Copacabana
Copacabana (2007), DE Laufzeit 90 Minuten, Drama
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
10 Bewertungen
1 Kommentare
Keine
mit Nina Blum und Liane Forestieri
Herbert und Maria feiern mit ihren Kindern und Enkelkindern den 35. Hochzeitstag in ihrem Wochenendhaus. Jedes der erwachsenen Kinder bringt seine eigenen Probleme mit: Angelika und ihr Mann Harald stecken in einer Ehekrise. Mark, der Dauerstudent, sucht Anerkennung und Respekt – auch von seiner Freundin Sarah. Und Laura, das Nesthäkchen, bringt wieder mal einen neuen Freund mit, Jo. Nicht zuletzt haben Herbert und Maria selber eine Herausforderung zu meistern: Beide hüten Geheimnisse voreinander, die sie schlussendlich doch verbinden. Nur Gregor, den Maria schon lange kennt, ist im Bilde. Marias Mutter Rita beobachtet ihre Familie sehr genau und lenkt ihre Geschicke so manches Mal mit der Weisheit des Alters dezent aus dem Hintergrund.
Cast & Crew
-
Christiane Paul
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angelika
-
Devid Striesow
-
Aline Kolditz
-
Lea Kolditz
-
Stefan Rogall
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Copacabana
Trailer zum Film Copacabana
Leider haben wir noch keinen Trailer.
















Kommentar — Film: Copacabana
Kommentar schreibenviewer 2008/05/15 14:12:36
Kommentar löschenSicherlich, das Staraufgebot in diesem TV-Movie ist beeindruckend und die Darsteller spielen durch die Bank großartig, aber die Geschichte selbst ist langatmig und völlig überraschungsarm. Gerade die ersten 45min, in denen man ausschließlich gescheiterte Paare beim Streiten zusehen darf, nerven ziemlich. Langweilig auch die Vorhersehbarkeit in vielen Szenen.
Bsp: Christina Paul geht morgens im Bademantel ins nicht abgeschlossene Badezimmer (nicht abgeschlossen, obwohl doch an diesem Wochenende ein Dutzend Menschen im Haus sind?!), unter der Dusche steht ein Mann und sie geht (natürlich!) davon aus, dass es sich dabei um ihren Mann handelt. Obwohl er auf ihr Rufen nicht reagiert (is klar, ich höre unter der laufenden Dusche auch nicht, wenn mich jemand einen Meter neben mir ruft) entkleidet sie sich, um sich zu ihm in die vernebelte Duschkabine zu gesellen. Und jetzt ratet mal, was das Ende dieser endlos langatmig inszenierten 3min-Szene ist. Genau, total überraschend steht da gar nicht ihr Mann, sondern der Liebhaber ihrer Schwester, der sie vergnügt mustert.
Und so läuft es eigentlich den ganzen Film. Alles schon mal gesehen. Jedes Setting hat ein längst erwartetes Pay-Off. Und das ist einfach langweilig, Starbesetzung hin oder her.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten