Weisz ist gut in den Film, wie auch Swinton und Hounsou. Peter Stormare möchte ich als durchgeknallte Nervensäge einfach nicht mehr sehen, weil er an meinen Nerven sägt. Gavin Rossdale darf zur Klampfe greifen und hat gottlob seine grausame Frau zuhause gelassen. Aber wir reden hier nicht von Darstellerkino, wir wollen Zunder. Und den gibt es. Ein ausgesprochen starker Anfang mag nicht mehr so recht eingeholt werden, und ein wie so oft sehr wechselhaftes CGI-Dauerfeuer wird gepaart mit erstklassigen Ätzfressen aus dem Hause Stan Winston. Francis Lawrence, der, wie es heute wohl sein muß, den schweren Mief namens Musikvideo mit sich bringt, dreht nicht ganz so am Rad wie seine hoffnungslosen Kollegen ohne Vornamen (Pitof, Kaos, McG) und kommt wohl eher aus der Nispel-Schule: Ordentliches Handwerk mit Wumms.
"Constantine" ist eine lakonische, herrlich finstere Comicadaption, mit ein wenig sprödem Humor und einer deutlichen Anti-Raucher-Message. Die hervorragende Besetzung, die mit der nötigen Ernsthaftigkeit bei der Sache ist, und das stimmige, vor religiösen Symbolen strotzende Produktionsdesign machen den Film zu einem nihilistischen Stück Popkultur.
Den Film muss man gesehen haben! Weit entfernt vom üblichen Klischees der “Dämonen- und Höllen-Filme” hat Regisseur Francis Lawrence mit Constantine einen mitreißenden Streifen geschaffen, der ordentlich Aktion garniert mit ein klein wenig Grusel bietet.
Leckomio was'n Budenzauber! Die Story um den "Dolch des Schicksals", Satanssöhne, Himmel- und Hölle-Dispute und Weltuntergänge hat diverse Anleihen an den Exorzisten und - insbesondere im Finale - an "God's Army", macht aber nüschts. Wenn schon klauen, dann natürlich von den Besten...
Die Optik ist über alle Maßen beeindruckend! Da mag man Werbe-Filmer geißeln wie man will, als Blendwerk funktioniert der Film perfekt. Wenn Constantine in Conan-Pose die Hölle verlässt, ist das bester gänsehauttreibender Eyecandy - und der Film hat einiges davon parat!
Die Schauspieler schlagen sich wacker. Weisz provoziert zu Beginn die Befürchtung nach dem jämmerlichen Weibchen, revidiert sich jedoch im Verlaufe des Films. Keanu Reeves spielt im Grunde wieder Neo - oder sich selbst, je nachdem - passt mit seiner hölzernen Art aber perfekt in die Rolle des zynischen Krebs-Kranken und man ist fast schon froh es mal mit einer versehrten Hauptfigur zu tun haben, die nicht vehement ans Mitleid appelliert. Die große Show gehört allerdings - mal wieder - alleine Peter Stomare als "Lou". Sein Geschick in der Rollenauswahl ist bemerkenswert - so brilliert er ebenfalls in der aktuellen DVD-Auswertung des großartigen "Birth".
Mir sind die Comics nur am Rande bekannt, ich kann daher nicht die Qualtität der Umsetzung beurteilen. Wer den Film allerdings nicht daran misst, wird an dem extrem unterhaltsamen und vor allem ansehnlichen "Ghostbusters"-Rippoff mit okkultem Einschlag seine helle Freude haben.
Mir persönlich hat "Constantine" ziemlich gut gefallen. Überzeugte mich bereits der erste Trailer dieses Films wurde ich nicht enttäuscht. Ein überzeugender Keanu Reeves, eine entzückende Rachel Weisz, eine einfache aber spannende Story und gut umgesetzte Special Effekte machen "Constantine" für mich zu einem ersten Kinohighlight des noch jungen Kinojahres 2005. Einen Stern muss ich trotzdem von der Endwertung abziehen, da sich im Mittelteil leider minimale Längen auftun und sich die Story in dieser Phase des Film nur sehr schleppend weiterentwickelt. Da diese Phase allerdings nur von kurzer Dauer ist reicht es in der Endabrechnung für vier von fünf Möglichen Sternen und ich kann "Constantine" jedem empfehlen, der schon Filme wie "Der Exorzist" oder "Das Omen" mochte.
Okay der Film verfälscht seine Vorlage. Und noch schlimmer: Keanu Reeves spielt die Hauptrolle. Und Shia LaPöff ist als lustiger Sidekick zu sehen. Dennoch ist Constantine ein überraschend unterhaltsamer, kurzweiliger und durchaus witziger Fantasy-Thriller der mit einigen inspirierten Effekten aufwartet und mit Tilda Swinton und dem immer großartigen Peter Storemare zwei Top-Akteure zu bieten hat, die alleine das Ansehen rechtfertigen.
Ein spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. Das Beste daran ist allerdings Tilda Swinton.
"Was würden sie sagen, wenn ich ihnen erzähle,dass Gott und der Teufel ein Spiel spielen?"
Warum ich Constantine 8.5 Punkte gebe, ist denke ich schon jetzt klar: Er bietet eine weitere verblüffende Theorie zu Gott und Teufel. Und ich, naja, mag solche Filme wirklich sehr, da sie einen zum Nachdenken anregen. Zudem ist John Constantine supercool und auch das Auskommen ohne viel Liebe und Kitschigkeit ist mal ganz schön.
"Constantine" ist kein Film wo man sagt : "Wow, das hab Ich ja noch nie gesehen".
Aber man langweilt sich auch nicht sondern man hat wirklich Spaß an "Constantine".
Regisseur Francis Lawrence verbindet in seinem Kinofilmdebüt Action, Mystery und Comedy sehr gut miteinander.
Keanu Reeves passt zu dieser Rolle wie die Faust aufs Auge, doch auch Rachel Weisz, Shia LaBeouf, Djimon Hounsou, Tilda Swinton und vor allem Peter Stormare überzeugen in diesem rundum gelungenem Mystery-Actioner !
Eine spannende, mitreissende und düstere Story. Ein ungewöhnlicher Hauptprotagonist. Eine dunkle, dämonisch wirkende Austattung mit ebensolchen Effekten und zu guter Letzt ein überzeugender Keanu Reeves in der Hauptrolle. Dieser Film hat so ziemlich alles was ein düsterer Okkult-Thriller haben sollte um zu unterhalten. Wie gut er das schafft sollte jeder selbst entscheiden. Für mich war es ein mystischer Fantasy-Trip mit den richtigen Zutaten.
Optisch gut getroffen und eine ausgezeichnete Vermischung von Gut und Böse. Einer der wenigen guten Exorzisten-Filme, falls es da draußen überhaupt noch gute gibt.
mfg Jest
Eigentlich ist der Film durchschnittliches Hollywood – Effekte, Monster, der Menschheit nächste Apokalypse, ein Mädchen in Not und ein Held, der keiner sein will - nix Außergewöhnliches also. Doch dann kommt Peter Stormare als Satan – witzig, ungewöhnlich, köstlich, einen göttlicheren Satan sucht man vergebens!
Mir gefällt okkulter Tünnkram, deshalb habe ich dem Film eine Chance gegeben.
Als misanthropischer Ketterraucher und Exorzist ist Keanu hier völlig in Ordnung, passt schon. Überhaupt finde ich den Cast ganz in Ordnung, wobei für mich der Auftritt von Satan himself, verkörpert von Peter Stormare, todsicher zu den Höhepunkten des Filmes zählen .
Optisch ist der Film absolut gelungen, da gibt es nichts zu meckern. Vor allem die Höllendimension kann hier punkten, aber auch der Rest sieht richtig gut aus. Man fühlt sich hier und da zwar schon an den Exorzisten erinnert oder an Gods Army, aber trotzdem geht Constantine seinen ganz eigenen, etwas merkwürdigen Weg – unter den Comicverfilmungen sticht er unzweifelhaft hervor.
Ab und an gibt es auch ein kleines humoriges Leckerli, das einem vielleicht erst bei der zweiten Sichtung auffällt. Constantines Waffen sind auf jeden Fall einen zweiten Blick wert - an Ideen mangelt es hier nicht.
Hier und da vielleicht ein wenig unausgegoren, aber solide (ich mag das Wort eigentlich gar nicht), optisch sehr ansprechende Unterhaltung. Ein bisschen schräger Humor, ein paar amüsante Oneliner, hier und da ein Schockmoment, ein netter (wenn auch nicht ganz unerwarteter) Twist am Ende, die Verflechtung religiöser und okkulter Elemente ist gelungen... nur leider ein bisschen brav insgesamt.
Mal ein etwas anderer Film mit einer guten Story. Keanu Reeves passt wie ich finde perfekt in die Rolle des Constantine. Insgesamt ist der Film sehr gut besetzt. Dazu kommt das die die Auftritte von Tilda Swinton und Peter Stormare zu den Highlights des Filmes zählen!!
Cineastisches Fast-Food, bei dem nichts hängen bleibt, ausser das der Film ein schönes, düsteres Setting hat.
Die Optik scheint bei "Constantine" auch der einzige Bereich zu sein, der mit aufrichtiger Hingabe bedacht wurde. Alles andere scheint so lieblos und uninteressiert runtergespult, alles läuft ein wenig an einem vorbei und berührt einem weder im positven, noch im negativen Sinne. Die Geschichte bleibt einfach ein Vehikel für möglichst imponierende Szenen, kann aber nicht für sich stehen, dazu fehlt ein inhaltlicher Überbau, der einen auch emotional anspricht. Das Schicksal jedweden Charakters in "Constantine" war mir bis zum Schluss, gelinde gesagt, egal.
Auch die Mystischen Teile der Geschichte waren für mich unbefriedigend, es wird viel angedeutet, viel angesprochen, aber nie wird in die Tiefe gegangen, alles bleibt wie ein substanzloser Videoclip.
Und so sehr sich die Darsteller auch relativ gut in Szene setzen, so oberflächlich bleiben aber leider die gespielten Charaktere. Da wird kräftig in den Farben Schwarz und Weiß gemalt und Graustufen werden fast komplett ignoriert. Besonders die Figur des Constantines nervte mich zeitweise, da ich es irgendwann Leid war, immmer wieder darauf hingewiesen zu werden, was für eine gebrochene Seele er doch ist und trotz allem ein total sarkastischer und lässiger Slacker.
Style over no substance.
Mein Name ist Constantine. John Constantine, Arschloch!
Hachja, dieser Film ist genial. Er kommt ohne Liebesgedusel aus und vor allem: Ohne Sequel. Der Dank geht an Keanu Reeves, der sich dagegen entschied in einem weiteren Teil mitzuspielen, denn das Niveau, das hier geboten wird und die Coolness sind wahrlich schwer zu toppen.
spannende Story, gute Schauspieler, tolle Actionscenen
nur leider haben es nicht alle Scenen in die Endfasung des Films geschaft (siehe DVD deleted scenes) in denen z.B. gezeigt wird das Constantin ein Verhältnis mit seiner dämonischen Schwesten hat
Mir fehlte ganz klar die Spannung im Film. Die Story ist gut, aber schlecht verpackt und irgendwie kommt der Streifen einfach nicht in Fahrt. Hätte man verdammt gut machen können, doch leider macht sich nur Langweile breit. Wirklich sehr schade, denn ich habe mich echt auf Constantine gefreut!
Eben zur Auffrischung nochmal angeguckt. Hat sich nichts geändert: sehenswert, aber kein Meisterwerk. Die Begründung ist schnell geliefert: "Constantine" hat zweifelsohne seine Szenen, ist jedoch manchmal recht langatmig.
Ein Horrorfilm ist das auf keinen Fall, unheimlich oder gruselig ist es keine Sekunde. Benutzt nur ein Horrorfilmthema, um ein halbwegs passabeler Effektfilm zu sein. Schade, hätte viel besser sein können. Gute Nebendarsteller (Tilda Swinton, Peter Stormare) aber dann auch wieder die fleischgewordene Fehlbesetzung Keanu Reeves. Sein einziges außergewöhnliches Merkmal ist sein Vorname, Glückwunsch an die Eltern. Warum der zu den bekanntesten Darstellern Hollywoods zählt wird sich mir wohl nie erschließen.
Das sehr ordentliche Potenzial wird größtenteils leider nicht genutzt. Was übrig bleibt tut nicht ernsthaft weh, hat aber auch null Klasse oder schaft Motivation, sich das nochmal anzuschauen.
Ich glaub, der wird schon recht ordentlich bezahlt. Wie auch immer, bis auf ganz wenige Ausnahmen hat der echt nicht viel hinbekommen (und das liegt dann am Film insgesamt, bestimmt nicht an dem Vogel).
Gutes Beispiel: Toller Film, trotz, aber bestimmt nicht wegen ihm. Auch da fehlbesetzt, der passt auf keine Rolle. Vielleicht auf eine Biopic über Steven Seagal, die haben eine ähnliche Mimik.
Ich urteile nicht über die Filme. "Johnny Mnenomic"? Den Filmtitel fehlerfrei auszusprechen ist der größte Reiz an dem gesamten Machwerk. Aber wir müssen ja nicht immer auf einer Wellenlänge liegen.;)
Du hast recht ... wollte nur aufzeigen, dass Reeves in Hollywood doch schon so einiges abgeliefert hat, seit fast 25 Jahren und dabei nicht nur Schlechtes ... ich mag ihn.
Dein gutes Recht, ich mag Lance Henriksen. Der hat viele schlechtere Filme gemacht als das Kanu, aber Fan bleibt Fan. Und wie gesagt, seine Filme sind nicht automatisch schlecht, seine Leistung rechtfertigt aber nicht seinen Status.
Ich glaub den "Status" den du meinst, hat er sich eher mit den wenigen romantischen Komödien erarbeitet ... ist glaub ich bei den Damen recht beliebt. In den Action-Filmen wird Reeves doch immer als etwas schmalbrüstig und schwach wahrgenommen ... eher als Bubi ;)
Henriksen ist übrigens ganz grosse Klasse ... eignet sich aber vielleicht weniger für die romantischen Komödien und bleibt deshalb auf "sein Genre" begrenzt ;)
Deshalb mag ich Henriksen. Hoffe ja jedesmal wieder auf einen guten Film, irgendwann kommt der. Kennst du einen vernünftigen aus den letzten Jahren, wäre dankbar?
Kenne alle und gebe dir Recht. Spontane Ergänzung: Schneller als der Tod, Flucht aus Absolom. Jetzt muss ich aber schon überlegen (Aliens & Terminator stehen wohl außer Frage).
John Constantine ist Exorzist. Einer der schon viele Dämonen gesehen und ausgetrieben hat. Nun aber scheint es so, als wollte der Sohn des Teufels persönlich auf die Erde kehren und diese zerstören. Das versucht Constantine mit allen Mitteln zu verhindern.
Constantine bietet eigentlich eine recht interessante Geschichte, doch leider wurde hier sehr viel Potenziel verschenkt. Allein die Art, wie der Film gedreht wurde, finde ich falsch. Denn hier wurde auf einen knalligen Actionfilm gesetzt. Hätte man hier doch vielmehr auf eine düstere und drastischere Atmosphäre Wert legen sollen. So düster wie die biblische Geschichte selbst. Mel Gibson z.B. zeigte schon, wie soetwas gelingt.
Denn die Religion und der Kampf zwischen Himmel und Hölle spielt hier die größte Rolle. So gibt es aber leider nur sehr vereinzelt düstere Passagen, die recht schnell wieder durch zerschmetternde Actionszenen zerstört werden. Zugegeben, die Actionszenen besitzen hohe Qualität, sind schön detaillreich inszeniert und teilweise stilvoll wie in The Matrix, doch erzeugt dies nicht großartig Spannung. Wenigstens lenken diese aber von den langweiligen Zwischenteilen ab, in denen versucht wird, die Geschichte vorranzutreiben. Versuche lustig zu sein, coole Sprüche rauszuhauen oder so etwas wie Atmosphäre aufzubauen, scheitern hier wie die Titanic am Eisberg.
Der Geschichte fehlt es zudem reichlich an Tiefe. Die Handlung rund um die Religion hätte man viel inniger präsentieren können, doch nahm man hier nur die gröbsten Begriffe aus der christlichen Geschichte und schnitt das poetische, was der Film sehr gut gebrauchen hätte können, einfach ab. Gemischt wurde das ganze mit eine Priese Fantasie, die so durchlöchtert ist wie Hitler in Inglourious Basterds.
Fazit:
"Constantine" verschenkt viel zu viele Möglichkeiten in seiner Umsetztung. Mit der falschen Inszenierung kommt hier kaum Spannung, geschweige denn eine fesselnde Geschichte zum Vorschein. Viel gut inszenierte Action haut hier noch ein paar Punkte raus, das war es aber dann auch schon.
4/10
Ich bin auch überrascht über die vielen positiven Meinungen.
Constantine selbst verdient vielleicht nicht so viele Worte, aber ich wollte meine negative Meinung ausreichend begründen ;)
Constantine - Kritik
US 2005 Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Thriller, Fantasyfilm, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 17.02.2005
Kritiken (7) — Film: Constantine
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWeisz ist gut in den Film, wie auch Swinton und Hounsou. Peter Stormare möchte ich als durchgeknallte Nervensäge einfach nicht mehr sehen, weil er an meinen Nerven sägt. Gavin Rossdale darf zur Klampfe greifen und hat gottlob seine grausame Frau zuhause gelassen. Aber wir reden hier nicht von Darstellerkino, wir wollen Zunder. Und den gibt es. Ein ausgesprochen starker Anfang mag nicht mehr so recht eingeholt werden, und ein wie so oft sehr wechselhaftes CGI-Dauerfeuer wird gepaart mit erstklassigen Ätzfressen aus dem Hause Stan Winston. Francis Lawrence, der, wie es heute wohl sein muß, den schweren Mief namens Musikvideo mit sich bringt, dreht nicht ganz so am Rad wie seine hoffnungslosen Kollegen ohne Vornamen (Pitof, Kaos, McG) und kommt wohl eher aus der Nispel-Schule: Ordentliches Handwerk mit Wumms.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschen"Constantine" ist eine lakonische, herrlich finstere Comicadaption, mit ein wenig sprödem Humor und einer deutlichen Anti-Raucher-Message. Die hervorragende Besetzung, die mit der nötigen Ernsthaftigkeit bei der Sache ist, und das stimmige, vor religiösen Symbolen strotzende Produktionsdesign machen den Film zu einem nihilistischen Stück Popkultur.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenDen Film muss man gesehen haben! Weit entfernt vom üblichen Klischees der “Dämonen- und Höllen-Filme” hat Regisseur Francis Lawrence mit Constantine einen mitreißenden Streifen geschaffen, der ordentlich Aktion garniert mit ein klein wenig Grusel bietet.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenLeckomio was'n Budenzauber! Die Story um den "Dolch des Schicksals", Satanssöhne, Himmel- und Hölle-Dispute und Weltuntergänge hat diverse Anleihen an den Exorzisten und - insbesondere im Finale - an "God's Army", macht aber nüschts. Wenn schon klauen, dann natürlich von den Besten...
Die Optik ist über alle Maßen beeindruckend! Da mag man Werbe-Filmer geißeln wie man will, als Blendwerk funktioniert der Film perfekt. Wenn Constantine in Conan-Pose die Hölle verlässt, ist das bester gänsehauttreibender Eyecandy - und der Film hat einiges davon parat!
Die Schauspieler schlagen sich wacker. Weisz provoziert zu Beginn die Befürchtung nach dem jämmerlichen Weibchen, revidiert sich jedoch im Verlaufe des Films. Keanu Reeves spielt im Grunde wieder Neo - oder sich selbst, je nachdem - passt mit seiner hölzernen Art aber perfekt in die Rolle des zynischen Krebs-Kranken und man ist fast schon froh es mal mit einer versehrten Hauptfigur zu tun haben, die nicht vehement ans Mitleid appelliert. Die große Show gehört allerdings - mal wieder - alleine Peter Stomare als "Lou". Sein Geschick in der Rollenauswahl ist bemerkenswert - so brilliert er ebenfalls in der aktuellen DVD-Auswertung des großartigen "Birth".
Mir sind die Comics nur am Rande bekannt, ich kann daher nicht die Qualtität der Umsetzung beurteilen. Wer den Film allerdings nicht daran misst, wird an dem extrem unterhaltsamen und vor allem ansehnlichen "Ghostbusters"-Rippoff mit okkultem Einschlag seine helle Freude haben.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMir persönlich hat "Constantine" ziemlich gut gefallen. Überzeugte mich bereits der erste Trailer dieses Films wurde ich nicht enttäuscht. Ein überzeugender Keanu Reeves, eine entzückende Rachel Weisz, eine einfache aber spannende Story und gut umgesetzte Special Effekte machen "Constantine" für mich zu einem ersten Kinohighlight des noch jungen Kinojahres 2005. Einen Stern muss ich trotzdem von der Endwertung abziehen, da sich im Mittelteil leider minimale Längen auftun und sich die Story in dieser Phase des Film nur sehr schleppend weiterentwickelt. Da diese Phase allerdings nur von kurzer Dauer ist reicht es in der Endabrechnung für vier von fünf Möglichen Sternen und ich kann "Constantine" jedem empfehlen, der schon Filme wie "Der Exorzist" oder "Das Omen" mochte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenOkay der Film verfälscht seine Vorlage. Und noch schlimmer: Keanu Reeves spielt die Hauptrolle. Und Shia LaPöff ist als lustiger Sidekick zu sehen. Dennoch ist Constantine ein überraschend unterhaltsamer, kurzweiliger und durchaus witziger Fantasy-Thriller der mit einigen inspirierten Effekten aufwartet und mit Tilda Swinton und dem immer großartigen Peter Storemare zwei Top-Akteure zu bieten hat, die alleine das Ansehen rechtfertigen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. Das Beste daran ist allerdings Tilda Swinton.
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Kommentare (68) — Film: Constantine
Kommentar schreibenM4x1k1ng 2012/01/22 20:34:32
Kommentar löschen"Was würden sie sagen, wenn ich ihnen erzähle,dass Gott und der Teufel ein Spiel spielen?"
Warum ich Constantine 8.5 Punkte gebe, ist denke ich schon jetzt klar: Er bietet eine weitere verblüffende Theorie zu Gott und Teufel. Und ich, naja, mag solche Filme wirklich sehr, da sie einen zum Nachdenken anregen. Zudem ist John Constantine supercool und auch das Auskommen ohne viel Liebe und Kitschigkeit ist mal ganz schön.
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Louis B 2012/01/13 13:18:11
Kommentar löschen"Constantine" ist kein Film wo man sagt : "Wow, das hab Ich ja noch nie gesehen".
Aber man langweilt sich auch nicht sondern man hat wirklich Spaß an "Constantine".
Regisseur Francis Lawrence verbindet in seinem Kinofilmdebüt Action, Mystery und Comedy sehr gut miteinander.
Keanu Reeves passt zu dieser Rolle wie die Faust aufs Auge, doch auch Rachel Weisz, Shia LaBeouf, Djimon Hounsou, Tilda Swinton und vor allem Peter Stormare überzeugen in diesem rundum gelungenem Mystery-Actioner !
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RoosterCogburn 2011/12/14 16:00:46
Kommentar löschenEine spannende, mitreissende und düstere Story. Ein ungewöhnlicher Hauptprotagonist. Eine dunkle, dämonisch wirkende Austattung mit ebensolchen Effekten und zu guter Letzt ein überzeugender Keanu Reeves in der Hauptrolle. Dieser Film hat so ziemlich alles was ein düsterer Okkult-Thriller haben sollte um zu unterhalten. Wie gut er das schafft sollte jeder selbst entscheiden. Für mich war es ein mystischer Fantasy-Trip mit den richtigen Zutaten.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
InfiniteJest 2011/12/09 23:45:25
Kommentar löschenOptisch gut getroffen und eine ausgezeichnete Vermischung von Gut und Böse. Einer der wenigen guten Exorzisten-Filme, falls es da draußen überhaupt noch gute gibt.
mfg Jest
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Louis B 2012/01/13 13:06:14
Antwort löschenTipp: "Der letzte Exorzismus"
InfiniteJest 2012/01/13 18:01:11
Antwort löschenNagut, es wäre wohl ignorant sich den letzten Exorzimusfilm nicht anzuschauen...
BizZzar 2011/11/11 00:56:28
Kommentar löschenSehenswerter Film.
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Milchmädchenrechnung 2011/08/13 16:54:15
Kommentar löschenEigentlich ist der Film durchschnittliches Hollywood – Effekte, Monster, der Menschheit nächste Apokalypse, ein Mädchen in Not und ein Held, der keiner sein will - nix Außergewöhnliches also. Doch dann kommt Peter Stormare als Satan – witzig, ungewöhnlich, köstlich, einen göttlicheren Satan sucht man vergebens!
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buffybot 2011/07/26 21:00:29
Kommentar löschenMir gefällt okkulter Tünnkram, deshalb habe ich dem Film eine Chance gegeben.
Als misanthropischer Ketterraucher und Exorzist ist Keanu hier völlig in Ordnung, passt schon. Überhaupt finde ich den Cast ganz in Ordnung, wobei für mich der Auftritt von Satan himself, verkörpert von Peter Stormare, todsicher zu den Höhepunkten des Filmes zählen .
Optisch ist der Film absolut gelungen, da gibt es nichts zu meckern. Vor allem die Höllendimension kann hier punkten, aber auch der Rest sieht richtig gut aus. Man fühlt sich hier und da zwar schon an den Exorzisten erinnert oder an Gods Army, aber trotzdem geht Constantine seinen ganz eigenen, etwas merkwürdigen Weg – unter den Comicverfilmungen sticht er unzweifelhaft hervor.
Ab und an gibt es auch ein kleines humoriges Leckerli, das einem vielleicht erst bei der zweiten Sichtung auffällt. Constantines Waffen sind auf jeden Fall einen zweiten Blick wert - an Ideen mangelt es hier nicht.
Hier und da vielleicht ein wenig unausgegoren, aber solide (ich mag das Wort eigentlich gar nicht), optisch sehr ansprechende Unterhaltung. Ein bisschen schräger Humor, ein paar amüsante Oneliner, hier und da ein Schockmoment, ein netter (wenn auch nicht ganz unerwarteter) Twist am Ende, die Verflechtung religiöser und okkulter Elemente ist gelungen... nur leider ein bisschen brav insgesamt.
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pufaxx 2011/06/17 20:47:26
Kommentar löschen... und endlich mal Dämonen, die nicht so aussehen, wie eine Kreuzung aus King Julien, Fledermäusen und Nina Hagen.
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Tyler Durden 22 2011/06/12 16:44:26
Kommentar löschenMal ein etwas anderer Film mit einer guten Story. Keanu Reeves passt wie ich finde perfekt in die Rolle des Constantine. Insgesamt ist der Film sehr gut besetzt. Dazu kommt das die die Auftritte von Tilda Swinton und Peter Stormare zu den Highlights des Filmes zählen!!
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ElMagico 2011/05/01 14:25:04
Kommentar löschenCineastisches Fast-Food, bei dem nichts hängen bleibt, ausser das der Film ein schönes, düsteres Setting hat.
Die Optik scheint bei "Constantine" auch der einzige Bereich zu sein, der mit aufrichtiger Hingabe bedacht wurde. Alles andere scheint so lieblos und uninteressiert runtergespult, alles läuft ein wenig an einem vorbei und berührt einem weder im positven, noch im negativen Sinne. Die Geschichte bleibt einfach ein Vehikel für möglichst imponierende Szenen, kann aber nicht für sich stehen, dazu fehlt ein inhaltlicher Überbau, der einen auch emotional anspricht. Das Schicksal jedweden Charakters in "Constantine" war mir bis zum Schluss, gelinde gesagt, egal.
Auch die Mystischen Teile der Geschichte waren für mich unbefriedigend, es wird viel angedeutet, viel angesprochen, aber nie wird in die Tiefe gegangen, alles bleibt wie ein substanzloser Videoclip.
Und so sehr sich die Darsteller auch relativ gut in Szene setzen, so oberflächlich bleiben aber leider die gespielten Charaktere. Da wird kräftig in den Farben Schwarz und Weiß gemalt und Graustufen werden fast komplett ignoriert. Besonders die Figur des Constantines nervte mich zeitweise, da ich es irgendwann Leid war, immmer wieder darauf hingewiesen zu werden, was für eine gebrochene Seele er doch ist und trotz allem ein total sarkastischer und lässiger Slacker.
Style over no substance.
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ferdici-levo 2010/12/31 19:05:38
Kommentar löschendüster, spannend und story auch nett
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Frollein B 2010/12/10 23:31:33
Kommentar löschenTilda Swinton als Gabriel ist ja mal richtig sexy!
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J!GS4W 2010/12/05 23:58:17
Kommentar löschenMein Name ist Constantine. John Constantine, Arschloch!
Hachja, dieser Film ist genial. Er kommt ohne Liebesgedusel aus und vor allem: Ohne Sequel. Der Dank geht an Keanu Reeves, der sich dagegen entschied in einem weiteren Teil mitzuspielen, denn das Niveau, das hier geboten wird und die Coolness sind wahrlich schwer zu toppen.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Black Phantom 2010/12/05 09:55:35
Kommentar löschenspannende Story, gute Schauspieler, tolle Actionscenen
nur leider haben es nicht alle Scenen in die Endfasung des Films geschaft (siehe DVD deleted scenes) in denen z.B. gezeigt wird das Constantin ein Verhältnis mit seiner dämonischen Schwesten hat
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riseoner 2010/12/02 22:19:54
Kommentar löschenSuper Story und tolle schauspielerische Leistungen!
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SATO 2010/11/13 01:03:54
Kommentar löschenMir fehlte ganz klar die Spannung im Film. Die Story ist gut, aber schlecht verpackt und irgendwie kommt der Streifen einfach nicht in Fahrt. Hätte man verdammt gut machen können, doch leider macht sich nur Langweile breit. Wirklich sehr schade, denn ich habe mich echt auf Constantine gefreut!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
2Be 2010/12/02 12:41:03
Antwort löschendito
chazLP 2010/12/05 23:15:21
Antwort löschenstimm ich voll und ganz zu
guggenheim 2010/11/13 00:49:01
Kommentar löschenEben zur Auffrischung nochmal angeguckt. Hat sich nichts geändert: sehenswert, aber kein Meisterwerk. Die Begründung ist schnell geliefert: "Constantine" hat zweifelsohne seine Szenen, ist jedoch manchmal recht langatmig.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
horro 2010/11/13 01:21:46
Antwort löschen... und halt auch nicht der grosse Superheld
Alle 3 Antworten zeigen
guggenheim 2010/11/13 01:25:44
Antwort löschenDa ist was dran...
Filmkenner77 2010/11/15 15:04:51
Antwort löschenDie besten Szenen haben meiner Meinung nach Stormare und Swinton.
JackoXL 2010/11/13 00:36:52
Kommentar löschenEin Horrorfilm ist das auf keinen Fall, unheimlich oder gruselig ist es keine Sekunde. Benutzt nur ein Horrorfilmthema, um ein halbwegs passabeler Effektfilm zu sein. Schade, hätte viel besser sein können. Gute Nebendarsteller (Tilda Swinton, Peter Stormare) aber dann auch wieder die fleischgewordene Fehlbesetzung Keanu Reeves. Sein einziges außergewöhnliches Merkmal ist sein Vorname, Glückwunsch an die Eltern. Warum der zu den bekanntesten Darstellern Hollywoods zählt wird sich mir wohl nie erschließen.
Das sehr ordentliche Potenzial wird größtenteils leider nicht genutzt. Was übrig bleibt tut nicht ernsthaft weh, hat aber auch null Klasse oder schaft Motivation, sich das nochmal anzuschauen.
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facepalm 2010/11/13 00:38:05
Antwort löschen"bekanntesten Darstellern Hollywoods"? Wohl kaum. Außerdem kennen den die meisten ohnehin nur aus "Matrix". Alles andere von ihm ist Grütze.
JackoXL 2010/11/13 00:40:42
Antwort löschenIch glaub, der wird schon recht ordentlich bezahlt. Wie auch immer, bis auf ganz wenige Ausnahmen hat der echt nicht viel hinbekommen (und das liegt dann am Film insgesamt, bestimmt nicht an dem Vogel).
Oceanic6 2010/11/13 01:15:38
Antwort löschenin "The Devil's Advocate" ist er genial, aber ansonsten fällt mir nicht wirklich ein Film ein wo er nicht blass bleibt...
JackoXL 2010/11/13 01:21:18
Antwort löschenGutes Beispiel: Toller Film, trotz, aber bestimmt nicht wegen ihm. Auch da fehlbesetzt, der passt auf keine Rolle. Vielleicht auf eine Biopic über Steven Seagal, die haben eine ähnliche Mimik.
Oceanic6 2010/11/13 01:23:45
Antwort löschennaja zumindest seine beste Rolle, Leben haucht dem Film einzig Pacino ein :D
der Vergleich ist Top!^^
horro 2010/11/13 01:25:18
Antwort löschen"Speed", "Point Break", "Johnny Mnenomic" - Reeves macht schon spass ... leider nicht immer
JackoXL 2010/11/13 01:29:30
Antwort löschenIch urteile nicht über die Filme. "Johnny Mnenomic"? Den Filmtitel fehlerfrei auszusprechen ist der größte Reiz an dem gesamten Machwerk. Aber wir müssen ja nicht immer auf einer Wellenlänge liegen.;)
horro 2010/11/13 01:32:50
Antwort löschenDu hast recht ... wollte nur aufzeigen, dass Reeves in Hollywood doch schon so einiges abgeliefert hat, seit fast 25 Jahren und dabei nicht nur Schlechtes ... ich mag ihn.
Oceanic6 2010/11/13 01:35:27
Antwort löschennaja, ich kann mich da leider nicht anschließen :)
horro 2010/11/13 01:36:11
Antwort löschenso be it ... jeder wie er will ;)
JackoXL 2010/11/13 01:38:14
Antwort löschenDein gutes Recht, ich mag Lance Henriksen. Der hat viele schlechtere Filme gemacht als das Kanu, aber Fan bleibt Fan. Und wie gesagt, seine Filme sind nicht automatisch schlecht, seine Leistung rechtfertigt aber nicht seinen Status.
horro 2010/11/13 01:41:43
Antwort löschenIch glaub den "Status" den du meinst, hat er sich eher mit den wenigen romantischen Komödien erarbeitet ... ist glaub ich bei den Damen recht beliebt. In den Action-Filmen wird Reeves doch immer als etwas schmalbrüstig und schwach wahrgenommen ... eher als Bubi ;)
horro 2010/11/13 01:44:26
Antwort löschenHenriksen ist übrigens ganz grosse Klasse ... eignet sich aber vielleicht weniger für die romantischen Komödien und bleibt deshalb auf "sein Genre" begrenzt ;)
JackoXL 2010/11/13 01:44:30
Antwort löschenWie Recht du hast, wenn mir jemand sagt, dass er den gut findet, sind es NUR Frauen. Jedem seine Lobby...
horro 2010/11/13 01:46:14
Antwort löschen.... aber ich hab doch grad geschrieben "ich mag ihn" ... versteh das jetzt nicht falsch :D ... gehöre aber nicht wirklich zur Reeves-Lobby ;)
JackoXL 2010/11/13 01:47:53
Antwort löschenDeshalb mag ich Henriksen. Hoffe ja jedesmal wieder auf einen guten Film, irgendwann kommt der. Kennst du einen vernünftigen aus den letzten Jahren, wäre dankbar?
horro 2010/11/13 01:47:54
Antwort löschen"Constantine" gefällt mir eben auch noch wegen Rachel Weisz ... da gehöre ich schon eher in die Lobby :)
JackoXL 2010/11/13 01:49:59
Antwort löschenSorry, du Mädchen!XD Scherz.....
horro 2010/11/13 01:52:47
Antwort löschenHenriksen: Eher in B-Movies, kleinere Rolle in Appaloosa ... ich mochte ihn in Johnny Handsome, Das Messer und Near Dark ... ist aber schon lange her
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JackoXL 2010/11/13 01:57:41
Antwort löschenKenne alle und gebe dir Recht. Spontane Ergänzung: Schneller als der Tod, Flucht aus Absolom. Jetzt muss ich aber schon überlegen (Aliens & Terminator stehen wohl außer Frage).
horro 2010/11/13 08:36:25
Antwort löschenIn Flucht aus Absolom hat er noch einen kleinen Rest "Würde" der Story retten können :)
Heretakethispill 2010/11/10 21:55:05
Kommentar löschenDie Darstellung des Teufels durch Peter Stormare ist für mich eine der Besten die ich je sehen durfte!
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Mr. White 2010/11/02 21:31:27
Kommentar löschenJohn Constantine ist Exorzist. Einer der schon viele Dämonen gesehen und ausgetrieben hat. Nun aber scheint es so, als wollte der Sohn des Teufels persönlich auf die Erde kehren und diese zerstören. Das versucht Constantine mit allen Mitteln zu verhindern.
Constantine bietet eigentlich eine recht interessante Geschichte, doch leider wurde hier sehr viel Potenziel verschenkt. Allein die Art, wie der Film gedreht wurde, finde ich falsch. Denn hier wurde auf einen knalligen Actionfilm gesetzt. Hätte man hier doch vielmehr auf eine düstere und drastischere Atmosphäre Wert legen sollen. So düster wie die biblische Geschichte selbst. Mel Gibson z.B. zeigte schon, wie soetwas gelingt.
Denn die Religion und der Kampf zwischen Himmel und Hölle spielt hier die größte Rolle. So gibt es aber leider nur sehr vereinzelt düstere Passagen, die recht schnell wieder durch zerschmetternde Actionszenen zerstört werden. Zugegeben, die Actionszenen besitzen hohe Qualität, sind schön detaillreich inszeniert und teilweise stilvoll wie in The Matrix, doch erzeugt dies nicht großartig Spannung. Wenigstens lenken diese aber von den langweiligen Zwischenteilen ab, in denen versucht wird, die Geschichte vorranzutreiben. Versuche lustig zu sein, coole Sprüche rauszuhauen oder so etwas wie Atmosphäre aufzubauen, scheitern hier wie die Titanic am Eisberg.
Der Geschichte fehlt es zudem reichlich an Tiefe. Die Handlung rund um die Religion hätte man viel inniger präsentieren können, doch nahm man hier nur die gröbsten Begriffe aus der christlichen Geschichte und schnitt das poetische, was der Film sehr gut gebrauchen hätte können, einfach ab. Gemischt wurde das ganze mit eine Priese Fantasie, die so durchlöchtert ist wie Hitler in Inglourious Basterds.
Fazit:
"Constantine" verschenkt viel zu viele Möglichkeiten in seiner Umsetztung. Mit der falschen Inszenierung kommt hier kaum Spannung, geschweige denn eine fesselnde Geschichte zum Vorschein. Viel gut inszenierte Action haut hier noch ein paar Punkte raus, das war es aber dann auch schon.
4/10
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ComicFan 2010/11/13 01:04:48
Antwort löschenGuter Kommentar...ich hatte schon befürchtet, das alle diesen Film mögen. So viele Worte hat "Constantine" eigentlich garnicht verdient.
Mr. White 2010/11/22 20:06:14
Antwort löschenIch bin auch überrascht über die vielen positiven Meinungen.
Constantine selbst verdient vielleicht nicht so viele Worte, aber ich wollte meine negative Meinung ausreichend begründen ;)
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