Weisz ist gut in den Film, wie auch Swinton und Hounsou. Peter Stormare möchte ich als durchgeknallte Nervensäge einfach nicht mehr sehen, weil er an meinen Nerven sägt. Gavin Rossdale darf zur Klampfe greifen und hat gottlob seine grausame Frau zuhause gelassen. Aber wir reden hier nicht von Darstellerkino, wir wollen Zunder. Und den gibt es. Ein ausgesprochen starker Anfang mag nicht mehr so recht eingeholt werden, und ein wie so oft sehr wechselhaftes CGI-Dauerfeuer wird gepaart mit erstklassigen Ätzfressen aus dem Hause Stan Winston. Francis Lawrence, der, wie es heute wohl sein muß, den schweren Mief namens Musikvideo mit sich bringt, dreht nicht ganz so am Rad wie seine hoffnungslosen Kollegen ohne Vornamen (Pitof, Kaos, McG) und kommt wohl eher aus der Nispel-Schule: Ordentliches Handwerk mit Wumms.
"Constantine" ist eine lakonische, herrlich finstere Comicadaption, mit ein wenig sprödem Humor und einer deutlichen Anti-Raucher-Message. Die hervorragende Besetzung, die mit der nötigen Ernsthaftigkeit bei der Sache ist, und das stimmige, vor religiösen Symbolen strotzende Produktionsdesign machen den Film zu einem nihilistischen Stück Popkultur.
Den Film muss man gesehen haben! Weit entfernt vom üblichen Klischees der “Dämonen- und Höllen-Filme” hat Regisseur Francis Lawrence mit Constantine einen mitreißenden Streifen geschaffen, der ordentlich Aktion garniert mit ein klein wenig Grusel bietet.
Leckomio was'n Budenzauber! Die Story um den "Dolch des Schicksals", Satanssöhne, Himmel- und Hölle-Dispute und Weltuntergänge hat diverse Anleihen an den Exorzisten und - insbesondere im Finale - an "God's Army", macht aber nüschts. Wenn schon klauen, dann natürlich von den Besten...
Die Optik ist über alle Maßen beeindruckend! Da mag man Werbe-Filmer geißeln wie man will, als Blendwerk funktioniert der Film perfekt. Wenn Constantine in Conan-Pose die Hölle verlässt, ist das bester gänsehauttreibender Eyecandy - und der Film hat einiges davon parat!
Die Schauspieler schlagen sich wacker. Weisz provoziert zu Beginn die Befürchtung nach dem jämmerlichen Weibchen, revidiert sich jedoch im Verlaufe des Films. Keanu Reeves spielt im Grunde wieder Neo - oder sich selbst, je nachdem - passt mit seiner hölzernen Art aber perfekt in die Rolle des zynischen Krebs-Kranken und man ist fast schon froh es mal mit einer versehrten Hauptfigur zu tun haben, die nicht vehement ans Mitleid appelliert. Die große Show gehört allerdings - mal wieder - alleine Peter Stomare als "Lou". Sein Geschick in der Rollenauswahl ist bemerkenswert - so brilliert er ebenfalls in der aktuellen DVD-Auswertung des großartigen "Birth".
Mir sind die Comics nur am Rande bekannt, ich kann daher nicht die Qualtität der Umsetzung beurteilen. Wer den Film allerdings nicht daran misst, wird an dem extrem unterhaltsamen und vor allem ansehnlichen "Ghostbusters"-Rippoff mit okkultem Einschlag seine helle Freude haben.
Mir persönlich hat "Constantine" ziemlich gut gefallen. Überzeugte mich bereits der erste Trailer dieses Films wurde ich nicht enttäuscht. Ein überzeugender Keanu Reeves, eine entzückende Rachel Weisz, eine einfache aber spannende Story und gut umgesetzte Special Effekte machen "Constantine" für mich zu einem ersten Kinohighlight des noch jungen Kinojahres 2005. Einen Stern muss ich trotzdem von der Endwertung abziehen, da sich im Mittelteil leider minimale Längen auftun und sich die Story in dieser Phase des Film nur sehr schleppend weiterentwickelt. Da diese Phase allerdings nur von kurzer Dauer ist reicht es in der Endabrechnung für vier von fünf Möglichen Sternen und ich kann "Constantine" jedem empfehlen, der schon Filme wie "Der Exorzist" oder "Das Omen" mochte.
Okay der Film verfälscht seine Vorlage. Und noch schlimmer: Keanu Reeves spielt die Hauptrolle. Und Shia LaPöff ist als lustiger Sidekick zu sehen. Dennoch ist Constantine ein überraschend unterhaltsamer, kurzweiliger und durchaus witziger Fantasy-Thriller der mit einigen inspirierten Effekten aufwartet und mit Tilda Swinton und dem immer großartigen Peter Storemare zwei Top-Akteure zu bieten hat, die alleine das Ansehen rechtfertigen.
Ein spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. Das Beste daran ist allerdings Tilda Swinton.
Ganz cooler Film, den man sich 100% ansehen kann, er bietet coole action, coole Bilder und eine amüsante story, Keanu Reevs agiert gut in der Rolle als "John Constantine". Das Ende find ich persönlich sehr gelungen, und somit kann ma nsic hdiesen film Definitiv Antuen und die 2 stunden wird man ih nnicht bereuen meiner Meinung nach.
Der Film beginnt wirklich interessant, mit der Einführung John Constantines, und geht dann weiter in ein gutes Mittelstück, welches zeigt, wie es bei bei einem Dämonenbekämpfer halt so zu sich geht. Jedoch ist das Ende dann einfach zu langweilig geraten. Viel zu dahinschleppend und ohne wirklichen Höhepunkt! Ansonsten eine wirklich gute Leistungen von Keanu Reeves und den ganzen Nebendarstellern. Auch die Special Effects sind erste Sahne. Der Film hat wirklich einen coolen Look mit einem coolen Hauptcharakter.
Schade ist das Ende so schleppend.
Selten wurde in einem Film so viel geraucht und es doch nur zu oft verteufelt. Zigaretten sind eine reale Bedrohung, die wohl heute leider noch zu sehr auf die leichte Schulter genommen wird. Ist es doch für manche Menschen ein Tabuthema ihre heißgeliebten Klimmstängel zu attackieren bin ich doch eigentlich sehr froh über diese Form der Dokumentation
als Nebenerscheinung des Hauptfilmes.
Seht es euch an und urteilt selbst.
«Constantine» ist die Adaption eines Comics den ich nicht gelesen habe, doch das ist zum Glück nicht nötig, denn hier kennt jedes Kind die Hauptcharaktäre. Also warum noch groß um den heißen Brei herumreden, wenn man doch schon so vieles kennt?
Viele Köche verderben den Brei. Hier lag die Gefahr ganz woanders und zwar in der Materie selbst. Das Thema kann zum einem unter Vielen in unserer heutigen sehr atheistischen Welt Brechreize auslösen aber zum anderen auch total langweilen. Doch «Constantine» schafft die enge Kurve zwischen Kitsch und Cool auf eine sehr elegante Art und Weise:
Man nehme eine Prise coole Effekte, einen Teelöffel voll mit okkulten Bibelzeugs, 500ml klasse Schauspieler mit flotten Sprüchen und rührt alles bei gefühlten 1000C° in der Hölle kräftig um und heraus kommt ein Knaller der selbst beim hundertsten mal noch positiv schädlich für Augen und Ohren ist.
"Nur so nebenbei: Du musst um Absolution bitten damit dir vergeben werden kann. Arschloch."
Dein erster Absatz beschreibt hervorragend, warum ich den Film so mag! Wenn mich igrendeines Tages etwas zum Nichtraucher zu verwandeln vermag, dann nicht etwa ein izwischen zu Drehpapier zerrissenes Buch von Allen Carr, sondern dieser Lungenkrebs zum Zugucken! Constantine ist wirklich "selbst beim hundertsten mal noch positiv schädlich" für Rauchgelüste und sollte gratis in Apotheken rumliegen!
Ja ich meine wann wurde in einem Antiraucherfilm so oft geraucht? Das hällt doch kein Süchtling lange aus ohne nicht mind. 10 Raucherpausen eingelegt zu haben am Ende. Tja Kris weil du Kommentar gefällt mir nicht angeklickt hast. *grins*
Visuell beeindruckende Comicverfilmung mit tollen Nebendarstellern.
Erinnert nicht umsonst an "Gods Army" und kann sogar mit eben jenem recht gut mithalten.
Jedoch ist die Vorlage weitaus abgedrehter und der Hauptdarsteller entschieden abgefuckter als es diese Hollywoodproduktion darstellen kann.
Einen halben Punkt extra gibt es für Stormare als Luzifer.
Der Film bietet eine gelungene Mischung aus Action und düsterer Atmosphäre. Es ist ein ernster Superhelden Film, was mir besser gefällt als andere quietschbunte und fröhlichen Superhelden Filme. Leider kann mich die Geschichte nicht so wirklich überzeugen, und den Schluss fand ich bestenfalls nett.
Ich kaufe wirklich extrems seltenst mal 'ne DVD wenn ich eine Film bereits im Kino gesehen habe, aber Constantine hat es sofort auf die "muß ich haben" Liste geschafft und steht nun Ranggleich mit Dem Herrn der Ringe bei mir :-)
Ich kann diesen Film nur empfehlen auf wenn er sehr düster anmutet lohnt er sich wirklich. Sowohl die Handlung als auch die Umsetzung ist super gemacht und immer wieder sehenswert.
Auch die Leistung von Keanu Reeves ist in diesem Film echt klasse (und ich mag wirklich nicht alle seiner Filme, bin also nicht voreingenommen).
Wenn man Keanu Reeves mit einer Katze am Schoß ein Fußbad nehmen sieht, weil er so direkt durch die Pforten der Hölle schreiten kann, dann könnte man glauben, im neuesten "Scary Movie" zu sitzen. Man könnte, wenn derlei Schwachsinn nicht mit solch verbissener Ernsthaftigkeit präsentiert würde. Da wetzt unser Held kettenrauchend durch hübsche Werbespotkulissen, schießt mit Drachenfeuer und einer Mischung aus MG-Kruzifix und Tuba um sich, konversiert energisch mit Engelein und Dämonen (wobei Tilda Swinton als Erzengel-Halblut Gabriel noch einen Lichtblick in dieser Farce darstellt)und hadert mit dem tragischen Schicksal, das der katholische Glaube (und der ist der einzig wahre!) einem (wiedergekehrten) Selbstmörder nun einmal zugedacht hat: die ewige Verdammnis. Die ist - hollywood-like - eine post-nukleare Feuerwüste, wo Luzifers Sohn Mammon (??!) auf seine Befreiung durch göttliche Hilfe lauert - denn Papa hält sich brav an die Vereinbarungen des metaphysischen Kalten Krieges, der jede direkte Intervention von Gut oder Böse untersagt. Satan ist übrigens eine ganz schmierige kleine Schwuchtel, was zum fürchterbaren Reaktionismus dieses Filmchens sehr gut dazupaßt - tja, und bei soviel Aufregung muß ja was Gutes am Schluß rauskommen: Der von seinen Sünden erlöste Constantine wandelt sich zum geläuterten Nichtraucher....
Buuuuaaahh!
düsterer Film der einen irgendwie mitzieht. Keanu Reeves' trockenes und teilweise gelangweiltes Spiel, das ich in Matrix nicht leiden konnte, überzeugt hier jedoch sehr.
Optisch sehr gut gelungen und auch sonst sehenswert für Fans des Genres.
Wenn Keanu im Anzug auflaufen tut dann kann es nur gut ausgehen oder nicht.? Cooler Film mit einem tollen Charackter "Hier ist John Constantin, Ars...och " und ShiaLeBouf als Taxifahrer. Am Ende sogar mit einem Apell an alle Raucher.
Schlechtes 08/15 Action Gedudel. Tolle erste Viertelstunde und dann geht es stetig bergab. Man wird als Zuschauer für so blöd verkauft, dass es schmerzt.
Wer hieran Spaß hat, hält auch Matrix Revolutions für Großartiges Kino.
Keanu Reeves in einer Rolle, die einfach perfekt für ihn geschaffen ist. Dieser dunkle Film über ein Spielchen zwischen Himmel und Hölle, bei dem so trockene biblische Charaktere wie Erzengel Gabriel etwas aufgepeppt und an die heutige Zeit angepasst wurden, sprüht nur so schwarzem Humor und passender Inszenierung.
Die Story ist zwar stellenweise etwas dünn und nicht allzu fesselnd, aber allein der Auftritt von Peter Stormare, gegen Ende des Films, ist es wert ihn gesehen zu haben.
visuell beeindruckender fantasy-horror mit etwas schwindsüchtigen drehbuch, der sich sympathischerweise nicht sehr ernst nimmt. optisch und tricktechnisch auf der höhe der zeit. für freunde von "angel", "buffy", "millenium", in nazifahnen eingewickelten schicksahlsspeeren und erzengeln. für alle anderen wahrscheinlich nix. schön zu sehen wie wir in wirklichkeit von lauter engeln und dämonen umgeben sind. mit sehr interessanter, neuartiger krebstherapie.
Eine überaus spannend erzählte Geschichte wird hier präsentiert, hin und wieder mit netten humorigen Einlagen bestückt und umgeben von einer schön düsteren Optik. Und ein Glück, dass die Vorlage verfälscht wurde, denn dieser Constantine gefällt mir doch bei weitem besser, denn selbst Reeves hat mich hier nicht im geringsten gestört, sondenr war für siene Verhältnisse sogar ganz gut. Überhaupt ist hier ein ziemlich guter Cast zusammengekommen, mit einem wahnsinnig diabolischen Peter Stormare, dessen Auftritt für mich das Highlight des gesamten Films war. Am Ende ein überaus unterhaltsamer Film, mit Shia LaBlabla als einzige Schwäche.
Gute Comicverfilmung mit einem düstere Thema und einem Helden, der keiner sein möchte. Die Vermischung von Realität und Dämonen ist fantastisch und die Ausstattunng weiß zu überzeugen. Sehr spannend und sehenswert. Vor allem Peter Stormare als Lucifer ist absolut genial.
Eine gute comicverfilmung in den keanu reeves meiner meinung nicht passt.
eigt. war in dem comic von einem bi sexuellem blondem kettenraucher die rede....
trotzdem überzeugt der film und lucifa setzt dem ende noch eine krone auf...
Kritiker — Ganz gut 6.4
Der Film Constantine wurde von 41 Kritikern bewertet.
Julio Sacchi: Das Manifest
Weisz ist gut in den Film, wie auch Swinton und Hounsou. Peter Stormare möchte ich als durchgeknallte Nervensäge einfach nicht mehr sehen, weil er an meinen Nerven sägt. Gavin Rossdale darf zur Klampfe greifen und hat gottlob seine grausame Frau zuhause gelassen. Aber wir reden hier nicht von Darstellerkino, wir wollen Zunder. Und den gibt es. Ein ausgesprochen starker Anfang mag nicht mehr so recht eingeholt werden, und ein wie so oft sehr wechselhaftes CGI-Dauerfeuer wird gepaart mit erstklassigen Ätzfressen aus dem Hause Stan Winston. Francis Lawrence, der, wie es heute wohl sein muß, den schweren Mief namens Musikvideo mit sich bringt, dreht nicht ganz so am Rad wie seine hoffnungslosen Kollegen ohne Vornamen (Pitof, Kaos, McG) und kommt wohl eher aus der Nispel-Schule: Ordentliches Handwerk mit Wumms.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, Flute...
"Constantine" ist eine lakonische, herrlich finstere Comicadaption, mit ein wenig sprödem Humor und einer deutlichen Anti-Raucher-Message. Die hervorragende Besetzung, die mit der nötigen Ernsthaftigkeit bei der Sache ist, und das stimmige, vor religiösen Symbolen strotzende Produktionsdesign machen den Film zu einem nihilistischen Stück Popkultur.
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KiNGU: Movie Addiction - kingu.de
Den Film muss man gesehen haben! Weit entfernt vom üblichen Klischees der “Dämonen- und Höllen-Filme” hat Regisseur Francis Lawrence mit Constantine einen mitreißenden Streifen geschaffen, der ordentlich Aktion garniert mit ein klein wenig Grusel bietet.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Leckomio was'n Budenzauber! Die Story um den "Dolch des Schicksals", Satanssöhne, Himmel- und Hölle-Dispute und Weltuntergänge hat diverse Anleihen an den Exorzisten und - insbesondere im Finale - an "God's Army", macht aber nüschts. Wenn schon klauen, dann natürlich von den Besten...
Die Optik ist über alle Maßen beeindruckend! Da mag man Werbe-Filmer geißeln wie man will, als Blendwerk funktioniert der Film perfekt. Wenn Constantine in Conan-Pose die Hölle verlässt, ist das bester gänsehauttreibender Eyecandy - und der Film hat einiges davon parat!
Die Schauspieler schlagen sich wacker. Weisz provoziert zu Beginn die Befürchtung nach dem jämmerlichen Weibchen, revidiert sich jedoch im Verlaufe des Films. Keanu Reeves spielt im Grunde wieder Neo - oder sich selbst, je nachdem - passt mit seiner hölzernen Art aber perfekt in die Rolle des zynischen Krebs-Kranken und man ist fast schon froh es mal mit einer versehrten Hauptfigur zu tun haben, die nicht vehement ans Mitleid appelliert. Die große Show gehört allerdings - mal wieder - alleine Peter Stomare als "Lou". Sein Geschick in der Rollenauswahl ist bemerkenswert - so brilliert er ebenfalls in der aktuellen DVD-Auswertung des großartigen "Birth".
Mir sind die Comics nur am Rande bekannt, ich kann daher nicht die Qualtität der Umsetzung beurteilen. Wer den Film allerdings nicht daran misst, wird an dem extrem unterhaltsamen und vor allem ansehnlichen "Ghostbusters"-Rippoff mit okkultem Einschlag seine helle Freude haben.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Mir persönlich hat "Constantine" ziemlich gut gefallen. Überzeugte mich bereits der erste Trailer dieses Films wurde ich nicht enttäuscht. Ein überzeugender Keanu Reeves, eine entzückende Rachel Weisz, eine einfache aber spannende Story und gut umgesetzte Special Effekte machen "Constantine" für mich zu einem ersten Kinohighlight des noch jungen Kinojahres 2005. Einen Stern muss ich trotzdem von der Endwertung abziehen, da sich im Mittelteil leider minimale Längen auftun und sich die Story in dieser Phase des Film nur sehr schleppend weiterentwickelt. Da diese Phase allerdings nur von kurzer Dauer ist reicht es in der Endabrechnung für vier von fünf Möglichen Sternen und ich kann "Constantine" jedem empfehlen, der schon Filme wie "Der Exorzist" oder "Das Omen" mochte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Okay der Film verfälscht seine Vorlage. Und noch schlimmer: Keanu Reeves spielt die Hauptrolle. Und Shia LaPöff ist als lustiger Sidekick zu sehen. Dennoch ist Constantine ein überraschend unterhaltsamer, kurzweiliger und durchaus witziger Fantasy-Thriller der mit einigen inspirierten Effekten aufwartet und mit Tilda Swinton und dem immer großartigen Peter Storemare zwei Top-Akteure zu bieten hat, die alleine das Ansehen rechtfertigen.
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Rochus Wolff: critic.de
Ein spannender Actionfilm, der Film-Noir- mit Comic-Ästhetik verbindet und mit gelungenen Special Effects unterhält. Das Beste daran ist allerdings Tilda Swinton.
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Kommentare — Sehenswert 7.0
Der Film Constantine wurde von 4180 Mitgliedern bewertet.
melkor1122 2010/01/29 21:18:19
Ganz cooler Film, den man sich 100% ansehen kann, er bietet coole action, coole Bilder und eine amüsante story, Keanu Reevs agiert gut in der Rolle als "John Constantine". Das Ende find ich persönlich sehr gelungen, und somit kann ma nsic hdiesen film Definitiv Antuen und die 2 stunden wird man ih nnicht bereuen meiner Meinung nach.
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peterpit 2010/01/08 10:46:08
Bin nicht sehr religiös, vielleicht lag´s daran, denn mir gefiel der so gar nicht. Langweilte mich sogar. Spannung gleich null.
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th14 2009/11/30 16:57:18
Der Film beginnt wirklich interessant, mit der Einführung John Constantines, und geht dann weiter in ein gutes Mittelstück, welches zeigt, wie es bei bei einem Dämonenbekämpfer halt so zu sich geht. Jedoch ist das Ende dann einfach zu langweilig geraten. Viel zu dahinschleppend und ohne wirklichen Höhepunkt! Ansonsten eine wirklich gute Leistungen von Keanu Reeves und den ganzen Nebendarstellern. Auch die Special Effects sind erste Sahne. Der Film hat wirklich einen coolen Look mit einem coolen Hauptcharakter.
Schade ist das Ende so schleppend.
27.06.05
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Strikerth 2009/11/22 22:02:21
You ain't got a spare bit o' tobacco, 'ave ya?
Selten wurde in einem Film so viel geraucht und es doch nur zu oft verteufelt. Zigaretten sind eine reale Bedrohung, die wohl heute leider noch zu sehr auf die leichte Schulter genommen wird. Ist es doch für manche Menschen ein Tabuthema ihre heißgeliebten Klimmstängel zu attackieren bin ich doch eigentlich sehr froh über diese Form der Dokumentation
als Nebenerscheinung des Hauptfilmes.
Seht es euch an und urteilt selbst.
«Constantine» ist die Adaption eines Comics den ich nicht gelesen habe, doch das ist zum Glück nicht nötig, denn hier kennt jedes Kind die Hauptcharaktäre. Also warum noch groß um den heißen Brei herumreden, wenn man doch schon so vieles kennt?
Viele Köche verderben den Brei. Hier lag die Gefahr ganz woanders und zwar in der Materie selbst. Das Thema kann zum einem unter Vielen in unserer heutigen sehr atheistischen Welt Brechreize auslösen aber zum anderen auch total langweilen. Doch «Constantine» schafft die enge Kurve zwischen Kitsch und Cool auf eine sehr elegante Art und Weise:
Man nehme eine Prise coole Effekte, einen Teelöffel voll mit okkulten Bibelzeugs, 500ml klasse Schauspieler mit flotten Sprüchen und rührt alles bei gefühlten 1000C° in der Hölle kräftig um und heraus kommt ein Knaller der selbst beim hundertsten mal noch positiv schädlich für Augen und Ohren ist.
"Nur so nebenbei: Du musst um Absolution bitten damit dir vergeben werden kann. Arschloch."
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Potzkoten 2009/11/23 18:19:53
Dein erster Absatz beschreibt hervorragend, warum ich den Film so mag! Wenn mich igrendeines Tages etwas zum Nichtraucher zu verwandeln vermag, dann nicht etwa ein izwischen zu Drehpapier zerrissenes Buch von Allen Carr, sondern dieser Lungenkrebs zum Zugucken! Constantine ist wirklich "selbst beim hundertsten mal noch positiv schädlich" für Rauchgelüste und sollte gratis in Apotheken rumliegen!
Kris 2009/11/23 21:14:28
Ich möchte hier gern "Antwort gefällt mir" anklicken können!
Strikerth 2009/11/23 21:17:54
Ja ich meine wann wurde in einem Antiraucherfilm so oft geraucht? Das hällt doch kein Süchtling lange aus ohne nicht mind. 10 Raucherpausen eingelegt zu haben am Ende. Tja Kris weil du Kommentar gefällt mir nicht angeklickt hast. *grins*
Alle 5 Antworten zeigen
Kris 2009/11/23 21:19:39
Eine unverzeihliche Nachlässigkeit meinerseits, die ich sofort korrigieren werden.
Strikerth 2009/11/23 21:25:16
Danke ... hm geht immer noch nicht :D müssen wir uns mal bei Batzman beschweren bis er die Schnauze voll hat und es endlich macht. xD
GrafKoks 2009/11/22 00:33:19
Visuell beeindruckende Comicverfilmung mit tollen Nebendarstellern.
Erinnert nicht umsonst an "Gods Army" und kann sogar mit eben jenem recht gut mithalten.
Jedoch ist die Vorlage weitaus abgedrehter und der Hauptdarsteller entschieden abgefuckter als es diese Hollywoodproduktion darstellen kann.
Einen halben Punkt extra gibt es für Stormare als Luzifer.
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Punk 2009/09/27 19:46:32
Fand den Film nicht schlecht, hab unterm Strich aber mehr davon erwartet!
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Weltensegler 2009/09/04 22:04:53
Der Film bietet eine gelungene Mischung aus Action und düsterer Atmosphäre. Es ist ein ernster Superhelden Film, was mir besser gefällt als andere quietschbunte und fröhlichen Superhelden Filme. Leider kann mich die Geschichte nicht so wirklich überzeugen, und den Schluss fand ich bestenfalls nett.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Ishetawia 2009/07/28 21:34:21
Ich kaufe wirklich extrems seltenst mal 'ne DVD wenn ich eine Film bereits im Kino gesehen habe, aber Constantine hat es sofort auf die "muß ich haben" Liste geschafft und steht nun Ranggleich mit Dem Herrn der Ringe bei mir :-)
Ich kann diesen Film nur empfehlen auf wenn er sehr düster anmutet lohnt er sich wirklich. Sowohl die Handlung als auch die Umsetzung ist super gemacht und immer wieder sehenswert.
Auch die Leistung von Keanu Reeves ist in diesem Film echt klasse (und ich mag wirklich nicht alle seiner Filme, bin also nicht voreingenommen).
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Bauglir 2009/07/01 15:58:43
Wenn man Keanu Reeves mit einer Katze am Schoß ein Fußbad nehmen sieht, weil er so direkt durch die Pforten der Hölle schreiten kann, dann könnte man glauben, im neuesten "Scary Movie" zu sitzen. Man könnte, wenn derlei Schwachsinn nicht mit solch verbissener Ernsthaftigkeit präsentiert würde. Da wetzt unser Held kettenrauchend durch hübsche Werbespotkulissen, schießt mit Drachenfeuer und einer Mischung aus MG-Kruzifix und Tuba um sich, konversiert energisch mit Engelein und Dämonen (wobei Tilda Swinton als Erzengel-Halblut Gabriel noch einen Lichtblick in dieser Farce darstellt)und hadert mit dem tragischen Schicksal, das der katholische Glaube (und der ist der einzig wahre!) einem (wiedergekehrten) Selbstmörder nun einmal zugedacht hat: die ewige Verdammnis. Die ist - hollywood-like - eine post-nukleare Feuerwüste, wo Luzifers Sohn Mammon (??!) auf seine Befreiung durch göttliche Hilfe lauert - denn Papa hält sich brav an die Vereinbarungen des metaphysischen Kalten Krieges, der jede direkte Intervention von Gut oder Böse untersagt. Satan ist übrigens eine ganz schmierige kleine Schwuchtel, was zum fürchterbaren Reaktionismus dieses Filmchens sehr gut dazupaßt - tja, und bei soviel Aufregung muß ja was Gutes am Schluß rauskommen: Der von seinen Sünden erlöste Constantine wandelt sich zum geläuterten Nichtraucher....
Buuuuaaahh!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Yuhlia 2009/07/01 14:11:57
düsterer Film der einen irgendwie mitzieht. Keanu Reeves' trockenes und teilweise gelangweiltes Spiel, das ich in Matrix nicht leiden konnte, überzeugt hier jedoch sehr.
Optisch sehr gut gelungen und auch sonst sehenswert für Fans des Genres.
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DarkMermaid 2009/06/22 17:16:08
Ja in eindimensonialen Rollen ist der Keanu Reeves schon super. Ich hoffe der dreht nie einen Film, wo er einen zweiten Gesichtsausdruck braucht.
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Luciusperca 2009/06/21 23:15:08
Schauspielerisch und optisch ist der Film gelungen. Wirklich eintauchen kann man in diese Welt allerdings nicht.
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Mawazh 2009/05/06 00:39:18
Gut gemachter Fantasystreifen, mehr aber auch nicht,
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Cingiz 2009/04/10 01:01:26
Wenn Keanu im Anzug auflaufen tut dann kann es nur gut ausgehen oder nicht.? Cooler Film mit einem tollen Charackter "Hier ist John Constantin, Ars...och " und ShiaLeBouf als Taxifahrer. Am Ende sogar mit einem Apell an alle Raucher.
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Nemsis 2009/04/01 13:42:25
Ein gut gemachter Film, aber sonst nix.
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Ortega Lorre 2009/02/23 22:00:53
Schlechtes 08/15 Action Gedudel. Tolle erste Viertelstunde und dann geht es stetig bergab. Man wird als Zuschauer für so blöd verkauft, dass es schmerzt.
Wer hieran Spaß hat, hält auch Matrix Revolutions für Großartiges Kino.
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Lars.D 2009/02/23 17:18:15
Keanu Reeves in einer Rolle, die einfach perfekt für ihn geschaffen ist. Dieser dunkle Film über ein Spielchen zwischen Himmel und Hölle, bei dem so trockene biblische Charaktere wie Erzengel Gabriel etwas aufgepeppt und an die heutige Zeit angepasst wurden, sprüht nur so schwarzem Humor und passender Inszenierung.
Die Story ist zwar stellenweise etwas dünn und nicht allzu fesselnd, aber allein der Auftritt von Peter Stormare, gegen Ende des Films, ist es wert ihn gesehen zu haben.
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CrazyAchmed 2009/02/09 13:06:19
gute optik...und unbedingt im orginal gucken...
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Tyler__Durden 2009/02/02 19:54:27
Coole und Düstere Verfilmung der Hellblazer Comics.
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JoJoNagel 2008/12/07 13:08:58
Tolle Effekte und Bilder, alles andere ist leider für die Tonne...
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Hawkeye 2008/11/22 22:47:17
God's Army in neu irgendwie. Sehr nett gemacht, auch wenn's teilweise etwas zu cool wirkt.
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flokru 2008/08/10 17:30:05
"It's called pain! Get used to it."
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alanger 2008/07/18 23:47:22
visuell beeindruckender fantasy-horror mit etwas schwindsüchtigen drehbuch, der sich sympathischerweise nicht sehr ernst nimmt. optisch und tricktechnisch auf der höhe der zeit. für freunde von "angel", "buffy", "millenium", in nazifahnen eingewickelten schicksahlsspeeren und erzengeln. für alle anderen wahrscheinlich nix. schön zu sehen wie wir in wirklichkeit von lauter engeln und dämonen umgeben sind. mit sehr interessanter, neuartiger krebstherapie.
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El_Wray 2008/04/14 19:05:16
Überraschend starke Anti-Helden verfilmung!
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spyma 2008/03/27 16:28:32
Ich liebe diesen Film. Er ist spannend und immer wieder sehenswert. Besonders Schauspieler (Keanu Reeves) macht den Film erst richtig interessant.
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Trevedas 2008/03/14 18:40:24
Eine überaus spannend erzählte Geschichte wird hier präsentiert, hin und wieder mit netten humorigen Einlagen bestückt und umgeben von einer schön düsteren Optik. Und ein Glück, dass die Vorlage verfälscht wurde, denn dieser Constantine gefällt mir doch bei weitem besser, denn selbst Reeves hat mich hier nicht im geringsten gestört, sondenr war für siene Verhältnisse sogar ganz gut. Überhaupt ist hier ein ziemlich guter Cast zusammengekommen, mit einem wahnsinnig diabolischen Peter Stormare, dessen Auftritt für mich das Highlight des gesamten Films war. Am Ende ein überaus unterhaltsamer Film, mit Shia LaBlabla als einzige Schwäche.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Tyler 2009/08/23 09:01:10
Shia LaBlabla. Toll, das merk ich mir :)
peacemaker_no1 2008/03/10 16:53:26
Schlechter kann eine Comicverfilmung kaum werden.
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knappi01 2008/02/27 10:50:36
Gute Comicverfilmung mit einem düstere Thema und einem Helden, der keiner sein möchte. Die Vermischung von Realität und Dämonen ist fantastisch und die Ausstattunng weiß zu überzeugen. Sehr spannend und sehenswert. Vor allem Peter Stormare als Lucifer ist absolut genial.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
jackii93 2008/02/06 18:53:24
Eine gute comicverfilmung in den keanu reeves meiner meinung nicht passt.
eigt. war in dem comic von einem bi sexuellem blondem kettenraucher die rede....
trotzdem überzeugt der film und lucifa setzt dem ende noch eine krone auf...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Honduras 2008/02/03 18:41:56
cool und echt nicht schlecht, aber irgendwie hatte ich mir etwas anderes und besseres vorgestellt, dem entsprechend war ich leicht enttäuscht...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
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