Copper Mountain
Copper Mountain (1983), CA Laufzeit 60 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie
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Keine
von David Mitchell, mit Jim Carrey und Alan Thicke
Jackson Reach und sein Freund Bobby Todd verbringen ihren Skiurlaub in einem Club-Med in Colorado. Die beiden Junggesellen wollen etwas erleben, haben aber recht unterschiedliche Vorstellungen von Amüsement. Jackson ist ein Draufgänger, der vor Selbstvertrauen nur so strotzt. Sein Traum ist es, einmal an einem Skirennen der Profis teilzunehmen. Um sich zu qualifizieren, muss er jedoch in einem Abfahrtslauf gegen den fetten Barkeeper Yogi Hebadaddy gewinnen. Kein Problem, denkt der überhebliche Jackson und blamiert sich vor dem früheren Ski-As bis auf die Knochen. Nicht viel besser ergeht es unterdessen dem schüchternen Bobby, der einige Probleme damit hat, Frauen anzusprechen. Die Mädchen halten ihn für verrückt – und haben damit nicht ganz Unrecht. Denn jedes Mal wenn Bobby mit einer hübschen Frau ins Gespräch kommen will, ist er nicht mehr er selbst. Um lässig und attraktiv zu wirken, imitiert er spontan und gegen seinen Willen einen bekannten Schauspieler oder Sänger. Erfolg hat Bobby mit dieser Masche nicht, bis er auf die hübsche Michelle trifft, die dem quirligen Spaßvogel klar macht, dass er ein begnadeter Entertainer ist.
Cast & Crew
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David Mitchell
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Jim Carrey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Todd
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Alan Thicke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jackson Reach
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Richard Gautier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sonny Silverton
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Ziggy Lorenc
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michelle
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Rod Hebron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yogi Hebadaddy
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David James
Regie
Schauspieler
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Damian Lee
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David Mitchell
Drehbuch
Filmdetails Copper Mountain
Trailer zum Film Copper Mountain
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Kommentar — Film: Copper Mountain
Kommentar schreibenBergfest 2008/04/17 12:00:15
Kommentar löschenDieser Film dauert knapp 55 Minuten.
Vorgespult habe ich bei den musikalischen Einlagen von Rita Coolidge & Ronnie Hawkins (die Liveband des Skievents), die insgesamt beim Film mehr Songs performen als wahrscheinlich auf irgendeiner von ihnen erhältlichen MusikDVD. Grauenvoll öde. Ungezählte songs in voller Länge - so bekommt man auch eine Filmspule voll.
Wer dort Jim Carrey beobachtet, merkt, dass er in seinem späteren Leben nur Erfolg haben kann bei humoristischem Werteverfall, der ja - Gottseidank für Ihn - auch eingetroffen ist.
Die eigentliche Story wird absolut lückenhaft und ohne erkennbaren Spannungsbogen erzählt.
Ein Film zum einschlafen (Es sei denn, man regt sich darüber so auf wie ich).
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