Congo - Kritik

US 1995 Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 17.08.1995

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Kommentare (27) — Film: Congo


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patrick.rohrer.5

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich wurde gut unterhalten, obwohl es kein Meisterwerk ist.
Sehr unglaubwürdige Story und Schauspieler waren auch so lala.
In 50 Jahren wird diesen Film bestimmt keiner mehr kennen, und das ist auch gut so.
Für einen DVD Abend gut genug, mehr aber nicht :-)

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TrunxX

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Bewertung4.5Uninteressant

Ray Harryhausen´s Trickeffekte wirken heute auch eher künstlich dennoch liebe ich sie d.h. stören mich die eher mässigen SFX bei Congo auch nicht...aber die Story, es gibt diesen einen Diamanten der nur im Congo zu finden ist und der für eine moderne Laserwaffe benötigt wird und dann gibts da noch einen mit Menschen kommunizierenden Gorilla ...ahja schon klar -_- also als Troma Verfilmung hätte ich es bestimmt toll gefunden

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Alienator

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das war ja wohl nichts

Also ich steh auf Trash,aber nicht so. Denn der Film nimmt sich leider zu ernst. Marshal, der ja schon mit "Arachnophobia" ein weitaus besseren Tierhorrorfilm machte, legt hier perfektes Oberflächenkino hin. Die Mischung aus "King Kong", "Indiana Jones" und "Gorillas im Nebel" gepaart mit eindeutigen "Aliens"-Anleihen und Bausteine aus dem Klischeehandbuch (bischen Action, Jäger und Gejagte gewürzt mit einer Prise Mystizismus) und fertig ist der Monstertrash. Einzig ein paar Nebenfiguren sind interressant.

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FordFairlane

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Klasse Abenteuerfilm den ich als Kind schon gerne gesehen und mitgefiebert habe. Die Gorillaz sind klasse nur hätte ich mir etwas mehr gewalt der affen gewünscht. .,D


Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Also mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen. Nicht zuletzt durch die Leistungen von Amy, dem Gorillaweibchen. Und dazu noch tolle Landschaftsaufnahmen von Afrika.

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Tom Friedel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Den relativ ernüchternden Kritiken (und meiner Empfehlung) zum Trotz finde ich den Film toll. Er bietet in meinen Augen alles, was ein unterhaltsamer Abenteuer-Film so haben muss.

Die Naturaufnahmen sind sehr schön anzuschauen; Die Schauspieler sind größtenteils sehr überzeugend; Der Soundtrack von Jerry Goldsmith (Gott hab ihn seelig) ist super und passt hervorragend zu dem afrikanischen Thema; Die Story ist sehr kurzweilig, und kaschiert die Logiklöcher mit viel Unterhaltungswert und klasse Actionszenen.

Einer der größten Kritikpunkte, auf den ich an einigen Stellen gestoßen bin sind die Effekte. Da wird hier und da behauptet, dass die Effekte selbst für einen Film von 1995 nicht zeitgemäß sind. Dem kann ich in keinsterweise zustimmen. Die Effekte sind in meinen Augen sogar hervorragend. Die Gorillakostüme von Stan Winston sind erstklassig (Habe bei der ersten Sichtung vor vielen, vielen Jahren nicht mal erkannt, das vor allem Amy eine 'Puppe' ist). Und die restlichen Effekte, vor allem beim großen Showdown sind ebenfalls hervorragend. Wenn hier vielleicht kritisiert werden kann, dann bei den Animationen der Lava am Ende des Filmes, das war's aber auch schon.

Alles in allem ist der Film äusserst unterhaltsam, kurzweilig, schön anzusehen und zu -hören...

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Blockbuster-Kino in den 90er Jahren ist nicht nur dafür bekannt, dass es das Computerzeitalter auf die große Leinwand brachte. Nein, es ist auch dafür berüchtigt, dass man hin und wieder Studiostreifen vorgelegt bekam, die ordentlich Geld kosteten, aber eher den Eindruck machte, als hätte man es mit purem Exploitation-Kino a’la Roger Corman zu tun. Man muss aber ehrlicher Weise auch sagen, dass diese Filme durchaus ihren Unterhaltungswert hatten, wenn man nur mit der richtigen Einstellung an die Sache heran ging. Beispielsweise „Super Mario Bros.“ kann man zu dieser Gattung Film zählen.

Und bei „Congo“ verhält es sich auch ganz ähnlich. Der Film ist ein lupenreiner Sommer-Blockbuster, der auch mit einem sauberen Budget ausgestattet ist. Die Besetzung kann sich sehen lassen (besonderes Bruce Campbell bei seinem Kurzauftritt am Anfang des Films ist ein Highlight), die Tricktechnik bei den Gorillas wurde gut eingesetzt (klar, ist ja auch Stan Winston), teilweise gute Kameraarbeit, ein gelungener Score von Altmeister Jerry Goldsmith und der Mix aus Abenteuerfilm und Horror lässt keine Langeweile aufkommen. Überhaupt ist der Film recht flott erzählt und bietet unterhaltsame Action.

Allerdings hat „Congo“ auch seine albernen bzw. schlechten Seiten. Stellenweise kommen die Spezial Effekte ziemlich mies rüber, der sprechende Affe Amy sorgt für nette, aber äußerst dümmliche Gags, die unfreiwillige oder auch freiwillige Komik in diversen Szenen wirkt fehl am Platz und es mangelt ein paar mal an Spannung.

Unter dem Strich kann man aber „Congo“ nicht wirklich böse sein. Regisseure Frank Marshall bietet mit seinen Millionen Doller-Trash so einen fabelhaften Unterhaltungswert, dass man schnell über die Ungereimtheiten hinweg sehen kann. Letztendlich ist es doch dieser spezielle Charme, der auch schon „Anaconda“ oder „Super Mario Bros.“ zum Guilty Pleasure machte.

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DukeNukem

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Bewertung3.5Schwach

"Auch Amy findet Congo affig"

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crab1973

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Bewertung6.5Ganz gut

crab Film mag – kraulen crab – crab grünes Wasser wollen – viel!

Ha ha! Was für ein Blödsinn!

Zu einer Zeit als jeder eine Crichton Geschichte verfilmen wollte und sei es auch nur ein Schulaufsatz des, leider zu früh verstorbenen Wissenschaftsschwätzers, kam dieser hochbudgetierte Abenteuermumpitz in die Kinos und hinterließ bei allen, die einen ernsthaften Thriller erwarteten, einen schlechten Eindruck.
Nun, einige hätten ja auch vorher das Buch lesen können, welches auch schon reichlich bescheuert daherkommt und hätten dann gewusst was sie erwartet.
Der Film weist so einige Parallelen zum vielgescholtenen „Anaconda“ auf: So wurden beide Filme mit einem hohen Budget versehen, beide galten als potentielle Blockbuster, beide haben einen ansehnlichen Cast und beide bekamen ganz schöne Kritikerschelte.
Zugute halten muss ich „Congo“ das die Story noch hirnverbrannter als die von „Anaconda“ ist und der Streifen eigentlich erst dadurch für mich interessant wird. So waren auch fast alle damals im Kino ziemlich enttäuscht und anscheinend hatte nur ich meinen Spaß.
Hier ist wirklich alles „bigger than Life“ und die Geschichte wird wirklich von Minute zu Minute absurder und offenbar war auch niemanden bewusst, dass die Schraube des glaubwürdigen so dermaßen überdreht wird, dass sie schon nach 15 Minuten sang und klanglos abbricht.
Michael Crichton war ja immer bekannt dafür altbekannte Themen (hier König Salomos legendäre Diamanten) mit neumodischen High Tech Schnickschnack aufzupolieren aber hier geht die Rechnung überhaupt nicht auf.
Die Mär vom sprechenden Affen ist alleine ja schon doof genug, aber wenn Laura Linney am Ende auch noch mit einem Laser im Dschungel Killeraffen zersiebt, ist wirklich nur noch Lachen angesagt.
Die Tricks um die Affen sind souverän gelöst (Stan Winston) und nur Gorilladame Amy fällt da ab. Leider sieht man die am meisten und das ist alles viel zu kuschelig geraten um echt auszusehen. Dagegen sind die grauen Killeraffen ziemlich cool geworden und von denen hätte ich gerne mehr gesehen. Etwas mehr Gore wäre auch schön gewesen, aber ist ja halt alles Mainstream.
Angelogen, was die Handlung angeht, wurde offenbar auch Jerry Goldsmith, der hier einen seiner schönsten Scores abliefert und bei dem man meinen könnte hier wird um den Oscar gekämpft.

Von der Absurdität der Handlung könnte das ebenso gut eine Roger Corman Produktion sein, nur eben mit Multi Millionen Dollar Budget und Könnern vor und hinter der Kamera.
Herausgekommen ist aber nur ein gigantisch aufgeplustertes B-Movie, welches als Trash Film betrachtet wesentlich mehr Spaß macht denn als ernsthaftes Dschungel Abenteuer.

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Andy Dufresne

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Hihi,dort hab ich grad meinen alten,schlechten Teetamponwitz hinterlassen...;D


MovieMonster

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Jawoll, ziemlich trashiger Film, der aber eigentlich bestens unterhält. Hat einige urkomische Stellen. Schöner Kommentar. :)

P.S. mit 6.5 bin ich total einverstanden, hab die Bewertung gleich mal nachgeholt... hab hier noch viel nachzuholen mit Bewertungen. ;D


kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

'Congo' ist wieder einmal ein typisches Beispiel für einen Film, der mich früher begeistert hat, den ich dann unbedingt erneut sehen wollte und der mich nun doch ein wenig enttäuscht hat. Natürlich ist 'Congo' deswegen nicht schlecht, im Gegenteil, die Geschichte ist durchaus interessant, wenn auch nicht besonders tiefgehend. Doch leider gestaltet sich der Mittelteil nach recht spannendem Anfang sehr langwierig und dialoglastig. Da ist mir die Gorilla-Dame Amy beinahe am Liebsten, die weiß wenigstens, wann sie lieber nichts mehr sagt... Die Zusammenführung verschiedener Expeditionsgruppen, die in den wilden Dschungel Afrikas wollen, gestaltet sich dabei halbwegs wendungsreich und unterhaltsam. Doch schauspielerisch bietet 'Congo' so gut wie keinerlei Highlights. Einzig Laura Linney hat es auch anschließend zu einer brauchbaren Filmografie geschafft. Aber wenigstens zieht das Ende noch einmal ein klein wenig an der Action-Schraube: "Wir beobachten Euch!"

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Loss

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Bewertung6.5Ganz gut

Wunderschöne Kulissen, Action und Intriegen

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Congo gehört für mich zu den besten Dschungel-Abenteuer-Actionern die es gibt.
Der Film hat wunderschöne Kulissen und sehr viele Sympatische Hauptdarsteller und einen süßen Gorilla den man am liebsten Knuddeln willxD.

Was auch nicht zu verachten ist sind die Bösen Gorillas, die sehr gut aussehen im tollen Actionfinale.

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Filmkenner77

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Dem Film kann ich leider nicht viel abgewinnen. Vor allem den kommunizierenden Affen fand ich echt lächerlich. Tricktechnisch wirkte das Ganze auch nicht auf der Höhe der Zeit.


Joker89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aber bitte nur die Uncut Version, wenn man die Cut Version sich anschaut fehlen wesentliche Szenen.

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Jim Bacon

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Bewertung4.0Uninteressant

"Stop eating my sesame cake!" Außer einem Internet-Meme und einer übergroßen Handpuppe bietet der Film noch einen Cameo von Bruce Campbell, abgefahrene Laser-Diamanten und eine Armee von sabbernden Primaten, liebevoll 'Killergorilla' genannt. Spätestens nach dieser Aufzähleng, wohlgemerkt der Höhepunkte, sollte jeder geistig normale Mensch einen großen Bogen um Congo machen. Hier jagt höchstens ein unfreiwilliger Gag den nächsten und was sich anfangs so vielversprechend anhörte, wird zu einem Leibgericht aus Indiana Jones 2: Affenhirn auf Eis.

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mikkean

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein lange vergessener Abenteuer-Film von Frank Marshall. Wow, bei dem Hype, der damals um die Story gemacht wurde. Nur leider schwamm "Congo" seinerzeit auf der Michael Crichton-Welle nach "Jurassic Park." Das Dschungel-Abenteuer hingegen ist eher altbacken und die wirklichen Stars sind eh die putzig gemachten Gorillas. Außer Tim Curry, der immer wieder für einen Lacher gut ist. Ansonsten war "Congo" vielleicht ein ansehnlicher Hit an den Kassen, aber aus Dylan "Nip/Tuck" Walsh hat er keinen Star machen können. Und Bruce Campbell ist ja auch nur kurz zu sehen. Ganz unterhaltsam, aber ebenso schnell vergessen.

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MoviaFan

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Bewertung6.5Ganz gut

ist so ein ganz schöner film mit sehr schönen aufnahmen von afrika- wofür ich mich interessiere. Aber sonst etwas sinnfrei!

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doctorgonzo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Congo - wo der Zuschauer gelangweilt wird.
Lahme Romanumsetzung mit ganz bescheidener "Tier"- Action, noch schwächeren Schauspielern und großzügigem Verzicht auf einen funktionierenden Spannungsbogen.
Trägt seinen Teil dazu bei, dass mir Tierthriller, oder wie immer man diesen Schund gerne einordnen möchte, allgemein sehr auf den Sack gehen.
Warum gibt sich Curry nur immer wieder für solche Schundproduktionen her? Kann er nicht einfach in Rente gehen oder in coolen Serien den Bösen spielen? Hat er in "Monk" ja auch schon getan.

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Filmkenner77

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Bewertung4.0Uninteressant

Insgesamt sehr enttäuschender Abenteuerfilm, dem einfach das gewisse Etwas fehlt.

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el-deglabolo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Michael Crichton is mein absoluter Lieblingsautor, Congo - meiner Meinung nach - sein schlechtester Roman... leider kann die Verfilmung nichtmal damit mithalten ....

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Obwohl Amy (die Hauptdarstellerin unter den Gorillas) nicht gerade sonderlich lebensecht wirkt, so ist der Film trotzdem unterhaltsam und teilweise spannend inszeniert.

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Nemsis

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Bewertung6.5Ganz gut

Damals fande ich ihn richtig gut.
Wenn ich mir ihn jetzt ansehe, ist der Anfang ja ziemlich öde.

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