bombastmusik, Orgien und einen überlebensgroßen Recken mittendrin. What else is best in life? »To crush your enemies…« Jaha, is schon klar…[...]
Conan ist Kult - aber warum ... hm Arnie war eine Wahnsinnsbesetzung (weil man ihm den Barbaren ohne Probleme abgenommen hat- stark und wasserdicht). Die Story hat damals einigermassen funktioniert, das Cast war cool und das Barbarengenre im Film beflügelt.
Ein gelungener Soundtrack rundete das Ganze ab. Vermutlich waren wir damals (uaaaaaaahhh lange her) nicht sehr verwöhnt. Aber hey es ist Conan und es waren die 80'er Jahre! Witzig, dass es von Conan eine FSK 12, eine FSK 16 und eine FSK 18 Version gab, also nicht wundern wenn im Fernsehen eine stark geschnittene Fassung gezeigt wird.
Respekt Arnold, gar nicht so übel. Man sieht dem Streifen zwar an, dass er schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Macht aber nix. Arnold macht einen guten Job und die Story ist spannend. Kompromisslos spritzt Blut und rollen Köpfe! Auch der Soundtrack ist verdammt episch. Ein bisschen mehr Action hab ich aber schon erwartet. Außerdem waren die Szenenübergänge an manchen stellen ein bisschen zu grob.
Sehr richtig, der Film ist zwar der Vater aller Trashbarbarenfilme, aber ziemlich gut gemacht... und hey, die Rolle ist Arnie doch wie auf den Leib geschrieben. Der Soundtrack ist allerdings eine Offenbarung!
Ein Film, in dem die Filmmusik jeder Szene die Spannung raubt. Ein Film, in dem der betrunkene Hauptdarsteller einem Kamel ins Gesicht boxt. Ein Film mit schlechten Dialogen und zäher Erzählstruktur. Trashig. Ein Film mit weitgehend uninteressanter Handlung. Ein Film mit netter Animation, wenn auch nur selten. Ein Film der erst richtig Spaß macht, wenn Arnold den Mund aufmacht, also ein Fall für die Originalversion. Insgesamt ein vergessenswürdiger Film, der hier und da einen unterhaltsamen Trashfaktor besitzt aber jede Ernsthaftigkeit aufgrund der Filmmusik,der Inszenierung, dem Drehbuch und den Dialogen verliert.
Verdammt Arnold, das muss man erstmal schaffen! Hier legst du dich nicht nur mit Hexen, schlechtgelaunte Kriegern und einem Kamel an, sondern gleich mit der englischen Stimme von Darth Vader. Respekt! Wusstest du eigentlich, das "Conan" mal eine Geschichte war, also mehrere? Ja. Gut, dann lass dir gesagt sein, dass ich diese Geschichten nicht kenne, aber immer wenn ich an kaltes Stahl und Guilty Pleasure denke, denke ich an "Conan- Der Barbar" und daran ändern die Fortsetzung und das Remake auch nichts, nur diese Serie mit der Kartoffel Ralf Möller wirft ein schlechtes Bild auf den Film. Du bist doch ein Kumpel von Möller, deswegen finde ich du solltest ihm zur Strafe keine Havannas mehr schenken und wer quengelt, dann frage dich was Conan getan hätte.
Ohne Frage ein Meilenstein des Fantasy-Genres.
Arnold Schwarzenegger, der mit Conan seinen
ersten großen Erfolg feiern durfte, kommt als
muskulöser Barbar, der die Ermordung seiner
Familie rächen will, überaus sympathisch und
charismatisch rüber. Und das schafft er, wie auch in vielen seiner späteren Filmen, ohne viel zu reden. Aber es macht auf jeden Spaß zu sehen wie er zum Krieger heranwächst, er neue Weggefährten kennen lernt, die ebenfalls sehr sympathisch sind, oder er gegen übergroße Schlangen, andere Barbaren und dunkle Magier kämpft. Dazu gibt es jede Menge nackter Haut, top choreographierte blutige Fights, schöne Landschaftsaufnahmen und einen grandiosen Soundtrack von Basil Poledouris. Zwar ist die Story recht strickt gehalten, doch das stört bei diesem mystischen und sagenhaften Abenteuer überhaupt nicht.
Als Conan Anfang der 80er Jahre die cineastische Welt erblickte, konnte ich über diesen primitiv-faschistischen Rotz nur den Kopf schütteln. Heute, fast 30 Jahre später und mit entsprechender Distanz, hat sich daraus ein prachtvolles Trash-Opus mit einen der besten Soundtracks der Filmgeschichte entwickelt.
schlecht war wahrscheinlich der falsche Begriff.
Ich meinte damit eher, dass der Film manchmal unfreiwillig komisch ist. Wie z.B. die Szene mit der Hexe oder die Tatsache das Arnie ein Kamel umhaut.
Der Film, der den Grundstein für Arnold Schwarzenegger's Karriere legte und aus der Filmwelt nicht mehr wegzudenken ist. „Conan der Barbar“ ist ein bildgewaltiges, mit wenig Dialogen gespicktes Fantasyabenteuer, das auf ganzer Linie überzeugt. Nachdem Schwarzenegger mit „Herkules in New York“ und „Mr. Universum“ weniger Erfolge im Kino feiern konnte und auch nicht wirklich für voll genommen werden konnte, änderte sich mit der Rolle von Conan alles. Dieser barbarische Abenteurer war wie für ihn gemacht. Aber nicht nur Arnold's Performance alleine machte diesen Fantasystreifen so ausgezeichnet. Die herrlich gefilmten Bilder und der großartige Score von Basil Poledouris versetzen den Zuschauer in eine fantastische Welt voller Abenteuer und blutigen Kämpfen. Das mythische und sagenumwobene der Geschichte kann sich in seiner ganzen Pracht entfalten. Ein besonderer Leckerbissen ist auch James Earl Jones als Schlangen- Oberbösewicht. In seinen wenigen Szenen strahlt er das kaltblütige Böse gekonnt aus.
Somit ist dieses blutige Märchen für Erwachsene einer der kultigsten Streifen aus dem Genre Fantasy und sicherlich für viele von uns eine Reise zurück in Kindheit (verbotener Weise ;)).
Mir wurde der Film empfohlen mit dem Argument, dass er "einfach Kult" ist. Das kann sein, aber verstehe trotzdem nicht, warum man ihn gucken sollte. Die Handlung ist schwach, die Charaktere auch und das, was einem Arnold Schwarzenegger auf der Leinwand bietet, genauso. Das einzige unterhaltsame waren für mich seine Englischkenntnisse, ansonsten kann ich dem Film wirklich wenig abgewinnen.
Objektiv hätte der Film so eine 7 verdient.
Ist aber mein absoluter Lieblings-Barbaren/Sword&Sorcery/LowFantasy-Film.
Tolle Filmsets, Kostüme, Musik...
Spannendes, natürlich nicht unbedingt tiefsinniges aber einfallsreiches Drehbuch, gute Regie, gute Darsteller.
Wenig Dialoge, Tolle Bilder, kompromisslose Gewaltdarstellung.
Die typischen Zutaten für einen guten Schwarzeneggerfilm.
Der Film hat den Grundstein für Arnie's Filmkarriere gelegt.
Der Film ist absolut kultig, was auch an dem grandiosen Soundtrack liegt.
Im deutschen Fernsehn wurde immer die entschärfte Version ausgestrahlt.
So ohne Kopf abschlagen und der anderen Dinge.
Der Grabgesang für Flower-Power, das Erwachen aus einem Traum. Schluss mit Friede, Liebe, Gefühlen und solchen unmännlichen Dingen. In gewisser Weise ist Conan der Barbar ein einziger riesiger Phallus. Ein Film wie er Anfang der 80er Jahre entstehen musste. Die Bebilderung des Endes der Hoffnung auf eine schönere, liebevollere Welt. Eine Hoffnung die als dämonischer, dekadenter Verführungsversuch gebranntmarkt wird. Kaum vorstellbar wie übel, dass alles hätte sein können. Doch Milius' Hände sind die richtigen. Hier ist er auf dem Höhepunkt seiner Erzählkunst und verwandelt ein Fantasy-Abenteur in einen Epos. Übermenschlich groß erschafft er eine archaische, präatheistische Welt. Das Setdisgn ist unsagbar gut und die Bilder machen Dialoge größtenteils überflüssig. Er läßt sich beim Erzählen Zeit, nicht um die Charaktere auszuarbeiten (was gibt es bei archaischen Trampeln (mit Verlaub) auch auszuarbeiten), sondern um eine Welt voller Mythen und Legend auferstehen zu lassen. Wunderbar vom Score untermalt.
So träumt der Film den Traum einer intakten Form von einer heldenhaften, ungehobelten Männlichkeit und legt sich mehr Schlafen als es die Mitglieder des Hippiekultes um Bösewicht Thulsa Doom je könnten. Doch was hatte Hollywood je mit Realität zu schaffen. John Milius (so streitbar er selbst und die triefende Männlichkeit des Films auch ist) gibt lieber den Märchenonkel, der uns zu Kindern am Feuer macht. Mit leuchtenden Augen tauchen wir ein in seine Erzählung von einer rätselhaften, brutalen und mythischen Welt (und schafft so das, woran Bibelverfilmungen in Hollywood ständig scheitern).
@Greetling: hatte ich tatsächlich, den Kommentar gelöscht und nochmal umgeschrieben. Du müsstest aber die Version mit dem zugegebener Massen etwas unangemessen kurzen "Wunderbar vom Score untermalt." (am Ende des ersten Absatzes) gelesen haben. (:
@Andy Dufresne: ähm ... was soll ich da noch sagen (:
Sehr guter Fantasyfilm, der es versteht Arnold (wahrscheinlich seine Paraderolle) und seinen Prachtbody ;) in Szene zu setzen. Zusätzlich liefert der Film Zitate, die jede ernstgemeinte und anspruchsvolle Gesprächsrunde bereichert!
"Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!"
Also von mir gibt es genau einen Punkt.
Solch einen unglaublich langweiligen Schrott hab ich in meinem gesamten Leben noch nicht gesehne.
Zweimal hab ich es versucht, aber nich geschafft, dass ich diesen Dreck bis zum Schluss ansehe. Verschwendete Zeit, dieser Film....
Conan der Barbar - Kritik
US 1982 Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 25.08.1982
Kritiken (2) — Film: Conan der Barbar
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]»Between the time when the oceans drank Atlantis, and the rise of the sons of Aryas, there was an age undreamed of. And onto this, Conan, destined to wear the jeweled crown of Aquilonia upon a troubled brow. It is I, his chronicler, who alone can tell thee of his saga. Let me tell you of the days of high adventure!« So spricht’s Makoto Iwamatsu, kurz Mako, mit seinem markanten Organ und aus den Feuern der Schmiede erheben sich der Stahl und Basil Poledouris‘ Main Theme Anvil of Crom, ein mächtiges Stück Musik, das mit seinem archaischen Schlagwerk und den dröhnenden Blechbläsern die Kriegslust aufwallen lässt. Viel deutlicher kann ein Film eigentlich gar nicht einleiten, was er in den folgenden zwei Stunden zu bieten haben wird.[...]
[...]»Conan! What is best in life?« »To crush your enemies, see them driven before you, and to hear the lamentation of their women.« Klare Ansage, einfache Geschichte. John Milius‘ „Conan der Barbar“ ist in seinem martialischen…
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenConan ist Kult - aber warum ... hm Arnie war eine Wahnsinnsbesetzung (weil man ihm den Barbaren ohne Probleme abgenommen hat- stark und wasserdicht). Die Story hat damals einigermassen funktioniert, das Cast war cool und das Barbarengenre im Film beflügelt.
Ein gelungener Soundtrack rundete das Ganze ab. Vermutlich waren wir damals (uaaaaaaahhh lange her) nicht sehr verwöhnt. Aber hey es ist Conan und es waren die 80'er Jahre! Witzig, dass es von Conan eine FSK 12, eine FSK 16 und eine FSK 18 Version gab, also nicht wundern wenn im Fernsehen eine stark geschnittene Fassung gezeigt wird.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (60) — Film: Conan der Barbar
Kommentar schreibenAndy Dufresne 2012/01/29 17:06:40
Kommentar löschen"Zu kämpfen mit dem Feind,ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber"
Zitat und komplette Inhaltsangabe von Conan der/dem Barbar(en)
Unkaputtbarer Klassiker des 80er Blut&Bizepskinos.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
schwedenretter 2012/01/24 19:15:21
Kommentar löschenGute Musik, gute deutsche Synchro, man spürt Mühe und Fleiß von Cast und Crew. Erste Hälfte stark, zweite eher enttäuschend. Kult ist er trotzdem!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kinogandalf 2011/11/22 21:46:02
Kommentar löschenbei crom, für damals, sehr guter film, gewaltige bilder, gut gemacht
Kommentar gefällt mir Antworten
MarianoRodriguentino 2011/10/30 17:22:36
Kommentar löschenRespekt Arnold, gar nicht so übel. Man sieht dem Streifen zwar an, dass er schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Macht aber nix. Arnold macht einen guten Job und die Story ist spannend. Kompromisslos spritzt Blut und rollen Köpfe! Auch der Soundtrack ist verdammt episch. Ein bisschen mehr Action hab ich aber schon erwartet. Außerdem waren die Szenenübergänge an manchen stellen ein bisschen zu grob.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
jedi37 2011/10/30 17:50:32
Antwort löschenSehr richtig, der Film ist zwar der Vater aller Trashbarbarenfilme, aber ziemlich gut gemacht... und hey, die Rolle ist Arnie doch wie auf den Leib geschrieben. Der Soundtrack ist allerdings eine Offenbarung!
Glühbirne 2011/10/24 19:28:13
Kommentar löschenEin Film, in dem die Filmmusik jeder Szene die Spannung raubt. Ein Film, in dem der betrunkene Hauptdarsteller einem Kamel ins Gesicht boxt. Ein Film mit schlechten Dialogen und zäher Erzählstruktur. Trashig. Ein Film mit weitgehend uninteressanter Handlung. Ein Film mit netter Animation, wenn auch nur selten. Ein Film der erst richtig Spaß macht, wenn Arnold den Mund aufmacht, also ein Fall für die Originalversion. Insgesamt ein vergessenswürdiger Film, der hier und da einen unterhaltsamen Trashfaktor besitzt aber jede Ernsthaftigkeit aufgrund der Filmmusik,der Inszenierung, dem Drehbuch und den Dialogen verliert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stuforcedyou 2011/10/01 22:51:16
Kommentar löschenVerdammt Arnold, das muss man erstmal schaffen! Hier legst du dich nicht nur mit Hexen, schlechtgelaunte Kriegern und einem Kamel an, sondern gleich mit der englischen Stimme von Darth Vader. Respekt! Wusstest du eigentlich, das "Conan" mal eine Geschichte war, also mehrere? Ja. Gut, dann lass dir gesagt sein, dass ich diese Geschichten nicht kenne, aber immer wenn ich an kaltes Stahl und Guilty Pleasure denke, denke ich an "Conan- Der Barbar" und daran ändern die Fortsetzung und das Remake auch nichts, nur diese Serie mit der Kartoffel Ralf Möller wirft ein schlechtes Bild auf den Film. Du bist doch ein Kumpel von Möller, deswegen finde ich du solltest ihm zur Strafe keine Havannas mehr schenken und wer quengelt, dann frage dich was Conan getan hätte.
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BrutusD 2011/09/26 15:08:26
Kommentar löschenIn der richtigen Runde wirklich sehr unterhaltsam.
Kommentar gefällt mir Antworten
Vlady 2011/09/19 18:35:22
Kommentar löschenOhne Frage ein Meilenstein des Fantasy-Genres.
Arnold Schwarzenegger, der mit Conan seinen
ersten großen Erfolg feiern durfte, kommt als
muskulöser Barbar, der die Ermordung seiner
Familie rächen will, überaus sympathisch und
charismatisch rüber. Und das schafft er, wie auch in vielen seiner späteren Filmen, ohne viel zu reden. Aber es macht auf jeden Spaß zu sehen wie er zum Krieger heranwächst, er neue Weggefährten kennen lernt, die ebenfalls sehr sympathisch sind, oder er gegen übergroße Schlangen, andere Barbaren und dunkle Magier kämpft. Dazu gibt es jede Menge nackter Haut, top choreographierte blutige Fights, schöne Landschaftsaufnahmen und einen grandiosen Soundtrack von Basil Poledouris. Zwar ist die Story recht strickt gehalten, doch das stört bei diesem mystischen und sagenhaften Abenteuer überhaupt nicht.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lieber_tee 2011/09/14 23:26:46
Kommentar löschenAls Conan Anfang der 80er Jahre die cineastische Welt erblickte, konnte ich über diesen primitiv-faschistischen Rotz nur den Kopf schütteln. Heute, fast 30 Jahre später und mit entsprechender Distanz, hat sich daraus ein prachtvolles Trash-Opus mit einen der besten Soundtracks der Filmgeschichte entwickelt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bonecrusher96 2011/09/14 12:35:36
Kommentar löschenSo schlecht das er schon wieder richtig gut ist. Hab mich herrlich amüsiert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Bonecrusher96 2011/09/14 15:36:39
Antwort löschenschlecht war wahrscheinlich der falsche Begriff.
Ich meinte damit eher, dass der Film manchmal unfreiwillig komisch ist. Wie z.B. die Szene mit der Hexe oder die Tatsache das Arnie ein Kamel umhaut.
Bonecrusher96 2011/09/14 15:37:45
Antwort löschenwas ich aber noch in zufügen muss ist, dass der Soundtrack wirklich genial ist und die Stimmung gut einfängt.
Spielberg_Fan 2011/09/12 15:12:56
Kommentar löschenDer Film, der den Grundstein für Arnold Schwarzenegger's Karriere legte und aus der Filmwelt nicht mehr wegzudenken ist. „Conan der Barbar“ ist ein bildgewaltiges, mit wenig Dialogen gespicktes Fantasyabenteuer, das auf ganzer Linie überzeugt. Nachdem Schwarzenegger mit „Herkules in New York“ und „Mr. Universum“ weniger Erfolge im Kino feiern konnte und auch nicht wirklich für voll genommen werden konnte, änderte sich mit der Rolle von Conan alles. Dieser barbarische Abenteurer war wie für ihn gemacht. Aber nicht nur Arnold's Performance alleine machte diesen Fantasystreifen so ausgezeichnet. Die herrlich gefilmten Bilder und der großartige Score von Basil Poledouris versetzen den Zuschauer in eine fantastische Welt voller Abenteuer und blutigen Kämpfen. Das mythische und sagenumwobene der Geschichte kann sich in seiner ganzen Pracht entfalten. Ein besonderer Leckerbissen ist auch James Earl Jones als Schlangen- Oberbösewicht. In seinen wenigen Szenen strahlt er das kaltblütige Böse gekonnt aus.
Somit ist dieses blutige Märchen für Erwachsene einer der kultigsten Streifen aus dem Genre Fantasy und sicherlich für viele von uns eine Reise zurück in Kindheit (verbotener Weise ;)).
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Spielberg_Fan 2011/09/12 15:40:19
Antwort löschen"und der großartige Score von Basil Poledouris versetzen den Zuschauer in eine fantastische Welt". Erwähnt wird er, nur nicht ausführlich.
uschiyouth 2011/09/10 21:21:12
Kommentar löschenvoller unfreiwilliger komik...
Kommentar gefällt mir Antworten
Lismechir 2011/09/09 18:14:05
Kommentar löschenMir wurde der Film empfohlen mit dem Argument, dass er "einfach Kult" ist. Das kann sein, aber verstehe trotzdem nicht, warum man ihn gucken sollte. Die Handlung ist schwach, die Charaktere auch und das, was einem Arnold Schwarzenegger auf der Leinwand bietet, genauso. Das einzige unterhaltsame waren für mich seine Englischkenntnisse, ansonsten kann ich dem Film wirklich wenig abgewinnen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
teakeeper 2011/09/09 18:36:31
Antwort löschenVersteh auch nicht was alle an dem Film so toll finden. Die sind doch alle irre :D
Alle 3 Antworten zeigen
teakeeper 2011/09/09 19:57:31
Antwort löschenDas ist klar, ist eben Geschmackssache (das "die sind doch alle irre" war auch eher ironisch gemeint).
Lismechir 2011/09/20 17:15:09
Antwort löschenuuuh, battle!
morlock 2011/09/08 17:55:22
Kommentar löschenObjektiv hätte der Film so eine 7 verdient.
Ist aber mein absoluter Lieblings-Barbaren/Sword&Sorcery/LowFantasy-Film.
Tolle Filmsets, Kostüme, Musik...
Spannendes, natürlich nicht unbedingt tiefsinniges aber einfallsreiches Drehbuch, gute Regie, gute Darsteller.
Wenig Dialoge, Tolle Bilder, kompromisslose Gewaltdarstellung.
Die typischen Zutaten für einen guten Schwarzeneggerfilm.
Der Film hat den Grundstein für Arnie's Filmkarriere gelegt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hans hc 2011/09/06 13:38:49
Kommentar löschen...denn er kann nicht weinen!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peppi_Pepp 2011/08/30 00:10:11
Kommentar löschenDer Film ist absolut kultig, was auch an dem grandiosen Soundtrack liegt.
Im deutschen Fernsehn wurde immer die entschärfte Version ausgestrahlt.
So ohne Kopf abschlagen und der anderen Dinge.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
vannorden 2011/08/29 03:00:15
Kommentar löschenDer Grabgesang für Flower-Power, das Erwachen aus einem Traum. Schluss mit Friede, Liebe, Gefühlen und solchen unmännlichen Dingen. In gewisser Weise ist Conan der Barbar ein einziger riesiger Phallus. Ein Film wie er Anfang der 80er Jahre entstehen musste. Die Bebilderung des Endes der Hoffnung auf eine schönere, liebevollere Welt. Eine Hoffnung die als dämonischer, dekadenter Verführungsversuch gebranntmarkt wird. Kaum vorstellbar wie übel, dass alles hätte sein können. Doch Milius' Hände sind die richtigen. Hier ist er auf dem Höhepunkt seiner Erzählkunst und verwandelt ein Fantasy-Abenteur in einen Epos. Übermenschlich groß erschafft er eine archaische, präatheistische Welt. Das Setdisgn ist unsagbar gut und die Bilder machen Dialoge größtenteils überflüssig. Er läßt sich beim Erzählen Zeit, nicht um die Charaktere auszuarbeiten (was gibt es bei archaischen Trampeln (mit Verlaub) auch auszuarbeiten), sondern um eine Welt voller Mythen und Legend auferstehen zu lassen. Wunderbar vom Score untermalt.
So träumt der Film den Traum einer intakten Form von einer heldenhaften, ungehobelten Männlichkeit und legt sich mehr Schlafen als es die Mitglieder des Hippiekultes um Bösewicht Thulsa Doom je könnten. Doch was hatte Hollywood je mit Realität zu schaffen. John Milius (so streitbar er selbst und die triefende Männlichkeit des Films auch ist) gibt lieber den Märchenonkel, der uns zu Kindern am Feuer macht. Mit leuchtenden Augen tauchen wir ein in seine Erzählung von einer rätselhaften, brutalen und mythischen Welt (und schafft so das, woran Bibelverfilmungen in Hollywood ständig scheitern).
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Andy Dufresne 2011/08/29 04:09:44
Antwort löschen..."Gefällt Mir" für "ein einziger riesiger Phallus"...aber in lang,schön und dick ...:)
Alle 3 Antworten zeigen
vannorden 2011/08/29 12:54:20
Antwort löschen@Greetling: hatte ich tatsächlich, den Kommentar gelöscht und nochmal umgeschrieben. Du müsstest aber die Version mit dem zugegebener Massen etwas unangemessen kurzen "Wunderbar vom Score untermalt." (am Ende des ersten Absatzes) gelesen haben. (:
@Andy Dufresne: ähm ... was soll ich da noch sagen (:
Andy Dufresne 2011/08/29 13:21:08
Antwort löschenDa lässt sich nix mehr zu sagen:D
moench 2011/06/21 14:16:17
Kommentar löschen"Warum weinst du?"
"Conan... er kann nicht weinen. Ich weine für ihn."
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tobe Berg 2011/05/18 18:00:25
Kommentar löschenSehr guter Fantasyfilm, der es versteht Arnold (wahrscheinlich seine Paraderolle) und seinen Prachtbody ;) in Szene zu setzen. Zusätzlich liefert der Film Zitate, die jede ernstgemeinte und anspruchsvolle Gesprächsrunde bereichert!
"Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!"
Trash in Hochkultur, hach herrlich!!!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jack55555 2011/05/03 22:05:22
Kommentar löschenAlso von mir gibt es genau einen Punkt.
Solch einen unglaublich langweiligen Schrott hab ich in meinem gesamten Leben noch nicht gesehne.
Zweimal hab ich es versucht, aber nich geschafft, dass ich diesen Dreck bis zum Schluss ansehe. Verschwendete Zeit, dieser Film....
PS: Den einen Punkt gibts für die Musik.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bitte logge dich ein Conan der Barbar
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film Conan der Barbar