Cowboys & Aliens

Cowboys & Aliens (2011), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Western, Actionfilm, Fantasyfilm, Historienfilm, Kinostart 25.08.2011

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5.5
Kritiker
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5.8
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271 Kommentare
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von Jon Favreau, mit Daniel Craig und Olivia Wilde

Ganz wie ein Spaghettiwestern von Sergio Leone beginnt Cowboys and Aliens mit einem Fremden (Daniel Craig), der in die staubige Westernstadt Silver City kommt. Allerdings kann sich der mysteriöse Revolverheld weder an seinen Namen erinnern, noch weiß er, was eine technologisch hochentwickelte Aparatur an seinem Arm zu suchen hat. Seine Identität wird ihm bald durch den Sherriff Taggart und Colonel Woodrow Dolarhyde (Harrison Ford) klargemacht, die nach ihm fahnden. Sein Name ist Jake Lonergan. Er ist ein gesuchter Krimineller, mit weit mehr Feinden, als er Kugeln in seinem Revolver zählt. Was es mit der Apparatur auf sich hat, findet Lonergan heraus, als er sie benutzt – um ein Raumschiff vom Himmel zu holen, das gekommen ist, um Zerstörung und Sklaverei zu bringen. Bald müssen sich die Siedler von Silver City mit Lonergan und anderen Outlaws zusammentun, um gegen die Invasoren aus dem All zu kämpfen.

Es ist eine dieser Filmideen, von denen sich der Kinozuschauer sagt: " Warum sind sie da nicht früher drauf gekommen?". Cowboys und Aliens – vereint in einem Film. Science Fiction und Western – zwei Genres, die bisher selten gemischt wurden. Der frisch vom Erfolg von Iron Man und Iron Man 2 gestärkte Regisseur Jon Favreau macht sich mit Cowboys and Aliens daran, dies zu ändern.

Cowboys and Aliens basiert auf der gleichnamigen “Graphic Novel” von Scott Mitchell Rosenberg. Ursprünglich sollte Robert Downey Jr. die Hauptrolle übernehmen, musste jedoch aufgrund anderweitiger Verpflichtungen seine Beteiligung absagen. Daniel Craig stieg in die Fußstapfen des Darstellers. Aber auch sonst kann sich die Besetzung von Cowboys and Aliens unbedingt sehen lassen und hält einige unwerwartete Schmankerl bereit: Neben Harrison ‘Han Solo’ Ford spielt der großartige Keith Carradine, der in so nennenswerten Western wie Long Riders, McCabe & Mrs. Miller und der Serie Deadwood dabei war, den Sherriff von Silver City. Clancy Brown (‘Kurgan’ in Highlander – Es kann nur einen geben), Sam Rockwell (Moon), Paul Dano (There Will Be Blood) und David O’Hara (Braveheart) sorgen schließlich dafür, dass Cowboys and Aliens neben dem obligatorischen Effektfeuerwerk auch eine Cast der Extraklasse bietet. (KJ)

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Cast & Crew


Kritiken (32) — Film: Cowboys & Aliens

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.5Ganz gut

[...] Cowboys & Aliens steht unter der simplen Prämisse, genau das zu bieten was der Titel verspricht. Das tut er, nicht mehr und auch nicht weniger. Dafür, dass Cowboys & Aliens unter der Leitung Jon Favreaus entstanden ist, der ja bekanntlich auch für Iron Man verantwortlich zeichnete, ist der Film leider eine leichte Enttäuschung, weil er in seiner Ausgestaltung derart seicht und oberflächlich daherkommt, dass man sich doch über die ungenutzten Möglichkeiten ärgern muss. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Der große Film der verpassten Chancen – so könnte der Alternativ-Titel für „Cowboys & Aliens“ lauten. Die Prämisse klingt grandios, denn wer sagt denn, dass Außerirdische nicht schon im Wilden Westen zugegen waren? Aber was dabei herausgekommen ist, ist schon relativ enttäuschend. Ein viel zu langer, sich viel zu ernst nehmender Genre-Mix dem es nicht gelingt, die Stärken der beiden Genres zu vereinen. Ob die Comic-Vorlage wirklich so wenig hergegeben hat, kann ich zwar nicht beurteilen, kann es mir allerdings kaum vorstellen.

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SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Zerstörungswütige Aliens tauchen im Wilden Westen auf und wollen die Menschen mal wieder zu Hackfleisch verarbeiten. Das gefällt denen natürlich gar nicht und sie setzen sich zur Wehr. Die Idee ist so simple, wie sie unterhaltsam ist, jedenfalls war das in Rosenbergs Comic so. In Jon Favreaus Leinwandadaption sieht das dann doch ganz anders aus, denn das der Film genaugenommen eigentlich gar keine Story hat, macht sich in der gut 130 minütigen Laufzeit natürlich schnell bemerkbar und so gut wie jede Szene läuft auf ein stumpfes Einprügeln der Gegensätze aus. Die Länge ist dementsprechend nicht nur schrecklich ermüdend, sondern kann weder Facetten vorweisen, noch auf der niedrigsten Unterhaltungsebene funktionieren, denn die Kämpfe selbst, so witzig sie auch klingen mögen, verlieren zunehmend an Fahrt und enden immer wieder in staubiger Eintönigkeit. Es gibt keine Überraschungen und "Cowboys & Aliens" ist ein mutloser wie kruder Mix, der nichts riskiert und sich um jede altbekannte Konvention schlängeln, die den Ausgang des Films schon nach wenigen Minuten entgegenschreit. Nach dem atmosphärischen Beginn waren die Hoffnungen sogar noch ziemlich hoch, doch der Angriff der Aliens, zerstört jedes Feeling und erweist sich so schon als Nachteil des Films. "Cowboys & Aliens" ist konstruierte Langeweile, in dem die Nebencharaktere seelenlos verbraten werden und in ihrer Unglaubwürdigkeit nicht mal mit zwei zugedrückten Augen akzeptiert werden können. Favreaus Inszenierung ist zu humorlos, zu löchrig und viel zu spannungsarm und die herbe Enttäuschung, denn aus dieser Grundidee hätte man so viel machen könnten, ist unausweichlich. [...]

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Hanno Jones

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bin ich bescheuert? :D
ich finds nicht^^


SoulReaver

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Du musst schon auf "Kritik im Original" klicken und dann zum Abschnitt über die Schauspieler.


Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Eins vorneweg: Der ultimative Genremix zwischen Science-Fiction und Western existiert bereits und heißt “Firefly”. Trotzdem freut man sich ja wieder über jeden Versuch mit geladenem Colt und staubigen Stiefeln ein Raumschiff zu betreten :-) Daniel Craig im Wilden Westen zuzuschauen – das alleine macht schon richtig Spaß, vor allem an der Seite von Harrison Ford. Am Ende fehlt diesem sehr gut fotografierten und kurzweiligen Film nur eines: mehr Humor. (Mehr im Podcast)

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Ein Film mit diesem Titel kann doch eigentlich entweder nur grossartig oder total scheiße sein. COWBOYS & ALIENS nordet sich aber leider in der Todeszone dazwischen ein und macht es sich allzu gemütlich. Das liegt zum einen an einem von zig Autoren kaputtgedoktorten Drehbuch, das den Reiz der titelgebenden Idee zu keiner Sekunde ausschöpft und mit dem strikten Abhaken uralter Klischees langweilt, zum anderen an der geradezu bocklosen Biedermann-Regie von Jon Favreau. Hier hat man einfach mal ein paar Schauspieler in eine Westernstadt gestellt und dann ein paar ziemlich unwürdig animierte Computeraliens drüberfliegen lassen, das war's: Die zwei Welten bleiben so disparat wie im Titel. Allein Daniel Craig rettet sich mit einer ausgesprochen charismatischen Darstellung aus der vor allem enttäuschenden Affäre; sehr schade.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

diceman

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COWBOYS AND ALIENS hätte von Freddie Wong gedreht werden sollen ... da macht dann sogar Favreau eine halbwegs gute Figur:
http://www.youtube.com/watch?v=71YsRO6G7Ks


FlintPaper

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lol... schon besser, ja XD


Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Eigentlich sollte man Jon Favreau („Iron Man“ [2008]) und seinem Film dankbar sein, bekommt der Rezipient doch kurz und knackig genau das zu sehen, was der Titel verspricht: In „COWBOYS & ALIENS“ kämpfen Cowboys gegen Aliens. Und das hat zumindest in optischer Hinsicht durchaus seinen Reiz. Die von Matthew Libatique („Black Swan“ [2010]) versiert geführte Kamera ergötzt sich in dem einen Moment förmlich an weit ausschweifenden Landschaften und malerischen Sonnenuntergängen, die den wilden, wilden Westen hier und da fast schön erscheinen lassen, nur um im nächsten Schnitt die dunkle, atmosphärische und actionreiche Seite dieser längst vergangenen Epoche auszuloten. Hier zeigen dann die Effektspezialisten von Industrial Light & Magic, was an Rechenleistung in ihren PCs steckt, indem sie den realen Bildern ihren CGI-Stempel aufdrücken. Raumschiffe, angriffslustige Aliens und ereignisreiche Verfolgungsjagden sowohl zu Lande als auch in der Luft lassen sich für den Blockbuster-Freund…

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stuforcedyou

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Schöne Kritik. Ich fand den Film ja super, bis dann die Aliens kamen. Gerade die Bilder sowie die Stimmung zu Beginn weckten in mir Lust auf Wild West. Diesen Hunger konnte "C&A" (hat die Kleidungsindustrie etwas damit zu tun?) aber leider nicht stillen, dafür musste ich mir erst "Red Dead Redemption" zu legen.


evants.com: eventsandtrends.com

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6.0Ganz gut

"Cowboys & Aliens" versprüht zu Anfang das Flair eines lupenreinen Westerns und wird mit dem Überfall der Aliens zum gewöhnungsbedürftigen Genre-Mix. Wer erwartet, dass dieser ungewöhnliche Weg mit Witz und auflockernden Sprüchen aufgefangen wird, dürfte verwundert sein, dass dies kaum der Fall ist. Der Film nimmt sich ernst, Humor kommt nur am Rande vor. Doch gerade dieser hätte "Cowboys & Aliens" gut getan. Denn die dünne Geschichte reicht für einen 114 Minuten langen Film nicht aus, um Spannung aufzubauen und diese über die volle Länge zu halten. "Cowboys & Aliens" ist handwerklich gut inszeniert, doch die Idee, die dieser ungewöhnliche Genre-Mix bietet, wird nicht ausgeschöpft.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]„Cowboys & Aliens“ baut sich ganz ruhig auf, das Erzähltempo ist langsam, gemächlich fast, lauert auf die richtigen Momente, der Anti-Held ist schweigsam, resolut, kein Mann der Kompromisse, das Kaff Absolution ist staubig und trocken, dörrt in der Sonne Arizonas dahin, die Leute, die hier verkehren, sind edelmütig, großmäulig, unterdrückt, mächtig und einschüchternd, alle irgendein Ideal, mehr als nur ‚einfach‘ - kurzum: „Cowboys & Aliens“ ist vom ersten Frame an ein ganz und gar klassischer Western, ohne hippe Genredemontage. So klassisch, wie es wohl zuletzt Kevin Costners melancholischer „Open Range“ (2003) zu sein gewagt hat, dessen leicht sehnsüchtiger und getragener Grundstimmung Jon Favreau viel näher kommt, als irgendwelcher flippigen Blockbusteritis. Nach Comicverfilmung schaut hier erstmal nichts aus und je weiter „Cowboys & Aliens“ den richtig großen Eintritt seines zweiten Genres nach hinten schiebt, desto größer wird der Wunsch, er würde ihn sich sparen.[...]

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Anton Gorodezki

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besser kann man den Film eigentlich nicht beschreiben :-)


ChristiansFoyer

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Och doch, das geht bestimmt noch besser, trotzdem danke ;)


sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Als Setup eher abgefahren hat der Zuschauer leider das Gefühl, dass ohne Gernemix die Story runder gelaufen wäre. Zuviel Mischmasch und Mystik verderben, was ein echt guter Western hätte werden können.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Dem Film Cowboys & Aliens liegt eine Thematik zu Grunde, wie man sie normalerweise nur von einem B-Movie erwarten würde. Nur handelt es sich bei dem Film um einen Blockbuster mit einem 160 Millionen Dollar Budget, der auf einem Comic basiert - aber wieso eigentlich sollten die Aliens auch immer in der Gegenwart angreifen? Inszeniert wurde die Geschichte dann von Schauspieler Jon Favreau, der mit den Iron-Man-Filmen seinen Durchbruch als Regisseur feiern konnte und der auch hier wieder hinter der Kamera steht.

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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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4.5Uninteressant

[...]Krawall kann Favreau gut inszenieren. Das hat er in Iron Man gezeigt und mit Iron Man 2 halbherzig fortgeführt. Für innovative Handlungsstränge scheint man bei ihm hingegen an der falschen Adresse zu sein. Dialoge aus der Mottenkiste, ein Spannungsaufbau aus der Suppentüte. Leider gibt es damit im Westen nichts Neues und so bleibt die Handlung kaum nennenswert. Zwar lässt sich Favreaus neustem Machwerk zumindest in den Einleitungssequenzen ein wirklich guter Unterhaltungswert nicht absprechen, im Mittelteil hingegen gerät die Story dermaßen absurd und zunehmend spannungsarm, dass auch eine hübsche Olivia Wilde das heterosexuelle männliche Publikum nicht von groß klaffenden Lücken ablenken kann.[...]

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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7.0Sehenswert

Nennen wir den Gaul beim Namen: „Cowboys & Aliens“ ist genau die Art von Film, wie es uns sein Name weiß machen möchte. Auf der einen Seite stinkende Revolvermänner, auf der anderen stinkende Außerirdische und mitten drin Daniel Craig. Der Film ist wie eine turbulente Kinderparty, auf der kleine, verkleidete Cowboys, Indianer und Aliens herumhüpfen, Lärm machen und Krieg spielen. Den Fehler, den lieben Kleinen zuzuhören, begeht man als Erwachsener nur einmal, danach genießt man einfach das bunte Treiben. Nur die kleine Olivia steht in ihrem Prinzessinnen-Kleidchen mitten im Raum und realisiert, wie deplatziert sie mit ihrer Rolle doch wirkt und eigentlich alle Jungen nur nervt. Wie gut, dass der Zuschauer durch „Tron Legacy“ bereits Leid geprüft ist, wodurch sich der Schaden in Grenzen hält.

Die Genremischung aus Western und Science Fiction entfaltet im Falle von „Cowboys & Aliens“ den erhofften Charme. Im Grunde hat der Film bei einer gewissen Nerdfraktion schon allein…

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Flibbo: Wie ist der Film?

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4.5Uninteressant

[...] Viele Köche verderben den Brei. Mindestens fünf Drehbuchautoren zerpflückten die Seele des lose auf dem gleichnamigen Comicroman basierenden „Cowboys & Aliens“ und ordneten sich der schlichtweg unglücklichen Entscheidung unter, als Ersatz für jegliche Ironie eine Handvoll trockener, mauer Gags zu bemühen sowie die irrsinnige Handlung ohne wirkliche Erklärungen für sich sprechen zu lassen. Das ist ab und an unterhaltsam und schön krachend, vor allem aber leidlich spannendes, kühl berechnetes, nichtssagendes Sommerkino; ein reines Schaulaufen großer Namen (bis hin zum ausführenden Produzenten Steven Spielberg) und das wohl größte Sammelsurium verschenkter Chancen des Kinojahres.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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5.5Geht so

John Favreau hat einmal mehr gezeigt, dass er ein fantastischer Schauspielerregisseur ist. Mit wieviel Finesse er bereits Will Ferrell als "Buddy - Der Weihnachtself" und natürlich Robert Downey Jr. als "Iron Man" führte, das wissen auch die großartigen Darsteller Daniel Craig und Harrison Ford. Sie danken ihrem Regisseur in "Cowboys & Aliens" mit guten Leistungen. Warum der Regisseur allerdings das wirklich hahnebüchene Drehbuch so schrecklich ernst nimmt und die Geschichte völlig ironiefrei inszeniert, bleibt allein sein eigenes Geheimnis und das seines überschätzten ausführenden Produzenten Spielberg.

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greenkeeper

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Völlig ironiefrei is schon mal Unsinn.


String

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Ich halte Spielberg auch für stark overrated, guter Regisseur/Produzent, gut - aber auch nicht mehr.
Für mich zweifelsfrei nicht in einer Liga mit den absoluten Top Regisseuren ("Die Nolan-Liga")


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

Die völlig ironiefreie Inszenierung mag den Film für ein junges Publikum, für das er letztendlich gemacht ist, etwas altbacken und wenig originell erscheinen lassen. Große Jungs werden in „Cowboys & Aliens“ jedoch rechtschaffenen und soliden High-End Trash erkennen, der sich ausnahmsweise mal nicht selbst auf den Arm nimmt. Wie ernst Favreau seinen Film und die Genres nimmt, in denen er wildert, zeigt auch die Besetzung der Hauptrollen mit namhaften Hollywoodschwergewichten.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Erwarten Sie nix... dann werden Sie positiv überrascht. So ungefähr gings mir mit diesem Film, der letztlich doch ein "besser als erwartet" bekommt, weil die Western-Elemente tatsächlich ziemlich gut funktionieren, Daniel Craig hier im Gegensatz zur Bond-Rolle (in der er mit seiner physischen Raubautz-Art immer etwas wirkt wie der Klassenrowdy bei der Konfirmation) wirklich glänzend besetzt ist und glaubwürdig den zwilichtigen Helden gibt und auch die Supporting-Cast mit Sam Rockwell, Paul Dano und Keith Carradine stimmungsvoll überzeugt.
Obendrein ist der Film für ein PG13 ziemlich brutal und erinnert in einigen Szenen eher an seelige Zeiten des Italo-Westerns als die edlen Kuhtreiberfilme eines John Wayne.

Die Plotkonstruktion ist relativ simpel und nicht wirklich logisch, setzt sie die Aliens eher als Plotdevice, denn als wirkliche Gegner ein. Und auch der zweite Star, Alt-Indy Harrison Ford mag als rassitischer Despot nicht so ganz überzeugen und nimmt der…


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ThomasWzS

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da kann ich Dir nur beipflichten ... a bisserl mehr hät's schon sein dürfen!


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

[...] Zwar arbeitet der Film teils gekonnt mit klassischen Western-Versatzstücken (Craig als Fremder ohne Namen), um diese gemäß seiner Genremischung zu variieren (die Erinnerungslücken des Fremden als Folge einer Entführung durch Außerirdische), dennoch bleibt die Kombination bloße Behauptung. Aus ihr entsteht nicht wirklich etwas Neues, und die doch eigentlich so frische Genrefusion läuft nur auf bewährte Konventionen hinaus, was sich vor allem in einfallslos konzipierten Kämpfen und einem altbackenen Creature-Design niederschlägt. [...]

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Dox

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sehr verständlich formuliert, hat mich ja beinahe gewundert! ;)
kanns mal wieder nicht liken...


Mr Vincent Vega

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Meine gamona-Texte sind eigentlich immer sehr verständlich formuliert. :-)


Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Cowboys - Hui, Aliens - Pfui! Man konnte sich bereits anhand des Titels denken, dass die Mischung dieser gegensätzlichen Pole kaum funktionieren kann - und der fertige Film bestätigt diese Eindrücke nur. Sorry, Cowboys und Aliens passen leider nicht zusammen. Das ist insofern schade, da der Film durchaus Potential hat. Daniel Craig überzeugt als enorm cooler James Bond im Wilden Westen und seine Chemie mit dem gewohnt raubeinigen Harrison Ford stimmt bestens. Auch die Regie von Jon Favreau zwischen Western-Klischees, moderner Dynamik und einer Prise Humor funktioniert. Speziell in der ersten halben Stunde (eben wenn die Aliens noch nicht aufgetaucht sind), macht Cowboys & Aliens wirklich Spaß. Danach funktioniert der sehr wilde Genremix aber leider nicht mehr. Schade, denn ohne Aliens hätte es ein wirklich unterhaltsamer Film werden können.

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Rukus

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Sehe ich ähnlich. Vielleicht sollte man die beiden einfach nochmal mit ner vernünftigen Story zusammen in den Ring schicken. Ein Western wäre sicher eine gute Wahl. Ein Abenteuerfilm würde aber auch gut hinhauen, denke ich. Nur bitte nicht Indy 5. ;)


F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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7.0Sehenswert

Dabei kommt beileibe keine Neuinterpretation des Western heraus; vielmehr wird der Schulterschluss mit dem „Alien Invasion“-Motiv genützt, um dem Genre eine längst verlorene, altmodische Naivität und optimistische Note zurückzugeben, alte Heldenposen noch einmal lustvoll auszukosten und, ungetrübt von historischem Ballast, dem Abenteuer zu frönen. Das mag nicht viel Sinn machen, macht aber umso mehr Spaß.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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4.0Uninteressant

Die Erwartungen erfüllt "Cowboys & Aliens" kaum. Das liegt nicht an der starken Performance von Hauptdarsteller Daniel Craig, auch nicht an den üppigen Kamerafahrten von Matthew Libatique ("The Fountain", "Iron Man", "Black Swan"), das Drehbuch ist einfach schwach. [...] "Cowboys & Aliens" gewinnt weder dem Western- noch dem Science-Fiction-Genre neue Seiten ab. Stattdessen langweilt der Film mit Klischees und Stereotypen. [...] Innovationen sucht man in "Cowboys & Aliens" vergeblich.

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Alle Kritiken (32)


Kommentare (238) — Film: Cowboys & Aliens


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Marco Smud

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Bewertung6.0Ganz gut

Solides Popcornkino fürs Wochenende.

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Shuif

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Bewertung7.5Sehenswert

Aliens, Cowboys, Daniel Craig und Harrison Ford und das alles in einem Film? Interessante Mischung.
Die Story ist zwar eher schwach, aber darauf kommt es bei solchen Filmen nicht wirklich drauf an.

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Vergalduk

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Bewertung7.5Sehenswert

Schon ab dem Titel hatte mich "Cowboys & Aliens". Das Setting ist für mich die perfekte Mischung aus gepflegtem Männerkram und reinstem Trash. Wenn jetzt die sehr mysteriösch spielende Olivia Wilde auch noch ihre kleinen Tittchen...ach naja egal. Jedenfalls wird hier angemessen gespuckt, gegrunzt, geknurrt, geflucht, geschwiegen und natürlich auch geprügelt und geballert. Zwar hatte ich in der finalen Schlacht etwas mehr Action erwartet (zumal die Story erwartungsgemäß eher dünn ist), bis dahin wird der Explosionspimmel aber auch so ausreichend gerubbelt. Besonders gelungen finde ich die geschmackvolle Gestaltung der Aliens, die dem tough spielenden Daniel Craig und dem großen Harrison Ford deftig auf die Fresse geben. Wie der Titel schon impliziert, am besten einen Sixer Bier und/oder eine Flasche Tequilla kalt stellen, paar Kumpels einladen, Männerabend machen.

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Schlopsi

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Bewertung6.0Ganz gut

Herrlich!
Zwar ist Cowboys & Aliens etwas lang geraten, aber dafür fetzt er! Der Cast ist schön anzusehen, allen voran Daniel Craig, der hier als wortkarger Outlaw die Truppe anführt. Leider bleibt Harrison Ford etwas blass und spielt nur die zweite Geige, aber als oller Griesgram macht er einfach zu viel Spaß!
Anfangs hatte ich noch Bedenken zwecks der Atmosphäre, aber der Westernstil kam klasse rüber. Gerade die satten Farben sind sehr schön anzusehen.
Wie wäre es mal mit einem klassischen Western mit Daniel Craig? Ich hätte sicherlich keine Einwände!
Was bleibt ist ein ungewöhnlichen Genremix, den man sich ruhig zwischendurch ansehen kann.

PS: Gibt es hier eigentlich ein einziges Stilmittel, welches nicht aus dem üblichen Western übernommen wurde? Mal abgesehen vom finalen Ritt in den Sonnenuntergang, der hier nur als obligatorischer Ritt in die Pampa gezeigt wird?

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Vergalduk

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Beim ersten Sehen, hatte ich auch sofort den Wunsch nach einem reinrassigen Western mit Daniel Craig im Kopf.


Janus Winter

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Bewertung3.0Schwach

Steroidtrash. Fast so schlimm wie dieser Zurück-in-die-Zukunft-Western. Nichts für SciFi-Fans.

Bunnyfaktor.de: 5.5

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philip.montasser

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Back to the Future III war der beste Teil der Reihe!


Dahmer

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Bewertung3.0Schwach

Herrje,für mich persönlich eine herbe enttäuschung! Ich liebe ja (Italo+Neo)Western,und hier liefert man eine geniale Grundidee,leider verheizt dieser Film sein Potential und übrig bleibt ein belangloses CGI Feuerwerk,das im Kern nichts anderes bietet als einen 08/15 Storyverlauf ohne nennenswerte Höhepunkte und jede Menge lieblos dahingeklatschter Action...
Mein Fazit dazu:Cowboys & Aliens bietet einen interessanten Mischmasch,leider wurde daraus nicht mehr als ein langatmiger,uninspirierter,seelenloser Hollywoodschinken :-(

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Poor Boy

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Die Idee klang vielversprechend aber ich muss dir zustimmen,ziemlich langweiliger Mist.


Dahmer

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jo leider poorboy...manno da wäre echt viel drin gewesen..naja.....


Gerryloop

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Bewertung3.5Schwach

Achtung-Spoiler - Arrg... muss dass den immer sein???, mir ist bewusst, dass es in Filmen nicht immer real zu geht, aber muss es denn immer so sein, dass riesen Monster zeitweise unbesiegbar wirken und die kleinen schwachen Menschen sich mit Pistolen wehren und dann auch noch diese Kampf gewinnen. Nachladen ist auch nicht notwendig. Während diesen Finalen-Kampfes habe ich mir immer gedacht, warum greifen die Menschen nicht einfach mal nach den Waffen der gefallenen Aliens? Dazu sind die Menschen eine winzige Einheit, gegen unendliche viele Aliens, die in mitten des Schiffes in sec. Tackt geboren werden. Bevor ich diesen Kommentar geschrieben hat, hatte ich noch die Note 5 gegeben, jetzt ist es eine 3,5.... Der Film an sich kommt schwer in fahrt, ich muss einen Abend aus machen, weil ich immer eingeschlafen bin, ich habe ernsthaft überlegt, ob ich den Rest noch am anderen Tag weiterschauen wollte. Na ja ich habe es getan aber es lohnt nicht. Ford und Craig waren in meinen Augen völlig fehl besetzt.
Fazit: Evtl. wenn man Alien-Fan ist kann man diese Film gucken, ansonsten lohnt es sich die Zeit nicht.

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MikeC.

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Bewertung7.5Sehenswert

Allein die Idee ist so abgedreht, dass sie mir sofort Sympathisch war.
Aliens in einem Western sieht man nicht alle Tage. Definitiv eine Geschichte, die sich vom Einheitsbrei abhebt.
Dass dieses Setting trotz seiner Absurdität gut funktioniert, ist zum größten Teil den Schauspielern zu verdanken. Sie besitzen genug Skill und Reputation, um das Ganze nicht in Albernheit abdriften zu lassen. Falls das überhaupt noch möglich ist, ist Daniel Craig hier sogar noch eine Ecke cooler als in James Bond.
Die Story bleibt ernsthaft genug, um spannend zu bleiben, ist gleichzeitig aber unrealistisch genug, um die Logikfehler verzeihbar zu machen.
Wer also Gefallen an unkonventionellen Filmen hat, dem sei "Cowboy & Aliens" wärmstens empfohlen. So schlecht, wie ihn viele hier machen, ist er nicht.
Der Titel verrät ja schon, was einen erwartet... man muss sich nur darauf einlassen können.

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Dady

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Bewertung6.5Ganz gut

Trotz der meist negativen Wertung vieler User hier, fand ich den Film nett anzuschauen. Daniel Craig macht als wortkarger Outlaw eine gute Figur und war noch besser als Harrisson Ford der wie ich fand ein wenig blass blieb. Die Story ist nichts besonderes ist aber recht spannend. Die Action hat mich überzeugt und die Effekte waren auch nicht ohne. Somit War Cowboys & Aliens doch gar nicht so schlecht wie viele hier so schreiben!!

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thomas.posch.79

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film fängt richtig gut an. Es hätte ein guter Western werden können. Aber Nein man muss ja unbedingt die Aliens ins Spiel bringen. Die sind fast noch lächerlicher als die von Battleship. Und ab da geht es mit dem Film bergab. Dann kann sich der Film nicht entscheiden was er sein möchte. Western oder Science-Fiction. Er versucht es mit einem Mittelding zwischen den beiden Genres und macht damit alles falsch. Fraglich ist warum sich Daniel Craig so einen Schwachsinn antut.

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thomas.posch.79

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das ist mir schon klar ich hab ja nur gesagt das es ein guter Western sein hätte können, dass Aliens auftauchen habe ich natürlich gewusst,
es ändert trotzdem nichts daran das der Film schlecht ist.


fingertips

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Das dir der Film und sein Genremix nicht gefällt ist ja durchaus legitim. Der Vorwurf allerdings, der Film könne sich nicht entscheiden, ob er Western oder Science-Fiction sein will, ist etwas unpassend.
Ich persönlich zumindest wäre beim Titel "Cowboys and Aliens" schwer enttäuscht gewesen, wenn der Film keinen Mix aus den beiden Genres gemacht hätte.


jacker

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Bewertung4.0Uninteressant

"Cowboys & Aliens" ist ein typisches Beispiel dafür warum es nicht immer (oder sogar oft/meist) sehr förderlich ist, dass Filme heute grundsätzlich eine Laufzeit von über 2h aufweisen. Denn er hat für genau gesagt 2h und 15min einfach viel zu wenig zu erzählen und das macht sich während des Zuschauens ziemlich bemerkbar!

An sich ist die Grundidee - einen Genrebastard aus Western und Alien-Invasions-SciFi zu schaffen - relativ interessant und ich kannte es in dieser Form auch noch nicht (ihr könnt mir sicher Beispiele für ähnliche Genre-Crossover-Versuche aus früheren Zeiten geben, "Wild Wild West" zählt nicht!).

Leider bleibt diese Grundidee aber, mit Ausnahme der Besetzung, das einzige was wirklich gut ist und das ist zu dürftig um im Resultat einen Knaller zu liefern. Das Skript ist einfach zu dünn um den hervorragenden Cast (Daniel Craig, Harrison Ford, Sam Rockwell (!!!), Paul Dano, Olivia Wilde, etc.) auch nur ansatzweise aus der Reserve zu locken - Dialoge verbleiben zumeist auf magerem Oneliner-Niveau, Charaktertiefe oder -bindung vermisst man schmerzlich, überhaupt gibt es hier charakterlich eigentlich nur schwarz und weiß und wenig dazwischen (Ford wandelt sich im Laufe des Films schlagartig vom kauzigen, voreingenommenen alten Mann zum toleranten, seine Fehler bereuenden, aufopferungsvollen Helden) und auch inhaltlich entwickelt "Cowboys & Aliens" wenig an mitreißendem Sog. Dazu dann noch Beweggründe der Aliens, die so bekloppt sind, dass es irgendwie schon wieder Spaß macht.

In seiner ganzen SciFi- und Western-Stilistik wirkt der Film zudem stark überambitioniert: Die Cowboys, speziell Craig, dürfen eigentlich nonstop nur böse oder zumindest angestrengt in die Gegend schauen, Klischees gibt es ohne Ende (was eigentlich nicht schlimm ist), sie rechtfertigen sich jedoch nicht über einen lockeren und augenzwinkernden Umgang mit sich selbst und auch die Aliens blinken, schleimen und schreien mir ein wenig zu viel umher!

Einzig visuell kann die Inszenierung zeitweise ein wenig punkten, einige Kulissen kommen recht atmosphärisch daher und schaffen genau das was man von solchen Ansätzen erwarten würde: ein seltsam stimmiges Gefühl, dass trotz völlig unpassender und gegensätzlicher Elemente ein neues und interessantes Ganzes vorliegt (Alienschiff in der Goldmine, oder der umgedrehte Mississippi-Dampfer).

Im Resultat leider nur ein viel zu langer und dabei blasser Streifen mit viel Knall und Bumm und etlichen Durststrecken, den auch seine offensichtlichen, ja fast plakativen Metaphern über Zusammenhalt und die Überwindung von Vorurteilen nicht aus der Mittelmäßigkeit hinausretten können.
Schade!

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jacker

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Ich hatte ihn bei Lovefilm geliehen und die haben mir wohl, ohne ihn als solchen zu kennzeichnen den 'Extended Director's Cut' geschickt:
http://www.bluray-disc.de/blu-ray-filme/cowboys-aliens-blu-ray-disc
Der dauert 135min. Hab gerade schon an meiner Auffassungsgabe gezweifelt. Fast 20 Minuten weniger hätten den Film sicher ein wenig gestrafft (wobei ich das für die Story, etc. immernoch zu lang fände).


fingertips

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Ah, daher also diese Ungereimtheit.
Mir persönlich hat der Film durchaus ganz gut gefallen, wobei auch mir im Mittelteil einige kleine Längen aufgefallen sind. Bei nochmal ~20 Minuten extra kann ich mir gut vorstellen, dass sich das Ganze doch um einiges hinzieht.
Da kann ich mit meiner kürzeren Version ja ganz zufrieden sein.


SamRamJam

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich finde es immer wieder seltsam warum alle immer wieder sagen die Idee von Cowboys und Aliens wäre so neu. Wer, wie ich, hauptsächlich mit Serien wie "Marshall Bravestarr", "Saber Rider and the Star Sheriffs", "Galaxy Rangers" oder "Silverhawks" aufgewachsen ist, dem wird die Idee nicht besonders neu vorkommen. Denn in all den Serien ging es letztenendes um Cowboys im Weltall. Daher finde ich es jetzt nicht so kongenial die Ausserirdischen einfach mal zu den Cowboys auf die Erde zu bringen.

Der Film selber besteht aus Licht und Schatten. Was sofort auffällt ist natürlich die prominente Besetzung aus Harrison Ford (immerhin Indiana Jones), Daniel Craig (immerhin James Bond) und Olivia Wilde (immerhin nichts nennenswertes in der Filmographie, aber sie hat hier doch recht viele Fans, ich habe nachgeschaut). Und die Action! Wenn es mal Action gibt, dann gewaltig. Leider lässt sich der Film aber sehr viel Zeit. Die könnte er zwar nutzen um seine Charaktere auszubauen, nur leider hat Regisseur Favrou verpennt, dass seine Charaktere nur aus Abziehbildchen bestehen. Das ist nicht schlimm, macht den Film aber in seinen ruhigen Momenten (von denen er erstaunlich viele hat) ziemlich dröge. Aber die Musik war geil.

Was nicht so dolle war, war eben der relativ lange Leerlauf zwischen den coolen Szenen (was mir aber erst nach dem zweiten Schauen aufgefallen ist). Auch nimmt sich der Film stellenweise zu ernst oder findet manchmal einfach nicht den richtigen Ton (die Sache mit den Indianern zum Beispiel).

So bleibt ein Film, der im Trailer toll aussieht, im heimischen Sessel neigt man aber dann doch dazu bis zu den Ausserirdischen vorzuspullen. Schade, mit Cowboys und Aliens kann man deutlich mehr anfangen (wie die zig 80er Serien beweisen).

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deevaudee

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Nein Colt, von einem Lackaffen gespielt. ;) Ich war mehr Fireballer..... ^^
Lach, ja so'n hungrigen Alligator findet nicht jeder super. Zumal das Genre auch schon sehr ausgeschlachtet wurde, und von daher wenig spektakulär wäre.... ^^ Höchstens so ne Massaker-version vom Kasperle Theater, wäre noch leicht innovativ..... ^^ "The Augsburger Puppetmassacre" Part IV - The Rise of Schnappi. xD


Eixenxxl

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Ich fand den Film auch nicht so dolle weil er definitiv zu ernst rüberkommt, die Actionszenen ziemlich mager sind und Cowboys & Aliens zusammen nicht zünden sondern sich eher gegenseitig die Butter vom Brot nehmen... UND statt Daniel Craig (ich mag ihn nicht... wem gehts genauso?) hätten se hier lieber Will Smith nehmen und den Fim mit mehr Witz verzieren sollen.


Ornlu

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Bewertung7.0Sehenswert

Alleine schon dafür, diese Idee in einer Produktion dieser Größenordnung zu verwursten, gebührt den Verantwortlichen Respekt.

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Drest Dark

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Bewertung3.5Schwach

Ich weiß nicht was das für ein Film das sein soll, will er ein Trash-Film sein der viel zu ernst inszeniert ist und auf die große Masse zielt und deswegen nicht funktioniert, oder will er ein ernsthafter Actonfilm sein der mit Trash-Elementen spielt und so nicht funktioniert. In beiden Fällen ist er viel zu vorhersehbar in jeder Szene wuste man nach 1 Minute wie sie endet. Außerdem ist der Film voler Logiklücken,"SPOILER", die Frau kricht in den Kern und hinter ihr schliesst sich eine Tür, eine szene später folgt ihr ein Alien durch die nun offene Tür, oder woher weiß diese Frau etwas über die Technologie (Armband) und wie ist sie auf die Erde gekommen, oder Harrison Ford schiesst den Alien an der Daniel Craig grade auf den Tisch gefesselt hat, und Craig kann sich nicht bewgen, einen Moment später schiesst er dem Alien mit einer aus der Luft gezauberten Schrottflinte den Kopf weg."SPOILER ENDE". Ich habe bei Trash-Filmen nichts gegen Logiklücken aber für Trash fehlt mir der Humor der ganze Film ist bitter ernst gemacht und der einzige gute Lacher ist am Anfang "SPOILER" wo der eine Cowboy ins Wasser zum scheissen geht und auf einmal die ganze Wiese explodiert "SPOILER ENDE". Auch die Aliens sind nicht orginell die Brustöffnung ist zum Beispiel bei Ridley Scotts Aliens geklaut.
Insgesamt ein sehr schlechter Film.

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metal1bob

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Bewertung3.0Schwach

Sowohl Science-Fiction als auch Western und (Hochglanz-)Trash mag ich im Allgemeinen sehr gerne, trotz der durchweg eher schlechten Kritiken versuchte ich mich dann doch mal an "Cowboys & Aliens". Leider wurde ich auf ganzer Linie enttäuscht, trotz guter Ansätze und der spaßigen Grundidee ist es am Ende nur ein seelenloser Blockbuster, der mich nach einer knappen Stunde fast völlig verlor, das langweilige Bombast-Finale brachte mich auch nicht zurück. Und wenn ein solches Thema dann auch noch völlig ernst und ohne jeglichen Spaß verfilmt wird, ist das im Normalfall - wie auch hier - sowieso zum Scheitern verurteilt.

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Hagen Hagen

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Bewertung6.5Ganz gut

John Wayne konnte noch mit über 60 überzeugend einen Westener spielen. Harrison Ford gelingt das leider nicht. Er sieht nur aus, wie ein alter Mann, der sich in den Film verirrt hat.
So dämliche Aliens habe ich auch noch nicht gesehen, lassen ihr Raumschiff unbewacht und sich von Kindern erstechen. Pah!

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A.V.

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Bewertung4.0Uninteressant

Mit dem bescheuerten Konzept kann ich mich abfinden und oft freue ich mich sogar darüber, dass jemand Geld für so abwegige Ideen verschleudert. Der Film ist aber über Strecken langweilig und der große Endkampf ist schlecht inszeniert.

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S.Weinfest

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Bewertung9.0Herausragend

Herrlichster Edeltrash! Vergoldet! :D

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr oft gab es die Mischung aus Western und Science Fiction Film ja noch nicht, aber die Kombi funktioniert in Cowboy and Aliens überraschend gut, und heraus kam ein unterhaltsamer Popcornfilm. Die Effekte sind gut, die Action auch und sogar die Story vermag zu fesseln.
Craig passt die Rolle des harten Einzelgängers sehr gut, und ich finde wen es irgendwann ein Italowesternrevival gibt sollte man auf unseren James Bond zurückgreifen. :)

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sunset

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Bewertung6.0Ganz gut

Grober Unfug, allerdings unterhaltsamer grober Unfug :D

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