Crazy Heart

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2009

Crazy Heart - Poster
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Kritiker: 7.1 Community: 7.5 389 Bewertungen

Kinostart: 04.03.2010, Laufzeit 112 Minuten.

In “Crazy Heart” spielt Jeff Bridges Bad Blake, den komischen und tragischen Anti-Helden der Geschichte. Er spielt einen ausgebrannten Country-Sänger, der schon einige Ehen hinter sich hat, viel zu lange über die Lande getingelt ist und dabei viel zu viel Hochprozentiges zu sich genommen hat. Dennoch stehen die Chancen auf Erlösung nicht schlecht, als er eines Tages auf die Journalistin Jean trifft,… Mehr

Cast
Jeff Bridges, Maggie Gyllenhaal, Robert Duvall, Ryan Bingham, Colin Farrell, Beth Grant Mehr
Regisseur
Scott Cooper
Autor
Scott Cooper
Genre
Sozialdrama, Musikfilm

Kritiker — Film: Crazy Heart

Filmering: Filmering.at

8.0Ausgezeichnet

Crazy Heart ist zu aller erst natürlich eine fulminante Galavorstellung von Jeff Bridges, der es vortrefflich versteht mit seinem Charisma aus einer tragischen Geschichte eine bittersüße Revue voll Unterhaltungswert zu machen. Aber Crazy Heart überzeugt auch durch eine klassische Geschichte, eine stilsichere Inszenierung und großartige Darsteller bis in die Nebenrollen. Insgesamt ein schöner und berührender Film, der es schafft eine tragische Geschichte zu erzählen und diese mit viel Sympathie auch unterhaltsam zu gestalten. Sehr sehenswert.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

5.0Geht so

«Crazy Heart» ist ein bemühter Musikerfilm, der weder durch die Handlung, noch durch die Figuren, sondern lediglich durch den Hauptdarsteller auftrumpfen kann.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

10.0Herausragend

Nein, nein, hier haben wir keine wirkliche tragische Geschichte vor uns. Im Gegenteil, the lust for life, die Gier nach dem "Weiter", nicht geboren aus Leid, Verlust oder ähnlichem, sit in jeder Szene dieses Films zu spüren. Und dieser Streifen lebt eben unabdingbar auch von der Musik. Ich bin kein Fan jeder Country-Musik. Doch was Stephen Bruton, T-Bone Burnett und eben auch Jeff Bridges hier an Musik bieten, kann einen schon vom Hocker reißen (die CD zum Film ist eigentlich für Fans dieses Films auch ein must hear). Zur Einstimmung höre man Bridges auf YouTube (2) oder eben dort Bridges und Farrell in einem Ausschnitt aus dem Film (3). Will sagen: Die Musik und die Auftritte passen sich in die Stimmung des Films so optimal ein, dass es eine Freude ist.

Bad Blake, der Trinker, der Qualmer, dem ein Arzt bescheinigt, dass nicht sein gebrochenes Bein sein Problem wäre, sondern das akute Risiko eines Infarkts, ist ein typischer Suchtkranker – falsch! In gewiss… Mehr

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Alle Kritiken (19)


Kommentare — Sehenswert 7.5

Dachsman

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Bewertung6.5Ganz gut

Scott Cooper wärmt die Rest von Aronofsky nochmal auf, lässt ein bisschen Countrymusik im Hintergrund laufen, von den Toiletten her hört man wie Jeff Bridges, unter Aufbietung all seines Talents, beherzt über der Kloschüssel hängt und am Ende bekommen wir dann ein so mit Süßstoff überzuckertes Ende vorgesetzt, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.

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Schlegel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Altmodisch im besten Sinne.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SteveZissou

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Bewertung6.0Ganz gut

Man hat das Gefühl alles in diesem Film schon einmal anderswo gesehen zu haben. Naja, zumindest ich hatte es. Crazy Heart ist einer dieser Filme über die man eigentlich gar nicht groß meckern kann. Das Problem allerdings: Man kann auch wenig (sehr) gutes darüber berichten. Alles ist soweit in Ordnung, aber eben auch nicht mehr. Jeff Bridges hat mir gut gefallen, auch die Ausstattung des Films, sowie das Setting. Die Geschichte und deren Ausgang kamen mir aber etwas zu leichtfüssig daher in einem Drama dieser Art. Es gab einfach keinen großen Höhepunkt und keinen wirklich großen Fall. Alles passiert und endet...ohne weitere Spannung.

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