Countdown: Jerusalem
Countdown: Jerusalem (2009), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Thriller
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von A.F. Silver, mit Kim Little und Clint Browning
In diesem Apokalypse-Thriller steht eine Journalistin im Mittelpunkt, die verzweifelt nach ihrer verlorenen Tochter sucht. Weltweite Naturkatastrophen kündigen währenddessen das Ende der Welt an und führen die destabilisierte Gesellschaft an den Rand eines globalen Krieges. Die verzweifelten Menschen im christlichen Israel suchen Hilfe und Zuflucht in Gebeten zu Gott und hoffen, dass sich das drohende Unheil dank seiner Hilfe noch abwenden lässt. Spannungsgeladen und actionreich steigert sich die Handlung und man wagt schon kaum noch auf ein Happy End zu hoffen. Wird die Welt tatsächlich unaufhaltsam ins Verderben stürzen?
Cast & Crew
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A.F. Silver
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Kim Little
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Clint Browning
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Russell Reynolds
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Audrey Latt
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April Wade
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Spencer Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Cosgrove
Regie
Schauspieler
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Vivian Brunstein
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Danae Nason
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Matt Mercer
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Cameron Cash
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Dean Kreyling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Strand
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Domiziano Arcangeli
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Einäugiger Mann
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David Michael Latt
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Jose Prendes
- Genre
- Thriller
- Ort
- Jerusalem
- Handlung
- Apokalypse, Mutter-Tochter-Beziehung
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Countdown: Jerusalem
Trailer zum Film Countdown: Jerusalem
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Kommentare
Kommentar schreibenRukus 2012/04/30 04:15:13
Kommentar löschenAn dieser Stelle muss ich gegen den Grundsatz "erst gucken, dann bewerten/kommentieren" verstossen, denn vor diesem Film kann ich ungesehen nur warnen. Wie auch 2012 Doomsday ist das nicht einfach nur ein Film von The Asylum, es ist ein Christploitation-Streifen des Labels "Faith Films". Jeder, der nicht gerade ein durchgeknallter, fundamentalistischer Fanatiker des christlichen Glaubens ist, sollte Filme dieses Labels meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Es ist in keinster Weise unterhaltsam, wie hier die "Glaube über alles"-Botschaft vermittelt wird. Selbst durchschnittliche Gläubige dürften hier über ihre Grenzen belastet werden. Ganz zu schweigen von den üblichen Schwächen im Bereich Drehbuch, Regie, Effekte und Schauspiel, für die Asylum berühmt-berüchtigt ist.
Dies ist eine gutgemeinte Warnung! Wer "Faith Films" irgendwo liest, sollte schnell einen Bogen machen.
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J.-F. 2012/01/03 18:41:58
Kommentar löschen"Hassfilm" wäre etwas zu hart. Ganz gesehen habe ich ihn, es muss aber niemand ein schlechtes Gewissen haben, die oder der es nicht getan hat.
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THE_JUDGE 2011/11/20 20:49:31
Kommentar löschenWährend der zwanzig Minuten die ich diesen Schrott aushielt kam mir nur eines in den Sinn: Lächerlich! Das bedarf auch keiner näheren Ausführung, selber reinschauen, und zügig selber wieder abschalten.
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